Anfang 2021 hatte Pfizer Hinweise auf Schwächung des Immunsystem durch Impfung

22. April 2022von 4,2 Minuten Lesezeit

Experten und Ärzte weltweit stellen inzwischen fest, dass Impfungen offenbar zu einer längerfristigen Dysregulierung des Immunsystems führen. Die Folgen sind nicht nur das Aufflackern von Virusinfektionen, sondern auch ein massiver Anstieg von Krebserkrankungen bei geimpften Personen.

Einen ausführlichen Überblick über die Probleme hat die kürzlich veröffentlichte Arbeit von Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough gegeben. Der Bericht dazu ist hier nachzulesen.

Das Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) der US-Arzneimittelbehörde FDA hat in einem 55.000 Seiten umfassenden Dokumentensatz, der Anfang März 2022 veröffentlicht wurde, der Öffentlichkeit erstmals Zugang zu den Daten gewährt, die Pfizer der FDA im Rahmen seiner klinischen Studien zur Unterstützung einer Lizenz für den Impfstoff Covid-19 vorgelegt hat.

Der jüngste Stapel jener Pfizer-Dokumente, die über 70 Jahre hätten geheim bleiben sollen, wurde am 1. April veröffentlicht. Es handelt sich um weitere 11.043 Seiten, die aus der US-amerikanischen FDA herausgeklagt worden waren. Außerdem ist im neuen Stapel an Dokumenten auch eine ungeschwärzte Version eines Berichts nach der Markteinführung enthalten.

Aus einem am 24. März 2022 veröffentlichten Dokument des Pharmariesen geht hervor, dass er sich der immunsuppressiven Eigenschaft des mRNA-Impfstoffs gegen Covid-19 durchaus bewusst war.

Das Dokument ist mit Mai 2021 datiert und stellt einen Antrag auf „vorrangige Prüfung“ bei der FDA dar – letztlich auf eine beschleunigte Prüfung durch die Behörde.

Neben der Feststellung, dass jüngere Menschen tatsächlich vermehrt von Nebenwirkungen des Impfstoffs betroffen sind (d. h. diejenigen, die durch Covid nicht gefährdet sind), enthält das Dokument einen äußerst interessanten Absatz:

„Klinische Laborauswertungen zeigten eine vorübergehende Abnahme der Lymphozyten, die in allen Alters- und Dosisgruppen nach Dosis 1 beobachtet wurde, die sich innerhalb von etwa einer Woche zurückbildete, nicht mit anderen klinischen Folgen verbunden war und als klinisch nicht relevant angesehen wurde.

Es ist bekannt, dass Ribonukleinsäure (RNA)-Impfstoffe Interferon vom Typ I induzieren, und Interferone vom Typ I regulieren die Lymphozytenzirkulation und sind mit einer vorübergehenden Migration und/oder Umverteilung von Lymphozyten verbunden. Dieser schnelle Wiederanstieg der Lymphozyten spricht dafür, dass die Lymphozyten nicht erschöpft sind, sondern vorübergehend aus dem peripheren Blut abgewandert sind und zum Zeitpunkt der nächsten Untersuchung wieder in den Blutkreislauf gelangen.“

BNT162b2 Request for Priority Review (S. 8-9)

Zusammengefasst: Klinische Laborstudien haben in allen Alters- und Dosisgruppen nach der ersten Impfung einen angeblich vorübergehenden Rückgang der Lymphozyten gezeigt (sprich: Unterdrückung des Immunsystems).

Nach Angaben von Pfizer soll sich dies nach einer Woche wieder zurückgebildet haben. Ribonukleinsäure (RNA)-Impfstoffe induzieren bekanntermaßen Interferon vom Typ I, das die Lymphozytenzirkulation reguliert und mit einer vorübergehenden Migration oder Umverteilung von Lymphozyten verbunden ist. Der beobachtete Rückgang der Lymphozyten wird nicht als klinisch relevant angesehen.

Die Autoren Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough haben dieses Thema in einer umfangreichen Arbeit aufgegriffen und systematisch dargestellt. Die Studie wurde in ScienceDirect unter dem Titel „Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs“ (Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und MicroRNAs) veröffentlicht. Als wichtigste Punkte nennen die Autoren

  • mRNA-Impfstoffe fördern die anhaltende Produktion des SARS-CoV-2-Spike-Proteins.
  • Das Spike-Protein ist neurotoxisch und beeinträchtigt die DNA-Reparaturmechanismen.
  • Die Unterdrückung der Typ-I-Interferon-Reaktion führt zu einer Beeinträchtigung der angeborenen Immunität.

