BioNTech schließt sein größtes mRNA-Werk in Asien – weil niemand mehr den „Impfstoff“ will

5. April 2026von 2,6 Minuten Lesezeit

BioNTech, das deutsche Unternehmen, das gemeinsam mit Pfizer die mRNA-„Impfstoffe“ gegen COVID-19 weltweit vermarktet hat, kündigt die Schließung seiner zentralen Produktionsanlage in Singapur bis Anfang 2027 an.

Von Novartis 2022 übernommene Anlage im Tuas Biomedical Park galt als Prestigeprojekt: Ausgelegt auf modernste mRNA-Produktion und Kapazitäten von mehreren hundert Millionen Dosen jährlich. Sie sollte als strategischer Hub für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum dienen.

Vier Jahre später steht fest: Das Projekt wird aufgegeben.

Das Werk wird geschlossen.
Arbeitsplätze gehen verloren.
Und die erwartete Nachfrage ist ausgeblieben.

Massive Umsatzeinbrüche

Die wirtschaftlichen Zahlen liefern den Hintergrund:

  • 2022 erzielte BioNTech noch rund 17,3 Milliarden Euro Umsatz – fast ausschließlich durch COVID-19-„Impfstoffe“
  • 2023 fiel der Umsatz auf etwa 3,8 Milliarden Euro
  • 2025 – auf 2,9 Milliarden Euro

Diese Entwicklung zeigt einen drastischen Einbruch innerhalb kürzester Zeit.

Parallel dazu sind auch die Bestellungen vieler Staaten zurückgegangen oder ausgelaufen. „Auffrischungsimpfungen“ werden kaum noch (ab)gekauft.

Sinkende Teilnahme an Studien

Auch in den USA zeigt sich diese Entwicklung deutlich. Eine groß angelegte klinische Studie von BioNTech und Pfizer für einen angepassten COVID-19-„Impfstoff“ wurde gestoppt.

Geplant waren 25.000 bis 30.000 Teilnehmer. Die Studie scheiterte laut Berichten daran, dass sich nicht genügend Menschen registrierten, auch nicht gegen Bezahlung.

Wachsende Skepsis und Kritik

Während BioNTech die Schließung mit geplanten „Anpassungen“ und „strategischer Neuausrichtung“ erklärt, sprechen die fallenden Umsatzzahlen und die gestoppten Studien eine andere Sprache. Menschen sind skeptisch, sie zweifeln, und dies ist den immer sichtbarer werdenden Nebenwirkungen, Übersterblichkeit und der unermüdlichen Aufklärung durch die Kritiker geschuldet.

Ein Projekt ohne Zukunft oder Zukunftsprojekt?

BioNTech teilt mit, dass die Neufokussierung auf Krebsprävention und -therapie liegt, mittels mRNA-Wirkstoffen versteht sich. Bedenkt man, dass das modRNA-Präparat von BioNTech einen enormen Anstieg von aggressiven Krebsfällen verursacht hat, handelt es sich hierbei um ein dankbares Geschäftsmodell. Es scheint so, dass man beim Schließen eines Geschäftszweigs einen neuen eröffnet. Interessant scheint allerdings der Fakt, dass das Werk in Singapur eben nicht neu ausgerichtet, sondern geschlossen wird.

Es wird sich zeigen, ob die Neuausrichtung Erfolg hat. Die Wahrheitssuche beginnt mit Zweifel. Diese Zweifel haben die Aufklärer, der Widerstand auf den Straßen und in alternativen Medien gesät. Diese Zweifel haben im Wesentlichen zur Schließung der größten mRNA-Produktionsstätte in Asien geführt. Es wird nicht mehr so einfach sein, Menschen an die Spritze zu bekommen. Der Widerstand wirkt, und es lohnt sich, laut zu bleiben.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Sie ist Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Anfrage von MEP Gerald Hauser: EU Zulassung für Pfizer/BioNTech-mRNA ohne umfassende Daten

Nebenwirkung von BioNTech-mRNA-Präparaten: Affenpocken, Pocken und Kuhpocken

Impfschaden: Biontech in Hamburg vor Gericht

Affenpocken in Ruanda mit BioNTech, Formel 1, EU-Leyen, UK Flüchtlingsdeal und Terrororganisationen

So profitieren BioNTech und Big Pharma von Ausrufung des Mpox „Notstand“

4 Kommentare

  1. Gabriele 5. April 2026 um 12:50 Uhr - Antworten

    Das ist ja furchtbar schrecklich. So viel „investiert“ und nichts kommt zurück von diesen illoyalen Schwurblern und Impfgegnern – sogar den maximalpigmentierten….
    Zeit für eine neue Pandemie! An Ideen mangelt es zweifellos nicht.

    • Gabriele 5. April 2026 um 14:53 Uhr - Antworten

      Ich entschuldige mich, hier auch die Einwohner Afrikas angesprochen zu haben – dies ist keinesfalls despektierlich gemeint. Eher so, dass man gerade dort – wo es ja ähnliche Projekte gibt – am ehesten erkennen werden, was man ihnen aufdrücken will. Dort herrschen, wie auch zum Teil in Asien, ganz andere Denkweisen als hier. Und zwingen lassen sich diese Menschen auf Dauer von uns zu gar nichts. Gut so.

      • rudifluegl 5. April 2026 um 17:44 Uhr

        Bei maximal Pig_“mentiert“ sollte sich aber auch bei den Schweinen entschuldigt werden!
        Vielleicht nicht bei denen auf Der „Farm der Tiere“! Jedenfalls bei den rosa- farbenen!

      • Gabriele 6. April 2026 um 8:49 Uhr

        Für den Begriff muss man sich nicht entschuldigen – man weiß ja, welcher selbst dunkelhäutige Mann ihn verwendet. Ein deutscher äußerst kluger Kämpfer für sinnvolle Integration und Gegner der zynischen „politischen Korrektheit“… Er betont immer wieder, wie man in Afrika über unser Getue hier höchstens lacht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge