Krebs: Impfung oder wirksame Vorbeugung und Heilung?

23. Juni 2024von 4,6 Minuten Lesezeit

Krebs ist ein Thema, das immer wichtiger wird, nicht zuletzt durch das massenhafte Auftreten in Folge der Corona-Impfkampagne. Impfen ist das neue Allheilmittel, auch wenn es mehr schadet als nützt. Die EU will – wieder einmal – Krebs durch Impfungen verhindern. Das hat bisher nicht funktioniert, also Verdopplung der Anstrengungen mit dem Gleichen.

Die Pharmazeutische Zeitung schreibt unter dem Titel „EU will Kampf gegen Krebs verstärken: Es klingt fast unwirklich: Krebs durch einen kurzen Piks vermeiden. Doch heute ist das bei einigen Krebsarten möglich. Wie können diese Impfungen in der EU weiter verbreitet werden? … Die Empfehlung solle die EU-Staaten dabei unterstützen, die Impfraten zu erhöhen und besser zu überwachen. Um dies zu erreichen, würden sie unter anderem dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass diese Impfungen kostenlos und leicht zugänglich seien.“

Weiter heißt es, dass die Empfehlung rechtlich (noch) nicht verbindlich sei, mit ihr würden die Staaten einem Vorschlag der EU-Kommission folgen. Was wenig überraschend ist, denn die EU-Kommission hat sich nicht nur bei der Empfehlung von Impfungen, sondern beim milliardenfachen Kauf von mRNA-Präparaten hervorgetan. Die gerichtliche Aufarbeitung der undurchsichtigen Bestellvorgänge ist allerdings auf Betreiben der Kommission ins Stocken geraten.

Vitamine D und C

Die beste Prävention ist allerdings nach einer Veröffentlichung der führenden Krebsforschungs-Institution, dem renommierten Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), die Verwendung von Vitamin D. Die Ergebnisse von mehreren Studien übertrugen Wissenschaftler im DKFZ nun auf die Situation in Deutschland und errechneten: Bei einer Vitamin D-Supplementierung aller Deutschen über 50 Jahre könnten möglicherweise bis zu 30.000 Krebstodesfälle pro Jahr vermieden und mehr als 300.000 Lebensjahre gewonnen werden – bei gleichzeitiger Kostenersparnis.

Hochdosiertes Vitamin C, per Infusion gegeben, wurde durch eine Veröffentlichung des Chemie-Nobelpreisträgers Linus Pauling als wirksames Antikrebsmittel bekannt. Es entsteht, die ausreichende hohe Dosis per Infusion vorausgesetzt, im Gewebe Wasserstoffperoxid, gegen das sich Krebszellen mangels der schützenden Enzyme nicht wehren können. Wie das genau funktioniert und welche weiteren Anti-Krebs-Wirkungen Vitamin C entfaltet ist hier ausführlich erklärt.

Ivermectin

Wie kürzlich berichtet, zeigt eine Studie, dass mit dem Antiparasitikum Ivermectin auch Lungenkrebs geheilt werden kann. Konkret fanden die Forscher heraus, dass Ivermectin Lungenkrebszellen sowohl in vitro (Petrischalen) als auch in vivo (Mäuse) abtötet. Und es wirkt auf mehrere Arten. Den Forschern zufolge unterdrückt Ivermectin Lungenkrebs auf mindestens drei verschiedene Arten, nämlich durch Hinderung des Wachstums, Förderung des Absterbens („Apoptose“) von Krebszellen und des Abbaus von beschädigten Zellen („Autophagie“).

Es gibt für die Wirksamkeit von Ivermectin auch klinische Belege. Die Onkologin Dr. Kathleen Ruddy gab bekannt, dass das Wundermittel das Leben von unheilbar kranken Patienten gerettet hat. Ruddy sagte, das Medikament sei an drei Patienten ausprobiert worden, die alle anderen Krebsbehandlungen ausgeschöpft hatten. Sie berichtete, dass die Patienten nach der Einnahme von Ivermectin in weniger als einem Jahr vom Sterbebett aufstanden und völlig krebsfrei waren. Mehr dazu hier.

Heilpilze mit hoher Wirksamkeit

Japanische Studien haben gezeigt, dass Huaier Pilze (Trametes robiniophila murr) nicht nur Krebs bis ins Stadium IV heilen, sondern auch Impf-Spikes aus dem Körper entfernen. Dies ist auch Voraussetzung für Heilung eines mRNA-induzierten Krebses. Darüber gibt es ausführliche TKP-Artikel hier und hier.

Das Problem mit dieser hoch wirksamen Tramete ist jedoch, dass sie in Europa nicht zugelassen ist. Man kann sie nur für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung beziehen.

Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von Forschungen und Überblicksartikel zum Huaier-Pilz (Trametes robiniophila Murr) effektiv im Kampf gegen Krebs. Hier noch einige weitere Studien:

Anderen Pilzen werden schon seit langer Zeit ähnliche Wirkungen bezüglich Krebs zugeschrieben, wie etwa dem Chaga Pilz, der ein starke regulierende und stärkende Wirkung auf das Immunsystem hat. Ähnliches erreicht man mit der Schmetterlingstramete.

Über Studien zum Chaga Heilpilz habe ich hier geschrieben, über die Schmetterlingstramete ist hier über Forschungsergebnisse nachzulesen. Vor allem mit einer Kombination von Schmetterlingstramete und Chaga scheinen sehr gute Erfolge erzielbar zu sein.

Sauerstoff und Zuckermangel

Wir wissen seit etwa 100 Jahren, dass sich Tumorzellen durch Vergärung von Zucker ernähren, also ohne Sauerstoff. Die Erkenntnis stammt vom deutschen Biochemiker Professor Otto Warburg (Nobelpreis 1931). Warburg konnte zeigen, dass die Krebszelle in erster Linie von Zucker lebt, und den ohne Sauerstoff vergärt. Mit ziemlich armseliger Energieausbeute.

