Die Risiken von Impfungen während der Schwangerschaft

3. Januar 2025von 4,9 Minuten Lesezeit

Angesehene Wissenschaftler bezeichneten Impfung von Schwangeren als „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“. In Österreich und auch in Deutschland werden neuerdings gleich bis zu vier Spritzen in der Schwangerschaft empfohlen. Und das trotz massiver Geburtenrückgänge.

Die Praxis der Impfung während der Schwangerschaft ist relativ neu und begann 1997 mit der Grippeimpfung und 2010 mit der Tdap-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Poliomyelitis). Trotz der Zusicherungen der Gesundheitsbehörden deuten neuere Erkenntnisse und Expertenaussagen darauf hin, dass Impfungen während der Schwangerschaft ein erhebliches Risiko für Mutter und Kind darstellen, wie Tracy Slepcevic zu diesem Thema aus der Perspektive einer Mutter in ihrem Substack berichtet.

Fehlende ordnungsgemäße Tests für Schwangere

Einer der besorgniserregendsten Aspekte der Impfempfehlungen für Schwangere ist das Fehlen strenger Sicherheitstests. Während einer Sitzung der FDA im Jahr 2023 wies Dr. Meryl Nass auf die beunruhigende Tatsache hin, dass viele Impfstoffe, die routinemäßig während der Schwangerschaft empfohlen werden, einschließlich des COVID-19-Impfstoffs, nicht ausreichend an schwangeren Bevölkerungsgruppen getestet wurden. Die FDA gab zu, dass ihre Empfehlungen auf begrenzten oder keinen Daten aus kontrollierten klinischen Studien mit schwangeren Frauen basieren.

Das Fehlen zuverlässiger Daten lässt viele Fragen zu den langfristigen Auswirkungen von Impfstoffen auf den sich entwickelnden Fötus und das Immunsystem der Mutter offen. Die Entscheidung, Impfstoffe ohne ausreichende Beweise zu empfehlen, untergräbt die informierte Zustimmung und wirft ernsthafte ethische Bedenken auf.

Alarmierende Berichte über Nebenwirkungen

Es wird zunehmend über unerwünschte Ereignisse nach Impfungen während der Schwangerschaft berichtet. Dazu gehören:

  • Fehlgeburten: Einige Studien und anekdotische Berichte haben Impfstoffe, insbesondere den COVID-19-Impfstoff, mit einer Zunahme von Schwangerschaftsverlusten in Verbindung gebracht.

  • Frühgeburten: Es wurden Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs zwischen Impfungen bei Müttern und Frühgeburten geäußert.

  • Entwicklungsprobleme: Neue Erkenntnisse deuten auf die Möglichkeit langfristiger Auswirkungen auf die Entwicklung des Babys hin, obwohl dringend weitere Forschung erforderlich ist, um diese Ergebnisse zu bestätigen.

Dr. James Thorp, ein Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat sich deutlich zu den Risiken von Impfungen bei Schwangeren geäußert und erklärt, dass die Empfehlungen der CDC nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert sind. Dr. Thorp und andere Experten argumentieren, dass Entscheidungen über Impfungen während der Schwangerschaft nach dem Vorsorgeprinzip getroffen werden sollten, insbesondere wenn es alternative Möglichkeiten zur Risikobewältigung gibt.

Die Rolle von Adjuvantien und Inhaltsstoffen

Viele Impfstoffe enthalten Adjuvantien, d. h. Substanzen, die hinzugefügt werden, um die Immunantwort zu verstärken. Adjuvantien auf Aluminiumbasis haben beispielsweise aufgrund ihrer neurotoxischen Wirkung Bedenken verursacht. Während der Schwangerschaft ist der sich entwickelnde Fötus besonders anfällig für Toxine, und die Anhäufung solcher Substanzen kann die normale Entwicklung beeinträchtigen.

Das Vorhandensein von viralen DNA-Fragmenten und anderen Verunreinigungen in Impfstoffen wurde ebenfalls als Risikofaktor genannt. Diese Komponenten wurden im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft noch nicht vollständig untersucht, was die Risikobewertung weiter erschwert.

Vertrauen Sie auf Ihre natürliche Immunität

In der Schwangerschaft passt sich das Immunsystem des Körpers auf natürliche Weise an, um Mutter und Kind zu schützen. Das Immunsystem ist bemerkenswert in der Lage, viele potenzielle Bedrohungen ohne externe Eingriffe zu bewältigen. Eine gesunde Ernährung, Stressreduzierung und ausreichend Schlaf können das Immunsystem in dieser kritischen Zeit unterstützen.

Schritte zum Schutz von Ihnen und Ihrem Baby

Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, können Sie einige Schritte unternehmen, um fundierte Entscheidungen über Impfstoffe zu treffen:

  1. Stellen Sie Fragen: Bevor Sie einer Impfung zustimmen, fragen Sie Ihren Arzt nach den Belegen für die Sicherheit und Wirksamkeit während der Schwangerschaft. Die meisten Ärzte sind von den Gefahren von Impfstoffen geblendet oder entscheiden sich aufgrund von Schmiergeldern von Big Pharma dafür, uns im Dunkeln zu lassen.

