
Studie bestätigt: Sport senkt Sterberisiko bei sieben Krebsarten
Was wir immer schon wusste, wird durch eine neue Studie bestätigt: Sport ist ein entscheidender Faktor für das Überleben von Krebspatienten. Und was danach hilft hilft auch davor zur Prävention.
Die in JAMA Network Open veröffentlichte Studie analysierte Daten von über 17.000 Überlebenden von sieben Krebsarten und fand Überlebensvorteile für Blasenkrebs, Gebärmutterkrebs, Lungenkrebs, Eierstockkrebs, Mundhöhlenkrebs und Darmkrebs. Die Überlebensvorteile sind erheblich und dosisabhängig: So war die Einhaltung der Aktivitätsrichtlinien mit einem um 60 % geringeren Sterberisiko bei Gebärmutterkrebs und einem um bis zu 62 % geringeren Risiko bei Lungenkrebs verbunden.
Die Studie von Erika Rees-Punia et al mit dem Titel „Leisure-Time Physical Activity and Cancer Mortality Among Cancer Survivors“ (Freizeitaktivitäten und Krebssterblichkeit bei Krebsüberlebenden) wurde am 17. Februar in der renommierten Fachzeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht. Sie liefert überzeugende Beweise dafür, dass moderate bis intensive körperliche Betätigung nach einer Krebsdiagnose das Risiko, an der Krankheit zu sterben, deutlich senkt.
Die Studie, die Daten aus mehreren Jahrzehnten von großen nationalen Kohorten zusammengeführt hat, vermittelt eine starke und hoffnungsvolle Botschaft: Es ist nie zu spät, damit anzufangen, und die Überlebensvorteile erstrecken sich auf Blasenkrebs, Gebärmutterkrebs, Nierenkrebs, Lungenkrebs, Mundhöhlenkrebs, Eierstockkrebs und Darmkrebs.
Die Forscher führten Daten aus sechs der renommiertesten Langzeit-Gesundheitsstudien des Landes zusammen, darunter die Nurses‘ Health Study und die Health Professionals Follow-Up Study. Die endgültige Kohorte umfasste 17.141 Erwachsene, die eine der sieben untersuchten Krebsarten überlebt hatten. Entscheidend war, dass die Teilnehmer ihre körperliche Aktivität in der Freizeit sowohl vor als auch nach ihrer Diagnose angegeben hatten, wobei die Daten nach der Diagnose durchschnittlich 2,8 Jahre später erhoben wurden, um die akute, inaktive Phase der Erstbehandlung zu vermeiden.
Die Aktivität wurde sorgfältig anhand der metabolischen Äquivalentstunden pro Woche (MET-h/wk) quantifiziert, einem Standardmaß für den Energieverbrauch.
Die Studie verglich Personen aus einem breiten Spektrum, von völlig inaktiven Personen bis hin zu Personen, die die empfohlene Menge um das Dreifache überschritten. Während einer durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von fast 11 Jahren verfolgten die Forscher krebsbedingte Todesfälle und verwendeten dabei statistische Modelle, um Alter, Rauchen, Krebsstadium, Behandlungen und andere Variablen zu kontrollieren und so die Wirkung der Bewegung selbst zu isolieren.
Die Ergebnisse sind eindeutig und überzeugend. Bei Überlebenden von Blasenkrebs, Gebärmutterkrebs, Lungenkrebs und Eierstockkrebs war jede Menge an moderater bis intensiver körperlicher Aktivität nach der Diagnose mit einem geringeren Risiko für den Krebstod verbunden. Die Verringerungen waren keineswegs geringfügig. Blasenkrebsüberlebende, die sich körperlich betätigten, hatten ein um 33 % geringeres Risiko. Diejenigen, die die Standardrichtlinien erfüllten, hatten ein um 60 % geringeres Risiko für Gebärmutterkrebs und eine Verringerung des Risikos für Lungenkrebs um bis zu 62 %.