An der Universität Graz konnte Professor Frank Madeo zeigen, dass

  • die Reduzierung der Zellatmung (also Atemnot) den programmierten, natürlichen Zelltod, die sogenannte Apoptose, vermindert und deshalb Zellen unkontrolliert leben lässt.

  • Unkontrolliertes Überleben heißt rasches Wachstum, heißt Krebs.

Prof. Madeo: „Diese erhöhte Resistenz (gegen den Zelltod) könnte entscheidend zur Tumorbildung und Bösartigkeit (Metastasierung) beitragen.“

Alle die genannten Therapien lassen sich auch zur Prävention einsetzen. Bei Theerapien von bereits manifesten Erkrankungen empfiehlt es sich allerdings einen kundigen Arzt zu konsultieren zwecks individuell richtiger Dosierung und von Begleitmaßnahmen. Kundige Ärzte gibt es durchaus, zum Beispiel die Orthomolekularmediziner mit fundierter Ausbildung in Biochemie.


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Onkologin: Ivermectin heilt Krebs sogar im Spätstadium

Schmetterlings-Tramete hilft gegen Krebs – Studien

Krebs Behandlung hochwirksam mit Chaga Heilpilz – Studien

Japanische Studie zeigt wie Huaier Pilz Krebs bekämpft und schädliche Impf-Spike aus dem Körper entfernt

Kunstfleisch kann “Turbokrebs” bei Menschen verursache

45 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 24. Juni 2024 um 20:37 Uhr - Antworten

    Die möglicherweise stärkste karzinogene Substanz ist das körpereigene Hormon Cortisol, das vor allem bei erhöhtem Stress, aber auch bei verschiedenen Intoxikationen mit suchtererzeugenden Mitteln und Sportarten verstärkt ausgeschüttet wird. Die Folge ist eine Reduzierung der Immunreaktivität, die pharmazeutisch als Mittel der Wahl gegen Autoimmunkrankheiten und schweren Entzündungen angewandt wird. Der Körper reagiert also auf Stress, der von Politikern im Zusammenleben der Menschen, besonders durch Hysterien und Krieg erzeugt wird, mit einer Reduzierung der Immunreaktivität und Häufung von Krebserkrankungen. Kürzlich wurde – ich glaube sogar hier von tkp – berichtet, wie ein klassisch austherapierter Krebspatient durch Meditation – ergo Senkung der Cortisolausschüttung – seinen Krebs besiegte. Es gibt einige Medikamente, die die Cortisolausschüttung senken, aber auch Naturstoffe wie Isoflvone, die die Cortisolsynthese hemmen. Das einfachste Mittel ist jedoch, sich mehr über die Dummheit der Menschen, die stresserzeugenden Politikern folgen, zu amüsieren als zu ärgern.

  2. Andreas I. 24. Juni 2024 um 9:55 Uhr - Antworten

    Hallo,
    wenn Krebszellen Zucker vergären, dann ist es logisch, dass Bewegung / Bewegungsmangel ein Faktor ist.
    In unserer ach-so modernen Zivilisation müssen sich viele Leute nicht bewegen, wenn sie nicht wollen (und viele wollen sich nicht bewegen). Aber ohne Bewegung wird auch nicht entsprechend Zucker verbrannt, so wie das evolutionsbiologisch normal war, als man die Nüsse erstmal sammeln musste …

  3. Judith Panther 24. Juni 2024 um 9:50 Uhr - Antworten

    Seit 10 Generationen impfen sie die Menschen zu immunologischen Krüppeln.
    Sie wollen die Krebs- und Krankheitsseuchen, die sie auf diese Weise selber erzeugt, aufrechterhalten und mit ihrem letzten „Impfstoff“ jetzt nochmal so richtig angeheizt haben, nicht bekämpfen.
    Sie wollen daran verdienen und sonst nix.

    „Ave, medicus, morituri te salutant“

    Der einzig angemessene Gruß, wenn man zum „Arzt“ kommt.

    Also: Unbedingt weiterimpfen, wer sich jetzt noch freiwillig dafür hergibt.
    Den Rest erledigt dann die Selektion.

    • Sabine Schönfelder 24. Juni 2024 um 14:39 Uhr - Antworten

      👍😁

  4. Daisy 24. Juni 2024 um 5:57 Uhr - Antworten

    Es sind schon viele Mitteln gegen Krebs bekannt. Die Ursache sind oft sog. Mutagene/Karzinogene oder aggressive wiederkehrende Einwirkungen von außen, wie das beim Essen oft geschieht. So sehr ich zB Tim Mälzer verehre, aber das Verkohlte ist karzinogen, wenn man es regelm. isst. Ebenso soll kein Öl rauchen und kaltgepresste Öle nimmt man besser nicht zum Kochen. Aggressiv Gegrilltes Fleisch, innen roh, zuviel Röststoffe ist schädlich. Aber besonders gefährlich ist Zucker. Das hört man oft, Krebs ernährt sich von Zucker. Du kannst ihn aushungern durch ketogene Kost.

    Hibiskus Extrakt, Brokkoli/Sulforaphan, Maitake… vieles hilft, aber gewiss das stärkste „Mittel“ dagegen ist einfach ein gutes Immunsystem. Weswegen ja auch alle genannten Mitteln wie Vit. D, C usw. auch gut für das Immunsystem sind. Und just dieses wurde und wird durch die mRNA-Technologie heruntergefahren. Und ich bin ziemlich sicher, dass auch das absichtlich geschieht, weil es schon lange bekannt ist.

    • Judith Panther 24. Juni 2024 um 10:17 Uhr - Antworten

      Die schlimmsten Karzinogene sind Pharma-Mutanten und Zombie-Ärzte.

