Pseudowissenschaft der Plandemie: Kein Schutz durch „soziale Distanzierung“ – Studie

9. August 2025von 5 Minuten Lesezeit

Die Corona-Plandemie war ein Testlauf für eine autoritäre Herrschaft durch ungewählte globalistische Organisationen wie WHO, UNO oder EU nach dem Muster von Orwells 1984. Man verhängte autoritäre Vorschriften ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage wie Masken, Lockdowns und den albernen Albtraum des Social Distancing. Es war alles Fake Science. Die Forschung beweist es.

Neue Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die weit verbreitete Abstandsregel von „zwei Metern“ weit weniger Schutz vor durch die Luft übertragenen Krankheiten bietet als behauptet – insbesondere in Warteschlangen in Innenräumen. Eine in Science Advances veröffentlichte Studie von Ruixi Lou et al mit dem TitelFluid dynamical pathways of airborne transmission while waiting in a line“ (Fluiddynamische Übertragungswege von Luftübertragungen beim Warten in einer Schlange) zeigt, dass bei Warteschlangen in Innenräumen mit angenehmen Temperaturen die durch menschliche Bewegungen verursachten Luftströmungen infektiöse Partikel direkt in Atemhöhe festhalten können.

Die von Wissenschaftlern der University of Massachusetts Amherst und der Universität Cádiz durchgeführte Studie konzentrierte sich darauf, wie Atempartikel in dynamischen Umgebungen wie an Supermarktkassen, Sicherheitskontrollen an Flughäfen oder in Impfkliniken zirkulieren. Mithilfe einer Kombination aus Laborexperimenten und fortschrittlichen Computersimulationen fand das Team heraus, dass Innenraumtemperaturen zwischen 22 °C und 30 °C – wie sie in den meisten klimatisierten Räumen üblich sind – das schlimmste Szenario für die Ausbreitung von Infektionen darstellen.

Bei diesen moderaten Temperaturen heben sich zwei gegenläufige Luftströmungen gegenseitig auf: der nach unten gerichtete „Abwind“, der entsteht, wenn Menschen vorwärts gehen, und der nach oben gerichtete thermische Auftrieb durch die warme Ausatemluft. Anstatt weggetragen zu werden, schweben die Aerosole in Gesichtshöhe und können von der hinteren Person eingeatmet werden. Dieser Effekt bleibt auch dann bestehen, wenn ein Abstand von zwei Metern eingehalten wird, da die Zeit zwischen den Schritten in einer Schlange zu kurz ist, als dass sich die Partikel nennenswert verteilen könnten.

Um diese Effekte zu modellieren, bauten die Forscher eine verkleinerte bewegliche Schlange aus 3D-gedruckten menschlichen Figuren auf einem Förderband und testeten sie in einem Wassertank, in dem fluoreszierende Farbstoffe die ausgeatmeten Partikel darstellten. Hochgeschwindigkeitskameras verfolgten, wie sich die Partikel während der für Warteschlangen typischen Start-Stopp-Bewegung bewegten. Computermodelle übertrugen diese Ergebnisse dann auf reale Luftströmungsbedingungen bei verschiedenen Temperaturen und Gehgeschwindigkeiten.

Die Studie ergab, dass sich schneller bewegende Reihen – näher an der normalen Gehgeschwindigkeit – das Risiko verringerten, da stärkere Abwärtsströmungen die Aerosole aus den Atemzonen wegtransportierten. Im Gegensatz dazu hielten sich in überfüllten Innenräumen häufig vorkommende langsam bewegende Reihen die Partikel an Ort und Stelle.

Auch die Temperatur spielte eine entscheidende Rolle. Bei Temperaturen über 30 °C oder unter 22 °C war das Infektionsrisiko geringer. In heißer Luft wurden die Partikel durch thermischen Auftrieb nach oben und damit vom Gesicht weg transportiert; in kühlerer Luft war der Auftrieb so schwach, dass die Abwärtsströmung die Partikel effektiv nach unten drückte. Die Forscher räumten jedoch ein, dass der Betrieb öffentlicher Räume unter solchen extremen Bedingungen unangenehm oder unpraktisch sein könnte.

