
Blauer Osten
Zu Zeiten der Sowjetunion galt: Der Osten ist rot. Nun wird er immer blauer durch die Siege der AfD. Ihre Konkurrenten treiben ihr die Wähler zu durch eine Politik, die die meisten Bürger als schädlich ansehen, und durch mangelnden Respekt vor seinen Wahlentscheidungen.
Trotz aller Demonstrationen gegen Rechts, aller negativen Presse und aller Warnungen von Politikern vor der Wahl der AfD ist deren Zustimmung in der Bevölkerung ständig gewachsen. Auch Brandmauern haben nichts genutzt. Vielmehr haben sie nur die Schwierigkeiten jener erhöht, die sie errichtet haben. Denn nun haben sie sich selbst die Ausfahrten verrammelt und finden keinen Weg heraus aus ihrem selbst geschaffenen Ghetto. Der Wählerwillen schert sich immer weniger darum. Auch die Keule des wirtschaftlichen Niedergangs und der Unregierbarkeit, mit der die Parteien von CDU bis SPD dem Wähler auf dem Gang zur Urne vor der Nase fuchtelten, hat diese immer weniger abgeschreckt.
Nutzlos
Denn sie sehen den wirtschaftlichen Schaden, den die Ampel selbst in den letzten Jahren angerichtet hat mit ihren Sanktionen gegen Russland und all den teuren Maßnahmen gegen den sogenannten Klimawandel. Kann es da noch viel schlimmer kommen, wenn die AfD mitregiert? Gerade deren Vorstellungen in Bezug auf die Unterstützung der Ukraine und eine Friedensregelung mit Moskau machen vielen Menschen mehr Hoffnung auf eine Besserung der Lage als das uneinsichtige Weiter-so der Ampel. Und dass die AfD vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird, scheint auch immer weniger Wähler zu beeindrucken. Die Behörde selbst erfreut sich nicht gerade hoher Beliebtheitswerte, ist somit also eher eine schlechte Referenz.
Was man mit aller Macht hatte verhindern wollen, ist gerade durch das eigene Zutun eingetreten. Die AfD legte erheblich zu und wurde in Sachsen und Thüringen zur stärksten Kraft, zur zweitstärksten in Brandenburg knapp hinter der SPD. Es scheint in diese Köpfe nicht hineinzugehen, dass man mit der Brechstange die Menschen nicht zurück gewinnt. Die Vorsitzende der abgehalfterten Grünen, Ricarda Lang, will „noch klarer herausstellen, wie wir das Land nach vorne bringen“(1). Sie scheint ernsthaft zu glauben, was sie sagt.
Was der Bürger davon hält, zeigen die gewaltigen Stimmenverluste ihrer Partei. Die Wähler sind nicht so blöde, wie solche Politiker zu glauben scheinen. Es liegt nicht an der Kommunikation der Parteien sondern an den weltfremden politischen Inhalten. Das moralische Alleinstellungsmerkmal der Grünen hat sich verbraucht, und statt überzeugender Argumente und Sichtweisen arbeiten die Parteien von CDU bis SPD mit Drohungen, Verunglimpfungen und mit inhaltsleeren Appellen an gemeinsame Werte.
Daneben
Diese Werte sind aber keine gemeinsamen, wie jene glauben, die sie immer auf den Lippen tragen. Den Führungskräften der westlichen Gesellschaften geht es um Demokratie und die sogenannten westlichen Werte, also um große Ideale und Ideen zur Absicherung der bestehenden Ordnung. Die sind dem Mann auf der Straße aber weitgehend egal. Für ihn ist wichtig, dass er Arbeit hat, ein Einkommen, mit dem er seine Familie ernähren und sich vielleicht einen bescheidenen Wohlstand leisten kann. Vor allem aber will er eine freundliche Zukunft für seine Kinder. Und er sieht, dass es zunehmend schwieriger wird, über die Runden zu kommen.
