Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

19. Januar 2026von 8 Minuten Lesezeit

Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie  und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“.

Bei Imkern hat sich das Immunsystem auf die wiederkehrenden Reize von Stichen durch Bienen oder Wespen eingestellt und reagiert auf den nächsten Stich nur mehr verhalten oder gar nicht mehr. Es werden regulatorische T-Zellen gebildet, kurz Tregs, sowie die Reaktion bremsenden Antikörper vom Subtyp 4 und einige Signalwege zur Regelung eingerichtet. Alles längst in der Biochemie und der Immunologie bekannt und deshalb muss auch bei jeder Zulassung eine Bestimmung der Subtypen vorgenommen werden, die in Zulassungsunterlagen auch ganz am Anfang angeführt wird.

Auch TKP-Leser wissen all das mindestens seit 2021. TKP hat mehrfach (zum Beispiel hier, hier und hier) über Studien berichtet, die das Vorkommen von Antikörper Subtyp IgG4 bereits nach der zweiten mRNA Spritze nachgewiesen haben. Mit weiteren Dosen wächst die Konzentration. Dieser Antikörper Subtyp hat eine Reihe unangenehmer Eigenschaften: Sie bremsen die Reaktion des Immunsystems, machen es toleranter gegen Viren, die sich daher ungehindert ausbreiten können und die infizierten Personen dann so richtig schwer und lange krank machen.

In den diversen Zulassungsstudien wurden nur Antikörper insgesamt gemessen, aber nie die Subtypen bestimmt. Damit sind die Studien unbrauchbar, wissenschaftlich wertlos und lassen keinerlei Aussage über Wirksamkeit und das Schadenspotenzial zu. Dennoch werden sie von Virologinnen bejubelt, denen offenbar das nötige Grundlagenwissen fehlt.

Hier ein Beispiel:

Wichtige Arbeit zur Antikörper-Antwort nach #Omicron-Infektion mit & ohne vorherige Impfung: Ohne Impfung nur sehr schwache Immunität gegenüber allen früheren Varianten & Omicron! – darum: Omicron-Infektion kein Ersatz für die Impfung! #SARSCoV2 #COVID19 https://t.co/mqlW6ziiAF pic.twitter.com/0dwHLhaIBn

— Isabella Eckerle (@EckerleIsabella) February 8, 2022

Falls Sie das Posting in X suchen – die Virologin hat es mittlerweile gelöscht.

Beteiligt daran war die ebenfalls deutsche Virologin Dorothee von Laer von der MedUni Innsbruck, die sich zur „Auffrischungsimpfung“ zustimmend äußert, wie Medien zu entnehmen ist: „Wer eine Vorerkrankung hat wie Diabetes, eine Immunschwäche wie HIV, oder wer über 60 Jahre alt ist: Diesen Personen wird eine Auffrischungsimpfung weiterhin sehr nahegelegt, sagt die Virologin Dorothee von Laer

In einer Studie an Kindern erklären die Forscher, dass sie im Blut der Kinder erhöhte Werte von IgG4-Antikörpern gefunden haben:

Die humoralen Immunantworten nach der BNT162b2-Impfung bestehen überwiegend aus Antikörpern der Immunglobulin (Ig)-G1- und IgG3-Unterklassen. Wie bereits bei Erwachsenen beschrieben, steigen die S1-spezifischen und rezeptorbindenden Domänen-spezifischen IgG4-Spiegel 1 Jahr nach der zweiten BNT162b2-Impfung bei Kindern im Alter von 5-11 Jahren deutlich an. Das Verständnis der mRNA-Impfstoff-spezifischen IgG4-Reaktionen in allen Altersgruppen ist von entscheidender Bedeutung, da in den kommenden Jahren mehr mRNA-Impfstoffe zugelassen werden.“

In den Zulassungsstudien wurde das nie getestet, obwohl die Bestimmung der Subtypen für jede Zulassung von Immunglobulin-Medikamenten Vorschrift ist. Sie schaden aber auch insofern, als IgG4, egal woher sie kommen, Autoimmunerkrankungen und Turbokrebs verursachen können. Im August 2022 wurde erstmals eine Studie veröffentlicht, in der die Produktion dieser gesundheitsschädlichen Antikörper ab der zweiten Spritze nachgewiesen wurde. Obwohl der Schaden klar ist und mittlerweile auch in anderen Studien zweifelsfrei nachgewiesen wurde, ließ man nicht ab davon möglichst viele Booster und „Auffrischungen“ zu empfehlen. So nannte etwa die WHO in ihrer damaligen Veröffentlichung wie berichtet als Ziel fett gedruckt making vaccination for the life course a reality“ – „Impfungen für den gesamten Lebensverlauf Wirklichkeit werden lassen. Also das lebenslange Impfabo war und ist das klar definierte Ziel der WHO und natürlich auch der EU-Führer und Eurokraten.

