Was ist vom Impfstoff von Novavax zu halten? Viele Fragen bleiben offen.

2. Februar 2022von 9 Minuten Lesezeit

Vor dem Jahresende 2021 erhielt Nuvaxovid von der Europäischen Medizinagentur EMA ebenfalls eine bedingte Zulassung. Die Meinungen darüber sind geteilt, die einen freuen sich allenfalls eine Möglichkeit zu haben den Gentherapien zu entgehen, die anderen sehen ihn aber als keine vernünftige Alternative. Und tatsächlich sind bei näherer Betrachtung gravierende Mängel zu finden. Es hat schon einen Grund, warum bisher Impfstoffe mindestens fünf Jahre für die Entwicklung benötigt haben.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Daten zur Wirksamkeit sind eher ernüchternd. Die von der deutschen Impfkommission STIKO herangezogene in Lancet veröffentlichte Studie zur angeblichen Wirkung nach 3. Impfung und der Unbedenklichkeit innerhalb von 3 Monaten zeigt, dass Nuvaxovid gar keine Wirkung hat hinsichtlich Anstiegs der Antikörper.

Ebenso wie alle anderen von der EMA bedingt zugelassenen Impfstoffe umgehen die Unternehmen eine Prüfung am geeigneten Modell des Goldhamsters gegen die Varianten Delta und Omikron im Sinne des Fremdschutzes.

Der Assessment Report lässt erhebliche Fragen offen und im Kontext mit der obigen Studie zeigen sich bereits an diesen kleinen Kollektiven erhebliche Sicherheitsbedenken.

Die bedingte Zulassung des Novavax-Impfstoff Nuvaxovid mit bestehenden Lücken in der Qualitätskontrolle, der Sicherheitsprüfungen am Tier und bedenklicher Hinweise auf Nebenwirkungen am Menschen wird mit der Krisensituation begründet.

Wobei in Anbetracht der Tatsache, dass England, Schottland, Türkei, Dänemark, Finnland, Schweden, Spanien, viele US-Bundesstaaten und andere Länder und Regionen alle Maßnahmen aufgehoben haben, zu hinterfragen ist, ob diese bedingte Zulassung nach VO 726/2004 Artikel 14-a überhaupt noch Bestand haben, mit derartigen Sicherheitslücken.

Bei einem Blick in diesen Artikel 14-a fragt man sich, ob dieser überhaupt als Rechtsgrundlage eine Impfpflicht begründen kann. Denn eines ist klar, die erforderlichen Sicherheitsprüfungen im Sinne einer regulären Zulassung liegen mit Sicherheit nicht vor. Man begründet mit der Krisensituation, dass man auf Sicherheitsprüfungen am Tier verzichten darf. Mit anderen Worten – Menschenversuch erlaubt. Doch darf man gesunde Menschen dazu zwingen? Mit Sicherheit nicht, wenn man sich diese Rechtsgrundlage genauer anschaut.

Die Daten der Zulassung

Doch weg vom Zulassungsrecht hin zu den Daten der Zulassung gemäß dem Assessment Report von Nuvaxovid. Die Zulassungsverfahren der EMA basieren auf einer Empfehlung des sogenannten Committee for Human Medicinal Products. CHMP.

Geht ein Antrag ein, dann wählt dieses Gremium einen Vertreter aus dieser Gruppe, der als besonders geeignet eingestuft wird seitens Fachkenntnis: Für Nuvaxovid ist der Rapporteur Johann Lodewijk Hillege. Von der Ausbildung ein Sportlehrer mit Medizinstudium und zusätzlich Epidemiologe.

Wäre aber wünschenswert, wenn etwas mehr Fachkunde im Bereich Sicherheit und vor allem vorklinische Prüfung vorhanden wäre, um die Risiken, die dieses Produkt mit sich bringt, besser einschätzen zu können.

Wie bei allen anderen Impfstoffen basiert bei Nuvaxovid die Wirkung auf einer Induktion der Immunität gegen das Spike Protein einer längst verschwundenen Virus-Variante, der originalen Wuhan Variante.

Die Herstellung und die Zusammensetzung einschließlich der derzeit als sehr lückenhaft zu bezeichnenden Qualitätskontrolle des Produktes Nuvaxovid mutet an eine Hexenküche 3.0 an.

Etwas moderner, man verwendet nicht Spinnenbeine und Drachenblut bei der Herstellung. Nein, man verwendet Insektenzellen, Insektenviren und einen für den Menschen giftigen Gummibaumsaft, welcher in der Lage ist, jedwede Zelle zu zerstören, mit der dieser in Kontakt kommt.