Bei Mund- und Rektalkrebs zeigten sich die größten Vorteile bei höheren Dosierungen. Überlebende von Mundkrebs, die mehr als doppelt so viel Sport trieben wie empfohlen, hatten ein um 61 % geringeres Sterberisiko. Überlebende von Rektalkrebs, die diese höheren Richtwerte erfüllten, hatten ein um 43 % geringeres Risiko.
Der Trend bei Nierenkrebs war zwar positiv, erreichte in dieser Analyse jedoch keine statistische Signifikanz. Die vielleicht ermutigendste Erkenntnis war, dass Lungen- und Rektumkrebsüberlebende, die vor der Diagnose inaktiv waren, aber danach aktiv wurden, dennoch erhebliche Überlebensvorteile erzielten, was den tiefgreifenden Einfluss einer Lebensstiländerung nach der Diagnose belegt.
Warum Bewegung nach Krebs wichtig ist
Die praktische Anwendung dieser Forschung ist erfreulich einfach. Experten, die nicht an der Studie beteiligt waren, betonen, dass der Weg mit einfachen Schritten beginnt. Sportphysiologen empfehlen, mit „Mikrospaziergängen” zu beginnen – kurzen, fünfminütigen oder 500 Schritte umfassenden Spaziergängen, die über den Tag verteilt sind, um die sitzende Zeit zu unterbrechen. Diese summieren sich zu wöchentlichen Zielen, ohne dass man sich überfordert fühlt.
Das ultimative Ziel entspricht den Standardrichtlinien: 150 Minuten moderate Aktivität (wie zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen) oder 75 Minuten intensive Aktivität pro Woche.
Die Wirkmechanismen von Sport gegen Krebs
Es ist längst bekannt, warum Sport gegen Krebs massiv nützlich ist, wie etwa hier von TKP berichtet.
Denn wir wissen seit etwa 100 Jahren, dass sich Tumorzellen durch Vergärung von Zucker ernähren, also ohne Sauerstoff. Die Erkenntnis stammt vom deutschen Biochemiker Professor Otto Warburg (Nobelpreis 1931). Warburg konnte zeigen, dass die Krebszelle in erster Linie von Zucker lebt, und den – obwohl genügend Sauerstoff vorhanden – ohne Sauerstoff vergärt. Mit ziemlich armseliger Energieausbeute.
An der Universität Graz konnte Professor Frank Madeo zeigen, dass
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die Reduzierung der Zellatmung (also Atemnot) den programmierten, natürlichen Zelltod, die sogenannte Apoptose, vermindert und deshalb Zellen unkontrolliert leben lässt.
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Unkontrolliertes Überleben heißt rasches Wachstum, heißt Krebs.
Prof. Madeo: „Diese erhöhte Resistenz (gegen den Zelltod) könnte entscheidend zur Tumorbildung und Bösartigkeit (Metastasierung) beitragen.“
Die Studie mit dem Titel „The Warburg Effect Suppresses Oxidative Stress Induced Apoptosis in a Yeast Model for Cancer“ (Der Warburg-Effekt unterdrückt die durch oxidativen Stress ausgelöste Apoptose in einem Hefemodell für Krebs) ist in Plos One erschienen.
Mit diesem Modell sei den Grazer Forschern der Beweis eines Überlebensvorteils von Zellen durch den sogenannten Warburg-Effekt gelungen. Also
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aggressive Krebszellen ernähren sich von Zucker (Glykolyse)
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bei gleichzeitiger Verminderung der Sauerstoff-Atmung.
