Die Impf-Front zeigt Risse

25. April 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Seit Anfang 2020 wurde klar gemacht, dass gegen eine Coronavirus Infektion und eine allfällig folgende Erkrankung nur eine Impfung helfen kann. Schon im März 2020 erklärten Faktenchecker, dass erfolgreiche Prophylaxe und Frühbehandlung gar nicht erfolgreich sein kann. Behandlungen, die noch vor 20 oder 30 Jahren die Standardempfehlung bei einer Infektion waren, werden von Ärzten nicht einmal mehr erwähnt (Stichworte: Vitamin C, Vitamin D, Zink, Quercetin, Bisolvon oder Aeromuc).

Stattdessen haben die Regierungen eine Sättigungswerbung für die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen laufen lassen und dann mit Verboten, Entlassungen und sozialer Ausgrenzung reagiert, wer daran Zweifel äußerte. Unsere Medien haben die wenigen, die Fragen stellten, niedergemacht. Das ganze Register von Verleumdungen wurde gezogen bis hin zum antisemitischen Vitamin D. Wer die große Zahl von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfungen thematisiert, wie der BKK ProVita Vorstand, wird fristlos entlassen.

Die Zeiten haben sich jedoch zumindest in den USA geändert. Das angesehene und konservative Wall Street Journal (WSJ) hat seine Besorgnis über schlechte Regulierungsentscheidungen der US Food and Drug Agency (FDA) in Bezug auf Auffrischungsimpfungen geäußert. Es schließt sich damit einem wachsenden internationalen Chor hochqualifizierter und einflussreicher Stimmen an.

Am 3. April schrieb Dr. Marty Makary, Chirurg und Politikwissenschaftler an der John Hopkins University School of Medicine, in einem Meinungsartikel mit dem Titel „FDA Shuts Out Its Own Experts in Authorising Another Vaccine Booster“: „Die FDA hat letzte Woche Amerikanern über 50 eine vierte Covid-Impfdosis genehmigt. Einige der FDA-Experten waren damit nicht einverstanden, aber die Behörde hat sie einfach ignoriert.

Eric Rubin, Chefredakteur des New England Journal of Medicine und Mitglied des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe, erklärte letzten Monat gegenüber CNN: „Ich habe nicht genug Daten gesehen, um zu entscheiden, ob jemand eine vierte Dosis braucht.“

Dr. Cody Meissner, ebenfalls Mitglied des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe und Leiter der Abteilung für pädiatrische Infektionskrankheiten am Tufts Children’s Hospital in Boston, stimmte dem zu: „Die vierte Dosis ist eine unbeantwortete Frage für Menschen mit einem normalen Immunsystem.“

Ein drittes Mitglied des Ausschusses, Dr. Paul Offit vom Kinderkrankenhaus von Philadelphia, ging noch weiter. Gegenüber der Zeitschrift Atlantic erklärte er, er habe seinem Sohn im Alter von 20 Jahren geraten, auf die erste Auffrischungsimpfung zu verzichten.

Zwei hochrangige FDA-Beamte, Marion Gruber, Direktorin des FDA-Büros für Impfstoffforschung und -prüfung, und ihr Stellvertreter Paul Krause, verließen die FDA im September letzten Jahres und beklagten sich über den unangemessenen Druck, Auffrischungsimpfungen zu genehmigen, und über fehlende Daten, die deren Verwendung unterstützen.

Es ist kaum zu glauben, dass die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) die Entscheidung der FDA, eine zweite Auffrischungsimpfung zu genehmigen, absegneten, ohne auch nur ihr Gremium aus externen, unabhängigen Impfstoffexperten einzuberufen.

Der WSJ-Artikel beschrieb die Wirkung von Auffrischungsimpfungen als flüchtig, schwach und kurzlebig. Er gab zu bedenken, dass weder die CDC noch die US National Institutes of Health (NIH) der Untersuchung von Impfkomplikationen Priorität eingeräumt hätten. Darüber hinaus ist das Verfahren zur Erhebung und Analyse der VAERS-Daten unvollständig und unzureichend. Mit anderen Worten: Die bisherigen Sicherheitsuntersuchungen zu den unerwünschten Wirkungen der mRNA-Impfung sind unvollständig und potenziell irreführend.

Die zentrale Frage, die der Meinungsartikel des WSJ aufwirft, lautet: Warum wollen die US-Behörden keine genaue und vollständige Untersuchung der Nebenwirkungen der mRNA-Impfung durchführen? Konnten pharmazeutische Interessen die Entscheidungsfindung bei der FDA zu ihrem eigenen kommerziellen Vorteil und auf Kosten von Sicherheitsüberlegungen beeinflussen?