Wie ist also die Aussage zu bewerten, dass die Beobachtung eines unterdrückten Immunsystems unmittelbar nach der Impfung klinisch „nicht relevant“ (und damit wohl auch nicht näher untersuchungswürdig) sei?

Tatsache ist, dass selbst eine kurzfristige Beeinträchtigung des Immunsystems schwerwiegende Folgen haben kann, insbesondere für gefährdete Gruppen. Die Studiendaten von Pfizer wiesen bereits darauf hin, dass geimpfte Personen kurz nach der Impfung mit höherer Wahrscheinlichkeit an Covid erkrankten als ungeimpfte Personen.

Die Zahl der COVID-19-Verdachtsfälle, die innerhalb von sieben Tagen nach einer Impfung auftraten, betrug 409 in der Impfstoffgruppe gegenüber 287 in der Placebogruppe. Pfizer führte dies auf mögliche Impfreaktionen zurück, deren Symptome möglicherweise fälschlicherweise Covid zugeschrieben wurden; dies kann jedoch nicht bewiesen werden.

Es haben schon sehr früh Studien für die ersten beiden Wochen nach der Impfung wie die in Dänemark gezeigt, dass in den Pflegeheimen die Geimpften um 40% häufiger infiziert waren als Ungeimpfte, bei den Spitalsbediensteten waren es sogar um 105% mehr. Es ist also die beeinträchtige Interferon-Signalisierung, die durch das Design des Impfstoffes verursacht wird, dass es durch die Impfung zu stark erhöhten Infektionen kommt. Die Geimpften werden in den Statistiken aber weltweit in den ersten beiden Wochen zu den Ungeimpften gezählt, obwohl die Infektion durch Impfung gefördert wird. Das ist eine bewusste Fälschung von Daten.

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Seneff/Nigh/McCullough: Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen

11.000 Seiten: Neue geheime Pfizer-Dokumente veröffentlicht

Pfizer Unterlagen beweisen: Impfung ist weder wirksam noch sicher

13 Kommentare

  1. Helmut Schneider 24. April 2022 at 10:06Antworten

    Heftig! Wenn das zu einer längerfristigen Dysregulierung des Immunsystems führt, dann steht uns eine Katastrophe bevor. Offensichtlich wird erst durch eine Corona Infektion bei so einigen Menschen ein schwaches Immunsystem entdeckt.

    Wie es bei Ein ein Corona-Patient war und zwar 505 Tage lang positiv. Die bisher längste bekannte COVID-Infektion dauerte 335 Tage. Ein britischer Patient mit Immunschwäche hat diesen Rekord jetzt gebrochen – er war mehr als 500 Tage lang positiv. Krass!

    Es wird noch etwas dauern, bis man vieles über Corona und Infektion in Erfahrung bringen wird. Da gibt es eine Menge zu beachten, wo heute nicht einmal Virologen, Ärzte und Co je darüber nachgedacht hat.

  2. rudi & Maria fluegl 22. April 2022 at 21:20Antworten

    Herr Doktor Mayer soweit ich mich erinnere haben sie schon vor rund einem Jahr Schaubilder verfasst von Pfize,r mit Lymphozytenabfall bis zu 10 Tagen, angeführt!
    Leider finde ich diese Artikel nicht. Es waren 2?
    Können Sie da helfen?
    Rudi Fluegl

  3. Dr. H. Käsmacher 22. April 2022 at 17:44Antworten

    Dass es kurz nach der Impfung zu einer Verminderung der Lymphozyten kommt, kann verschiedene Ursachen haben. Auf der Hand liegt die Erklärung, dass das bei nicht gentechnisch hergestellten Impfstoffen auch der Fall ist, weil das Immunsystem im Kampf gegen das Fremdprotein eben Lymphozyten verbraucht. Um aus der Lymphozytopenie etwas Gefährliches zu machen, muss man schon wissen, wie stark die Lymphozyten reduziert sind, denn offenbar ist die Lymphozytopenie ja reversibel. Wenn der Abfall nicht drastisch ist, kann man das eventuell akzeptieren.