Abbildung Herstellung Nuvaxovid: Das Impf-Antigen das Spike Protein wird in Sf9 Insektenzellen durch ein gentechnisch verändertes Baculovirus produziert. Der Impfstoffverstärker Matrix M – gleichzeitig als Novel Excipient (neuer Hilfsstoff, der noch nie für den Mensch zugelassen wurde).

Angeblich mildert man diese „Giftigkeit“ des Gummibaumsaft-Extraktes indem man etwas Cholesterin und Lecithin (Phosphatidylcholin) dazu packt.

Abbildung Matrix M Impfstoffverstärker Novavax: Auszug Publikation zu biologischen Wirkungen von Extrakten von Quillaja Saponaria, welche als Matrix M benannt als Impfstoffverstärker in dem Produkt Novavax eingesetzt werden. Warum das auf das Immunsystem wirkt? Man weiß es nicht. Mal schauen was passiert bei Massenimpfungen.
Aus: Fleck et al.: Molecules. 2019; 24(1) 171

Wenn ein Produkt – wie hier die Extrakte dieses Gummibaumsaft – seit 1975 in der Entwicklung sind als Impfstoffverstärker und bislang niemand eine reguläre Zulassung mit allen Sicherheitsstudien erreicht hat, dann sollte das höchst bedenklich stimmen.

Verunreinigungen

Des weiteren kommen aus der Herstellung zahlreiche „Verunreinigungen“. Hier vor allem Fremdproteine von den Insektenzellen und den verwendeten Baculoviren.

Das Risiko bei solchen Fremdproteinen sind fehlgeleitete Immunreaktionen des Menschen, wenn solche Proteine an einigen Stellen (Sequenzen) eine Ähnlichkeit zu menschlichen Proteinen haben können. Dieses Risiko sollte eigentlich vor einer ersten klinischen Prüfung am Mensch ausgeschlossen werden. Indessen in dieser „Krisensituation“, die es nicht mehr gibt, überlässt man es dem Zulassungsinhaber, derartige Daten nachzureichen.

Abbildung: Verunreinigungen Novavax durch die Herstellung.
Im Endprodukt sind mehr als 7 Proteine der Insektenzellen, des Baculovirs. Das Baculovirus ist noch vermehrungsfähig. Sollte für den Mensch nicht bedenklich sein – ist das sicher? Es finden sich noch Reste der DNA aller eingesetzten Zellen und Viren.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Bei derartigen Verunreinigungen mit Fremdproteinen besteht immer das Risiko, dass sich eine Immunreaktion gegen körpereigene Protein bildet. Man überlässt das dem Zulassungsinhaber, solche Daten nachzureichen. Daher verwundern nicht die Serious Adverse Events, die in der Zahl doch deutlich höher sind für die Gruppen mit Wirkstoff.

Abbildung schwerwiegende Nebenwirkungen Novavax klinische Studie: Bei allen dieser Nebenwirkungen war die Zahl in der Wirkstoffgruppe immer höher als in der Placebogruppe. Das sind bedenkliche Signale. In einer regulären Zulassung müsste der Zulassungsinhaber nun weitaus umfangreichere kontrollierte Studien durchführen, um die Unbedenklichkeit zu beweisen. Quelle

Man bedenke, dass derart erhebliche Signale in den klinischen Studien zu Vaxzevria (AstraZeneca) und den anderen Genwirkstoffen nicht beobachtet wurden, dann aber im Rahmen der breiten Anwendung mittlerweile erhebliche schwerwiegende Nebenwirkungen mit Todesfällen sogar die Anwendung einschränken für bestimmte Bevölkerungsgruppen.

Sicherheitsbedenken und fehlende Prüfungen

Wenn also bereits bei den klinischen Studien mit selektierten Teilnehmern derartige Signale auftreten, dann muss man für die breite Anwendung erhebliche Sicherheitsbedenken haben.

So nutzt man nun diese mittlerweile nicht mehr bestehende „Krisensituation“ aus, um zu begründen, dass kontrollierte Wirksamkeits- und Sicherheitsprüfungen am Tier nicht erbracht werden müssen.

Man nutzt es aus, um Lücken in der Qualitätssicherung der Herstellung zu erlauben.

Immerhin hat der Zulassungsinhaber mittlerweile Prüfungen zur Genotoxizität durchgeführt. Doch kein in-vivo Test wie seitens der Richtlinie ICH S 2 B und zudem keine Prüfung des Gesamtwirkstoffes in der Zusammensetzung für die klinische Anwendung. Dies ist nicht aussagekräftig.

Bei dem Novel Excipient Matrix M handelt es sich aber um einen chemischen Stoff, der genauso zu prüfen ist, wie ein neuer chemischer Wirkstoff.

