
Schwere strategische Niederlage bei gescheiterter Operation in Isfahan für USA
Die angebliche Rettung von Piloten war in Wirklichkeit ein Versuch eine der iranischen Nuklearanlagen in Isfahan zu infiltrieren und anzugreifen. Er führte zu einer schweren Niederlage des US-Militärs und zu massiven Verlusten von Flugzeugen und Gerät.
Informationen, die Press TV über die jüngste Operation der US-israelischen Koalition in der zentraliranischen Provinz Isfahan erhalten hat, offenbaren eine schwere strategische Niederlage für die USA. Die Drohungen von US-Präsident Donald Trump in den letzten Tagen, die zivile Infrastruktur des Iran, darunter Kraftwerke und Brücken, anzugreifen, seien eine direkte Folge der schweren Niederlage, die die US-Streitkräfte bei der Operation in Isfahan erlitten haben.
Der gescheiterte Angriff wurde durchgeführt, nachdem in den Tagen vor dem Angriff umfangreiche Luftaufklärungsoperationen durchgeführt wurden, wie aus den Informationen von Press TV hervorgeht.
Während dieser ersten Infiltrations- und Aufklärungsmissionen verloren die USA und möglicherweise Israel eine beträchtliche Anzahl von Flugzeugen, darunter mindestens eine A-10 Thunderbolt II und zwei Black-Hawk-Hubschrauber.
Die von Press TV erhaltenen Informationen zeigen, dass die „Stunde Null“ für die gescheiterte Isfahan-Operation während eines geheimen Treffens im Weißen Haus unter der direkten Aufsicht des US-Präsidenten selbst festgelegt wurde.
Es ist nun klar geworden, dass diese Operation keinen Zusammenhang mit der angeblichen Rettung eines abgestürzten F-15-Kampfflugzeugpiloten hatte, eine Darstellung, die ursprünglich von amerikanischen Beamten vorgebracht wurde. Stattdessen deuten von Press TV untersuchte und bestätigte Beweise darauf hin, dass das eigentliche Ziel darin bestand, eine der iranischen Nuklearanlagen in Isfahan zu infiltrieren und anzugreifen.
Der Landeplatz für die C-130-Transportflugzeuge, der auf der Grundlage vorheriger Aufklärungsflüge ausgewählt worden war, war eine verlassene Landebahn, die gefährlich nahe an einer dieser Atomanlagen lag.
JUST IN
WATCH: Press TV has obtained information about recent US-Israeli operation in Isfahan which reveals the failure of the operation.
According to evidence, the FAILED OPERATION has NOTHING to do with the so-called rescue operation for an American airman
Watch for more! pic.twitter.com/9CFWDBoS0r
— Press TV 🔻 (@PressTV) April 7, 2026
Die Amerikaner glaubten, dass die iranische Luftabwehr nicht in der Lage sein würde, den an der Operation beteiligten Flugzeugen entgegenzutreten. Press TV erfuhr jedoch, dass der Einsatz zahlreicher US-Flugzeuge stattfand, während die iranischen Streitkräfte in voller Alarmbereitschaft waren und auf sie warteten. Tatsächlich gerieten die amerikanischen Spezialeinheiten direkt in eine von den iranischen Streitkräften gestellte Falle.
Die iranischen Streitkräfte, darunter die Armee, die Sicherheitskräfte (Faraja), das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und lokale Volksmilizen, reagierten zunächst nicht ernsthaft auf die Landung der ersten C-130, die Dutzende von Kommandosoldaten der Spezialeinheiten transportierte. Es gibt Hinweise darauf, dass dieses Flugzeug bei der Landung auf der verlassenen unbefestigten Landebahn etwas von der Landebahn abkam.
Minuten später näherte sich ein zweites C-130-Flugzeug, das Spezialfahrzeuge, mehrere MH-6 Little-Bird-Hubschrauber und weitere Ausrüstung transportierte. In diesem Moment nahmen iranische Streitkräfte vor Ort das zweite Flugzeug ins Visier, noch bevor es landen konnte, und verwandelten dessen normale Landung in eine Notlandung. Kurz darauf trafen auch zwei Black-Hawk-Hubschrauber ein.
In diesem Moment wurden das Flugzeug, die Hubschrauber und die Kommandosoldaten, die aus dem ersten Flugzeug ausgestiegen waren, zu perfekten Zielen für die iranischen Streitkräfte.
Nachdem die Spezialeinheiten erkannt hatten, dass sie in die Falle getappt waren, traf der Lagezentrum des Weißen Hauses eine kritische Entscheidung: Die Hauptoperation zur Infiltration der Atomanlage wurde in eine verzweifelte Rettungsaktion für die Dutzenden von US-Kommandosoldaten umgewandelt, die unter iranischem Beschuss gefangen waren.
