Vitamin D: Billiges, effektives und ignoriertes Gegenmittel gegen Corona- und andere Infektionen

30. November 2022von 5,5 Minuten Lesezeit

Auf TKP berichten wir seit März 2020, dass es höchst wirksame Gegenmittel gegen Infektionen und andere Krankheiten gibt, die seit jeher Bestandteil des Körpers und unserer höchst wirksamen natürlichen Immunabwehr sind. Ärzte der Spitzenklasse, die zum Beispiel hunderte Millionen teure Fußballer medizinisch betreuen wie Prof. Kurt Mosetter (US Nationalteam, RB Leipzig etc), haben darauf schon im März 2020 hingewiesen.

Mosetter hatte schon früh in der Coronavirus-Panik den Menschen empfohlen, sich draußen an der frischen Luft und im Sonnenlicht zu bewegen und sich dem schützenden Vitamin D auszusetzen. Seine Tipps wurden mittlerweile von zahllosen Studien und erfolgreich arbeitenden Ärzten bestätigt.

Im Gegensatz dazu haben staatliche „Gesundheitsexperten“ den Menschen geraten, „sich einfach zu Hause einzuschließen“, während sie so gut wie keine Ratschläge gaben, was die Menschen im Vorfeld tun könnten, um ihren Körper auf die Abwehr des Coronavirus vorzubereiten. Diese so genannten Experten erwähnten nicht einmal Vitamin D oder andere Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente oder Aktivitäten, die den Menschen bei der Abwehr des Coronavirus helfen könnten. Solche Selbsthilfemaßnahmen waren ein Tabuthema und wurden immer wieder als rechtsextrem verunglimpft.

Bleibt einfach zu Hause und tut nichts, bis ihr so krank seid, dass ihr euch ins ein Krankenhaus einweisen lassen müsst, so lautete der Rat der so genannten Experten. Dieser Ratschlag war besonders problematisch, denn wenn die medizinischen Probleme der Menschen so schlimm waren, dass sie ein Krankenhaus aufsuchten, war es viel schwieriger, diese medizinischen Probleme rückgängig zu machen, selbst wenn die richtigen Maßnahmen ergriffen wurden. Außerdem waren die Krankenhausprotokolle, vor allem in der Anfangszeit, für Coronavirus-Patienten oft eine Art Fließband zum Tod.

Vorbeugung und frühzeitige Behandlung sind die beste Lösung. Doch das blieb weitgehend unerwähnt. Vitamin D ist in seiner bioaktiven Form ein Hormon und wenn zu wenig davon vorhanden ist, kann die Biochemie des Körpers nicht richtig funktionieren, insbesondere das Immunsystem, dessen Zellen über ihren Vitamin D Rezeptor (VDR) an das 1,25-(OH)2-Vitamin-D3 Hormon andocken müssen um funktionieren zu können.

Erst als die fälschlicherweise als „sicher und wirksam“ bezeichnete Coronavirus-„Impfung“ zur Verfügung stand, empfahlen die „Gesundheitsexperten“ endlich eine angebliche Präventionsmaßnahme, die über den Aufenthalt zu Hause, die Maske und die „soziale Distanzierung“ hinausging. Ihre Botschaft änderte sich ein wenig, blieb aber für die Gesundheit der Menschen weiterhin schädlich. Den Vogel schießen wieder einmal der Impflobbyisten in der Wiener Stadtregierung ab, mit ihrem Gewaltaufruf gegen Ungeimpfte in einem offiziellen Impfvideo.

Kürzlich wurde eine neue Studie mit dem TitelAssociation between vitamin D supplementation and COVID-19 infection and mortality“ (Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Supplementierung und COVID-19-Infektion und Sterblichkeit) in Nature veröffentlicht, die Beweise dafür liefert, dass die Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels der Menschen ein wirksames, wenn auch oft ignoriertes Mittel ist, um zu verhindern, dass Menschen an dem Coronavirus erkranken und daran sterben.

Selbst wenn die Coronavirus-Panik in die Geschichte eingeht, zeigt sich damit, dass die Bedeutung von Vitamin D für die generelle Krankheitsabwehr weiterhin besteht.

Die von einem Johns Hopkins-Forscher geleitete Studie soll zeigen, dass allein in  den USA 116.000 Menschen hätten gerettet werden können, und diese Zahlen sind wahrscheinlich nur ein Bruchteil des Gesamtnutzens einer präventiven Vitamin-D-Kur zur Erhöhung des Serumspiegels auf über 50 ng/ml, ganz zu schweigen von den zahlreichen anderen sicheren Nahrungsergänzungsmitteln und Therapeutika, die hätten eingesetzt werden können.

