Weitere Empfehlungen zu Impfung von Schwangeren trotz starkem Geburtenrückgang

23. Dezember 2024von 4,5 Minuten Lesezeit

Angesehene Wissenschaftler bezeichneten Impfung von Schwangeren als „ungeheuerlichste Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“. In Österreich und auch in Deutschland werden gleich bis zu vier Spritzen in der Schwangerschaft empfohlen. Und das trotz massiver Geburtenrückgänge.

In Österreich und Deutschland sind einige Impfungen während der Schwangerschaft empfohlen. Der Staatsfunk ORF hat gerade wieder eine aktuelle Empfehlung veröffentlicht. „Nicht nur vor, auch während einer Schwangerschaft sind Impfungen wichtig. Mehrere sind sogar unbedingt empfohlen, heißt es in einem neuen Impfplan für werdende Mütter der Gynäkologie-Gesellschaft ESIDOG. Bereits vor Beginn der Familienplanung sollten Impfungen gegen Feuchtblattern, Masern und Hepatitis B aufrecht sein. Während einer Schwangerschaft wird zu Impfungen gegen Grippe, Keuchhusten, Covid und RSV geraten.“

Ähnliches ist in Deutschland empfohlen, wie etwa beim RKI nachzulesen.

Im November 2022 hatte Dr. Robert Malone in seinem Substack einen Offenen Brief eines führenden Gynäkologen und Arztes für Geburtshilfe veröffentlicht. Dr. James A. Thorp ist ein zertifizierter Gynäkologe und Arzt für Geburtshilfe und Fetalmedizin mit über 43 Jahren Erfahrung in der Geburtshilfe. Während seiner gesamten Laufbahn war er ein vielbeschäftigter Kliniker und auch in der klinischen Forschung mit etwa 200 Veröffentlichungen sehr aktiv.

Der offene Brief beginnt so:

„Experimentelle, noch nie getestete neuartige Gentherapie in der Schwangerschaft eingesetzt.

Der ungeheuerlichste Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin
von: James A. Thorp, MD

Dies ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Geburtshilfe und der gesamten Medizin. Ich bezeuge, dass diese ungerechtfertigte experimentelle Gentherapie in der Schwangerschaft NIE indiziert war und rechtswidrig und mit gefälschten Daten durchgeführt wurde.“

Umfrage: Kinderwunsch ungebrochen trotz starkem Geburtenrückgang

in einer Aussendung wird festgestellt: „Wie das Integral Institut für das Gynmed-Ambulatorium jetzt repräsentativ für die österr. Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 49 Jahren erhoben hat (14.11.-3.12, INTEGRAL ONLINE Pools), wünschen sich durchschnittlich 40% der Menschen ein oder ein weiteres Kind. Das ist exakt der gleiche Wert wie 2016.“

Dennoch kam es zu einem Geburtenrückgang: „Seit der ersten Befragung 2016 bis 2023 ging die Zahl an Geburten stark zurück. Im gleichen Zeitraum nahm jedoch die Bevölkerung zu, was zu einem massiven Rückgang der Geburtenrate von 15% führte (Statistik Austria).“

Eines kann es aber nicht sein: „Die Corona-Zeit kann dieses Phänomen nicht erklären, hatte dies für die überwiegende Mehrheit – 84% – den Kinderwunsch nicht verändert.“

Dann vielleicht doch Impforgie? Man kann eigentlich nur noch sarkastisch reagieren.

Thorp stellte fest:

Die Fakten sprechen für sich. Bereits 2012 war von Schàdlich et al. bekannt, dass sich Lipid-Nanopartikel (LNP) in den Eierstöcken von Mäusen und Wistar-Ratten konzentrieren. Die FOIA-Anfrage zu den japanischen Biodistributionsstudien von Pfizer bestätigte, dass der „Impfstoff“ innerhalb von 48 Stunden sofort in den Blutkreislauf aufgenommen wurde und sich in den Eierstöcken um das 118-fache konzentrierte, und der Wert wäre noch höher gewesen, wenn die Tiere nicht nach 48 Stunden getötet worden wären. Diese Versuchstherapie kann das menschliche Genom über mehrere Generationen hinweg oder für immer schädigen und lässt Diethylstilbestrol (DES) im Vergleich dazu verblassen. Die Beteiligten hätten Langzeitwirkungen ausschließen müssen, bevor sie diese neuartige experimentelle Gentherapie auf den Markt brachten. Die seit langem geltende goldene Regel für die Schwangerschaft besagt, dass unbekannte Substanzen NIEMALS in der Schwangerschaft verwendet werden dürfen. …

Beth Pineles, Ärztin für mütterliche und fötale Medizin, dokumentiert 2021, dass eine Schwangerschaft nicht zu Morbidität und Mortalität durch virale Lungenentzündung führt, sondern das Risiko verringert.

