
MRNA: Neue Beweise für gefährliche DNA-Verunreinigung
Die DNA-Verunreinigung der mRNA-Impfstoffe birgt ein hohes Krebsrisko. Das wurde durch monatelangen Experimenten im Labor nachgewiesen.
Im Frühjahr 2023 deckte der Genomik-Experte Kevin McKernan überschüssige Mengen an Plasmid-DNA im mRNA-Impfstoff COVID-19 von Pfizer auf. Seitdem ist die Sorge unter medizinischen Experten groß, dass diese Fragmente das Krebsrisiko bei Geimpften erhöhen. Der Pharma-Apparat versucht seither zu verharmlosen, aber die Luft wird dünner.
Die Medizinier Maryanne Demasi fasst aktuell das Problem noch einmal zusammen:
Die Hauptsorge besteht darin, dass sich diese Plasmid-DNA-Fragmente zufällig in das menschliche Genom einfügen und durch einen als Insertionsmutagenese bekannten Prozess Genmutationen verursachen könnten.
Trotz der Zusicherung von Arzneimittelbehörden und Gesundheitsbehörden, dass „COVID-19-Impfstoffe die DNA in keiner Weise verändern oder mit ihr interagieren“, haben sie keine konkreten Analysen oder Daten zur Untermauerung ihrer Behauptungen vorgelegt.
Die DNA-Integration wurde bereits mehrfach unter kontrollierten Laborbedingungen nachgewiesen.
So hat eine Studie in der Zeitschrift Nature’s Scientific Reports gezeigt, dass, wenn lineare DNA-Fragmente in Zellen eingebracht werden, etwa 7 % der transfizierten Zellen innerhalb von Stunden eine DNA-Integration erfahren.
Im Februar wiesen McKernan und seine Kollegen nach, dass DNA-Fragmente des Impfstoffs von Pfizer in das Genom von kultivierten Eierstockkrebs-Zelllinien integriert werden können.
Kritiker haben argumentiert, dass diese Experimente an „Krebszelllinien“ nicht dem entsprechen, was in normalem Gewebe passiert.
Das war der bisherige Stand. Jetzt hat der Krebsforscher Philip Buckhaults neue Beweise vorgelegt. Seine Experimente zeigen erneut, dass Plasmid-DNA aus den mRNA-Stoffen sehr wohl in das Genom menschlicher Zellen integriert werden kann.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Er schrieb:
Die Plasmid-DNA, die in mRNA-Impfstoffen enthalten ist, kann sich in das Genom normaler Zellen integrieren.
Ich wusste, dass dies passieren könnte, aber einige waren nicht überzeugt, also haben wir uns die Zeit genommen, dies im Labor zu beweisen.
In meinem Labor züchten wir normale menschliche epitheliale Stammzellen. das gehört zu unserer normalen Arbeit (Krebsforschung). Sie werden Organoide genannt. Das sind keine Krebszellen, sondern die normalen Stammzellen, aus denen der menschliche Darm besteht.
Wir haben einige dieser normalen Zellen „geimpft“ und einen Monat lang gezüchtet. Dabei haben wir festgestellt, dass Teile der Plasmid-DNA in der genomischen DNA der „geimpften“ Zellen verblieben sind. Wir haben die Plasmid-DNA mit unserem qPCR-Protokoll nachgewiesen, das vor einigen Monaten auf X veröffentlicht wurde.
the plasmid DNA that is contained within mRNA vaccines can integrate into the genome of normal cells.
i knew this could happen, but some were unconvinced, so we took the time to prove this in the lab.
we grow normal human epithelial stem cells in my lab. its part of our normal… pic.twitter.com/BMAeeqscKR
— Phillip Buckhaults (@P_J_Buckhaults) November 25, 2024
Diese Experimente wurden hauptsächlich für die Leute gemacht, die dafür bezahlt wurden, diese Idee öffentlich lächerlich zu machen (und meinen Ruf zu verleumden). die meisten dieser Leute sind jetzt gegenseitig blockiert, also geben sie es an jeden weiter, der es sehen muss.
Das bedeutet nicht, dass die Integration bei echten geimpften Menschen stattfindet (diese Experimente laufen noch), aber es beweist, dass die DNA sehr wohl in normale Zellen gelangen kann, wie ich vor einem Jahr allen gesagt habe.
Es ist nur ein kleiner Punkt und sieht vielleicht so aus, als wäre ich kleinlich, aber die abfälligen Bemerkungen, die hier und in der Presse über mich gemacht wurden, haben mich wirklich geärgert, so dass ich dachte, es wäre das Beste, mit einer Pipette zu antworten. dieses Experiment kostet mehrere tausend Dollar, während die Rufschädigung die Saboteure nichts gekostet hat.
Ein weiterer Mediziner Peter Gøtzsche
„Plasmid-DNA aus mRNA-Impfstoffen, z. B. COVID-19-mRNA-Impfstoffen, kann sich in das Genom normaler menschlicher Zellen integrieren. Dies birgt ein potenzielles Krebsrisiko, das nicht länger von bezahlten Branchen-Trollen ignoriert und lächerlich gemacht werden kann, sondern weiter untersucht werden muss.“
Buckhaults schlägt vor, dass seine experimentelle Methode von Arzneimittelzulassungsbehörden wie der US FDA übernommen werden könnte: „Es wäre klug, wenn die US FDA damit beginnen würde, dies im eigenen Haus zu tun.“ Weiters kann er sich vorstellen, dass diese Methode als neues Instrument zur Bewertung des „mutagenen Potenzials“ der von uns aufgenommenen Substanzen dienen könnte, das es uns möglicherweise ermöglicht, DNA-Mutagene Jahrzehnte im Voraus vorherzusagen.