Er will ein menschenwürdiges Leben führen. Er will zufrieden sein. Dazu braucht er keine Ideale. Ideale und Moral machen nicht satt und auch nur selten glücklich und zufrieden. Das aber verstehen jene nicht, die vollgesogen sind mit Wertedenken und den entsprechenden Parolen und Lehrmeinungen dazu. Ja, teilweise verachten sie sogar diese Bescheidenheit des Wählers. Sie glauben, dass der kleine Mann von der Straße sich für ihre Demokratie genau so aufopfern und dafür einstehen und kämpfen sollte, wie sie selbst es von sich annehmen. Tut er das aber nicht, dann liegt es an seiner mangelnden Bildung, an fehlendem politischem Verständnis oder gar rechter Gesinnung.
Deshalb verstehen die Herolde der Werte nicht, dass immer mehr Menschen die AfD und den BSW wählen, obwohl doch erstere „gesichert rechtsextrem“ ist. Sie glauben, das den Menschen nur noch besser erklären zu müssen, damit sie es verstehen und auf den rechten Weg zurückfinden. Sie wollen nicht wahrhaben, dass all ihre Bemühungen, Drohungen, Warnungen und gar Erpressungen wie im Falle Woidkes an dem Denken einer wachsenden Zahl von Bürgern vorbei geht. Es interessiert diese einfach nicht mehr, zumal sie auch immer deutlicher sehen, dass all diese hehren Werte nur so lange Gültigkeit haben, wie sie den Interessen jener dienen, die sie wie eine Monstranz vor sich hertragen.
Darin besteht der verloren gegangene Kontakt zu den Menschen. Die gesellschaftlichen Führungskräfte wollen nicht erkennen oder können es vielleicht auch nicht aufgrund eigener Verblendung, dass sie an jenen vorbeireden, die sie erreichen wollen. Sie können sich noch so sehr anstrengen, sie reden eine andere Sprache, sie denken in anderen Kategorien als jene, die sie erreichen wollen. Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Menschen keine Werte haben wollen, zumindest nicht ihre, sondern Wahrheiten statt Propaganda, Ehrlichkeit statt taktischer Spielchen wie jenen im Erfurter Landtag.
Würdelos
So haben sich kaum der Pulverdampf des Wahlkampfes in Thüringen gelegt und die Verlierer ihre Wunden geleckt, da versucht man schon, es der siegreichen AfD heimzuzahlen. Die erste Sitzung des Thüringer Landtags war an Würdelosigkeit nicht zu überbieten. Für die meisten Beobachter in der Gesellschaft außerhalb der Plenarsäle ist nicht nachvollziehbar, worum es da überhaupt geht und noch weniger ist für den Nicht-Juristen zu erkennen, wer denn da im Recht ist.
Solche Kleinkriege interessieren die Menschen nicht. Sie führen nur dazu, dass sie sich noch mehr von diesem Betrieb abwenden. Um so erschreckender ist, dass sich selbst BSW und Linke an solchen Intrigen beteiligen. Hat man innerhalb so kurzer Zeit schon das Gespür dafür verloren, dass man politisch überzeugen muss, wenn man die Menschen von der AfD zurückgewinnen will? Besonders der BSW scheint schon bestens in den politischen Ränkespielen des Parlamentarismus eingeübt zu sein, dass er nicht mehr wahrnimmt, wie sehr solch rechthaberisches Verhalten die Bürger anödet.
Ob es nun den Politikern und vielen Bürgern passt oder nicht, aber die AfD hat die meisten Stimmen bei den Wählern gewonnen. Sie ist stärkste Partei und vertritt ein Drittel all jener, die gewählt haben. Alles, was nun im Thüringer Parlament abläuft, erscheint den meisten Menschen außerhalb als nichts anderes als der unsportliche Versuch der schlechten Verlierer, dem Sieger den Sieg nachträglich noch streitig zu machen. Die AfD hat gewonnen, und sie hat nicht gewonnen aus eigener Kraft sondern aufgrund des Unvermögens der anderen Parteien.