  2. Recherchieren Sie: Erkunden Sie unabhängige Studien und Expertenmeinungen, um ein umfassenderes Verständnis potenzieller Risiken zu erlangen. Die Forschung ist da draußen, aber Sie müssen tiefer graben als eine Google-Suche.

  3. Ziehen Sie Alternativen in Betracht: Bei bestimmten Infektionen gibt es möglicherweise natürliche oder nicht-invasive Möglichkeiten, sich zu schützen, ohne die Entwicklung Ihres Babys zu beeinträchtigen. Stärken Sie Ihr Immunsystem mit Nahrungsergänzungsmitteln anstelle von neurotoxischen Impfstoffen.

  4. Holen Sie Zweitmeinungen ein: Wenn Sie sich von Ihrem Arzt unter Druck gesetzt fühlen, wenden Sie sich an einen anderen medizinischen Fachmann, um Ihre Bedenken zu besprechen. Ärzte für funktionelle und alternative Medizin halten sich eher an ihren Eid, „keinen Schaden anzurichten“.

  5. Priorisieren Sie Wellness: Konzentrieren Sie sich darauf, Ihre natürliche Immunität durch Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Lebensstil zu stärken.

Ein Aufruf zu Transparenz und Vorsicht

Als werdende Mutter haben Sie ein Recht auf vollständige und ehrliche Informationen, um die besten Entscheidungen für Ihr Baby zu treffen. Den aktuellen Impfempfehlungen für Schwangere fehlen oft die soliden Sicherheitsdaten, die erforderlich sind, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Bis umfassende Studien durchgeführt werden und Transparenz an erster Stelle steht, sollte das Vorsorgeprinzip bei Entscheidungen über Impfungen während der Schwangerschaft als Richtschnur dienen.

Wenn Sie sich die Zeit nehmen, sich zu informieren und auf Ihre Instinkte zu vertrauen, können Sie sowohl Ihre Gesundheit als auch die Gesundheit Ihres Babys schützen. Denken Sie daran, dass Sie das Recht haben, fundierte Entscheidungen über Ihren Körper und die Zukunft Ihres Babys zu treffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.WarriorMom.com und www.AutismHealth.com.


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2 Kommentare

  1. Pfeiffer C 3. Januar 2025 um 14:48 Uhr - Antworten

    Angesehene Wissenschaftler bezeichneten Impfung von Schwangeren als „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“.

    Auf der Bundesministeriums HP für Gesundheit steht unter „Services“ nach wie vor (!!!):

    Sie sind schwanger oder stillen und wissen nicht,
    ob Sie sich gegen Corona impfen lassen sollen?

    Haben Sie keine Angst!

    Die Sorgen wegen der Impfung sind unbegründet.
    Lassen Sie sich impfen!

    Mit der Impfung schützen Sie nicht nur sich selbst.
    Sie schützen auch Ihr ungeborenes Kind.

    Die Impfung hat keine schlechten Auswirkungen.

    Es gibt wissenschaftliche Studien zu Schwangerschaft und Corona.
    Sie sagen:

    Die Impfung hat keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.
    Frauen können schwanger werden.
    Männer können Kinder zeugen.
    Die Impfung schädigt nicht das Erbgut:
    Sie hat keine Auswirkungen auf Eizellen oder Spermien.
    Die Impfung hat auch keine Auswirkung auf die Plazenta.
    Das ungeborene Kind wird gut versorgt.
    Der Impfstoff wird nicht an das ungeborene Kind weitergegeben,
    sondern die schützenden Antikörper.

    Sie haben Angst vor Komplikationen in der Schwangerschaft?
    Vor Fehlbildungen? Oder vor einer Frühgeburt?
    Auch dafür gibt es keine Grund.

    Es gibt keine Hinweise,
    dass die Impfung schlechte Auswirkungen
    auf die Schwangerschaft hat.

    Zitat Ende

    Es dürfte sich um das größte Verbrechen handeln, das u.a. auch Österreich in der Nachkriegsgeschichte erlebt hat. Wenn aber mutmaßliche Straftäter aus anderen Deliktsbereichen die Regierungsbänke füllen, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass diese keine Skrupel in der Umsetzung und Fortsetzung hatten, da ihnen einfach jedwedes Unrechtsbewusstsein fehlt.

    Deshalb sind alle, die einst in Regierungsverantwortung waren, strikt gegen jedwede Art der Aufklärung, gegen die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen. Daher dürfte auch der Wind wehen für das Interesse, Krieg zu führen, da dann keiner mehr nach den Verbrechen in Bezug auf die Impfung fragen würde, da die Bevölkerung dann andere Sorgen und Ängste hat. Die Straftaten gehören alle lückenlos sofort aufgeklärt.

    Textgrundlage letzte zwei Absätze:

    http://www.alexander-wallasch – Anwalt Tobias Ulbrich – „Staatsanwaltschaften müssen jetzt ermitteln –
    BioNTech und das PEI haben gesundheitliche Schäden der Geimpften billigend in Kauf genommen“ –
    02. Januar 2025

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