Die große Unterwerfung: Masken und Impfungen

Ich meine, dass es bei Masken, Impfungen aber auch einem Großteil der Maßnahmen längst nicht mehr um Gesundheit geht. Gesundheit lässt sich bekanntlich auf zwei grundlegende Arten erreichen – einerseits durch die Bekämpfung von Keimen/Pathogenen und andererseits durch die Verbesserung der Widerstandskräfte des eigenen Körpers. Die meisten Krankheiten werden erst gefährlich, wenn das Immunsystem nicht auf der Höhe ist, die Abwehrkräfte geschwächt sind.

Die eigenen Abwehrkräfte, das Immunsystem und generell die Gesundheit sollte man selbst pflegen. Derzeit geht es aber immer mehr in die Richtung, dass persönliche Gesundheit jedes Einzelnen zur Sache des Staates wird. Und weil wir eingesperrt werden um gesund zu bleiben, liefert der Staat die Gesundheit mit einer Drohne. Nein, das noch nicht.

Aber der Staat schreibt uns vor, dass wir uns nicht mehr bewegen dürfen – „Stay at home“ – soziale und physische Distanz halten sollen, statt Nähe und Geborgenheit zu suchen, Masken tragen statt frei zu atmen und mit einem weitgehend ungetesteten Impfstoff immun gegen diesen einen Keim werden sollen. Aber die Europäische Medizin Agentur EMA, die die Impfstoffe zulassen soll, schreibt auf ihrer Webseite ganz klar, wie ein Impfstoff funktioniert:

„Impfstoffe bereiten das Immunsystem eines Menschen (die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers) darauf vor, eine bestimmte Krankheit zu erkennen und sich dagegen zu verteidigen.“

Und damit sind wir wieder am Beginn. Taugt das Immunsystem nichts, ist es schwach, dann wird der Impfstoff nur eine schwache Immunantwort entwickeln und bei Infektion keinen Schutz bieten.

Und deshalb hört man auch jetzt schon von allen Seiten, dass der Impfstoff keine Erleichterung bringen wird, dass die Maßnahmen weiter aufrecht erhalten werden müssen – Masken, Abstand, Quarantäne. Es ist der falsche Weg, wenn sich nicht bessert.

Wie gefährlich ist Covid-19?

Der Top-Medizin-Wisssenschaftler John P Ioannidis hat in Studien nachgewiesen, dass die Sterblichkeit bei SARS-Cov-2 Infektionen zwischen 0,15 und 0,20 Prozent beträgt und damit so gefährlich ist wie Grippe. Bei unter 70-jährigen mit einer Sterblichkeit von 0,03 bis 0,04 Prozent sogar noch darunter. Ionnidis weist auch nach, dass die gesundheitlichen Schäden durch die staatlichen Maßnahmen die durch das Virus auch auf mehrere Jahre gesehen sogar erheblich übersteigen werden.

Wir bewegen uns also bei der Gefährlichkeit im Bereich dessen, was wir jedes Jahr und zumindest in einigen Jahren bisher schon hatten. In Österreich sterben im Schnitt pro Jahr etwa 5.300 Menschen an Atemwegserkrankungen. Lockdowns und Maskenpflicht sind aber erstmalig im Jahr 2020 nötig.

Was also tun?

Wenn es um Gesundheit ginge, dann würde die WHO und jeder einzelne Politiker zu Immunologen gehen und zu erfahrenen Ärzten und diese fragen, was man tun könnte um die Widerstandskräfte des Körpers gegen Infektionen zu erhöhen. Und das nicht nur gegen dieses eine Coronavirus, sondern gleich auch gegen alle anderen Viren, gegen gefährliche Bakterien, Pilze und was sonst noch zu Krankheiten führen kann.

Das tut die Politik aber nicht. Es passiert auch nicht im Spital. Es ist ganz klar bewiesen, wie die Gefahren bei schwerer Erkrankung drastisch reduziert werden können. Die Erkenntnisse werden aber nicht angewendet und die Intensivstationen sind so voll wie jedes Jahr um diese Zeit.

Wenn ich Maske trage, dann unterwerfe ich mich dem Diktat des Staates. Das tut die Mehrheit, obwohl solide ausgeführte Studien gezeigt haben, dass es keinen signifikanten Unterschied bei der Wahrscheinlichkeit einer Infektion gibt zwischen Gruppen mit und ohne Maske. Es ist aber auch erwiesen, dass längeres Tragen von Masken zur Keimbildung führen kann und insbesondere die Gefahr von Pilzinfektionen erhöht.

Bewegung weg von der Reparaturmedizin

Immer mehr Menschen haben sich in den vergangenen Jahren von der „Reparaturmedizin“ abgewendet. Eine Medizin, die nur Symptome bekämpft, aber die Krankheit nicht verhindert oder heilt. Sehr viele Krankheiten, die so genannten „Zivilationskrankheiten“, können durch Prophylaxe und anderes Verhalten verhindert werden. Wer sich nicht bewegt, sitzend arbeitet sowie dauernd Zucker und Kohlehydrate zu sich nimmt, wird übergewichtig und und hat gute Chancen auf Folgekrankheiten wie Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ II, Krebs, Herz-/Kreislaufkrankheiten, Allergien und ähnliches. Wer zu wenig Vitamin D hat – und das sind vor allem im Winter über 90% in den westlichen Ländern – ist anfällig gegen Infektionen und leidet möglicherweise unter Autoimmunerkankungen.

Der Reparaturmedizin ist das egal, die Pharmaindustrie verdient daran. Wissenschaftliche Molekularmedizin misst und sucht die Defizite oder Problemzonen wie etwa Schwermetallbelastungen im Körper. Wenn man weiß was fehlt oder zu viel ist, kann man gezielt ergänzen oder weglassen (zum Beispiel Kohlehydrate um Gewicht abzubauen).