Sie hat nicht nur gewonnen, weil die anderen ihre Erfolge nicht ausreichend herausstellen oder ihre Politik nicht gut genug erklären konnten. Sie hat gewonnen, weil die anderen Parteien nichts anderes machen, als ihre Erfolge herauszustellen und schlechte Politik als gut erklären. Sie hat gewonnen, weil die Menschen wenig wahrnehmen von dem, was ihnen die unterlegenen Parteien als Erfolge verkaufen wollen. Die Menschen merken, dass die Preise überall weiter steigen, auch wenn EZB, Politik und sogenannte Wirtschaftsexperten ihnen sinkende Inflationszahlen unter die Nase reiben, als wäre damit alles gut.
Nun versuchen die unterlegenen Parteien, mit taktischen Tricks die AfD von der Regierung fernzuhalten. Das kann man machen, ist auch nach den Regeln des parlamentarischen und demokratischen Betriebs mehr oder weniger abgesichert. Aber das Kernproblem beheben sie damit nicht: die Unterstützung in der Bevölkerung zurück zu gewinnen. Vielleicht können sie hier und da der AfD ein Schnippchen schlagen und darüber in Siegesgeheul ausbrechen, aber sie demonstrieren damit auch einem Drittel der Wählerschaft, dass ihnen deren Willen vollkommen schnuppe ist. So schaffen sie die Grundlage für die nächsten Wahlniederlagen.
Wenn die Menschen das Gefühl haben, nicht ernst genommen zu werden in ihren Wahlentscheidungen, dann ist zu erwarten, dass sie sich immer weiter von denen abwenden, die sich so verhalten. Wenn man die AfD als stärkste Partei mit allen Mitteln von der Regierungsgewalt fernhalten will, dann darf man sich nicht wundern, wenn sich bei jedem weiteren Misserfolg, jeder neuen unpopulären Entscheidung die Stimmen mehren, die eine andere Politik wollen. Das Problem der herrschenden Parteien ist, dass sie die Menschen nicht mehr überzeugen können. Sie sind inhaltlich ausgebrannt und reagieren mit Druck, Verunglimpfungen und Drohungen, also mit jenen Mitteln, die sie in früheren Zeiten erfolgreich anwenden konnten. Aber diese Zeiten sind vorbei.
Woidke und was dann?
Das Rezept von Drohung und Erpressung hat Woidke in Brandenburg noch einmal erfolgreich angewandt. Aber er hat damit hoch gepokert und gleichzeitig sich in eine wenn nicht aussichtslose, dann doch sehr schwierige Lage gebracht. Er wollte die AfD verhindern und drohte seinen Bürger, nicht mehr den Ministerpräsidenten zu geben, wenn sie nicht die SPD zur stärksten Partei machen. Das hat geklappt. Der Druck trieb die Nichtwähler an die Wahlurnen und bescherte Woidke einen knappen Sieg. Aber es ist ein Pyrrhus-Sieg.
Seine Drohungen mündeten in einem extrem zugespitzten Wahlkampf, an dessen Ende er zwar als Sieger dastand, aber sehr alleine. Denn allen möglichen Koalitionspartnern hat er mit diesem Manöver die Wählerschaft dermaßen abgesaugt, dass außer AfD und dem BSW keine Parteien mehr zur Regierungsbildung zur Verfügung stehen. Grüne und FDP sind nicht mehr im Landtag vertreten und die CDU hat ein solch schlechtes Ergebnis eingefahren, dass eine Koalition mit ihr keine Mehrheit für Woidke bringt. „Die bisherige Koalition mit CDU und Grünen hat er mit seinem Triumph geschrottet“(2)
Er wollte die AfD als stärkste Partei verhindern. Das ist ihm gelungen. Aber er hat verbrannte Erde hinterlassen. Nun muss er mit Wagenknecht klarkommen, denn mit der AfD will er auf keinen Fall regieren. Ob die leichter zu handhaben ist als die AfD, wird sich noch zeigen. Es kann sein, dass Woidke und seine SPD noch einmal mit einem blauen Auge davon kommen, aber das ist keine gute Grundlage für den Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr.
