US-Behörde CDC löscht ein Viertel der angeblichen Covid-Todesfälle bei Kindern

22. März 2022von 2.1 Minuten Lesezeit

Seit zwei Jahren zeigt sich wieder und wieder, dass die angeblichen Covid Todesfälle nicht stimmen und generell viel zu viele sind. Das verhält sich genau umgekehrt wie bei den Impf-Nebenwirkungen und Todesfällen, die durch die Impfung verursacht sind. Die CDC löscht nun 24 Prozent der COVID-19-Todesfälle bei Kindern und schiebt die Schuld auf einen Programmierfehler.

In der “Footnotes and Additional Information” Sektion des COVID Data Trackers der CDC, heißt es: „Die Daten zu den Todesfällen wurden nach Behebung eines logischen Programmierungsfehlers angepasst. Dies führte zu einer geringeren Anzahl von Todesfällen in allen demografischen Kategorien“.

COVID-19-Todesfälle werden von Staaten und anderen Behörden gemeldet.

Ärzte und Behörden verwenden häufig die Zahlen, wenn sie für die COVID-Impfung plädieren, auch diejenigen, die der Meinung sind, dass praktisch alle Kinder geimpft werden sollten. Die Direktorin der CDC, Dr. Rochelle Walensky, nutzte die Zahl der Todesfälle des Trackers im November 2021 für ein Expertengremium, das ihrer Organisation riet, die Impfung für alle Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zu fördern.

Nach Angaben von Twitter Usern, die die Änderungen verfolgt haben, meldete die CDC zuvor 1.755 Kinder, die an COVID-19 starben, und schätzungsweise 851.000 weitere. Die CDC hat die Zahl der Todesfälle bei Kindern um 416 und die Zahl der Todesfälle in anderen Bereichen um über 71.000 verringert, so dass die Gesamtzahl nun bei knapp 780.000 liegt.

Im August 2021 hatte die CDC schon einmal die Zahl der Todesfälle revidiert, nachdem sie eine Diskrepanz in den Daten festgestellt hatte.

Einige Journalisten und Kliniker berufen sich auf die Tracker-Daten, während andere eine Zählung des National Center for Health Statistics (NCHS) der CDC verwenden, die von der Behörde als glaubwürdiger bezeichnet wird.

Die NCHS-Zählung, die auf Sterbeurkunden beruht, weist derzeit 921 COVID-19-bedingte Todesfälle bei Kindern und 966.000 Todesfälle mit COVID-19 in anderen Altersgruppen aus.

Dr. Alasdair Munro, klinischer Forschungsbeauftragter für pädiatrische Infektionskrankheiten am Universitätskrankenhaus Southampton, bezeichnete die Aktualisierung des Trackers vorerst als „großartige Nachricht“, da etwa ein Viertel der pädiatrischen COVID-19-Todesfälle verschwunden sei.

Allerdings schrieb Munro auf Twitter, es sei „leicht besorgniserregend, dass diese Daten in den USA in großem Umfang als Richtschnur für die Politik verwendet werden“.


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4 Kommentare

  1. Martin H. 23. März 2022 at 13:04Antworten

    Mir ist es tatsächlich aufgefallen, dass Kinder weniger betroffen waren und noch sind. Im Kindergarten und Schulen haben sich viele Kinder infiziert und keines sah aus wie ein Häufchen Elend. Im gegenteil, sie tobten und haben alle die Infektion gut überstanden.
    Unverständlich ist, dass Ärzte und Behörden immer noch für die COVID-Impfung plädieren. Selbst diejenigen, die der Meinung sind, dass alle Kinder geimpft werden sollten sind nicht ganz bei sich. Kinder zwischen 5 und 11 Jahren sollten nicht an die Spritze gebracht werden.

  2. Carlo 22. März 2022 at 21:38Antworten

    Zitiere: Die CDC löscht nun 24 Prozent der COVID-19-Todesfälle bei Kindern und schiebt die Schuld auf einen Programmierfehler.
    Klar, und ich bin der Weihnachtsmann. Netter Versuch von CDC.

  3. Peter Pan 22. März 2022 at 18:11Antworten

    Bei all dem Wahnsinn frage ich mich, ob es nicht langsam reicht. Wie viele Menschen sollen noch dem Spritzmitteleinsatz zum Opfer fallen, bis Leute wie Bill Gates, die Rockefeller Bande und all die anderen Oligarchen angeklagt werden; auch die Eigentümer von Biontech, Pfizer usw.

    • Apple GmbH 25. März 2022 at 21:08Antworten

      Wer soll sie den Anklagen? Mit Geld kannst du in unserer Welt viel bewirken…

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