Eigenverantwortung statt Unterwerfung unter staatliches Diktat

Aber das erfordert eigenverantwortliches Handeln und man muss sich informieren. Oder man unterwirft sich dem Diktat des Staates, trägt Maske, verzichtet auf alles, was Leben ausmacht, und lässt sich impfen.

Die Unterwerfung unter das staatliche Diktat, unter die zweifelhaften Vorschriften, die angeblich der Gesundheit dienen, führen letztlich zu einem weniger lebenswerten Leben und zur Gesundheitsverschlechterung. Der Staat handelt derzeit weder richtig noch ethisch.

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5 Kommentare zu „Die große Unterwerfung: Masken und Impfungen

  1. Sehr guter Kommentar, wie immer. Aber in einem Punkt irren Sie sich – wie die meisten Menschen: Kohlenhydrate sind nicht schlecht oder gar verantwortlich für Ihre aufgelisteten Krankheiten, sondern das tierische Fett sowie tierisches Eiweiss. Hierzu gibt es hunderte Studien, welche Sie sich nach der Corona-Hysterie gerne zu Gemüte führen können. Diabetes Typ2 kann durch Umstellung der Ernährung (Verzicht auf tierisches Fett) zu 100% geheilt werden. Zu Corona informieren Sie sich ja auch mit eigenen Nachforschungen und Studien studieren, machen Sie das bitte auch bei der Ernährung. Sie werden staunen, wie Sie und ich und alle anderen Menschen auch hier angelogen, manipuliert und „industrialisiert“ werden. Oder glauben Sie im Jahre 2020 immer noch, dass Milch gesund ist?

    1. Ich habe einige Bücher darüber gelesen und halte mich selbst an ketogene Ernährung, also viel Fett und wenig Kohlehydrate. Das ist auch die Ernährung an die sich unsere Biochemie über hunderttausende Jahre gewöhnt hat. Zucker gibt es in Mengen erst seit kurzem.

      1. Lieber Herr Dr. Mayer! Ich widerspreche Ihrer Theorie auf das Höflichste. In den Büchern steht nicht immer die Wahrheit. Nachdem ich mich jahrelang zu fett ernährte, musste ich gezwungenermaßen eine Kurskorrektur vornehmen.

        Mit Hilfe des Filmes „Gabel statt Skalpell“ nahm ich bei mir selbst eine dringend erforderliche Umerziehung vor. Diesen Film schaute ich mir seit meinen letzten Herzinfarkt (Okt. 2018) bereits 40x an. Und ich bin nicht nur fit wie ein Turnschuh, sondern weiß, dass ich den kommenden Jahren viel Leben geben kann. Jeden der Übergewicht hat, Probleme mit Zucker hat, Krebs, schlechte Blutwerte, kann ich die Ernährung nach Dr. Caldwin jun. Esselstyn empfehlen.

        Für mein Herzel nehme ich extra noch Strophanthin, jeden zweiten Tag fünf Tropfen. Wie ich krank war, brauchte ich 3 x 20 Tropfen täglich.Von der Schulmedizin hätte ich 8 verschiedene Chemiebomben nehmen müssen. An anderen Ergänzungen ein Multimineral und natürlich Vitamin D3 den ganzen Winter und auch B12 und Vitamin C in Form von der gemahlenen Hagebutte.

        Mein Morgen-Müssli mache ich mir mit 5 Löffel Haferflocken. 2 Stück verschiedenes Obst geschnitten, 1 Löffel Leinsamen, 1 Löffel Brauner Hirse, 1 Löffel geriebener Nüsse und statt Joghurt, nehme ich naturtrüben Apfel- oder Birnensaft, rühr alles um, mach meinen Morgensport, dann kommt alles für 100 Sekunden in die Mikrowelle. Als kleine Sünde genieße ich eine große Tasse schwarzen Kaffee.

        Seit 4. November 2018 war ich nur auf einen einzigen Bluttest beim Arzt. Wenn viele Menschen sich so ernähren würden und am eigenen Leib spüren, wie sie immer fitter werden, dann könnten viele Pharma- und Lebensmittelbetriebe Konkurs anmelden. Dann würde denen das Geld ausgehen, um so eine hundsgemeine Gemeinheit wie diese künstliche Pandemie, herbeizuführen.

        Zusammengefasst: Ernährung ist die Königin, Bewegung ist der König und wenn man dann noch ein paar gute Freunde (soziale Kontakte) hat, besitzt man ein Königreich.

        Ihnen Herr Dr. Mayer weiterhin viel Gesundheit, Schaffenskraft und Lebensfreude!

        Rudi Strele
        Kabarettist und Gesundheitspapst

  2. Zur Ernährung gibt es in beide Richtungen sehr sehr viele Studien. Manchmal wird sogar die gleiche Studie von den jeweiligen Verfechtern unterschiedlich ausgelegt. Was dabei meiner Meinung nach meist außer acht gelassen wird, ist, dass es bei Menschen unterschiedliche Stoffwechseltypen gibt. Auch hier kommt es aus meiner Sicht eben auch auf den „Wirt“ an – und nicht nur auf das, was zugeführt wird. Es kann daher durchaus sinnvoll sein, einfach mal auszuprobieren, mit welcher Ernährungsform man sich persönlich am wohlsten fühlt. Hauptsache, es handelt sich bei dem, was man isst, um „Lebens“mittel, und nicht um industrielle „Sattmacher“. Dass raffinierter Zucker nicht gerade ideal ist, dürfte dabei ohnehin klar sein.

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