Die AfD wurde zurückgewiesen, aber die Probleme bleiben, und der Unmut über beides wächst. Denn nicht die AfD wurde von der Teilhabe an der Macht ausgeschlossen sondern vor allem jene wachsende Menge, die sie gewählt hat. Diese wird nicht aber geringer, wenn die Probleme nicht gelöst werden, schon gar nicht wenn bei den Menschen die Vorstellung zunimmt, dass allein die AfD Lösungen anzubieten hat. Auf Dauer werden da auch keine Brandmauern mehr Schutz bieten vor der Veränderung, die immer mehr Menschen wollen.
Darin aber besteht die Parallele zu 1933, die immer wieder von vielen bemüht wird. Die meisten Wähler und Mitglieder der AfD sind keine Nazis. Immer mehr Medien, die früher das Bild von den Nazis in Nadelstreifen schufen, scheinen zu erkennen, dass das nicht mehr lange gut geht und solche Verunglimpfungen nicht zur Schwächung der AfD beitragen. Die Parallele zu 1933 besteht vielmehr darin, dass die bürgerlichen Parteien die Wähler nicht mehr an sich binden können. Ähnlich wie heute hatten sie ihnen nichts mehr zu bieten. Dabei geht es nicht um finanzielle Wohltaten, sondern um Perspektiven. Das heißt nicht, dass die AfD es besser kann. Aber immer Menschen erhoffen sich das. Und weder die ausgedörrte Linke noch das aufgeploppte BSW haben im Moment überzeugende politische Mittel, um den Osten wieder rot werden zu lassen.
(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) vom 24.9.2024: Woran es hapert
(2)) FAZ vom 26.9.2024: Das kleinste Übel
Bild „Demo-gegen-Rechtsextremismus_Erfurt_20240825_06“ by campact is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Rüdiger Rauls ist Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse
„dass man mit der Brechstange die Menschen nicht zurück gewinnt“
Wieso?
Die führen einfach die Todesstrafe ein für Delegitimierer, die Ricarda nicht jubelnd wählen! UNO/Kerry machts vor.
Geht super!
Der Obelisk
Ein Denkmal sollte man errichten,
gebaut aus vier ehernen Seiten,
die sollten wahrheitlich berichten
von Jahren voller Widrigkeiten.
Die Vorderseite sei geweiht
den Opfern und den armen Toren,
die durch Merkel- und Ampelzeit
Leben und Gesundheit verloren.
Die linke Seite gehört Sündern,
die Grenzen öffneten den Horden,
die jetzt das deutsche Land ausplündern,
die Frauen schänden, Messermorden.
Linksseitig soll man nicht vergessen,
die mit der Gengiftspritze töten,
mit der sie killen wie besessen
sogar im Mutterleibe Föten.
Dagegen auf der rechten Seite,
wie nicht anders zu erwarten,
verewigt sind, die sich im Streite
um Wahrheit, Recht und Freiheit scharten.
An die, die sich dem Wahn erwehrten,
die von Gender- und Klimaspinnern
samt Deutschlandhassern sich abkehrten,
die rechte Seite soll erinnern.
Hinten wird aufgemalt zum Schluss,
die Schuld der Diffamierer,
die dienernd und gewollt dem Stuss
der Macht waren die Applaudierer.
Doch was ist mit zahllosen Schweigern?
Die müssen leben mit dem Schimpf,
dass wir ihnen den Ruhm verweigern,
die wär’n sonst Seite Nummer fünf
Der Obelisk soll jeden mahnen,
wie er sein Andenken bereite,
das Leben schreibt einst seinen Namen
dem Obelisk auf eine oder keine Seite.
