Der Vergeltungsangriff Russlands nach Bombardierung des Internats

24. Mai 2026von 4,3 Minuten Lesezeit

Wie erwartet, hatte Russland unmittelbar nach dem offiziellen Ende der Bergungsoperationen in Starobilsk mit einer massiven Angriffswelle auf die Hauptstadt geantwortet. Die legendäre Oreshnik-Rakete wurde zum dritten Male eingesetzt, allerdings außerhalb der Hauptstadt. Was russische Analysten enttäuschte.

Russland hat mit einer massiven, kombinierten Welle aus Hunderten Drohnen und Raketen die Ukraine angegriffen und dabei erneut das atomwaffenfähige Oreschnik-Mittelstreckensystem eingesetzt, was die militärische Eskalation verschärft. Der als Vergeltung für den ukrainischen Angriff auf Starobilsk bezeichnete Schlag zielte primär auf die kritische Energieinfrastruktur und logistische Knotenpunkte im Raum Kiew. Laut einem Beitrag von Wirtschaft TV unterstreicht der Einsatz die strategische Einschüchterung durch Moskau.

Das Ausmaß der Schäden in Kiew

Die russische Militärführung hatte erklärt, nun auch militärische Entscheider als Ziel anzugreifen. Dadurch veränderte sich die Situation gegenüber früheren Angriffen. Der Angriff führte zu schweren Verwüstungen in mindestens sechs Stadtbezirken der ukrainischen Metropole. Nach Angaben der städtischen Militäradministration unter Tymur Tkatschenko kam es zu folgendem Schadensbild:

  • Todesopfer und Verletzte: Mindestens vier Menschen wurden in Kiew getötet. Unter den Todesopfern befand sich ein 12-jähriges Mädchen sowie ein Rettungshelfer, der Opfern beistehen wollte.
  • Infrastruktureller Kollaps: Rund die Hälfte aller Wohnblöcke in Kiew verlor die Heizungsversorgung. Durch Treffer an kritischen Versorgungspunkten fiel in weiten Teilen der Stadt zudem das Wasser und der Strom aus.
  • Regierungsviertel: Das ukrainische Parlamentsgebäude (Werchowna Rada) wurde durch die Angriffe auf das umliegende Energienetz komplett von der Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung abgeschnitten.
  • Energie- und Logistikanlagen: Nahe dem Stadtzentrum stiegen nach der Explosion von Energie- und Treibstoffdepots riesige, schwarze Rauchwolken auf. Die kritische Netzinfrastruktur wurde gezielt lahmgelegt.

Wogegen war die Oreshnik gerichtet und was waren die Schäden?

Das primäre Ziel des Oreshnik-Angriffs war nicht die Hauptstadt Kiew selbst, sondern die Stadt Bila Zerkwa (Weiße Kirche). Dort gibt es Industrieanlagen und einen Flughafen. Bila Zerkwa ist eine Großstadt mit rund 200.000 Einwohnern und liegt etwa 80 Kilometer südwestlich von Kiew. Die Oreshnik-Mittelstreckenrakete schlug dort am frühen Sonntagmorgen gegen 0:16 Uhr Ortszeit ein.

Was wurde durch die Oreshnik-Rakete getroffen?

  • Ein lokaler Betrieb und Garagenkomplexe: Nach offiziellen Angaben der örtlichen Behörden und der ukrainischen Staatsanwaltschaft wurden durch den Einschlag vor allem einige Garagen sowie ein Industriebetrieb der Stadt beschädigt.
  • Geteilte Einschlagcharakteristik: Aufnahmen von Überwachungskameras zeigten den für das Oreshnik-System typischen Anflug der sechs Gefechtsköpfe, die sich kurz vor dem Ziel aufspalteten.

Weitere Ziele

Weitere Ziele waren insbesondere Basen der ukrainischen Luftwaffe, von wo aus Anti-Drohnen-Operationen z.B. mit F16 geflogen wurden.

Reaktionen und strategische Einordnung

Reichweitenstarke russische Militärblogs (wie der Telegram-Kanal Dwa Majora) äußerten sich enttäuscht über die Zielwahl. Die Demonstration der technologischen Fähigkeiten gegen ein eher unbedeutendes Ziel in Bila Zerkwa – statt gegen ein strategisches oder symbolisches Großziel in Kiew – verfehlte laut westlichen Analysten die erhoffte psychologische Schockwirkung.

Das russische Verteidigungsministerium sprach in einer allgemeinen Erklärung zwar davon, militärische Führungsbunker, Drohnenfabriken und Energieanlagen attackiert zu haben – die realen Treffer der Oreshnik-Rakete in Bila Zerkwa blieben jedoch nach bisherigem Ermittlungsstand in ihren Schäden überschaubar. Die massiven Verwüstungen im Kiewer Stadtgebiet wurden stattdessen durch die gleichzeitig eingesetzten hunderte Drohnen und Marschflugkörper verursacht.