Die Amerikaner schickten sofort mehrere kleinere Flugzeuge, um ihre Truppen zu bergen, und schafften es gerade noch, die Personen aufzunehmen und aus der tödlichen Situation zu befreien.
✍️ Feature – From Tabas to Isfahan: Iran destroys two US C-130s, echoing the 1980 Eagle Claw debacle
By Ivan Kesichttps://t.co/kWCox3jKQZ
— Press TV 🔻 (@PressTV) April 5, 2026
Die Rettungsaktion wurde so überstürzt durchgeführt, dass einige Soldaten und Offiziere ihre Ausrüstung zurückließen, darunter laut den Press TV vorliegenden Beweisen auch den Ausweis eines amerikanischen Offiziers.
Nachdem die Kommandos evakuiert worden waren, richteten amerikanische Kampfflugzeuge eine Feuerlinie mit einem Radius von 5 Kilometern ein, um iranische Streitkräfte daran zu hindern, sich den zurückgelassenen C-130-Maschinen auf der Landebahn zu nähern. Die Jets führten zudem schwere Bombardements auf ihre eigene Ausrüstung durch, um zu verhindern, dass diese in iranische Hände fiel.
Bei dieser gescheiterten Operation hatten die US-Spezialeinheiten nicht einmal die Gelegenheit, die speziellen Little-Bird-Hubschrauber zu fliegen; einige wurden am Boden zerstört, während andere im Inneren der zweiten C-130-Maschine vernichtet wurden.
Nach dieser schmachvollen und schweren Niederlage hielt Trump hastig und chaotisch mehrere Pressekonferenzen ab, um das Scheitern zu vertuschen und es fälschlicherweise als Rettungsaktion für Piloten darzustellen.
Schon am Montag war klar geworden und von US-Militärmagazinen berichteet, dass es sich um eine versuchte Infiltration in die Nuklearanlage bei Isg´fahan gehandelt hatte. Das Military Watch magazine hatte die Verluste mit elf Flugzeugen und zusätzlichem Gerät beziffert, wie TKP berichtet hatte.
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USA und Israel verlieren elf Flugzeuge bei Operationen im Iran
Der Iran verwehrt Trump einen triumphalen Abgang
Vom ORF kam bislang keine Berichtigung dieser nicht sonderlich schwer zu erkennenden US-Kriegspropaganda. Solange diese Zumutung trotz ORF-Gesetz vom Höchstgerichten eines neutralen Landes in diesem Zustand (extrem nunmehr seit 911 und einem runden Vierteljahrhundert) weiter belassen wird, solange braucht sich niemand zu wundern, dass wir nach Innen aber noch mehr nach Außen zur Welt hin durch überdurchschnittlich unterinformierte Hinterwäldler vertreten werden. Denn „die Politik“ orientiert sich nun mal am Rahmen, den die überbezahlten Staatsangestellten im ORF vorgeben. In manchen Fallen geradezu obszön überbezahlt für das was tatsächlich geliefert wird, nämlich verzichtbarer Müll.
PS, kein Müll, nur sehr schwach: Armin Wolf lässt gestern dem Juristen John Bolton (gute Wahl, schlechte Ausführung) die Aussage „still stay within the laws of war in Germany and Japan“ ohne Rückfragen durchgehen. Bewusst auf Zivilisten herabgeworfene Höllenfeuer sind ihm keinerlei Rückfragen wert, da mag die Rückfrage so drängend sein wie sie will. Ebenso lässt er dem „Strategen“ die geistig abwesende Aussage durchgehen, er wisse nicht, was Trumps Ziel (Trump in bester Tradition: „Regime Change!“) sei, aber sein (Boltons) seit Jahrzehnten beworbenes Ziel sei der Regime Change im Iran (ad: Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien uswusf). Bolton benennt den damit ohnehin völlig offensichtlichen (und von Mr. Sustainable Sachs eingeleiteten) „Psycho“-spekulativen Unsinn als das, was er ist: Dangerous!
Die Amis wollen also eine Pause nach dem Schock. Kein Wunder, vielleicht haben sie inzwischen gelernt, dass man den Iran in Ruhe lassen sollte! Ich kann nur immer wieder sagen, fahrt nach Hause!
Auch eine Warnung an die hitzköpfigen europäischen Politiker! Wenn eine Weltmacht schon Probleme gegen den Iran hat, was wird erst passieren, wenn Europa Russland angreifen will? All ihr europäischen Hitzköpfe, lasst die Finger von Russland, setzt die Wehrpflicht wieder aus, kauft keine Waffen mehr ein und kümmert euch um Frieden mit Russland und kehrt zurück zum Handel! Das Iranbeispiel zeigt, dass man sich nicht mit dem falschen Gegner anlegen sollte!
