Über diabolische Sprachscharaden – nicht nur während Corona

5. August 2024von 9,3 Minuten Lesezeit

Die Aufarbeitung der Coronazeit schreitet langsam aber sicher voran. Über Vieles wurde im Zuge dessen schon geschrieben: die Maßnahmen, die „Impfungen“, die Spannung zwischen wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen und politischem Willen. Derweil droht das größte Macht- und Manipulationswerkzeug ins Hintertreffen zu geraten: Die Sprache. Zeit für eine erste Bilanz.

Manchmal ertappe ich mich dabei, auf die Frage, ob wir denn noch in einer Demokratie leben würden, mit dem Satz: „In aristotelischem Sinne: Ja!“, zu antworten. Dann sind die Einen beruhigt, die anderen legen die Stirn in Falten, um angestrengt nachzudenken (oder zumindest so zu tun, als ob) und die, die sich noch ein bisschen an Aristoteles’ Schriften über die Politik erinnern, schmunzeln wissend, weil sie nicht vergessen haben, dass das Wort „Demokratie“ beim großen Philosophen alles andere als positiv besetzt ist.

„Demokratie“ ist für Aristoteles nicht etwa die „Herrschaft des Volkes“, sondern die „Herrschaft des Pöbels“. Ähnlich wie die Tyrannis oder die Oligarchie ist diese für ihn damit eine der nicht erstrebenswerten Herrschaftsformen – im Gegensatz zur Plutokratie, der „Herrschaft der Vielen“ (aber nicht: aller). Diese bildet, so wie die Monarchie und die Aristokratie auch, das positive Gegenstück zum korrumpierten Modell.

Das wissen aber die meisten nicht, weswegen es zur oben geschilderten Dreiteilung der Reaktionen kommt, was mir dann oft einen gewissen Handlungsspielraum eröffnet, wie ich weiter verfahren will: Möchte ich jetzt diskutieren oder möchte ich es nicht? Will mein Gegenüber überhaupt ein tiefer gehendes Gespräch führen? Wie ähnlich denken wir? Reden wir eigentlich über dasselbe?

Ein und derselbe Begriff kann also völlig unterschiedlich aufgefasst und gedeutet werden – je nach Hintergrund und Wissensstand des Einzelnen. „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, schrieb Wittgenstein einmal. Spannend wird es dann, wenn ganz unterschiedliche sprachliche Grenzen, oder besser: Grenzziehungen, vulgo „Definitionen“ (von lat. „fines“, die Grenze) ins Spiel kommen und aufeinandertreffen. Dann ist die Gefahr aneinander vorbeizureden recht groß und das kann zu Missverständnissen führen, die eigentlich niemand wollen kann. Oder doch?

Lässt man die Coronazeit, inklusive ein paar Jahre Vorlauf, Revue passieren, zeichnet sich ein anderes Bild ab: Es gab derart viele und markante sprachliche Grenzverschiebungen, dass es, frei nach Ockhams Razor, einfacher ist, anzunehmen, dass diese absichtlich vorgenommen wurden, als dass es sich um bloßen Zufall handeln könnte. Dafür muss man sich nicht einmal mit Planspielen wie Event 201 näher befasst haben.

„Machtausübung durch gezieltes Aneinandervorbeireden“, könnte man dieses Geschehen auch nennen. Die irrige Annahme eines Großteils der Bürgerinnen und Bürger, sie würden bestimmte Begrifflichkeiten inhaltlich genauso füllen, wie diejenigen, die an den Schalthebeln der Macht sitzen, eröffnet letzteren einen ungeheuren Handlungsspielraum, der so lange bestehen bleibt, wie die Bevölkerung das (Sprach-)Spiel mitspielt.

Pandemie- ja oder nein?

Eines der prägnantesten Beispiele hierfür ist der Pandemiebegriff. Vielen tkp-Lesern dürfte bekannt sein, dass die WHO hier 2005 einen Positionswechsel vollzog. Während der „Influenza Preparedness Plan“ von 1999 noch, trotz aller Fortschritte in der Medizin, im Pandemiefall davon sprach, dass „eine beispiellose Zahl von Krankheits- und Todesfällen erwartet würden“ (unparalleled tolls of illness and death would be expected), geht es bei einer „Pandemie“ seit 2005 darum, dass man versucht, Infektionen – egal welcher Schwere – zu vermeiden.

Es geht nunmehr um „Fälle“, nichts weiter. Dies führt dazu, dass die WHO seither von einer „Pandemie“ sprechen kann, wann immer ein Erreger weltweit die Runde macht. Ob das nun mit einer erhöhten Anzahl an schweren Krankheits- und Todesfällen verbunden ist, ist nicht mehr von Belang. Streng genommen könnte die WHO auch bei jedem Schnupfen, der sich global ausbreitet, eine Pandemie ausrufen und damit ihre Mitgliedsstaaten anhalten, den Ausnahmezustand zu verhängen – auch wenn für die Bevölkerung aus eigenem Erleben nicht ersichtlich ist, wo da jetzt eine neue Bedrohung entstanden sein soll.