Um den Zusammenhang zwischen einer Vitamin-D-Supplementierung und der COVID-19-Infektion und -Mortalität zu ermitteln, führten die US-Forscher eine retrospektive Kohortenstudie bei US-(Militär)-Veteranen durch, bei der 220.265 Patienten mit Vitamin-D3-Supplementierung, 34.710 mit Vitamin-D2-Supplementierung und 407.860 unbehandelte Patienten sowohl vor als auch während der Pandemie identifiziert wurden. Die wichtigsten Ergebnisse waren, dass bei den Veteranen, die Vitamin D2 supplementierten, die Wahrscheinlichkeit, positiv auf COVID getestet zu werden, um 28 % geringer war, und dass bei denjenigen, die D3 supplementierten, die Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden, um 20 % geringer war. Die wichtigeren Ergebnisse waren jedoch die verringerte Sterblichkeit durch COVID-assoziierte Todesfälle, wobei D3, die am häufigsten angebotene Vitamin-D-Supplementierung, zu einer Verringerung der Sterblichkeit um 33 % führte.

Wie die Autoren anmerken, hätte dies einen erheblichen Teil der COVID-Todesfälle verhindert. „Wenn wir unsere Ergebnisse für die Vitamin-D3-Ergänzung auf die gesamte US-Bevölkerung im Jahr 2020 hochrechnen, wären etwa 4 Millionen COVID-19-Fälle weniger aufgetreten und 116.000 Todesfälle vermieden worden“, verkünden die Studienautoren.

Doch die Zahlen sind weitaus aussagekräftiger, als sie zunächst vermuten lassen. Die Autoren untersuchten zwar sowohl die Verringerung der COVID-Infektionen als auch der COVID-Sterblichkeit, veröffentlichten aber nur die Daten über die Verringerung der Infektionen – und nicht über die Verringerung der Sterblichkeit – in den Unterkohorten, die sich auf die Höhe und die kumulative Menge der D-Supplementierung beziehen. So wurde beispielsweise festgestellt, dass bei denjenigen, die 50.000 IE einnahmen, die Infektionsrate um 49 % zurückging. Man kann nur vermuten, dass die Sterblichkeitsrate mit hochdosiertem Vitamin D noch weiter gesunken wäre.

Wir wissen bereits, dass der Serumspiegel von Vitamin D zum Zeitpunkt der Infektion für den klinischen Verlauf von Bedeutung ist. Eine israelische Studie zeigte, dass 25 % der ins Krankenhaus eingelieferten COVID-Patienten mit Vitamin-D-Mangel starben, verglichen mit nur drei Prozent bei den Patienten ohne Mangel. Bei den Patienten mit Vitamin-D-Mangel in der israelischen Studie war außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen schweren oder kritischen Zustand erlitten, vierzehnmal höher. Eine Meta-Analyse von 40 gepoolten Studien ergab, dass eine Vitamin-D-Supplementierung mit einer 65%igen Verringerung des Risikos der Einweisung in die Intensivstation einherging. Bislang gibt es 99 Behandlungs- und 139 Suffizienzstudien, die einen positiven Zusammenhang mit COVID-Ergebnissen zeigen.

Dies könnte leicht die wichtigste frühe Strategie bei Patienten in Pflegeheimen gewesen sein und ist immer noch sehr wichtig. Denjenigen mit Absorptionsproblemen hätte man die aktive Form von D – entweder Calcifediol oder Calcitriol – verabreichen können, um ihren Spiegel zu erhöhen und so den Stoffwechselprozess in der Leber sehr schnell zu umgehen. Studien haben gezeigt, dass fast alle Patienten, die mit einem niedrigen D-Spiegel ins Krankenhaus eingeliefert wurden, aber die aktive Form von D erhielten, danach nicht mehr auf die Intensivstation kamen.


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Vitamin D schützt vor Krankheit und Infektion – immer wieder bewiesen

Und wieder zeigt eine Studie: Vitamin D ist der beste Schutz vor Corona Infektion und Covid Erkrankung

Israelische Vitamin D Studie ruft deutsche Faktenchecker auf den Plan

Studie beweist neuerlich Wirksamkeit von Vitamin D gegen Infektion und Erkrankung

28 Kommentare

  1. 4758 6. Dezember 2022 at 15:23Antworten

    Vielen Dank dafür, immer wieder im Blog auf Vit D hinzuweisen. Exzellentes “onboarding” neu hinzustoßender Leser. Die Suchfunktion ergibt inzwischen 40 Treffer!

