Plötzlich verstorbener Sportjournalist in Katar – Was ist passiert?

21. Dezember 2022von 3 Minuten Lesezeit

Der plötzliche und unerwartete Tod des Journalisten Grant Wahl in Katar sorgte weltweit für Schlagzeilen. Über die erfolgte Obduktion wurde kaum mehr berichtet. Doch man weiß mittlerweile mehr. 

Als der US-amerikanische Sportjournalist Grant Wahl während der Fußball-WM in Katar plötzlich und unerwartet verstorben war, füllte sein Tod die Nachrichten auf der ganzen Welt. Der gesunde 48-jährige Mann brach während eines Spiels am 9. Dezember zusammen und verstarb. Ein tragischer Tod. Sein Bruder vermutete sogar einen Mord dahinter, da Wahl auch durch seine links-identitäre Meinung in Katar für Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

Geplatzte Aorta

Mittlerweile wurde er obduziert und aus den Medien ist der Fall verschwunden. Mord war es keiner, stattdessen verursachte ein sehr seltener Defekt der Aorta den Tod. Denn diagnostiziert wurde eine Ausweitung der Hauptschlagader, eine Aortenaneurysma. Wenn diese ballonartige Ausbuchtung platzt, kann Blut austreten und das Gewebe zerstören. Der Blutverlust kann zum Tod führen.

Aortenaneurysmen sind vor allem bei Menschen unter 50 Jahren selten. Das Durchschnittsalter der Diagnose beträgt 70 Jahre, die Rate liegt etwa bei 1 von 10 000. Das Risiko für eine Aortenaneurysma erhöht sich, wenn sich die Arterienauskleidung entzündet, schreibt Alex Berenson, der den Fall Wahl weiter nachgegangen ist. Solche Gefäßentzündungen sind nach einer mRNA-Behandlung aufgetreten.

Berenson hält fest, dass es viele Unsicherheiten gibt. Der Obduktionsbericht sei von der Familie Wahl nicht veröffentlicht worden. Somit kann nicht klar gesagt werden, ob sich das Aortenaneurysma vielleicht jahrelang unentdeckt entwickelt hat. Man weiß aber, dass Wahl die Impfung beworben hat und mindestens einmal geboostert war. Ob die mRNA-Spritzen aber etwa Herzprobleme bei Wahl verursacht haben, die das Risiko für ein Aneurysma erhöht haben, kann nicht gesagt werden.

Notwendige Fragen

Berenson hat noch Weiteres zu berichten: Im Dezember 2021 holte sich Wahl seinen Booster. Ob er sich auch im Herbst „aufgefrischt“ hat, weiß man nicht, aber es ist durchaus denkbar. Denn seine Frau ist Expertin für Infektionskrankheiten und war Mitglied des Ausschusses, der Biden nach seiner Wahl zu Covid beriet. Sie warb für Covid-Impfungen, Impfpässe und Impfpflichten. Im August 2021 hatte sie die Entscheidung der Stadt New York unterstützt, Ungeimpften den Zutritt zu Arbeitsplätzen und öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants und Fitnessstudios zu verbieten. New York hatte ein strenges 1G-Regime.

Dass Berenson über die Autopsie von Wahl berichtet und der Frage nachgeht, ob die mRNA-Behandlung dahinterstecken könnte, brachte ihm eine Menge Hass ein. Er sei eine „schreckliche Person“. Er hält eine Überschrift entgegen, die in der „Los Angeles Times“ veröffentlicht wurde. Dort hieß es Anfang Jänner in einer Kolumne: „Sich über die COVID-Todesfälle von Impfgegnern lustig zu machen, ist schauerlich, ja – aber vielleicht notwendig“ Lustig macht sich Berenson jedoch nicht. Immer wieder betont er, welche Tragödie der plötzliche Tod sei. Er stellt aber die notwendige Frage. Und nichts, was er berichte, würde beweisen, dass Wahls Schicksal mit der Impfung zusammenhängt.