Ruf nach Frieden durch Abgeordnete der Ukraine

Die jüngsten Forderungen ukrainischer Parlamentarier nach einem sofortigen Friedensschluss sind nicht gänzlich neu, spiegeln jedoch eine drastische Verschärfung der innenpolitischen Debatte wider. Während die ukrainische Führung unter Wolodymyr Selenskyj bereits Anfang 2026 von weit fortgeschrittenen, zu 90 Prozent fertigen Friedensabkommen sprach, bricht der offene, parlamentarische Druck nach verheerenden Angriffen mit dem offiziellen politischen Konsens, „nicht um jeden Preis“ nachzugeben. Solche öffentlichen Friedensbekundungen aus der Werchowna Rada direkt nach Eskalationsschritten zeigen eine wachsende Kriegsmüdigkeit und Risse in der politischen Einigkeit Kiews.

Einordnung

Wie bereits an dieser Stelle Anfang 2025 vorausgesagt wurde, ist dieser Krieg noch lange nicht zu Ende und wird sicher bis tief in das Jahr 2026 hinein andauern. Er ist Teil der Kriegführung gegen den aufstrebenden Multipolarismus. Die EU finanziert den Krieg gegen Russland, die USA und die Golfstaaten den Krieg gegen den Iran. Weitere Brennpunkte warten auf die Entzündung. Allerdings ist fraglich, ob sich die asiatischen Verbündeten der USA tatsächlich hinreißen lassen werden, einen Krieg gegen China zu finanzieren. Schließlich sehen sie, was in der EU passiert. Aber niemand kann derzeit voraussagen, was die Geheimdienste der USA noch in der Hinterhand haben, um die letzte Front in einen heißen Krieg zu verwandeln.

Theoretisch hätten die Wähler der USA die Möglichkeit, durch ihre Stimmenabgabe bei den Zwischenwahlen im November zumindest ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Wenn sie auch keinen Einfluss auf die grundsätzliche Richtung der Außenpolitik haben, welche durch Denkfabriken vorgegeben und Regierungen, unabhängig von Parteienzugehörigkeit, nur mit mehr oder weniger Nachdruck verfolgt werden. Dazu war ja hier bereits berichtet worden.

Bild: Screenshot aus Video


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17 Kommentare

  1. Jurgen 25. Mai 2026 um 15:13 Uhr - Antworten

    Die „Vergeltung“ ist m.E. durchaus angemessen. Man hat die Oreschnik wiederum getestet, aber warum war die eigentlich so langsam runtergekommen? Kam mir ziemlich abgebremst vor. Die Heizungen auszuknipsen setzt das Kriegsende auf den kommenden Winter, dann wird es wohl kaum noch Zivilisten in Kiew und Umgebung geben und die Winteroffensive kommt dann schnell durch bis zum Dnjepr als die neue natürliche Grenze.

  2. Satya 25. Mai 2026 um 7:44 Uhr - Antworten

    Mir erscheint, sie spielen Haschen oder Ping-Pong.

  3. Daisy 25. Mai 2026 um 6:32 Uhr - Antworten

    Der Angriff richtete sich gezielt gegen Militär, Geheimdienst und Regierung. Die Treffer waren kritisch. Die ukr. Abfangraketen sind viel zu spät aufgestiegen, denn die Oreschnik näherte sich zu schnell.

    Raue vom Vermietertagebuch regt sich sehr über die Fake News der dt. MSM auf. Besonders die Tagesschau behauptet tolldreist, die Angriffe hätten sich alle gegen die Zivilbevölkerung gerichtet.

    Der Angriff war typisch Putin, immer darauf bedacht, kein Kriegsverbrechen zu begehen, aber es war eine richtige Machdemonstration.

    Wichtiges Update vom Oreshnik-Angriff auf Kiew: DAS verschweigen uns die Medien!
    YT Vermietertagebuch

    Raue überlegt, den ARD anzuzeigen wegen seiner Lügen.
    Man stammelt zudem herum, es wäre irgendeine Vergeltung gegen irgendwas, was Russland behauptet. Unfassbar!

    Viele wichtige Entscheidungsträger in Kiew wollen jetzt so rasch wie möglich Frieden. Doch Schneelenski natürlich nicht.

    Zwar wurde das Hauptgebäude des Kiewer Geheimdienstes getroffen, Rüstungswerke, Panzerfabriken…, aber mir hätte es besser gefallen, wenn mal ein Palast vom Koksi erwischt worden wäre, der mit den vielen goldenen Sch..häusern zB.