Erhöhte Atmungsaktivität, also mehr Sauerstoffzufuhr hemmt das Wachstum von Tumoren. So Madeo. Und weiter erklärt der schlanke Universitätsprofessor:
„Interessanterweise ist Ausdauersport eine der besten vorbeugenden Maßnahmen gegen Krebs. Dabei wird sowohl die Sauerstoffversorgung des Körpers erhöht, als auch Zucker verbraucht. Beides, klassisch nach der Warburg-Hypothese, Gift für die Krebszelle.“
Die Konklusio der Madeo-Studie lautet: „Der Warburg-Effekt könnte also direkt zur Krebsentstehung beitragen – nicht nur durch eine verstärkte Glykolyse, sondern auch durch eine verringerte Atmung in Gegenwart von Sauerstoff, die die Apoptose unterdrückt.“
Was noch hilft:
– Vitamin C hochdosiert
– Pilze über deren Heilkraft gegen Krebs und andere Erkrankungen alles in diesem TKP-Buch zu finden ist:
Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage
Bild von StockSnap auf Pixabay
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Wer sich regelm. bewegt, ist ein positiver Mensch. Die Psyche spielt auch immer eine Rolle. Mein Mann hat immer gesagt, der Magen ist ein Spießer. So ist auch ein regelm. Tagesablauf wichtig. Krebs hat mit dem Immunsystem zu tun. Wer sein Immunsystem stärkt, liegt auch richtig. Aber letztlich ist es wohl Veranlagung. Fasziniert schaue ich manchmal auf YT nach Japan. Dort leben Menschen sehr lange und sind mit 90 noch so fit, dass sie ihren Alltag ohne Hilfe bewältigen. Sie machen regelm. Streck- und Dehnübungen. Einige stehen noch im Beruf bis 100. Diese Menschen werkeln herum und genießen ihr Mahl, das sie sich immer selbst zubereiten – viel Fermentiertes, Reis, Gemüse, Fisch, Tee – Brot sieht man nicht, kaum Zucker, vor jeder Mahlzeit gibts Misosuppe. Immer aktiv, eingebunden in die Familie, gebraucht werden, positiv sein. Sie pflegen sich und achten auf sich. Sie sind schlank. Es gibt die Faustregel „hara hachi bu“: Das heißt, dass man mit dem Essen aufhören sollte, wenn man sich zu 80 Prozent gesättigt fühlt. Ja, aber was nun das Geheimnis ist?…sicher, dass man immer in Bewegung bleibt und einfach sein Zeugs macht und Freude am Leben hat. Ein Waldbad tut gut.
Diabetes und Krebs gehören zu den sog. Zivilisationskrankheiten. https://de.wikipedia.org/wiki/Zivilisationskrankheit
Siehe Ursachen…
zu „was noch hilft“
Auch konsequente Nasenatmung (gerne Buteyko-Methode googlen) hilft. Denn es kommt nicht nur auf den Blutsauerstoffgehalt an, sondern auf den Sauerstoff, der in die Zellen eindringen kann. Das heißt: gut für die Apoptose.
Durch die Nasenatmung kommt das in den Nebenhöhlen produzierte NO in die Bronchien und den Kreislauf. NO wirkt gefäßerweiternd, verbessert also die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung nochmal.
Überhaupt ist die Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen offensichtlich ein Schlüsselfaktor der erfolgreichen Krebsbehandlung. Wie er dahin kommt ist sekundär. Deswegen funktionieren auch so viele Sachen – CDS, Ozontherapie, Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) uvm.
Sport wirkt auch Diabetes und Fettleibigkeit entgegen, beides bekannte Risikofaktoren bei Krebs.
Wer sich viel in der Frischen Luft im Freien bewegt bekommt kein Krebs behaupte ich einfach mal so. Alleine schon wegen des D3 Überschusses März-September.
Kein häufiges Berufsbild mehr heutzutage..
Sport und Turnen
füllt Gräber und Urnen.
Wer allzuviel im Übermaße rastet und/oder der Obrigkeit zusehr vertraut, der hat auf scütt’rem Grund gebaut.
…, der hat auf schütt’rem Grund gebaut.