Da sich im US-Gesundheitsministerium bald etwas ändern könnte, bestehen vielleicht sogar Chancen, dass die Vorschläge wirklich übernommen werden.
Am 25. November hat eine internationale Gruppe von Politikern und führenden Medizinern und anderen an die Staatsoberhäupter von 10 europäischen Ländern geschrieben (Dänemark, Estland, Finnland, Grönland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden und dem Vereinigten Königreich) und forderte die Aussetzung aller modifizierten mRNA-Impfstoffe unter Hinweis auf ernste Gesundheitsbedenken.
https://northgroup.info/
Auszug aus dem interessanten, aktuellen Interview mit Professor Angus Dalgleish im Mainstream
“Australier sind fassungslos über Professor Dalgleish auf Sky News: mRNA-Impfstoffe mit unglaublichen Schäden verbunden.”
Viele Australier, die es gewohnt sind, Mainstream-Medien zu konsumieren, waren heute fassungslos, als Professor Angus Dalgleish in einem 10-minütigen Beitrag auf Sky News Australia auftrat und das kontroverse Thema der mRNA-Impfstoffe diskutierte – ein Bereich, den die Mainstream-Medien seit Jahren meiden.
Von Abriegelungen bis hin zu Masken- und Impfstoffmandaten wies er auf kritische Fehltritte der Regierungen weltweit hin, mit Ausnahme von Schweden, das unter der Leitung von Anders Tegnell standhaft blieb.
Schockierenderweise enthüllte er, dass es sich bei den verabreichten Substanzen nicht um herkömmliche Impfstoffe, sondern um „schreckliche Gentherapien“ handelte, die sich in das menschliche Genom integrieren und möglicherweise zu dem führen könnten, was er als Anstieg von „Turbokrebs“ bezeichnete.
Er sprach auch das immense Problem der Qualitätskontrolle an und enthüllte, dass sich zwischen den Versuchen und der öffentlichen Markteinführung „der Herstellungsmechanismus“ änderte, was zu einem Impfstoff „voller (DNA-)Verunreinigungen“ führte. Solche Versäumnisse, so argumentierte er, trugen möglicherweise zu den anhaltenden übermäßigen Todesfällen weltweit bei, darunter viele, die mit Krebs in Verbindung stehen, den er als „Turbokrebs“ bezeichnete. Dieses Phänomen wurde in der ganzen Welt in Ländern mit hoher Impfquote wie Japan, Großbritannien und Singapur beobachtet.
Darüber hinaus forderte Professor Dalgleish die globalen Gesundheitsbehörden zur Rechenschaft auf und verglich die Situation mit „Nürnberger Prozessmaterial“.
Er ist bestürzt über das, was er als medizinische Fahrlässigkeit epischen Ausmaßes ansieht, und beschuldigt u. a. die FDA, die MHRA und die TGA, ihren Pflichten nicht nachgekommen zu sein, um sicherzustellen, dass diese Behandlungen tatsächlich sicher und wirksam sind. Die Behauptung, dass diese Impfstoffe trotz frühzeitiger gegenteiliger Beweise jemals als solche gekennzeichnet wurden, unterstreicht seine Behauptungen über kriminelle Fahrlässigkeit
Er geht davon aus, dass Kennedy die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und damit möglicherweise das beenden wird, was Dalgleish als „das größte Verbrechen des Jahrhunderts“ bezeichnet.
https://www.aussie17.com/p/australians-stunned-by-professor
Somit sollten Kliniken eröffnet und nicht geschlossen werden. Das wird ja wohl das Mindeste sein, das sich Impfopfer erwarten dürfen. Sämtliche Heilmethoden, auch alternative, müssen Anwendung finden. Endlich die Profitgier der Pharma-Industrie unterbinden.
In Österreich ist es nicht strafbar, als Amtsträger zu behaupten, die „jabs“ reduzierten Transmission und Infektion, obwohl der Hersteller erklärt hat, dafür gäbe es keine Hinweise.
Pfizer sagt, es sei nur die Reduktion schwerer Verläufe möglich. Dazu ist der Stoff aber gar nicht zugelassen. Trotzdem befindet sich das Zeugs weiter am Markt und wird mit öffentlichen Mittel für etwas, was nicht möglich ist, beworben. Für die Justiz ist das komplett logisch, was Rückschlüsse auf deren IQ zulässt.
Das Problem bei der DNA-Integration, bei der Ribosomopathie und bei der Mitochondropathie und beim freiwerdenden und die normale Genepression der Zelle störenden Urazil ist allerdings, dass die transfiszierte Zelle doch wohl angegriffen und gekübelt wird, weil sie Fremdeiweiße produziert. Was dann mit den Schnipseln passiert, weiß wohl niemand.
Nicht gekübelt werden DNA-Intrationen ins Mikrobiom. Und viele der Schnipsel stammen von E. Choli.
Darüber brauchen wir aber gar nicht erst reden, solange siehe oben.
Und an September 2025 übernimmt die WHO.