    Von Dr. Michael Nehls, siehe Beitrag
    https://tkp.at/2022/04/02/gamechanger-vitamin-d-im-video-erklaert/
    gibt es ein 3 Monate altes Video auf yt:
    “Der Vitamin D Betrug – Interview mit Immunologe Dr. Michael Nehls”

    Fazit: das globale Pharmasyndikat, angeführt durch die USA und alle hochkriminellen Mitläufer – EU, WHO etc. müssen Vit D3 absolut hassen. Anders ist der Aufwand – Schrottstudien, mediale Faktenverdrehung – und die Vehemenz nicht zu erklären, mit der Anti D3 Propaganda verbreitet wird. Und im Gegenzug indirekt eine knallharte Bestätigung zur Wirksamkeit von D3 wenn es richtig angewendet wird, siehe Video (guter Hinweis auch von anamcara 30.11.22 / 14:30 oben), wie auch in zahlreichen Studien nachgewiesen. Von denen man in den MSM aus den bekannten Gründen nichts liest. Es sollen ja die toxischen Gen-Injektionen unter’s Volk gebracht werden.

    • 4758 16. Januar 2023 at 15:27Antworten

      „das globale Pharmasyndikat, angeführt durch die USA …. muss Vit D3 absolut hassen“

      falls es hierzu noch weitere Indizien bedürfen sollte: an kriminellem Schwachsinn nicht mehr zu übertreffen (obwohl man immer wieder eines besseren belehrt wird..)

      Meanwhile in Clownworld
      Missouri Doctor Faces $500 Billion in FTC Fines for Promoting Vitamin D3 During Pandemic
      Joel Smalley – Nov 16, 2022
      https://metatron.substack.com/p/meanwhile-in-clownworld

  2. Physiker 1. Dezember 2022 at 1:15Antworten

    Nun bei den meisten Studien zu Vitamin D wird meist nur die Konzentration von 25-OH Vitamin D3 bestimmt, was primär eine Aussage darüber liefert, wieviel Vitamin D der Körper vorrätig hat. Die eigentliche aktive Form ist aber das 1,25 Vitamin D3 (Die Konzentration vom ersten ist etwa 1000x höher, weshalb es wesentlich einfach zu messen ist). Nun hat gerade 1,25 Vitamin D3 einen starken Einfluss auf das Immunsystem (Teilweise spielt auch das Verhältnis zwischen beiden eine Rolle). Und generell trifft es zu, dass ein Vitamin D Mangel das Immunsystem schwächt. Allerdings macht es schon einen Unterschied, ob der Vitamin D Spiegel (25-OH) niedrig ist, weil zu wenig davon erzeugt wird, oder weil es extrem umfangreich in 1,25 Vitamin D3 umgewandelt wird. Letzteres begünstigt dann durchaus Entzündungsprozesse und auch eine Hyperkalzämie. Letzteres muss ich nach einem Standurlaub an der Ostsee feststellen. Zusammen mit einer Autoimmunkrankheit führte die Sonnenstrahlung zu einer Hyperkalzämie und einen schlechten Allgemeinzustand. Dabei war dann das 1,25 Vitamin D3 im Blut ziemlich hoch und 25-OH Vitamin D3. Letztendlich könnte man die Wirkung von Vitamin D weit besser verstehen, wenn bei solchen Studien die Konzentration der beiden Formen von Vitamin D bestimmt würden (was aber wesentlich teurer ist). Welche Zusammenhänge man dann feststellen würde und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, ist aber aktuell eine offene Frage.

  3. Dominik 30. November 2022 at 16:21Antworten

    Rosa
    30. November 2022 at 11:25

    Dominik,

    „Was ist Ihre Meinung zu der Analyse des Raymond D. Palmer?“

    Vielen Dank für ihre Frage.

