Der politische Erdrutsch in Ungarn

13. April 2026von 5,1 Minuten Lesezeit

Ein „junger Konservativer“ hat den „alten Konservativen“ abgelöst – auf Orbán folgt Magyar, sagen manche konservativen Beobachter und versuchen damit, sich das Wahlergebnis in Ungarn schönzureden. Ein Blick auf den neuen „konservativen“ Leyen-Statthalter und auf eine kommende „Ära Merkel“ in Ungarn. 

Péter Magyar, geboren 1980 in Budapest, wird Ministerpräsident von Ungarn. Nach 16 Jahren Orbán (so lange wie Angela Merkel übrigens) folgt ein Machtwechsel in Budapest. Magyar kommt quasi aus dem Nichts und hat innerhalb von zwei Jahren eine oppositionelle Bewegung aufgebaut. Er war einst Teil der Orbán-Partei, wechselte dann aber die Seiten.

Orbáns konservative Diskurspolitik der letzten Jahrzehnte zeigte Wirkung innerhalb der ungarischen Gesellschaft. Die Menschen sind weit skeptischer gegenüber hyperprogressiver Gesellschaftspolitik. So scheiterte das Oppositionsprojekt bei der Wahl 2022 auch mit Pauken und Trompeten. Damals setzte man auf einen progressiven Gegenkandidaten zu Orbán. Péter Márki-Zay war ebenfalls massiv von der EU und ihrem NGO-Apparat unterstützt worden.

Für den Regime-Change in Ungarn ging man 2026 jedoch einen anderen Weg. Die Spindoktoren und Politstrategen wählten diesmal einen Konservativen. Magyar stammt aus einer bürgerlich-christlichen Budapester Anwaltsfamilie, ist selbst Jurist und war ab 2006 bei der Fidesz. Im Wahlkampf sprach er ebenfalls gegen Zuwanderung und für eine pragmatische Politik mit Russland. Mit diesem Wahlkampf hatte das EU-Lager nun Erfolg. Magyar kritisierte die Fidesz-Korruption, aber nicht die Fidesz-Ideologie.

Allerdings: Magyar ist ein „Konservativer“ – allerdings ein Konservativer wie Ursula von der Leyen, Angela Merkel, Karl Nehammer oder Friedrich Merz. Ein Konservativer, dem die EU-Regenbogenfahne mehr bedeutet als die Nationalflagge. Der Umbau eines Staates zu einem linksliberalen Modellstaat funktioniert unter „konservativer“ Führung sogar leichter als unter einer sozialdemokratischen Regierung. 16 Jahre Angela Merkel haben das bewiesen.

Manche konservativ-patriotischen Beobachter, die Orbáns Sturz noch nicht ganz glauben können, hoffen nun auf ein „5D-Schach“ Orbáns. Sie fantasieren, dass Magyar eigentlich ein Strohmann Orbáns sei, der nach 16 Jahren einfach politisch verbraucht war (was wohl stimmen dürfte). Orbán hätte in seiner politischen Genialität keinen Nachfolger aufgebaut, sondern würde Brüssel einen Regime-Change vorgaukeln, um im Hintergrund an der Macht zu bleiben. Das ist höchst unwahrscheinlich, allein wenn man sieht, wie stark Magyar von der EU (und ihrem NGO-Apparat) unterstützt wurde.

Die Hoffnung liegt jedoch der politischen Biografie Magyars zugrunde: Magyar heiratete die Juristin Judit Varga, die später Justizministerin unter Orbán wurde. Das Paar lebte zeitweise in Brüssel, wo Magyar als Diplomat arbeitete. Zurück in Budapest leitete er das Studentendarlehenszentrum, saß in Aufsichtsräten staatlicher Firmen und war Leiter der Rechtsabteilung der Ungarischen Entwicklungsbank. Allerdings blieben ihm höhere Ämter verwehrt – angeblich, so Orbán-kritische Medien, sei er zu autoritätskritisch gewesen.

