
Weder sicher, noch wirksam
Wer will nicht gerne unverwundbar sein? Seit drei Jahrhunderten meinte man im westlichen medizinischen System, einen zuverlässigen Schutz vor Infektionen bereitstellen zu können. Die Vergangenheit der Immunisierungsversuche lehrt das Gegenteil.
Trotz einer 300jährigen Erfahrung mit Impfungen schaltete der Wertewesten 2020 in den Panikmodus wegen einer angeblich neuen Grippe. Warum konnte man nicht umgehend den vermeintlich neuartigen Erreger in bewährter Weise abschwächen und als Immunisierung anbieten? Bekanntermaßen kam dann ein völlig neues Prinzip zum Einsatz. Ein indirektes Eingeständnis, dass das bisherige Impfkonzept kein Vertrauen mehr genoss. „Covid-19“ diente nicht nur der Einschüchterung der Bevölkerung.
Immunisierungsillusionen
Ein Gesundheitsschutz war von Beginn an nur eine Vorspiegelung. In den ersten 80 Jahren der Impfgeschichte versuchte man, eine schwerwiegende Erkrankung mit den Pocken dadurch zu verhindern, in dem man sich freiwillig infizieren ließ und hoffte, durch einen milden Verlauf immun zu werden. Weder waren die Verläufe milder, noch resultierte eine Immunität.
In den nächsten 80 Jahren glaubte man, mit einer ähnlichen, aber harmloseren Erkrankung – den „Kuhpocken“ – die echten Pocken verhindern zu können. Auch dies erwies sich als Irrtum, da die vermutete Pockenvariante ein Hirngespinst war. Seit 1880 war man dann dem Dogma verfallen, dass ein Krankheitserreger durch Übertragung auf Tiere seine Virulenz einbüßen, aber dennoch immunisieren würde.
Keine der Impfungen gelangte jemals nach einer soliden Untersuchung von Wirksamkeit und Sicherheit zur Massenanwendung. Die alte Parole „sicher und effektiv“ war nur ein Mantra. Für die Bevölkerung, aber auch für die Impflobbyisten. Die Rückzugsgefechte verliefen wie bei „Covid-19“ von umfassendem Schutz über einen Schutz gegen schwere Verläufe, das Eingeständnis einer zeitlich begrenzten Wirkung mit Notwendigkeit zu Boostern bis zur möglichst unauffälligen Entsorgung ohne Eingeständnis des Versagens.
Immer gab es frühzeitig Fakten für die Nutzlosigkeit der jeweiligen Impfinnovationen. Allerdings dauerte es immer Jahrzehnte bis sich die Kritiker Gehör verschaffen konnten. Offizielle Stellen plädierten immer auf Wirksamkeit und Unschädlichkeit, verweigerten aber sowohl ein Monitoring Geimpfter, als auch unmanipulierte Statistiken. Erst zur Halbzeit der Impfungen vor 150 Jahren begannen sich Kritiker zu formieren.
Zu keiner Zeit wurden Impfungen für wirklich epidemische Gesundheitsprobleme entwickelt. Die Krankheiten, um die es ging, waren weder besonders häufig, noch außergewöhnlich gefährlich. Die Gemeinsamkeit bestand darin, dass sie angstbeladen waren oder aufgebauscht wurden. Die drei größten Impfkampagnen erfolgten gegen Krankheitsbilder, deren Ursachen verkannt wurden. Man impfte mit Sekret, in dem sich vieles, aber allenfalls ab und zu die vermutete Krankheitsursache befand. Weder bei den Pocken, der Tollwut, noch der „Polio“ wurden Wissenschaftler dafür ausgezeichnet, den Krankheitserreger gefunden zu haben. Hierzu ein Vortrag:
Impfungen als Biowaffe
Der Missbrauch von Menschen als Impfstoffproduzenten wie bei den Gengiftspritzen lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Damals mussten Waisenhauskinder als lebende „Bioreaktoren“ fungieren, um jederzeit Impfstoff für die Bevölkerung verfügbar zu haben. Nicht erst mit „Covid-19“ waren Impfungen eine Geldmaschine. Bereits die ersten Pockenimpfungen machten Impfärzte zu Millionären, weil selbst vermögende Bürger bereit waren, für ein nutzloses lebensgefährliches Schutzversprechen 25.000 Euro und mehr zu bezahlen.