    Maßlos übertieben aber genauso maßlos wie die Impfkritiker auch überteiben.
    Bei Manchen, Vorgeschädigten, kann Stress aber durchaus zum Tode führen.
    Dies allerdings, sowohl bei den Impfbefürworten als auch bei den Impfgegnern.
    Solange hier mit Hypostesen ( Könnte ….) und Theorien (möglicherwiese ist oder deutet darauf hin dass…)gearbeitet wird, solange Studien misbraucht werden, um genau das herauszuinterpretieren was zur Gesinnung passt, ändert sich gar nichts.
    Die Politik und die Wissenschaft tut dies als unwissenschaftliche Schwurbelei ab.

    Meine ganz persönliche Meinung zur Corona und Impfthematik wie folgt:

    Übersterblicheit wird uns noch etwas länger erhalten bleiben, weil in den vergangegen 2 Jahren ganz viele Menschen nicht zum Arzt oder ins KH gegangen sind.
    Nun ist ein Überhang an Krankheiten vorhanden, die weiter fortgeschritten sind als sie sein müssten, weil sie unbehandelt blieben. Das bedeute zeitnah auch mehr Todesfälle.
    Es wird weder ein Massensterben der Geimpften geben, noch eine höhere Säuglingssterblichkeit.
    Die Geburtenraten werden sich wieder erholen wenn die Paare wieder losgelöst von all den Ängsten und Sorgen sind.
    Die Gesamtsteblichkeit wird sich innerhalb des Jahrer 2023 auf ein normales Niveau einpendeln.
    Die mrnA Technologie wird sich trotz Kritiker durchsetzten
    Die Warner des Massensterbens werden sich mit ihren Prognosen von Jahr zu Jahr hangeln müssen, wie sie das auch jetzt schon tun.
    Das Große Sterben wurde ja von Herbst 21 auf Herbst 22 verschoben. Als Nächstes wird es wohl der Herbst 23 sein.
    Aufhören wird das nie, es wird immer einen harten Kern geben der auch noch in 5 Jahren “ died suddnely“ sucht.

    • rudi & Maria fluegl 30. November 2022 at 17:28Antworten

      Wir gratulieren zur endlich umfangreicheren Wortansammlung, die sich durch die Auflagen zu Elfern von Pharmakorrumpierten Schiedsrichtern ergeben hat.
      Erinnern wollen wir trotzdem an Ärztestreiks die mitnichten Erhöhung von Trauerfällen bewirkten.
      Wie es menschenmöglich ist, absolut nicht begreifen zu können, dass die Forderung zur Vorsicht, bei umfangreichen Warnsignalen, (die zu Gunsten der umfangreichsten Gewinnausschüttungen, beiseite geschoben werden), einen tiefen humanistischen Hintergrund hat und allem anderen vorgeht, wird wohl einen tiefen Einschnitt in der Geschichte hinterlassen.
      Die Annahme, dass ein Massensterben gewollt ist, könne nur Leute treffen deren Denkstruktur so etwas als lustvolle Möglichkeit, auch beinhaltet.
      „Wir amüsieren uns zu Tode“ ist bei solchen Typen offenbar Fleisch geworden.
      Appelle sind nutzlos. Die wollen sich als Helden des Lichts, gegenüber allen die der Dunkelheit des scheinbar unwissenschaftlichen frönen, darstellen.
      Die Rolle der Mafia und ähnlichen Organisationen, schnallen Sie nicht!
      Zu simpel oder zu gut bezahlt. Käuflichkeit ist offenbar eine sehr, sehr variable Größe.
      Pauschales Denken aber nicht. Deren Verortung gelingt auf Anhieb.
      Interessant wäre zu wissen, bei wieviel hundertausenden Studien zu Corona wir jetzt sind.
      Und wieder mal ein Aufzeigen der Kriterien, wie deren Machart von Schrott bis ernst zu nehmen, gestaltet sind. Wenigstens reimen sich Troll und Schrott. Auch in der Poesie liegt Wahrheit in Kürze und Würze.
      Rudi Fluegl

    • Glass Steagall Act 30. November 2022 at 23:07Antworten

      @Dominik

      Ich zitiere Sie:
      „„Übersterblicheit wird uns noch etwas länger erhalten bleiben, weil in den vergangegen 2 Jahren ganz viele Menschen nicht zum Arzt oder ins KH gegangen sind.““

      Das ist Ihre Antwort auf die Übersterblichkeit? Also keine Impfnebenwirkungen?

      Ihr Zitat:
      „„ Nun ist ein Überhang an Krankheiten vorhanden, die weiter fortgeschritten sind als sie sein müssten, weil sie unbehandelt blieben. Das bedeute zeitnah auch mehr Todesfälle.““

      Demnach müsste es ja 2020 viel weniger Todesfälle gegeben haben. Die Statistik sagt aber etwas anders.

