EU gegen VPN – Einschränkung der Grundrechte Privatsphäre, Meinungs- und Redefreiheit wird ausgeweitet

7. Februar 2026von 6,1 Minuten Lesezeit

Die EU macht weitere Fortschritte beim Kampf gegen Grund- und Menschenrechte. Die digitale ID und der damit verbundenen Einschränkung des freien Internets sind gefährdet durch die Umgehung der Verbote mittels VPN. Deshalb macht die EU auch gegen VPN-Nutzung mobil.

Die EU weitet ihre mittlerweile durch offizielle Dokumente bestätigten Aktivitäten zur Zensur und Wahlbeeinflussung weiter aus. Eine bekannte Argumentation festigt sich derzeit in ganz Europa – nicht nur in Brüssel, sondern auch in den hörigen Nationalstaaten wie Österreich, Deutschland, Spanien und der neuen Koalition der Willigen – zu einer regulatorischen Doktrin: Die Nutzung sozialer Medien wird als Sucht dargestellt, woraufhin Plattformen dazu verpflichtet werden, sich im Hinblick auf Altersbeschränkungen und digitale Identitäten neu zu organisieren.

Das eben bekannt gegebene vorläufige Verfahren der Europäischen Kommission gegen TikTok zeigt, wie diese Argumentation nun in der Politik umgesetzt wird – mit Folgen, die weit über eine einzelne App hinausgehen.

Die europäischen Regulierungsbehörden werfen TikTok vor, gegen das Gesetz über digitale Dienste zu verstoßen, indem es sich auf Funktionen stützt, die sie als „süchtig machendes Design” bezeichnen, darunter unendliches Scrollen, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und personalisierte Empfehlungen.

Australien und Großbritannien verlangen schon Registrierung zum Altersnachweis unter dem Vorwand des Schutzes von Kindern. Der Angriff auch Rede- und Meinungsfreiheit erfolgt sowohl über die Technologiekonzerne als direkt gegen die Bürger.

Will man dem ausweichen, so kann man ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) nutzen, das Daten verschlüsselt überträgt und über einige Umleitungen aus einem anderen Land dann auf das Ziel zugreift. Man kann also virtuell die EU verlassen und in der Freiheit in einem demokratischen Staat ohne Beschränkung auf Inhalte zugreifen ohne seine Identität offen zu legen. Das geht auch für Inhalte die von der EU der Zensur unterworfen werden.

VPNs sind schon in einige Browser integriert, wie etwa Opera, oder man verwendet eigen Apps dafür. Ein lange existierender Goldstandard für den Schutz der Privatsphäre sind die Apps des The Tor Project, die als Modell die Zwiebel haben und die Kommunikation unverfolgbar durch die Zwiebelschalen leiten. Es gibt dafür den Tor Browser und als VPN am Orbot. Auch von Proton gibt es ein gut funktionierendes VPN.

Übrigens: Auch mit Starlink können lokale Zensurmaßnahmen umgangen werden ….

Den politischen Führer der EU und in verschiedenen Nationalstaaten passt dies nicht und es gibt daher bereits Ansätze gegen die Verwendung von VPNs vorzugehen.

Ein Briefing vom Januar 2026 vom Wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments zeigt einen starken Anstieg der VPN-Nutzung nach der Einführung obligatorischer Altersüberprüfungen, wie Reclaim The Net berichtet.

Der Bericht stellt fest, dass „die Zahl der virtuellen privaten Netzwerke (VPNs), die zur Umgehung von Online-Altersüberprüfungsmethoden in Ländern, in denen diese gesetzlich vorgeschrieben sind, genutzt werden, deutlich gestiegen ist“, und ordnet diesen Trend in ein breiteres politisches Umfeld ein, in dem „der Schutz von Kindern im Internet ganz oben auf der politischen Agenda steht“.