Das British Medical Journal stimmt dem zu. Am 16. März veröffentlichte es, wie berichtet, einen Artikel, in dem es hieß: „Die evidenzbasierte Medizin wurde durch Unternehmensinteressen, fehlgeschlagene Regulierung und die Kommerzialisierung der akademischen Welt korrumpiert“.

In einem am 5. April im New England Journal of Medicine veröffentlichten Artikel wurde festgestellt, dass jegliche messbare Schutzwirkung der vierten Impfung (die in absoluten Zahlen ohnehin sehr gering ist) nach nur acht Wochen verschwunden ist. Außerdem wurde in einem Artikel im Lancet vom 8. April eingeräumt, dass Auffrischungsimpfungen das Risiko zusätzlicher Nebenwirkungen bergen. Beide Artikel umgingen jedoch die offensichtlichen Sicherheitsfragen zugunsten eines schwachen Lobes für die Impforthodoxie.

Im Gegensatz dazu stellte der WSJ-Artikel die wichtige Frage: „Wer macht eigentlich ernst mit der Messung des Ausmaßes unerwünschter Ereignisse, anstatt weiterhin auf die unkritische Akzeptanz eines weitgehend unwirksamen Impfstoffs zu drängen?

Bild von Aida KHubaeva auf Pixabay

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14 Kommentare

  1. Jens Tiefschneider 25. April 2022 at 15:59Antworten

    „Die vierte Dosis ist eine unbeantwortete Frage für Menschen mit einem normalen Immunsystem.“

    Nun hat jemand nach 3 „Impfungen“ aber kein normales Immunsystem mehr. Sollte ein FDA-Berater eigentlich wissen.

    • Rosa 25. April 2022 at 16:12Antworten

      „Nun hat jemand nach 3 „Impfungen“ aber kein normales Immunsystem mehr.“

      Drastisch gesagt, es ist zu befürchten, dass jene, die Menschen zu gentechnischen Spritzen „ermutigt“ haben – sei es durch Angst- und Panikmache, Drohung (Strafen, Ausschluss vom gesellschaftlichen / beruflichen Leben), durch Täuschung -, sie als solcherart quasi „schrittweise Entimmunisierte“ letztlich zum vorzeitigen Tode verurteilt haben.

  2. Carlo 25. April 2022 at 15:26Antworten

    Es wird nur noch in Prozentsätzen und angeblichen Schutz der nicht vorhanden ist gesprochen. Es wird über Risikobewertung und Wirksamkeit gesprochen und keiner hat eine Ahnung davon und schaut weg.
    Was mich an dieser Risikobewertung mit diesen ganzen Prozentsätzen immer stört sind diese Angeben die aus dem Kontext gerissen werden. Das Risiko mag sich verringern, auch bei geringerer Wirksamkeit, aber der Bezugspunkt zu einer persönlichen Impfentscheidung sollte doch auch endlich richtig verstanden werden. Es heißt ja nicht, dass jeder jetzt ein Risiko von 50% habe dass jeder nicht an Corona schwer erkranke. Wenn jemand ein persönliches Risiko hat, aufgrund Alter und Gesundheitszustand, von 0,1% zu versterben und 0,25% mit Corona auf Intensiv zu landen bedeutet das bei einer Impfeffektivität von 50% sein Risiko sinkt für Tod auf 0,05% und für Intensivbehandlung auf 0,125%! Diese Bezugspunkte vermisse ich in jedem Artikel generell. Auch die Art und Weise wie Menschen miteiander umgehen ist nicht schön.
    Deshalb verstehe ich die Haltung der radikalen Impfbefürworter häufig nicht. Sie nehmen sich dann noch das recht heraus alle Corona Impfverweigerer als rechtsradikale Neonazis oder Leugner zu beleidigen und sehen nicht, dass sie sich selbst in Ihrem Befürworterwahn radikalsiert haben. Wenn Politiker meinen Sie können anstandslos Menschen beleidigen, dann ist das plötzlich gesellschaftlich ein akzeptierter Stil, den man sich zu eigen macht. Traurige Bilanz.

