Studie: vollständig geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens mit 251-facher Viruslast sind Bedrohung für andere

Es zeigen immer mehr Studien, dass Geimpfte sich relativ häufig anstecken und dann mindestens die gleiche oder sogar eine erheblich höhere Viruslast haben als Ungeimpfte. Eine neue Studie zeigt bei Infektion von Geimpften mit der Delta Variante sogar die 251-fache Virenlast haben wie mit früheren Varianten. Damit sind sie absolute Superspreader.

Die Studie ist als Preprint von The Lancet veröffentlicht worden und die Untersuchung wurde von der renommierten Oxford University Clinical Research Group durchgeführt. Die Studie ergab, dass geimpfte Personen bei der Delta Variante eine 251-mal höhere Belastung mit COVID-19-Viren in ihren Nasenlöchern haben als mit früheren Varianten. Außerdem zeigt sich, dass die Infektiösität länger anhält, nämlich bis zu 33 Tage.

Die Forscher schließen aus den Daten, dass die Impfung zwar die Symptome der Infektion mildert, sie ermöglicht es den Geimpften jedoch, eine ungewöhnlich hohe Viruslast zu tragen, ohne zunächst krank zu werden, was sie zu präsymptomatischen Superspreadern macht.

Die durch den Impfstoff induzierten neutralisierenden Antikörper waren nach der zweiten Dosis und zum Zeitpunkt der Diagnose niedriger als bei den entsprechenden nicht infizierten Kontrollpersonen. Es gab keinen Zusammenhang zwischen den durch den Impfstoff induzierten neutralisierenden Antikörperspiegeln und der Viruslast (d. h. der Infektiosität) oder der Entwicklung von Symptomen während des Infektionsverlaufs. Also auch hohe Antikörpertiter, die gerne als Allheilmittel propagiert werden, machen keinen Unterschied.

Übertragung zwischen Geimpften

Die Studie liefert eindeutige Beweise, die zum ersten Mal die Übertragung zwischen mit der Delta-Variante infizierten Impfstoff-Durchbruchsfällen belegen. Hohe Viruslasten in Verbindung mit einer lang anhaltenden PCR-Positivität haben offenbar die Übertragung zwischen geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen erleichtert. Das Fehlen einer Korrelation zwischen neutralisierenden Antikörperspiegeln und viralen Spitzenbelastungen deutet darauf hin, dass der Impfstoff die Infektiösität von „Durchbruchsfällen“ nicht verringert.

Eine derart erhöhte Virenbelastung wurde bislang bei Ungeimpften nicht beobachtet. Damit ist auch die derzeit in Österreich und Deutschland verbreitete Behauptung der „Pandemie der Ungeimpften“ widerlegt. Geimpfte können infiziert werden, denn die Impfung in den Oberarm ist nicht geeignet eine Immunabwehr in den oberen Atemwegen zu erzeugen. Wir wissen aber aus anderen Untersuchungen, dass bei Geimpften das angeborene Immunsystem geschwächt wird und zwar sowohl gegen SARS-CoV-2 als auch gegen Bakterien und Pilze. Dadurch können dann diese hohen Virenlasten bei Geimpften entstehen und sie zu Superspreadern machen.

Dieses Phänomen ist wahrscheinlich die Ursache für die überraschenden Ausbrüche nach der Impfung in stark geimpften Bevölkerungsgruppen weltweit.

So wurde die Studie durchgeführt

Die Autoren der Studie, Chau et al., wiesen unter streng kontrollierten Bedingungen in einem geschlossenen Krankenhaus in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, ein weit verbreitetes Versagen des Impfstoffs und eine Übertragung nach.

Die Wissenschaftler untersuchten Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die das Krankenhaus zwei Wochen lang nicht verlassen durften. Die Daten zeigten, dass vollständig geimpfte Mitarbeiter – etwa zwei Monate nach der Injektion des COVID-19-Impfstoffs (AZD1222) von Oxford/AstraZeneca – die Delta-Variante erwarben, stark vermehrten und offenbar auf ihre geimpften Kollegen übertrugen.

Mit ziemlicher Sicherheit übertrugen sie die Delta-Infektion auch auf empfängliche ungeimpfte Personen, einschließlich ihrer Patienten. Die Sequenzierung der Stämme bestätigte, dass sich die Beschäftigten gegenseitig mit SARS-CoV-2 infizierten.

Dies deckt sich mittlerweile mit einer Reihe von anderen Studien, wie der in Wisconsin oder der durch die CDC in Massachusetts..

Die Konsequenzen

Am 11. Februar gab die Weltgesundheitsorganisation die Wirksamkeit des Impfstoffs AZD1222 gegen die Entwicklung einer symptomatischen SARS-CoV-2-Infektion mit 63,09 % an. Die Schlussfolgerungen der Chau-Studie stützen die Warnungen führender medizinischer Experten, dass die partielle, nicht sterilisierende Immunität der drei notorisch „undichten“ COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu Proben aus der Zeit vor der Impfung im Jahr 2020 eine 251-mal höhere Viruslast von SARS-CoV-2 ermöglicht.

Damit haben wir ein wichtiges Puzzleteil, das erklärt, warum der Delta-Ausbruch so gewaltig ist: Vollständig geimpfte Personen nehmen als COVID-19-Patienten teil und wirken als mächtige Superverbreiter der Infektion.