Doch „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet“, schrieb Carl Schmitt schon 1922. Beinah ebenso souverän ist der, der die sprachliche Begriffsvorlage für den Ausnahmezustand schafft, mag man noch hinzufügen. Dabei braucht es gar nicht viel Wortakrobatik, um Machthaber und Bevölkerung aneinander vorbei kommunizieren zu lassen, sodass letztere die Panikmache vor einem vermeintlichen Katastrophenszenario bereitwillig schluckt.

Die Wenigsten hatten sich zu Beginn der Coronazeit mit den Begrifflichkeiten auseinandergesetzt

und gemerkt, dass die WHO (und in der Folge auch Politik und Medien) unter einer „Pandemie“ etwas völlig anderes verstand, als das, was man landläufig mit diesem Begriff verbinden würde. Also nahmen viele das Narrativ bereitwillig an und verfielen in einem emotionalen Ausnahmezustand, der das kritische Denken und Hinterfragen zunehmend erschwerte. Wer wollte sich auch mit Wortklaubereien beschäftigen, wenn es doch (vorgeblich) um Leben und Tod ging?

Der Fall der Fälle

Hinzu kam noch, dass, wenn Politik und Medien von „Fällen“ sprachen, es eben nicht um (mehr oder minder stark) Erkrankte im eigentlichen Sinne ging, sondern um positiv Getestete, die durch sehr fadenscheinige Testverfahren zustande kamen – völlig unabhängig davon, ob der Betroffene wirklich symptomatisch erkrankt war oder nicht.

Auch hier wurde munter am Begriffsverständnis der Bevölkerung vorbei kommuniziert – und die meisten bemerkten es nicht einmal. Sie merkten es selbst dann nicht, wenn Politiker oder Behördenvertreter vor laufender Kamera sagten, dass diejenigen als „Coronatote“ gezählt würden, die z.T. Wochen vor ihrem Ableben einen positiven Test hatten – unabhängig von den Todesumständen.

So ließ sich ein Großteil der Bevölkerung, über eine an sich kleine Veränderung bezüglich der sprachlichen Begrifflichkeiten, in das Narrativ einer Pandemie hineinziehen, die unterm Strich genauso real war, wie des Kaisers neue Kleider im gleichnamigen Märchen. Viele befolgten artig und achtsam die neu verhängten Regeln (so irrsinnig diese auch waren), hielten ihre Mitmenschen ebenfalls dazu an und denunzierten gar jene, die das Spiel durchschaut hatten und sich dem Maßnahmenzirkus nicht beugen wollten. Das Märchenhafte an „Des Kaisers neue Kleider“ ist daher nicht, dass sich ein Mensch subjektiv etwas einbildet, was objektiv gar nicht vorhanden ist – dieses Kunststück ist vielen Menschen während der Coronazeit gelungen. Nein, das Märchenhafte besteht darin, dass in Andersens Geschichte die Wortmeldung eines einzigen Kindes genügt, um die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Wäre dies im realen Leben auch so – wir wären in puncto Aufarbeitung einen gewaltigen Schritt weiter.

Der „Impfung“- Etikettenschwindel

Eine weitere sprachliche Grenzverschiebung erlebten wir beim Begriff der „Impfung“. Diese Grenzverschiebung schlug sich im Juli 2009 in Deutschland sogar gesetzlich nieder, indem §4, Abs.4 des Arzneimittelgesetzes (AMG) entsprechend geändert wurde (Neuerungen hervorgehoben):

(4) Impfstoffe sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.

Der Einsatz von rekombinanten Nukleinsäuren war bis dato eine Methode, die man gemeinhin als einen gentechnischen Eingriff aufgefasst hatte und dem man von daher mit einer gewissen Vorsicht begegnete. Dass von dieser Vorsicht nicht mehr viel übrig blieb, konnten wir in den letzten Jahren beobachten. Über die Schäden, die dadurch entstanden sind, wurde und wird, nicht nur auf tkp.at, immer mehr berichtet. Ob die Menschen sich auch dann bereitwillig diesen Injektionen ausgesetzt hätten, wenn man ihnen gesagt hätte, dass sie sich einem gentechnischen Eingriff unterziehen müssten, damit sie Einkaufen, ins Kino oder ins Konzert gehen könnten? Und das alles nur wegen eines grippeähnlichen Infekts? Ich denke nicht. Der Widerstand wäre beträchtlich gewesen.