  3. Anton Specht 25. April 2022 at 15:10Antworten

    Unter der Überschrift: „Kliniken fordern sofortige Aussetzung der Impfpflicht für Personal“ berichtet die Schwäbische Zeitung heute:

    „Nach dem Scheitern einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus fordern die Kliniken eine sofortige Aussetzung der bestehenden Impfpflicht für ihr Personal. Den Beschäftigten sei es nicht vermittelbar, warum sie zur Impfung verpflichtet und ansonsten mit Tätigkeitsverboten belegt würden, während von ihnen betreute Patienten davon nicht erfasst würden, heißt es in einer Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft für eine Anhörung im Bundestag.“…

    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-corona-newsblog-informationen-rund-um-die-corona-pandemie-_arid,11499637.html

  4. Hanna 25. April 2022 at 11:30Antworten

    ».. jegliche messbare Schutzwirkung …« –

    Die in der ABSOLUTEN Risikoreduktion berechnete Wirkung ist verschwindend gering, alle Erzeugnisse von Beginn an unter 1%. Daß so eine miserable Schutzwirkung, ausgehend von weniger als 1%, nach wenigen Wochen die Nulllinie an „Wirksamkeit“ erreicht hat, ist logisch.

    Nach weit über 1 Jahr in Sachen C-Injektionen noch immer mit Zahlen der – mittlerweile auch in Teilen der Bevölkerung bekannten – irreführend verwendeten RELATIVEN Risikoreduktion hausieren zu gehen, ist erstaunlich. Daß diese üble Verzerrung nach wie vor publikumswirksam möglich ist, ist vor allem den Medien zu verdanken.

    Höchste Zeit, den alten Marketingtrick mit der Relativen Risikoreduktion medial zu beleuchten. Denn die solcherart arg getäuschte Bevölkerung hat es mit Gewißheit nicht verdient, dermaßen hinters Licht geführt zu werden, sondern Aufklärung und evidenzbasierte Fakten, ungeschönt, nicht frisiert. Immerhin geht es hier um darauf aufbauende persönliche Entscheidungen, um Gesundheit, Leib und Leben.

    Betroffen macht mich, daß nicht nur die Hersteller von Arzneimitteln, Impfstoffen – und neuerdings experimentellen Substanzen – ungeniert mit der trügerischen RRR hantieren, sondern leider nach wie vor auch Gesundheitsbehörden und -agenturen, anstatt die Menschen korrekt und ehrlich aufzuklären, nach dem Grundsatz, dem sie verpflichtet sind:

    »Primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare«

    • Hanna 25. April 2022 at 14:02Antworten

      P.S.:

      Selbst die Hersteller der experimentellen C-Präparate geben – insb iZm negativen Gewinnwarnungen, somit gezwungenermaßen – nach und nach zu:

      Schutzwirkung unsicher / nicht erwiesen
      Schwere Nebenwirkungen möglich

      Betr. PFIZER / BIONTECH siehe auch https://tkp.at/2022/04/17/biontech-zweifelt-an-sicherheit-und-wirksamkeit-des-eigenen-mrna-praeparates/

      » … vorhergesehene Sicherheitsprobleme und Ansprüche wegen Personenschäden oder Tod, die sich aus der Verwendung unseres COVID-19-Impfstoffs und anderer von uns entwickelter oder hergestellter Produkte und Produktkandidaten ergeben;«

      »Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, …«

  5. anamcara 25. April 2022 at 10:41Antworten

    Auch NEJM, das konservativste aller medizinischen Fachzeitschriften, das bekannt ist für seine unerschütterliche Unterstützung der modernen medizinischen Orthodoxie hat beschlossen eine Warnung zu den „Auffrischungsimpfungen“ zu veröffentlichen auch wenn es weiterhin die „Impfungen“ befürwortet.

    In dem Leitartikel “Covid-19 Boosters — Where from Here?” heißt es u.a.

    „Da Auffrischungsimpfungen nicht risikofrei sind, müssen wir außerdem klären, welche Gruppen am meisten davon profitieren.
    So haben beispielsweise Jungen und Männer zwischen 16 und 29 Jahren ein erhöhtes Risiko für Myokarditis, die durch mRNA-Impfstoffe verursacht wird.

    Und für alle Altersgruppen besteht das theoretische Problem einer „ursprünglichen antigenen Sünde“ – eine verminderte Fähigkeit, auf ein neues Immunogen zu reagieren, weil das Immunsystem an das ursprüngliche Immunogen gebunden ist.

    Ein Beispiel für dieses Phänomen ist eine Studie an nichtmenschlichen Primaten, die zeigte, dass das Boosten mit einer omicron-spezifischen Variante nicht zu höheren Titern omicron-spezifischer neutralisierender Antikörper führte als das Boosten mit dem ursprünglichen Stamm.

    Dieses potenzielle Problem könnte unsere Fähigkeit einschränken, auf eine neue Variante zu reagieren.