Wichtig ist, dass das Team zu dem Schluss kam, dass physische Trennung allein nur einen „geringen Einfluss” auf die Ausbreitung von Aerosolen in sich bewegenden Warteschlangen hat. Die Studie stellt die Pandemie-Richtlinien in Frage, die sich stark auf statische Abstandsregeln stützten, und weist stattdessen auf die Notwendigkeit von Gesundheitsmaßnahmen hin, die dynamische Luftströmungen und menschliche Bewegungen berücksichtigen.

Die Ergebnisse haben weitreichende Auswirkungen auf alltägliche Umgebungen, in denen Menschen in Innenräumen Schlange stehen, wie z. B. in Einzelhandelsgeschäften, Flughäfen, Kliniken und Behörden. Die Anpassung der Gehgeschwindigkeit, die Kontrolle der Temperaturbereiche und die Verbesserung der Belüftung könnten wirksamer sein als das alleinige Verlassen auf Abstandsmarkierungen.

Der leitende Autor Varghese Mathai betonte, dass es „keine festen Regeln” für die Sicherheit gibt, da die Strömungsdynamik komplex und kontraintuitiv ist. Er betonte, dass Richtlinien sowohl den Raum als auch die Zeit berücksichtigen müssen, um das Risiko einer Übertragung über die Luft wirklich zu verringern.

Kurz gesagt: Ein Abstand von zwei Metern in einer langsam voranschreitenden Schlange in Innenräumen bot möglicherweise nur wenig Schutz – insbesondere in den angenehmen Raumklimata, die die meisten Menschen bevorzugen.

Diese Art von „Schutzmaßnahmen“ sowie die Impfungen sind aber ohnehin der grundsätzlich falsche Ansatz an einem einzelnen Pathogen, von denen es Hunderttausende gibt. Der intelligente Ansatz ist dagegen die generelle Stärkung des Immunsystems damit es mit allen Bedrohungen fertig wird. Das war kürzlich auch Thema einer Veröffentlichung des Chefredakteurs des Orthomolecular Medicine News Service Richard Z. Cheng, M.D., Ph.D. über die TKP hier berichtet hat.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Die Zwei-Meter-Regel versagt in Warteschlangen – Forschungsergebnisse zeigen, dass der traditionelle Abstand von zwei Metern in Warteschlangen nur wenig Schutz bietet, da sich durch die sich bewegende Menschenmenge Luftströmungen bilden, die infektiöse Partikel in Atemhöhe halten.

  • Angenehme Temperaturen erhöhen das Risiko – Bei Raumtemperaturen zwischen 22 und 30 °C bleiben ausgeatmete Aerosole dort, wo sie eingeatmet werden, während heißere oder kältere Bedingungen dazu beitragen, die Partikel zu entfernen.

  • Gehgeschwindigkeit und Luftströmung sind entscheidend – Schnellere Bewegungen in Warteschlangen erzeugen stärkere Luftströmungen, die Partikel aus den Atemzonen herausdrücken, während die typischen langsamen, stockenden Bewegungen in Warteschlangen Partikel länger zurückhalten.

  • Statische Richtlinien verkennen dynamische Risiken – Auf festen Abständen basierende Vorschriften zum Schutz der öffentlichen Gesundheit ignorieren die komplexen Luftströmungen in realen Warteschlangen, sodass Lebensmittelgeschäfte, Flughäfen und Kliniken trotz Abstandsregeln weiterhin risikoreiche Umgebungen bleiben können.


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12 Kommentare

  1. Martin E. 10. August 2025 um 10:38 Uhr - Antworten

    Ich frage mich dann immer wieder, was denn wirklich hilft.

