
USA und Israel verlieren elf Flugzeuge bei Operationen im Iran
Die vergangenen 24 bis 48 Stunden verliefen offenbar turbulent mit erheblichen Verlusten an Flugzeugen. Was aber genau geschah ist weder iranischen noch US-Quellen exakt zu entnehmen. Hier ein Überblick über unterschiedliche Quellen.
Es gibt eine ganze Reihe von Bildern zerstörter Flugzeuge und Hubschrauber. Die Ortsinformationen zeigen aber offenbar zwei verschiedene Regionen, die etwa 200 Kilometer voneinander entfernt sind: Einmal im Südwesten des Iran etwa 80 km von der Küste und dann im Inneren in der Gegend der Atomanlage Isfahan. Die Distanz zwischen den beiden Orten ist etwa 200 Kilometer. Es scheint sich also um zwei unterschiedliche Operationen gehandelt zu haben.
Hier eine Grafik von Simplicius, der schreibt nun sei der Einsatz von Bodentruppen – boots on the ground – offiziell:

iranische Quellen verhalten sich etwas eigenartig. Die offizielle PressTV hatte gestern einen Bericht, der heute aber schon von Startseite verschwunden ist.
Die der IRGC nahestehende Tasnim News hat mehrere Berichte, einer davon mit einer ganzen Reihe von Bildern. Keiner davon macht klar, wo die Kämpfe stattgefunden haben.
Weiter gibt es in keiner der Quellen Auskunft wohin und wie die vielen Soldaten, Piloten und Spezialeinsatzkräfte verschwunden oder entkommen sind, wenn ihre Flugzeuge und Hubschrauber abgeschossen, abgestürzt oder zerstört worden sind.
Einen kurzen Bericht bringt das Military Watch Magazine, der die Zahl der verlorenen Flugzeuge und Hubschrauber der USA mit zehn beziffert. Sie schreiben, dass nach dem Abschuss eines F-15E Strike Eagle-Kampfflugzeugs der US-Luftwaffe über iranischem Gebiet die Bemühungen der US-Streitkräfte zur Rettung der beiden Piloten durchgeführt hätten.
Diese Rettungsaktion habe zu „Flugzeugverlusten in einem Ausmaß geführt, das in der Zeit nach dem Kalten Krieg beispiellos“ sei. Nachdem die USA eine schnelle Rettungsmission gestartet hatten – eine Standarddoktrin für abgestürzte Besatzungen –, wurde bestätigt, dass Rettungsflugzeuge vom Typ HC-130J Combat King II, Kampfrettungshubschrauber vom Typ HH-60W sowie Transport-Hubschrauber vom Typ UH-60 Black Hawk über dem Iran flogen, während A-10-Kampfflugzeuge und MQ-9-Drohnen weitere Unterstützung leisteten. Bei Gefechten mit iranischen Streitkräften gingen insgesamt 11 Flugzeuge verloren.

Erster Black-Hawk-Hubschrauber der US-Armee stürzt über dem Iran ab
Während des Einsatzes in geringer Höhe über dem Iran wurden zwei UH-60-Hubschrauber, zwei unbemannte MQ-9-Flugzeuge, eine A-10, die Berichten zufolge Luftunterstützung leistete, sowie eine unterstützende israelische Hermes-900-Aufklärungsdrohne von der iranischen Luftabwehr abgeschossen.
Zwei separate Videoaufnahmen, die den Absturz zweier Black Hawks zeigen, erlangten nach den Gefechten besondere Aufmerksamkeit. Weitere Verluste entstanden, nachdem zwei Such- und Rettungsflugzeuge vom Typ HC-130J Combat King II und zwei MH-6-Hubschrauber im Iran gelandet waren und laut US-Quellen nicht mehr starten konnten, was die US-Streitkräfte dazu veranlasste, sie am Boden zu zerstören, um sie den iranischen Streitkräften unzugänglich zu machen. Es gab erhebliche Spekulationen, dass sie durch iranische Angriffe zerstört wurden und dass die Behauptung ihrer Zerstörung durch US-Streitkräfte zu PR-Zwecken erfunden wurde.

Trümmer von mindestens zwei HC-130J-Rettungsflugzeugen und einem MH-6-Hubschrauber nach ihrer Zerstörung im Iran
„Das Ausmaß der US-Verluste, die sich auf insgesamt zehn Flugzeuge sowie ein einzelnes israelisches Flugzeug belaufen, verdeutlicht die erheblichen Risiken, die mit dem Einsatz von Flugzeugen über iranischem Hoheitsgebiet verbunden sind“, stellt das Fachmagazin fest
Auch hier kein Wort zum Personal, das ja in erheblicher Zahl in den zerstörten fliegendem Gerät vorhanden sein musste. Auch iranische Quellen berichten weder von aufgefunden Toten noch von Gefangenen. Vielleicht kommt das noch, wenn Gefangene nach Teheran eskortiert werden um dann dort der Presse präsentiert zu werden.