Die diabolische Sprachverwirrung

Auf genau diesen Widerstandsgeist zielt die beschriebene Sprachverwirrung ab: Eine einheitliche Sprache kann Menschen zusammenbringen – Sprachverwirrung jedoch treibt sie auseinander. Wir kennen dieses Prinzip von der Erzählung vom Turmbau zu Babel, wie sie uns die Bibel schildert: Demzufolge griff Gott zum Mittel der Sprachverwirrung, um dem menschlichen Größenwahn vorerst ein Ende zu bereiten – mit Erfolg.

Die Sprachverwirrung unserer Zeit dagegen scheint eher den Zweck zu haben, eben diesem Größenwahn den Weg zu ebnen, indem sie Begriffsgrenzen und Wortbedeutungen durcheinanderwirbelt und über den Haufen wirft. Das aber ist diabolisch im ursprünglichsten Sinne des Wortes – bedeutet doch das altgriechische διαβάλλειν genau das: ein Durcheinander- und über den Haufenwerfen bestehender Normen und Gewissheiten.

In diesem Durcheinander noch widerstandsfähig zu sein, ist alles andere als leicht. Selbst wenn man sich seinen Widerstandsgeist und -willen bewahrt hat – so erschwert es die Sprachverwirrung doch erheblich, diese sinnvoll auszurichten. Dies führte beispielsweise dazu, dass viele kritische Menschen trotz allem das vorgegebene Narrativ von der Pandemie übernahmen und/oder lange darüber diskutieren, ob es eine solche Coronapandemie überhaupt gebe, bzw. gegeben habe.

Wäre es stattdessen nicht einfacher gewesen, zu sagen, dass die WHO und mit ihr Politik und Massenmedien unter dem Begriff „Pandemie“ etwas völlig anderes verstanden als die Bevölkerung? Wozu erst den „offiziellen“ Begriff übernehmen, um dann dagegen zu arbeiten?

Warum haben so viele kritisch Denkende, seien sie nun vom Fach oder nicht, das Sprachspiel mit den Fallzahlen einfach übernommen – insbesondere inklusive der mehr als unsinnigen und verwirrenden Kategorie der „an und mit“ Covid Verstorbenen?

Auch beim Wortspiel der „Impfungen“ haben sich viele Kritiker ungewollt am Etikettenschwindel beteiligt, indem sie, aus welchen Gründen auch immer, einen gentechnischen Eingriff lange Zeit ebenfalls als „Impfung“ bezeichneten und damit faktisch das vorgegebene Narrativ übernahmen.

Aufarbeiten der sprachlichen Heuchelei

Wenn wir die Geschehnisse der letzten Jahre (plus ihrem zeitlichen Vorlauf) aufarbeiten, so kann dies auf den verschiedensten Ebenen geschehen: naturwissenschaftlich, medizinisch, juristisch, politisch, psychologisch usw. usf. Das alles ist auch gut und wichtig.

Daneben aber sollten wir uns auch immer wieder bewusst machen, wo wir den sprachlichen Scharaden der Mächtigen auf den Leim gegangen sind und unbewusst Begrifflichkeiten oder sprachliche Grenzziehungen übernommen haben, die wir von uns aus eigentlich ganz anders füllen und gestalten würden. Dass „Scharade“ neben „Rätselspiel“ auch „Täuschung, Farce und Heuchelei“ bedeuten kann, passt hier sehr gut ins Bild.

Dies trifft insbesondere auf „offizielle“ Definitionen zu, wie sie von verschiedenen internationalen Institutionen und Gremien verwendet werden. Wer diese ungeprüft übernimmt, steht schon mit einem Bein im neuen Narrativ. Besser wäre es, zu schauen, woher eine geltende sprachliche Regelung stammt, ob sie in letzter Zeit verändert wurde und was die Folgen einer etwaigen Änderung sein könnten.

Hier ist die Coronazeit nur ein Beispiel unter vielen.

Wenn die Grenzen meiner Sprache wirklich die Grenzen meiner Welt bedeuten, wie Wittgenstein sagt, dann sollten wir Dritten nicht einfach so leichtfertig die Macht über unsere Sprache überlassen, wie wir es bisher getan haben.

Bild von Pawel Grzegorz auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Ulrich Jarzina ist ein historisch sehr beschlagener TKP-Leser.


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19 Kommentare

  1. Informationsbefreier 7. August 2024 um 17:31 Uhr - Antworten

    Schon vor 20 Jahren gab es das „Falschwörterbuch“ von Ivan Nagel. Im Klappentext heißt es: »Jeder Krieg fängt, bevor er anfängt, mit Lügen an“, beginnt Ivan Nagel seine Streitschrift zum Falschwörterbuch des Irakkrieges. Doch diese Falschwörter gibt es nicht nur im Krieg, sondern zum Beispiel auch bei den viel diskutierten Sozialreformen, wie Ivan Nagel in seinen Essays und Reden zeigt.«
    Das Buch entlarvt so einige Falschwörter, aber dann bleibt dem Leser der Mund offen stehen, weil der Autor den Kosovokrieg als leider doch notwendig einschätzt. Dabei hat gerade die mediale Begleitmusik zum Kosovokrieg Perlen der Falschwortprägung hervorgebracht, wie „humanitäre Katastrophe verhindern“, „Kollateralschäden“, vermeintliche Konzentrationslager, den angeblichen Hufeisenplan und am Ende war Gysi, der vermitteln wollte, ein Landesverräter und der Krieg wurde verlängert, um das Gesicht zu wahren (das der deutschen Politiker beispielsweise).