Die Ehe mit Varga scheiterte 2023, angeblich auch wegen politischer Differenzen. Varga warf ihm später körperliche und verbale Übergriffe vor, was Magyar als „Propaganda“ des Orbán-Umfelds zurückwies. Magyar als Orbáns Strohmann? Nichts mehr als Ausdruck von Verzweiflung.

Am 15. März 2024, dem Nationalfeiertag, zog er mit rund 50.000 Menschen mehr Zuhörer an als Orbán selbst. Ende März folgte ein „Nationaler Marsch“ mit über 100.000 Teilnehmern. Er reaktivierte die 2020 gegründete Tisza-Partei (Tisztelet és Szabadság Pártja – Partei der Achtung und Freiheit) und baute sie professionell aus: Tausende Freiwillige, ein landesweites Netzwerk von „Tisza-Inseln“, Social-Media-Kampagnen und eine Tour durch jede ungarische Gemeinde. Erstaunlich für eine „organische Bewegung“.

Bei der Europawahl 2024 holte Tisza 29,6 Prozent und sieben Mandate. Magyar wurde einer der sieben Abgeordneten. Die Partei professionalisierte sich weiter: Experten aus Wirtschaft und Verwaltung stießen hinzu, Magyar blieb aber die zentrale Figur – er gibt die Interviews, er bestimmt den Kurs. Bei der Parlamentswahl 2026 siegte Tisza klar und beendete die Orbán-Ära.

Innerhalb von zwei Jahren machte er nun aus einer neuen Partei eine Regierungspartei. Sein Programm: Null-Toleranz bei Korruption, Beitritt zur Europäischen Staatsanwaltschaft, Vermögenskontrollen für Politiker über 20 Jahre, Veröffentlichung von Regierungsprotokollen, Abschaffung überflüssiger Ministerien, Freisetzung von EU-Geldern, Reichensteuer und eine klare Abkehr von Orbáns Isolation in der EU.

Die EU wird ihn dabei mit Geldern zuschütten. Seit Jahren hat man Ungarn mit Rechtsstaatsverfahren wirtschaftlich niedersanktioniert. Ungarns Wirtschaft als kleiner Binnenstaat mit relativ wenig Tourismus konnte dies nicht verkraften. Der Wohlstand stieg nicht nennenswert. Vermutlich war das die wichtigste Wahlursache.

Die ungarisch-amerikanische Journalistin Taylor Hudak spricht über Magyar allerdings deutlicher. Sie hat ein dramatisches Urteil über ihn:

„Die Menschen in Ungarn haben gesprochen und Péter Magyar zum Ministerpräsidenten dieses Landes gewählt. Ein vollkommen unmoralischer, degenerierter Mensch, der in seinem Leben buchstäblich nichts erreicht hat. Er steht für nichts, er hat kein Rückgrat. Das Einzige, wofür er wirklich bekannt ist, ist, dass er der Ex-Mann der ehemaligen Justizministerin unter Fidesz ist. Das bist du, Péter Magyar. Es gibt noch viel mehr fragwürdige Details zu seinem Hintergrund und seiner Geschichte, die andere bereits angesprochen haben. Ich rate jedem, der nichts über diesen Typen weiß, nachzuschauen, wer er wirklich ist. Er ist ein Niemand. Und jetzt wurde er zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt. Das ist ehrlich gesagt unglaublich. Ihr wisst, warum er ausgewählt wurde. Warum die EU ihn unterstützt hat und wahrscheinlich auch die USA: Weil er leicht korrumpierbar ist. Er hat viele Laster. Wie gesagt: Er hat nichts erreicht, er steht für nichts. Er hat seinen Wahlkampf darauf aufgebaut, dass er mit der EU kooperieren will. Das bedeutet offene Grenzen. Das bedeutet Krieg mit der Ukraine – also die Ukraine unterstützen und diesen Krieg fortsetzen. Das haben die Ungarn gewählt.“