      Ihr Zitat:
      „„ Es wird weder ein Massensterben der Geimpften geben, noch eine höhere Säuglingssterblichkeit.““

      Sie sind also Hellseher? Übrigens gibt es längst eine höhere Säuglingssterlichkeit!

      Ihr Zitat:
      „„ Die Geburtenraten werden sich wieder erholen wenn die Paare wieder losgelöst von all den Ängsten und Sorgen sind.
      Die Gesamtsteblichkeit wird sich innerhalb des Jahrer 2023 auf ein normales Niveau einpendeln.““

      Wieder eine hellseherische Fähigkeit, nur leider eine Behauptung ohne Beweise.

      Ihr Zitat:
      „„ Die mrnA Technologie wird sich trotz Kritiker durchsetzten““

      Heißt übrigens mRNA Technologie. Sie sind scheinbar ein Fan.
      Ob sie sich durchsetzen wird oder nicht, zeigt die Bereitschaft der Menschen, den Dreck immer noch haben zu wollen, nachdem sie die Schäden überall beobachten werden. An sich und an anderen.

      Ihr Zitat:
      „„ Die Warner des Massensterbens werden sich mit ihren Prognosen von Jahr zu Jahr hangeln müssen, wie sie das auch jetzt schon tun.““

      Sind Ihnen die bisherigen Toten nicht genug? Langfristig wird sich der Krebs durchsetzen. Aber Sie wissen ja anscheinend, dass dem nicht so ist.

      Irgendwie scheinen Sie entweder nicht begriffen zu haben was tatsächlich abläuft oder Sie sind ein bezahlter Influencer.

    • Maximilian 1. Dezember 2022 at 2:35Antworten

      Bisher war’s in der Geschichte der Menschheit so: je weniger Menschen zum Arzt gegangen sind, desto weniger Sterblichkeit bzw. Übersterblichkeit. Immerhin ist zB in den USA der Ärztefehler die Todesursache Nummer 2. Laut Impfsekte ist das aber jetzt plötzlich andersrum lol. Aber eine Frage hätte ich an Dominik: haben sie schon ihre 4te Spritze im Arm? Wenn nicht, dann aber hop, es ist höchste Zeit, dass Sie sich und ihre Mitmenschen schützen!! Nur die Impfung kann den Dominik sicher durch die Pandemie bringen!

  4. rudi & Maria fluegl 30. November 2022 at 15:45Antworten

    Ich wollte noch anführen, dass die Bezeichnung „Prohormon“, eventuell zielführender ist!

  5. Jehnke 30. November 2022 at 13:21Antworten

    Gut informiert zu sein ist der gesundere Weg. Was alles beachtet werden muss und welche Rolle was sdabei spielt, vergessen wir schnell oder wissen nicht genug darüber. Präparate sollten immer unter Aufsicht (Arzt) genommen werden, was oft vergessen wird. Der Vitamin-D-Spiegel im Blut bleibt nach Vitamin-D-Produktion über die Haut signifikant länger erhöht, als bei oraler Einnahme. Während man annehmen könnte, dass die Vitamin-D-Versorgung aufgrund dieser Möglichkeit zur körpereigenen Produktion kein Problem darstellen sollte, ist heute leider das Gegenteil der Fall.
    Durch die Lebensweise und lange Arbeitstage in geschlossenen Räumen bekommen die meisten Menschen heute nicht genügend Sonne, so dass besonders in den nördlichen Industrienationen die meisten Menschen selbst im Sommer einen Vitamin-D-Mangel erleiden. Hinzu kommt, dass in allen Ländern nördlich des 40. Breitengrades – das entspricht einer gedachten Linie durch Rom – von Oktober bis März nicht ausreichend Vitamin D gebildet werden kann. Wichtig sind 15 Minuten an der Sonne liegend ohne Sonnenschutzmittel da sonst es die Aufnahme blockiert. Die Ernährung spielt eine größere Rolle als gedacht wird.
    Wie viel Vitamin D der Körper mit Hilfe der Sonne tatsächlich bildet, hängt von mehreren Individuelle Faktoren ab. Beispiel: Hauttyp – Alter – Kleidung, Hautfläche – Einsatz von Sonnenschutzmitteln und Position liegend oder stehend. Äußere Bedingungen dürfen nicht vergessen werden wie Breitengrad des Wohnortes – Jahreszeit – Tageszeit – Bewölkung -Untergrund und Höhenlage. Steht die Sonne tiefer als etwa 45 Grad am Himmel, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt. Übrigens ist die Vitamin-D-Produktion liegend doppelt so hoch wie Stehend oder Gehend. Die Hauttypen sind nicht ganz unwichtig dabei. Die Fähigkeit, der Vitamin-D-Produktion über die Haut lässt im Alter stark nach, weshalb ältere Menschen besonders häufig an einem Vitamin-D-Mangel leiden.