Geimpfte Personen stoßen konzentrierte Virusmengen in ihrer Umgebung aus und heizen neue COVID-Schübe an. Geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens infizieren mit ziemlicher Sicherheit ihre Kollegen und Patienten und verursachen dadurch horrende Kollateralschäden.

Eine fortgesetzte Impfung wird dieses Problem nur noch verschlimmern, insbesondere bei Ärzten und Krankenschwestern, die sich um gefährdete Patienten kümmern. Das zeigt sich bereits in Israel, wo selbst ganz kurz nach der dritten Impfung schon Infektionen in größerer Zahl festgestellt wurden, sowie Hospitalisierungen, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle.

Die Gesundheitssysteme sollten die Impfpflicht unverzüglich aufheben, eine Bestandsaufnahme der COVID-19-geimpften Mitarbeiter vornehmen, die gegen Delta immun sind, und die Auswirkungen der derzeit geimpften Mitarbeiter als potenzielle Bedrohung für Hochrisikopatienten und Mitarbeiter in Betracht ziehen.

Bild von ELG21 auf Pixabay

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70 Kommentare zu „Studie: vollständig geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens mit 251-facher Viruslast sind Bedrohung für andere

  1. Also zusammenfassend können wir über Geimpfte sagen:

    – sie besitzen keine sterile Immunität
    – sie haben die bis zu 251-fache Virenlast
    – sie geben das Virus an andere (auch Geimpfte) weiter
    – sie sind bis zu 33 Tage infektiös
    – sie sind häufiger präsymptomatische Superspreadern

    also die perfekten Brutstätten für ständig neue Mutationen und gleichzeitig deren Superspreader.

    Und das alles noch mit grünem Pass versehen, dem Passierschein damit sie auch überall hinein dürfen um ihre Viren und eventuell neue Mutationen fleissig zu verteilen.

    Schuld aber werden selbstverständlich die Ungeimpften sein…

    1. Besser kann man es nicht zusammenfassen. Aber Hauptsache, Geimpfte dürfen ungeprüft überall rein…

    2. Das ändert sich aber, sobald in Hotels oder in Nachtclubs nur mehr 1G gilt, wenn dann Cluster entstehen, tja, dann möchte ich sehen, wo sie einen Ungeimpften herbekommen, dem sie das dann in die Schuhe schieben.

    3. tja, deren einfache Lösung:
      Geimpfte müssen nicht mehr testen und werden nicht mehr getestet.
      Ausbrüche fallen dann nur mehr bei Ungeimpften auf, da sich diese fortlaufend und immer häufiger testen sollen.

    4. Genauso sehe ich das auch und bestätigt mich in meiner Auffassung, mich möglichst fern zu halten von anderen (die etwa zu 2/3 geimpft sind), auf jeden Fall aber dann, wenn ich es definitiv weiß, dass sie (Freunde, Verwandte) geimpft sind. Insofern bin ich nicht traurig, dass mir bei 2G der Zugang verwehrt und bei 3G erschwert wird, sondern ich bin sogar dankbar dafür.

    5. Vielleicht ist es ganz genau SO geplant. Die Pandemie- und Genbrühen-Designer wussten das und haben auch mit „Verweigerung“ gerechnet. Damit diese Vernichtungswaffe auch wirklich ALLE erwischt.
      Frage ist nur: WIE schützen die sich selber???

    6. Vielleicht kommt es ja bald in einigen Ländern so weit, dass statt „Ungeimpften“ keine „Geimpften“ mehr hereingelassen werden — in die Länder selber und vielleicht auch in Läden, Behörden etc.

      Das wäre schon recht (tragi)komisch, oder?

    7. Seuchen sind wurden nur durch Impfungen ausgerottet.(Pocken Keuchhusten Kinderlähmung.,…..

    8. Momentan diktiert noch der Mainstream unser Handeln und Denken, über kurz aber wird schon ein Umdenken sich breit machen und die Schafe auf den rechten Weg weisen…..

  2. Ich frage mich, wie die Vollimmunisierten reagieren, wenn sie nicht mehr wegschauen können. Wenn im Herbst dann für alle sichtbar wird, dass sie nicht sicher sind und auch noch das Risiko einer lebenslangen Gefährdung ihrer Gesundheit unwissentlich auf sich genommen haben. Ich befürchte die nächste Zeit wird sehr chaotisch.

    1. @ Klaus und suedtiroler:

      Das hört sich beruhigend und nachvollziehbar an.

      Diese ganze Corona-Geschichte triggert wahrscheinlich einfach auch viele Traumata an.

  3. Sollte jeder verstehen: Die Impfung wirkt über die Blutbahn, aber nicht in den oberen Atemwegen. Ergo kümmern sich die induzierten Antikörper nicht um die dort steigende Infektiösität. Geimpfte haben in der Regel weniger schwere Symptome – weil ja die Impfung im Tiefenbereich wirkt -, und lassen sich entsprechend auch nicht freiwillig testen. So können sie, wie der Artikel prägnant herausstellt, zu präsymptomatischen Superspreadern werden.

  4. Haben unsere Superexperten von dieser Studie Ahnung? Ich vermute die Wissen nicht mal dass in Israel gerade die geimpften nun das Problem sind. Vermutlich treten dort schon die ersten ADE Fälle auf vor denen man bereits massiv gewarnt hat. Da hilft dann eine 3. Impfung auch nichts im Gegenteil.
    Ich kritisiere die derzeitegen Vorhaben massiv da diese sicherlich nicht das bringen was man will. Dass die Impfungen für die Mutationen nicht gut sind da es dadurch zu Mutationen kommen kann die wieder ausserhalb eines angeblichen Schutzes liegen sollte eigentlich den Experten bekannt sein, Auch dass der Erfinder dieser mRNA Technik dringend vor weiteren Impfungen abrät scheint auch niemanden zu jucken.