Zudem haben die Prüfer selbst erkannt, dass die Verabreichung mit einer lokalen Entzündungsreaktion einhergeht, die sich innerhalb des Nachbeobachtungszeitraumes nicht bei allen Tieren zurückgebildet hat.

Selbst Richtlinien für Kosmetika verlangen für Stoffe wie den als Impfstoff-Verstärker verwendeten Gummibaumsaft eine 2-Jahresstudie zur Karzinogenität, wenn man weiß, dass solche Produkte höchst reizend sein können. Dies allein bei externer Anwendung auf der Haut.

So sollte es selbstredend sein, dass man dies in einer korrekten Karzinogenitäts-Studie für ein Arzneimittel untersucht welches in das Gewebe eingebracht wird.

Generell ergibt sich ein Cause of concern und die Notwendigkeit zu Karzinogenitätsstudien, wenn das Produkt lokale Reaktionen verursacht und zudem, wenn auch mit Pausen über mehr als 6 Monate angewendet werden soll.

Hinzu kommt, dass die Verwendung eines Prüfmusters in den Sicherheitsstudien am Tier regelwidrig nicht der Zusammensetzung entsprach wie die für den Mensch vorgesehene Zusammensetzung des Novavax. Der Anteil an dem möglicherweise „giftigen“ Saponin war viel geringer in den Tierstudien. Versehen? – wohl kaum!

Das Unternehmen wollte einfach nur unangenehme Daten verbergen.

Die „Experten“ der EMA sehen hier den Nutzen höher als das Risiko. Welcher Nutzen in Anbetracht des fehlenden Beweises der Wirksamkeit gegen Omikron und vor allem des Fremdschutzes und dies bei nicht mehr bestehender „Krisensituation“, die gemäß VO 726/2004/EG Artikel 14-a überhaupt den Verzicht auf vollumfängliche Sicherheitsstudien am Tier erlaubt.

Für wen ergibt sich denn hier ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis – für die Aktionäre?

Man könnte fast annehmen, das in Anbetracht des bisher angerichteten Schadens und dem Umsatz anderer Unternehmen, die Experten der EMA davon ausgehen, dass ein wenig mehr Kollateralschäden nun auch nicht mehr ins Gewicht fallen würde und trotz nahenden Endes der Pandemie man Novavax gleichermaßen ein wenig Profit gönnen möchte.

Die Aktien von Moderna und BioNTech sind derzeit in freiem Fall, daher stürzen sich die Investoren nun auf Novavax und die Beschäftigten im Gesundheitswesen müssen als Versuchskaninchen herhalten.

Fazit

Das ist nicht nur vollkommen inakzeptabel. Das ist gerade bei einer geplanten Zwangs-Anwendung schlichtweg sittenwidrig.

Auch das Vakzin von Novavax hat offenbar eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen, gegen Omikron oder noch weiter mutierte zukünftige Varianten aber keine erwünschte Wirkung mehr.

Wie ich in diesem Artikel dargestellt habe, führt die wiederholte Gabe dieser verwendeten Spike-Vakzine nur zu einer De-Sensibilisierung gegenüber dem Virus, was es den Geimpften immer schwerer macht, eine Immunreaktion zu entwickeln. Sie werden anfälliger gegen Infektion, wie die Theorie lehrt und die Daten zeigen.

Das erklärt auch der österreichische Biotech-Pionier Hans Loibner im Interview mit News:

„Zumindest werden unsere Immunsysteme zusehends toleranter. Irgendwann fällt die Reaktion nach jeder weiteren Impfung kürzer oder schwächer aus. Wenn Sie zu oft nachimpfen, begeben Sie sich auf den besten Weg, das Präparat unwirksam zu machen.“

Im Gegensatz zu den weltweit häufiger (etwa 2,1 von 4 Milliarden) verimpften inaktivierten Ganzvirus Impfstoffen aus China, Indien und anderen Ländern, verlieren alle Präparate, die nur auf das Spike-Protein abgerichtet sind, rasch an Wirkung. Die Ganzvirus Impfstoffe trainieren das Immunsystem auch auf die anderen Merkmale und behalten daher die Wirkung auch bei Mutationen des Spike Proteins. In den Mainstream Medien wurde und wird diese Stärke wahrheitswidrig als Schwäche dargestellt. Auch Novavax hat diese Schwäche und keine Stärken.

Bild: Novavax

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25 Kommentare

  1. Mammalina 2. Februar 2022 at 14:21Antworten

    Die Ergebnisse nach den ersten Impfungen bleiben abzuwarten.

