Onkologin: Ivermectin heilt Krebs sogar im Spätstadium

16. Mai 2024von 3,7 Minuten Lesezeit

Ivermectin ist ein lange bekanntes Medikament mit einem sehr breiten Wirkspektrum. Es ist einsetzbar in anti-parasitischen, anti-viralen und anti-karzinogenen Rollen. Da die Patente ausgelaufen sind und es sehr billig produzierbar ist, hat die Pharmaindustrie dagegen einen enormen PR-Feldzug in den vergangenen vier Jahren geführt, hätte es doch die Behauptungen über die Notwendigkeit der Impfkampagne konterkariert. Ähnlich ist es in der Onkologie, Pharma macht mit Krebsmedikamente riesige Profite.

Wie kürzlich berichtet, zeigt eine Studie, dass mit dem Antiparasitikum Ivermectin auch Lungenkrebs geheilt werden kann. Konkret fanden die Forscher heraus, dass Ivermectin Lungenkrebszellen sowohl in vitro (Petrischalen) als auch in vivo (Mäuse) abtötet. Und es wirkt auf mehrere Arten. Den Forschern zufolge unterdrückt Ivermectin Lungenkrebs auf mindestens drei verschiedene Arten, nämlich durch Hinderung des Wachstums, Förderung des Absterbens („Apoptose“) von Krebszellen und des Abbaus von beschädigten Zellen („Autophagie“).

Es gibt für die Wirksamkeit von Ivermectin auch klinische Belege. Die Onkologin Dr. Kathleen Ruddy gab bekannt, dass das Wundermittel das Leben von unheilbar kranken Patienten gerettet hat. Ruddy sagte, das Medikament sei an drei Patienten ausprobiert worden, die alle anderen Krebsbehandlungen ausgeschöpft hatten. Sie berichtete, dass die Patienten nach der Einnahme von Ivermectin in weniger als einem Jahr vom Sterbebett aufstanden und völlig krebsfrei waren.

Dr. Kathleen Ruddy hat bei mehreren Krebspatienten im Endstadium eine dramatische Genesung nach der Einnahme von Ivermectin beobachtet.

Einem Patienten ging es sehr schlecht, und dann geschah etwas Bemerkenswertes. Dieser Mann hatte Prostatakrebs im vierten Stadium und hatte alle konventionellen Behandlungsmethoden ausprobiert, bevor die Ärzte ihm sagten, dass sie nichts mehr tun könnten.

Dann begann er mit der Einnahme von Ivermectin… Innerhalb von sechs Monaten begannen die metastatischen Läsionen zu verschwinden, und in weniger als einem Jahr „konnte er an drei Abenden pro Woche vier Stunden tanzen“, so Dr. Ruddy.

Ein ähnliches Szenario spielte sich bei einem anderen Mann namens Eddie ab. Auch er war in einem schlechten Zustand.

Bei Eddie wurden zwei inoperable Speiseröhrentumore diagnostiziert, an die die Chirurgen nicht herankommen wollten. Er war Raucher, konnte nicht schlucken und hatte 40 Pfund abgenommen.

Innerhalb von ein paar Wochen klang er kräftiger. Er konnte schlucken. Er hatte sechs Pfund zugenommen. Seine Stimme war besser„, berichtete Dr. Ruddy.

Einige Wochen später sagte Dr. Ruddy zu Eddie: „Du musst dich untersuchen lassen.“ Raten Sie mal, was dann geschah?

Wir bekamen den Scan. Keine Tumore. Verschwunden. Verschwunden. Das Problem war, dass er sein Fischerboot verkauft hatte. Das war das größte Problem. Es ging ihm besser. Sein Tumor war verschwunden. Jetzt muss er ein neues Fischerboot kaufen … Ich dachte mir: ‚Na, das ist ja interessant.‘

Es gab auch noch einen dritten Fall, erklärte Dr. Ruddy. Eine dritte Patientin hatte schweren Leberkrebs. Die Patientin wurde von einem „brillanten Krebschirurgen“ operiert, doch leider breitete sich der Krebs nach dem Eingriff aus.

Es konnte nichts mehr getan werden, also begann sie mit der Einnahme von Ivermectin. Nach einigen Wochen wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, und ihre „Leber war sauber“, so Ruddy.

Zu diesem Zeitpunkt sagte Ruddy, sie müsse auf den Erfolg des Medikaments aufmerksam machen.

„Ich war so erstaunt wie jeder andere auch, dass Ivermectin ein potenzielles Mittel gegen Krebs ist„, sagt Ruddy. Sie merkte an, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Patienten während der Einnahme von Ivermectin zufällig erholen, „gleich Null“ sei.