    Und dass die Gefährlichkeit der Spikes etc. auch in Österreich sichtlich unter den Teppich gekehrt werden sieht man täglich.
    Und wenn man irgendwelche dubiose Vorgaben macht weil es KÖNNTE eventuell, vielleicht das Gesundheitswesen überlastet werden, dann frage ich mich was man in den letzten 1 1/2 Jahren gemacht hat ausser die Betten zu reduzieren und einzusparen.
    Kein normal denkender Mensch mit Hausverstand kann diesen Wahnsinn nachvollziehen.

    Ich bin überzeugt dass diese derzeitige Coronahysterie vor einem riesen Knall steht.
    Vermutlich wissen das auch die Superexperten aber sie finden ohne massiven gesichtsverliust aus diesem Dilemma nicht mehr heraus.
    Genauso wie die Politiker die ohne zu denken dauernd neue Vorschriften und un menschliche Reaktionen setzen.

    1. Hewissr Nasensprays …u.a. ALGOVIR soll da prima helfen sowohl Geimpfte als aich Ungeimpffte – bitte googeln

    2. Natürlich weiß es unsere Regierung und auch die Experten. Außer Klabauterbach, der glaubt wirklich, dass was er sagt. Deshalb wird auch vermieden in Deutschland Daten zu erheben, die eben diese Studie bestätigen. Wenn sich Menschen testen lassen, wird nicht gefragt, ob sie geimpft sind. Es wird bei einem positiven Test auch nicht nachgefragt. In einigen Fällen erheben Ärzte diese Daten aus Eigeninitiative oder aber weil die Patienten dies von sich aus sagen. Diese Daten sind dann gut für die Beschönigung der Statistik. 1/3 der Infizierten sind geimpft. Wie viele der Geimpften sich wirklich unter den Kranken befinden ist unbekannt. 3+3=4 ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. Pipilangstrumpf Regierung.

  5. Wenn ich es richtig gelesen habe bezieht sich die Studie auf den Impfstoff Astrazeneca. Ist es eine Besonderheit der Vektorimpfstoffe oder ist bei den anderen Impfstoffen Ähnliches zu erwarten?

  6. Selbst wenn diese Erkenntnis durchdringen sollte an die verantwortlichen Stellen bei den staatlichen „Lenkern“ der Pandemie, hätte sie nur zur Auswirkung, dass sich dann eben alle impfen lassen sollen, um nicht (schwer) zu erkranken. Dann wäre die hohe Virenlast ja kein Problem mehr…

    1. Das ist ein Irrtum, denn genau die Geimpften stehen noch zusätzlich vor dem Problem bzw. der Gefahr durch Thrombosen , Herzproblemen und anderen Nebenwirkungen (niere etc.) geschädugt zu werden. ADE sehe ich dabei als das gefährlichste, das es vermutl. im Herbst und Winter zu massiven Problemen (ich hoffe nicht Sterbefällen-die man voraussagt) kommen wird.
      Man negiert jegliche Warnungen.

    2. Es scheint jetzt schon eine merklich hohe Geimpftensterblichkeit zu geben. Jedenfalls deuten nach P. Schreyer die Daten aus Grossbritannien auf eine 4-mal höhere Testpositiven-Sterblichkeit von doppelt Gespritzen hin. („Das Sterben der Geimpften“, Multipolar, 25.08.21)

  7. Ich weiss nicht, ob ich inzwischen paranoid geworden bin. Aber der Genozid-Hypothese spielt das ganz hervorragend in die Hände.

    1. @Michaela
      Ich bitte sie, kommen sie zu sich. Den Genozid Verschwörungsmüll können sie doch nicht wirklich ernst meinen.

    2. @Michaele denken Sie bitte mal logisch nach:
      wenn diese Impfung etwas derartiges bewirken würde, dann würden sich jene, die das angeblich geplant hätten, ausgerechnet ihrer treuesten Gefolgschaft entledigen, während sie gleichzeitig ihre schärfsten Kritiker und Gegner übrig lassen würden.
      Macht das Ihrer Meinung nach Sinn?

    3. @Klaus
      Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Äusserungen-so wie es derzeit aussieht und wie es auch Menschen gibt die derartiges seit Jahren bereits ernsthaft vor haben (wie z.Bsp. der ehem. Berater von Mitterand-Atali) wie Gates etc. lässt den Schluß derzeit tatsächlich zu dass es genau in diese Richtung geht

    4. Suedtiroler hat natürlich recht. Es wäre etwas unlogisch, die eigenen Leute zu töten.

      Eine Variante der Massenmordtheorie geht so: Es geht um die Auslese der Intelligenz. Die Pandemie ist ein Intelligenztest und wer durchfällt, lässt sich spritzen. Gates & Co. haben möglicherweise übersehen, dass die überlebende Intelligenzia dann erstmal mit ihnen kurzen Prozess macht.

      Solche Spekulationen haben schon einen erheblichen Unterhaltungswert. Sie sind aber wohl trotzdem bloss der Versuch, einem sinnlosen WAHNsinn einen Sinn zu geben. Siehe meine „Typologie des Hysterikers“, hier auf TKP.