Die Biodistributionsstudien dokumentieren nicht nur die katastrophale Konzentration des LNP in den Eierstöcken in der Nähe der kostbaren und begrenzten Eizellen – dem Leben all unserer zukünftigen Generationen -, sondern es konzentriert sich auch in der Thymusdrüse im fötalen Leben, wodurch der „Keim der Immunfunktion für das Leben“ möglicherweise dauerhaft geschädigt wird.“

In Deutschland ist seit etwa Anfang 2022 ein Geburtenrückgang nachweisbar, der sich in den folgenden Monaten fortgesetzt hat. In Österreich forderte die MFG im August 2022 einen sofortigen Impfstopp wegen des Rückgangs von 9% in Deutschland und 13% in der Schweiz. Auch die Daten aus Österreich zeigten einen massiven Rückgang, den stärksten seit 20 Jahren.

Es gab also klare Korrelationen im Jahr 2022 ab 9 Monaten nach Impfbeginn. Und Dr. Thorp wies auf die Kausalität hin, die mittlerweile weiter bestätigt wurde. Dennoch werden weiter massive Impforgien für Schwangere empfohlen. Die Gründe dafür sind nicht allzu schwer zu erraten.

Besonders anfällig gegen diese Art von „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“ sind Ärztevereinigungen, Kammern und diverse Gremien und Kommissionen, die zentrale Anlaufpunkte für Lobbyismus bilden. Sie beeinflussen dann die Masse der Ärzte, die dank der Empfehlung weder nach Wissen streben noch ihr eigenes Gewissen belasten müssen.

Bild von Daniel Reche auf Pixabay

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5 Kommentare

  1. Daisy 24. Dezember 2024 um 7:33 Uhr - Antworten

    Sie tun das im Wissen um die Schädlichkeit und Gefährlichkeit der Spritzen. Keiner kann heute mehr sagen, dass er nichts gewusst hätte. Im ORF gibt es viele Klimafanatiker und für die sind Kinder ja bekanntlich „klimaschädlich“.

    Der Irrsinn breitet sich deshalb aus, weil alles mit Filz überzogen ist, überall Parteigänger und Leute mit Interessenskonflikten. Wer die gängigen Narrative – und seien sie noch so dämlich – ablehnt, kommt da ja gar nicht rein.

    In Amerika beginnt nun aber ein großes Aufwachen. Trump ist mit dem Genderwahn abgefahren. Disney musste ein wokes Projekt zurückziehen – zu viel Kritik. Das sind die ersten Anzeichen. Es wird auch zu uns überschwappen. Musk stärkt nun die Opposition in der EU. Kennedy wird die Korruption im Gesundheitswesen bekämpfen. Wir bräuchten ihn auch hier dringend. Doch bin ich zuversichtlich. Der Wind hat sich gedreht. Die Normalität kehrt zurück.

    Die Eltern, die ihr Kind im Mutterleib verletzen, sind hoffentlich nur wenige. Ihnen kann niemand die Mitschuld abnehmen, denn die Nebenwirkungen sind längst bekannt.

    Es dauert nicht mehr lange, bis wir erlöst werden. Jetzt kommt Donald.. ;-)

    Ich wünsche allen ein gemütliches Weihnachten..

