Gedanken zur Kinderimpfung in Deutschland

Die mRNA Impfstoffe von Pfizer und Moderna sind seit Mitte des Jahres bedingt für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen. Soeben hat die EMA den Pfizer Impfstoff bedingt für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Immer drängender stellt sich Eltern die Frage, ob sie ihre Kinder mit diesen Präparaten impfen lassen sollen.

Um diese Entscheidung treffen zu können, sind zwei Teilfragen von Belang:

  1. Wie stark sind Kinder durch Covid bedroht?
  2. Welche Risiken sind mit der Impfung verbunden?

Zur ersten Frage hier eine Statistik zu Todesfällen in Verbindung mit Covid in Deutschland, Stand: 18.11.2021, von statista.com:

Im Zeitraum von Anfang 2020 bis Mitte November 2021 sind also im Zusammenhang mit Covid 35 Kinder/Jugendliche (0-19 Jahre) verstorben. Laut dem statistischen Bundesamt sind im Jahr 2020 im Straßenverkehr 48 Kinder unter 15 Jahren getötet worden. Laut statista.com sind 2020 49 Kinder und Jugendliche im Alter von bis zu 20 Jahren ertrunken. Der Chef der ständigen Impfkommission, Dr. Mertens, sagte Ende September 2021, kein Kind unter 17 sei in Deutschland bisher ausschließlich an Covid verstorben.

Aus diesen Zahlen geht klar hervor, dass für gesunde Kinder das Risiko, an Covid zu versterben, gegen null geht. Auch schwere Verläufe sind bei gesunden Kindern eine absolute Seltenheit. In den allermeisten Fällen verläuft eine Infektion bei Kindern asymptomatisch oder mit leichten Erkältungssymptomen.

Das Impfrisiko für Kinder

Die Frage nach den Risiken der Impfung ist schwieriger zu beantworten als die erste Frage. Da das Risiko durch Covid für Kinder praktisch nicht existent ist, müsste die Impfung ungeheuer sicher sein, sonst wäre das Risiko höher als der Nutzen der Impfung.

Grundsätzlich gibt es unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW), die relativ kurzfristig nach der Impfung auftreten. Hier sind bei den Covid Impfungen Thrombosen, Embolien und Herzmuskel- bzw. Herzbeutelentzündungen als schon bekannte UAW zu nennen.

Des weiteren kann es durchaus auch erst später auftretende, bzw. erst später mit der Impfung in Zusammenhang gebrachte UAW geben. Von medienaffinen Covid-Impfbefürwortern wird gerne verlautbart, es gäbe bei Impfungen keine Spätfolgen. Das ist falsch. Während der Schweinegrippe wurde der Impfstoff Pandemrix im September 2009 in der EU zugelassen. Laut Paul Ehrlich Institut wurde im Oktober 2010, also ein Jahr nach Zulassung, erstmals von der schwedischen Arzneimittelbehörde ein Zusammenhang von Pandemrix mit Narkolepsiefällen bei Kindern und Jugendlichen hergestellt. Bis 2015 wurden über 1300 Fälle von Narkolepsie nach Pandemrix aufgedeckt.

Außerdem kommt bei den Covid Impfstoffen hinzu, dass sie einen völlig neuen Wirkmechanismus einsetzen, die mRNA. Sie sind keine Impfstoffe im klassischen Sinn und sind jetzt zum ersten Mal für Menschen bedingt zugelassen worden. Es gibt mit dieser Impfstoffklasse keine Vorerfahrungen. Außerdem wurden sie extrem schnell entwickelt, normalerweise dauert die Impfstoffzulassung 5-10 Jahre. Jeder, der geimpft wird, müsste eigentlich darüber aufgeklärt werden, dass er Teilnehmer an einer Impfstoffstudie ist. Denn das Zulassungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, es läuft im rollig-review Verfahren, daher auch die bedingte Zulassung.

