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Wissenschaft

Schäden durch Lipid-Nanopartikel? Neue Studie bestätigt TKP-Berichte seit 2021 

0 Kommentare 31. Oktober 2026 8 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Die mRNA-Präparate von BioNTech/Pfizer und Moderna galten jahrelang als Triumph der Wissenschaft. Doch während sich die öffentliche Debatte fast ausschließlich auf die mRNA und das von ihr produzierte Spike-Protein konzentrierte, blieb der eigentliche Überträger – das Lipid-Nanopartikel – erstaunlich lange im Halbdunkel.

Eine neue australische Studie ändert das nun grundlegend. Für uns ist das keine Überraschung mehr: Wir berichten seit 2021 darüber. Wer auf TKP schon länger mitliest, erinnert sich: Die Erkenntnis, dass die Lipid-Nanopartikel ein eigenständiges toxikologisches Problem darstellen, ist keineswegs neu. Bereits im Januar 2021 – wenige Wochen nach Beginn der Impfkampagne – wiesen wir auf die Gefahren ausgehend von Lipidnanopartikeln hin. Gestützt auf die Aufklärungsarbeit der Berliner Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger dokumentierten wir, dass die Nanopartikel, die das Spike-Protein in die Zellen transportieren sollen, nicht an der Einstichstelle bleiben, sondern ins Blut gelangen und Organe schädigen – besonders heikel: die Leber, wo sie „richtige Löcher ins Gewebe fressen“, und die Milz, wo sie die Reifung der Lymphozyten (T- und B-Zellen) stören und das Immunsystem für etwa eine Woche schwächen.

Das könnte übrigens durchaus zu der deutlich erhöhten Anfälligkeit gegen Infektion und Erkrankung in den Wochen nach der Impfung führen. Und weil das natürlich Pfizer und Co bekannt war, wurden von den Behörden die ersten zwei Wochen noch als Ungeimpft gerechnet. Damit hatten die geimpften „Ungeimpften“ die Vergleichsbasis in den Studien so verändert, dass Wirksamkeit behauptet werden konnte. Und die EU-Kommission ein Rechtfertigung konstruierte, um zig Milliarden an Pharma zu verschieben ….

Im Mai 2021 kamen die Dimensionen hinzu: eine zuvor nie dagewesene Häufung von Nebenwirkungen und Todesfällen. Wir verwiesen damals auf die Behörden-Datenbanken in Europa, den USA und Großbritannien – die europäische Datenbank war für diese massive Anzahl an Meldungen gar nicht ausgelegt. Während es in den USA bei früheren Impfkampagnen rund 100 Todesfälle pro Jahr bei 250 bis 350 Millionen verabreichter Impfstoffe gab, sprachen wir über 3800 Todesfälle bei etwa 150 Millionen COVID-Impfungen in nur vier Monaten – das rund 50-Fache.

Und bereits im Juni 2021 konnte der kanadische Professor Byram Bridle (University of Guelph) per Freedom-of-Information-Anfrage bei der japanischen Zulassungsbehörde eine vertrauliche toxikologische Studie über die Pfizer-Präparate sicherstellen. Sie zeigte: Der Impfstoff verbleibt eben nicht lokal im Muskel, sondern gelangt rasch in teils dramatischer Konzentration in Organe – inklusive der weiblichen Eierstöcke und des Knochenmarks, wo bereits nach 48 Stunden sehr hohe Konzentrationen gemessen wurden. Bridle erklärte, wie das freigesetzte Spike-Protein Blutgerinnsel, Herzprobleme und neurologische Schäden auslösen kann.

Wie reagierte das System? Dr. Schmidt-Krügers Video wurde – wie befürchtet – wegen „Gefahr für die Geschäfte der Pharma-Branche“ von der Tech-Industrie zensiert; es existierte nur noch auf auseinanderfallenden Plattformen wie BitChute weiter. Wer wissenschaftlich arbeitete und den Konzernen unbequem wurde, musste um sein Leben fürchten. Die Behörden – von der EMA bis zur australischen TGA – versuchten, unliebsame Fragen mit dem Vorwurf der „Fehlinformation“ zu unterdrücken, statt sie sachlich aufzuklären.

Die neue Studie: Pfizer-Lipid bleibt viel länger im Blut

Was die neue australische Untersuchung nun beisteuert, ist die harte, publizierte Bestätigung dieser frühen Warnungen – mittlerweile von etablierten Wissenschaftlern an anerkannten Institutionen.

Die von Maryanne Demasi, PhD, referierte Studie deckt einen bemerkenswerten Unterschied zwischen den Lipid-Bestandteilen der Präparate auf: Beide nutzen Lipid-Nanopartikel als Träger, doch während das Moderna-Lipid SM-102 rasch aus dem Blut verschwindet, verweilt das Pfizer-Lipid ALC-0315 deutlich länger im Kreislauf. Konkret ergab die in ACS Nano publizierte Arbeit: Das Pfizer-Lipid erreichte eine bis zu 54,6-fach höhere Gesamtexposition (AUC) als das SM-102 von Moderna. Während Modernas Lipid nach wenigen Tagen unter der Nachweisgrenze lag, war das ALC-0315 noch 6 bis 8 Tage nach der Injektion in relevanten Mengen im Blut messbar – laut Begleitstudie in ACS Nano an Tag 6–7 mit einem Median von 8,33 ng/mL, während SM-102 dort oft bereits nicht mehr quantifizierbar war (unter 0,1 ng/mL).