  8. In dieser Studie ist mit Verlaub Schrott:
    ZItat aus der Studie:
    „Die Viruslasten von Durchbruchsfällen mit Delta-Varianten-Infektionen waren 251-mal höher als die von Fällen, die zwischen März und April 2020 mit alten Stämmen infiziert wurden.“
    Zwischen März und April 2020 mit den alten Stämmen gab es KEINE Durchbruchsfälle die zu bewerten wären.
    Hier wird eine Korrelation mit etwas hergestellt das nicht existent ist.
    Richtigerweise hätte die Studie die Werte von Delta Durchbruchsfällen mit Werten von natürlich mit Delta Infizierten begutachten sollen. Dann hätte die Studie eine Aussagekraft.
    Wieder eine Studie von hunterten die es nicht durch das Peer Review schaffen wird.,

    1. Klaus,lesen Sie mal richtig.Es geht hier darum,das Geimpfte das Deltavirus im Schleimhautimmunsystem haben oder nicht und in welcher Menge.Klar ist ,das Geimpfte und ungeimpfte ungefähr die gleiche Viruslast haben.
      Für dich zur Erklärung…Der Vergleich zielt hier auf die Viruslast der Varianten von Anfang 2020 .Da gab es noch keine Impfung.Es geht einzig allein da drum,ob die Impfung Ansteckungen verhindert bzw eigene Infektionen.
      Das tut sie eben nicht.

      Der Titel von Herrn Mayer ist irreführend.
      Es geht hier auch nirgendswo um Durchbrüche direkt,sondern um den Vergleich der Viruslast im Nasen Rachenraum.
      Mit was soll man denn sonst vergleichen um festzustellen,ob die Viruslast höher oder niedrige ist in der Entwicklung des Virus?
      Selbst wenn Delta 251fach erhöht ist,deutet das nicht unbedingt auf höhere Ansteckung hin,aber lässt es vermuten.Die Zahlen bestätigen es leider international.Und endlich ist es bewiesen,das Geimpfte ansteckend sind und anstecken können.Dank der Studie und Anderen auch.
      Lesen Sie einfach richtig KLAUS.

    2. Den Ausdruck „Impfdurchbruch“ finde ich ebenfalls irreführend.

      Es wird ja hier von Peter Mayer auf unzähligen Seiten dargestellt, dass die Genspritzen bestenfalls gegen DEFINIERTE Varianten SPEZIFISCH wirken. Das bedeutet, dass sie per Definition nicht gegen andere Varianten wirken. Was sich nunmehr herausstellt ist, dass ANDERE Varianten wegen der Genspritze sich umso besser verbreiten können. Die britischen Daten deuten in die glecihe Richtung. (Schreyer, „Das Sterben der Geimpften“, Multipolar, 25.08.21)

      Der Ausdruck „Impfdurchbruch“ ist also unwissenschaftlich. Er ist allerdings insofern korrekt, als das politische Marketing für die Genspritzen bisher suggeriert hat, die Spritzen würden auch gegen „Delta“ wirksam sein. Tatsächlich lassen sich die G-Regeln epidemiologisch nur rechtfertigen, wenn Gespritzte die nunmehr vorherrschende Delta-Variante nicht verbreiten könnten. Das ist nunmehr widerlegt und damit haben wir einen „politischen Impfdurchbruch“.

  9. Die Studie wird leider immer wieder falsch zitiert. Wenn man den Originaltext liest, dann wird hier nicht die Virenmenge von Geimpften und Ungeimpften verglichen, sondern die Virenlast ist bei Delta 251-fach höher als bei Alpha.

    1. steht dies nicht so im Artikel?

      „Eine neue Studie zeigt bei Infektion von Geimpften mit der Delta Variante sogar die 251-fache Virenlast haben wie mit früheren Varianten.“

      Es wird nirgends behauptet Geimpfte hätte 251fach mehr Viruslast als Ungeimpfte.
      Wo wird das falsch zitiert?

  10. Klaus,lesen Sie mal richtig.Es geht hier darum,das Geimpfte das Deltavirus im Schleimhautimmunsystem haben oder nicht und in welcher Menge.Klar ist ,das Geimpfte und ungeimpfte ungefähr die gleiche Viruslast haben.
    Für dich zur Erklärung…Der Vergleich zielt hier auf die Viruslast der Varianten von Anfang 2020 .Da gab es noch keine Impfung.Es geht einzig allein da drum,ob die Impfung Ansteckungen verhindert bzw eigene Infektionen.
    Das tut sie eben nicht.

    Der Titel von Herrn Mayer ist irreführend.
    Es geht hier auch nirgendswo um Durchbrüche direkt,sondern um den Vergleich der Viruslast im Nasen Rachenraum.
    Mit was soll man denn sonst vergleichen um festzustellen,ob die Viruslast höher oder niedrige ist in der Entwicklung des Virus?
    Selbst wenn Delta 251fach erhöht ist,deutet das nicht unbedingt auf höhere Ansteckung hin,aber lässt es vermuten.Die Zahlen bestätigen es leider international.Und endlich ist es bewiesen,das Geimpfte ansteckend sind und anstecken können.Dank der Studie und Anderen auch.
    Lesen Sie einfach richtig KLAUS.