Bei einer konventionellen, regulär zugelassenen Impfung muss man auf 10 Millionen Impfungen mit ein bis zwei impfbedingten Todesfällen rechnen. Laut dem Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts vom 26.10.2021 wurden bisher ungefähr 1600 Todesfälle im Zusammenhang mit der Covid Impfung gemeldet. Setzt man das ins Verhältnis zu 110 Millionen Impfdosen, so ergeben sich 145 Todesfälle pro 10 Millionen Impfungen. Die Todesfälle sind zwar zunächst nur Verdachtsfallmeldungen, allerdings muss man auch davon ausgehen, dass eine erhebliche Zahl an Todesfällen nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht bzw. nicht gemeldet wird.

Selbst die Bundesregierung spricht inzwischen von einer schwerwiegenden UAW bei 5000 Impfungen, unter dem zweiten Punkt bei Nebenwirkungen wird dieses Verhältnis erwähnt. (Facebook):

Eine Herzmuskelentzündung ist eine schwerwiegende Erkrankung, Auszug aus einer Studie von PD Dr. Heiko Mahrholdt (aus: deutsche Gesellschaft für Kardiologie):

„Bei nahezu 20 Prozent der Studienteilnehmer führte die Herzmuskelentzündung innerhalb von fünf Jahren zum Tod, darunter verstarb etwa die Hälfte an plötzlichem Herztod. Die Zahlen verdeutlichen, dass eine Herzmuskelentzündung eine ernstzunehmende Krankheit ist und keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden sollte.“

Laut der Sonderauswertung Sterbefälle des statistischen Bundesamtes besteht in Deutschland seit der 22. Kalenderwoche eine zum Teil signifikante Übersterblichkeit in Deutschland, die nicht mit Covid Todesfällen erklärt werden kann. Besonders ab der 33. KW liegen die Zahlen deutlich sowohl oberhalb des Meridians des Jahre 2017-2020, als auch über den jeweiligen Maximalwerten:

Die rote Linie unten sind die Todesfälle im Zusammenhang mit Covid. Das Bundesamt schreibt:

„Im September (+10 %) und Oktober (+10 %) lagen die Sterbefallzahlen wieder deutlich über dem mittleren Wert der Vorjahre. Die gemeldeten COVID-19-Todesfallzahlen erklären diese Entwicklung nur zum Teil. Auch im November zeigen sich bereits Sterbefallzahlen über dem Vergleichswert: In den ersten beiden Novemberwochen (1. bis 7. und 8. bis 14. November) liegen die Sterbefallzahlen nach aktuellem Ergebnis der Hochrechnung 16 % bis 17 % darüber.“

Schlussfolgerungen

Ich habe versucht, den Text so konservativ und faktenbasiert wie möglich zu halten. Daher habe ich Argumente für oder gegen eine Covid Impfung von Kindern, bei denen es große Graubereiche gibt, bewusst ausgelassen. Als Beispiele seien long-covid und der Fremdschutz der Impfung genannt. Ich kann Ihnen als Eltern leider nicht ersparen, sich gerade bei diesen Punkten ein eigenes Bild der Lage zu verschaffen.

Da in den etablierten Medien der Meinungskorridor in Bezug auf Covid sehr eng ist, lege ich Ihnen ans Herz, sich auch bei alternativen Medien zu diesen Themen zu informieren. Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang daran, dass sich unzählige Beispiele in der Geschichte finden, bei denen sich im Nachhinein herausstellte, dass nicht die Mehrheitsmeinung Recht hatte, sondern die Außenseiter, die Querdenker. Nikolaus Kopernikus stand am Anfang alleine da mit seiner Meinung, die Erde kreise um die Sonne.

Grundsätzlich glaube ich, dass die Impfung eine der besten Erfindungen der Medizin überhaupt ist. Meine Familie und ich sind gegen alles geimpft, was die Stiko bis 2020 empfohlen hatte. Durch Impfungen wurde schwersten Krankheiten wie den Pocken, Kinderlähmung oder Wundstarrkrampf der Schrecken genommen. Das Nutzen/Risikoverhältnis der Covid Impfung für Kinder scheint mir jedoch zweifelhaft zu sein.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um ein vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Robert Kappel schreibt unter einem Pseudonym, Name der Redaktion bekannt.