  2. Informationsbefreier 7. August 2024 um 17:23 Uhr - Antworten

    Die Sprachverdrehungen sind genau mein Thema. Wir sollten überhaupt jede Debatte über Corona erst einmal damit beginnen, die verwendeten Begriffe daraufhin abzuklopfen, ob beide Dialogteilnehmer die gleichen Definitionen verwenden.

    Noch eine wichtige Sprachverdrehung fällt mir ein: „geimpft“ / „ungeimpft“ – Ottonormalverbraucher denkt, „geimpft“ ist man nach der Impfung und „ungeimpft“ ist das Gegenteil von „geimpft“, d.h. derjenige hat gar keinen Piks erhalten. Wenn die Schlagzeile lautet, „ungeimpfte überlasten die Intensivstationen“ lesen die meisten „Piksverweigerer überlasten die
    Intensivstationen“. Aber so ist es eben nicht. Als „geimpft“ gilt man erst 7 oder 14 Tage nach dem Piks (Abweichungen zwischen Zulassungsstudie und RKI-Statistik) und nur bis 3 oder 6 Monate. Mit dieser Einschränkung werden nicht nur Schlagzeilen fabriziert, sondern auch Statistiken.

    Auch sehr hübsch: „immunisiert“. Wenn man eine Infektionskrankheit durchmacht und danach immun ist, ist man nach Sprachregelung der Ärzteschaft nicht „immunisiert“. Wenn man einen Piks erhält, gilt man hingegen als immunisiert, auch wenn man später doch erkrankt.

    Und leider auch „das Virus“. Das Wort erweckt den Eindruck, als hätten Virologen ein Ding eindeutig identifiziert und von diesem nachgewiesen, dass es bestimmte Krankheitssymptome verursacht und von Mensch zu Mensch hüpft, manchmal auch von Tier zu Mensch. Eindeutig identifizierbar ist es anscheinend nicht, denn anscheinend wird nach der Übertragung von Mensch zu Mensch nicht mehr das gleiche Ding angetroffen. Die Virologen erklären das mit Mutation. Mit Ockhams Rasiermesser würde man eher sagen: Eine Übertragung wurde nicht beobachtet, beide Menschen tragen ähnliche Dinge in sich, aber gleich sind sie nicht. Und sie treten auch nicht immer in Begleitung von Krankheitssymptomen auf. Aber selbst wenn sie keine Krankheit auslösen, können sie zum übernächsten Wirt hüpfen. Und dann soll es noch Varianten geben. Die treten aus irgendeinem Grund in größeren Zeitabständen auf. Der gleiche PCR-Test soll aber immer noch dafür funktionieren und die gleichen Pikse auch. Aber irgendwie sind es doch immer noch Corona-Viren. Und nicht Influenza-Viren. Verursachen aber die gleichen Symptome. Und wenn man weder Corona- noch Influenza-Viren in sich trägt, kann man trotzdem Lungenentzündung bekommen. Dann waren es eben die Bakterien.

    Die einfache Bezeichnung „das Virus“ trägt also schon eine lange Geschichte und eine ausgewachsene Theorie mit sich herum. Und das Gegenstück „der Virusleugner“ muss ein selten dummer Vogel sein, denn was ist schon von jemandem zu halten, der die Existenz von „dem Virus“ bestreitet, wo „das Virus“ doch so real ist, dass es sogar einen eigenen Namen bekommen hat und von dem man schöne Elektronenmikroskopaufnahmen und noch viel schönere 3D-Computermodelle anfertigen kann?

  3. Friedhelm 6. August 2024 um 10:45 Uhr - Antworten

    Zitat: Hier ist die Coronazeit nur ein Beispiel unter vielen.

    Die „Coronazeit“ also.

    Ich fand, dass Corona einen einen recht milden Verlauf hat bzw. hatte. Die Zeit, in der ich Corona hatte, war nicht weiter schlimm. Auch wenn natürlich niemand krank sein will.

    Nein, die Zeit der Corona-Maßnahmen war viel schlimmer. Mangels Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen ist diese Zeit weiterhin nicht vorbei.