Seit ihrer Einführung wurden Impfungen als Biowaffen missbraucht. Einerseits als Maßnahme zur Bevölkerungsbegrenzung, andererseits als Mord mit perfektem Alibi in Herrscherkreisen. Die erschreckend hohe Anzahl plötzlicher und unerwarteter Todesfälle an den Pocken in Königshäusern in einem kurzen Zeitfenster von 130 Jahren kann als Beweis gelten. Nicht Infektionskrankheiten, sondern Impfungen beeinflussten maßgeblich die europäische Geschichte.
Reuther G: Riskanter Schutz. 300 Jahre Immunisierungsversuche.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat eine reihe von Büchern veröffentlicht. Darunter „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ 300 Jahre Immunisierungsversuche.
Aktuell erschienen ist die erste unbefangene Impfgeschichte „Riskanter Schutz“ im Engelsdorfer Verlag.
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Die Impfillusion von abgeschwächten Erregern
Wanted: die Entdecker der Viren?
Hallo Hr. Dr. Reuther! Ok, ich bin bei Ihnen, aber gibt es jetzt eine Impfung, die tatsächlich wirkt? Es wäre schön, hier eine endgültige Aufklärung zu bekommen. Danke.
Kurze Antwort: Nein!
Lange Antwort: Sie können ja mal selbst überlegen, wie das Studiendesign für eine Wirksamkeits- und Sicherheitsstudie für einen Impfstoff aussehen müsste. Da müsste man hunderttausende von Menschen jahrzehntelang beobachten und so lange die Verblindung aufrecht erhalten. Keiner will sowas finanzieren. Deswegen behilft man sich mit Ersatzmessgrößen wie dem Antikörpertiter, von dem aber selbst das RKI sagt, dass er eigentlich nicht aussagekräftig sei. Kurzum: Es gibt keine überzeugende Studie für die Wirksamkeit und Sicherheit irgendeines Impfstoffes. Aber ein Impfverfechter kann uns da gerne was belastbares vorlegen.
die impfung war sicher und wirksam,
zumindest, wer rechtzeitig aktien der akteure kaufte und diese vor dem nachlassen der hype rechtzeitig verammschte, hatte sicher gewinn gemacht und sein vermögen wirksam vermehrt …….
aber erzähl das mal einem bratwursttherapierten, der versteht das eh nicht.
In Verbindung mit dem schrecklichen Krieg gegen den Iran – inzwischen wohl im Rang des 3. Weltkrieges – wird die jahrzehnte Desinformation der zionistisch dominierten Medien schonungslos aufgedeckt.
Das sollte alle kritischen Geister ermuntern, in Sachen „Plandemie“ nachzustossen und jetzt mit vermutlich geringerer Gegenwehr die Wahrheit für ALLE ans Licht zu befördern.
Die Schwarz-Grünen hatten allein – koste es was es wolle – 100 mrd. € so mirnix dirnix verschleudert und tun jetzt so, als ob sie das Budgetloch gar nix anginge.
Nur zum Vergleich für die Älteren unter uns – das wären 1,376 Billionen öS bis zum 1.1.2002 gewesen. Damals eine nahezu unvorstellbare Summe.
Ob das ganze Geld zu BigPharma, den liefernden Apotheken, den dadurch mittlerweile superreichen impfenden Mediziner-innen, den entschädigungs-würdigen Unternehmen etc. oder vielleicht auch in Partei- oder sonstige Kassen geflossen ist, möchte ich wirklich sehr gerne wissen.
Ich kann mir gut vorstellen, daß ein Großteil aller damals Beteiligten in den nächsten Monaten ziemlich schlecht schlafen werden 😒!?
… und wenn man sich eine „menschliche“ > KörperZelle < als Fußball-Stadion „vorstellt“ – so wäre ein (lebendes) „Bakterium“ der BALL auf dem Spielfeld – und das (tote) VIRUS ein kleiner Marienkäfer darauf !?! – erzählt u.a. die „google-KI“, wenn man den „Größen-Vergleich“ abfragt !?!
… und seit „20-20“ (!!!) im April und Dezember, weiß Ich aus „spektrum.de“, daß der SUPER-Organismus „Mensch“ aka „TrockenNasen-Affe“ – lt. Hochschul-Virologie – u.a. geschätzte „380“ Billionen (Tsd.Mrd.) VIREN und etwa „38“ Bio. BAKTERIEN beherbergt – allein im Darm gut „1-Komma-2“ KILO-Gramm !?!