Variatio I:
Wer allzuviel im Übermaße rastet und/oder fromm der Obrigkeit vertraut, der hat auf schütt’rem Grund gebaut.
Variatio II (Postludium):
…Und wird sohin in Irrgefilde feist gedehnter Treibsandwüsten unerbittlichst eingesogen
als auch in hämisch lockend lüst’ren Pfühlen schmatzenden Genußmorasts,
sowie in düst’ren Hallen lodernder Kaldaunenkathedralen von illust’ren Herrschaftsgnaden einschließlichst gänzlichst seiner Cörperschaft zur Gänze völliglichst verdaut.
Ich kann nur etwas über Blasenkrebs sagen, da ich ihn selbst habe. Also Sport sichert nicht das überleben, sondern WANN man den Blasenkrebs entdeckt hat und wie er geartet ist als man ihn entdeckte. Ist übrigens auch in jeder KI so nachlesbar. Mein Arzt hat mir gesagt, dass ich aller Vierteljahre zu Überprüfung gehen muss und wenn nichts passiert dann jährlich. Von Sport, der diese Wucherung eindämmen könnte, war NIE die Rede. Wäre auch äußerst unlogisch. Die Krebshilfe sagt dazu, dass man vor allem viel Proteine zu sich nehmen soll, vor allem tierische, weil der Körper die Kraft benötigt sich gegen den Krebs zu stemmen.
Das stimmt nicht und wir wissen auch warum Sport sehr wohl auch gegen Blasenkrebs hilft. Hat unter anderem Prof Frank Madeo bewiesen und es gab sogar einen Nobelpreis für die zu Grunde liegende Erkenntnis.
Sie dürfen ja gern weiter daran glauben. Nach dem Glauben hilft ja Sport bei allen. Ich halte mich da lieber an die Tatsachen, an meinen Arzt (übrigens ist die Klinik mit eine der besten und hat Patienten bis Neuseeland) und an die Deutsche Krebshilfe. Sport verbraucht Energie, die der Körper dringlichst zur weiteren Gesundung und Stärkung benötigt. Jeder weiß auch, dass die Früherkennung die sicherste Methode ist, um zu überleben. Wenn Sie auch Blasenkrebs hätten, könnten wir uns weiter unterhalten.
Herr Bosmer!
Leider ist gesichert, dass es eine zu Früh Erkennung gibt!
Mit weit entwickelten Technologien zur Früherkennung werden auch schon kleinste Tumore behandelt , die sich zumeist wieder rückbilden.
Oder die nie relevant werden weil sie langsam fortschreiten und Leute gar nicht so alt werden können bis sich etwas negativ auswirkt. Krebs ist leider auch eine Krux des Alters neben neueren Lebensweisen. Freunde und Bekannte von mir haben schon mit der allgemeinen Angstmacherei draufgezahlt!!!
Hier könnten Bücher alleine darüber gefüllt werden, was heutzutage so unter Praevention verstanden wird. da wird vor allem bei Brieftaschen vorgesorgt. Es tut mir sehr leid für Ihren Gesundheitszustand und ich widerspreche Leuten mit solchem Schicksal nie!
Allerdings rufen Sie hier die Allgemeinheit zu Handlungsweisen auf die Sie offenbar noch nie gründlich unter die Lupe genommen haben. Das kann bei Ihren speziellen Blasenkrebs anders sein, aber Aufrufe für „allgemeine Handlungsweisen²“ gehen sich vom speziellen Schicksal her nicht automatisch aus!
Dass Investoren in teure Apparate und Praxen, die sich amortisieren müssen, nicht gerade zur passenden Entscheidungsfindung über Behandlungen und vernünftiger Vorsorge beitragen ist leider auch, all zu bekannt!
Es tut mir leid Ihnen widersprechen zu müssen!!!
