
Krumme Pandemiedeals – WHO, Bill Gates und Jeffrey Epstein
Die Sendung „Homburgs Hintergrund“ enthüllt detailliert und mit Belegen, wie Pandemien zu einem lukrativen Geschäftsfeld für bestimmte Akteure und Institutionen wurden, anstatt primär der öffentlichen Gesundheit zu dienen. Prof. Stefan Homburg kritisiert dabei insbesondere die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Gates Foundation und Jeffrey Epstein.
Der Wirtschaftswissenschaftler Homburg erklärt, dass die WHO vor Jahrzehnten in eine finanzielle Schieflage geriet, wodurch sie von privaten Geldgebern abhängig wurde. Dies führte dazu, dass Pandemien und Impfstoffe zu einem Geschäftsbereich avancierten, bei dem finanzielle Interessen und Profitmaximierung über medizinische Notwendigkeiten gestellt wurden, unter Beteiligung von Finanzjongleuren wie Jeffrey Epstein und Bill Gates.
Transformation und Glaubwürdigkeitsverlust der WHO
Bei der Gründung der WHO nach dem Zweiten Weltkrieg war das ursprüngliches Ziel Pandemien koordiniert zu bekämpfen. Da aber jahrzehntelang keine größeren Pandemien auftraten und vor alle keine gemacht wurden, froren Mitgliedstaaten ihre Beitragszahlungen ein. Das Verhältnis der Finanzierung drehte sich: Anfangs 4/5 aus Pflichtbeiträgen, später nur noch 1/5, während private Geldgeber wie die Gates Foundation (zweitgrößter Geldgeber) immer einflussreicher wurden und Projektinhalte bestimmten.
Die erste Pandemie, die die WHO organisierte, war die Schweinegrippe. Sie befeuerte den Impfstoffabsatz und änderte nachträglich ihre Pandemiedefinition, indem sie die Kriterien „viele Kranke und Tote“ strich. Dies führte zu Millionenverlusten durch ungenutzte Impfstoffe und schweren Gesundheitsschäden, wie die Narkolepsie (Schlafkrankheit) insbesondere bei jungen Geimpften.
Mit COVID-19 und den Lockdowns wiederholte und potenzierte die WHO die Fehler der Schweinegrippe-Krise. Obwohl sie sich heute entschuldigt und behauptet, Lockdowns nie empfohlen zu haben, enthielten ihre eigenen Leitlinien von November 2020 explizit Ausgangssperren, Kontaktverbote und Geschäftsschließungen.
Als Konsequenz traten mittlerweile mehrere Staaten (u.a. USA, Argentinien) empört aus der WHO aus. Deutschland will der WHO jedoch mehr Befugnisse übertragen und wurde zusammen mit der Gates Foundation zum größten Geldgeber.
Epstein, Gates und das Pandemie-Geschäft (ab 2011)
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis (wegen sexueller Straftaten) beriet Jeffrey Epstein im Jahr 2011 die US-Bank JP Morgan Chase, was die Bank später 290 Millionen Dollar an Opferentschädigungen kostete. Epstein schlug der Bank vor, Bill Gates „frische Ideen“ zu präsentieren, um mit einer gemeinnützigen Organisation Geld zu verdienen. Seine Vorschläge umfassten:
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Donor Advised Funds (DAF): Gemeinnützige Fonds im US-Recht, bei denen Spenden sofort steuerlich absetzbar sind, aber unter Kontrolle des Spenders bleiben, welcher die Mittel am Kapitalmarkt anlegen kann – ein „Steuersparmodell sondergleichen“.
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Profiterzielung: Erträge sollten mittels eines bankeigenen Hedgefonds („Hybrid“) „geerntet“ werden.
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Offshore-Arm für Impfstoffe: Auslagerung von Aktivitäten in Steueroasen.
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Gates‘ Frustration: Epstein betonte, dass Bill Gates „schrecklich frustriert“ sei, weil er Milliarden in Impfstoffe investiert habe, aber seit Jahrzehnten kaum Erfolge erzielte. Epstein wollte Gates „mehr Geld für Impfstoffe“ verschaffen.
- „Global Health Investment Fund“ Konferenz: Eine hochrangige Konferenz bei JP Morgan Chase, die den Ausdruck „Global Health“ als Tarnbezeichnung für finanzielle Investments nutzte. Die Teilnehmer waren keine Mediziner, sondern Ökonomen, Politikwissenschaftler und Juristen.
Es ging um „Investmentfonds, Offshore-Konstrukte für Impfstoffe, Rückversicherungsprodukte für Pandemien und sogar einen parametrischen Trigger für Pandemien“. Die Weltbank Gruppe legte auf dieser Basis einen Pandemie-Fonds auf, der im April 2020 wegen Corona ausgezahlt wurde, da die definierte Anzahl an PCR-Todesfällen erreicht war.
Bill Gates‘ Profit und Heuchelei während COVID-19
2019 investierte Gates 55 Millionen Dollar in das damals noch produktlose Unternehmen Biontech. Kurz nachdem Gates 2019 Impfstoffe als „besten Kauf in Global Health“ beworben hatte, rief die WHO Anfang 2020 eine Pandemie aus, ohne dass es medizinische Gründe gab, was Biontechs Wert explodieren ließ.
Ende 2021 verkaufte Gates seine Biontech-Aktien mit über 200 Millionen Dollar Gewinn.
Kurz nach dem Verkauf verkündete Gates öffentlich, dass die Impfstoffe „leider keinen Übertragungsschutz“ böten und „ganz andere Herstellungsmethoden“ nötig seien, spottete somit über jene, die weiterhin in diese Aktien investiert waren.
Fünf Monate nach Gates‘ Aussage versuchten im April 2022 vier Fraktionen im Bundestag, eine allgemeine Impfpflicht durchzusetzen, mit Argumenten wie Übertragungsschutz und Herdenimmunität, obwohl Gates selbst deren Wirksamkeit bereits öffentlich angezweifelt hatte. Der Plan scheiterte nur knapp.
Professor Homburg schlussfolgert, dass die in den Epstein-Akten gefundenen Informationen über Pandemien bemerkenswert sind, da sie unbeabsichtigt veröffentlicht wurden. Er zieht Parallelen zu Kriegen: Je mehr vorbereitet und investiert wird und je mehr Magnaten finanzielle Eigeninteressen entwickeln, desto wahrscheinlicher sei ein „Ausbruch“. Dieselben Akteure profitieren von Mechanismen, die die Öffentlichkeit täuschen und Stimmungen schüren, sei es bei Corona, Krieg oder Klima.
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Wenn man sich die Informationen bei un cut news.ch durchliest,
dann steht in den Epstein Akten
auch, dass menschliche Spermien mit tierischen vermischt werden sollten und es auch um die Produktion von Designer Babys ging.
Mischwesen?!
Makellose Menschen
Nicht nur in Epstein Akten steht
was Kreuzungen:
Auch in anderen Ländern:
https://www.deutschlandfunk.de/mischwesen-kann-man-mensch-und-affe-kreuzen-100.html
Was machen die Forscher alles inoffiziell?
Spermien in der Atomanreicherungszentrifuge gemischt ergibt Dr Strangelove!
Oder Hulk :)