  11. Der österreichische Science Buster Martin Moder argumentiert hier
    https://threadreaderapp.com/thread/1429480231560228873.html ,
    dass bei Durchbruchsfällen mit Delta-Varianten-Infektionen zwar die Viruslasten höher sind, die abgegebenen Viren aber deutlich weniger infektiös seien (die Publikationen, auf die er sich stützt sind dort aufgelistet), da sie durch die vom Impfststoff erzeugten Antikörper die Oberfläche des Virus „verkleben“.
    Was ist von dieser Argumentation zu halten?

    1. Was ist von dieser Argumentation zu halten? Fragen SIe das im Ernst?

      Wenn ungeimpfte asymptomatische Gesunde angeblich SARSCOV2 verbreiten, fragt niemand nach irgendwas sondern es ist einfach das Geschrei groß.

      Wenn aber GeGENimpfte höchste Viruslasten ausbrüten, so sollen plötzlich angeblich diese Viren nicht infektiös sein …

      wer die völlig beliebige, händewerfende Argumetationsweise nicht erkennt und da noch nach „Gegenargumenten“ fragt, hat schon verloren.

      Was soll man mit diesem Argumentationsmuster anfangen?:

      Wenn irgend etwas für eine schreckliche Seuche spricht, so ist das angeblich fraglos richtig und so hinzunehmen.

      Wenn aber irgend etwas gegen eine schreckliche Seuche, gegen den Nutzen einer GENImpfung, gegen den Nutzen irgenwelcher Maßnahmen spricht, so werden immer irgendwelche angeblichen Vorbehalte geltend gemacht, irgendwelche „Studien“ gezückt, irgendwelche „Erkenntnis“ hervor geholt.

      Man sollte verstehen, dass auf diese Weise nicht nur Wissenaschaft ad absurdum geführt wird – sonder sogar Logik und prinzipielle Ereknntnisfähigkeit: Es gibt nur eine Wahrheit: die verkündetet „Wahrheit“, und es gilt regelmäßig, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

      Wir sind auf der Ebene des Kindlichen: Nein! Doch! Nein! Doch! Nein! Doch! … angelangt. Und dabei siegt der, der am lautesten schreit und am längsten aushält.

      Wir stehen echt an einem unauslotbaren Abgrund ….

    2. Ich kenn mich nimmer aus:
      Geimpfte sind weniger ansteckend
      In sehr seltenen Fällen können sich auch Vollgeimpfte mit dem Coronavirus infizieren und eine ähnliche Viruskonzentration haben wie Ungeimpfte, hieß es vor Kurzem in einer Studie. Eine neue Studie bestätigt das, aber: Die Geimpften sind deutlich seltener und weniger lange ansteckend als Ungeimpfte.
      https://science.orf.at/stories/3208326/

    3. Die im ORF ziterte Studie hat die gleichen Viruslasten verglichen und Infektiosität zu völlig verschiedenen Zeiten, das ist methodologisch mehr als fragwürdig. Ein Kommentar streicht das heraus:
      „A fundamental methodological caveat of this article is the date / season of sample collection. Breakthrough infection samples were collected in the sprjng-summer period of 2021 only (apr-jul), whereas unvaccinated samples seem to be predominantly from fall / winter 2020 (apr-dec). It has been shown in many studies that sars-cov-2 virions are temperature-sensitive and less active / infectious in warm environments. Hence, the results of this manuscript may reflect a seasonal pattern in infectivity.“
      Bei der Studie in Vietnam wurden direkte Ansteckungen beobachtet und zwar sowohl von Geimpften und ungeimpften Patienten. Das ist ein sauebre und aussagekräftige Methode.

    4. Herr Mayer, diese Studie des „Erasmus Medical Center“ in Rotterdam (gehört meines Wissens zu den von der Gates-Stiftung alimentierten Instituten) als „methodologisch mehr als fragwürdig“ zu bezeichnen ist sehr höflich, ja Understatement. Ich habe in meinem Berufsleben kaum jemals eine derart windige, nur als Mittel zum schäbigen Propaganda-Zweck schnell hinausgeschmissene Husch-Pfusch-Studie – die Aussagen auf 8 Seiten in weiten Zeilenabständen – gesehen, skandalös! Für eine klinische Bewertung hätte ich sie auf der Stelle zurückgeworfen. Für unsere Leiter der „Wissenschaftsredaktionen“ in ORF und „Standard“ verkündet sie das neue (für jeden Menschen bei Verstand absurde) Evangelium „Geimpfte sind nach Corona-Infektion weniger und kürzer ansteckend als Ungeimpfte“ (Der Standard, 25. August 2021). Es ist schwer, keine Satire zu schreiben, die beiden Herren sollten das Sprichwort beherzigen: „Schuster bleib‘ bei deinem Leisten“ (Publizistik, Soziologie). Noch schlimmer sind allerdings die „Experten“, die mittlerweile auf das Niveau der Schädelvermesser des letzten Jahrhunderts gesunken sind, wie ich nicht müde werde festzustellen …

  12. @ Ulf Martin und alle:

    Wir befinden uns nach meinem Eindruck in einer Art 3. Weltkrieg, der insbesondere über alle Facetten und Möglichkeiten von Kommunikation geführt wird.

    „Impfdurchbrüche“ ist ein typisches Beispiel dafür.

    Die zweite zentrale Säule ist sog. Gaslighting, wobei Säule 1 und 2 sich überschneiden.

    Man kann es auch als „X für ein U“ vormachen bezeichnen.