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17 Kommentare zu „Gedanken zur Kinderimpfung in Deutschland

    1. @Guido Vobig
      26. November 2021 um 11:39 Uhr
      Zur Legitimation der Verabreichung der experimentellen Genpräparate an Kinder werden in unerhörter Weise Lügen zur angeblichen Gefährdung der Kinder durch „Long Covid“ etc. aufgetischt. Hinter dieser verabscheuenswerten Greuelpropaganda kommt die Angst vor der Ansteckung durch die Kinder zum Vorschein. Angeblich durch ihre „Voll-Immunisierung“ („vor schweren Verläufen“) geschützte Erwachsene fürchten sich davor, durch Kinder angesteckt zu werden. Was gilt nun, schützt Euch die „Voll-Immunisierung“ oder schützt sie Euch nicht? Könntet Ihr Euch einmal mit diesem Widerspruch in Eurem Hirn auseinandersetzen, oder ist Euch ein rationales Denken durch Eure dumpfe Angst nicht möglich? Dann sind es allerdings die Kinder, die Eurem Verwirrungszustand geopfert werden müssen, und dafür fehlen mir einfach die Worte! Welche Zukunftsperspektive hat eine derart irregeleitete Gesellschaft?

    2. Fritz Madersbacher
      26. November 2021 um 13:51 Uhr

      “Welche Zukunftsperspektive hat eine derart irregeleitete Gesellschaft?“

      Berechtigte Frage. Manch einem nach liegt die zukünftige Freiheit im Metaversum, während die Realität für viele den Bach heruntergeht. Und die Reichen, da der Pöbel im Metaversum steckt, können sich in Ruhe an den schönsten Stränden der realen Welt suhlen, unter ihresgleichen.

      Wenn nicht bald kollektive Verweigerung/Entsagung/Unverfügbarkeit einsetzt und auch die bisherigen Befürworter nicht aus ihrem “Freiheits“traum aufwachen, dann haben wir alle es wohl nicht nur gehörig verkackt, sondern obendrein nicht anders verdient. Wehret den Anfängen – das gilt noch immer.

  1. Wie der letzte Absatz zeigt, steht Gastautor Robert Kappel Impfungen im Allgemeinen völlig unkritisch gegenüber. Er lässt sich also alles reinspritzen, was nur irgendwo und irgendwie empfohlen wird, und glaubt absolut jede Geschichte, Erzählung und Werbung über Impfungen, egal ob wahr oder falsch, egal ob gefährlich oder ungefährlich, egal ob sinnvoll oder unsinnig. Soviel also zum Standpunkt Robert Kappels. Und dieser Robert Kappel, liebe Leser/-innen und Eltern, dieser Robert Kappel betrachtet die Covid Kinderimpfung als etwas, bei dem es, ich zitiere „große Graubereiche“ gibt. Also liebe Leser/-innen und Eltern, wenn euch das nicht Anlass genug ist, über diese Kinderimpfung sehr, sehr kritisch nachzudenken, und wenn überhaupt sehr zögerlich weiterzumarschieren, dann weiss ich auch nicht mehr was zwischen dem Himmelreich und euren Kindern, sowie zwischen uns Volk und einem völlig neuartigem, gentechnikgetriebenem, sozialistischem, weltweiten Regime steht.

  2. Widerstandsrecht
    im engeren Sinn ein Abwehrrecht des Bürgers gegenüber einer rechtswidrig ausgeübten Staatsgewalt mit dem Ziel der Wiederherstellung des (alten) Rechts. Im engeren Sinn richtet sich das Widerstandsrecht auch gegen Einzelne oder Gruppen, wenn diese die Verfassung gefährden; es dient dann der Unterstützung der Staatsgewalt, etwa wenn diese zu schwach ist, die verfassungsmäßige Ordnung aufrechtzuerhalten (Verfassungshilfe).