  4. audiatur et altera pars 6. August 2024 um 8:42 Uhr - Antworten

    Super Ansatz. Kritikrax: Der „historisch beschlagene Leser“ bemerkt, dass das Wort „Pandemie“ ein sehr junges Wort in der Mediendauerschleife ist. Es ersetzte das bis dahin gebräuchliche Wort der „Epidemie“ („woswasi, irgendwos mit -emie oder -ologie“) und war sohin relativ frei, um mit inhaltlichem Allerlei befüllt zu werden. Auch die „Impfung“ ist nicht das beste Beispiel, weil immerhin eine Spritze im Spiel ist. Das Spiel mit der Sprache geht wesentlich tiefer. Und macht keineswegs vor den Durchblickern halt. „Wir“ (vielleicht das „diabolischste“ Wort) spielen alle damit. Tag für Tag (und noch mehr Nacht für Nacht). Der Turmbau zu Babel war keine verschwörungstheoretische Geschichte, sondern schlichte Menschenkenntnis. Auch die „Politik“ der Massengesellschaft arbeitet (notwendig) mit Propaganda. Soziale Heimatpartei und so Sachen ;-) Und funktioniert so gut wie ausschließlich mit eigentlichen Hohlwörtern, unter denen jedes Individuum etwas anderes versteht. Diese werden von der „Consent Factory“ mit Inhalt befüllt. Bestes Beispiel ist mE die „Freiheit“. Die spielt nicht nur nach Ram(m)stein auf allen Geigen. Wir erleben eventuell gerade die Orchesterprobe…

  5. Daisy 6. August 2024 um 7:53 Uhr - Antworten

    Die „Fälle“ werden jetzt noch durch Abwassermonitoring künstlich am Leben erhalten, denn es gibt kaum noch „positiv PCR-Getestete“. Die „Fälle“ braucht man aber schon wieder zur Spikungspropaganda, da Rauch jede Menge „Genplörre“ eingekauft hat und diese soll nun ohne Rücksicht auf Verluste in die Oberarme wehrloser Kinder und kranker alter Menschen gespritzt werden. Eine völlig unbekannte „Expertin“ warnt nun, dass auch milde Verläufe (mit positiv getestetem Klo) gefährlicher wären als die Genbehandlung…

  6. Judith Panther 6. August 2024 um 5:38 Uhr - Antworten

    Hab kaum je was von Aristoteles gelesen, stimme ihm aber uneingeschränkt zu.
    Drum kann ich langsam das Wort „Demokratie“ auch nicht mehr hören und
    will sie auch nicht wiederhaben, die Herrschaft des Pöbels.
    Demokratie ist die einzige Staatsform, die die Gesetze zu ihrer eigenen Abschaffung gleich mitliefert.
    Die Demokratie hat einen Nacktmull im Hosenanzug an die Macht gebracht, einen Harbarth nach Karlsruhe und hat die Nation wieder zurück in Anarchie und Faschismus geführt, wobei es zwar immer unredlicher und gesetzloser, aber Pi mal Daumen immer „frei und demokratisch“ zugegangen ist.
    Demokratie hat uns den Bär eingebockt und eine Eva Braun in Brüssel beschert, von wo aus sie Wählern anderer Demokratien ganz unverhohlen mit ihren „Instrumenten“ gedroht hat.
    Irgendjemand, der ebenfalls auf demokratischem Wege dort hingekommen ist, muß sie ja gewählt haben.

    „Herrschaft des Pöbels“ war, als 99% der Fahrgäste in der Straßenbahn mit ihren verseuchten Filtertüten aussahen wie Schweine und den einzigen Menschen, der Gesicht zeigt und sich der kollektiven Idiotie verweigerte, gelyncht haben würden, wenn man sie von der Leine gelassen hätte!
    (Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte würde ich es auch nicht glauben).
    Da wünscht man sich doch, analog zu den Sprüchen auf Zigarettenpackungen, auch auf dem Reichstagsgebäude, direkt über „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ einen entsprechenden Warnhinweis: Demokratie kann tödlich sein!
    Was auf fatale Weise allein in diesem Land zigtausendfach wahr geworden ist,
    nachdem die „Herrschaft des Pöbels“ uns den Lockdown, die Maskenpflicht, die Reichspropagandamedien mit ihren dreckigen Lügen und um ein Haar den Impfzwang mit einer Gen-Gülle eingebrockt hat, an der inzwischen Millionen Menschen weltweit krepiert sind.
    Ganz zu schweigen von den schmutzigen Deindustrialisierungsphantasien des KeineAhnungVonWirtschaftministers Robert „Bück Dich!“ Ha-Punkt und seiner
    “Krieg ist Friedens“-Partei – Motto: Unwissenheit ist unsere größte Stärke!“ –
    die die Orwellness-Oase Schlummerschland gerade ganz demokratisch aus der Knechtschaft der Freiheit ins Gelobte Elend führt.
    Wenn Demokratie so geil ist – warum funktioniert sie dann nicht auch im Knast?
    Oder im Kindergarten?
    Anständigen Leuten reichen die Zehn Gebote, vielleicht noch die ersten zwanzig Artikel des Grundgesetzes.
    Aber ein Volk von Vollhonks, das lemminghaft immer wieder die gleichen korrupten Verbrecher wählt, macht auch die schönste Verfassung in die Wurst.
    Zumal, wenn ein Viertel dieses Volkes der Sprache, in der sie geschrieben steht, sowieso kaum mächtig ist und sich ohnehin nur an Gesetze mit Migrationshintergrund hält.
    Nee, danke.
    Ich will die Demokratie nicht wieder zurückhaben.
    Die kann sich der komatöse Long Stupid-Souverän da hinstecken, wo nie die Sonne scheint.
    Ich will jetzt meine eigene Armee!
    Und einen langen Löffel, denn ab heute frühstücke ich mit dem Teufel.“
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das habe ich kurz vor Weihnachten 2022 getextet und nehme kein Wort davon zurück.