    Dass der Wirkverstärker giftig ist, lese ich nirgends, falls doch, ist das m. E. eine Frage der Dosierung. Der Seifenrindenbaum (nicht Gummibaum!) wird traditionell als Heilmittel eingesetzt (Auszug aus Medlexi.de):

    „Als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff wird Seifenrinde zum Aufschäumen von Getränken verwendet. Auch als Hilfsstoff für Impflösungen kommen Extrakte aus dem Seifenrindenbaum zum Einsatz. Darüber hinaus haben die Inhaltsstoffe des Seifenrindenbaums selbst auch eine nachweisbare medizinische Wirkung.

    Bereits von den Ureinwohnern Südamerikas wurde die Pflanze deshalb zur Behandlung von Atemwegserkrankungen und Hautkrankheiten verwendet. Innerlich angewendet wirkt Seifenrinde vor allem schleimlösend. Dadurch wird bei Erkältungen und grippalen Infekten sowie bei Asthma und Bronchitis der Auswurf gefördert,.

    Eventuelle Atembeschwerden werden gelindert und die Genesung beschleunigt. Darauf spielt auch die volkstümliche Bezeichnung Hustenwurzel an. Außerdem hat Seifenrinde sowohl auf den Stoffwechsel als auch auf die Verdauung eine anregende Wirkung. Deshalb können Seifenrindenextrakte auch als leichtes Abführmittel eingesetzt werden.

    Äußerlich angewendet eignen sich Auszüge aus dem Seifenrindenbaum zur Behandlung von Psoriasis, Ekzemen, Erkrankungen der Kopfhaut, Fußpilz sowie verschiedenen anderen Hauterkrankungen. Dabei zeigt die Seifenrinde auch eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Darüber hinaus werden Extrakte aus dem Seifenrindenbaum zur Herstellung von Mundwasser verwendet.“

    Ansonsten:
    Impfstoffe wurden wohl nie so gründlich zerpflückt und von potentiellen Patienten/ Kunden derart kritisch beäugt wie seit Corona. Aber das ist hinsichtlich der vorliegenden Nebenwirkungen der bisherigen Impfstoffe auch nicht verwunderlich.

    • Gabriele 2. Februar 2022 at 15:54Antworten

      Es dürfte etwas ganz anderes sein, wenn man einen Pflanzenauszug spritzt (soweit bekannt auch vorher gentechnisch manipuliert) und ihn dazu mit jeder Menge anderem Chemiedreck und Nanochemie vermischt. Das sagt mir schon der Hausverstand…warum sonst spritzen wir uns den Apfelsaft nicht, statt ihn zu trinken…? Man möge doch bitte aufhören, sich einzureden, dass es je wieder „normale“ Impfungen geben wird, wie sie bisher üblich waren. Es geht künftig immer und überall um Experimente an Menschen…das braucht die Pharma- und Gentechniklobby zum Überleben! Sonst sind die am Ende…als Nächstes sollen ja die MS-Patienten solche Spritzen bekommen und die Krebskranken sowieso.

    • Evita 2. Februar 2022 at 20:49Antworten

      Ein sehr gutes Video zu den Studien über die Nebenwirkungen von Novavax und anderen Totimpfstoffen wie Valneva gibt es auch auf Florian Schilling science, inklusive der eingereichten Unterlagen der Hersteller.

    • Schwager 3. Februar 2022 at 7:54Antworten

      Zur Toxizität der Saponine, zu der auch das QuilA-Saponin des Seifenrindenbaumes (Quillaria saponaria) zählt: Natürlich macht immer die Dosis das Gift. Das aber auch in Abhängigkeit vom Wirkort. Wir können größere Mengen an Saponinen an unsere Schleimhäute im Verdauungs- und Atemtrakt lassen ohne nachhaltige Schadwirkung. Wir essen sie ja auch häufig – Hülsenfrüchte, Spargel, nicht ganz reife Tomaten etc. Aber da ist wieder der Unterschied, genau wie Gabriele auch bemerkt hat: Schleimhäute und Muskel-/Nervengewebe sind nicht vergleichbar. Muskel-, Blut- und Nervenzellen werden von der u.A.. fettlösenden Wirkung stark angegriffen. Nun mag es ja sein, dass die Dosierung so gering ist, dass das Immunsystem gereizt wird, aber kein nennenswerter Gewebeschaden entsteht. Wir werden sehen! Meine persönlichen Erfahrungen in der Tierseuchenbekämpfung widersprechem dem.

  2. Petra Moldenhauer 2. Februar 2022 at 13:03Antworten

    Ist der “Gummibaum“ in Ihrem Artikel denn das Gleiche wie der chilenische Seifenbaum? Darauf verwiesen mich Bekannte, denen ich zur Aufklärung Ihren Artikel empfohlen habe. Im weltweiten Netz fand sich jedenfalls keine botanische Verwandtschaft.