„Den Führungskräften der westlichen Gesellschaften geht es um Demokratie “
Nicht einmal wenn man die für diese günstigste Definition der Demokratie anwendet, können diese Repräsentanten dazu glaubwürdig, Fakten schaffen. Die Vertreter derer, die das Sagen in Gesellschaften hatten, suchten schon in quasi Plutokratien- Meritokratien oder wie auch immer als elitär „benamst“ , Mechanismen, die dem Menschen innewohnenden Teil der Raffgier, wenigstens in ihrem „höherem Umfeld zu zügeln gestattete.
Die wenigstens für mich wichtigste Eigenschaft der Demokratie, ist also Macht zu verteilen, zu zügeln und das auch in zeitlicher Hinsicht. Hier hätte der in den Adel gefallene SchallendeWatschenberg seine Zügellelegien verzapfen sollen! Die Prinzipien des Kaspanaze Simma habe ich bei TKP schon oft erwähnt. Inzwischen bestärkt mich auch Rainer Mausfeld mit seinen Werken. Zum Beispiel in „Hybris und Nemesis“!
Klarer kann der Unterschied zwischen Demokratie und Faschismus nicht heraus gearbeitet werden.
Das vor sich her tragen von „Demokratie“ unserer Repräsentanten, die schon viel zu lange an der Macht sind oder mit ihren Charakteren dorthin nie hätten gelangen dürfen, erinnert an Missionare, die Monstranzen vor sich hertragen und die abgeschlagenen Gliedmaßen der Unterworfenen, segnen!
Ich hatte schon als 17jähriger einen Twist mit meiner großen Liebe, als ich bemerkte, dass wenn junge zur Sp…ö gehen sie zumindest Idealen folgen, die sie später wahrscheinlich verlieren. Wenn aber wie ihr Bruder gleich zur Ö….p gegangen wird, kann es nur um Karriere und schnöden Mammon gehen.
Und was soll aus solchen Leuten werden. Keinesfalls meine Repräsentanten. Die können sich beim diskutieren nicht einmal an etwas idealistisches erinnern! Ob aber heftiges verleugnen und verdrehen nicht noch schlimmere Auswirkungen auf Gehirnwindungen hat, eruiere ich gerade!
Ähnliches habe ich auch immer bezüglich F..ö befürchtet. Große Unterschiede sehe ich in der Hinsicht zur A…d leider nicht!
“ und die sogenannten westlichen Werte, also um große Ideale und Ideen zur Absicherung der bestehenden Ordnung“
Dieser Satz ist obig beschriebenen immanent und weitere Beschreibung ist eigentlich obsolet!
Das gehört zu den „großen Wörtern“ über die schon Franz Innerhofer geschrieben hat bevor er sich umbrachte.
Klar sollten Gebrauchsanweisungen wie zu handeln wäre, vor allem durch Literatur – die Gesetzeswerke verdienen sowieso keinen Platz im Hinterkopf – die Ethik das Gewissen mit formen.
Das Wort „mit “ bezieht sich aber auf die Vorbilder und hier sieht es verheerend aus.
Die Vernichtung der Strukturen des Zusammenleben beginnen in der Schule und setzen sich an den Arbeitsplätzen und überall wo unnatürliche humorlose, herzlose Hierarchie greift, fort.
Damit wird die Kluft zwischen „literarischen (Helden)“ – In der Literatur findet man allerdings von Machiavelli bis zur Bibel auch alles- Anspruch und der Wirklichkeit gezeigt und die Schulung zum alles überspannenden Zynismus findet statt. Ob verzerrtes Grinsen besser ist als Gleichgültigkeit weiß ich nicht. Vielleicht ist sogar weinen gesünder? Herzhaftes Lachen gelingt mir inzwischen fast nur bei Tieren.
Deren Wertecanon habe ich zum Glück noch nicht gefunden.