    • rudifluegl 7. August 2024 um 4:27 Uhr - Antworten

      Von der Demokratie- Besser von den aufgedrängten Anfängen, dargeboten zur gemeinschaftlichen Entwicklung, zu Typen denen der Faschismus aus allen Löchern stinkt, die ihre psychopatischen Züge in der Masse der wenig wehrhaften ausleben dann bitte wohin!
      Ich freue mich auf Vorschläge!
      Und Vorleben, Möglichkeiten vorschlagen, die Chance geben für diese auch Verantwortung zu haben, funktionierte unter meiner Zeugenschaft, im Kindergarten, Im Häfn, sowie auch auf einem langem Segeltörn mit 8 Leuten. Und zwar so dass alle damit Freude hatten.
      Mit den berüchtigten Querschlägern hat keiner in welchen Beteiligungsformen auch immer, außer man ist zufällig die Königin oder ähnlich blö… mit Hang zum Sadismus, eine Freude.
      In einer Demokratieform könnte man dei wenigstens gemeinschaftlich abmurksen.
      Darüber hinaus hätte ich zumindest, nicht die geringste Lust die sadistische Königin unter dem Zeichen Tyranninenmord ab zu servieren um es dann besser zu machen. Am besten so, mit gleich weg mit allen die ähnliche Ideen haben könnten. Da zöge ich mich lieber ins Kuckucksnest unter die harmloseren Narren zurück! Herzenswärme find ich übrigens viel öfter unter Idioten bezüglich Politik als unter Politprofis die sich das selber anmaßen.

  7. AthanasiusDerWeise 6. August 2024 um 1:50 Uhr - Antworten

    Die Plutokratie ist nicht die „Herrschaft der Vielen“, sondern die „Herrschaft der Reichen“, also das, was die selbsternannten Eliten anstreben, deren Elitentum darin besteht, dass sie reich sind, wobei wir bei vielen lieber nicht schauen, wie sie ihren Reichtum zusammengerafft haben…..