  6. Egon Erwin 30. November 2022 at 12:38Antworten

    Es ist doch völlig logisch, daß in unserem Körper die notwendigen „Stoffe“ vorhanden sein müssen,
    damit die physiologischen Abläufe ohne Störung ablaufen. Jeder externe Regulationsversuch sollte also
    nur unter Beachtung dieser Physiologie stattfinden.
    Vitamine, Hormone und Elektrolyte auf Teufel komm raus zu verabreichen kann auch schädlich sein.

    Den Menschen wird vorgegaukelt, der Natur müsse ständig nachgeholfen werden .

  7. Glass Steagall Act 30. November 2022 at 12:32Antworten

    In Sachen Vitamin-D ist es wichtig die richtige Dosierung zu finden bzw. zu wissen. Zuviel ist nicht gut (Nebeneffekte) und zuwenig nützt wenig oder hat nicht den gewünschten Effekt.

    Der Wissenschaftler Dr. Michael Nehls hat dazu im „Corona Ausschuss, Sitzung 131“ (einfach bei Google eingeben) einen sehr guten Vortrag im Video gegeben. Der Startet im besagten Video von 0:21h bis 1:51h.

    Demnach ist ein Wert um 125 Nanomol ideal, wie Studien gezeigt haben. Interessant war, dass fast alle Menschen in Europa viel zu wenig Vitamin-D aufweisen.

    Um den optimalen Wert zu erreichen sagte er, dass man einmal pro Woche 20.000 bis 40.000 Einheiten zu sich nehmen sollte. Da es in der Leber gespeichert wird, reicht eine höhere Dosierung einmal pro Woche aus.

    Er hatte im Video auch gezeigt, dass absichtlich falsch dargestellte Studien keine Wirkung von Vitamin-D ergeben hätten. Allerdings wurden diese Studien falsch aufgesetzt, wie im Vortrag gezeigt.

    Zudem gibt es im Netz sehr viele Falsch-Warnungen vor zu hoher Dosierung von Vitamin-D, weil die Pharmaindustrie dahinter steckt. Sie will keine gesunden Menschen haben, denn die sind schlecht für‘s Geschäft!

  8. Petzold 30. November 2022 at 12:31Antworten

    Ärzte sagen dass viele Menschen einen Vitamin D Mangel trotz Sonne haben. Es liegt an der falschen Wahrnehmung und Desinformation. Denn Vitamin D bekommt man nicht so aufgetankt wie ein Glas Wasser zu trinken. Gerade ich habe wenig Vitamin D und bin dennoch Gesund und bin bisher nie Krank gewesen. Ältere haben es noch schwerer mit der Aufnahme, weil der Körper es nicht mehr ganz aufnehmen kann. Wie auch immer, erfahren wird man nie genau woran es liegt da die Forscher wenig Motivation in der Medizin mit sich bringen. Also bleibt uns allen nur Glück zu haben.

  9. Reinhard 30. November 2022 at 12:24Antworten

    Vitamin D wird nicht ignoriert. Es wird diffamiert. Und dies von Interessengruppen, die an der klassischen Medizin (ich drück die Symptome mal eben weg.) verdienen wollen. Diese Leute können es nicht ertragen, wenn die Menschen auch nur Sport treiben oder mehr Gemüse essen. Dann gehen bei denen die roten Lampen an.

  10. Dominik 30. November 2022 at 12:20Antworten

    leontinger
    30. November 2022 at 11:55

    Zu ihrer Frage:

    Alle 4 Fälle in unserer Gemeinde waren ungeimpft.
    Meine Nachbarn und meine Mutter sind geimpft.

  11. anamcara 30. November 2022 at 12:13Antworten

    @Mammalina:
    -Die wichtige Rolle von Vitamin D in der Entstehung der spezifischen Immunabwehr durch T-Zellen und Antikörper wird im Artikel „Vitamin D crucial to activating immune defenses“ von Prof. Carsten Geisler erläutert und im Artikel von tkp „Schadet ein gutes Immunsystem bei corona infektion“ werden diese Erkenntnisse sehr gut erklärt.