Die EU-Einheitspartei von linksgrün bis EU-konservativ feiert den Wahlausgang als „Befreiung Ungarns“. Ungarn habe „Europa gewählt“, schrieb Ursula von der Leyen. Es ist bezeichnend, wie die geeinte „Linke“ für den „Konservativen“ jubelt. Es scheint, als bekäme Ungarn nun wirklich seine Angela Merkel. Was das für das Land bedeutet, wird sich über die Jahre zeigen. Vermutlich hat Magyar aber keine 16 Jahre Zeit.

Bild Elekes AndorVálasztás 2026 (114)CC BY 4.0

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8 Kommentare

  1. K Kaefer 13. April 2026 um 20:38 Uhr - Antworten

    Gerald Markel mal wieder mit einer sehr deutlichen Analyse. EU-Untergang nun definitiv durch nun unvermeidbare Ukraine-Aufnahme. Die Mafia hat es geschafft.

    „All In – Schicksalswahl in Ungarn. Nicht nur für die Ungarn. Für die Europäische Union selbst

    Weil es ausser in der kleinen Slowakei keine weitere Regierung in der Europäischen Union gibt die sich dem Zentralkomitee in Brüssel entgegenstellt
    Weil @PM_ViktorOrban ’s mögliche Abwahl gleichzeitig bedeutet dass die Union den Failed State Ukraine aufnehmen wird
    Und weil die Aufnahme Banderistans, die vom gesamten Kartellparteien-establishment herbeigesehnt wird, das Korruptionsparadies ad infinitum etablieren wird

    Die Aufnahme der Kokaine, des korruptesten Landes der Welt, wiederum wird unter Garantie das Ende der EU sein. Das Ende der Union
    – politisch/moralisch notwendig und von Millionen Menschen herbei gesehnt
    – aber ökonomisch das Armageddon für Europa und für jeden einzelnen Menschen in Europa auslösend

    Deswegen ist das System All-In. Deswegen ist es eine Schicksalswahl

    Und dass es an den Ungarn liegt, ist eine Schande für den Rest Europas. Denn eigentlich müsste es längst 27 Victor Orbans in den Ländern der EU geben, die das Zentralkomitee in Brüssel stürzen, den DeepState ausmerzen und Europa den Bürgern zurückgeben. Gibt es aber nicht

    Also liegt es heute an den Ungarn ob das System Brüssel gewinnt . Oder wir Europa uns mit einer Wiederwahl Orbans ein wenig Zeit erkauft haben um doch noch den TurnAround hinzubekommen

    Achja – und noch was. Das Thema Aufnahme der Ukraine. Abgesehen davon, dass dieser Failed State nicht ein einziges Aufnahmekriterium erfüllt. Abgesehen davon, dass dieses Shithole und seine Junta aus Dieben und Kleptokraten die eigene männliche Bevölkerung durch bewaffnete Nazis wie Tiere auf den Straßen jagen lässt um Sie als Volkssturm in den längst verlorenen Krieg zu schicken

    Abgesehen davon stehen nur @PM_ViktorOrban und @RobertFicoSVK zwischen uns und der Schaffung des größten institutionellen Korruptionssystems aller Zeiten

    Es gibt in Österreich und anderen Staaten längst offizielle staatliche Agenturen für den Wiederaufbau Korruptistans. Diese Agenturen stellen aus Steuergeld geschaffene Garantien für Projekte beim Aufbau der Ukraine zur Verfügung
    (Österreichs ExKanzler hat einen Versorgungsposten in einer Spezialbank bekommen die mit MilliardenKrediten die Wiederaufbauprofiteure unterstützen wird)

    Ich habe persönlich die Unterlagen und FactSheets eines österreichischen Firmenkonsortiums gesehen, das sich für den Wiederaufbau nach dem Krieg gebildet hat und in dem ZWANZIG PROZENT der Projektsummen für „Fees“ vorgesehen sind ! ZWANZIG PROZENT