  5. Aurelian 23. Juni 2024 um 22:52 Uhr - Antworten

    Der ganze Ansatz ist naiv, denn in Wahrheit besteht natürlich kein Interesse, das Leben der Bürger, insb. der Alten zu verlängern. Insoferne ist das nichts als scheinheilig. Es geht nur darum für individualisierte Krebsimpfungen 6-stellige Beträge abzuzocken, ob die Versuchskaninchen überleben oder nicht, ist eher sekundär oder ohnehin unerwünscht (solange nicht auffällt, dass die Impfung nichts nützt oder gar schadet, aber da muss man halt einfach wie schon bei Corona für entsprechende Fakestudien sorgen)). Ich würde sofort einer Krankenkasse beitreten, die diesen ganzen Hokuspokus nicht finanziert.

  6. Unglaublich 23. Juni 2024 um 22:19 Uhr - Antworten

    Seit über 100 Jahren wird vergeblich geforscht
    2 Krebstheorien, wobei die weniger lukrative fallen gelassen wurde

    1 US Financier, welcher die übriggebliebene Theorie – körpereigene böse Krebszellen, die außer Rand und Band sind – mittels eigens dafür gebauten Kliniken und Forschungseinrichtungen sowie Unis weltweit pushte und Kohle Ende nie scheffelte
    (Kla TV – Das Geschäft mit Krebs)

    Wieviel Krebspatienten wurden zu Tode bestrahlt, zu Tode chemotherapiert im Verhältnis zu den tatsächlich Genesenen?

    Und wenn seit 100 Jahren soviel Forschungsgelder im Kampf gegen Krebs geflossen sind, ist das das Ergebnis seit 100 Jahren Forschung – Nichts?

    Und nun eine CashCow-Impfung gegen Krebs:
    Was wenn die weniger lukrative Theorie die erfolgversprechendere ist – anaerobe Parasiten, die im Körper umherwandern (Tamara Lebwedewa, russische Forscherin)

    Mit Antibiotika um wenige Euros behandelbar

    • andi pi 23. Juni 2024 um 23:06 Uhr - Antworten

      @ Unglaublich
      23. Juni 2024 at 22:19

      „Wieviel Krebspatienten wurden zu Tode bestrahlt, zu Tode chemotherapiert im Verhältnis zu den tatsächlich Genesenen?“

      eine überaus berechtigte frage, die ich mir auch selber seit mindestens 20 jahren stelle…

    • Daisy 24. Juni 2024 um 6:07 Uhr - Antworten

      Wie vor kurzem hier berichtet, kann man Oreganoöl prima als Antibiotika verwenden. Es gibt sie auch als Kapseln, denn bei der Dosierung muss man aufpassen, wenn man Blutverdünner nimmt, denn es kann deren Wirkung verstärken.

    • Hans E. 24. Juni 2024 um 7:13 Uhr - Antworten

      Ganz offiziell, so stands im Deutsches Ärzteblatt, sterben 25% der Patienten an der Krebstherapie selbst. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mich richtig erinnere, finde den Link nicht mehr, die Zahl könnte höher sein.

      • Sabine Schönfelder 24. Juni 2024 um 9:09 Uhr

        Krebstherapien „arbeiten“ mit Zellgiften (Chemo) und Zerstörung (Bestrahlung). Letzendlich entscheidet das individuelle Immunsystem darüber, wer gewinnt, – die Krebszellen oder der „gesunde Rest“. So einfach ist das. Eine zusätzliche Genplörre ist nichts weiter als „Feldforschung“ an Todkranken…..👎🏾 Neuer Ansatz: Immun- und Gentherapien fokussieren die Erkrankung zielgerichte t e r….Es gibt Erfolge.

  7. Jan 23. Juni 2024 um 21:27 Uhr - Antworten

    Die Biologin Prof. Ulrike Kämmerer empfiehlt eine Ketogene Diät nach schwerer Covid-Infektion oder um Folgen der Spritze vorzubeugen. Kämmerer ist die Autorität zu Keto als unterstützende Krebsbehandlung. Keto wirkt entzündungshemmend und stärkt die Autophangie.

    Ergänzung von mir: Keto ersetzt die Kalorien aus Kohlenhydraten durch Kalorien aus bestimmten Fetten, besonders Butter, Olive, Kokos und Nüsse, vegan ist auch möglich Proteine bleiben reduziert, die aufgenommene Energie soll 2 Teile aus Fett und 1 Teil aus Protein bestehen. Zusätzlich isst man täglich 1,5 Liter aus kalorienarmen Gemüsen! Die Tagesmenge an Kohlenhydraten soll Anfangs 20g nicht überschreiten.

  8. Heiko S 23. Juni 2024 um 18:17 Uhr - Antworten

    Metadon wird auch schon seit langem in der Krebstherapie eingesetzt. Darüber gab es sogar mal eine Reportage im ÖRR. Wird allerdings von der Pharmaindustrie auch nicht unterstützt.
    Die meisten malignen Tumore entstehen auf der Basis einer chronischen Entzündung, daher kann es hier keine Impfung geben, denn man müsste alle Entzündungsprozesse abschalten. Das wäre mit dem Leben nicht vereinbar. Ein großer Faktor wird die industriell hergestellte Nahrung sein, aber da will natürlich niemand dran.