@ rudi
Das Paket ist gemischt. Durch das Mammografie-Business sind vermutlich -zig tausende Frauen durch Fehldiagnosen und das schulmedinische Krebsprogramm in einen qualvollen Tod geschickt worden – deswegen z.B. in der Schweiz in einigen Kantonen stark diskutiert, und in Frage gestellt – allerdings hauptsächlich wegen der Finanzierung (!) Andererseits hat der Kollege schon recht. Wenn die Metastasierung da ist dann war’s das fast immer. Über die Behandlungsansätze kann man sich betrefflich unterhalten.
Kaefer . bei der Prostata ist es noch schlimmer.
Was für eine Rolle spielt es, „was übrigens auch in jeder KI nachlesbar ist“?
Wen interessiert die „Meinung“ einer „KI“?
Oder gehen Sie etwa davon aus, dass eine sogenannte „Künstliche Intelligenz“ („KI“), die nichts weiter ist, als ein von menschlichen Programmierern erstellter Such-, Verknüpfungs- und Ausgabealgorithmus, die ultimative Wahrheit gepachtet hat?
Die „Intelligenz“ der „KI“ kann nicht größer als die Intelligenz derer sein, die sie programmiert haben!
Und die Intelligenz (und die Auftraggeber) derer, die sie programmiert haben, kennen Sie nicht!
Wer also einem solchen, von Menschen geschaffenen, digitalen Computer-Programm, das von dessen Schöpfer (oder dessen Auftraggeber) auch noch hochtrabend als „KI“ verkauft wird, sein Leben blind anvertraut, hat das Vertrauen in sich selbst verloren. Und das ist wohl das größte Gesundheitsrisiko.
Wenn bei Ihrem Arzt nie von Sport die Rede war, verdammt noch mal, dann fragen Sie ihn danach!
Konfrontieren Sie ihn mit der Studie! Fordern Sie ihn zur Diskussion heraus!
Wenn von Sport nie die Rede war, heißt das doch noch lange nicht, dass Sport keinen Einfluß hat!
Was qualifiziert Sie eigentlich zu der pauschalen Behauptung ohne entsprechende Gegenargumentation (also ganz konkret, was und warum es denn logisch wäre), dass der Einfluß von moderatem Sport „äußerst unlogisch“ wäre bei der Prävention und Remission verschiedener Krebsarten, wo doch genau das (einschließlich der Erklärung der biochemischen Wirkmechanismen!) Gegenstand und Ergebnis der Studie ist?
Etwa allein die Tatsache, dass bei Ihrem Arzt nie die Rede davon war???
Dann sollten Sie das allerdings schnellstens ändern (siehe oben).
Noch sitzt ein Arzt da und redet mit einem. In vielleicht nicht einmal 10 Jahren, sitzt die KI da und sagt einem was die gerade gültige evidenzbasierte Medizin ist.
(PS: gibt auch sinnvolle Einsatzgebiete. Z.B. bei Röntgenbefundungen)
Jeder muss im Falle einer sehr schweren Krebserkrankung seinen Weg gehen. Ich kann allerdings den Untersuchungen einiges abgewinnen, die feststellten, die Apoptose wird durch Glykolyse und aerobe Verstoffwechselung beeinflusst. Der Krebs wird in der Geschwindigkeit seiner Ausbreitung sicher durch einen ganzen Faktorenschwarm positiv wie negativ beeinflusst, aber die moderate Sport-Aktivität scheint auch mir ein Muss zu sein. Wer aber in jungen Jahren bereits eine schlechte Diagnose bekommt, dem wird wohl kaum etwas anderes übrig bleiben, als eine komplette Überprüfung seines Alltags vorzunehmen. Ich kenne erkrankte Freunde und Bekannte die sich bezüglich eines sportlichen Lebens nichts vorzuwerfen hatten. Den Krebs aushungern zu wollen und dabei früh an seine Reserven zu zehren, wäre aber eine hochriskante Taktik. Ich selber verspreche mir mehr therapeutischen Nutzen davon, das Immunsystem zu stimulieren, neben moderatem Kraft- und Ausdauertraining hoffe ich auch auf Effekte durch Heil- und Vitalpilze, die meine Ärzte (aus der Schulmedizin) im Gegensatz zum Autor des Beitrags aber nicht begeistern. Nachdem ich bereits Chaga und weitere Porlinge selbst geerntet habe, habe ich zumindest daran viel mentale Freude gefunden. Vielleicht hilft allein das!? Zudem bin ich jetzt auch ein überzeugter Pilzteetrinker geworden.