Doch erstaunlich ist es doch, dass vergangene Woche Ärzte berichtet haben, dass ein fünfjähriges Kind zwei Monate nach seiner ersten mRNA-Impfung ein schweres Koronararterien-Aneurysma entwickelt hatte. Die Ärzte vermuten die Impfung dahinter. „Der Bericht beschreibt nur einen Fall. Er zeigt jedoch, dass mRNA-Spritzen bei gesunden Menschen das Risiko bergen können, Aneurysmen – Ausbuchtungen in Blutgefäßen, die tödlich sein können, wenn sie platzen – zu verursachen.“


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16 Kommentare

  1. G. Kanten 22. Dezember 2022 at 10:48Antworten

    Ihr Satz: Ob die mRNA-Spritzen aber etwa Herzprobleme bei Wahl verursacht haben, die das Risiko für ein Aneurysma erhöht haben, kann nicht gesagt werden.

    Sicherlich spielt es eine Rolle nur keiner erlaubt sich die Wahrheit zu sagen. So ein Fall kenne ich und es war die Impfung. Bekannt sei schon einiger Zeit auch, dass diese Spritze Krankheiten befeuern. So wie es bei zwei Kollegen der Fall war.
    Nur wird gern weiter gelogen.

  2. niklant 21. Dezember 2022 at 23:26Antworten

    Man machte zuerst die bekanntesten und berühmtesten Virologen mundtot um den Massenmord durch die Genozid-Spritze unter dem Corona-Pseudonym unter Dach und Fach zu bekommen! Jetzt kann man unangenehme Personen mit allen möglichen Giften aus diesem Globalen System befördern! Wer dann noch fragt, bekommt die Corona-Märchen als Antwort! Alles unter dem Deckmantel Politischer Führung!

  3. Jurgen 21. Dezember 2022 at 22:00Antworten

    Es geht doch bis zur kompletten Auflösung von Blutgefäßwänden bei Zytokin-Sturm gegen das Spike Toxin. Das ist das maximal mögliche Aneurysma…

  4. Carda 21. Dezember 2022 at 20:40Antworten

    Wie auch bei Andrew Fletcher (60) von Depeche Mode.

  5. Fritz Madersbacher 21. Dezember 2022 at 20:36Antworten

    „Sich über die COVID-Todesfälle von Impfgegnern lustig zu machen, ist schauerlich, ja – aber vielleicht notwendig“
    Schauerlich, diese Einstellung, aber „COVID-Todesfälle von Impfgegnern“ sind ebenso konstruiert wie „COVID-Todesfälle von Ge-„Impf“ten“, medizinisch unsinnig. Wahrlich schauerlich ist es jedoch, die Gefährlichkeit der mRNA-Genpräparate und die dadurch verursachten schweren Schäden und Todesfälle zu ignorieren und zu leugnen! Aber unsere Gesellschaften sind eben schauerlich eingerichtet, Profit darf über Leichen gehen und die Journaille applaudiert dazu!

  6. Dr. med. Veronika Rampold 21. Dezember 2022 at 20:02Antworten

    Einer von vielen „plötzlich Verstorbenen“ … welche man totschweigen will.
    Auf die Dauer hilfts den Verantwortlichen nichts. Karma kann man nicht betrügen, und das Gewissen kann man nur betäuben, solange es Ablenkungen gibt; aber wehe wenn man alt und krank wird und ins Grübeln kommt! In Worten unsrer Kultur: Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein.

    Auch auf der weltlichen Ebene ist der Schwindel mittlerweile durchsichtig geworden.
    Die neuen Meldungen über angeblich schlimme Folgen der C-Lockerungen in China ändern nichts daran.
    Hinter denen steckt, Biontech Pfizer darf seinen im WEsten nicht mehr attraktiven Stoff nun dort verkaufen… mann welch eine geopolitische Idiotie, von Verantwortung für Menschen gar nicht zu reden… wie China sich wohl beim Westen bedanken wird, wenn die Schadwirkungen der amerikanischen mRNA-Spritzen auch dort öffentlich auffallen? Falls Xi und Co sie als Biowaffe einstufen, gnade uns Gott!