    • Unglaublich 23. Juni 2024 um 22:44 Uhr - Antworten

      Der Heroinersatz, der nicht rauschig macht sondern die Schmerzen nimmt

      Die Methadondoku hab ich erst kürzlich auf YT gesehen:

      Auf Palliativstationen/im Hospiz leben mit Methadon Behandelte länger und qualitativ um einiges besser als Krebserkrankte ohne Methadon

      Eine unheilbar Kranke brachte einen bösartigen Hirntumor mit Methadon zum Verschwinden und ist seitdem krebsfrei

      Und ein krebskranker Chirurg konnte Dank Methadon wieder am Leben teilhaben, ohne höllische Schmerzen ertragen zu müssen

      METHADON ist sicher einen Versuch wert
      Man muss „nur noch“ einen Arzt finden, der den Stoff verschreibt…schwierig

      • Ed Uscho 24. Juni 2024 um 8:57 Uhr

        Eine unheilbar Kranke brachte einen bösartigen Hirntumor mit Methadon zum Verschwinden und ist seitdem krebsfrei<

        Können Sie dafür ein Quelle nennen? Danke.

      • asisi1 24. Juni 2024 um 20:15 Uhr

        Du weist anscheinend nicht, was für eine betrügerische Schweinerei 6die Ärzte mit dem Methadon Program gemacht haben?
        Viele haben seinerzeit em Süchtigen die ganze Wochenration mit nach Hause gegeben. Und was hat der Süchtige gemacht? Hat den Mist weiter verkasuft und weiter seine Drogen genommen! Jeder der hier über das heutige Gesundheitssystem noch fabuliert, ist ein geistiger Tiefflieger der nicht wahr haben will, warum er in immer größerem Maße abgezockt wird.
        Es geht hier nicht mehr um Gesundheit, sondern um krank machen und krank erhalten!

      • Unglaublich 24. Juni 2024 um 23:45 Uhr

        @Ed Uscho
        o.a. Link funktioniert nicht

        Wenn Sie es so eingeben, finden Sie die Reportage:

        Methadon gegen Krebs/Die ganze Reportage/Stern TV
        (Video auf YT vom 22.06.2017)

  9. andi pi 23. Juni 2024 um 17:46 Uhr - Antworten

    ich denke, es kommt darauf an, ob es sich um impfungen zur vorbeugung oder zur behandlung handelt. bei hunderten krebsarten (denn es gibt ja z.b. bei lungenkrebs noch untervarianten, die es zu berücksichtigen geht) die gesamte bevölkerung gegen jede einzelne von ihnen prophylaktisch zu impfen, wäre der reinste irrsinn. das würde den körper komplett ruinieren. wenn aber ein krebs bereits da ist und eine lang erforschte, zielgerechte impfung z.b. eine chemotherapie (eine behandlungsmethode, die auch ziemlich zu hinterfragen ist) ersetzen könnte, kann ich dem schon etwas abgewinnen. da wäre das nutzen-risiko-verhältnis ein um dimensionen anderes als bei covid (z.b. letalität bauchspeicheldrüsenkrebs 90% oder lungenkrebs 80% vs. letalität covid 0,2-0,3%)

    • Gabriele 23. Juni 2024 um 21:05 Uhr - Antworten

      @ andi pi: Glauben Sie mir, dass Sie dann aber als Krebspatient mit diesen „Impfungen“ um einiges qualvoller sterben als ohne, wenn man Sie zusammen mit Schmerzmitteln in Ruhe gehen ließe…. aber wer sich so ans letzte Überleben klammert…oder wenn die Erben das noch gerne hätten… dann würde es natürlich gemacht. Dass das Zeug „heilt“, wird hoffentlich niemand ernsthaft glauben – es verlängert dann nur das Sterben – die Pharmaindustrie wird es den Betroffenen danken. Sie sind dann „Helden“ der Forschung.

      • andi pi 23. Juni 2024 um 23:03 Uhr

        @ Gabriele
        23. Juni 2024 at 21:05

        also wenn die impfung zusätzlich zur chemotherapie kommt, dann teile ich durchaus ihr szenario eines besonders qualvollen todes. bezüglich impfung allein traue ich mir keine prognose zu. wenn man die schweren nebenwirkungen, die es bei den corona-impfungen gab, wegbekommen könnte, dann könnte das evtl. auch aufgehen. nur darf man firmen wie pfizer oder moderna nicht an solchen krebs-impfstoffen forschen lassen, sondern nur solche, die aus der covid-zeit kein blut an ihren händen kleben haben.

    • Heiko S 24. Juni 2024 um 10:59 Uhr - Antworten

      Sie haben das Grundproblem nicht verstanden. Die Anzahl der Krebsarten ist völlig irrelevant. Der zu Grunde liegende biochemische Mechanismus ist immer der Gleiche.
      Mal ein hinkender Vergleich: Es gibt Tausende Tierarten, aber die Befruchtung der Eizelle funktioniert immer gleich.

  10. enkidugilgamesh 23. Juni 2024 um 17:32 Uhr - Antworten

    Fundierte zum Krebs geforscht hat meines Wissens nur Dr. Alfons Weber, teilweise durch private Finanzierung, bis zu seinem Tod im Jahre 1974.

    Hier ist die Übersicht aus seinem Forschungsbericht aus dem Jahre 1969.