    Daher versuche ich in den etwas kritischeren Mainstream-Medien das „X“ auch als „X“ zu bezeichnen. Dies könnte eine Möglichkeit sein, aus der Chose rauszukommen.

    Beispielsweise sage ich: “ Ich halte mich nicht für einen Impfgegner, sondern für einen Gesundheitsbefürworter.“

    Ich-Botschaften vermitteln eine offene, direkte Kommunikation, die niemanden verunglimpft. Ich lasse die Verantwortung bei mir.

    Die Politik macht es gerade anders herum. Sie zeigt ständig mit dem Finger auf andere, verallgemeinert und übernimmt diese Verantwortung gerade nicht, sog. verdeckte Kommunikation („Du, „man“, „Pandemie der Ungeimpften“).

    Müssen Sie mal darauf achten. Söder kann ich beispielsweise gar nicht anschauen, so stark werden Mimik und Gestik bei ihm manipulativ eingesetzt.

    Für mich ist es daher eine Hilfe, auf klare „Ich“-Botschaften zu achten, um der Wahrheit näher zu kommen. Auf Menschen, die ihre Meinung als „Ich“-Botschaft formulieren, ohne andere zu verunglimpfen.
    Eine nachweisliche Lüge darf aber trotzdem als solche benannt werden.

    1. Schade.

      Der Artikel ist Wasser auf den Mühlen der Agendatreiber.

      Grundtenor ‚der Mensch ist dem Menschen ein Wolf‘.

      Genau das ist die Erbsünde, die man uns glauben machen will.

      Der ‚exponentielle‘ Teufel an der Wand ist nur ein Schattenriss einer verdammt kleinen Maus, IFR 0,14% (Ioannidis) oder 0,045% (Indien), remember? 99% der Menschen betrifft es nicht.

      Ich habe noch nicht einmal einen ‚Infizierten‘ gesehen, und das in 17 Monaten C; wir gehen in die dritte Grippesaison und addieren munter weiter.
      Da freuen sich die Hugos und die Klaus‘ und wie die Pharmareferenten auch alle heissen mögen (dank an A.S.) und schwupp gibt es schon wieder „präsymptomatische“ „Superspreader“. ‚Sie‘ haben uns sogar die Begriffe gegeben, entlang derer wir denken sollen, die eine Wirklichkeit vortäuschen, die wir selber ’sichtbar‘ machen, jedes mal da wir sie verwenden.

      Ja, so langsam lerne ich am eigenen Leib, wie die Machtergreifung der Nazis 33 auch in den Köpfen ‚völlig normaler‘ Menschen durchgeführt werden konnte.

      Es gibt keine Sündenböcke.
      Es gab kein Judenproblem.

      Es gibt die Lüge.
      Und B. Gates spricht auch wieder von Endlösung.

    2. @Arturo
      „Der ‚exponentielle‘ Teufel an der Wand ist nur ein Schattenriss einer verdammt kleinen Maus, IFR 0,14% (Ioannidis) oder 0,045% (Indien), remember? 99% der Menschen betrifft es nicht.“ Liest sich wie ein aktuelles Exempel zum „Höhlengleichnis“ von Platon in seiner Politeia, 7, 514A – 517A … aber Sie haben es mehr mit Thomas Hobbes („Homo homini lupus“), … jedenfalls ein sehr treffender Kommentar, aber: No pasaran!

  13. Bei Ungeimpften ist die Viruslast 300x höher im Vergleich zu den alten Varianten:

    https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/delta-cases-show-300-times-higher-viral-load-skorea-study-2021-08-24/

    Dass sie bei Geimpften 250x höher ist, zeigt nur die Unsinnigkeit der Impfung, ist aber jetzt kein Grund zu Besorgnis. Interessanter ist schon der Zeitraum von 33 Tagen, ohne Impfung scheint die Infektion wesentlich schneller abzuklingen:

    Zitat aus dem oben verlinkten Artikel:
    „But the amount gradually decreased over time – to 30 times in four days and over 10 times in nine days – and it matched levels seen in other variants after 10 days, the Korea Disease Control and Prevention Agency (KDCA) said on Tuesday.“

    Das könnte ein Effekt davon sein, dass die angeborene Immunantwort durch die Impfung geschädigt wird.

  14. @ Arturo:

    Es ist sehr viel dran, an dem, was sie sagen.

    Insbesondere auch daran, dass wir die Wortwahl nicht übernehmen sollten.

  15. @Fritz Madersbacher
    25. August 2021 um 14:26 Uhr

    Vielen Dank für den freundlichen Kommentar, allerdings bin ich nicht halb so belesen wie Sie andeuten, ein Großteil meiner Erkenntnisse ist einfach Skepsis, in Worte gefasst.

    @Michaela, merci.

