Chinesische Wissenschaftler warnen vor Gefahren der mRNA Impfstoffe bei alten Menschen

Die Berichte über Todesfälle nach Impfungen insbesondere mit dem Impfstoff von BioNTech / Pfizer häufen sich. In den USA hat jetzt der Tod des früheren Baseball Superstar Hank Aaron zwei Wochen nach einer öffentlich zelebrierten Impfung einiges Aufsehen erregt. Wissenschaftler aus China warnen mit recht gut begründeten Argumenten insbesondere vor den mRNA Impfstoffen, und generell bei älteren Menschen mit schwachen Immunsystem.

Richtig bekannt wurden die Probleme durch 23 Todesfälle bei Impfungen in Norwegen, die von der Behörde untersucht worden sind. Als Ergebnis gab es folgendes Statement: „Für jeden einzelnen Patienten sollte eine Bewertung vorgenommen werden, ob der Nutzen der Impfung die Risiken möglicher Nebenwirkungen überwiegt“, sagte die norwegische Behörde. In Norwegen sterben jede Woche durchschnittlich 400 Menschen in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen, sagte die Arzneimittelbehörde.

Auch im UK, in Irland und in Israel kam es wie berichtet zu auffälligen Anstiegen von Infektionen aber auch Todesfällen just nach dem Beginn der Massenimpfungen. Twitter User Rustler fand interessante Daten beim National Health System (NHS) England, die in dieser interessanten Grafik dargestellt sind:

Wir sehen, dass es zu einem deutlichen Anstieg der Todesfälle nach dem Impfbeginn kommt. Wie hier berichtet, sind die Impfstoffe von Pfizer und Moderna in der obersten Altersgruppe nicht wirklich gut getestet und über die Wirksamkeit wissen wir so gut wie gar nichts.

Die Stichprobe in dieser Altersgruppe ist in den Studien der beiden mRNA Impfstoffe so klein, dass nicht wirklich gültige Aussagen getroffen werden können, obwohl es eben Hinweise gibt, dass die Wirksamkeit mit dem Alter sinkt. Denn das Problem liegt noch tiefer. Aus früheren Impfstudien ist bekannt, dass insbesondere in Risikogruppen der Impfschutz niedrig ist und rasch verschwindet. Das wurde beispielsweise bei Adipösen bei Influenza, Tetanus, Hepatitis und anderen Impfungen erhoben.

Ein geschwächtes Immunsystem verursacht einerseits eine schwache Immunantwort auf die Impfung und versagt möglicherweise bei der Beseitigung der Lipid-Nanopartikel, die Teil des Impfstoffes sind und benötigt werden zur Einbringung der Virus-RNA in die Zellen. Die Studien der klinischen Versuche zeigen einen mehr oder weniger starken Abfall der angeborenen, nativen T-Zellen am Tag 3 nach der Impfung.

Sinnvoll wäre es also um die Impfung verträglicher zu machen, zumindest eine Woche lang Vitamin D in höheren Dosen zuzuführen. Aber das Immunsystem und seine Stärkung wird konsequent ignoriert, lieber bastelt man an den Impfstoffen herum.

Genau das sagen auch chinesische Wissenschaftler wie einem Artikel der offiziösen Global Times zu entnehmen:

Ein in Peking ansässiger Immunologe, der um Anonymität bat, sagte der Global Times am Freitag, dass die Welt die Verwendung des mRNA-COVID-19-Impfstoffs, der von Pfizer vertreten wird, aussetzen sollte, da diese neue Technologie keine Sicherheit im großflächigen Einsatz oder bei der Verhinderung von Infektionskrankheiten bewiesen hat.

Älteren Menschen, insbesondere solchen über 80 Jahren, sollte nicht empfohlen werden, einen COVID-19-Impfstoff zu erhalten. Menschen, die über 80 Jahre alt sind, haben ein schwächeres Immunsystem und sind anfälliger für unerwünschte Wirkungen; daher sollte ihnen empfohlen werden, Medikamente zur Verbesserung ihres Immunsystems einzunehmen, so der Immunologe.

Ja, genau so steht das im Lehrbuch der Immunologie. Müssen die Virologen aber nicht wissen, die sich nur mit Viren aber nicht Menschen befassen. Nur den Impfstoff mit Wirkverstärkern „aufzuziegeln“ hat dann eben unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen.

Chinesische Gesundheitsexperten forderten Norwegen und andere Länder auf, die Verwendung von mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen auszusetzen, insbesondere bei älteren Menschen, aufgrund der Sicherheitsunsicherheiten des Impfstoffs nach dem Tod von 23 älteren norwegischen Menschen, die den Impfstoff erhalten hatten.