  3. S.BK 2. Februar 2022 at 12:38Antworten

    Das kann ich nicht verstehen wieso immer noch so unverantwortlich handelt und weitere so genannte Impfstoffe mit unklaren Mini Studie erlaubt werden. Wundert es jemand wenn Menschen immer mehr Misstrauen gegenüber Regierung und schädliche Impfstoffe haben? Mich nicht!
    Ärzte verlieren ihre Geduld und haben seinen Job als Intensivmediziner niedergelegt, weil sie sich nicht impfen lassen wollen. Die wissen warum. Und trotzdem wird gehetzt. Darauf ein Intensivmediziner: „Ich habe euch „Geimpfte“ jeden Tag auf die Intensiv behandelt, weil es Euch trotz Impfung so schlecht ging. Jetzt verachtet „ihr“ mich, weil ich den Impfstoff nicht will? Ich bin raus, ich habe mein Beruf als Arzt an den Nagel gehängt! Ich bin raus! Behandelt Euch jetzt selbst!

  4. Gutmann 2. Februar 2022 at 11:57Antworten

    Es wird wohl nicht der letzte sein. Und es werden weitere unerforschten Spritzen an die Bevölkerung gebracht. Sie lernen es nie diese Politiker. Wir können die Vergangenheit nicht ändern. Aber das Leid, das Politiker über Menschen gebracht hat, bürdet den Politikern in meinen Augen eine besondere Verantwortung dafür auf, dass niemand wegen seiner Selbstentscheidung (Impfung) diskriminiert werden darf. Und dabei darf es keine Ausnahmen geben, auch nicht gegenüber dem Impfstoff. Wenn Politiker weiter die Augen verschließen, dann haben sie aus der deutschen Geschichte nichts gelernt!

    • Peter Pan 2. Februar 2022 at 12:12Antworten

      Die Vorsitzende des deutschen „Ethikrats“, Alena Buyx, die sich für eine Impfpflicht und all die anderen Terrormaßnahmen unter „Corona“ einsetzt, ist eine der Autorinnen, die sich in einer Veröffentlichung der WHO für die „ethische“ Änderung des menschlichen Erbguts zum Wohle der Menschheit einsetzen. Ich halte solche Leute für größenwahnsinnig.

  5. Jens 2. Februar 2022 at 11:35Antworten

    Mit weiteren unbrauchbaren Gentherapie-Spritzen getarnt als Impfung) Beschaffung der Impfstoffe setzt man auf eine Fortsetzung der Pandemie. Die Impfkampagne hat allerdings nicht zu weniger Ansteckungen geführt; im Gegenteil: Seit „geboostert“ wird, ist die Übersterblichkeit in der Schweiz und in zahlreichen anderen Ländern markant angestiegen. Ich habe das Gefühl je mehr man es sucht (Virus), desto mehr entzieht es sich. Es wird nicht enden, ausser wir beenden es. Lieber heute als gestern.

    Allerlei „Begleiterscheinungen“ hat die Corona-Pandemie mit sich gebracht. Eine davon ist der Müll. Es landen nicht nur massenweise Masken auf der Strasse, in Wäldern oder den Weltmeeren; daneben gibt es auch Tonnen an medizinischem Abfall, sogenanntem „Gefahrenmüll“. Und dann wundert es immer teurer wird.

    Die zweite ist, die weltweit Entsorgungsstrategien eingeführt würden. Rund 30 Prozent aller Krankenhäuser und Arztpraxen weltweit würden nicht über ausreichende Entsorgungsvorrichtungen für Spritzen, Schutzkleidung und sonstigem medizinischem Abfall verfügen. Ordnungsgemäß geht anders.

    Und die dritte ist, nebst dem Problem des angehäuften Mülls sei das Personal, das mit den Gegenständen in Berührung komme, „einer Verletzungsgefahr etwa durch Spritzen und andere verunreinigte Instrumente ausgesetzt“. Zudem könne die Bevölkerung könne durch kontaminiertes Wasser, krankheitsübertragende Schädlinge und dergleichen gefährdet werden. Prost Wasser!

    • Mammalina 2. Februar 2022 at 14:33Antworten

      @ Jens:

      Müll, der entsteht, weil man Gesunden nicht über den Weg traut, jeder ist ein potentieller Gefährder! Deshalb müssen sich Gesunde testen lassen, um zu beweisen, dass sie das sind, was sie sind… Wahnsinn.

      An die zuständige Partei (GRÜNE) weiterleiten!

    • omarmarion 3. Februar 2022 at 9:29Antworten

      Ja so seh ich das auch….
      Und dann der ganze Abfall dazu, mehr Schaden als Nutzen!!!