Diese Veränderung des körpereigenen Immunsystems macht Covid-geimpfte Kinder anfällig für eine Reihe tödlicher Krankheiten, darunter auch Krebs. Wenn das Immunsystem von IgG4-Antikörpern dominiert wird, ist der Körper möglicherweise weniger gut in der Lage, Krebs abzuwehren.

Die Autoren eines Übersichtsartikels, der am 24. April in Nature Reviews Immunology veröffentlicht wurde, erklären:

IgG4 konkurriert mit anderen Antikörper(unter)klassen um die Bindung an Tumorantigene und blockiert aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften die Induktion von Antitumor-Immunantworten …

Bleibt eine Immunantwort aus, können sich Tumorzellen stärker vermehren und metastasieren, was zu einem Fortschreiten der Krankheit und einer geringeren Überlebensrate führt.

Immunumgehung durch Klassenwechsel zu IgG4 wurde bei Patienten mit Melanom, Cholangiokarzinom, Dickdarmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Glioblastom beobachtet.“

Am 7. Januar 2022 hatte ich in einem TKP-Artikel die Fakten und die Gründe analysiert:

Dann also Auffrischung des Boosters, die wieder hohe Antikörper Titer erzeugt, was wieder kurzfristig hilft, aber die Immunität ist wieder rasch weg.

Gleichzeitig gehen aber auch die Antigen-spezifische regulatorischen T-Zellen (Treg) hoch nach der Impfung. Und weil es das Immunsystem ist, das bei jedem Menschen unterschiedlich ist, passiert das in einem Fall nicht, in einem andern Fall schon – es hängt von der individuellen Immunitätslage ab.

Und weiter:

Das Entscheidende ist – die Antikörper können hoch sein, dennoch ist die Abwehr vermindert bei und durch die Toleranz.

Das wird durch die regulierenden T-Zellen (Treg) vermittelt. Also trotz hohen Antikörper Titers kommt es nicht zur Virusabwehr.

Das Problem der Toleranz durch Tregs kennt man seit 15 Jahren bei den Ansätzen in der Tumortherapie mit dem Versuch gegen Tumoren zu impfen, das was BioNTech bislang gemacht hat und hier in diesem Artikel in Nature nachzulesen ist.

Man kennt es aus der Influenza-Impfung. In dieser Studie vom September 2012 über die Rolle der Treg bei der Antikörper Abwehr von Influenza nach Impfung heißt es: „Es ist bekannt, dass regulatorische T-Zellen (Tregs) und Zytokine die Immunantwort gegen Virusinfektionen einschränken.“

In den Studien, die sich mit der Wirksamkeit der Impfungen befasst haben, wurde nie auf die Tregs und auch nicht auf Interleukin 10 geschaut, ein wichtiges Zytokin, das von den Tregs produziert wird. Es schützt zwar vor überschießender Entzündung – verhindert aber auch die Viruselimination, was genau das Problem ist.

Zur Erinnerung: Die EU Kommission hatte um Zig Milliarden Steuergeld 10 Spritzen für jeden EU-Bürger  eingekauft. Der Inhalt der Geheimverhandlungen der Kommissionspräsidentin Leyen mit Pfizer CEO Bourla via SMS wurden bis heute nicht offengelegt.

Neue Studie bestätigt den Mechanismus

Die jüngste von Kevin J. Selva et al durchgeführte Studie mit dem Titel „Elevated SARS-CoV-2 IgG4 in plasma and mucosa following repeated mRNA boosters impact antibody functions to Omicron and sarbecoviruses“ (Erhöhte SARS-CoV-2-IgG4-Werte im Plasma und in der Schleimhaut nach wiederholten mRNA-Auffrischungsimpfungen beeinträchtigen die Antikörperfunktionen gegenüber Omicron und Sarbecoviren.) untermauert diese Erkenntnisse.