    „Über die Ursache
    der Krebskrankheit
    Von Dr. med. ALFONS WEBER“

    „ÜBER DIE ENDGÜLTIGE URSACHE DER KREBSKRANKHEIT
    Der färberische Nachweis der Krebserreger
    Die Deckplättchenmethode
    Typische pathologische Veränderungen an den Erythrozyten
    Beschreibung der verschiedenen Ca-Plasmodien
    Infektionsquellen und Infektionsmodus
    DIE MANIFESTATIONEN DER KREBSSEUCHE
    Der Primärinfekt
    Die Schädigung und Zerstörung der Erythrozyten
    Die Manifestation in den Blutgefäßen und im Herzen
    Die Manifestation in den Lymphwegen
    Die Störung des Stofftransportes und des Stoffwechsels
    Physiologisches, pathophysiologisches und Krebs-WachstumDie Manifestation im Hautorgan
    Die Manifestation in den Anhangorganen der Haut
    Die Manifestation in den Schleimhäuten
    Die Infektion der Mundhöhle
    Die Infektion der Zunge
    Die Manifestation in Trachea, Bronchus und Lunge
    Die Manifestation im Ösophagus
    Die Manifestation im Magen
    Die Manifestation im Dünndarm, Dickdarm und Mastdarm
    Die Manifestation in der Leber und den Gallengängen
    Die Manifestation in der Niere und den ableitenden Harnwegen
    Die Manifestation in der Bauchspeicheldrüse
    Die Manifestation in den Speicheldrüsen
    Die Manifestation in den weiblichen Geschlechtsorganen
    Die Manifestation im schwangeren Organismus
    Die Manifestation in den männlichen Geschlechtsorganen
    Die Manifestation der Plasmodien im Gehörorgan
    Die Manifestation im Sehorgan
    Die Manifestation in den Knochen, Gelenken und Bändern
    Die Manifestation der Krebsseuche im Gehirn, Rückenmark und Nervengewebe
    Die germinative Infektion
    Die diaplazentare Infektion der Foeten“

    Krebs entsteht nicht durch „das Verrückwerden“ bzw. die Mutation einer Körperzelle, sondern ist die natürliche Abwehrreaktion auf Mikroparasiten, die in die Zelle eingedrungen sind und sich massiv vermehren.

    Diese Parasiten leben endemisch im Blut und ernähren sich von roten Blutkörperchen, aber sind zu groß um durch die Kapillaren zu entkommen. Wenn sie zu viele rote Blutkörperchen gefressen haben, dann wird das Ergebnis als „Blutarmut“, Anemie bzw. Blutkrebs bezeichnet. Wen Blutgefäße z.B. durch eine Spritze verletzt werden, dann können mit dem Blut auch diese Parasiten aus den Blutgefäßen entkommen und mangels anderer Nahrung brechen sie in Gewebezellen ein und sorgen für eine verstärkte Blutversorgung dies betroffenen verletzten Gewebes.

    Solange nicht Fresszellen des Immunsystems der befallenen Zelle ausreichend Hilfe leisten und all diese Pathogene zerstören, muss die Zelle zur Selbstverteidigung einen Wachstumswettbewerb gegen die Pathogene eingehen. Dies ist die Ursache für die Wucherung.

    Sobald das wachsende Zellgewebe alle Pathogene enkapsuliert und sie an weiterer Vermehrung gehindert hat, hört die Wucherung des Zellgewebes auf. In diesem Zustand wird das Krebsgewebe von den sogenannten Onkologen als „gutmütig“ bezeichnet.

    Der kapitale Fehler ist aber, dieses Gewebe durch eine Biopsie zu zerstören. Denn durch die schwere Verletzung des sicheren Krebsgewebes werden die Pathogene wieder freigesetzt, so dass sie durch die Wunde entkommen und noch nicht befallene Nachbarzellen oder über den Blutkreislauf noch weiter gesunde Zellen überfallen können.“

  11. anamcara 23. Juni 2024 um 17:26 Uhr - Antworten

    Aus dem Buch “Les apprentis sorciers – Tout ce que l’on vous cache sur l’ARN messager” von einer der renommiertesten Genetikerin Alexandra Henrion-Caude, die 2013 in den USA mit dem renommierten Eisenhower-Fellowship-Preis ausgezeichnet wurde und eine Leidenschaft für RNA hat! Diese ehemalige Forschungsdirektorin am INSERM, die die Entdeckung der Beteiligung der nicht-kodierenden RNA an bestimmten genetischen Krankheiten zu verantworten hat, sagt “

    “…Man stellt fest, dass von den Versuchen, die in den letzten 20 Jahren mit mRNA Impfstoffen gegen Krebs, Tollwut oder HIV durchgeführt wurden, keiner der 17 Tests für verschiedene Impfstoffe über das Stadium 2 hinausgekommen ist…
    Und die 53 Tests für Impfstoffe gegen COVID wurden bekanntermassen „mit einem Fingerschnippen“ durchgeführt, in einer dank einer Lockerung der Vorschriften beschleunigten Phase – dem berühmten „Fast Track“ -, während es normalerweise zehn Jahre dauert, um einen Impfstoff zu testen.”

    Wie sagte Kathrin Janssen, Leiterin der Impfstoffforschung bei Pfizer:
    „Wir steuerten das Flugzeug, während wir es bauten“.

    Oder Albert Bourla, Direktor von Pfizer der, der Washington Post am 10. März 2022 in einem Interview erklärte:
    “mRNA war eine Technologie, die bis zu diesem Tag kein einziges Produkt hervorgebracht hatte, keinen Impfstoff, kein anderes Medikament.
    Und mit Blick auf die Wissenschaftler in seiner Gruppe fügt er hinzu. Ich war überrascht, als man mir vorschlug, dies sei der richtige Weg, und ich stellte es in Frage.
    Er kam zum Schluss: Ich folgte meinem Instinkt, der mir sagte, dass sie wussten, was sie sagten.”

    Wahrscheinlich der Instinkt eines Geschäftsmannes.