„Das ist so, als würde man mit den ersten drei Losen, die man kauft, im Lotto gewinnen“, erklärte sie.

Sie stellte fest, dass alle drei Patienten nicht gegen Covid geimpft waren.

Nachdem Dr. Ruddy mehrere Fälle wie diesen beobachtet hatte, startete sie eine multizentrische Beobachtungsstudie. In der Studie wird untersucht, wie sich neu entwickelte Medikamente wie Ivermectin auf die Überlebensraten bei Krebs auswirken.

Warum sollte ein Antiparasitikum wie Ivermectin bei Krebs wirken? Handelt es sich um Einzelfälle, oder sind sie ein Hinweis auf einen großen Durchbruch? Sie ist auf einer Mission, um das herauszufinden.

Ruddy warf dem US-Justizministerium und der Food and Drug Administration (FDA) vor, den Einsatz von Ivermectin und anderen Medikamenten zu unterdrücken. Sie bezeichnete die Bundesbehörden als „inkompetent“.


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25 Kommentare

  1. Bernhard Herzog 21. Juli 2024 um 13:06 Uhr - Antworten

    Hallo Frau Snijder,
    haben Sie eine Antwort auf Ihre hier gestellte Frage erhalten?
    Falls ja, würden Sie mir Ihr Wissen und teilen?
    Ich selbst erwägen eine Kur gegen Parasiten mit Ivermectin, weiß allerdings noch nicht mal, wie und wo ich das Mittel erhalten könnte.
    Haben Sie Tipps?
    Besten Gruß
    Bernhard Herzog

  2. 4765 10. Juli 2024 um 17:18 Uhr - Antworten

    Kanadisches Gericht in British Columbia fordert Ärztekammer auf unfundierte Behauptungen zur „sicheren und wirksamen“ DeathVax TM Gen-Injektion zu belegen.
    4 IVM-Thesen des Beklagten Arztes Dr. Charles Hoffe indirekt bestätigt.

    Hier und da hat die Mafia noch nicht Alle in den Klauen, selbst im WEF-Vasallenstaat Kanada.

    Die Thesen:
    1. “Ivermectin is very effective in the prevention of Covid”
    2. “Ivermectin is very effective in the treatment of Covid”
    3. “Given the near complete restriction on access to ivermectin by the Canadian gov’t, it is reasonable to use veterinary formulations”
    4. “Ivermectin is an unbelievably safe treatment for Covid”
    (5. Vaccine shedding ist eine Realität)

    PIERRE KORY, MD, MPA, JUL 10, 2024
    „Scientific „Consensus“ Loses A Legal Challenge
    In a recent development in the defense of Dr. Charles Hoffe against the BC College of Physicians and Surgeons, the judge ruled that the College has to prove its alleged „incontestable truths.“

    https://pierrekorymedicalmusings.com/p/scientific-consensus-loses-a-legal?

    • Dr. RD 18. Juli 2024 um 10:49 Uhr - Antworten

      My wife is 39 years old. She has a triple negative breast cancer since 3 years: neoadjuvant chemo- and immunotherapy, then mastectomy both sides, then neoadjuvant radiotherapy, then neoadjuvant immunotherapy. After that diffuse skin metastasis anterior and poster thorax and abdominal wall, then diffuse open skin metastasis. Under Pembrolizumab each 21 days Progression of the metastasis!

      Since 4 weeks she is on Ivermectin 2mg/kg daily combined with Pembrolizumab each 21 day: the metastasis on abdomen and back disappears! The open skin metastasis begins to epithelialize. She can walk again and has a better life quality.

      In the first 10 days she suffers from severe dizziness and fatigue with Halluzinationen. This disappeared after that. The only problem she gets fever 3h after taking ivermectin: all cultures including blood culture are negative.

      What do you mean regarding fever? Is it a known side effect of ivermectin?

      Regards

  3. 4765 2. Juli 2024 um 19:48 Uhr - Antworten

    Die Suchabfrage „ivermectin cancer protocol dose“ z.B. über startpage bringt eine überraschende Anzahl von wissenschaftlichen papers, die Positives zu IVM in der Krebsbehandlung, teilweise auch in Kombination mit Chemo, berichten.

    Wie kann so etwas so lange unter der Decke gehalten werden?

    Es stinkt wirklich zum Himmel. Menschen sterben einen elenden Tod, zu tausenden, nur um das altbewährte Chemo-Narrativ zu bedienen, ergänzt u.A. um Gen- und Hormontherapieen.