Mit der Verschärfung der Altersbeschränkungen greifen Einzelpersonen zu Tools, die die Überwachung und Profilerstellung einschränken. VPNs sind die erste Anlaufstelle in dieser Reaktion, da sie weit verbreitet, einfach zu bedienen und so konzipiert sind, dass sie die Sichtbarkeit von Online-Aktivitäten durch Dritte verhindern.

Das EPRS-Briefing bietet eine klare Beschreibung der Funktionsweise dieser Tools. „Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist eine digitale Technologie, die dazu dient, eine sichere und verschlüsselte Verbindung zwischen dem Gerät eines Nutzers und dem Internet herzustellen.“

Es wird erklärt, dass VPNs IP-Adressen verbergen und den Datenverkehr über Remote-Server leiten, um „die Online-Kommunikation vor Abhörung und Überwachung zu schützen“. Dies sind Funktionen zum Schutz der bürgerlichen Freiheiten, keine Randerscheinungen, und sie werden in demokratischen Gesellschaften seit langem als legitime Schutzmaßnahmen angesehen.

In der europäischen Debatte werden VPNs zunehmend als Hindernis für die Durchsetzung von Rechtsvorschriften dargestellt. Der EPRS-Bericht hält fest, dass „einige argumentieren, dass der Zugang zu VPN-Diensten auf Nutzer beschränkt werden sollte, die das digitale Volljährigkeitsalter erreicht haben“. Diese Darstellung stellt Technologien zum Schutz der Privatsphäre effektiv als eine Regulierungslücke dar, die geschlossen werden muss.

Die Erfahrungen im Vereinigten Königreich zeigen, wie schnell sich diese Logik zuspitzt. Nach Inkrafttreten des Online Safety Act stürmten VPN-Apps die App-Store-Rankings.

Dem Bericht zufolge „waren die Hälfte der Top 10 der kostenlosen Apps in den App-Download-Charts in britischen App-Stores angeblich VPN-Dienste“, wobei ein Entwickler „einen Anstieg der Downloads um 1.800 % im ersten Monat nach Inkrafttreten des Gesetzes“ angab.

Reclaim berichtet weiter, dass nun die Zensoren im UK und in Australien für VPN auch eine Altersbeschränkung einführen wollen. Damit wird die Zensur von Inhalten ausgeweitet auf die Art und Weise, wie man seine Privatsphäre schützen darf:

Australien leistet einen direkten Beitrag zu dieser politischen Ausrichtung. Die eSafety-Beauftragte Julie Inman Grant hat sich mit einer von Ofcom einberufenen Kooperationsgruppe zum Thema Alterssicherung getroffen, an der auch die Europäische Kommission teilgenommen hat.

In einer gemeinsamen Erklärung nach einem solchen Treffen heißt es: „Bis 2026 werden die drei Regulierungsbehörden weiterhin regelmäßig miteinander in Kontakt stehen, um wirksame Ansätze zur Altersüberprüfung, die Durchsetzung von Vorschriften gegenüber Plattformdiensten für Erwachsene und anderen Anbietern zum Schutz Minderjähriger, relevante technologische Entwicklungen und die wesentliche Rolle des Datenzugangs und der unabhängigen Forschung bei der Unterstützung wirksamer Regulierungsmaßnahmen weiter zu untersuchen.“

Die Betonung des Datenzugriffs spiegelt die Sprache wider, die bereits in europäischen Politikdokumenten verwendet wird. Das EPRS-Briefing warnt davor, dass „im Zuge der Überarbeitung der EU-Rechtsvorschriften zu Cybersicherheit und Datenschutz auch VPN-Dienste einer strengeren behördlichen Kontrolle unterliegen könnten“.

Es fügt hinzu, dass „die überarbeitete Cybersicherheitsverordnung wahrscheinlich Kriterien zur Kindersicherheit einführen wird, darunter möglicherweise Maßnahmen zur Verhinderung des Missbrauchs von VPNs zur Umgehung gesetzlicher Schutzmaßnahmen“.