    Die regulatorischen-T-Zellen regeln die Antwort des Immunsystems und schalten sie vor allem wieder ab.
    Gibt es davon zu wenig, oder sind sie wegen Vitamin D Mangel nicht aktiv, so kommt es zu Autoimmun-Erkrankungen oder zu dem so genannten Zytokinsturm, der z.b. die Lunge bei Covid-19 Patienten schwer schädigen kann.

    -Auch Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau von T-Zellen.
    Sie stimulieren die T-Zell-Regulation und die spezifische Immunantwort gegen Virusinfekte.
    Davon gibt es acht essenzielle, die der Mensch nicht selbst erzeugen kann, sondern über die Nahrung zu sich nehmen muss. T-Zellen bestehen hauptsächlich aus Lysin und Methionin.
    Bei Lysin scheint es häufig Mangel zu geben und eine Supplementierung gilt als effektive Maßnahme zur Behandlung von Herpes Simplex Infektionen.

    Ein Aminosäurenmangel könnte somit u.a. eine Ursache für eine schlechte T-Zellen Antwort auf das C-Virus sein.
    Ein Aminosäurenmangel kann man anhand eines Aminograms feststellen lassen.

    • anamcara 30. November 2022 at 14:30Antworten

      Sorry hatte ich vergessen, falls noch nicht bekannt.

      Die wichtige Wechselwirkung zwischen Magnesium und Vitamin D.
      Interessanterweise verbessert Vitamin D zwar die Magnesiumaufnahme, aber die Einnahme hoher Dosen von Vitamin D verbrauchen auch Magnesium:
      Der Grund dafür ist wiederum, dass Magnesium bei der Umwandlung von Vitamin D in seine verschiedenen Formen benötigt wird.
      Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung ergab, dass bis zu 50 % der Amerikaner, die Vitamin-D-Präparate einnehmen, möglicherweise keinen nennenswerten Nutzen haben, weil der Magnesiumspiegel unzureichend ist.

      Empfehlenswert ist, auch in dem Kontext, der umfassende Bericht* von Mercola über “ Vitamin D in der Prävention von COVID-19”, der von vielen Vitamin-D-Wissenschaftlern auf seine Richtigkeit überprüft wurde.
      https://media.mercola.com/assets/pdf/ebook/vitamin-d-in-the-prevention-of-covid-19.pdf

  12. Christiane 30. November 2022 at 11:39Antworten

    Zu den beiden vorhergehenden Kommentaren: Sie kennen den Vitamin D-Status der Personen nicht. Was nützt die Bewegung an frischer Luft, wenn die viel gepriesenen Sonnenschutzmittel verwendet werden und der Körper mit Kleidung bedeckt ist. Es ist nicht auszuschließen, dass die genannten Personen trotz allem einen niedrigen Vitamin D-Spiegel hatten.

  13. bergfexin 30. November 2022 at 11:12Antworten

    In ihrem Bericht über die 4 hochsportlichen Menschen fehlen 2 Angaben: wurde der Wert gemessen? Waren sie ev. auch (mehrfach) geimpft?
    Wenn der Vit D3-Wert trotz Supplementierung/Sonne nicht hochgeht fehlt z.B. Magnesium (gerade Sportler, die nicht genügend Mg supplementieren, können einen Mangel haben – Krämpfe).
    Lt orthomolekularer Medizin braucht der Körper 47 Makro- und Mikronährstoffe, in ausgewogenem Verhältnis, Vit D3 super wichtig, aber nicht alleine.
    Daher: messen, nicht raten, auch wenn man viel in der Sonne ist.

  14. Burkard 30. November 2022 at 9:50Antworten

    Antwort an Mammalina: fehlende Vitamin D3 Wirksamkeit. Die Ergebnisse der Vitamin D Studien sind immer Wahrscheinlichkeiten, die nie 100% sein können. Im Gegensatz zu Karl‘s Verlautbarungen, der immer von 100% Wirksamkeit sprach. Der Mensch ist keine Maschine, die man warten kann.