    Und zudem, wenn die CIA in der Lage ist, jemanden ganz gezielt herauszuholen, müsste das doch der russ. Geheimdienst auch schaffen?

    • Daisy 25. Mai 2026 um 7:03 Uhr - Antworten

      Auch das bôse Medium befasst sich mit dieser jenseitigen Berichterstattung der versifften dt. Regierungsmedien.

      Die ARD-Korrespondentin Susanne Pettersson weigerte sich, den Grund für den russischen Vergeltungsangriff zu nennen.
      Aus dem durch die Druckwellen zerstörten ARD-Studio (das Studio wurde nicht angegriffen) in Kiew:

      Wir haben ja immer wieder in der vergangenen Zeit gehabt, dass Russland, dass Wladimir Putin gesagt hat, das ist jetzt ’ne Vergeltung für irgendwas. Gestern wurde eine Vergeltung angekündigt vom Kreml für einen vermeintlichen oder mutmaßlichen ukrainischen Schlag, Drohnenangriff.“

      Weiters stottert sie herum…

      Die Ukraine habe versucht, immer wieder zu sagen, das war ein Angriff auf ein Hauptquartier der Spezial- und Elite-Drohneneinheit … ähm … äh der Russen und nicht eben ein Angriff auf ein ziviles Ziel. Hat immer wieder gesagt, dass es nicht, dass die Ukraine nicht gezielt zivile Ziele angreift. Heute Nacht der Angriff von russischer Seite hat gezielt die Zivilisten treffen wollen. Also auch für uns, es waren Explosionen im Minutentakt.“

      Ja, das kommt davon, wenn man soviel lügt. Dann wird es immer schwieriger dabei zu bleiben. Dann stimmts eben hinten und vorn nimma zamm…gell?

    • Daisy 25. Mai 2026 um 7:21 Uhr - Antworten

      Die WEF-Funs:innen sind nun alle empört über die „brutalen Russen“…und da kannst gleich sehen, wer zu den Marionetten des WEF gehört. Örschi, Mörds, das Macaron-Cookie, Kanada….wieder ein Highlight von Kallas: „Dies sind abscheuliche terroristische Akte, deren Ziel es ist, so viele Zivilisten wie möglich zu töten“, so Kallas weiter. Den Einsatz der Oreschnik-Rakete nannte sie „ein leichtsinniges nukleares Säbelrasseln“.

      Sie alle wollen den Grund für die Vergeltung nicht kennen, den sie ja selbst gemeinsam mit Kiew ausgearbeitet hatten, besonders mit den übereifrigen dt. Generälen, und sie alle behaupten, Russland wollte nur zivile Ziele treffen. Was für eine Arschpartie!

    • Billthekid 25. Mai 2026 um 12:03 Uhr - Antworten

      @Daisy

      Wer ist Rauhe? Ein Schwachmat welcher nur auf Klicks aus ist. Hirnloses Gelaber, nicht mehr und nicht weniger…

      • Daisy 25. Mai 2026 um 14:31 Uhr

        Ach, Mia, wie oft soll man Ihnen denn noch erklären, dass persönliche Beleidigungen keine Argumente sind…

      • Jakob 25. Mai 2026 um 20:05 Uhr

        …… dass persönliche Beleidigungen…..

        @daisy, @daisy; Sie sind A. Raue vom Tagebuch. Ist ja interessant!

  4. Glass Steagall Act 25. Mai 2026 um 0:10 Uhr - Antworten

    Ist es eigentlich für Russland so schwierig Selenskij und seine Schergen ausfindig zu machen und auszuschalten? Dann wäre der Krieg wahrscheinlich so gut wie vorbei und dieses endlose Drama hätte endlich ein Ende.

    • 1150 25. Mai 2026 um 6:29 Uhr - Antworten

      @,
      auch wenn selensky und seine bande weg wäre, wäre schon der nächste selensky da.
      nach dem kriegsende vor ein gericht, lobotomieren und seiner familie übergeben.

      • Daisy 25. Mai 2026 um 6:41 Uhr

        Diese Einschätzung teile ich nicht. S. herrscht mit Unterdrückung und Bestrafung aller Kritiker. Wenn er verschwände, käme mit hoher Wahrscheinlichkeit keine solche Person mehr nach. Zudem frage ich mich, ob da nicht auch westliche Dienste Interesse hätten, ihn loszuwerden, denn er ist ja der Mann, der zuviel weiß.

        Jo, vielleicht gelingt es ja mal den Ukrainern, ihn abzusetzen, aber ich schätze, man sollte ihnen dabei helfen…

    • Jurgen 25. Mai 2026 um 15:06 Uhr - Antworten

      Ich glaube niemand will sich auf das abgrundtiefe Niveau von USrael gegen Iran hinunter begeben. Deshalb werden gewählte Anführer prinzipiell respektiert, auch wenn sie kriegsgeil und „daneben“ sind. Die Rolle schützt sie nach dem Völkerrecht.