    Wenn Impfungen (sind alle schlecht oder gibt es auch gute?), Masken, Lockdowns, Distanzierungen etc. nicht helfen, was ist dann zu tun?

    Oder kann es gar keine Pandemien geben, nur was war es dann? (Asteroid?, Psycho-Soziales-Angst Spiel?, Geldmenge-, umverteilung – Kredite?)

    Mir konnten diese Fragen seit 5 Jahren noch keiner seriös beantworten.

    Ok, die Coronazeit war etwas Spezielles, aber ich meine auch im Allgemeinen wäre die Beantwortung hilfreich.

    Und warum werden dann immer wieder diese Maßnahmen durchgeführt, nur Unwissenheit der Wissenschaftler oder will man die Menschen damit drangsalieren und quälen. Zweck – digitales Gefängnis?
    Schön langsam glaube ich, dass wir wirklich in einer Matrix leben.

    Fragen über Fragen aber leider ohne echte Antworten.

  2. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 10. August 2025 um 10:25 Uhr - Antworten

    SOCIAL DISTANCING = TEILE UND HERRSCHE & SOVIEL MEHR

    Die primäre Aufgabe des ‚Social Distancing‘ besteht darin, wie der Begriff es schon vermuten lässt, die Menschen sozial voneinander zu distanzieren. Wie auch das altbewährte Werkzeug der Angst, so verfolgt es gleichfalls das strategische Ziel, des ‚Teile und Herrsche‘. Menschen, die sich meiden, oder gezielt voneinander separiert werden, fällt es dementsprechend schwer, sich miteinander zu solidarisieren und gegen einen gemeinsamen Feind zu verbünden. Die verborgenen Architekten dieses Pandemie-Szenarios haben sich vorher gründlich Gedanken darüber gemacht, wie so eine Aktion ablaufen sollte, um das Aufkommen von organisiertem Widerstand möglichst zu erschweren. Wahrheitsministerien mit ihren korrumpierten ‚Experten‘, gefördertes Denunziantentum und Repressionen jedweder Couleur, sind natürlich ebenso ein fester Bestandteil des angewendeten Instrumentariums, aus dem ‚Arsenal für Bevölkerungs-Steuerung‘.

    Den meisten Menschen ist gar nicht klar, wie schlau DAS BIEST in Wirklichkeit ist. Sie sehen es weder kommen, noch begreifen sie, was vor ihnen steht, während es noch mit ihnen spielt, ehe es schließlich urplötzlich über sie (die arglosen Menschen) herfällt…
    Weiß eigentlich irgendjemand, wie viele Menschen jedes Jahr einfach spurlos verschwinden und nie wieder auftauchen…? Ich meine…, – wie – VIELE?! Das alles geht um so viel tiefer, als es die oberflächlich, sichtbare Agenda erahnen lässt…

    Die Menschheit lebt in einem Traum, innerhalb eines Traumes…

  3. David.K 10. August 2025 um 10:16 Uhr - Antworten

    Allein der Begriff „social distancing“ hätte die Menschen mißtrauisch machen müssen! Die einen waren in Angst und Schrecken versetzt, die anderen zu bequem, um selbständig denken zu können.

    Bleibt ungeimpft,
    David

  4. Daisy 10. August 2025 um 7:43 Uhr - Antworten

    Naja, dies mag für die Warteschlangen gelten. Auch ist ein Abstand oft deshalb nicht wirksam, zumal viele Keime längst in uns schlummern und durch Schwächung des Immunsystems geweckt werden. Dies geschieht zB bei der klass. Erkältung. Man hat es zu kalt, ist vielleicht übernachtig, hatte Stress etc. – und schon bricht es aus. Das traf und trifft auch auf den Coronaschnupfen zu, der in den meisten Fällen nur beteiligt, aber nicht Hauptauslöser ist.