… und wären Viren groß wie SandKörner, bildeten sie eine „15“ (fünfzehn) KILO-Meter (!!!) d i c k e Schicht um den Globus (kompl. TROPO) !?! – bei Bakterien wären es noch „1.500“ Meter !?! ;-)
P. S.: – die sich selbst – quasi ohne Ende – vermehrenden Bakterien bei entspr. „Lebensmittel“-Versorgung, sind der eigentl. natürliche „Aufenthalts- und Vermehrungs-ORT“ der sog. Viren !?! – dadurch halten eben diese das „Bakteriom“ quasi „in Schach“ – logo – !?! – gibt ja auch allein das o.g. „Zahlen-Verhältnis“ her !?! – Quelle: – „scinexx.de“ ;-)
Leider strotzt der Artikel von Behauptungen ohne Relevanz. Ganz gewiss wurden die Gegiftinjektionen nicht erfunden, weil den bisherigen Impfungen nicht mehr vertraut wurde. Das Gegenteil war der Fall. Weil die meisten Vertrauen in die klassischen Impfungen hatten, brauchte man ihnen die Gengiftinjektionen nicht einmal aufdrängen, weil sie einen Mechanismus der mRNA-Wirkung nicht verstehen konnten, den heute die meisten Gengift injizierenden Ärzte entweder noch nicht verstanden haben oder ignorieren, denn dass ein Immunsystem eine Antigen produzierende Zelle vernichtet, sollte zum basalen Wissen aller Ärzte gehören. Ansonsten begann die Impferei nach der Beobachtung, dass Menschen, die eine gefährliche Krankheit überwunden hatten, nicht mehr an dieser erkrankten, selbst wenn sie infiziert waren. Ich kann die Pauschalisierungen des Artikels nicht nachvollziehen. Er ist auf der Ebene derer, die behaupten, dass es keine Viren geben würde. Ein gefundenes Fressen für die sich so nennenden Faktenchecker.
Besonders übel ist dass es das S@t@n#~tenp@ck auf die Kleinsten abgesehen hat die sich nicht wehren können und die uns nichts getan haben, siehe z.B.
„Komplettes, fremdes, humanes Genom in vorgeschriebenen Kinder#mpf~ngen
#VACCINEGATE – DrBines verbales Vitriol – Jul 13, 2024“
https://drbine.substack.com/p/komplettes-fremdes-humanes-genom
Was etwas tröstet ist dass es für den zutiefst kranken Eugeniker- und Tr@nshum@nistenverein u.a. vertreten durch das „Epstein Regime“ aktuell nicht besonders gut läuft. So hat man sich den Übergang zu „Greater Isr@el“ nicht vorgestellt.
Aber so ist’s halt im Krieg – auch im Krieg gegen die Menschheit. Wie sagte doch der Kriegsverbrecher Winston Churchill schon vor nunmehr fast 100 Jahren: „Never, never, never believe any war will be smooth and easy, or that anyone who embarks on the strange voyage can measure the tides and hurricanes he will encounter.“
Die Freunde jeglicher Krankheitstheorien, werden immer die Frage stellen, warum wir dann krank werden.
Die Medizin sucht Krankheiten stetig in allen Möglichen Dingen, aber übersieht das Einheitliche.
Vor allem mag die Medizin die Symptome einer Krankheit, immer als Ursache ranziehen, stellt aber nicht die Frage nach dem Warum.
In der Regel sind mind. 95% aller Krankheiten ernährungsbedingt. Heutzutage muss man noch Strahlung durch die Technik miteinbeziehen. Aber auch die ganzen schädlichen Substanzen in der Luft durch Freisetzen von hochgradig giftigen Partikeln und im Essen selbst, getarnt als e-Stoffe, Aromen und das die Nahrung nicht nur permanent erhitzt ist und somit eh abgetötet und teils verändert damit, sie ist auch noch immer stärker eine Mixtur aus zusammengepanschten Substanzen.
Und damit es dann noch nach was schmeckt und uns seine wahre Natur einer ekeligen Masse nicht klar zeigt, so das wir es umgehend wieder ausspucken würden, mit massig Chemie für Zusammenhalt, Haltbarkeit, Farbe, Cremigkeit usw., wahlweise große Mengen an Fetten/Ölen, Zucker, Salz und irgendwelchen Geschmacksmanipulationen zu etwas essbaren hochgezüchtet.