  2. Nurmalso 23. Dezember 2024 um 22:02 Uhr - Antworten

    Die Impfungen verändern den genetischen Bauplan, weil DNA-Rückstände vom Herstellungsprozess mit in den Zellkern gelangen und dort integriert werden. Sie beeinflussen somit die Genexpression von stromaufwärts u. stromabwärts liegender Nachbargene insbesondere auch in den Keimzellen. Die Nachkommen sind daher nur noch Schrottlebewesen bei denen sich früher oder später der Gendefekt bemerkbar macht. Unendliches Leid sind die Folgen in den späteren Lebensjahren. Solche fehlerhaften DNA-Baupläne bleiben ein Leben lang erhalten und werden weitervererbt. Diese Baupläne sind so stabil wie chemische Verbindungen, hier durch Wasserstoffbrückenbindungen der vier Basen. Solche Verbindungen lassen sich nur durch Denaturierung bei +100°C zerstören. Ein enzymatisches Herausschneiden von fehlerhaften DNA-Strängen in den Keimzellen ist bis zum heutigen Tag absolut unmöglich.

  3. Pfeiffer C 23. Dezember 2024 um 18:37 Uhr - Antworten

    Angesehene Wissenschaftler bezeichneten Impfung von Schwangeren als „ungeheuerlichste Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“.

    Danke an tkp, ihnen hier eine Stimme zu verleihen – und an die Gegenfraktion:

    Die deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) z.B. empfiehlt in ihren Grundsätze zur Kommunikation öffentlich Gleichschaltung statt Diskursfähigkeit.

    Oberstes Ziel der vom DPRG-Expertenkreis Public Affairs (EPA) vorgeschlagenen Kommunikationsstrategie ist es offenbar nicht, endlich demokratie- und diskursfähig zu werden, sondern die „Deutungshoheit“ zu erlangen und zu behalten.

    Deshalb rät das Strategiepapier der DPRG den Kunden von PR-Agenturen von vornherein davon ab, gegenüber gegnerischen Gruppierungen auf den Austausch von Sach-Argumenten zu setzen. Das zeigen die folgenden mehrdeutigen, im schlechten subjektfreien Passiv formulierten Sätze:

    „Gespräche auf Augenhöhe oder ein echter Dialog werden nicht gesucht. Andernfalls kann eine themenbezogene Sachdiskussion erreicht werden, die zu pragmatischen Lösungen führt“… Das bessere Argument möge gewinnen! Aufgrund dieser kommunikativen Sozialisation haben wir nicht gelernt, Gespräche als strategisches Mittel einzusetzen, um bestimmte Ziele zu erreichen“,

    beklagt das DPRG-Papier und empfiehlt die Verwendung des primitiven „Basic Talk“, den man im Westen ansonsten Donald Trump vorwirft.

    Das DPRG-Papier betont mit dem Hinweis auf das Buch „Schwarze Rhetorik. Manipuliere, bevor Du manipuliert wirst“ (2018) vom Wladislaw Jachtschenko: „In der Kommunikation gibt es keine Schönheitspreise, aber Gewinner und Verlierer.“

    Und dehalb sind in der gegenwärtigen Pharma-Kriminal-Causa-Corona nach wie vor nicht einmal Schwangere und ihre wertvolle, lebensinhaltsbestimmende Fracht geschützt!

    Schande über den Apparat (inklusive DPRG), der das steuert & Schande über die skrupellosen Pharmakonzerne…

  4. Gabriele 23. Dezember 2024 um 16:26 Uhr - Antworten

    Vielleicht ist es gut, wenn sie eifrig so weitermachen – anders lernt „der“ Mensch ohnehin nichts.
    Ein Glück, dass Jesus in einem Stall geboren wurde, seine Eltern nicht bei ELGA waren und wahrscheinlich wären sie vor dem Zwangsimpfpass geflüchtet. Gefunden wurde das Kind auch nicht zuerst von der Pharmaindustrie, sondern von den Schafhirten (die ihre Schafe im Stich ließen…die man dann vermutlich sofort geimpft hätte). Der Stall wäre wegen Vogel- und Schweinegrippe ansonsten schon gesperrt gewesen – Ochs und Esel massakriert. Und die die Pharmabonzen wären als Heilige Drei Könige verkleidet erschienen mit ihren Gaben: Impfungen, Monoklonale Antikörper und jede Menge Masken.
    Halleluja.

    Insofern wünsche ich Ihnen /euch allen friedvolle Feiertage, was immer Sie / Ihr auch feiern möchtet!

  5. Jan 23. Dezember 2024 um 16:16 Uhr - Antworten

    In der Pfizer-Zulassungsstudie waren Schwangere und Alte ausdrücklich ausgeschlossen. Die Politik hat die Spritzen dennoch prioritär für diese Gruppen empfohlen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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