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Technologie

Dirty Electricity: Rechenzentren verändern den Strom und machen Anwohner krank

7 Kommentare 16. Oktober 2026 8 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Der massive Ausbau von KI-Rechenzentren verändert nicht nur die Menge des verbrauchten Stroms, sondern auch dessen Qualität. Was in der Fachliteratur als „dirty electricity“ (verschmutzter Strom) bezeichnet wird – hochfrequente Spannungsverzerrungen und Oberschwingungen auf dem 50/60-Hz-Netz – wird durch die nicht-linearen Lasten der Anlagen massiv erzeugt und zurück ins öffentliche Netz injiziert.

Was „dirty electricity“ ist

Strom aus der Steckdose schwingt in Europa mit 50 Hertz (in den USA mit 60 Hz) — eine saubere Sinuswelle. „Dirty electricity“ bedeutet: Auf diese saubere Grundwelle sind hochfrequente Störungen aufgesetzt — schnelle Spannungsspitzen und Verzerrungen, die sich als Rauschen auf die Leitung legen.

Man nennt diese Störungen Transienten und Harmonische (Oberschwingungen). Sie entstehen, wenn Geräte Strom nicht gleichmäßig ziehen, sondern in kurzen, harten Impulsen — sogenannte nichtlineare Lasten. Das sind zum Beispiel:

  • Schaltnetzteile (in jedem Computer, Ladegerät, jeder LED)
  • Wechselrichter von Solaranlagen
  • USV-Anlagen (unterbrechungsfreie Stromversorgung)
  • Drehzahlgeregelte Motoren und Kühlanlagen

In einem normalen Haushalt summiert sich das zu einem moderaten Effekt. Ein Rechenzentrum ist etwas völlig anderes.

Warum Rechenzentren anders sind

Ein modernes Rechenzentrum zieht Strom über Zehntausende von Schaltnetzteilen gleichzeitig — jedes davon eine kleine nichtlineare Last. Dazu kommen riesige USV-Batterieanlagen und variable Kühlung. Das Ergebnis: Die gesamte Anlage wirkt wie eine einzige gigantische Störquelle.

Der entscheidende Maßstab ist das Leistungsverhältnis. Ein Einfamilienhaus zieht im Schnitt wenige Kilowatt. Ein großes KI-Rechenzentrum zieht Megawatt bis Gigawatt — das ist der 10.000-fache bis millionenfache Anschlusswert eines Hauses. Wenn eine solche Anlage ihre Störungen ins Netz zurückspeist, tut sie das nicht lokal, sondern in die gemeinsame Infrastruktur, an der auch Wohnhäuser hängen.

Physikalisch ist das nachvollziehbar: Harmonische breiten sich entlang der Leitungen aus, an die alles angeschlossen ist. Und sie löschen sich — anders als man hoffen könnte — nicht einfach aus, sondern können sich im Neutralleiter aufsummieren, was Leitungen und Transformatoren zusätzlich erhitzt.

Die Branche räumt das mittlerweile selbst ein. Ein Planungsleitfaden für Rechenzentren weist ausdrücklich darauf hin, dass die erzeugten harmonischen Störungen sich auf alles ausdehnen können, was an derselben elektrischen Infrastruktur hängt (Data Center Frontier, Harmonic Distortion in Data Centers). Und ein Branchenbeitrag des Uptime Institute gibt zu, dass Kundenlasten die Stromqualität für ihre Nachbarn verzerren können (Uptime Institute Journal, 2025).

Das ist die Industrie, die ihre eigene Physik beschreibt.

Was die Messdaten zeigen

Der wichtigste Datensatz kommt nicht aus der Forschung, sondern aus dem Journalismus. Bloomberg News veröffentlichte im Dezember 2024 eine Analyse von 770.000 Stromqualitäts-Sensoren in amerikanischen Haushalten, hergestellt von Whisker Labs, abgeglichen mit der Lage von rund 1.500 Rechenzentren.