    Kriterien für legitimen Widerstand: In der Geschichte des Widerstandsrechts haben sich bestimmte Kriterien für einen legitimen Widerstand gegen ein Unrechtssystem herauskristallisiert, nämlich: 1) Es muss sich um einen Akt sozialer Notwehr gegenüber einer verbrecherischen Obrigkeit, der das Unrecht »auf der Stirn geschrieben« steht, handeln. Das ist insbesondere dann anzunehmen, wenn die Staatsmacht fundamentale Grund- und Menschenrechte ungeschützt lässt oder selbst verletzt. Demnach gilt auch, dass ein Gesetz, das in grober Weise gegen die Gerechtigkeit verstößt, (ungültiges) gesetzliches Unrecht« ist; ein Gesetz, das Gerechtigkeit gar nicht bezweckt, ist »Nichtrecht« (so der Rechtsphilosoph und Staatsrechtler Gustav Radbruch). Demgemäß hält auch das Bundesverfassungsgericht ein Widerstandsrecht gegen ein evidentes Unrechtsregime für gegeben, wenn normale Rechtsbehelfe nicht wirksam sind. 2) Widerstand kommt nur subsidiär in Betracht, d. h., wenn alle legalen und friedlichen Mittel erschöpft sind. 3) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit muss gewahrt sein. Die angewandten Mittel müssen in angemessener Relation zu dem angestrebten Zweck stehen. 4) Es muss begründete Aussicht auf ein Gelingen des Widerstands bestehen, wobei zu berücksichtigen ist, dass auch faktisch gescheiterter Widerstand einen sehr hohen moralischen Wert und insofern »Erfolg« haben kann. 5) Der Widerstand Leistende muss die nötige Einsicht besitzen, um die Lage richtig beurteilen zu können. 6) Widerstand darf nur um des Rechts willen geleistet werden, nicht zur Befriedigung persönlicher Interessen. 7) Eine Pflicht zum Widerstand kann es von Rechts wegen nicht geben; dadurch würde der Einzelne überfordert.

    In das GG ist das Widerstandsrecht 1968 im Rahmen der Notstandsverfassung aufgenommen worden, und zwar aus Furcht vor einem Missbrauch der Notstandsbefugnisse durch die Staatsgewalt. In Art. 20 Abs. 4 GG heißt es: »Gegen jeden, der es unternimmt, diese (d. h. die freiheitlich-demokratische) Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist« (gegen »jeden«; erfasst ist also auch die Verfassungshilfe).

    Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Aufl. Berlin: Bibliographisches Institut 2015. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

  3. ttps://twitter.com/OLerinman/status/1464033443461873671

    Omer Lerinman auf twitter
    @OLerinman

    The @WHO
    will present tomorrow the new heavily mutated #COVID19 #Variant B.1.1.529 from South Africa.
    It has 50 mutations, 30 of them on the spike protein.

    The chosen Greek letter: *Nu*

    1:49 vorm. 26.Nov.2021

    ———————

    https://twitter.com/EllingUlrich?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1463921403145633793%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.derstandard.de%2Fstory%2F2000131420668%2Fneue-sars-cov-2-variante-aus-dem-suedlichen-afrika-beunruhigt
    Zitate:
    „Ulrich Elling vor 19 Stunden:
    Die unvorstellbar vielen Mutationen verändern Spike komplett….

    vor 18 Stunden:
    Die Oberfläche der RBD, die an ACE2 bindet, ist fast komplett ausgetauscht. Das wird neben der potentiellen Immunschutz-Umgehung wohl massgeblichen Einfluss auf die Infektiösität und Symptomatik haben. …
    Bindet dieser Virus einen neuen Rezeptor?…“

  4. https://www.derstandard.at/story/2000131458469/neue-corona-variante-in-israel-entdeckt-trotz-strenger-notmassnahmen
    26.11.2021 13:01 Uhr
    Zitat:
    „Neue Corona-Variante B 1.1.529 in Israel entdeckt – trotz strenger Notmaßnahmen
    Am Tel Aviver Flughafen schlugen PCR-Tests bei mindestens vier aus dem südlichen Afrika Zurückgekehrten an. Experten fordern rasch strengere Maßnahmen“

    Kommentar:
    Der Mensch hat keine Chance gegen einen Virus.
    Sofort aufhören unnötig Action und Stress zu machen. Die Immunabwehr stärken und alles ist gut.

  5. So oft wollte ich das schon sagen, aber jetzt ists endültig soweit:
    lieber pfm, 🙂
    Ihre Bilder sind einfach großartig, eines ist schöner als das andere. Wirklich toll.
    Eine wahre Freude.