Heilpilze sind unzähligen Studien zufolge ausgezeichnete Helfer bei Krebs. Wenn einen Arzt „das nicht begeistert“, sollte sich der Patient überlegen, den Arzt zu fragen, ob seine Meinung hier wichtig zu sein hat. Ich meine nein – er/sie soll sich lieber weiterbilden…und dann reden.
Wir müssen uns bald um nichts mehr sorgen… Sport oder nicht.
Meldung heute: Es ist ein nasaler „Brückenimpfstoff“ gegen wirklich ALLES ! in Vorbereitung.
Man will das natürliche IS so dauerboostern, dass es niemals mehr zur Ruhe kommt. Dieser Dreck wird dann jedem aufgezwungen, bis auch sicher keiner mehr gesund ist, weil das natürliche IS ausgeknockt wird. Lösung: Impfen – Impfen – Impfen – jährlich – monatlich – wöchentlich ein kleiner „Sprühstoß“ in die Nase und das Leben ist wundervoll. Für wen? Mal kurz raten…
Leckerschmecker – immer mehr noch als das Allermeiste hinaus aus berstend prächtigsten Kaskadenmassen stolzester Universenräume aus den unversieglich üppigst wuchernden Füllhörnerwäldern entsteißet den allherrlichsten Lockstoffhimmeln grundzutiefst hinab ins lodernde Gewimmel allhaftigster Niedrigkeiten allgrundgütigst bis ins Allerniedrigste totalst zernichtend nichtendst nichtiglichst ins Nichts genichtet…
Warum brauche ich nach dem Lesen Ihrer Kommentare immer eine Erholungspause… :-)
Aber Sie haben Talent.
@Gabriele:
Talentierter Dank für trock’ne Blumen
ja, super. ich freue mich! Dann bricht die absolute Gesundheit aus.
Und wir leben alle glücklich und zufrieden bis an unser – frühes – Ende.
Für mich werden statistische Studien immer weniger interessant. Hat man den Zuckerkonsum erfasst, den Ompfstatus, den Konsum von Saatölen? Das alleine dürfte sich in einer solchen Studie nicht mehr herausrechnen.
Der Zusammenhang zwischen Bewegung und Biochemie dürfte deutlich weiter gehen als die Senkung von Blutzucker und die Erhöhung der Zellatmung! Auch wenn das natürlich ein wichtiger Mechanismus ist.
Was nicht gebraucht wird, atrophiert und wird rückgebaut. Das betrifft Hirn, Muskeln, Knochen, Organe aber auch Hormone und andere Prozesse. Also braucht, was euch geschenkt worden ist und spürt das Leben.
Zipperlein kommen immer, waren schon immer da und sind die Würze des Lebens!
„Also
aggressive Krebszellen ernähren sich von Zucker (Glykolyse)
bei gleichzeitiger Verminderung der Sauerstoff-Atmung.“
Erinnert mich an:
„Zucker für das Imperium zu niedrigsten Preisen zu produzieren.“
https://tkp.at/2026/02/23/kuba-vor-fidel-war-der-sudelplatz-fuer-us-reiche/
Und an den Film Deadpool.
Man beachte die Haut, als er kein
Sauerstoff mehr zum Atmen bekam (Verwandlung) und die Sprüche die in dieser Comicverfilmung von ihm gesagt werden (2. Teil, Deadpool).