Die Einbettung von angeblichen Kindersicherheitskriterien in das Cybersicherheitsgesetz birgt die Gefahr, dass die Unterscheidung zwischen Inhaltsregulierung und Kommunikationssicherheit aufgehoben wird. Diese Unterscheidung hat traditionell die private Korrespondenz davor geschützt, zu einem Instrument der routinemäßigen Überwachung durch Regierungen zu werden.

Aber die EU will ja auch die totale Chatkontrolle und eine Aushebelung jeder Verschlüsselung privater Kommunikation. Diskutiert werden die Ausweitung der Verwendung biometrischen Daten, Ausweisdokumenten oder dauerhaften Altersangaben, die mit Geräten verknüpft sind.

Münden soll all das im sogenannten digitalen Zwilling, der in EU-Datenbanken abgespeichert wird. Das digitale Persönlichkeitsprofil soll alle Daten enthalten, die es über eine Person überhaupt zu sammeln gibt. Dazu braucht es den permanenten Zwang zur Verwendung der digitalen ID, egal ob beim Einkauf, Start des Autos, Arztbesuch und alle anderen erfassbaren Aktivitäten.


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11 Kommentare

  1. Pet van de Werft 10. Februar 2026 um 10:13 Uhr - Antworten

    Der Artikel zeugt stellenweise wie auch manche Kommentare zu diesem Artikel von Naivität in dieser Sache. Aber ich möchte niemanden hiermit zu nahe treten.

    In der HEUTIGEN Situation des Internets in der EU/CH/GB geht es keinesfalls um das einfache Installieren einer VPN App auf dem Smartphone oder PC und die Lösung wäre damit da.
    Denn:
    Erstens – Bei Gratis VPN Diensten geht es als „Bezahlung“ um ihre Daten, ein Modell der Vollüberwachung.
    Zweitens – Bei vielen Bezahl VPN Diensten sind deren Apps „verwanzt“ – siehe Artikel https://www.kuketz-blog.de/vpn-apps-wenn-sicherheits-apps-selbst-zum-risiko-werden/
    Drittens – Verwendet man denn einen VPN Dienst sind deren IPs auf Sperrlisten der Internetseiten, so auch hier bei TKP.at ist ein kommentieren mit meinem VPN nicht möglich. Versuchen Sie ein youtube Video zu öffnen, youtube wird Sie blocken mit aktiviertem VPN. Und das zieht sicht quer durch das Internet.
    Viertens – Die Nutzung eines VPN Service ist nur dann anonym, wenn ihre Zahlung anonym ist. Gibt es nur bei sehr wenigen VPN Diensten, wie Mullvad.

    Abhilfe zu Punkt 3 gibt es mit einem Proxy Server durch die VPN Verbindung durch, der proxy verschleiert die Nutzung des VPNs. Ist aber technisch nicht möglich mit Android, damit sind sie also komplett aussen vor.
    Mein Vorschlag ist, machen Sie sich mit einem VPN Dienst kundig, setzen sie ihn täglich ein. Heute ist es noch einfach… Und nicht den Kopf in den Sand stecken!
    Begriffe wie DNS, wireguard, proxy Server, socks5, tor lernen Sie schnell. Begriffe wie „Deep package inspection“ lernen wir vielleicht bald….

    Und lesen Sie diesen Artikel, der schon ein wenig veraltet ist aber trotzdem beschreibt was in der Welt (vor zwei Jahren) so vor sich geht: https://www.privacy-handbuch.de/handbuch_24t.htm
    Welchen Weg wird die EU einschlagen? Die Mauer nach draussen, wie China, Russland? Ein vollkommen vom Rest abgeklemmtes Internet mit wenigen Gateway Station zum Rest der Welt wie im Iran? Die Schmalspurzensur der Türkei (ein Standard VPN funktioniert dort heute auch nicht…)? Oder was ganz neues, wie 100% Zugangskontrolle bei den ISPs (internet Service Provider) mit seiner digitalen ID?