    Aber prinzipiell ist eine Distanz zu akut Erkrankten schon sinnvoll. Man macht das instinktiv, dass man sich wegdreht, wenn einer stark hustet. Es ist auch seit altersher Usus, sich die Hand vor den Mund zu halten, wenn man husten muss. Man tut dies übrigens mit dem Handrücken der linken Hand, sodass die rechte zum Händeschütteln und beide zum Angreifen sauber bleiben.

    Ebenso ist eine „Quarantäne“ ganz gut. In unserem Büro gab es auch immer wieder besonders Tapfere, die sich mit Husten und Fieber ins Büro geschleppt haben, besonders die Chefs, aber wir betrachteten das als rücksichtslos, weil damit die anderen auch angesteckt wurden. Man hat sich jedenfalls auch in diesen Fällen distanziert und nicht die Hand gegeben.

    Wennst ein gutes Immunsystem hast, geschieht dir in der Regel aber auch nichts, wenn du mit einem Kranken im Zimmer bist. Wir tragen wie gesagt die Keime ohnehin in uns und unser Immunsystem hält sie normalerweise in Schach. Nur wenn sie die Chance kriegen, überhand zu nehmen, was auch bei Kontakt mit Infizierten passieren kann, wirds kritisch. Daher ist Abstandhalten schon ganz gut…

    • Daisy 10. August 2025 um 8:38 Uhr - Antworten

      PS: Natûrlich waren die Zwangsmaßnahmen unsinnig. Es hätten auch Ratschläge gereicht – vor allem auch in Anbetracht dessen, dass Covid nie schlimmer als Grippe war und besonders auch die Kinder eben nicht gefährdet waren. Das hat man von Anfang an ja gewusst!✴Den Kindern hat man allerdings mit den Maßnahmen, die alle der Impferpressung dienten, den meisten Schaden zugefügt. Die Verantwortlichen gehören vor Gericht. Es ist ein Wahnsinn, dass die weiterregieren, obwohl sie abgewählt wurden, nur um eine Aufarbeitung dieser Zeit zu verhindern.

      John P.A. Ioannidis war der erste, der die Infektionsstxrblichkeit mit etwa durchschnittlich 0,15 % richtig abschätzte auf Basis der Daten vom Kreuzfahrtschiff Diamond Princess. Der Artikel darüber erschien im Fachmedium Statnews am 17. März 2020.

      https://tkp.at/2021/06/30/top-medizin-wissenschaftler-john-ioannidis-corona-ist-bereits-endemisch/

  5. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 9. August 2025 um 19:15 Uhr - Antworten

    SOCIAL DISTANCING = TEILE UND HERRSCHE & SOVIEL MEHR

    Die primäre Aufgabe des ‚Social Distancing‘ besteht darin, wie der Begriff es schon vermuten lässt, die Menschen sozial voneinander zu distanzieren. Wie auch das altbewährte Werkzeug der Angst, so verfolgt es gleichfalls das strategische Ziel, des ‚Teile und Herrsche‘. Menschen, die sich meiden, oder gezielt voneinander separiert werden, fällt es dementsprechend schwer, sich miteinander zu solidarisieren und gegen einen gemeinsamen Feind zu verbünden. Die verborgenen Architekten dieses Pandemie-Szenarios haben sich vorher gründlich Gedanken darüber gemacht, wie so eine Aktion ablaufen sollte, um das Aufkommen von organisiertem Widerstand möglichst zu erschweren. Zensur, schlichtweg Repressionen jedweder Couleur, waren natürlich ebenso ein fester Bestandteil des angewendeten Instrumentariums, aus dem ‚Arsenal für Bevölkerungskontrolle‘.

    Den meisten Menschen ist gar nicht klar, wie schlau DAS BIEST in Wirklichkeit ist. Sie sehen es weder kommen, noch begreifen sie, was vor ihnen steht, während es noch mit ihnen spielt, ehe es schließlich über sie (die arglosen Menschen) herfällt…
    Weiß eigentlich irgendjemand, wie viele Menschen jedes Jahr einfach spurlos verschwinden und nie wieder auftauchen…? Ich meine…, – wie – VIELE?! Das alles geht um so viel tiefer, als nur die oberflächliche, sichtbare Agenda erahnen lässt…

    Die Menschheit lebt in einem Traum, innerhalb eines Traumes…

  6. hansgb-42 9. August 2025 um 19:10 Uhr - Antworten

    Es gab keine Coronapandemie.