    Jeder FÜNFTE Euro,der in das korrupteste Land der Welt gepumpt werden wird, wird OFFIZIELL für „Fees“ = Korruption kalkuliert. DAS ist der Grund warum das gesamte europäische politisch/mediale/ökonomische System die Aufnahme der Ukraine um jeden Preis durchpeitschen will.
    DAS ist der Grund warum Brüssel und alle Satelliten und Marionetten in der Ungarnwahl All-In gegangen sind

    Weil nur Victor Orban und Robert Fico stehen zwischen dem System und dem Perpetuum Mobile der institutionalisierten Korruption !

    Es geht heute in Ungarn nicht um Migrationspolitik. Es geht auch nicht wirklich um Ungarn – würde Orban der Aufnahme der Ukraine zustimmen, wäre es Brüssel völlig egal ob er weitere vier Jahre an der Macht bleibt.
    Nein – heute entscheiden die ungarischen Bürger ob Banderistan der 28te Staat der Union wird. Ob es für die Union per se eine Zukunft oder das Armageddon gibt
    Ob das System gewinnt oder wir doch noch ein wenig Zeit gewinnen, auch in anderen Ländern Regierungen zu bekommen die bereit sind sich Brüssel zu widersetzen und diese ganze Europäische Sowjetunion abzureissen und neu aufzubauen

    Die Marionette Brüssels, dieser PosterBoy mit äußerst zweifelhaftem Privatleben @magyarpeterMP versprach im Wahlkampf den Ungarn dass 30 Milliarden Euro aus Brüssel freigegeben werden sollte er Regierungschef werden. Wir werden sehen ob 30 Milliarden ausreichen um ein Volk an der Wahlurne zu bestechen
    Heute Nacht wissen wir es“

    • joseph53 14. April 2026 um 2:04 Uhr - Antworten

      Vielen Dank für den Beitrag!

      Gerald Markel ist ein – auch von mir – sehr geschätzter praktischer Unternehmer, der viele Jahre lang bewiesen hat, daß er immer weiß, wovon er spricht oder schreibt.

  2. Sting2 13. April 2026 um 17:40 Uhr - Antworten

    Rückschlag in Ungarn

    https://pi-news.net/2026/04/rueckschlag-in-ungarn/

    Von MANFRED ROUHS | Die globale politische Grundtendenz zur Re-Nationalisierung hat bei der Wahl in Ungarn am Sonntag einen herben Rückschlag erlitten.

    Es ist wie mit den Aktienkursen: Übergeordnet steigen sie, aber es gibt immer wieder Rücksetzer.

    Elon Musk schrieb auf X, die Soros-Organisationen hätten Ungarn übernommen.

    Tatsächlich spielten im ungarischen Wahlkampf jene Milliarden-Beträge eine Rolle, die Brüssel eingefroren hatte, weil den dortigen Entscheidungsträgern – allen voran Ursula von der Leyen – die Politik Viktor Orbans nicht gefiel.

    Die Kampagnenfähigkeit der Globalisten und EU-Befürworter war im ungarischen Wahlkampf offenbar stark genug, um der ungarischen Bevölkerungsmehrheit die Vorstellung schmackhaft zu machen, es könnte attraktiver sein, auf geschenktes Geld aus Brüssel zu setzen statt auf den mühsamen Ausbau der eigenen Wirtschaftsmacht.

    BMW, Mercedes, Audi und andere deutsche Firmen haben Milliarden in Ungarn investiert und dort Arbeitsplätze geschaffen, die in Deutschland aufgrund der hiesigen politischen Rahmenbedingungen nicht mehr zu halten waren.

    Wenn jetzt auch Ungarn solche politischen Eckpfeiler setzt, werden die Investoren weiterwandern – im Zweifelsfall bis in den fernen Osten. ALLES LESEN!!