  12. Jurgen 23. Juni 2024 um 16:46 Uhr - Antworten

    Schmetterlingstrametes wächst in unseren Wäldern, Chaga auf Birke. Und einen Tee zubereiten kann eigentlich jeder…

  13. Gerhard Umlandt 23. Juni 2024 um 15:05 Uhr - Antworten

    Dass Vitamin D3 und Vitamin C anticarcinogen
    wirken, trifft voll zu!
    Allerdings sind hier 2 wichtige Anmerkungen
    zu machen a) zur Resorption und Metabolismus
    und b) zur Dosierung.
    Zu a) damit Vitamin D3 gut aufgenommen und
    in der Metabolismuskette wirken kann, muss
    genügend Magnesium und Vitamin A vorhanden
    sein. An diesen beiden Wirkstoffen sollte auch
    unabhängig bezüglich D3-Aufnahme kein Mangel
    bestehen.
    Zu b) Dosierung. Was man von Schulmedizinern
    seit Jahrzehnten hört, wenn das Stichwort
    „Vitamine“ fällt, ist der Begriff der „Überdosierung“!
    Viele Ärzte stell(t)en es geradezu als eine „Gefahr“
    hin!
    Wenn Sie wirklich gesund bleiben wollen, vergessen
    Sie diesen QUATSCH ganz schnell und kapieren
    Sie, dass die Verzehr- und Dosis-Empfehlungen,
    die auf den Packungen aufgedruckt sind, nicht von
    Leuten kommen, die es unbedingt gut mit Ihnen
    meinen, sondern eher den „Georgia Guidestones“
    oder der „DEAGEL LISTE“ zuzuordnen sind.
    Z.B. mit „1 Tropfen“ (800 I.E.) Vitamin D3 kommen
    Sie nicht weit. Man braucht MINDESTENS 5000 I.E.
    am Tag. Und das ist die Untergrenze. Ich nehme
    20.000 I.E., manchmal auch 30.000 I.E. oder
    40.000 I.E. oder mehr pro Tag, je nach Lust und Laune
    (manchmal auch nichts) – und ich lebe noch!
    Für Schulmediziner ein ungelöstes Rätsel!
    Aber im Ernst: wer seinen „natürlichen
    Vitamin D3-Spiegel“ einstellt, der bekommt nicht
    nur KEINEN Krebs, sondern kann auch sein volles
    Lebensalter von 120 bis 140 Jahren ausschöpfen.
    Wie kann man den „natürlichen Vitamin D3-Spiegel“
    feststellen? Z.B. bei Naturvölkern auf Neu Guinea,
    die den ganzen Tag unbekleidet in der Sonne
    herumlaufen (dann bildet sich Vitamin D in der Haut).
    DIE KENNEN KEINEN KREBS!
    Bei Vitamin C ist es ähnlich. Hier wirkt indes der
    saure Geschmack für viele abschreckend, eine
    höhere Dosis zu nehmen. Ich meine mit „höherer
    Dosis“ nicht 50 Gramm, wie teilweise in der
    alternativen Krebstherapie angewandt, sondern
    nur 2 bis 5 Gramm. Aber diese Menge in Wasser
    aufgelöst, wirkt auf manche Leute, vor allem wenn
    sie es nicht gewohnt sind, abführend.
    Dabei gibt es einen einfachen Trick, um das zu
    vermeiden und sogar einen guten Geschmack
    zu erzielen: geben Sie in das aufgelöste
    Vitamin C-Pulver, so lange Soda-Pulver
    (Natriumbikarbonat, „Kaiser Natron“) hinzu,
    bis sich keine Kohlendioxid-Bläschen mehr
    bilden (Neutralisierung; chemisch gesehen eine
    Verdrängungsreaktion). Dann schmeckt die
    Vitamin C-Lösung NICHT MEHR SAUER, sondern
    wie Mineralwasser.
    Diese Neutralisierung kann man auch bei jedem
    selbstgemachten sauren Obstsaft (Orangen,
    Zitronen, Äpfel) oder Smoothie anwenden, der
    dann richtig „professionell“ schmeckt, weil man
    dann erst das volle Aroma wahrnimmt, weil die
    Geschmacksnerven nicht mehr mit der Säure
    zugedröhnt werden.
    Noch ein wichtiger Tipp:
    Fallen Sie nicht auf die Beutelschneider und
    Abzocker herein, die Ihnen Ascorbinsäure als
    „künstliches, unnatürliches und schädliches“
    Vitamin C madig machen und SAUTEURES
    „natürliches“ Vitamin C in Form von Acerola
    aufschwatzen wollen! Das kommt 1000-mal
    teurer! Ascorbinsäure IST(!) Vitamin C! Und
    zwar „natürliches“ Vitamin C! Linus Pauling
    nahm auch Ascorbinsäure und nicht Acerola!
    Zu guter letzt: dass Vitamin D3 nur bei
    gleichzeitiger Einnahme von K2 wirken würde,
    ist ein Märchen.

  14. Judith Panther 23. Juni 2024 um 14:59 Uhr - Antworten

    Medikamente sind nicht die dritthäufigste Todesursache, sondern Todesursache Nr. 1.
    Es fehlt in der Beurteilung ein ganz wesentlicher Aspekt, der, wenn man ihn mit einbezieht, die Schulmedizin mit weitem Abstand auf den ersten Platz aller Todesursachen katapultiert:
    Wenn man z.B. all jene Patienten einbezieht, die nicht gesund geworden bzw. gestorben sind, weil die Methoden, die sie hätten heilen können, unterdrückt bzw. von den gesetzlichen Kassen auch nicht bezahlt wurden.
    Daß die Privaten Kassen die Kosten für Naturheilverfahren übernehmen – siehe „Hufeland-Liste“ – liegt ganz gewiß nicht daran, daß sie zu viel Geld hätten. Im Gegenteil: Gerade WEIL sie so viel mehr Leistungen bezahlen müssen sie noch viel konsequenter sparen und das tun sie, indem sie die Kosten für nachgewiesen heilungsfördernde und gesunderhaltende Maßnahmen übernehmen.
    So leben Privatpatienten dann auch länger, zahlen entsprechend länger ein und bleiben dabei auch noch länger gesund.
    Genial, oder?
    Uns lügt die Rockefellerbrut vor, ihre satanischen Impfrituale und medizinischen Giftmischungen hätten unsere Lebenserwartung verdoppelt.
    In Wirklichkeit haben sie sie glatt halbiert.
    Der uralte Hütchenspielertrick: Wenn in einer Population, der es Pi mal Daumen an nichts Existentiellem fehlt, 100 Menschen 70 Jahre alt werden, 100 Kinder unter weniger günstigen Bedingungen aber im Alter von 2 Jahren sterben ergibt sich statistisch eine Lebenserwartung von „nur“ 35 Jahren.