Die Sensoren messen den Klirrfaktor (THD, Total Harmonic Distortion) — den Anteil der Verzerrung an der Gesamtwelle. Der IEEE-Standard gilt ab 8 % THD als schädlich für Geräte. Bloomberg fand:

  • Mehr als drei Viertel der stark verzerrten Messwerte im ganzen Land lagen innerhalb von 50 Meilen eines bedeutenden Rechenzentrums.
  • Mehr als die Hälfte der Haushalte mit der schlechtesten Stromqualität lagen innerhalb von 35 Kilometern
  • Die saubersten Messwerte stammten typischerweise von Haushalten, die mindestens 140 Kilometer von jedem großen Rechenzentrum entfernt waren.
  • Rund 3,7 Millionen Amerikaner leben in den am stärksten betroffenen Gebieten.

Ein Einzelbefund sticht heraus: In Loudoun County, Virginia — dem Zentrum der US-Rechenzentrumsindustrie mit mehreren Tausend Megawatt Kapazität — lag der Anteil der Sensoren über der 8-%-Schwelle mehr als viermal so hoch wie der Landesdurchschnitt. Rund ein neu eröffnetes Rechenzentrum in der Nähe brachte es auf 78 % der umliegenden Sensoren über dem Grenzwert.

Zwei Details sind besonders wichtig:

  1. Die schlechtesten Werte traten nachts auf — dann, wenn Rechenzentren einen größeren Anteil am Gesamtverbrauch haben, während alle anderen schlafen.
  2. Bloomberg prüfte Solaranlagen als Erklärung und fand, dass sie das Muster nicht erklären. Die Versorgungsunternehmen bezweifelten die Ergebnisse, aber die Sensoren in denselben Nachbarschaften bestätigten sie immer wieder.

Ein Hinweis zur Einordnung: Bloomberg untersuchte den Effekt auf Geräte — überhitzte Haushaltsgeräte, ratternde Kühlschrankmotoren, flackernde Lichter, erhöhte Brandgefahr bei Spannungsspitzen und Milliardenschäden an Haushalts- und Netzelektronik. Die Gesundheitsfrage war nicht Teil der Analyse.

Was aus den Rechenzentren selbst herauskommt

Bloomberg zeigte, was in den Haushalten ankommt. Eine neuere Untersuchung zeigt, was in den Anlagen selbst entsteht.

Eine 2026 veröffentlichte Studie (IEEE) platzierte ein Magnetometer im Serverraum eines kleinen Universitätsrechenzentrums — 250 Server bei etwa halber Auslastung, also nichts im Vergleich zu dem, was für KI gebaut wird — und zeichnete das Feld einen Monat lang kontinuierlich auf.

Das Feld selbst war schwach (rund 0,5 Mikrotesla), aber stark verzerrt:

  • Im Tagesmittel: 36 % Verzerrung
  • Zu Arbeitszeiten: 65 %
  • In 41 Fällen im Monat: darüber hinaus, in einem Fall bis zu 330 % — die „Störung“ war dort dreimal größer als das Signal.

Zum Vergleich: Dasselbe Messgerät in einem Büro im selben Gebäude maß tagsüber 5–7 %.

Auch hier ging es den Autoren nur um Geräteschutz. Aber die Zahl zeigt klar: Die Elektrizität in solchen Anlagen ist um ein Vielfaches schmutziger als in einem normalen Gebäude.

Der blinde Fleck: Was niemand misst

Netzbetreiber messen Harmonische typischerweise nur bis etwa 2–3 kHz (so auch Bloomberg und die 2026er-Studie). Die gesundheitsbezogene Forschung zu dirty electricity konzentriert sich aber auf höhere Frequenzen, etwa 4–100 kHz — genau den Bereich, in dem Schaltnetzteile am stärksten emittieren.

Dieser Bereich fällt in das sogenannte „Supraharmonische“ Band (2–150 kHz). Und dieses Band wird so gut wie nie im Netz gemessen. Eine 2023er-Studie (IEEE) zeigte, dass Rechenzentren auch in diesen höheren Bereichen emittieren (IEEE 2023: Emissions from Data Centers in the 4–100 kHz Range).