  6. Schwager 2. Februar 2022 at 11:23Antworten

    Ein Wort zum Wirkverstärker (Adjuvans) vom Novavax-Corona-Impfstoff. Das verwendete QS-21, ein Saponin vom Seifenrindenbaum wie oben beschrieben, ist hoch toxisch für Muskel- und Nervenzellen. Seine „Verwandten“ waren bis Beginn der 2000er für die Anwendung am Menschen verboten. 2012 wurde von Pfizer eine Vakzine gegen BVD (PregSure; gegen eine seuchenhafte Viruserkrankung von Wiederkäuern) vom Markt genommen, da es zum tödlichen „Blutschwitzen“ neugeborener Kälber geimpfter Kühe kam. Zitat BbT-Infoblatt Dez. 2012: „Zentraler Unterschied (Anm. -zu bisherigen BVD-Vakzinen) ist der bei PregSure® verwendete adjuvante Komplex, der die Kuh wahrscheinlich zum „Bioreaktor“ werden lässt, in dem Begleitstoffe ähnlich wie das Impfantigen eine Antikörperbildung induzieren, deren Dimension bisher unbekannt war“. 2017 wurde ein Quil-Adjuvans im Shingrix-Impfstoff gegen Gürtelrose in den USA, 2018 in Europa zugelassen. Jetzt bilde jeder selbst sich seine Meinung!

  7. David 2. Februar 2022 at 11:17Antworten

    Was vom Impfstoff Novavax zu halten ist? Alle sind inkl. Novavax Plörre und kein Impfstoff. Die Schäden werden gravierender sein als man bis heute glaubt.

    Neben Pharma und Politiker tritt ein erschreckendes Beispiel auf. Ich bin erschrocken über den Niveau-Verfall der Bevölkerung. Die Ausrede „Pandemie“ ist kein Grund sich so gehen zu lassen.

    • Peter Pan 2. Februar 2022 at 12:01Antworten

      Novavax platziert die gefährlichen Stachelproteine des Virus auf ein mikroskopisch kleine Kügelchen. Diese Kügelchen, zusammen mit feinen Zusatzstoffen, werden als Spritzmittel den Menschen in den Arm gespritzt, von wo aus sich ein Teil im Körper ausbreitet und seinen Schaden anrichtet. Die Schäden, die die Stachelproteine von SARS-CoV-2 verursachen, sind seit Beginn 2020 wohl dokumentiert. Das nennen die „Impfung“.

      Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass Politiker, insbesondere die jungen globalen Führer, in einer Parallelwelt leben. Für die hier eine Analogie (ich mag normalerweise keine Analogien):

      Politiker müssen alle 3 Monate mit einem Fallschirm der Firma WebTec aus einem Flugzeug abspringen. Wir nennen das Impfung. Diese Impfung schützt die Politiker vor einem möglichen Karriereknick.
      PS: Die Firma WebTec gehörte dem deutschen Politiker Jürgen Möllemann.

    • Mammalina 2. Februar 2022 at 14:50Antworten

      @ Peter Pan:

      M. E. ist es ein Unterschied, ob der Körper selbst die Spikeproteine herstellt und sich damit gegen sich selbst wendet, oder ob sie „nur“ zugeführt werden. Hier dreht es sich dann um evtl. Autoimmunkrankheiten.
      Die andere Seite der Medaille: Wenn das Spikeprotein an sich gefährlich ist und nicht, wie bei bisherigen Totimpfstoffen, unschädlich gemacht werden kann, indem man abgetötete Viren verwendet, ja, dann ist jeder Impfstoff, der dieses Protein enthält, eine Gefährdung der Menschen.

    • Peter Pan 2. Februar 2022 at 17:48Antworten

      @Mammalina

      Sie sehen das genauso wie ich. Der Ansatz per Boten-RNS oder Virus ist die Krönung des Wahns.

      Die Gefährdung von Menschen durch die Stachelproteine von SARS-CoV-2 wurde seit Beginn der „Pandemie“ in Veröffentlichungen zu medizinischen und biologischen Untersuchungen dokumentiert. Es hat nicht lange gedauert, bis COVID-19 (in seiner schweren Ausprägung) nicht nur als Lungenkrankheit interpretiert wurde, sondern auch als Gefäßkrankheit. Inzwischen ist klar, dass sehr viel mehr Organe betroffen sind.