    In der Tat erklärt das die häufigen Infektionen kurz nach der Impfung. Ob man diese Nebenwirkung unter geeigneten Voraussetzungen in kauf nehmen kann oder nicht, kann man nur beurteilen, wenn genügend Daten (Zeitserien) vorliegen.
    Eine mögliche Erklärung für das Phänomen ist aber auch folgende:

    Die mRNA kann grundsätzlich in alle Körperzellen gelangen. Vom Muskel gelangt sie teilweise direkt in den Kreislauf, meistens aber über die Passage der Lymphggefäße, die schließlich im zentralen Venenkompartiment enden.
    Es ist denkbar, dass die mRNA nicht in alle Lymphozyten eindringt, sondern nur in einen Teil. Das könnten vor allem auch heranreifende Zellen sein, z.B. in den Keimzentren der Lymphknoten. Die Existenz der mRNA in axillären Lymphkonten wurde 2 Monate nach der Impfung dort nachgewiesen.

    Wenn das passieren sollte, dann präsentieren ausgerechnet die Lymphozyten das Spikeprotein ihren Artgenossen!
    Lymphozyten bekämpfen andere Lymphozyten. Das kann man auch als Bruderkrieg bezeichnen. Auf jeden Fall ist das eine Autoimmunreaktion, wie sie auch in Thrombozyten nach der Impfung auftrat. Es dauert dann offenbar bis zu 14 Tagen, bis sich die Lymphozytenzahl wieder normalisiert hat.

    Mir leuchtet das ganze Impfprinzip nicht ein. Hier wird dem Immunsystem kein frei umherschwimmendes Fremdprotein präsentiert, wie bei konventionellen Impfungen. Die Fremdproteine, die die vom Impfstoff befallenen Zellen produzieren sitzen nach einer Impfung mit mRNA auf den Zelloberflächen. Ergo werden diese Zellen von Lymphozyten angegriffen. Es muss daher zu Zellschäden kommen. Im Muskel wäre das nicht so schlimm, weil nur ein paar Muskelfasern draufgehen würden. In Lymphozyten, Endothelzellen, Thrombozyten oder Nervenzellen sind die Auswirkungen aber schlimmer.

    Mir scheint, dass die Impfstoffentwickler hier zu kurz gedacht haben.
    Hinzu kommt die Skrupellosigkeit der Pharmaindustrie, korrupte Wissenschaftler und die Dummheit und Machtgier der Politik. Man darf gespannt sein, was noch alles über die vorschnell verimpften Stoffe herauskommt.

    • Al 23. April 2022 at 8:17Antworten

      Der Punkt in der offiziellen Argumentation über das „Impf“-Prinzip mit mRNA ist mir auch (wenn ich Sie richtig verstanden habe) nie begreiflich geworden:

      Damit das Immunsystem Eindringlinge, Fremdstoffe, also die Fremd-„Körper“ zu den zu bildenden Antikörpern als solche Fremdkörper erkennt, muss doch entweder eine Art Bibliothek über die „Eigenstoffe“ (also nicht-fremden Stoffe) vorhanden sein, oder die körpereigenen Stoffe bzw. „Eigen-Körper“ müssten eine Art Erkennungszeichen aufweisen.

      Aber in beiden Fällen würde doch durch das mRNA-„Impf“-Prinzip die Unterscheidung zwischen „fremd“ und „eigen“ ausgehebelt, unterlaufen, oder zumindest irritiert werden.

      Auf jeden Fall ist das komplexe, vielschichtige Immunsystem so ausgeklügelt, dass a) ich nicht glaube, dass das bisher auch nur halbwegs verstanden wird, und b) ich es für verbrecherisch halte, daran herumzuspielen, wie es diese „Wissenschaftler“ heute machen. Denn mehr ist es nicht: diese „Forscher“ und „Wissenschaftler“ machen nicht viel mehr als wie ein Kind, das auf einem alten Wecker herumhämmert, um dabei vielleicht per Zufall irgend eine Zahnrädchen herausspringen zu sehen und dies dann für eine große Erkenntnis zu halten.

      Die WissenschaftsGLÄUBIGKEIT dieser Welt , diese schon bald unterwürfige, kritk- und hinterfraglose Anbetung des wissenschaftlichen Elfenbeinturm-Betriebs und dessen gewürdigte und geehrte, weltfremde Oberidioten in Talaren und Roben ist unser Verhängnis!

      „Follow the science“ ist der Schlachtruf in den Untergang. (Und daher also nicht umsonst hat Pfizer sich den Slogan „science will win“ als Marke schützen lassen, denn was „science“ ist, bestimmen, definieren heute die Konzerne.)