    1.Corona Viren vermehren sich am stärksten bei einer Temperatur von 8,75 °C

    bei einer Luftfeuchtigkeit kleiner 40% ist die Ansteckungsgefahr am größten.
    bei 21 °C hat es eine Halbwertszeit von 28 Minute
    bei 56 °C, Abnahme Anzahl der Viren 10.000 innerhalb von 15 min (keine Replikation
    mehr möglich)
    bei 70 °C hat es eine Halbwertszeit von wenige Sekunden
    Das Virus lagert sich in den Nasenschleimhäuten ein in denen es durch das
    Hitzeschutzgen Hsp70 und PGA1 an der Replikation gehindert. Wenn die Schleimhäute
    geschwächt bzw. trocken sind gelangen die Vieren erst nach ca. 3 Tagen in die Lunge.
    Vieren, auch das Corona Virus haben eine Hülle aus Fettsäuren (Liposome) die bei höheren Temperaturen zerfällt.
    durch Erwärmung des Körpers wird die Ausbreitung der Viren gehemmt (Sauna).

    11.Das Corona-Virus heftet sich an Rezeptoren an, die besonders hoch im Fettgewebe
    sind. Dort können die Vieren sich leichter und schneller vermehren. Die Anzahl der
    Rezeptoren ist besonders hoch bei Menschen die an Herzkreislauf, Bluthochdruck, oder
    Diabetes erkrankt sind und/oder ein BMI über 25 haben (fettleibig).

    12.Zwischen SARS-CoV-2 und SARS-CoV-1 besteht über die T-Zellen eine
    Kreuzimmunität.
    13. Covid-19 ist kein neuartiges unbekanntes Virus. Bei den 20 Peptiden von SARS-Cov-1
    u.2 sind 18 Peptide identisch, auf einen Strang von 10 Peptiden reagieren die T-Zellen

    Coronavieren treten in der kalten Jahreszeit auf (zwischen Januar und März)

    Mit dem PCR-Test wurden Bakterien nachgewiesen die zu einer Lungenentzündung führten.
    Daher hat die Regierung von Antibiotika abgeraten. Ich sehe darin einen Mordaschlag an die gesammte Bevölkerung. Überstanden haben diejenigen die einen hohen Vitamin D3-Spiegel hatten (mindestens 60 ng/ml). Frau Merkel hat von Einnahme Vitamin D3 agberaten.

  7. therMOnukular 9. August 2025 um 17:41 Uhr - Antworten

    Diese Menschheit ist wirklich zum Schießen….:

    Seit es dauerhafte Forschungsstationen im ewigen Eis wie der Antarktis gibt, gibt es dort auch Grippewellen. Welches respiratorische Virus auch immer über die Welt schlich, es fand auch seinen Weg in die absolute Isolation der Antarktis-Station (und es haben sich über die Jahrzehnte eine Menge wissenschaftlicher Abhandlungen darüber angesammelt).

    Beweis erbracht – „Studie“ überflüssig. Seit 100 Jahren.

    Und da wundern sie sich, dass spätestens seit meinem 50er all meine Geduld aufgebraucht ist.

  8. Jan 9. August 2025 um 15:22 Uhr - Antworten

    Die Plandemie war kein Testlauf.

    1919 hat Fatih Birol vor einen „supply crunch“ 2020 gewarnt. Dazu muss man wissen, dass sich der Primärenergieverbrauch etwa drittelt: Haushalte (Heizen, Kochen Duschen), Industrie und Logistik, Individualverkehr.

    Ein „supply crunch“ hätte einen Bankrun ausgelöst und die Finanzmärkte gecrasht. CDBCs waren nicht weit genug.