      Dass man die Stachelproteine des Virus als Ziel einer Therapie sieht, ist naheliegend. Macht man die Stachelproteine unschädlich, wird die Vermehrung des Virus unterbunden. Wenn es zudem gelingt, die gesundheitsschädliche Wirkung der Stachelproteine zu unterbinden, dann hat man viel erreicht.
      Es hat schon Anfang 2020 erfolgreiche Studien gegeben, die das frühzeitige Entfalten der Stachelproteine als Ansatz aufzeigen (z. B. von der Universität Bonn). Man leitet künstlich das ein, was das Virus erst nach der Ankopplung über die ACE2 Rezeptoren macht. Einmal entfaltet – ohne Ankopplung an ACE2 – sind die Stachelproteine frei. Dann können sie noch immer Schaden anrichten, aber das Virus kann sich nicht mehr fortpflanzen.

      Soweit die Idee vom Bekämpfen des Virus über die Stachelproteine. Nur wenn man das Immunsystem dazu einsetzt, indem man den Körper zuvor – wie auch immer – vorsätzlich und regelmäßig mit den Stachelproteinen füllt, dann muss man das aus heutiger Sicht als schieren Wahnsinn bezeichnen. Vielleicht hat die Biontech-Bande in ihrer Lage im Jahre 2019 nach zwei Jahrzehnten des Misserfolgs bei der Entwicklung einer Therapie gegen Krebs nicht mehr ordentlich nachgedacht und mögliche Folgen ihres Ansatzes erforscht. Oder es war das Geld. Momentan ist es schwer zu sagen, wem der Laden damals gehörte (und heute), so verzweigt ist das System von Scheinunternehmen und Anteilshaber dahinter.

      Der Einsatz dieser Spritzmittel, egal ob von Biontech, Astrazeneca, Moderna usw. muss umgehend beendet werden, denn mit jeder Spritzung gehen Menschen immer wieder ein Risiko ein, für einen „Schutz“, den es aufgrund des irren Ansatzes nie gegeben hat und der aufgrund des Versagens des Mechanismus (Anregung der adaptiven Immunität) unterm Strich sogar negativ ist. Deutschland hatte Mitte 2021 so viel Spritzmittel bestellt, dass es für jeden Bürger für 8 „Impfungen“ reicht (einschließlich der 3 bereits erzwungenen). Wer heute bereits „geboostert“ ist, darf an dem Russisch Roulette noch weitere 5 Mal teilnehmen. In der Schweiz sind es 3+3, einschließlich den bereits verabreichten und den kürzlich bestellen Spritzmitteln. Das ist der Punkt, über den man die Impflingen mitnehmen kann.

      Wie auch immer, es hätte niemals zu dem Einsatz eines solchen Spritzmittels kommen dürfen. Leute wie Bill Gates haben ganz gezielt das Gesundheitssystem unterwandert und korrumpiert. Alle Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte sind planmäßig verworfen worden.

  8. Peter Pan 2. Februar 2022 at 10:25Antworten

    Sehr schön dargestellt, auch das mit der Erkennung von Stachelprotein vs. ganzes Virus zum Schluss.

    Ich habe dennoch eine ganz einfache Frage:
    Warum spritzt man überhaupt die Stachelproteine in den Körper? Mit jeder Spritzung setzt man einen Menschen vorsätzlich der Gefahr aus, vor der angeblich die Menschen angeblich schützen müsste. Schlimmer noch, mit jeder Spritzung erfolgt die Gefährdung unmittelbar über die Blut- und Lymphgefäße, während das Virus erst einmal in den Atembereich gelangen muss (setzen wir gleich 1), dort überlebt (<1), eine Infektion verursacht (<1), eine schwere Erkrankung verursacht und sich bis in die Lunge ausbreitet (<<1), dort schwere Schäden verursacht (<<1) und dann die Lungenbarriere überwindet (<1), um sich anschließend über die Blutgefäße auszubreiten und weitere Schäden verursacht.

    Derzeit werden Menschen gezwungen sich 3, demnächst 4 mal der Gefahr auszusetzen, die von den Stachelproteinen ausgeht, egal welche "Impfung" man bekommt, um sich vielleicht vor einer möglichen schweren Erkrankung zu "schützen". Die Deutsche Bundesregierung hat schon genug Spritzmittel bestellt, um die Bürger des Landes bis 2023 insgesamt 8 mal zu spritzen; all das, um ein totalitäres Überwachungsregime mit Zertifikaten einzuführen.
    Die sind doch bekloppt.

    • S. 8. Februar 2022 at 0:35Antworten

      eher kriminell !

  9. Dab 2. Februar 2022 at 9:57Antworten
    • Bettina 3. Februar 2022 at 10:29Antworten

      wow – wie nachhaltig und grün – macht sich hier wieder mal wer daran, jemanden auszubeuten?