Simplicius vermutet, dass es sich bei dem im Mittelpunkt der Operationen stehenden Objekt um das Isfahan Nuclear Technology Center handelt. An dem damit verbundenen „Raketenkomplex“ befindet sich offenbar ein unterirdischer Komplex, dessen südlicher Eingang in der Nähe von zerstörtem Gerät liegt.
Damit liegt die gescheiterte geheime US-Operation 35 km südöstlich einer der wichtigsten Urananlagen des Iran.
Es ist daher nur logisch zu vermuten, dass die „Rettungs“-Operation der F-15E eine Täuschung war, die dazu dienen sollte, etwas noch Schlimmeres zu verschleiern und zu verbergen. Erinnern Sie sich daran, dass Trump davon gesprochen hatte, Irans Uran außer Landes zu bringen – eine Operation, die den Bau von Landebahnen im Land erfordern würde. Es ist plausibel, dass dieser Plan bereits seit langem im Gange war, während Trump Zeit gewann, indem er behauptete, es handele sich lediglich um eine theoretische „Möglichkeit“, die in Erwägung gezogen werde.
Die Aufklärung der wahren Geschehnisse, insbesondere über den Verbleib der Einsatzkräfte, wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen.
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Und zwischendurch bei den Kriegsverbrechen der Amis wollen dann die Guten in Nordamerika Fußball auf WM-Niveau spielen? Das sehe ich so noch nicht! Es heißt ja bereits jetzt: Muslime müssen leider draußen bleiben. Willkommen Iran, Irak, Marokko, Algerien, Jordanien, Ägypten, Tunesien, Türkei, Katar, Saudi-Arabien, Usbekistan, aber gerne ohne eure Fans. Und die pensionierte deutsche Innenministerin Nancy Faeser darf bestimmt schon mal wieder ihre altbewährten woken Armbinden aufpolieren.
Sowohl die Handlungen als auch die Rhetorik der Amerikaner sind unerträglich. Diese Rüpel und Kriegsverbrecher gehören international geächtet.
Richtig interessant wird es erst, wenn die Flugzeugträger zum Uboot werden…
Die Diagnose ist wohl eindeutig:
Trump und Hegseth haben zu viele Marvel Filme geguckt…:-)
Im Netz heißt es irgendwo, um einen Verletzten zu retten, wurden 40 weitere Soldaten in den Tod geschickt. Naja, wie auch immer, die Amis sollten besser aufgeben und wieder nach Hause fahren! Sollten sie tatsächlich versuchen iranischen Boden zu betreten … na dann gute Nacht.
Im Krieg und in der Liebe ist Wahrheit das erste Opfer! Danke für den Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen, aber ich fürchte, man muss aktuell mit Ungewissheit leben.
@Liebe…besonders wild wirds für die Abgeblitzten… ;-)
Ja, mit Unwissenheit muss man leben. Faktum ist aber wohl, dass Iran den Piloten nicht erwischt hat. Für Amerika war er sehr wichtig. Darum haben sie alles getan. Das heißt aber sicher nicht, dass die Amis da irgendwelche Chancen hätten, am Boden zu gewinnen. Wenn sie weiter die Infrastruktur usw. zerstören, dienen sie nur der NWO, der vermutlich auch zionistisch motiviert ist…
„…Es scheint sich also um zwei unterschiedliche Operationen gehandelt zu haben…..“
Das halte ich für einen falschen Schluss. Die beiden Punkte liegen auf der kürzesten Strecke vom Meer zum angepeilten Flugfeld. Es ist daher anzunehmen, dass der Abschussort 80km an der Küste auf ein Fluggerät hindeutet, das entweder Richtung Isfahan Flugfeld unterwegs war, oder von dort heimkehren wollte.
C-130 sind definitiv NICHT standardisiert für solche „Rettungsoperationen“ vorgesehen – zu selten befindet sich eine Landebahn in der Nähe….für einzelne Piloten braucht es nicht einmal Blackhawks.
Die zerstörten C-130 wurden definitiv nicht abgeschossen, vlt in der Luft beschädigt. Die gefundenen Einschüsse können auch daher rühren, dass der Iran bereits vor Ort war und die Gelandeten unter direktes Feuer nahm. Niemals schießt man 2 Flieger ab, die dann zufällig wenige Meter nebeneinander aufprallen, beide zufällig horizontal ausgerichtet usw…. Die sind gelandet und wurden danach am Boden zerstört – von wem auch immer.