Anders gesagt: Es gibt einen Frequenzbereich, in dem die gesundheitlich untersuchten Effekte auftreten, und praktisch niemand überwacht ihn. Das ist eine dokumentierte Messlücke.

Was die Gesundheitsforschung sagt — und was nicht

Es gibt Forschung, die dirty electricity mit Gesundheitswirkungen verbindet.

Die bekannten Studien:

Das sind reale Befunde. Aber sie haben Grenzen: kleine Stichproben, ökologische Korrelationen statt kontrollierter Experimente, Anfälligkeit für Störfaktoren.

Es gibt eine systematische Übersichtsarbeit zu hochfrequenten Spannungstransienten, die genau diese Literatur kritisch prüft: de Vocht & Olsen (2016) (PubMed: Systematic Review of the Exposure Assessment and Epidemiology of High-Frequency Voltage Transients). Ihr Fazit: Die Expositionsabschätzung in diesen Studien ist methodisch schwach, und die epidemiologische Basis ist dünn. Kurz: Die Studien zeigen einen möglichen Zusammenhang, aber sie beweisen keine Kausalität.


Zusammengefasst:

Aussage Status
Rechenzentren erzeugen hohe harmonische Verzerrung Belegt (Messtechnik, Branche räumt es ein)
Diese Verzerrung erreicht Wohnhäuser in der Nähe Belegt (Bloomberg, 770.000 Sensoren)
Der gesundheitsrelevante Frequenzbereich wird kaum überwacht Belegt (Messlücke dokumentiert)
Dirty electricity verursacht die berichteten Symptome Plausibel, nicht bewiesen (kleine Studien, kritische Review)
Rechenzentren machen Anwohner spezifisch durch dirty electricity krank Nicht direkt untersucht — es fehlt die epidemiologische Studie

Es gibt — wenig  überraschend — bislang keine Studie, die Anwohner nahe Rechenzentren mit einer Kontrollgruppe vergleicht und dirty electricity als Ursache isoliert. Die Argumentation ruht auf einer Indizienkette: messbare Exposition + plausibler Mechanismus + überlappende Symptome mit bekannter EMF-Sensitivität. Das ist mehr als nichts — aber es ist kein Beweis.

Fazit

Dirty electricity ist real, messbar und wächst mit jedem neuen Rechenzentrum. Die Industrie kennt das Problem. Die Messdaten sind stark. Die gesundheitliche Beweiskette ist dagegen noch offen — und genau das ist der Punkt, an dem Anwohner ansetzen sollten: Es gibt eine dokumentierte Exposition, einen plausiblen Mechanismus und eine eklatante Forschungslücke.

Mehr dazu ist im jüngsten Artikel von A Midwestern Doctor zu finden: What Is Making People Near Data Centers Sick

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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7 Kommentare

  1. lotus998dc2ac81f3
    Antworten

    Es gibt Bombardierungen im Russland- Ukraine Konflikt, die kaum zu bedauern sind.

  2. Hanspeter
    Antworten

    Die US Superintelligenz Bestie Trump mit Elon Musk und seine Starlink KI Satelliten geben die Zieldaten von Ölförderungsanlagen, uvm. durch und zerstören diese Mithilfe der Ukraine. Jetzt will Trump mio. Tonnen Diesel aus Russland(Deal mit PUTIN) und das ganze Venezuelaöl haben sie auch und auch das Iran Öl und das Grönland Öl wollen sie. Das ganze Öl der Welt am besten! Deutschland lässt sich die eigene Gasversorgung sprengen und kauft nun die teure Freiheits Energie bei den USA. Kühlregale mit mio. Tonnen Lebensmittel werden von Profi Hackern mit der KI zerstört. Die Kriegswirtschafts Vdl EU und die europäischen Länder graben nun wieder ihr eigenes Grab. Die EU war und ist für den A….. Nebenbei vernichtet die EU viele Billionen Steuergelder der Länder, lassen viele Mio. Migranten in die EU, eine Finanzkrise nach der anderen zu, Zolldeals auf Kosten der Europäer und nun werden die Europäer auf einen Krieg mit Russland eingeschworen. Der 1.WK. und 2. WK. war für die Geldeliten offensichtlich zuwenig. Dazu kommt noch die menschenfeindliche Coronaplandemie mit hunderten Millarden Schaden. Debanking und Auslöschen aller Daten wird ja schon vielfach praktiziert. Klar, den Erhalt des BARGELDES und ein freies analoges Leben der Menschen wird politisch auf allen Ebenen verhindert. Keine Partei und Regierung garantiert den Menschen ein freies analoges Leben ohne KI und Digitalisierung. Nicht für die Jungen, nicht für die Älteren und geschweige für Menschen die diesen KI Digitalisierungswahn ablehnen und ein freies Leben wählen. Kein Politiker tritt für die Menschen ein.