„Ideale und Moral machen nicht satt und auch nur selten glücklich und zufrieden.“
Sie haben das Resultat in epischer Breite beschrieben und d o c h total am Thema vorbeigeredet, werter Autor. 😖
Es ging N I E ‼️um Ideale, Werte oder Moral. Bildungsmangel und Werteverfall machen sich am DEUTLICHSTEN in der herrschenden Politik breit.
Es geht um staatliche Übergriffigkeit bis in die privatesten Bereich, bis hin zur körperlichen Unversehrtheit. Es geht um unsere Gesundheit, die „nachhaltig“ per Zwang versehrt wird !
Es geht um Geldentwertung, um Enteignung, um Menschenverachtung, um inszenierte Kriegsspektakel mit vorgeschriebener PARTEINAHME, um Bildungsnotstand, um einen evozierten gesellschaftlichen Verwirrungszustand, um Menschen zu knechten und zu verunsichern…..Frieden ist mittlerweile so Nazi wie diejenigen, die das behaupten ‼️
Wer hier die Faschisten sind, liegt glasklar auf der Hand und wird t ä g l i c h bestätigt. Das müssen Sie hier nicht mehr erklären. Tun Sie was dagegen. 😁👍
Da bin ich mal wieder bei Ihnen und habe mich dasselbe gefragt.
Die Menschen ignorieren die „Werte-Parade“ deshalb, weil sie wissen, dass sie sie selbst eh automatisch mehr leben als jene, die dauernd davon faseln. So, wie sie wissen, dass die, die vom Krieg reden, nie selber hingehen würden, sondern immer die anderen schicken – also uns.
Es ist also keine Abkehr von Werten, sondern die Zurückweisung der Heuchelei.
All in all nix Neues unter der Sonne. Wird ja auch Zeit, dass das Zeitalter der Aufklärung endlich stattfindet…..;))
Die AFD wird vor allem gewählt, weil sie sich nicht dem amerikanischen Willen unterordnet! Zumindest zur Zeit nicht. Und der amerikanische Wille bedeutet: die USA kommt immer zuerst, auf Kosten der Partnerländer! Das Ergebnis spüren die Bürger in allen Bereichen! Die Ampel setzt willenlos jeden Befehl der USA strikt um! Wäre die CDU an der Macht, würden wir keinen Unterschied sehen!
Deswegen wird durch Druck der USA jede Partei angegriffen, die nicht amerikanische Interessen durchsetzt! Billige Propaganda wie „rechtsextrem“ wird eingesetzt, die nichts mit den Zielen der AFD zu tun hat. Hauptsache der Gegenwind reicht aus, um sie unter Kontrolle zu halten und damit genügend unwissende Wähler die restlichen US-hörigen Parteien wählen.
Was BSW angeht, die Leute haben noch nicht verstanden, dass Wagenknecht sich alte sozialistische Verhältnisse zurück wünscht! Also zur Zeit des kalten Krieges, aber verpackt in einen modernen Mantel. Der Inhalt bleibt aber der gleiche! Um ihr Ziel zu erreichen, biedert sie sich mit jedem an, nur nicht mit der AFD, weil sie weiß, die ziehen niemals mit. Für das Establishment ist BSW aber zur Zeit eine gute Hilfe, um frustrierte Wähler der Altparteien von der AFD fern zu halten! Schließlich soll ja „Black Rock“ Merz die CDU wieder zum amerikanischen Willen führen und Deutschland weiterhin als Vasallen zur Verfügung stellen!
Für den Durchschnittswähler ist das aber alles zu kompliziert, zumal er ja schon seit Jahrzehnten mit US-Propaganda beeinflusst wurde. Somit wird er wieder das wählen, was ihn und Deutschland direkt in den Untergang führt und die USA glücklich macht!
Richtigerweise müsste es heißen: Kein Platz in Deutschland für kriminelle Vielfalt.Wir erleben in Deutschland genau das,was unter normaler Vielfalt nicht zu verstehen ist.Die Bürger lehnen es ab ,in ständiger Angst mit vielfältiger Gewalt täglich leben zu müssen.