  4. Uwe 29. Mai 2024 um 15:46 Uhr - Antworten

    Wieviele Tabletten (Dosis pro Tablette 3mg) soll ich als krebspatient zu mir nehmen und wie lange?
    Danke für eine Info

    • 4765 2. Juli 2024 um 20:12 Uhr - Antworten

      3mg ist eine extrem zahme Dosis; marktgängig sind 12mg Tabletten. Wenn man sie bekommt, s.U. Tierprodukte keine schöne Alternative aber u.U. die einzige Lösung hierzulande.
      Hier ein Artikel, in dem über verschiedene Behandlungsansätze berichtet wird. Maximaldosierunt >2.5mg/Tag/kg Körpergewicht bei aggressiven Tumoren. D.h. bei einem 80 kg Patienten 200 mg/Tag, scheinbar ohne Nebenwirkungen. Dauer – siehe Artikel. Wobei das alles Einzelfälle sind wo es funktioniert hat.
      Kombination mit anderen bekannten Ansätzen ist sicher gut und genau so wichtig eine stabile psychische Umgebung und positive Grundhaltung. UND: An die Ursache gehen. Weshalb bin ich erkrankt? Wer da nicht ran geht hat es nicht verstanden.
      Natürlich nur mit engmaschiger qualifizierter Begleitung durch eine onkologische – nicht notwendigerweise schulmedizinische – Fachkraft, für die das, von Ausnahmen abgesehen, sowieso alles Voodoo ist.

      DR. WILLIAM MAKIS MD – JUL 02, 2024
      IVERMECTIN – Articles and Protocols for CANCER, Research studies and access to Ivermectin pills
      https://makismd.substack.com/p/ivermectin-articles-and-protocols?

  5. Walter Georg 19. Mai 2024 um 13:33 Uhr - Antworten

    Sorry, aber die Beschreibung der Wunderheilungen klingt wie in diesen endlos laufenden Werbevideos unterhalb der Aritkel und ist daher wenig glaubwürdig: „Ärzte erstaunt: Einem Patienten ging es sehr schlecht, und dann geschah etwas Bemerkenswertes. …“
    „Dieser Mann hatte Prostatakrebs im vierten Stadium und hatte alle konventionellen Behandlungsmethoden ausprobiert, bevor die Ärzte ihm sagten, dass sie nichts mehr tun könnten. Dann begann er mit der Einnahme von Ivermectin… Innerhalb von sechs Monaten begannen die metastatischen Läsionen zu verschwinden, und in weniger als einem Jahr „konnte er an drei Abenden pro Woche vier Stunden tanzen“, so Dr. Ruddy. Ein ähnliches Szenario spielte sich bei einem anderen Mann namens Eddie ab. …“

  6. MEDIEN - AustriaInfoCenter 17. Mai 2024 um 3:22 Uhr - Antworten

    […] 16.05.2024    Onkologin: Ivermectin heilt Krebs sogar im Spätstadium […]

  7. Heinz Keller 16. Mai 2024 um 23:15 Uhr - Antworten

    Sehr interessante Bericht! Und jetzt kommt die Gretchenfrage: wo und wie kann ich mir Ivermectin besorgen? Scheint nicht ganz einfach zu sein. Bin sehr dankbar um Hinweise.

    • Eispickel 17. Mai 2024 um 13:51 Uhr - Antworten

      Leider wohl nur auf Rezept oder Off-Label Anwendung durch Hausarzt (ein Arbeitskollege hatte Lungenkrebs und wurde abwechselnd bestrahlt und mit Ivermectin versorgt – ist gesundet).

      Gibt es auch unter verschiedenen Markennamen. Hatte vor zwei Jahren versucht mir einen Notvorrat in Tschechien zu besorgen, aber auch dort nur mit Rezept.

    • Hans 22. Mai 2024 um 22:43 Uhr - Antworten

      Ich habe es in einer Internet-Apotheke bestellt und es war auch schon aus Taiwan auf dem Lieferweg. Da es aber nicht ankam, habe ich die Apotheke um Hilfe gebeten. Es war bald eine Ersatzlieferung auf dem Weg, die auch nicht ankam. Beide hingen auf dem Postwege in Holland. Daraufhin habe ich bei der Deutschen Post nachgefragt und habe die Antwort bekommen, daß der Zoll die Sendungen beschlagtnahmt hätte und ich mit einem Bußgeldverfahren zu rechnen hätte (ca 50,- €) wegen unerlaubter Einfuhr eines gesperrten Medikamentes. Da war mir alles klar, denn auf Grund der EU-Corona-Verträge mit der Pharmaindustrie sollten ja nur Covid-Spritzen zum Einsatz kommen.