    Will heißen: Wenn man allein die Schäden durch unterlassene Hilfeleistung in Kombination mit lebensverkürzender Medizin mit einpreist findet man “Herz und Krebs” bei den Todesursachen bald nur noch unter “ferner liefen”.
    Wenn man also davon ausgeht, daß auch Krebserkrankungen in ganz großer Zahl die Folge von Impfungen und Medikamenten sein können, dazu die falschen oder unterlassenen Heilbehandlungen –
    tut mir leid, aber Todesursache Nr. 1 ist Ihr Hausarzt.
    Die Pharmosi leben so gut vom menschlichen Leiden, daß sie davon garnicht genug bekommen können.

    Aber das ist noch nicht alles, ein weiterer Aspekt fällt nämlich regelmäßig völlig unter den Tisch:
    Das sind die immunitäts- und sogar entwicklungsfördernden Wirkungen von durchgemachten Krankheiten – insbesondere der Kinderkrankheiten.
    Kurzer Auszug aus https://www.herder.de/kizz/kindergesundheit/kind-krank/kleine-patienten-brauchen-nicht-nur-medizin-wenn-kinder-krank-sind/
    Zitat „ … Und nach der Krankheit bemerken viele Eltern dann einen gewaltigen Entwicklungsschub – beispielsweise können die Kleinen plötzlich Radfahren oder Schuhe binden. …”

    Sind diese hysterisch-infantodebilen Klebekids oder sowas wie die programmierte Sprechpuppe im Außenministerium vielleicht einfach zu oft geimpft und zu selten krank geworden, daß sie sich als Erwachsene immer noch benehmen wie dumme Kinder?

    Auch Wodarg hat sich regelmäßig den Mund fusselig geredet zu den gesundheitsfördernden Effekten von „viralen“ Infekten – was immer ein Virus sein mag – auf die ganze Familie, incl. der Großeltern, wenn die Enkel ihnen aus dem Kindergarten, wo sie sich ja bekanntlich erstmal alle untereinander anstecken (ich nenne es „immunologische Synchronisation“) regelmäßig ein immunologisches “Update” mitbringen.
    Spätestens nach dem dramatischen Anstieg allein an RSV-Infektionen nach dem Ende der Lockdownmaßnahmen und des Maskenwahns mit gleichzeitiger Wiederaufnahme körperlicher Kontakte muß doch dem letzten Deppen klargeworden sein, daß konsequente Keimkarenz tödlich ist.

    Das einzig Nette, was man über diese unablässig mordende und lebensverkürzende Schulmedizin sagen kann: Sie killt nur die, die noch an sie glauben.

  15. Fritz Madersbacher 23. Juni 2024 um 14:39 Uhr - Antworten

    „Die EU will – wieder einmal – Krebs durch Impfungen verhindern“
    Die Onkologie (Krebsforschung) war und ist das Experimentierfeld der mRNA-Genpräparate-Hersteller. Der Einsatz solcher Präparate bei Atemwegsinfektionen – aufgrund einer „Pandemie“-Inszenierung – hat natürlich eine massenhafte, dementsprechend profitable Verbreitung ermöglicht. Doch auch die Behauptung einer gezielten Behandlung/Unschädlichmachung von Krebszellen ist ein begehrtes, Gewinne versprechendes Geschäftsmodell …

    • 4765 23. Juni 2024 um 19:12 Uhr - Antworten

      Die Onkologie (Krebsforschung) war und ist das Experimentierfeld der mRNA-Genpräparate-Hersteller.

      8.5.23 – „Biontech gibt Gas bei Krebs-Impfstoffen – Massiver Gewinneinbruch aufgrund nachlassender Nachfrage nach CV-19-„Impfstoffen““
      22.6.24 – „Auf einem Krebspräparat von Biontech und Medilink ruhen große Hoffnungen. Jetzt wurden die Tests in einer frühen Phase teilweise ausgesetzt – wegen Todesfällen.“
      Quelle: Mittelhessen.de

      Krebs-Impfstoffe sind nun die ersten „Impfstoffe“ die nicht präventiv vor einer Krankheit schützen, sondern im Frühstadium oder bei fortgeschrittenen Tumoren als Therapie eingesetzt werden sollen.
      Warum nennt man das dann Impfstoff? Weil es die Zulassung vereinfach?
      (Rolf Krohn)

  16. Sabine Schönfelder 23. Juni 2024 um 13:27 Uhr - Antworten

    „ Es klingt fast unwirklich: Krebs durch einen kurzen Piks vermeiden. Doch heute ist das bei einigen Krebsarten möglich.“
    Höchst unseriös. Es i s t unwirklich. Glatt gelogen. Jede Impfung lebt schlicht nur von der Angst der Patienten und der Hoffnung, eingebunden in satten Profit, der Pharmaindustrie. Das Ende der Impfpolitik ist die mRNA, bzw. die modRNA. Es ist eine getarnte globale Genmanipulation. 🤮So einfach ist das.

    • Hans E. 23. Juni 2024 um 14:35 Uhr - Antworten

      Scheint aber wirklich so zu sein! Ich kenne bzw. kannte mehrere mRNA-Gespikte in meinem Umfeld, denen der Krebstod erspart geblieben ist: zwei sind durch plötzliche Lungeneinblutungen kurz nach der Impfung verstorben, eine durch ärztlich bestätigten, plötzlichen und unerwarteten Herzstillstand.

