
Drastische Vermehrung schwerer autoimmuner Muskelerkrankungen durch Covid-„Impfung“
Daten der CDC und der FDA zeigen ein um 6.800 % höheres Risiko von Polymyalgia rheumatica – einer autoimmunen Entzündungskrankheit, die starke Muskelschmerzen und stark einschränkende Steifheit verursacht.
In einem Beitrag von Prof. Hans Bandelt wurde kürzlich das zwangsläufige Auftreten der schädlichen IgG4-Antikörper im Anschluss an die „Impfung diskutiert. Diese Antikörper haben sehr häufig verschiedenste Autoimmunerkrankung zur Folge. Eine davon ist offenbar die Polymyalgia rheumatica, eine schmerzhafte Muskelentzündung.
Damit setzt sich eine neue Studie von Dr. Erik Nilssen et al mit dem Titel “Association Between COVID-19 Vaccination and Polymyalgia Rheumatica: A Review and Case Series Report” (Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Polymyalgia rheumatica: Eine Übersichtsarbeit und Fallberichtsreihe) auseinander. Sie berichtet von einem deutlichen Sicherheitshinweis, der die COVID-19-Impfung mit Polymyalgia rheumatica (PMR) in Verbindung bringt – einer schwerwiegenden autoimmunen Entzündungskrankheit, die durch starke Muskelschmerzen und systemische Entzündungen gekennzeichnet ist.
In der Analyse werden Berichte aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC/FDA untersucht. Es wurde ein auffallend überproportionaler Anstieg der PMR-Fälle nach einer Covid-Impfung im Vergleich zu anderen Impfstoffen festgestellt. Es wird außerdem über drei klinische Fälle von Polymyalgia rheumatica berichtet, die in der jüngsten medizinischen Praxis nach einer Covid-Impfung oder einer Exposition gegenüber dem Spike-Protein beobachtet wurden.
Polymyalgia rheumatica betrifft vor allem Erwachsene über 50 Jahre und kann bei Patienten zu lähmenden Schmerzen in Schultern, Nacken und Hüften, starker Morgensteifigkeit, Müdigkeit und erhöhten Entzündungsmarkern führen. Viele Patienten benötigen eine langfristige Kortikosteroidtherapie, um die Symptome zu kontrollieren.
Koautor Nicolas Hulscher hat in einem Bericht die wichtigsten Ergebnisse so zusammengefasst:
Die Studie hat Berichte aus dem CDC/FDA Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) aus dem Zeitraum 1990–2026 analysiert und Folgendes festgestellt:
- 2.227 Fälle von Polymyalgia rheumatica, die nach einer COVID-19-Impfung gemeldet wurden
- 233 Fälle nach einer Grippeimpfung
- 526 Fälle nach allen anderen Impfstoffen zusammen
Nach Bereinigung um die Dauer der Verfügbarkeit des Impfstoffs wurde das Sicherheitssignal auffällig.
Die Odds Ratio über die Zeit (ORt) für PMR nach COVID-19-Impfung im Vergleich zur Grippeimpfung betrug:
69,4 (95 % KI: 51,4–93,6, p < 0,0001, Z = 27,7)
Beim Vergleich der COVID-19-Impfung mit allen anderen Impfstoffen zusammen blieb ein ähnlich starkes Signal bestehen:
30,7 (95 % KI: 23,1–40,8, p < 0,0001, Z = 23,6)
Zum Kontext: Die Zulassungsbehörden definieren ein Impfstoff-Sicherheitssignal als ein Disproportionalitätsmaß von ≥2.
Diese Ergebnisse überschreiten diesen Schwellenwert um mehr als eine Größenordnung, was auf einen ungewöhnlich starken Zusammenhang zwischen der Covid-Impfung und Berichten über Polymyalgia rheumatica hindeutet.
Die extrem hohen Z-Scores – 23 bis 27 Standardabweichungen über den erwarteten Werten – deuten darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Signal zufällig auftritt, außerordentlich gering ist.
Klinische Fälle aus der Praxis
Zusätzlich zur Datenbankanalyse beschreiben wir drei klinische Fälle, die in der klinischen Praxis beobachtet wurden.