Die Forscher um Stephen J. Kent dokumentierten zudem: Bei Moderna zerfielen mRNA und Lipid gleich schnell – beim Pfizer-Präparat blieb das Lipid deutlich länger im Blut als die dazugehörige mRNA. Reines Lipidmaterial kreist also weiter, nachdem die Boten-RNA längst abgebaut ist.

Warum das ein Problem ist: Die stille Toxikologie

Die Bedeutung dieser Zahlen erschließt sich erst mit der Toxikologie der Lipide. Der Nature Reviews Drug Discovery-Übersichtsartikel von Bitounis et al. räumt offen ein: „Lipid-Nanopartikel-Strukturkomponenten, Produktionsmethoden, Verabreichungsweg und die aus komplexen mRNAs produzierten Proteine stellen alle Toxizitätsbedenken dar.“

Denn die Partikel verteilen sich keineswegs nur im Oberarm. Eine umfassende Übersicht zur Biodistribution von RNA-Impfstoffen zeigt: Nach intramuskulärer Injektion findet sich die mRNA – eingekapselt im Lipid – in Leber, Milz, Lymphknoten, aber auch in Augen, Hoden, Herz und sogar im Gehirn; die LNPs überwinden offenbar die Blut-Hirn-Schranke. In der Milz betrug die Eliminations-Halbwertszeit bis zu 63 Stunden.

Der entscheidende Punkt: Die Lipid-Nanopartikel sind nicht nur Verpackung. Die bereits 2021 von uns referierte Studie der Thomas Jefferson University zeigte: Die reine Injektion von LNPs – selbst ohne mRNA – führt zu „schnellen und starken Entzündungsreaktionen mit Aktivierung verschiedener Entzündungswege“. Intranasal verabreicht, hatten die Nanopartikel im Tierversuch eine hohe Sterblichkeitsrate zur Folge. Wenn nun ein Lipid tagelang im Blut zirkuliert, wie beim Pfizer-Präparat, verlängert es potenziell genau dieses entzündliche Fenster – was die protrahierten Entzündungszustände, Herzmuskelentzündungen und neurologischen Symptome vieler Impfgeschädigter erklären würde.

Die eklatanten Versäumnisse: fehlende Biodistributionsstudien

Die neue Studie wirft aber ein noch grundsätzlicheres Problem auf: Die wichtigsten Sicherheitsstudien zu diesen Präparaten wurden schlicht nie durchgeführt. Wie Demasi bereits im September 2025 enthüllte, hat Moderna das CDC-Beratungsgremium ACIP offen belogen: Die Firma versicherte, man habe Biodistributionsstudien durchgeführt – doch die FDA-Unterlagen zeigen: Für den Impfstoff, den die Menschen tatsächlich erhielten, wurden solche Studien nie gemacht.

Zwei Mitglieder der ACIP-Arbeitsgruppe, Professor Charlotte Kuperwasser und Professor Wafik El-Deiry, legten Beweise vor, die Modernas Behauptung direkt widerlegten. Als ACIP Pfizer und Moderna konfrontierte, wichen beide aus – und Moderna log unverblümt. Ergänzend deckten interne E-Mails der australischen Zulassungsbehörde TGA auf, dass selbst die Behörden die Wissenschaft hinter den Präparaten nicht verstanden, während sie öffentlich versuchten, Fragen als „Fehlinformation“ zu unterdrücken.

Toxische neue Technologie bei Menschen erstmals massenhaft eingesetzt

Fassen wir zusammen: All das war absehbar – und wurde absehbar gemacht. Bereits 2021 berichteten wir, gestützt auf die Zellbiologie von Schmidt-Krüger, über die Organschäden durch Lipid-Nanopartikel und über die von Bridle erschlossene, geheimgehaltene tierexperimentelle Studie. Dass nun, Jahre später, etablierte Wissenschaftler die Rolle des Transportsystems selbst in den Mittelpunkt rücken, ist die verspätete Bestätigung dessen, was unabhängige Stimmen von Anfang an sagten – und das, obwohl das System mit Zensur, Existenzangst und dem Vorwurf der „Fehlinformation“ reagierte.

Wir haben eine völlig neue Technologieklasse, die bei Milliarden Menschen eingesetzt wurde. Die Träger-Lipide zeigen allein entzündliche Effekte, verteilen sich im ganzen Körper inklusive Gehirn, und beim Pfizer-Präparat verweilt das Lipid besonders lange im Blut. Die grundlegenden Biodistributionsstudien für die tatsächlich verabreichten Produkte fehlen oder wurden nie gemacht. Und wenn Behörden wie ACIP und die TGA mit diesen Fakten konfrontiert werden, weichen sie aus oder lügen.

Der Fokus der Debatte auf das Spike-Protein war bequem. Er erlaubte es, alle Nebenwirkungen einer einzelnen Komponente zuzuschreiben und die Verpackung als harmlos darzustellen. Diese Verpackung ist es jedoch offenbar, die wir genauer untersuchen müssen. Die Frage, die Demasi stellt, ist die entscheidende: Was, wenn das Transportsystem selbst ein großer Teil des Problems ist?

Die neuen Daten aus Australien legen nahe: Ja. Und zwar mehr, als uns die offiziellen Stellen je eingeräumt haben – und früher, als alle Beteiligten zugeben wollen.

Quellen:

Hier sehen Sie wie lange das schon alles bekannt ist.

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