  3. Pfeiffer C 13. April 2026 um 16:27 Uhr - Antworten

    Das Urteil der ungarisch-amerikanischen Journalistin Taylor Hudak über Magyar macht deutlich, daß einmal mehr ein dürftiger Europa-Ja-Sager-Wackeldackel installiert wurde. Nicht mehr und nicht weniger.

    Magyar war kein äußerer Dissident, der das Orbán-System immer schon aus der Distanz bekämpft hätte. Magyar selbst war ein früherer Fidesz-Insider und Verbündeter Orbáns & zudem der frühere Ehemann der Ex-Justizministerin Judit Varga.

    Reuters beschreibt ihn ausdrücklich als jemanden, der schon als Kind ein Foto Orbáns an die Wand hängte. Sein politischer Aufstieg zum Oppositionsführer begann erst nach dem Pardon-Skandal von 2024, als sich das Regierungslager in einer schweren Vertrauenskrise befand.

    Wer mehr als zwei Jahrzehnte politisch, sozial und institutionell in diesem Milieu stand und sich erst sehr spät von ihm löste, kann schwer so sprechen, als habe er mit alledem nie etwas zu tun gehabt.

    Und ist damit – schlag nach bei Epstein-Style – erpressbar…

    Quelle: Globalbridge „Ungarn nach Viktor Orbán: Nationale Wiedervereinigung und politische Abräumung durch Péter Magyar“ – Sabiene Jahn – 13. April 2026

    Sabiene Jahn fragt im Finalsatz „Wird aus diesem Triumph tatsächlich eine rechtsstaatliche Erneuerung oder eine neue Form moralisch legitimierter Machtkonzentration, die die EU-Spitze nunmehr für ihre Zwecke missbraucht?“

    Ich sage: Genau deshalb werden es die Ungarn schon bald bereuen!

  4. 1150 13. April 2026 um 14:18 Uhr - Antworten

    endlich, jetzt kann auch in ungarn der fachkräftemangel behoben werden.

  5. Lutz Herzer 13. April 2026 um 13:14 Uhr - Antworten

    Wahrscheinlich hat man es mit einem ungarischen Sebastian Kurz zu tun. Hätte er tatsächlich vor, Korruption zu bekämpfen, müsste er in Brüssel beginnen und zwar ganz oben. Und er müsste sich klar gegen eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine aussprechen. Das wird man wohl getrost vergessen können. Das Einzige, was diese Typen zustande bringen, ist die Besetzung von Machtpositionen mit Hilfe eines bis ins Mark korrupten politmedialen Komplexes. Armes Ungarn, armes Europa!

  6. Patient Null 13. April 2026 um 11:55 Uhr - Antworten

    Nach 16 Jahren Orbán (so lange wie Angela Merkel übrigens) folgt ein Machtwechsel in Budapest.

    Kohl war btw auch 16 Jahre. 16 Jahre die einige Auftragsschreiber zum Anlass nahmen die Demokratie in Ungarn deswegen anzuweifeln. Da fragt man sich wo waren die die letzten Jahrzehnte in Deutschland, oder gilt das dann auch für uns. Man sieht ganz gut wie da mit Pseudoargumenten, echte hatte man anscheinend keine, Stimmung gemacht wurde.

    Zum Thema Magyar. Für ihn wirds nicht ganz leicht. Hält er sich an die Brüsseler Befehle und verzichtet auf russische Energie, bekommt er zwar Lob aus Brüssel, aber im Inland Kloppe wenn die Preise steigen. Vielleicht ändert sich weniger als manche Propagandisten dachten. Schaun wir mal, mit wem er sich arrangiert.

    Ein 5D-Schach Orbans ist es sicher nicht. 5D Schach spielen Geheimdienste mit uns, das ist aber nochmal ein Thema für sich.

  7. Gabriele 13. April 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    Dem Text ist nichts hinzuzufügen….außer: So ist es.

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