Dass das keine Rettungsaktion war ist soweit schon länger offensichtlich.
Dass die Amis alle rausbekommen haben, ist absolut unglaubhaft.
Wissen tun wir ziemlich wenig – aber amS genug.
Dass der eigentliche Plan der USA gescheitert ist, das betrachte ich als das Wesentliche.
Darum mal meine Gratulation an den Iran, irgendetwas muss er richtig gemacht haben – aber auch eine Warnung: die Amis werden niemals eine solche Niederlage auf sich sitzen lassen. Der narzisstische Stachel sitzt viel zu tief, besonders für solche „Früchtchen“.
Ich warte also erst einmal ab, ob es überhaupt zu einer echten Waffenruhe kommt, an die sich Issrael ja schon mal nicht halten will. Wohl darum hat der Iran in der Nacht auch 2 Stunden nach Ankündigung der Feuerpause noch eine Rakete nach der anderen auf Issrael regnen lassen (bis ich schlafen ging) – was natürlich prompt die Nazionisten dazu veranlasste, sich wieder einmal als friedvoll-hilfloses Opfer zu inszenieren. Man wird sehen, wie der Iran in Bezug auf den Libanon reagieren wird. In der Nacht kamen auch angebliche Meldungen des IRGC, dass sich die Waffenruhe nur auf die USA und den Iran beziehe. Alles noch im Nebel….
Ich hoffe der Iran bleibt am Drücker, lässt sich nicht verarschen und setzt all seine Ziele durch. Es kann der Region und der Welt nur besser tun, als der bisherige status quo.
Sie zeigen der Welt gerade, wie man mit den USA wirklich umgehen sollte! Nicht Duckmäusern, nicht nachgeben, sondern zeigen, dass sie fern ihrer Heimat nichts verloren haben!
Da passt von beiden Seiten einiges nicht zusammen.
Nach der Schilderung hätte keine einzige Maschine und keine einzige Person zurückkehren dürfen.
Ganz so glorreich dürfte auch die iranische Verteidigung nicht gewesen sein – leider.
Was wäre denn passiert, wenn ca.
40 Elitesoldaten von den Iranern
erschossen worden wären?
Gestern kam die Meldung, dass der US Präsident Trump sagte, dass eine ganze Nation ausgelöscht werden könnte.
Zum Glück wurde eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet.
Tja Junge, es ist Krieg, die ‚Elitesoldaten‘ sind Angreifer, völkerrechtswidrig, da ist soetwas zu erwarten.
???
Die „Amerikaner“ haben wie
schon oft hier bei tkp nachzulesen nach dem 2. Weltkrieg ca. 38.000.000 Menschen getötet.
„Die“ haben keine Skrupel.
Und wenn „die“ zu hohe Verluste haben, dann will ich nicht wissen, was aus ihrem „Werkzeugkasten“ holen.
„07. Apr. 15:49
US IR Video Kategorie
Der US-Vizepräsident JD Vance sagt: „Wir haben Werkzeuge in unserem Werkzeugkasten, deren Einsatz wir bisher noch nicht beschlossen haben.“ Präsident Trump „wird sich entscheiden, sie einzusetzen, wenn die Iraner ihren Verhaltenskurs nicht ändern.“
Quelle: Kurznachrichten
un cut news. ch
„Die Rettungsaktion wurde so überstürzt durchgeführt, dass einige Soldaten und Offiziere ihre Ausrüstung zurückließen, darunter laut den Press TV vorliegenden Beweisen auch den Ausweis eines amerikanischen Offiziers.“
Da fängt es für mich an, unglaubwürdig zu werden. Benützt jetzt auch der Iran die Ausweis-Masche? Haben die Offiziere ihre Ausweise in ihrer Handtasche bei sich, die sie dann vergessen? Ich erwarte eher, dass sie ihre Ausweise am Körper tragen. Oder haben sie den auch zurückgelassen – als Leiche?
Die Marke und der Ausweis sind immer bei einem Soldaten! Ohne bist du ein Terrorist und es gelten die Regeln für Kriegsgefangene nicht! Als Soldat musst du dich ja auch gegenüber den eigenen Leuten ausweisen können. Die hochgelobte Meisterleistung der besten Armee der Welt war wieder einmal eine Luftnummer der Propaganda! Außer Bomben werfen und alles zerstören bis keine Laus mehr lebt können die Amis nichts, gar nichts!
„Die angebliche Rettung von Piloten war in Wirklichkeit ein Versuch eine der iranischen Nuklearanlagen in Isfahan zu infiltrieren und anzugreifen.“
Politik.
Beängstigend wie gedreht wird.