    • Alice Wonder 1. Juli 2024 um 8:20 Uhr - Antworten

      Ich habe gehoert, dass man es in Thailand/Koh Samui in Apotheken ueber den Schalter kaufen kann, ohne Verschreibung. Alles Gute!

    • KLK 1. Juli 2024 um 22:04 Uhr - Antworten

      In Deutschland bekommt man es zum Beispiel für Kanarienvögel auch ohne Rezept, das dann selbst einzunehmen tut man dann natürlich auf eigenes Risiko…

  8. Soulmaster 7 16. Mai 2024 um 18:30 Uhr - Antworten

    Da in nicht allzu ferner Zukunft alle Krankheiten von der Pharmaindustrie selbst erschaffen werden, wird diese alles tun, um echte Heilmittel zu verbieten. Nur noch krankmachende Pharmachemie wird zugelassen werden, damit die Kuh „Mensch“ endlos gemolken werden kann.

  9. anamcara 16. Mai 2024 um 16:50 Uhr - Antworten

    Erfahrungsbericht aus dem Netz:
    Im Jahr 2020 wurde bei mir durch eine Biopsie Prostatakrebs diagnostiziert. Bei meinen Recherchen über eine Covid-Behandlung im Vergleich zu einer Impfung las ich einige Studien über Ivermectin. Diese Studien zeigten, dass Ivermectin gute Ergebnisse erzielt und möglicherweise Prostatakrebs heilen kann.

    Im Rahmen meiner Covid-Kur nahm ich bereits 5.000iu/Tag D3 ein, und mein D-Blutspiegel lag bei 35,7ng/ml. Ich habe mein D3 auf 10.000 IE/Tag erhöht. Ende 2021 lag mein D-Blutspiegel bei 64,9ng/ml. Dann wurde unser Haushalt zu Weihnachten 2021 von Covid heimgesucht. Ich nahm 7 Tage lang Ivermectin und war wieder zu 100 % gesund. Mein D-Blutspiegel war auf 89,9ng/ml angestiegen.

    Daraufhin beschloss ich auf der Grundlage meiner Werte, eine Ivermectin-Kur für meinen Prostatakrebs zu beginnen. In den Monaten Januar und Februar nahm ich täglich 2 ml einer 1%igen Ivermectinlösung ein. Im März und April reduzierte ich die Dosis auf 3 ml 3 Mal pro Woche. Meine MRT-Untersuchung im April zeigte keine Veränderungen/Wachstum des Krebses. Dann reduzierte ich die Dosis für ein Jahr auf 2 ml zweimal pro Woche.
    Im Mai 2023, im Alter von 64 Jahren, hatte ich meine zweite Prostatabiopsie und es wurde kein Krebs gefunden.
    Jetzt nehme ich jeden Dienstag 2 ml der 1%igen Ivermectin-Lösung. Ich habe mein D3 auf 12.000iu/Tag erhöht und nehme 200mcg Vitamin K2 und 800mg Magnesium ein. Ich bin kein “medizinischer” Mensch, aber durch Covid wurde ich ein begeisterter Leser von allem, was mit Covid/Prostatakrebs zu tun hat.
    Bin krebsfrei & immer noch unvax’d!

    • Glass Steagall Act 16. Mai 2024 um 23:12 Uhr - Antworten

      Sie sollten auch dringend Ingwer zu sich nehmen! Erhitzt setzt er einen Stoff frei, der stark gegen Prostatakrebs wirkt! Deswegen gibt es in Asien auch fast keinen Prostatakrebs, nur wenn sie nach Europa kommen und hier leben, bekommen sie ihn hier auch, weil hier zu wenig Ingwer beim Kochen verarbeitet und gegessen wird!

  10. Ökologe 16. Mai 2024 um 16:19 Uhr - Antworten

    HERVORRAGENDE Zusammschau der Studienlage zu IVERMECTIN. Eine wahre Fundgrube. „All Studies 73% lower risk“!:

    https://c19ivm.org/meta.html

  11. Unglaublich 16. Mai 2024 um 14:08 Uhr - Antworten

    Ivermectin passt zur Behauptung der russischen Forscherin Tamara Lebwedewa in ihrem Buch „Russisches Heilwissen“

    Die seit Jahrzehnten geläufige Theorie der körpereigenen bösen Krebszellen wird von ihr mit einzelligen Parasiten (Trichomonaden – werden mit Antibiotika behandelt), die mal hier mal dort im Körper als „Metastasen“ umherwandern und „bösartige“ Gewebewucherungen bilden, ausgetauscht