  8. rudi fluegl 6. August 2024 um 0:01 Uhr - Antworten

    Auch Sie versuchen Macht per Wissender, durch scheinbar feststehende Begriffe zu übernehmen!
    „im Gegensatz zur Plutokratie, der „Herrschaft der Vielen“ (aber nicht: aller).“?
    Dieser Satz im Zusammenhang mit vorher und nachher kommenden Begriffen liest sich als wären nicht nur Aristoteles in seiner Zeit, die Zusammenhänge mit dem Begriff Demokratie, unsympathisch.
    Sich in diese Zeit durch Argument damals lebender in Gedanken zurück zu versetzen mag für viele Historiker spannend sein. Mehr als ein Versuch der Annäherung wird es nicht sein.
    Sprache ist lebendig und Begriffe werden auch durch vielfältige Erfahrung geprägt!
    Herrschaft des Volkes oder des Pöbels ist eine Erfahrung. Ich nehme an nicht nur die von Aristoteles.
    Das Menschen korrumpierbar sind, all zu viel Macht mit lange Dauer Selbstreflexion erschwert bis verunmöglicht und das nicht nur durch allgegenwärtige Speichellecker ändert wenigstens für mich den Begriff in „durch die Herrschaft des Volkes, also durch viele erfährt Macht Kontrolle“. Und es geht über die Grenzen sich selber beweihräuchender hinaus!
    Und diese müssen nicht durch Gewalt abtreten. Und so weiter. Es kommen neue Gesichtspunkte sonder Zahl hinzu.
    Ihre mit angeführten Begriffe , Plutokratie, Oligarchie, Tyrannis möchte ich auch vorerst mal im alten Griechenland lassen um diese nicht neu, ohne Sie erstmal, verhandeln zu müssen.
    Sie tun so als würden die „Machthaber die Begriffe verändern um zu verwirren.
    Ich würde schreiben, die geben ihren Handlungen, die darauf abzielen die Allgemeinheit zu schädigen oder zu benutzen, erst mal, falsche Etiketten. Etikettenbetrug der vorerst nichts mit Verdrehsprech, mit Methoden die schon Orwell oder Huxley beschrieben, zu tun haben.
    Das kommt dann hinzu. Wenn die Ohnmacht der vielen zu sehr aufbegehrt, die mit ihrer Sprache, mit der Beschreibung ihres Bauchgefühls versuchen, jenen die Ihr Ich -Bewusstsein vergewaltigen, nicht völlig zu unterliegen! Sprache hat leider die Eigenschaft dass sich scheinbar zu allem auch das Gegenteil finden lässt. Man könnte den Begriff des Sprachspielers, angelehnt an den Schachspieler, kreiren.
    Man könnte glauben, die Wahrheit im Schach verhält sich ähnlich der, in der Sprache.
    Allerdings lässt einem die eine gewinnen, die andere gründet auf menschlicher Wärme und Verständnis.
    Dialog kann auch nicht stattfinden wie bei Fachsprachen. Beispielweise wie bei der Sprache der Hilfswissenschaft, Mathematik!
    Es muss möglich sein mittels Kommunikation, die über das geschriebene oder gar gesprochene Wort zu Verständnis zu kommen, die vorerst in den Worten, in den Begriffen nicht, oder wenigstens nicht ausreichend, vorhanden sind.
    Auch wenn es lange dauert. Der babylonischen Sprachverwirrung, ausgelöst auch durch die vielen Sprachen in der Welt, kann nicht durch Herrschaften , scheinbar Wissender über Begriffe, Professoren, die Leuten ihre „einzig mögliche Ausdrucksfähigkeit“ beibringen wollen, verzweifeltes Schweigen folgen!
    Die Aufgabe dieser Aufgabe, die völlige Entmotivierung, durchs eingetrichtert bekommen, „Du kannst dieses zutiefst menschliche einfach nicht, Überlasse es den rationalen den Erfahrenen, den Experten, darf nicht sein“.
    Oder kommuniziere in Zukunft besser mit improvisierter Musik. Das wäre ein guter Rat!
    Möglicherweise kommunizieren zum Schweigen gebrachte auf andere ,nachhaltige Weise und finden mal die, die verstehen wollen?

  9. Salty sailor 5. August 2024 um 23:57 Uhr - Antworten

    Ulrich, ich liebe dich für diesen Artikel! Du hast es zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Und angesichts der Gemeinheit und Komplexität ist das eine gewaltige Leistung! Danke! – Und jetzt bitte ich dich noch um einen Gedankenanstoß, wie wir die Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen kõnnen. Denn es ist mir unerträglich, dass diese Schweine in den Ämtern und ungeschoren bleiben. Es braucht eine Reinigung von all diesen karrieregeilen, korrupten Verbrechern an der Menschheit!

  10. Dr. Rolf Lindner 5. August 2024 um 23:32 Uhr - Antworten

    Da Impfstoffe laut AMG Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren sein sollen, waren die mRNA-Injektionen keine Impfstoffe, denn sie enthielten weder das eine noch das andere. Bei den rekombinanten Nukleinsäuren findet die Genmanipulation in Zellkulturen statt, wie bei dem verbotenen Stöcker-Impfstoff. Anders bei den Gengiftspritzen von Pfizer und Kumpane:

    Gehirnlose Einzeller

    COVID wäre längst passé
    käme es von der AfD.
    Doch daher kommt es leider nicht,
    weil Politkasper sind erpicht,
    Bigpharmas Bosse zu bedienen,
    die über die Dumm*Innen grienen,
    denen sie können nach belieben,
    den größten Unsinn unterschieben.
    Muss man den Geist doch nicht verrenken
    und nur ein bisschen selber denken.
    Man braucht keine Nation zu spalten,
    um Antigene zu erhalten.
    Die kann, was doch schon längts bekannt,
    man produzier’n rekombinant,
    in Lebewesen winzig klein,
    in die Gehirn passt nicht hinein.
    Doch Untertanen kann man beugen,
    das Antigen selbst zu erzeugen,
    und kann sie dazu degradieren,
    als Zellkulturen zu fungieren.
    Wie gehirnlose Einzelzellen
    lassen Menschen sich so anstellen.

    • Dr. Rolf Lindner 5. August 2024 um 23:44 Uhr - Antworten

      Pardon, hier habe ich im Prosateil fälschlicherweise rekombinante Nukleinsäuren mit rekombinanten Antigenen verwechselt.