    Der TKP Artikel streift Iran am Rande mit der Erwähnung von Starlink, der einzigen Verbindung aus dem Iran nach draussen…

    • Dr. Peter F. Mayer 10. Februar 2026 um 11:06 Uhr - Antworten

      Österreich hat mit seinen knapp 84.000 km2 und 9,2 Mio. Einwohnern (2025) seit 2000 sage und schreibe 3,34 Mio. Menschen willkommen geheißen. Wenn Sie sich in Österreich also ein wenig „beengt“ fühlen, wissen Sie nun auch woher dies kommt.
      https://tkp.at/2026/02/10/statistik-austria-334-mio-einwanderer-nach-oe-seit-2000/

      Tatsächlich geht es bei Starlink um die Verbindung von draußen nach drinnen. Damit werden die von Mossad, Mi6 und CIA eingeschleusten Terroristen und Mörderbanden gelenkt. 1953 hatten Mi6 und CIA den ersten erfolgreichen Putsch gegen die gewählte Regierung Mossadegh durchgeführt. Es folgte das Mord- und Terroregime des „Schah“ – ich habe selbst mit Folter-Opfern des Regime in den 70er Jahren gesprochen. Nach der Revolution im Jahr 1979 begannen USA, Israel, UK und der Westen wieder mit Sanktionen und Subversion gegen die gewählten Regierungen im Iran. Die Starlink Terminals wurden ins Land geschmuggelt.

  2. Daisy 8. Februar 2026 um 6:00 Uhr - Antworten

    EU ist SU 2.0
    Freies VPN geht leider über Opera nicht mehr. Vielleicht in neueren Versionen, aber mein Android ist veraltet. Aber psst, man hat auch noch den Tor-Browser.. jedenfalls ist das Internet nicht mehr frei wie früher. ZB konnte man früher Anonymouse zum anonymen Surfen verwenden. Man konnte die Cookies deaktivieren und wurde nicht gezwungen, zuzustimmen, dass man mit der Datenverwertung einverstanden ist usw. Die EU wird von ungewählten Marionetten des Großkapitals gesteuert, die zumeist geisteskrank und -schach sind. Und die Marionetten auch… Hinzu kommt Drogenkonsum und Teilnahme am Pädoph.-Ring und S@txnistenritualen…

    • Vortex 8. Februar 2026 um 22:01 Uhr - Antworten

      Für Texte posten verwende ich lieber den Laptop, dazu gibt es sogar noch gratis VPN:
      (windscribe.com, de.itopvpn.com, shellfire.de), die ich wechselweise alle 3 anwende, was auch notwendig ist bei solchen Inhalten: https://tinyurl.com/idealstaat

  3. Varus 8. Februar 2026 um 5:58 Uhr - Antworten

    Noch kürzlich konnte man auf Joyn Filme ab 16 wie „Atomic Blonde“ mit Charlize Theron wenigstens in der Nacht (23-06 Uhr) sehen. Jetzt nicht mehr – die wollen eine „Jugendschutz“-Erfassung der Personalausweis-Nummern. Wenn man einmal damit anfängt, gilt dies auch für jede Meinungsäußerung?

  4. local.man 7. Februar 2026 um 22:24 Uhr - Antworten

    Nur ein weiterer Mosaikstein im Unterwerfungssystem.
    Die Leute denken sie seien frei und jetzt erst kommt die Unterwerfung. Dabei sind wir schon längst unterworfen, wir haben diese Zustände nur als Normal indoktriniert bekommen.

    Das was hier passiert ist nur der weitere Verlauf der Untwerfung, die eh schon besteht. Es ist nur angepasst an diese moderne Realität und wird umgesetzt. in 2-3 Generationen kräht kein Hahn mehr danach. Dann haben die Insassen dieser Zukunft dieses System genauso geschluckt, wie wir diese Art der Niederhaltung und Ausbeutung über diese Systemmatrix..