  10. anamcara 2. Februar 2022 at 9:06Antworten

    *Sebastian Rushworth vergleicht 3 Studien zu Novavax die im New England journal of Medicine veröffentlicht wurden. Die vorläufigen Ergebnisse zu den randomisierten Studien dazu findet bei

    https://sebastianrushworth.com/2022/01/15/novavax-covid-vaccine-safe-and-effective/

    Auszug
    ..“Das erste Land, das den Novavax-Impfstoff zugelassen hat, war Indonesien, das ihn im November zur Verwendung zugelassen hat.
    Das bedeutet, dass noch keine auch nur geringfügig langfristigen Follow-up-Daten aus der realen Welt verfügbar sind.
    Alles, was wir haben, sind die vorläufigen Ergebnisse der randomisierten Studien.
    Das bedeutet, dass wir immer noch keine Ahnung von seltenen Nebenwirkungen haben und dies auch für Monate nicht tun werden
    Mehrere Millionen Menschen hatten bereits den AstraZeneca-Impfstoff erhalten, bevor die Behörden erkannten, dass er schwere Blutgerinnungsstörungen verursachen könnte , und Millionen hatten auch die Moderna- und Pfizer-Impfstoffe erhalten, bevor klar wurde, dass sie Myokarditis verursachen können”..

    * I work as a junior physician in Stockholm, Sweden. I studied medicine at the Karolinska Institute and graduated in January 2020.
    I am a proponent of evidence based medicine.
    In other words, I think that medical diagnosis and treatment should be guided by the scientific evidence, not by expert opinion or personal anecdote, and certainly not by salespeople working for pharmaceutical companies.

  11. Hans H. 2. Februar 2022 at 8:42Antworten

    Die Daten der Zulassungsstudien sind ohnehin zum Kübeln, wie wir mittlerweile wissen. BT/Pfizer haben in großem Umfang gelogen und vertuscht und AZ offensichtlich auch. Denn speziell der letztere ist selbst in den offiziellen Zahlen der BASG (oder des PEI) der mit Abstand riskanteste Impfstoff.
    Natürlich gibt es ein erhebliches Underreporting, wie ja nicht zuletzt auch durch die geleakten Chats der Ärztegruppe um Szekeres bestätigt wurde. Aber der Underreporting-Faktor verteilt sich wohl gleichmäßig auf alle Impfstoffe d.h. die relativen Nebenwirkungszahlen zueinander sollten stimmen.
    Mangels Tierversuchen muss man da wohl ein paar Wochen Erkenntnisgewinn durch die Menschenversuche (also die Verimpfung) abwarten, um zu sehen, wo der Novavax-Impfstoff landet.
    Die CoVid-Impfstoffe sind allesamt nutzloser Schrott, speziell gegen Omikron. Aber vielleicht ist ja Novavax zumindest ein weniger gefährlicher nutzloser Schrott. Auch wenn die Hoffnungen gering sind.

  12. Manfrito 2. Februar 2022 at 7:11Antworten

    Der Impfstoff von Novavax ist nicht zu empfehlen und keine wirkliche Alternative. Wenn überhaupt, dann Valvena. Aber für mich kommt eigentlich kein einziger Impfstoff infrage. Habe die letzten 68 Jahre schadlos überstanden bzw. in den letzten beiden Jahren nicht einmal einen Schnupfen gehabt. Ohne der Medien und ohne der Maßnahmen hätte ich von Corona gar nicht’s mitbekommen. Wozu eine Spritze?

    • Sepp Lienbacher 2. Februar 2022 at 9:55Antworten

      Ich bin ähnlich alt und habe seit April 2020 in mehreren Sprachen fleißig recherchiert.
      Ich verwende keine Pharmaprodukte mehr – dafür D3-Zugabe im Winter, Zink, gute Ernährung, Bewegung im Freien.
      Wegen einer schweren Schulterverletzung habe ich Chlordioxid zur Endzündungshemmung sehr erfolgreich eingesetzt – und bin damit andere Beschwerden dauerhaft losgeworden.
      Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so anhaltend gesund – bin natürlich nicht geimpft und noch nie getestet.

      Unter keinen Umständen würde ich mich „spiken“ lassen – auch nicht mit „Nuvatoxid“!

    • brigbrei 2. Februar 2022 at 11:42Antworten

      Auch Valvena nicht!

      Dr. Wodarg warnt eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen der Firmen Novavax und Valneva im AUFrecht-Interview „Hier werden wir gentechnisch verändert“:
      https://www.auf1.tv/aufrecht-auf1/dr-wodargs-appell-an-geimpfte-nehmen-sie-auf-keinen-fall-noch-eine-spritze/

      Wir brauchen diesen gesamten Dreck, diese Gift-Spritzen nicht!

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