    • Dr. med. Veronika Rampold 22. Dezember 2022 at 8:56Antworten

      Korrektur: China liess, lt WELT Nachrichtenticker, den Biontechompfstoff nur für DEUTSCHE IN CHINA zu. Die paar zehntausend Hanseln, die dahin „rübergemacht“ haben, machen den Kohl für Biontech nicht fett. Und fürs eigene Volk ist der Xi-Regierung Sinovac nach wie vor lieber. Sie wird wissen, warum.

  7. Dr. Rolf Lindner 21. Dezember 2022 at 19:44Antworten

    Dass die politisch korrekten Schmierenjournalisten des Mainstreams so blöd sind, bei einem 48jährig plötzlich und unerwartet Verstorbenen von einem natürlichen Tod zu schreiben, wundert micht nicht.

  8. rudi & Maria fluegl 21. Dezember 2022 at 17:21Antworten

    Die Entzündung von Gefäßwänden durch die Spikeproteine wird doch ausführlich vom Pathologen Burkhardt und anderen beschrieben!

  9. 1150 21. Dezember 2022 at 14:12Antworten

    tja, ich hab früher in der krieau oft verloren, auch wenn ich auf die favoriten gesetzt habe.
    so ist es, wenn man sich auf experten oder tipps verlässt.
    gewonnen wurde nur durch recherche, beobachtung und einschätzung.

  10. Veron 21. Dezember 2022 at 14:04Antworten

    Habe am 10. Dezember darüber gelesen. Grant Wahl sprach von drei Wochen mit wenig Schlaf, viel Stress und viel Arbeit, er sei im Krankenhaus gewesen, weil ihn sein Körper im Stich gelassen habe, dort habe man ihm gesagt, dass er wahrscheinlich eine Bronchitis habe, und ihm Antibiotikum und Hustensaft gegeben. Es kam wohl einiges zusammen, er war offenbar ein Mann, der nicht auf seinen Körper achtete. Wie weit die mRNA-Spritze mitgespielt hat, lässt sich sicher nicht abschätzen.

    • Veron 21. Dezember 2022 at 14:16Antworten

      Korrektur: er sprach nicht, sondern schrieb, und das natürlich vor seinem Tod, weil es ihm so schlecht ging.

  11. suedtiroler 21. Dezember 2022 at 13:57Antworten

    es sind ja insgesamt 3 Reporter in Katar plötzlich und unerwartet gestorben, nicht nur 1

    merke: nichts hat mit nichts etwas zu tun

  12. Kooka 21. Dezember 2022 at 13:40Antworten

    Ich kenne einen ähnlichen Fall. Bekannter (56) fiel im Umkleideraum seiner Arbeitsstätte urplötzlich tot um. Ein geplatztes Bauchaorten-Aneurysma war die Ursache. Trotz Booster hatte die Impfung natürlich nichts mit diesem plötzlichen Todesfall zu tun.

  13. Petra Göllwarth 21. Dezember 2022 at 13:34Antworten

    Da braucht man sich auch nicht drüber lustig machen. Aber wenn es solche Hardliner trifft und die Spikung damit in Verbindung stehen könnte, dann hat es vielleicht einen erwischt, bei dem sich mein Mitleid in Grenzen hält…….

  14. Peter Pan 21. Dezember 2022 at 12:50Antworten

    Die Schädigung von Gefäßen durch das Spritzmittel wird von der Qualitätspresse überhaupt nicht betrachtet.
    Beispiel:
    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/fussball-wm-sportjournalist-wahl-starb-eines-natuerlichen-todes-18533686.html
    Per Proxy (Ehefrau) wird jeder Zusammenhang zwischen Tod und Spritzmitteleinsatz einfach geleugnet. Es heißt in der Überschrift „starb eines natürlichen Todes“.
    Der Rest des Artikels ist mit blödsinnigem Material zur Ablenkung gefüllt worden.

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