    • Michael R 23. April 2022 at 9:57Antworten

      Ihre Überlegungen decken sich mit meinen. Schon das Prinzip dieser mRNA Impfstoffe, nämlich den Körper bzw. die Zellen selbst den eigentlichen Impfstoff herstellen zu lassen, ist ein schwerer Denkfehler. Neben der Zerstörung eigener Körperzellen muss diese Impfung fast zwangsläufig zu Autoimmunerkrankungen führen.
      Korrigieren möchte ich „im Muskel wäre das nicht so schlimm, weil nur ein paar Muskelfasern draufgehen würden“: Bekanntlich regenerieren sich Herzmuskelzellen nicht. Eine chronische Herzinsuffizienz ist die Folge.

  4. HelmutK 22. April 2022 at 15:04Antworten

    Das RKI gibt ja nun auch indirekt zu, dass alle Impfungen nutzlos sind.

    Denn es schreibt:

    „Bei den Altersgruppen 5–11 Jahre und 12–17 Jahre kann es zur Berechnung von negativen Impfeffektivitäten kommen. Ein negativer Punktschätzer bedeutet jedoch nicht, dass die Impfung das Risiko einer Covid-19-Erkrankung beziehungsweise Hospitalisierung erhöht, sondern muss vielmehr als Ausdruck der statistischen Unsicherheit oder einer Verzerrung in den Daten interpretiert werden.“

    Aus der obigen Erläuterung des RKI ergibt sich damit ebenso:

    Ein POSITIVER Punktschätzer bedeutet jedoch nicht, dass die Impfung das Risiko einer Covid-19-Erkrankung beziehungsweise Hospitalisierung ERNIEDRIGT, sondern muss vielmehr als Ausdruck der statistischen Unsicherheit oder einer Verzerrung in den Daten interpretiert werden.

  5. André B. 22. April 2022 at 13:35Antworten

    Die gezielte Ausschaltung von ganz bestimmten Bestandteilen des humoralen Immunssystems ist der entscheidente Teil hinter dem Mechanismus der mRNA-Injektionen und in der Wissenschaft schon seit spätestens 2005 (!!!!) bekannt. Denn bereits in diesem Jahr hatte Katalin Karikó (Vizepräsidentin von BioNTech) zu genau dieser Thematik publiziert. (1) 2014 veröffentlichte Frau Karikó u.a. zusammen mit Ugur Sahin (BioNTech CEO) eine weitere Studie diesbezüglich. (2)

    „Das Verfahren zur Unterdrückung einer Immunantwort hat sich die Ungarin Karikó, die bislang kaum öffentlich in Erscheinung getreten ist, zusammen mit zwei weiteren Kollegen patentieren lassen. Ihre Erfindung wurde in Wissenschaftskreisen als derart relevant angesehen, dass man sie bereits als Kandidatin für einen Nobelpreis handelte. Die Technologie birgt aber erhebliche Gefahren.“ (3)

    (1) Suppression of RNA recognition by Toll-like receptors: the impact of nucleoside modification and the evolutionary origin of RNA >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16111635/

    (2) mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs >>> https://www.nature.com/articles/nrd4278

    (3) Katalin Karikó und der Turbokrebs nach Impfung >>> https://2020news.de/katalin-kariko-und-der-turbokrebs-nach-impfung/

  6. Antje Lupold 22. April 2022 at 12:53Antworten

    Tja, die hochgepriesene Wunderspritze ist bietet keinen Schutz. Christian Lindner hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Er hielt sich zur Frühjahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington auf. Jetzt sitzt Lindner dort in Quarantäne.

    Nun bleiben wir bei der Wahrheit: Niemand ist trotz Impfung vor einen schweren Verlauf noch vor den Tod geschützt.

    Egal wie oft man sich impft. Auffallend ist, dass Geimpfte Menschen die sich zweimal angesteckt haben mit einem schweren Verlauf rechnen muss. So passierte es in vielen Fällen. Aber darüber redet man ja nicht.