Meinen Infos nach kreuzte die A-10 über dem Meer, wo sie dann auch abgeschossen wurde, aber drang nie über iranisches Festland vor. Warum und wozu weiß bisher niemand. Die A-10 könnte auf Abruf gewesen sein und wurde selbst zum Gejagten, aber reine Vermutung.
Die wirklich entscheidende Frage ist also:
Warum wurde der Dumbobulator (oder wie der hieß) nicht eingesetzt, der die gesamte venezulanische Luftverteidigung deaktivierte?…..;)))
„zwei Rettungsflugzeuge vom Typ HC-130J Combat King II zerstört“
Das heißt dann wohl das diese angebliche Rettungsmission aus einem angeblich „zu Rettenden“ hundert tote Ami-Nazis gemacht hat🙂
Gut so, denn nur ein toter Ami ist ein guter Ami!
Inzwischen bedauere ich es das der Attentäter damals Trump nur am Ohr erwischt hat. MAGA OK, aber Trump ist auch kaum besser als Biden. Das einzige was Trump noch von Biden unterscheidet ist das er ehrlicher ist und nicht von „unsere Demokratie verteidigen“ heuchelt sondern klar sagt das es ihm um Rohstoffe, Macht und Vermögen geht und um sonst um rein gar nichts geht.
„Das einzige was Trump noch von Biden unterscheidet ist das er ehrlicher ist und nicht von „unsere Demokratie verteidigen“ heuchelt“
Bevor Trump den Iran in die Steinzeit befördern wollte, wo er hingehöre, hat er der tapferen Bevölkerung angeboten, sich mit Hilfe der USA vom „Regime“ zu befreien. Weiters wollte er die Welt von der Gefahr der Atombombe durch den Iran befreien, obwohl er wissen musste, dass der Iran keine Atombombe hat und baut – schließlich haben die USA doch voriges Jahr im Iran alles kaputt gemacht, so dass der Iran gar nicht mehr in der Lage ist, eine solche Bombe zu bauen (Ironie). Also ganz so ehrlich scheint mir Trump nicht zu sein.
Ja, tatsächlich hatte das was von „Feet on the ground“. Die triumphieren jetzt natürlich…
„Ein ehemaliger Pentagon-Beamter sagte, die Rettung eines US-Flugzeugs im Iran habe mehr als nur eine Bergungsmission gedient und es handele sich um eine Bergungsmission Warnung an Teheran Dass die Vereinigten Staaten überall auf iranischem Territorium eindringen können, um Operationen durchzuführen, die von Rettungsaktionen bis zur Sicherung sensibler Ziele reichen.“
MMn sollen sie froh sein, dass es ihnen gelungen ist, aber es ist absolut nicht ratsam, damit weiterzumachen. Das wird zu sonst einem zweiten Vietnam. Vielmehr ist es jetzt höchste Zeit, einen Frieden zu erreichen. Isr. verdampft gerade und es kommt nun die Zeit der ganz großen Bomben. Dieser Krieg kann auf diese Weise nicht gewonnen werden. Die Folgen wären noch dramatischer, als sie ohnehin schon sind. Lt. meinen Quellen, wird es in ein paar Monaten zu großen Hungersnöten kommen, weil es keinen Dünger gibt, auch wenn der Krieg jetzt endet.
Werte Daisy!
Meisterleistung?
Wenn sie meinen, soll es so sein!
Was Sie als Meinung der Daisy kleinreden wollen, ist die Analyse von Militärexpertn, die von der Bxrliner Zeitung berichtet wird: Sie schreibt:
„Es wäre unredlich, die operative Leistung kleinzureden. Was US-Spezialkräfte in jener Nacht im iranischen Gebirge vollbrachten, war eine militärische Meisterleistung, die selbst nüchterne Experten anerkennen. Die Koordination hunderter Soldaten, dutzender Flugzeuge und multipler Aufklärungssysteme tief im feindlichen Luftraum, unter aktivem Beschuss, mit der Bergung eines verwundeten, sich bewegenden Ziels – das ist etwas, wozu nur eine einzige Armee auf der Welt in der Lage ist.“
Bestimmt kommt jetzt: Die BZ ist prowestlich oder sonst irgendeine Herabwürdigung, denn in Wahrheit war die Befreiung ja ein Sieg des Iran. Ich würde sagen, sie ist nicht pro-islamistisch und nichrt pro-ami, aber halthalbwegs objektiv, weswegen ich sie oft lese.
Link folgt
https://www.berliner-zeitung.de/news/geheime-operation-so-retteten-us-elitetruppen-einen-piloten-tief-im-iran-li.10028698
In Wahrheit war die Rettung eine Meisterleistung der US-Army.
Ja, sie holten ihren Kameraden da raus und taten es nicht ohne Verluste. Zum Trost für die Amihasser aber müssen diese Verluste ja riiiiesig gewesen sein.