    OHNE Bargeld wird man voller digitaler Sklave der Konzerne und Politik. Kein Wunder, dass die Politik, das Bargeld und digitale Freiheiheit nicht in die Verfassung geschrieben haben und werden. Die EU wird zusätzlich mit der DSA, Agenda 2030, dem geplanten Great Reset, der digitalen Totalüberwachung und Zensur ohnehin die kritischen Medien und Bürger ausschalten und kriminalisieren. Die Bilderberger und das WEF, der IWF, das BIZ und die EZB werden im Interesse der Banker und Finanzeliten ihre Ziele erreichen. Nicht umsonst werden europaweit hunderte umweltschädlichste Datenzentren aus dem Boden gestampft. Im kleinen Oberösterreich-Kronstorf, soll ein monströses Hyperscaler GOOGLE Datenzentrum errichtet werden und der irre Stromverbrauch, die Umweltverseuchung und Grundwasserwassernutzung, wird unfassbar für die Bevölkerung der Region. Die Strompreise werden ins unermessliche steigen. Die digitale Überwachung und Kontrollen über alle Lebensbereiche hat Priorität. Die digitale Währung ist der Garant für die Finanzwelt und KI Überwachungsdiktatur über die gesamte Gesellschaft, die nun ausgerollt wird. Analoge Abläufe und freie Meinungen oder kritische Bürger werden nicht mehr toleriert. Volksabstimmungen und eine bürgernahe Politik für das Souverän Volk ist in dieser Lobbypolitik für die mächtige Finanzwelt,der VdLeyen Kriegswirtschaft EU und der Banker und herrschenden Geldeliten nicht mehr vorgesehen. Die gesamte EU, Staaten,Landes u. Gemeinden Schulden will man mit menschenvernichtenden und umweltzerstörerischen Kriegen und Konflikten überspielen und die Völker werden schlußendlich mit einem noch nie da gewesenen  Krieg und Armut konfrontiert. Die Banken und Konzerne, im Besitz der superreichen Eliten und Tech Giganten und deren Vermögen werden immer mehr und die restlichen 99,9% der Bevölkerung werden alles verlieren. Wie immer schon!

    DAS Macht/Schuldensystem und Zinses-Zinssystem der Geldeliten haben ihre Dienste super geleistet. Die Armut, das Elend und die unzähligen Kriege und unsozialen Entwicklungen in dieser Welt sind programmiert und gewollt, sowie Ziel der Agenda 2030 und der neuen Weltordnung der Eliten mit Robotern und digitaler Weltkontrolle mit der KI. Daher auch die Klimapanikmacher. Der überflüssige Mensch wird in dieser digitalen neuen Weltordnung der Eliten nicht mehr gebraucht werden, so berüchtigte Harari. Daher wird die digitale Weltdiktatur mit seinen perversen menschen- und lebensfeindlichen Ausformungen, von den Politkhandlagern brutal duchgepeitscht und umgesetzt werden. Zeit zum Umdenken und zur Umkehr bleibt nicht mehr viel.