  16. Heute hat ORF.at einen Artikel veröffentlicht, wonach eine preprint Studie aus den Niederlanden zu dem Ergebnis kommt, dann Geimpfte weniger und kürzer ansteckend seien als Ungeimpfte. Demnach würden sich die Antikörper bereits im Nasen Rachenraum auf die Viren „draufsetzen“ und diese quasi unschädlich machen…???
    Und die Impfung würde so auch vor leichten Verläufen schützen…. ???
    Ich weiss gerade nicht was ich mit dieser Info anfangen soll, denn das ist so ziemlich das Gegenteil von dem was ich auch hier bis jetzt gelesen habe.
    Kann mir jemand erklären was von dieser Studie zu halten ist? Ich nehme mal an nicht viel, bin aber trotzdem verunsichert.
    Es wird immer schwieriger für Ungeimpfte und somit auch für mich, wenn solche Studien in den Medien veröffentlicht werden. Ich weiß nicht wie lange ich noch durchhalte…

  17. „wenn diese Impfung etwas derartiges bewirken würde, dann würden sich jene, die das angeblich geplant hätten, ausgerechnet ihrer treuesten Gefolgschaft entledigen, während sie gleichzeitig ihre schärfsten Kritiker und Gegner übrig lassen würden.
    Macht das Ihrer Meinung nach Sinn?“
    Warum nicht? Eine massive Bevölkerungsreduktion ist erwünscht, da man sie nicht alle erschießen kann, muss man die dummen halt mit List zur Schlachtbank treiben. Und der Rest der dann noch übrigbleibt, ist zwar in der Lage, selbständig zu denken, aber durch die massive Unterdrückung und Kontrolle durch die geplante „Weltregierung“ und digitaler Währung, nicht in der Lage, sich aus der Dystopie zu befreien.
    Wer das für irre Aluhutphantasien hält sollte sich mal selber die Zitate und Bücher der selbsternannten Geld-„elite“ reinziehen. Kann man alles nachprüfen.

    1. @tin:
      Darum ist jetzt einfach der Einsatz von allen gefragt, die dieses System nicht wollen.
      Es geht auch nicht ums Gewinnen, wobei das natürlich wünschenswert wäre.
      Aber es geht darum, alles getan zu haben, was in der eigenen Macht steht.

    1. Versuchen Sie mal zu isolieren, was Buchstaben derart miteinander verbindet, dass die Buchstaben als Wort eine Bedeutung bzw.eine Information ergeben, die eindeutig für einen gegebenen Kontext sind. Gar nicht so einfach. Viren sind zwar eindeutig lebensnotwendig, bewegen sich aber irgendwie, irgendwo zwischen allem Lebenden.

  18. Also den Vergleich mit Ungeimpften finde ich nicht im Abstract!
    Der Vergleich wird mir Infizierten der Alpha Variante gemacht – das kann jetzt genausogut ein Argument sein, dass Delta ansteckender ist!

  19. Jetzt sind also die infizierten jungen Ungeimpften dran, die plötzlich scharenweise mitten im Sommer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das hört sich jetzt doch ein wenig nach Sportverletzungen an, zumal letztes Jahr dieses Phänomen nicht auftrat. Damals hatte man alt auch noch andere Bevölkerungsgruppen im Fokus.
    Trotzdem würde mich interessieren, ob jemand näheres dazu weiss, weil auch ich einen Jugendlichen zu Hause habe, der jetzt leider mehr in den Fokus gerät…

    Hier noch ein Zitat aus dem gleichen Artikel:

    „Alle Argumente und Fakten sprechen für die Impfung“, sagte Lambrecht. Sie wies in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit etwa für Restaurants hin, nur für Geimpfte und Genesene zu öffnen. Die Vertragsfreiheit ermögliche es privaten Anbietern, „hier weiterzugehen und Angebote nur für bestimmte Personengruppen wie Geimpfte und Genesene zu machen““.

    Was nach der Bundestagswahl kommen soll, ist klar. Hoffen wir, dass bis dahin genügend Augen geöffnet sind.

  20. Welche Aussagekraft dies Studie hat, kann derzeit noch nicht wirklich beurteilt werden.
    Hingegen ist die desinfizierende Mundspülung mit PVP-Jod oder Octenisept der sicherste Schutz.
    Wer das nicht versteht , ist ein Dummkopf !
    Dazu gehören auch die Deppen von „faktencheck“ und „Quarks“, man schaue sich die Ausbildung dieser Leute
    an : völlig ahnungslos !!!

    1. @Michaela
      Wasserstoffperoxid ist antiviral gegen behüllte Viren wie z,B. Corona-Viren wirksam, wird für Wasserentkeimung in Zahnbehandlungsstühlen, auch in HNO-Praxen für Gehörgangsspülungen verwendet, es kommt in beiden Fällen zu mukosalem Kontakt, also zu Kontakt mit Schleimhäuten, sogar Wunden (Zahnbehandlung). Die Konzentration muss niedrig sein, Sie müssen also die Gebrauchsanweisung genau beachten, oder vielleicht bekommt man auch eine gebrauchsfertige Lösung in der Apotheke. Ich weiss jetzt leider nicht mehr die Konzentration, wenn ich mich richtig erinnere, liegt sie irgendwo bei 0,01%.

  21. @ Michaela
    Mundspülungen mit maximal 3 % H2O2 sind sehr effektiv gegen pathogene Keime so auch gegen Viren und Bakterien usw.
    In Japan ein gängiges Mittel welche Zahnärtze benutzen.

    Interessanter link bezg. Munddesinfektion mit H2o2

    1. Danke für die Korrektur der Konzentration! Trinken sollte man eine 3%-Lösung nicht, aber darauf wird im Video eingegangen.