    Wenn man einsparen muss, welchen der drei obigen Sektoren lässt man weg? Im Kreis fahren für ein Viertel Butter.

    Die Theorie verlangt nach einem „paternalen Autoritarismus“, da im Mangel kein Kompromiss möglich ist. Genau das lebt Trump vor! Leyen und Merz schaffen das nicht.

    Die Esoterik erwartet eine sehr böse Endzeit mit einer Reihe falscher Propheten!

    Und dann natürlich die Dumpfbackenreduktion, die ein großer Erfolg war und weiter laufen dürfte! Die Leute rennen in ihr Verderben und fühlen aich toll dabei. Wenn das kein Erfolg ist?

  9. Gabriele 9. August 2025 um 15:08 Uhr - Antworten

    Im Sarg war es seit jeher am sichersten. Daher wie auch Komiker Olaf Schubert sagt: „Sterben muss attraktiver werden!“ Daher ist auch die Impfindustrie hier auf dem „sicheren“ Weg!

  10. Pfeiffer C 9. August 2025 um 15:08 Uhr - Antworten

    Die Corona-Plandemie war ein Testlauf für eine autoritäre Herrschaft durch ungewählte globalistische Organisationen wie WHO, UNO oder EU nach dem Muster von Orwells 1984. Man verhängte autoritäre Vorschriften ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage

    Erinnerung an den deutschen Bundesminister Boris Pistorius in der Sitzung vom 29. November 2023 (!!!) in der eineinhalbstündigen Regierungsbefragung:

    O-Ton Pistorius:

    “ …im übrigen gilt unverändert die Covid-19 Impfung ist der beste Schutz…vor einer Weitergabe der Ansteckung – aber es macht überhaupt gar keinen Sinn mit ihnen über Corona und Covid Impfung zu diskutieren“ – „…Senkung des Risikos von Ansteckung und Weiterverbreitung das können sie bestreiten bis zum Jüngsten Tag“ –

    Wir wissen, daß das Blödsinn war/ist. Konsequenzen? Null. Pistorius wurde nicht stillgelegt, ganz im Gegenteil, hier, der Minister am Mittwoch, 5. Juni 2024 im deutschen Bundestag:

    O-Ton Pistorius:

    „Russlands brutaler und völkerrechtswidriger Krieg gegen die Ukraine ist ein Angriff auf den Frieden in Europa und in der Welt. Es ist ein Angriff auf die Freiheit und die internationale Ordnung. Putin, das müssen wir uns immer wieder klarmachen, erkennt die Integrität souveräner Staaten nicht an. Er missachtet international anerkannte Grenzen.“ –

    „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein“, so der Minister. „Wir müssen Abschreckung leisten, um zu verhindern, dass es zum Äußersten kommt.“

    Wir wissen, daß auch das Blödsinn ist. –

    Ich will damit nur sagen, daß ausgehend mit dem Coronabetrug irgenwelche Politkraturen völlig folgenlos das allerblödeste Geschwafel – im Sinne, will heissen, für die Pläne der brechtschen Figuren im Dunklen, die man bekanntlich nicht sieht –

    also das allerletzte, allerblödeste unwahre, verlogenste Geschwafel absondern können!

    Ergo:
    Die Corona-Plandemie war ein höchsterfolgreicher Testlauf für eine autoritäre Herrschaft durch ungewählte globalistische Terror-Organisationen!

    Dreimal sei es getrommelt, gepriesen & gepfiffen: D’accord, Herr Dr. Peter F. Mayer !

  11. Kriegsgegner 9. August 2025 um 14:34 Uhr - Antworten

    Hauptsache Panik. Alles psychologische Kriegsführung um die Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen mit dem Ziel der besseren Beherrschung.
    „Den entrollten Lügenfahnen glauben alle. Schafsnatur“, sagte schon Goethe.
    Dazu gelernt hat die Menschheit seit damals offensichtlich gar nichts.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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