  15. Mammalina 30. November 2022 at 9:27Antworten

    Mir hat „sich draußen an der frischen Luft und im Sonnenlicht zu bewegen und sich dem schützenden Vitamin D auszusetzen“ nicht geholfen. Obwohl Sonnenjunkie und nahezu täglich draußen in der Sonne, hat mich im noch warmen September Corona voll erwischt. Auch regelmäßige Dosen Vitamin D3, die ich zusätzlich eingenommen hatte, hatten keinen spürbaren Effekt.
    Ich vermute eher, dass es gerade hierdurch zu einem überschießenden Immunsystem und damit Entzündungsreaktionen (Zytokinsturm) kommt, welches ich dann mit Cortison bremsen musste.

    • Dominik 30. November 2022 at 9:56Antworten

      Mammalina
      30. November 2022 at 9:27Antworten

      An ihrem Kommentar ist schon was dran.
      Auch wir hatten in unserer Gemeinde 4 Fälle von 50 bis 60 jährigen, gesunden, hochsportlichen Menschen (Bergsteiger, Radler, Landwirt), die alle mit Sicherheit keinen Vitamin D Mangel hatten weil sie das ganze Jahr über im Freiem sind, aber trotzdem auf die Intensivstation kamen, weil das Immunsystem überreagiert hatte.
      Nur einer hat es überlebt.
      Erfreulicherweise hatten meine direkten Nachbarn 80 und 83 und meine Mutter 87 keine schweren Verläufe trotz garantiertem Vitamin D Mangel.
      Eine Pauschalaussage über den Vorteil einer Vitamin D Gabe lässt sich aus meiner Erfahrung nicht treffen.
      Vielleicht hat es einen Nutzen gegen diverse, andere Krankheiten.

      • Rosa 30. November 2022 at 11:25

        Dominik,

        was ist Ihre Meinung zu dem in https://tkp.at/2022/11/29/us-studie-ungeimpfte-fuer-impfschaeden-verantwortlich genannten Analyse des Raymond D. Palmer?

      • leontinger 30. November 2022 at 11:55

        Manalina und Dominik:
        Waren Sie und Ihre genannten Fälle geumpft?

      • leontinger 30. November 2022 at 12:01

        Mammalina und Dominik:
        Zu Beginn der „Pandemie“ 2020 Millionen las ich über zwei schweizerische Altenheime, die ihre Insassen mir Vitamin D versorgten, und die im Gegensatz zu anderen Heimen KEINE Todesfälle und nur leichte Erkrankungen zu beklagen hatten.

      • leontinger 30. November 2022 at 12:02

        Korr.: 2020 las ich

      • Hanna 30. November 2022 at 12:13

        An einem Sommertag im Freien wird meines Wissens nur dann ausreichend Vitamin D gebildet, wenn der Sonne genügend freie Hautfläche ausgesetzt ist. Zudem ist in unseren Breitengraden die Sommerzeit mit hohem Sonnenstand recht begrenzt. Weitere Kriterien sind Hautfarbe, Malabsorptionen, Ernährungsgewohnheiten etc.

        Im sonnigen Afrika, sollte man meinen, wird Vitamin D-Mangel kaum auftreten. Eine 2019 in »The LANCET« publizierte Studie kommt zu einem anderen Ergebnis:

        »Die Prävalenz von Vitamin-D-Mangel ist in der afrikanischen Bevölkerung hoch.«

        Hier die Studie »Prevalence of VITAMIN D DEFICIENCY in Africa: a systematic review analysis« –

        http://www.thelancet.com/journals/langlo/article/PIIS2214-109X(19)30457-7/fulltext#%20 –

        und ihre Autoren R.M. Mogire (aff. to Open University, KEMRI-Wellcome Trust Research Programme Affiliated Research Centre, Kilifi, Kenya) et al

      • Glass Steagall Act 30. November 2022 at 12:36

        @Dominik

        Erst einmal die richtigen Studien sehen und dann urteilen.

    • Toni 30. November 2022 at 18:23Antworten

      Das ganz Jahr im Freien und trotzdem ein Vitamin D-Mangel geht sehr einfach. Ein paar Beispiele:
      Verwendung einer Sonnenschutzcreme
      Bedeckung großer Hautareale im Freien
      Bei der Landarbeit in der Traktorkabine sitzen
      Defekte in der körpereigenen Vit. D Produktion
      Höheres Lebensalter

      Pauschal lässt sich da nichts konkretes ableiten und Einzelfälle gibt es überall.

      Grundsätzlich moduliert jedoch Vit. D das Immunsystem und verhindert ein Überschießen desselben.

      Glück auf, Toni

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