  22. @ Fritz Madersbacher
    Sorry, dass ich widersprechen muss, aber 3 % H2o2 kann man problemlos und sicher trinken maximal 3 x 10 Tropfen 3% am Tag am besten ohne Stabilisatoren.
    Die Dosis macht das Gift
    Ich habe meine Wanderrötung, laut Hausarztdiagnose Borreliose, mit einer Mischung von 3 x täglich 5 ml 99,99 % Dmso mit 5 Trophen H2o2 in einem Glas Wasser(250 ml) über 3 Wochen mit jeweils 1 Woche Pause zwischen den Anwendungen erfolgreich behandelt.

    Nachstehend das Einnahemprotokoll von Professor Neumiwakin:
    In Russland wurde der Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin zum Vater der „inneren Anwendung“ des Wasserstoffperoxids. Er hat im Alter von 52 Jahren seine Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns (Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar) erfolgreich behandelt und beschlossen, Wasserstoffperoxid regelmäßig einzunehmen.

    Er empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2 bis 3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie eine 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2 bis 3 Tage Pause.
    (persönliche Anmerkung: Löffel nicht aus Metall da Wasserstoffperoxid mit Eisen reagiert)

    Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden. Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

    Prof. Neumiwakin schrieb: „Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende“ (Quelle u.a.).

    https://www.wirksam-heilen.de/blog/das-vergessene-heilmittel/

    Empfehlendswert zum Thema die Bücher von Jochen Gartz „H2o2 das vergessene Heilmittel“ sowie „H2o2 Anwendungen und Heilerfolge“
    und aus aktuellen Anlass als PDF das neueste 350 seitige Buch von Thomas Levy „Rapid virus recovery no need to live in fear“ besonders das Kapitel 3 Sete 61 „Nebulization , old treatment, new applications“

    https://pdfcoffee.com/rapid-virus-recovery-pdf-free.html

    1. @ anamcara:
      Sie wissen da viel besser Bescheid als ich, ich war nur beruflich unter anderem mit der Wasserentkeimung in medizinischen Einrichtungen beschäftigt – ein sehr wichtiges und heikles Thema. Sicher und mit Gutachten belegt ist: H2O2 ist „begrenzt viruzid“, also wirksam gegen behüllte Viren (wie z.B. Corona-Viren). Das ist schon lange bekannt. H2O2 ist z.B. auch in Wasserentkeimungsmitteln für Camping-/Wohnwägen enthalten, wie man mir mitgeteilt hat.

    1. Liebe Michela,
      Auf die Frage, ob Wasserstoffperoxid als Gurgellösung Infektionen im Rachenraum vorbeugen oder bekämpfen kann, gibt keine Antworten. Es gibt eine systematische Übersichtsarbeit für die ein brasilianisch-spanisches Forschungsteam im Mai 2020 zahlreiche Forschungsdatenbanken nach entsprechenden Studien durchsuchte. Nur ließ sich dabei keine Einzige finden.
      Es gibt nur eine kleine Studie ohne Aussagekraft. Dabei gurgelten zehn Covid-19-Erkrankte eine halbe Minute lang mit Wasserstoffperoxid-Lösung. Davor und eine halbe Stunde danach wurde die Menge der Coronaviren in ihrem Hals und Rachen bestimmt – und zwar durch eine PCR-Test-Auswertung einer Salzwasser-Gurgelprobe. Der Vorher-Nachher-Vergleich deutet keinen Unterschied an – die Menge der SARS-CoV-2-Viren schien sich durch das Gurgeln mit Wasserstoffperoxid nicht verringert zu haben.
      Wenn sie es trotzem machen wollen dann auf keinen Fall eine Lösung von über 3 % verwenden um ihre Gesundheit nicht zu gefärden. ( Und nicht in die Augen bringen) !

  23. @ Klaus:

    Ich hab vor Jahren mal eine eitrige Angina damit wegbekommen. Seitdem verwende ich bei Bedarf mit sehr gutem Erfolg bei mir und meinen Kindern.

  24. @ Klaus:

    Was ich damit sagen möchte:

    Das Leben hat mich gelehrt, mich zunehmend auf Ausprobieren, und dieses wiederum gestürzt auf Intuition und Gottvertrauen, zu verlassen.

    Die meisten Studien und medialen Aufbereitungen hingegen scheinen geradezu ein Fall für die Tonne zu sein.

    Ich schaue also insgesamt nicht mehr so stark nach aussen, sondern eher nach innen.

  25. @ Claus
    Wer hat schon Interesse daran teuere Studien zu finanzieren um die Wirksamkeit gegen Covid-19 von H2o2 zu belegen , ein Mittel das sehr billig, sicher, frei verfügbar und somit nicht patentierbar ist.

    In den Büchern von Jochen Gartz finden Sie viele Bezugsquellen welche die Wirksamkeit von Wasserstoffperoxid bestätigen.

    Im folgenden Pdf Dokument finden Sie reichlich Studien zur Wirksamkeit von H2o2.http://www.foodgrade-hydrogenperoxide.com/sitebuildercontent/sitebuilderfiles/TheTruthAboutFGHP.pdf

    „If people let government decide
    what foods they eat and what medicines they take,
    their bodies will soon be in as sorry a state
    as are the souls of those who live under tyranny.”
    Thomas Jefferson

    1. es gibt den MSP Spray der ein österr. Produkt ist . Ein Mundspray der von der Med.Uni Innsbruck , getestet wurde und lt. Hygieneinnstitut bis 100% der viren eliminiert.
      er ist ausserdem absolut ungefährlich und kann auch für kinder verwendet werden. ausserdem ist er auch für nakterien geeignet.
      eie sinnvolle und preisgünstige möglichkeit die wirkt.

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