  3. alter Mann
    Antworten

    Bekanntes Thema. Warum es erst jetzt angesprochen wird – keine Ahnung. Diverse Lösungen, welche aber Geld kosten und z.B. bereits beim Gebäudebau berücksichtigt werden könnten sind bekannt. Tatsache ist auch, es können unerwünschte Auswirkungen auf Geräte und komplexe Anlagen auftreten. Für diese Auswirkungen / Schutzmaßnahmen über das Netz (spez. Thema Rechenzentren) sind mir keine belastbaren Informationen bekannt außer spez. Einzelfallmaßnahmen, wenn man die Vermutung hatte und mit dem konventionellem Wissen im wahrsten Sinn des Wortes erst mal am Ende war..

  4. W. Baehring
    Antworten

    Ach Jürgen, verschonen Sie uns doch bitte mit Ihren speziellen „Vorschlägen“, die sich so anhören,, als wäre das ein DIY-Projekt für jedermann.

    Die meisten Menschen wissen nicht einmal, was ein ELEKTRISCHER „Kondensator“ oder eine ELEKTRISCHE „Drossel“ ist, geschweige denn können sie irgendetwas daraus bauen, was den ankommenden „verschmutztem Strom glättet“, ohne sich und ihre Liebsten zumindest in Lebensgefahr, wenn nicht gar zu Tode zu bringen.

    Wie Sie vermutlich selbst wissen, handelt es sich hier um „richtige“ Leistungselektronik, die auch nur was für richtige Fachleute ist.

    Natürlich könnte man sowohl die Schaltungstechnik der Stromversorgungen selbst störarm ausführen (z.B. durch Verwendung von Nullspannungsschaltern) als auch die höherfrequente  „Verschmutzung“ direkt am Entstehungsort in der Rückwärtsrichtung (also Richtung Versorgungsnetz) durch zusätzliche geeignete Sperrfilter blockieren. Alles eine Frage des Aufwandes und damit der Kosten.

    Und wenn (Zitat) „die USA viel zu geizig sind, in Infrastruktur zu investieren. Das Geld verschieben sie lieber zu den Milliardären and above“, dann ist die EU auch nicht besser, denn die ist inzwischen viel zu arm, um in Infrastruktur zu investieren. Das Geld verschiebt sie lieber in ein Faß ohne Boden wie z.B. die Ukraine.

    1. Daisy
      Antworten

      Elko… ich weiß, was ein Kondensator ist und ich kenne auch einen Widerstand…;-)

      Gerade eben hatte ich einen Kurzen, denn die Tag habe ich eine Deckenleuchte aufgehängt, sehr hübsch vintage, passt zu meinem Piratenlook…der Plafond ist total hart bzw, das ist eine Stahlbetondecke. Mein alter Schlagbohrer derpackte das nicht, Kurzschluss. Ich habs dennoch geschafft mit halben Dübeln und alten Löchern usw. Jetzt dachte ich, am WE versuche ich den nächsten….Luster in Form eines alten Wagenrads, wieder schabbyschick, Seeräuberspelunke…

      Da fiel mir ein, dass ich den Bohrer testen musste. Hahaha, ich schloss ihn an – zack, wumm, Pistolengestank, Explosion, Blitz….Kurzschluss :-)

      OK, geht in den Müll und jetzt muss ich mir eine neue Schlagbohrmaschine zulegen, wieder ne Bosch, vielleicht was Besseres…

      Ja, wahrscheinlich war diese Dirty Electricity schuld. ;-)

      Sie haben natürlich vollkommen recht mit Ihrer Kritik. Ich bestell jetzt die teuerste Bosch, die mir unterkommt, denn ich muss die Decke weiterhin anbohren….

      1. Daisy

        PS: Ich benütze natürlich klassische Glühbirnen….was für ein schönes warmes Licht.

  5. Jurgen
    Antworten

    „Verschmutzten Strom“ kann man mit ein paar Kondensatoren und Drosseln glätten. Das amerikanische Stromnetz ist mit dem deutschen/europäischen nicht zu vergleichen. Die USA sind viel zu geizig in Infrastruktur zu investieren. Das Geld verschieben sie lieber zu den Milliardären and above.

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