    Es ist nun Aufgabe der CDC, zu ermitteln, wer am meisten von einer Auffrischungsimpfung profitiert, und die Öffentlichkeit über die Grenzen von Schleimhautimpfstoffen [mRNA-Covid] aufzuklären.
    Andernfalls wird eine Null-Toleranz-Strategie für milde oder asymptomatische Infektionen, die nur mit häufigen Auffrischungsimpfungen umgesetzt werden kann, die Öffentlichkeit weiterhin in die Irre führen, was Covid-19-Impfstoffe leisten können und was nicht.“

  6. Stoaschei**er Koarl 25. April 2022 at 10:33Antworten

    Diese Risse gibt es schon von Anfang an – sie werden nur immer von braven Medien zugekittet und ein Bild drüber gehängt.
    Hat man auch im letzten Gesundheitsausschuss zur Beratung des Volksbegehrens gegen eine Impfpflicht gesehen, wie der geradezu heldenhaft offene und direkte Dr. Strasser vom „Gesundheitsminister“ diskreditiert wurde und er ihm Einseitigkeit und Irreführung vorwarf und auch die gesamte Medizin und Impfungen im allgemeinen zu beschädigen.

    Diese Leute a la Rauch sind nicht in der Lage einen Irrtum einzugestehen – weder intellektuell noch charakterlich.

  7. Michael R 25. April 2022 at 10:32Antworten

    Gerade gelesen, dass auch der Booster für Omikron schnell wieder verpufft (wie könnte es anders sein). Wie schon mal geschrieben: Die nur kurzzeitige Wirkung (wenn überhaupt) steht für die allermeisten in keiner Relation zu den möglichen Nebenwirkungen, die mit jeder neuen mRNA Impfung stärker werden können.
    Hier der Anfang der Nachricht:

    《 Studie: Schutz bei Omikron sinkt einige Monate nach Biontech-Booster
    PASADENA (dpa-AFX) – Der nach einer Auffrischimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin zunächst hohe Schutz gegen Klinikeinweisungen und Besuche in der Notaufnahme bei Omikron verringert sich nach neuen Studiendaten bereits nach einigen Monaten. Das geht aus einer im Fachblatt „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlichten Untersuchung aus Südkalifornien hervor. „Covid-19-Auffrischimpfungen mit Pfizer/Biontech verbessern den Schutz gegen Omikron signifikant, obwohl dieser Schutz nach drei Monaten gegen Besuche in der Notaufnahme und sogar gegen Krankenhausaufenthalte nachzulassen scheint“, resümierte die Hauptautorin der Studie, die Epidemiologin Sara Y. Tartof vom Gesundheitskonsortium Kaiser Permanente, laut Mitteilung. Eine gewisse Wirksamkeit blieb jedoch auch dann noch erhalten. … 》

    Allerdings kommt mir der Verdacht, diese Publikationen sollen uns dazu bringen, uns vor jeder „Saison“ impfen zu lassen, um so „sicher über den Winter“ zu kommen. Weil der „Schutz“ ja „nach einigen Monaten“ wieder vergeht, sind dann regelmäßige Impfungen nötig …. Wie allerdings 83 Millionen in Deutschland Lebender innerhalb von wenigen Wochen geimpft werden können, muss uns erst noch erklärt werden.

  8. Rabe 25. April 2022 at 10:29Antworten

    Seit Anfang 2020 wurde klar gemacht, dass gegen eine Coronavirus Infektion und eine allfällig folgende Erkrankung nur eine Impfung helfen kann könne.

  9. Frühling 25. April 2022 at 10:05Antworten

    Es gab von Beginn an erste Risse. Die Impfskeptiker waren und sind bis heute von den Corona Impfstoffen nicht überzeugt.

  10. Bernhard 25. April 2022 at 9:43Antworten

    Man hat es im Grunde ähnlich beim organisierten Verbrechen gemacht: Die einzelnen ausführenden Hände werden immer tiefer in den Sumpf des Verbrechens verstrickt, laden sich eine immer größere Schuld auf, sodass sie danach kaum noch aussteigen können.

  11. Toni 25. April 2022 at 9:01Antworten

    Sogar Rendi-Wagner hat mitbekommen, dass eine Impfpflicht tot ist (ORF-Pressestunde vom Sonntag). Ein großer Erfolg für unsere Mitstreiter!

    Die meisten Qualitätsmedien schweigen sich über diesen Sachverhalt aus: Die Propaganda-Dampfwalze wird durch einige Oligarchen noch gut geschmiert.

    Glück auf, Toni

    • wellenreiten 25. April 2022 at 10:15Antworten

      Frau Rendi-Wagners Begründung dafür ist aber sehr mau. Die Dame hat immer noch nichts begriffen und im Herbst wird sie ihre Meinung vielleicht wieder ändern.

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