    Heute ist ein Feiertag.
    Heute wurde B 1.1.529 NÜ bekannt.
    Die rasend schnelle Südafrikavariante, mit allein 32 Mutationen am Spike protein.

    Heute hat die NATUR zurückgeschlagen und gezeigt, wer der Herr im Haus ist.
    Die Variante B 1.1.529 namens NÜ, so wird man sie ab morgen nennen, gibt den arroganten KINDER-IMPFERN und Weißkittel Pharmaverkäufern, die so fern jedes Naturverständnisses und so fern jedes Respektes vor der Schöpfung sind, fachlich den Rest.

    1. Den Namen Nu (Nü) habe ich aus einem twitter eines internationalen Kollegen des Ulrich Elling, der sagt, daß dieser Name und die Einstufung von der WHO am nächsten Tag bekanntgegeben wird.
      Das ist zwischenzeitig erfolgt. Anscheinend vergibt die WHO für die international gewordene Variante schon den nächstfolgenden griechischen Buchstaben und nennt die Mutation Omikron.
      Einstufung „besorgniserregend“.

  6. Nikolaus Kopernikus hat aber nicht seinen Ruf riskiert. Er hat nur ein Buch geschrieben und das ist erst nach seinem Tod veröffentlich worden. Bekannt wurde er post mortem. Seine Behaglichkeit hat er vorgezogen.

    Wäre ich Galilei gewesen, hätte ich das Buch versteckt und so getan, als sei das meine Entdeckung. Dann wäre der Nikolaus leer ausgegangen.

  7. Gottes vergessene Kinder. Kinder dürften nicht geimpft werden da sie noch in der Wachstumsphase befinden. Wenn ein Impfstoff die letzte Hoffnung bleibt, dann hat man bereits verloren. Treibt man es noch auf die Spitze? Ja, sieht ganz danach aus. Die Frage nach den Risiken der Impfung ist praktisch nicht existent. Die Regierung schaut weiter weg. Und erst später auftretende mit der Impfung in Zusammenhang gebrachte Schäden oder Todesfälle werden verschwiegen. Die Impfung hat nichts gebracht außer mehr Infektionen, die gern unter falsche Tatsache genannt wird wie z.B. Ungeimpfte die in Wirklichkeit Geimpft sind. Denn Geimpfte die sich eine Infektion eingeholt haben gelten als ungeimpfte. Klar bekommt die Bevölkerung dadurch ein falsches Bild.
    Wundert mich nicht und war zu erwarten. Wie sich Varianten verbreiten wissen wir bereits. Hauptsächlich über Länder hinweg. Der Flugverkehr und Reisen insgesamt sind die wesentlichen Verbreitungswege für Viren. Sie können so innerhalb von Stunden von einem Land ins andere, sogar von einem Kontinent zum nächsten gelangen und, einmal dort angekommen, neue Infektionsketten starten. Wie es jetzt in Belgien der Fall ist. Solange gereist wird werden wir die Varianten nicht aus Europa raushalten können. Aussage eines Virologen: Das Virus sei bis an die Zähne bewaffnet und bringe einen „Riesen-Strauß an Mutationen mit sich“, allein mehr als 30 seien im Spike-Protein.
    Und in Zeiten der Pandemie wäre besser einmal nicht zu Reisen. Sonst blüht uns eine ewige Fortsetzung der Pandemie. Das ist das Letzte, was wir jetzt in unserer momentanen Lage noch brauchen können, dass in die Welle hinein noch eine zusätzliche Variante kommt. In den vergangenen Tagen sind bereits Menschen aus Südafrika und der Region nach Deutschland gekommen. Also wird es wohl heftiger abgehen.

  8. Persistent symptoms following SARS-CoV-2 infection among children and young people: a meta-analysis of controlled and uncontrolled studies

    „The frequency of the majority of reported persistent symptoms was similar in SARS-CoV-2 positive cases and controls. This systematic review and meta-analysis highlights the critical importance of a control group in studi7777es on CYP post SARS-CoV-2 infection.“

    https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00555-7/fulltext

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