Fall 1
Ein zuvor gesunder 51-jähriger Arzt entwickelte eine schwere PMR mit erhöhten Entzündungsmarkern und extrem hohen Spike-Antikörperwerten von über 21.000 U/ml.
Fall 2
Ein 65-jähriger Mann entwickelte nach Erhalt von zwei Dosen des Pfizer-COVID-19-Impfstoffs stark beeinträchtigende Schulter- und Hüftschmerzen. Er benötigte eine langwierige Steroidtherapie.
Fall 3
Ein 59-jähriger Arzt entwickelte zwei Wochen nach seiner zweiten Impfdosis eine PMR, die eine jahrelange Behandlung erforderte, bevor eine Remission eintrat.
Spike-Protein könnte Autoimmunentzündungen auslösen
Die Autoren vermuten, dass die Exposition gegenüber dem Spike-Protein Autoimmunreaktionen auslösen könnte, die zu entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparats führen können. Mögliche Mechanismen sind:
- Molekulare Mimikry zwischen Spike-Protein und menschlichem Gewebe
- Aktivierung von Toll-like-Rezeptoren (TLR7 und TLR9)
- Th17-Immunaktivierung
- IL-6-gesteuerte Entzündungskaskaden
Diese Störungen des Immunsystems können zu Bursitis, Synovitis und systemischen Entzündungen führen, die für Polymyalgia rheumatica charakteristisch sind.
Polymyalgia rheumatica ist keine geringfügige Nebenwirkung. Bei Patienten können folgende Symptome auftreten:
- starke Muskelschmerzen und Steifheit
- systemische Entzündungen
- chronische Müdigkeit
- langfristige Steroidabhängigkeit
- über Jahre andauernde Rückfälle
Da PMR vor allem ältere Erwachsene betrifft, kann sie fälschlicherweise dem Alterungsprozess oder degenerativen Erkrankungen zugeschrieben werden, wodurch impfstoffbedingte Auslöser möglicherweise verschleiert werden.
Bild von Pexels auf Pixabay
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Teils wirkungslose Dosen. Teil II: Die Krux mit PCR und IgG bei Covid
„Es wird außerdem über drei klinische Fälle von Polymyalgia rheumatica berichtet, die in der jüngsten medizinischen Praxis nach einer Covid-Impfung oder einer Exposition gegenüber dem Spike-Protein beobachtet wurden.“
„Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen. …
Bereits im ersten Absatz des Artikels stellt Dr. Qureshi unmissverständlich fest, um was es sich bei dem Inhalt dieser mRNA Spritzungen handelt:
Eine kritische Literaturrecherche zeigt jedoch, dass keine behauptete mRNA existiert, sondern isolierter kulturbasierter Müll – Müll, Abfall – als Impfstoff verwendet wird, was möglicherweise enorme Nebenwirkungen verursacht. …
Man kann … getrost davon ausgehen, dass den Menschen Bakterien in unterschiedlichen Mengen injiziert wurden, inklusive weiterer Verunreinigungen aus den Ampullen für diese lustigen Spritzungen mit eingebauter Todesfolge.
Diese Kontamination würde die weit verbreitend verbreiteten Nebenwirkungen nach der Impfung erklären.“
J. E. Lukach: „Meines Wissens bin ich die einzige Person außerhalb dieser eugenischen Kabale, die in der Lage war zu erkennen, dass Anaphylaxi genau beschreibt, warum alle mRNA-Impfstoffe alle Empfänger entweder dauerhaft behindert, unheilbar krank bzw. imunokompromittiert gemacht haben.
„Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht. … Sie wollten einen Vorwand haben um etwas zu verwenden, das (potentiell) viel tödlicher ist als die üblichen Impfstoffe.“
— Folge der mRNA-Injektionen: „Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht.“ – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/das-mrna-marchen-und-andere.html
Wenn die breite Masse realisiert, was wirklich geschehen ist und immer noch geschieht, dürfte Blut in den Straßen fließen. Aber die breite Masse scheint lieber breit zu sein als interessiert.
Der Nachschub sorgt für den Rest. Biontech Gründer entledigen sich ihrer alten Firma, um eine neue Gifteküche zu gründen. Selbstverständlich mit Lichtgeschwindigkeit.