Vermarktet als gesundes Essen, aber mit Ergebnis der Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfweh, Entzündungen, Schmerzen im Körper uvm. als erste Zeichen der Vergiftungen und dazu Gefräßigkeit & Süchten, Fettleibigkeit und am Ende Allergien, Tumore, Krebs und diese ganzen Krankheiten.
Viele Teigwaren bzw. generell diese viel zu vielen und als normale Grundnahrungsmittel geltenden, aber massiv verschleimenden kohlenhydratreichen Dinge und die vielen vielen Milcherzeugnisse, erschaffen dann auch die vielen kaputten Gelenke, aber auch die gewöhnliche Grippe.
Dahinter stecken die Interessen einer Wirtschaft und es werden und wurden immer neue Kreationen von Produkten erfunden und per Werbung als normale Nahrung in die Köpfe der Menschen gedrückt.
Die Auswirkungen in Form von allenmöglichen Formen der Vergiftungen, die dann zu Krankheiten umdefiniert werden, sehen wir überall um uns herum.
Ein Red Bull verleiht eben nur kurze Zeit Flügel, weil er wie ein Droge den Körper hochpuscht, aber die Kosten der Peitsche für die Organe des Körpers, sind eben Lebenszeit, die geraubt werden und vorher die zeitige Verfall.
Aber das normale Denken wurde den Menschen abtrainiert. Sie glauben eben zu gerne das dies alles Zufall und Schicksal ist. Die wahren Zusammenhänge, Ursache und Wirkung Prinzip, wurden auf dem Altar der Profite der Wirtschaft geopfert.
Die Lebenslügen sind Programm und das System lebt davon.
Und jetzt kommen also noch mRNA und weiß Gott was noch alles in den Laboren der Welt auf uns losgelassen werden soll. Noch mehr Gifte, noch mehr Schäden im Körper, noch mehr Leiden, Krankheiten und medizinische Kosten und Siechtum der Gesellschaft und Abhängigkeiten zu betäubenden Mittelchen, die als Hilfe deklariert werden, gegen die Krankheiten denen wir angeblich schutzlos ausgeliefert sind.
Dabei ist die Heilung einfach.. lasse die Gifte weg.. Iss wieder hauptsächlich lebendige Dinge und vermische dies nicht zu stark und bewege dich mal in der Sonne.. Etwas Disziplin mag da helfen und sich nicht überfressen..
Die Heilung liegt im Körper selbst und das was man ihm zuführt. Nicht in einer Pille der Pharmaindustrie und sicherlich nicht in einer Gen-Manipulation getarnt als heilige Spritze, die uns alle retten wird.
Gewagte These 95 % der Krankheiten wären ernährungsbedingt. Tatsächlich sehe ich es eher so, Krankheiten gehören zum Leben dazu. Das Leben inklusive seiner Gene sind nicht perfekt und selbst der Steinzeitgenosse wusste es: mehr als 4 Dekaden Lebenszeit sind selten möglich und vielleicht auch nicht unbedingt sinnvoll. Das allgemeine Siechtum im Leben mit Ernährung zu verknüpfen ist dann sinnvoll, wenn man daraus Hoffnung schöpfen kann und will, es besser zu machen, als die gleichaltrigen Zeitgenossen, denen das Altern nicht vergönnt war. Sich mit Ernährungs- und Umweltdogmen zu beschäftigen, mag uns Trost geben, es eigentlich gut zu machen, wobei es durchaus deutlich wird, was dem einen Individuum gut tut, muss beim zweiten Individuum nicht zutreffen. Der Zufall lässt überall grüßen. Es wird vermutlich nie gelingen, jeden Menschen zu einem glücklichen Kaukasier zu machen, der mit seinen hundert Jahren stressbefreit, mental und körperlich halbwegs fit vor seiner Berghütte in der Sonne sitzt, an seinem Bergkäse mümmelt, sein Gläschen Rotwein genießt und den Urenkeln die Welt erklärt.
Informationen, bei denen jeder Impffanatiker in Gebrüll ausbricht und für die man den Überbringer wohl eher …. würde, als sie zu akzeptieren. Ignoranz, Dummheit und Geldgier sind leider resistenter als jede Wahrheit.
Man muss nur eins wissen:
„Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen.“
Ende der Geschichte.
Es ist aber möglich ein klein wenig mehr zu wissen!