Nach wiederholter mRNA-Verstärkung stiegen die IgG4-Antikörper nicht nur im Blutkreislauf, sondern auch an den Schleimhautoberflächen – Nase und Mund –, wo Atemwegsviren zunächst eine Infektion auslösen.

Gleichzeitig waren höhere IgG4-Anteile mit einer schwächeren Neutralisationskapazität verbunden. Antikörper, die normalerweise das Eindringen von Viren blockieren – hauptsächlich IgG1 – spielten eine geringere Rolle, obwohl die Gesamtantikörperkonzentration hoch blieb.

Praktisch gesehen produzierte das Immunsystem zwar weiterhin Antikörper, war jedoch weniger wirksam bei der Abwehr von Infektionen.

Ergebnisse: Die Plasma- und Speichel-IgG4-Antikörper, die an Omicron-Varianten und Sarbecoviren binden, nahmen nach der Auffrischungsimpfung in beiden Kohorten zu. Obwohl sich die nicht-neutralisierenden Reaktionen nach der Auffrischungsimpfung deutlich verbesserten, korrelierten sie negativ mit IgG4 gegen alle getesteten Varianten. Die Immunprägung verzerrte die IgG4-Reaktionen in Richtung des ursprünglichen Rezeptorbindungsmotivs, wodurch die neutralisierenden IgG4-Antikörper gegen Omicron-Varianten eingeschränkt wurden. Ein erhöhter Anteil an klassenumgeschaltetem IgG4 korrespondierte auch mit einer verringerten Konzentration von Spike-spezifischem IgG1, insbesondere gegen das RBD, was die Neutralisation dämpfte.

Die Studie identifizierte außerdem ein zweites, sich verschärfendes Problem: Immunprägung.

Trotz wiederholter Auffrischungsimpfungen, auch mit aktualisierten Formulierungen, blieb die Immunantwort stark auf den ursprünglichen Wuhan-Stamm ausgerichtet. Die Antikörper richteten sich weiterhin gegen veraltete Viruseigenschaften, obwohl sich SARS-CoV-2 weit darüber hinaus entwickelt hatte.

Anstatt diese Diskrepanz zu korrigieren, verstärkte die wiederholte Auffrischung sie noch. Jede Dosis stärkte das gleiche ursprüngliche Immungedächtnis, wodurch es für das Immunsystem schwieriger wurde, sich an neuere Varianten anzupassen.

Die Autoren berichten von einem angeblich anhaltenden Schutz vor schweren Erkrankungen, der mit einer intakten zellulären Immunität übereinstimmt, aber die Daten deuten darauf hin, dass wiederholte Auffrischungsimpfungen die Antikörperreaktionen in einer Weise verändert haben, die die Infektionskontrolle schwächen und eine weitere Verbreitung des Virus ermöglichen könnte.

Eine anhaltende Schwächung des Immunsystem und dessen Folgen können mit verschiedenen Pilzen wuie Huaier bekämpft werden. Nachzulesen entweder direkt in TKP über die Suche nach Huaier, oder in diesem TKP-Buch:

Ärzte berichten allerdings, dass mit dem Verstreichen der Zeit ein Gegensteuern immer schwieriger wird.


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2 Kommentare

  1. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 19. Januar 2026 um 18:01 Uhr - Antworten

    DU, MEIN JUNKIE …🥴

    Sein Immunsystem durch Impfungen ‚OUT-ZU-SOURCEN‘ ist generell eine dumme Idee. Selbst wenn Impfungen wie behauptet funktionieren täten, würde diese Vorgehensweise nur Abhängigkeiten schaffen. Das kann ja wohl kaum sinnvoll sein. Je unabhängiger ein Organismus ist, desto besser für ihn. Impfungen bewirken aber naturgemäß das genaue Gegenteil. Sie ERZEUGEN DEPENDENZ … (oder Schlimmeres 😉 ).

  2. Gabriele 19. Januar 2026 um 12:14 Uhr - Antworten

    Ein Wahnsinn – etwas, das einschlagen müsste wie eine Bombe…. und stattdessen Schweigen im Walde und freches bis zynisches Relativieren und Abstreiten. Ich weiß nicht, wie die meisten Menschen diese Lügen überhaupt aushalten ohne buchstäblich durchzudrehen vor Wut… doch auch nur, weil man täglich mit neuen Ängsten und Bedrohungen davon abgelenkt werden soll, was tatsächlich vor sich geht.

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