Und die Global Times schreibt weiter, dass der neue mRNA-Impfstoff in aller Eile entwickelt wurde und noch nie in großem Maßstab zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten eingesetzt worden war. Seine Sicherheit war noch nicht für den großflächigen Einsatz beim Menschen bestätigt worden, so ein chinesischer Immunologe.

Die Todesfälle in Norwegen bewiesen auch, dass die Wirksamkeit des mRNA-Impfstoffs COVID-19 nicht so gut war wie erwartet, so die chinesischen Experten.

China hat auch schon Impfstoffe auf den Markt gebracht, die aber die klassischen und über lange Zeit erprobten Ganzvirus-Impfstoffe sind, mit inaktivierten oder abgeschwächten Viren. In Europa und USA gibt es nur eine einzige Firma, die gerade einen ähnlichen Impfstoff in Erprobung hat, nämlich die französische Firma Valneva, die 2013 aus einer Fusion mit der österreichischen Firma Intercell entstand.


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9 Kommentare zu „Chinesische Wissenschaftler warnen vor Gefahren der mRNA Impfstoffe bei alten Menschen

  1. ein armutszeugnis für unsere experten- warum sagen Immunologen nichts? Warum reden immer jene die eigentlich nur Spezifisch etwas wissen ?
    Warum wird das Immunsystem kaum bis gar nicht erwähnt?
    Haben etwas bnei uns auch diverse Experten ihre Finger in der Pharmabranche drinnen????

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    1. Genau heute war der Hr Kollaritsch im ORF2 und hat die 23 toten im norw. Pflegeheim relativiert, denn diese wären genau im Mittel der Sterblichkeit die man bei dieser Gruppe erwarten kann. Umgekehrt gibts bei Corona natürlich das grosse Sterben. In dem Moment hatte ich das Bedürfnis den armen Fernseher zu schlagen.

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  2. Leider gibt es eine ähnliche Kurve nach dem Impfbeginn in div. bayerischen Landkreisen. Wir alle sitzen in Lockdowns, um kranke und alte Menschen zu schützen, aber wenn alte Leute nach Impfungen sterben, liegt das Alles bei alten und kranken Menschen im Rahmen der Sterbestatistik. Das ist nur noch unfaßbar.

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  3. 1. Diese Impfung brauchen wir ganz genau gar nicht! Wessen Immunsystem mit der Impfung klar kommt, hätte auch mit Corona kein Problem, wer an/mit dem Virus verstorben wäre, verstirbt so eben nach der Impfung. Schutz vor Weitergabe des Virus gibt die Impfung auch keine, kann sie auch gar nicht, weil intramuskulär und nicht nasal verabreicht.

    2. Die voraussichtliche Altersgruppenbeschränkung bei der Zulassung des Impfstoffs von Astra-Zeneca durch die EMA ist ein Schritt in die richtige Richtung. Unverantwortlich ist es dagegen, die Zulassung der beiden mRNA-Impfstoffe nicht unverzüglich ebenfalls auf Altersgruppen einzuschränken, für die wenigstens statistische Angaben aus den wie auch immer gearteten Studien abgeleitet werden können.

    3. Die obige Kurve für England zeigt, was uns Boris Johnson als ansteckendere und gefährlichere Virusvariante verkaufen will: die Auswirkungen der Impfung. Wir werden wieder einmal an der Nase herumgeführt.

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  4. Guten Morgen Herr Mayer!

    Nachdem jetzt schon die mittelständischen Unternehmen, die nicht unter die FFP2 Maskenpflicht fallen, von ihren Mitarbeitern erwarten um nicht zu sagen verlangen, eine FFP2 Maske zu tragen, darf ich noch kurz zu ihrer Aussage bei RTV https://www.youtube.com/watch?v=u5o4rDfICfA Minute 02:00 rückfragen:
    Sie erwähnten, dass die Positivrate heute wie auch im Sommer 2020 bei 0,4% läge. Könnten Sie mir noch kurz diesen Umstand bestätigen und die Berechnung darlegen. Es werden nämlich auch die Lehrlinge angehalten, die FFP2 Maske während der gesamten Arbeitszeit zu tragen, obwohl dies – ebenso wie die Vorgängermasken – gegen das Arbeitsschutzgesetz verstößt. Ich benötige Argumente für mein Kind, die leicht eingänglich und darlegbar sind.

    Vielen Dank für Ihren Einsatz! Und schöne Grüße!

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    1. Die Daten dazu finden Sie hier in diesem Artikel samt Screenshots. Wobei aber in der Zwischenzeit auf OurWorldInData, der Teil der Grafik verschwunden ist, der den Rückgang auf 0,4% positive zeigt, Sie endet jetzt am 3. Januar.

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