      • Sabine Schönfelder 23. Juni 2024 um 16:55 Uhr

        …ganz im Sinne des Erfinders.😘

  17. Nurmalso 23. Juni 2024 um 12:32 Uhr - Antworten

    Das ist gut. Dann sind die Unterbelichteten endlich für immer weg und es bleiben mehr Wahlstimmen für die AfD übrig. Ein befreiender Schlag gegen die Eliten steht daher bald bevor.
    Warum für die Linken und Gutmenschen noch mit kämpfen, wenn das Problem sich von selbst bereinigt ?

    • Ingo Palme 23. Juni 2024 um 15:13 Uhr - Antworten

      Nurmalso
      23. Juni 2024 at 12:32Antworten

      Ja das ist gut.
      Samt ihrer geimpften Tochter und ihrem Enkelkind das man laut Ihren eigenen Aussagen , eh in die Tonne treten kann.
      Sie sind ein ganz elender Vater und Opa und ihre Ex Frau hat das einzig richtige getan.

      • George 26. Juni 2024 um 8:36 Uhr

        Danke Ingo; warum schweigen eigentlich alle Anderen hierzu ?????????????
        Ich gebe zu, den als Flachwixxer bezeichnet zu haben, war auch nicht die feine Art. Aber das bezog sich auf seine Überheblichkeit, nur noch mit ungeimpften Damen ins Bett zu gehen.

    • Georg Uttenthaler 23. Juni 2024 um 17:36 Uhr - Antworten

      Nurmalso
      23. Juni 2024 at 12:32Antworten

      „Das ist gut. Dann sind die Unterbelichteten endlich für immer weg und es bleiben mehr Wahlstimmen für die AfD übrig.“

      So also denkt also ein Vater und Opa.
      Gut ich vergaß:
      Die geimpfte Tochter haben Sie ja bereits abgeschrieben und deren Kind, ich zitiere aus einem Post von
      @ Nurmalso: kannst du in die Tonne treten.
      Bravo, Bravo und Respekt vor Ihrer Ex Frau die Ihnen die Hosen bis unter die Knie runtergezogen hat und die Kinder und das Enkelkind vor einem, offensichtlich schwer gestörten Individuum in Sicherheit gebracht hat.

      • Nurmalso 23. Juni 2024 um 19:45 Uhr

        Komisch, ich konnte nie ihre Beiträge hier lesen. Jetzt wo ich einen mal zu Ende gelesen habe weiss ich es warum ich das intuitiv nie konnte. Vielen Dank dass sie sich geoutet haben.
        Und genau für solche Leute wie sie, kämpfe ich nicht mit ….. tue ich mir nicht an. Leuten den private Sachen wichtiger sind als für die Sache insgesamt gegen die Globalisten, können mich mal. Wer ertrinken will und mir die ausgestreckte Hand abweist, den kann man nicht retten wenn man dafür hinterher auch noch bestraft wird, so meine Lehren aus dem Leben. Also nochmal, impfen lassen für des Geldes wegen kommt für mich nicht in Frage. Der Plan der Globalisten ist hinreichend bekannt, Ausrottung und zwar jeden.

    • George 23. Juni 2024 um 17:44 Uhr - Antworten

      Sind Sie nicht derjenige, der nur mit „ungeimpften“ Damen ins Bett geht ??
      Sorry, ich halte Sie für einen „Flachwixxer“

    • Michael 23. Juni 2024 um 20:56 Uhr - Antworten

      „So also denkt also ein Vater und Opa.“
      Hatten wir schon mal, den Namensdiebstahl vom echten Uttenthaler, auf *tkp.at/2024/04/23/goldgraeberstimmung-dank-mrna-in-der-pharmabranche/ , dort wurden dann nach Ausartung der Beiträge von MiaHuberGestohlenGeorgUttenthaler alle dessen Beiträge gelöscht. Bitte auch hier löschen.

      • wellenreiten 24. Juni 2024 um 8:05 Uhr

        Mir ist aufgefallen, dass jemand offenbar versucht hat, meine hier verwendete e-mail-Adresse zu knacken. Diese Adresse benutze ich für andere Dinge so gut wie nie. Ich hab eine Vermutung, wer hinter dieser „Attacke“ stecken könnte.

    • HelmutK 23. Juni 2024 um 21:10 Uhr - Antworten

      @Nurmalso
      Sie haben völlig recht. Impf-Werbung ist auch mein Ding geworden. Immer wenn mir ein Schlafschaf über den Weg läuft, wird vor der kommenden Vogelgrippe gewarnt und eindringlich die Impfung empfohlen. Wegen hoher Legalität droht sonst der ☠️
      Jeder so wie er es verdient 🤪

      • HelmutK 23. Juni 2024 um 21:14 Uhr

        Ähm, ich meinte natürlich „Wegen hoher Letalität droht …“

  18. Gabriele 23. Juni 2024 um 12:25 Uhr - Antworten

    Die frechen Lügen der Pharmagiganten werden weitergehen, weil alleine mit dieser „Forschung“ das Überleben gesichert werden muss. Mehr ist dazu nicht zu sagen und irgendwann wird man Babys schon ab der Geburt verpflichtende „Krebsimpfungen“ und andere Chemosuppen verpassen, damit sie später auch ganz sicher erkranken oder sowieso nicht alt werden. Dazu die „richtige“ Nahrung aus dem Industriebottich (aufgewertet durch Insekten), ohne echte Vitalstoffe, und schließlich das Fehlen von Vitamin D, weil man sich mit „Sonnenschutzmitteln“ dick zuschmiert – schon funktioniert das Perpetuum Mobile des Grauens auf lange Sicht perfekt. Bevölkerungsreduktion „zufällig“ inbegriffen, aber das „konnte man ja nicht wissen“. Jegliche Erkenntnis in den Hirnen der behandelten Schafherde wird zu spät kommen, um noch etwas zu ändern – sofern sie nicht jetzt umgehend käme…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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