    Für mich ist das eine völlig normale Entwicklung in dieser Systemstruktur und keine Überraschung. Ich habe meinen Status schon längst verstanden, denn egal wie ich denke und handeln will, ich bin immer unterworfen und stehe im Zwang. Die Lösung ist komplett in den Urwald ziehen und dort zum Tarzan zu werden und gefressen zu werden, oder über Geld alle anderen Menschen zu meinen Dienern zu machen und dann stehe ich auf der anderen Seite und will es miterhalten, weil ich zumindest Stückweit meine Selbstbestimmtheit zurück habe.
    Alles andere ist keine Freiheit.. Es ist Systemzombie sein.. Arbeiten für Geld nicht für den echten Zweck der Arbeit(und alles wird zu gedreht, dass sich daran nie etwas ändert), Zahlen, Klappe halten und gehorchen jeden Tag bis irgendwann der Sensenmann kommt.

    Regeln machen andere, man ist unterworfen und die Gesellschaft ist in Geißelhaft durch das System, was uns diese moderne Knechtschaft als Freiheit verkauft… Nur das es in Zukunft eben nicht mal mehr zum kaufen was man will reichen wird, oder Spaziergänge im Wald CO2 Kosten haben wird und vieles mehr..

    Leider sehen die Menschen nicht, was man mit ihnen gemacht hat. Die Freiheit, also die echte selbstbestimmte Lebensart ist schon vor sehr langer Zeit beerdigt worden. Danach wurden die unsichtbaren Mauern hochgezogen und man hält uns in diesem Konstrukt mit ein wenig Auslauf und der Illusion von Volksherrschaft…
    Echten Wandel und dank Fortschritt überall Utopie, existiert nicht.. Warum wohl.. die Antwort ist simpel und steht überall direkt vor der Nase geschrieben, auch in diesem Artikel steht die Wahrheit zwischen den Zeilen dick und fett was hier wirklich los ist und immer los war.. zumindest in den letzten, naja wenn ich in die Vergangenheit sehe, wie es vor 100 Jahren ablief, mindestens solange…

    • Vortex 8. Februar 2026 um 22:18 Uhr - Antworten

      Das Ganze wird dann so ähnlich (tinyurl.com/daj7n8pn) aussehen, falls sich jemand noch in 100 Jahren erinnert …

  5. Glass Steagall Act 7. Februar 2026 um 20:10 Uhr - Antworten

    Das totalitäre EU-Regime denkt sich jeden Tag neue Schweinereien aus, um die Bürger zu drangsalieren! Wann werden die Bürger endlich aufstehen und sich das nicht mehr gefallen lassen? Diese Scheibchentaktik mit … heute hier ein Stückchen weniger Freiheit und morgen dort ein paar neue Zwangsregeln, müsste doch langsam auch den dümmsten Zeitgenossen auffallen! Sollte man meinen. Scheinbar gibt es genügend Leute, die Schmerz in ihrem Leben brauchen.

  6. Jan 7. Februar 2026 um 18:59 Uhr - Antworten

    Das wird das Internet ins Fax-Zeitalter zurückkatapultieren.

    Manchen Leuten zerfällt alles, was sie anfassen zu Asche. Im Management hütet man sich vor solchen Leuten wie der Teufel vorm Weihwasser.

  7. Stunning Greenhorn 7. Februar 2026 um 18:57 Uhr - Antworten

    Da fällt mir wieder die autoritäre Wahrheitsentscheidung meines Vorgesetzten (Systemadministrator) zur Zeit der Großen Seuche ein: „Es gibt keine Zensur!“

  8. VerarmterAdel 7. Februar 2026 um 18:38 Uhr - Antworten

    Wenn der Irrsinn dieser ferngesteuerten Schwarzköpfe und Berufsschwerstkirminellen durchkommt, kann jedes Unternehmen dichtmachen, denn Geheimnisse gibt es dann nicht mehr.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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