  5. Jan 24. Mai 2026 um 21:53 Uhr - Antworten

    Die Demokraten haben den Krieg in der Ukraine begonnen und Trump hat mehrmals versucht, ihn zu beenden, wie ernst aicg immer er das gemeint hat. Die Leyen, Merz und Macron haben das verhindert. Trump reduziert die Energie der EU, was deren Kriegsmöglichkeiten mindert, gleichzeitig liefert er Energie. Angenommen aber Trump und Putin wären sich einig, dann könnten die USA Europa über die Energielieferungen stark unter Druck setzen. So er wollte!

    Gleichzeitig hat Trump den Iran klar überfallen. Allerdings ist der Iran auch kein Friedenstäubchen, was kein Grund für einen Überfall sein muss, aber man darf es sehen.

    Offenbar wagt Trump nicht, den Kongress, in dem er die Mehrheit hat, vor den Wahlen am 8. November um eine AUMF zu bitten. Offenbar rechnet er damit, dass die Demokraten das zum Wahlkampfthema machen.

    Für den Wähler bleibt ganz klar die Wahl zwischen Skylla und Charybdis.

    Anders in Europa, wo sich die dritte Kraft als aufgeklärt, rational und friedensbewegt präsentiert. Aber wenn die dritten Parteien relevante Mehrheiten haben, ihr Programm ändern wie Merz es vorgemacht hat?

  6. therMOnukular 24. Mai 2026 um 19:43 Uhr - Antworten

    „Theoretisch hätten die Wähler der USA die Möglichkeit, durch ihre Stimmenabgabe bei den Zwischenwahlen im November zumindest ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Wenn sie auch keinen Einfluss auf die grundsätzliche Richtung der Außenpolitik haben, welche durch Denkfabriken vorgegeben und Regierungen, unabhängig von Parteienzugehörigkeit, nur mit mehr oder weniger Nachdruck verfolgt werden. Dazu war ja hier bereits berichtet worden.“

    Was würde das bringen? Dass die Menschen in den USA nicht hinter der „Aussenpolitik“ ihrer Regierung stehen und diese Kriege immer mehr ablehnen, ist sogar dem Iraner auf der Straße bewusst (wie TYT jüngst demonstrierte) – ihre Unzufriedenheit muss nicht mehr manifestiert werden.

    Seit vielen Jahren beweisen Studien, dass sich westliche „Demokratien“ nicht für Mehrheitsmeinungen interessieren, sondern zu mind 80% dagegen handeln.
    „Mit uns wird es keine Impfpflicht geben“ war das beste Bsp, da dies kein Irrtum war und auch keine Lüge im eigentlichen Sinn, es war „Kommunikationsstrategie“, um eine Maßnahme durchzusetzen, von der man von Beginn an weiß, dass die Bevölkerung sie ablehnen wird: durch die vermeintliche Negation hat man die Menschen mit der Möglichkeit konfrontiert – und dadurch war der Widerstand später geringer, weil die Überraschung weg war.
    Menschen muss man nur derart einkochen, wenn man gegen sie handelt. Dass es dafür etliche „politische Strategien“ gibt zeigt nur, wie systemisch der Betrug an der Bevölkerung Teil unserer „Demokratie“ geworden ist, die natürlich längst keine echte mehr sein kann.

  7. Varus 24. Mai 2026 um 16:04 Uhr - Antworten

    Die Demonstration der technologischen Fähigkeiten gegen ein eher unbedeutendes Ziel in Bila Zerkwa – statt gegen ein strategisches oder symbolisches Großziel in Kiew – verfehlte laut westlichen Analysten die erhoffte psychologische Schockwirkung.

    Ich hätte den Bau an der Kiewer Bankowa Straße und ähnliche pulverisiert. Am Boden geht die Offensive nicht flotter voran? In der Dnepr-Nähe geht es sogar in die falsche Richtung.

    • 1150 24. Mai 2026 um 18:02 Uhr - Antworten

      @,
      ja, irgendetwas ist da oberfaul bei dem ganzen °°krieg°° …..
      irgendwie scheinen die ukrainer noch immer genug strom und treibstoff zu haben,
      bei der festbeleuchtung in den städten und privatverkehr, wie in den videos zu sehen ist

      • mattes 25. Mai 2026 um 10:31 Uhr

        Wie @satya oben schrieb, es scheint als spielen sie Ping Pong. Nur eben mit geladenen Bällen.
        Die „Replacement Theorie“ könnte sich am Ende als Tatsache herausstellen.
        Die 12 oder 13 Familien , also unsere „Führer“, lassen sich von uns peasants doch nicht in die Karten gucken.

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