    Chemo- und Strahlentherapien vertreiben diese Tierchen an einen anderen Ort im Körper, der vermeintliche „Krebs“ ist durch die Behandlung nicht verschwunden/geheilt, sondern hat sich oft noch aggressiver reagierend woanders im Körper „niedergelassen“

    „Krebs“ ist laut ihr und einer Ärztin nur ganzheitlich behandel- und heilbar – wie, beschreibt sie in ihren Büchern

  12. Glass Steagall Act 16. Mai 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

    Interessant, war Ivermectin doch erst das Mittel gegen Würmer, dann half es gegen stark Covid-Erkrankte. Es scheint ein wahres Allroundmittel zu sein. Kein Wunder, warum es die WHO gegen Covid verboten hatte.

  13. anamcara 16. Mai 2024 um 9:58 Uhr - Antworten

    Die IGMEDT (Die Internationale Gesellschaft für Ganzheitsmedizin) und OeGMED hat eine sensationelle Speaker-Liste für die IGMEDT Wien 14-16. Juni vorgestellt. *

    Auch Dr. Sabine Hazan aus Kalifornien hält über ZOOM einen live-Vortrag über Bifidusbakterien und Ivermectin in der Krebstherapie.

    Sie fand heraus, dass Bifidusbakterien im Mikrobiom der entscheidende Faktor bei nahezu allen Erkrankungen ist, da die Bakterien im Darm alle inflammatorischen Zytokine abbauen.
    Sie stellte die Hypothese auf, dass Ivermectin als Nebenprodukt der Streptomyces-Fermentation in der Lage ist, Bifidobacterium zu ernähren die zu einer „Verbesserung“ des Darmmilieus führen die mit einer Verbesserung des Behandlungsprozesses von Tumoren einhergeht.
    *https://ganzemedizin.at/igmedt-konferenz-juni-14-16-2024-in-wien/

    • Humanist 19. Mai 2024 um 0:09 Uhr - Antworten

      Sehr interessant, gibt es aktuelle Literatur zur Behandlung mit Ivermectin bei metastasiertem Bronchialkarzinom? In Suchmaschinen leider nicht zu finden. VG und Danke

  14. Gabriele 16. Mai 2024 um 9:24 Uhr - Antworten

    Vielleicht ist das Wichtigste, was man einmal „herausfinden“ sollte, dass KEIN – absolut kein – Mittel auf Erden ALLES und IMMER und JEDEN heilen kann. Aber offenbar reicht die Intelligenz des Homo Sapiens für solche Erkenntnisse bis heute nicht aus. Und wie schon oft erwähnt, spielt die Seele eine große Rolle bei Krebs. Also versucht man in jedem Fall das Beste zu tun – das kann auch Ivermectin sein – um die Selbstheilung (!) anzustoßen. Heilung ist am Ende immer Selbstheilung. Punkt.
    Andererseits sagt etwa die Tibetische Medizin, dass buchstäblich ALLES zum Heilmittel werden kann, wenn es auf den jeweiligen Kranken passt und er es akzeptiert. In der Homöopathie herrscht dieselbe Ansicht.

    • suzi 16. Mai 2024 um 9:57 Uhr - Antworten

      Volle Zustimmung. Manchmal benötigt der Körper aber ein „An-stupsen“. Ob das nun Ivermectin, Chinesische Heilpilze oder schlicht 3 Monate die komplette Haut mit 3%-Wasserstoffperoxid einreiben ist. So viele Möglichkeiten. Aber was gibt man den armen Seelen: radioaktive Strahlen und Senfgas-Derivate.

    • Fritz Madersbacher 16. Mai 2024 um 13:55 Uhr - Antworten

      @Gabriele
      16. Mai 2024 at 9:24
      Sehr kluger Kommentar …

      • Ina Snijder 7. Juni 2024 um 16:02 Uhr

        Ich hätte gerne eine Antwort auf die Frage wie viel Tabletten von 12mg man täglich benötigt für eine Entgiftungskur von Parasieten und für welche Anzahl von Tagen. Es ist bereits bewiesen worden, dass die meisten Krankheiten, so auch Krebs, entstehen durch Parasieten. Fast jeder Mensch hat diese furchtbare Viecher.
        Auch wäre es sehr sinnvoll für die Krebserkrankten zu wissen wie viel und wie lange man diese Tabletten braucht. Wer könnte diese Frage beantworten?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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