  11. Konrad Kugler 5. August 2024 um 23:22 Uhr - Antworten

    Die Zerstörung meines Vertrauens in die Regierung begann 2015, als ich nüchtern feststellen mußte, Deutschland spinnt. Die Regierung macht die Grenzen auf und die Zeitung findet nichts dabei. Damit begann ein geradezu berufsmäßiger Lesemaraton mit vielen Überstunden täglich.
    Deswegen war ich mit Beginn 2020 bereits scharf gemacht. Mein Dank gilt Dr. Sherry Tenpenny, USA und Dr. Cahill, Irland und vielen anderen.
    Jetzt traue ich jeder Regierung jede Schweinerei zu.

  12. Gerhard Umlandt 5. August 2024 um 22:17 Uhr - Antworten

    Geschwurbel!

  13. ibido 5. August 2024 um 21:55 Uhr - Antworten

    Sprachverwirrung erkennen und sich bewusst machen. Danke für den Input!

    Um im Bild des Artikels zu bleiben: Beim Turmbau zu Babel wollten die Akteure einen Turm bis in den Himmel bauen. Auch die Agenda des WEF ist so ein Turmbau. Hoffentlich ereilt die Sprachverwirrung auch sie.

  14. Jan 5. August 2024 um 18:43 Uhr - Antworten

    Wenn wir über Sprache und 365 Befindlichkeiten der Impfverweigerer sprechen wollen, wie A. Ehrlich kürzlich in tkp vorgeschlagen hat, um die Pandemie aufzuarbeiten – dann möge Minister Rauch aber bitte tkp fürstlich finanzieren und wir sind die unselige Werbung los!

    Die Regierung hat ohne Notlage und ohne Wirksamkeit und Angemessenheit der Maßnahmen vier Jahre lang Grundrechte ausgesetzt und die Justiz hat es durchgewunken.

    Was bedeutet, dass unser Rechtsstaat erledigt ist. Künftig kann jeder bekokste Potentat Grundrechte brechen und seinen Haberern per SMS Aufträge zuschanzen, ohne in angemessener Zeit dafür belangt zu werden.

    Wenn die Intelligenzia sich stattdessen an kleinsten Webfehlern abarbeitet, Ara Velasques hat von 10 Jahren gesprochen, dann verdient sie, was mit ihr passiert!

  15. Sabine Schönfelder 5. August 2024 um 18:27 Uhr - Antworten

    Genau so ist es. Das Normative demokratischer Regelwerke, die Autorität anerkannter Berufsgruppen, der renommierte gute Ruf von Institutionen, DAS VERTRAUEN in Gesetze, unabhängige Medien und in die Politik und deren einst redliche Absicht des Bürgers WOHL zu vertreten, DAS ALLES wurde gezielt benutzt, ausgehöhlt und durch CHAOS, WILLKÜR, TOD und VERDERBEN, durch Zerstörung, Zersetzung, Abhängigkeit und Versklavung ersetzt. 🤮
    Eine „Pandemie“ mutierte zu einem zur Unterordnung verpflichtenden Überbegriff, der, seit neuestem, die faschistoide Übergriffigkeit rechtfertigt, jedermann eine ungetestete Giftplörre zu inkorporieren, für eine fiktive Seuche mit GEWALT ‼️
    Allein wie das Arzneimittelgesetz in der Coronazeit pervertiert wurde, Pharma- gesponserte Impfräte und eine menschenverachtende Ethikvertretung der GAVI und WHO dienten, EIN SKANDAL ! ..und die Ärzteschaft ? …kriecht….🤮
    Viele, die jede Menge Medikamente verschreiben, kennen nicht einmal den Unterschied zwischen absoluter und relativer Risikoreduktion. Eine Schande. Krankenhäuser sind mittlerweile die gefährlichsten Orte in Deutschland, nach Wolfgang Wodarg. Recht hat er.

    • ibido 5. August 2024 um 21:32 Uhr - Antworten

      Das Verhalten der Ärzteschaft hat mich nicht verwundert. Zuerst Telefonbücher auswendig lernen, dann in einer extremen Hackordnung die ersten Berufserfahrungen sammeln. Das Wort des Primars ist Gesetz, auch wenn es offensichtlich falsch ist. Leitlinien sind ausnahmslos umzusetzen, egal wie sinnvoll im einzelnen Fall.
      Die Sozialisation der Ärzte ist, denke ich, eine der schlimmsten. „kriechen“ ist der Ausbildung immanent.
      Daher -Hut ab- vor allen Ärzten, die trotz dieser Sozialisation kritisch, selbst denkend und Mensch geblieben sind (Wodarg, Sönnichsen, Haditsch und andere).

  16. marrx 5. August 2024 um 17:58 Uhr - Antworten

    who-verbot, jetzt!
    demokratiefeindlich, verfassungsfeindlich und menschenverachtend. volksverhetzung, betrug und korruption ist diesem, dem mafiaparagraphen unterliegendem verein ebenfalls vorzuwerfen!

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