  7. Gerhard 22. April 2022 at 12:34Antworten

    Obwohl vieles bereits bekannt ist, wird weiter auf dieselbe Nummer geritten. Und wenn Pfizer Hinweise auf Schwächung des Immunsystem durch Impfung angekündigt hat, dann vertehe ich diesen ganzen betriebenen Unsinn nicht. Was für eine unbrauchbare Regierung. Darüber unterhielt ich mich mit einem Gesprächspartner am Tisch. Wir haben wieder einen unfähigen Kanzler. Es gibt kein vernümftigen Kanzler oder Kanzlerin. So meine Aussage bei einer Unterhaltung. Mein Gesprächsparner antwortete: Jemand muss auf diesen Posten. Wer sonst? Meine Antwort: Ich! Ich würde ordentlich aufräumen, ohne Wenn und Aber! Darauf kannst du dich verlassen. In meinem Umfeld kennen mich die Menschen, was ich sage tue ich auch. Deshalb bin ich so Erfolgreich. Zögerlichkeit ist nicht meine Baustelle. Am besten schauen wie ein Chamäleon. Für diese ähnliche Ausprägung bin ich bekannt durch mein seitliches Blickfeld. Dieser ist sehr ausgeprägt, sodass ich in der Schule immer bei Diktaten nach Hinten versetzt wurde. :-) Leider haben sehr viele Menschen diese Fähigkeit verkümmern lassen. Auch Politiker und Zukunftsforscher.

  8. anamcara 22. April 2022 at 11:58Antworten

    Dass jede zusätzliche „Impfung“ das Immunsystem schwächt wurde ja auch von der EMA bereits angedeutet.

    Dass eine erhöhte Sterblichkeitsrate bei Covid mit jedem Booster zunimmt, zeigen Daten
    nach der vierten „Auffrischungsimpfung“ aus Israel, Südkorea und jetzt auch aus dem Vereinigten Königreich.

    Der Investigativjournalist Jefferey Jaxen zeigt in einem Diagramm von Our World In Data, auf, dass die „Auffrischungsimpfungen“ scheinbar zu wesentlich höheren COVID-19-Todesraten in diesen Ländern beigetragen haben.

    Artikel bei naturalnews „The HighWire: COVID booster drives in other countries contributed to HIGHER MORTALITY rates“

  9. Pfeiffer C. 22. April 2022 at 11:37Antworten

    „Anscheinend wird vieles nicht als relevant angesehen“ – Oh ja!

    Steve Kirsch – Executive Director / Vaccine Safety Research Foundation versuchte, einmal mehr, CDC & FDA zu informieren:

    „Mein Angebot, Videos und Blutgerinnsel-Gewebeproben mit der CDC und der FDA zu teilen“

    Ich möchte, dass jeder weiß, dass sie jedes Mal, wenn man ihnen angeboten hat, Beweise für Schäden zu sehen, sich geweigert haben, sie zu sehen. Dies ist das letzte Angebot. Diese Gerinnsel lassen sich nicht wegdiskutieren.

    Ich poste dies, um öffentlich zu dokumentieren, dass die Behörden informiert waren, ihnen die Beweise vorgelegt wurden und sie nichts unternommen haben.

    Es handelt sich um äußerst wichtige Beweise, die schon seit einiger Zeit öffentlich zugänglich sind und die sie vorsätzlich ignoriert haben.
    Ich erwarte in nächster Zeit keine Antwort, denn sie haben jedes Mal angedeutet, dass sie an Beweisen, die zeigen, dass sie Menschen töten, nicht interessiert sind. Sie wollen sie nicht sehen.

    Ich erwarte keine Antwort, weil die Videos und Gewebeproben unmöglich zu erklären wären.

    Weiter geht’s im untenangefügten Link, zu Steve Kirschs Substack, dort finden sich auch Videos und Bilder von den (abartigen) Gewebsveränderungen.

    https://stevekirsch.substack.com/p/i-offered-to-share-embalmer-videos?s=r

  10. S. BK 22. April 2022 at 11:09Antworten

    Das ist wieder einmal typische Ignoranz. Dieser Satz erschreckt mich: Der beobachtete Rückgang der Lymphozyten wird nicht als klinisch relevant angesehen. Anscheinend wird vieles nicht als relevant angesehen, was dazu führt dass Menschen im wahrsten Sinne des Wortes Versuchkanickels Weltweit benutzt wurden. Auch so deren Worte von BioNTech im einem Interview über Israel Weltmeister mit hohen Nebenwirkungen. Andere Argumente sind „nicht relevant!“ Die mRNA-Impfstoffe müssen verboten werden! Und damit ist sehr wohl eine näher untersuchungswürdig über alles vorgänge durch die mRNA-Impfstoffe und Nebenwirkungen. Denn niemand sagt uns genau was im Körper nach der mRNA-Impfung passiert. Genau hier ist die Berechtigung gegenüber dieser Impfung und auch jeden sein Recht über sein Körper zu entscheiden. Sonst niemand!

  11. Roland 22. April 2022 at 10:45Antworten

    Wahnsinn, was alles herauskommt!

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