Draghi fordert Ende der EU-Nationalstaaten

3. Februar 2026von 2,7 Minuten Lesezeit

EU-Spitzentechnokrat Mario Draghi spielte in einer Rede am Montag mit offenen Karten: Um die EU zu retten, müssen die Mitgliedstaaten ihre Souveränität vollständig an die Zentrale in Brüssel abtreten.

Draghi, ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank und früherer italienischer Ministerpräsident, trat am Montag an der KU Leuven in Belgien auf. Dort forderte er nichts weniger als das Ende der Nationalstaaten. Er sprach die Pläne der EU-Elite offen aus: Um die EU zu retten, brauche es mehr EU.

Draghi warnte vor einer veränderten globalen Ordnung, die er als „defunct“ und „tot“ bezeichnete. Die alte Weltordnung, geprägt von US-geführter Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und offener Wirtschaft, sei zusammengebrochen. An ihre Stelle träten Mächte wie die USA und China, die Europas Abhängigkeiten und Fragmentierung gezielt ausnutzten.

„Wo Europa föderiert hat – im Handel, im Wettbewerbsrecht, im Binnenmarkt und in der Geldpolitik –, werden wir als Macht respektiert und verhandeln als Einheit“, sagte Draghi. „Wo wir das nicht getan haben – in Verteidigung, Industriepolitik und Außenpolitik –, werden wir als lose Versammlung mittelgroßer Staaten behandelt, die man teilen und einzeln angehen kann.“

Seine Lösung ist radikal anti-national: Eine Gruppe souveräner Staaten mit Vetorechten könne keine echte Macht erzeugen. „Jeder mit eigenem Veto, jeder mit separater Kalkulation, jeder anfällig, einzeln herausgepickt zu werden.“ Er fordert eine EU-Föderation, besser heute als morgen. Einen „pragmatischen Föderalismus“: Fortschritte mit jenen Ländern, die bereit und fähig seien, in Schlüsselbereichen wie Verteidigung, Energie, Technologie und Industrie Souveränität zu bündeln – mit dem klaren Ziel einer Föderation.

Ein Schaubild, das von den Europäischen Föderalisten verbreitet wurde, illustriert diese Forderung eindrucksvoll:

Draghi sprach vor diesem Hintergrund von der Notwendigkeit, Nationalismus und Souveränitätsdenken zu überwinden, um eine echte europäische Macht zu schaffen. Regiert würde dieses Gebilde dann uneingeschränkt von Brüssels ungewählten Bürokraten. Die nationalen Parlamente wären noch mehr entmachtet, als sie es heute schon sind.

So sehen es die Kritiker, die vor weiterer Zentralisierung in Brüssel warnen. Dies werde nationale Demokratie aushöhlen und die Ursachen für Stagnation und Regulierungswut nicht lösen, sondern verschärfen.

Der Zeitpunkt von Draghis Rede dürfte nicht zufällig sein. Sein Aufruf kommt kurz vor dem informellen EU-Gipfel am 12. Februar. Die Worte des Italieners haben Gewicht, sollen die Debatte über die Zukunft der Union weiter anheizen und souveränistisch positionierte Staaten wie Ungarn, Slowakei oder Tschechien unter Druck setzen. Am Ende sollen sie noch mehr Macht an Brüssel abgeben, sodass der Nationalstaat in seiner heutigen Form nicht mehr überlebt.

Bild Quirinale.it

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14 Kommentare

  1. Josef Richard Skumautz 5. Februar 2026 um 0:28 Uhr - Antworten

    Nachricht aus dem Outer Rim im Villacher Fasching 2026:

    Demokratie stirbt im donnernden Applaus …

    George Lucas darf aufatmen: Er muss keine neue Star‑Wars‑Trilogie mehr drehen. Die läuft längst – bei uns. Zwischen Washington, Brüssel und Wien tobt der Kampf der Mächte: der Guten, der Bösen – und der Bürokratischen. Alle ringen um die Kontrolle der Galaxis EU.
    In Washington herrscht Donald Trump, Kanzler Palpatine der Populisten.
    Seine Waffe: Zölle in Todesstern‑Größe – und der Spruch: Make the Galaxy Great Again. Das Imperium nennt sich Freiheit, glänzt aber verdächtig golden
    und twittert vom Thron aus, während Millionen applaudieren, als wäre das schon Demokratie.
    Brüssel kontert mit Ursula von der Leyen Jedi‑Ritterin der Integration. Ihr Next Generation EU-Lichtschwert leuchtet grün, schneidet aber tief ins Machtgefüge. Der Asylpakt 2026 droht: Wer Solidarität verweigert,
    wird klimaneutral bestraft. Der Green Deal? Eine Sternenflotte der Tugend – mit CO₂‑freien Laserkanonen und Berichtspflicht.
    Kritik erwünscht, aber bitte nachhaltig formuliert,
    sonst droht digitale Erstickung durch Richtlinie 42b. Und Österreich? Wie immer: das kleine, widerspenstige Planetensystem am Rand (Outer Rim). Stolz unabhängig, ökonomisch - satellitengleich. FPÖ‑Lord Kickl‑Dooku beschwört Neutralität als Energieschild gegen den Brüsseler Imperialismus,
    während Verteidigungsministerin Tanner
    unsere Padmé im Dauerzweifel gibt: brav im Imperium, aber doch ein bisserl rebellisch.
    Das galaktische Drehbuch ist bekannt: ein Imperium im Machtrausch, Vasallen im Gehorsam, kleine Systeme, die nach Luft schnappen. Die Prequels haben’s gezeigt: Demokratie stirbt nicht im Laserfeuer, sondern im donnernden Applaus.
    Möge uns wenigstens eines bleiben – die Macht der Vernunft. Und der galaktische Schmäh, der uns vor zu viel Pathos bewahrt. Lei-Lei

  2. Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 18:43 Uhr - Antworten

    Als das römische Reich begann zusammenzuschmelzen, waren es die Tendenzen des Westens sich auseinander zu entwickeln … Die Stärke der Europäer lag stets darin, sich getrennt aufzustellen … Die Zeit der sog. „deutschen Kleinstaaterei“ war die beste Zeit, die die Deutschen je hatten … Langer Rede kurzer Sinn: Des (West-)Europäers Stärke begründete sich darin, getrennt zu marschieren und vereint zuzuschlagen! Nicht Vereinigung hin zu einem „Machtzentrum“, sondern sich möglichst breit aufstellen, den eigenen Interessen folgen etc… – So konnte der Westen, über 500 Jahre immerhin, eine führende Stellung erobern.
    Dieses Föderationsgehampel sollte ja eigentlich auch schon lange beendet sein. In der Hoch- und Endphase des Merkelismus sollte dieser Prozess zum Abschluss kommen … Nun, die dahinterstehenden „Eliten™“ scheinen es verkckt zu haben … Man schaue sich deren Personal an und weiß, warum das nicht funktionieren konnte. Die bestausgerüstete Armee nutzt halt wenig, wenn sie nur aus Waschlappen besteht, die sich nicht einmal ihres Geschlechts sicher sind – besonders wenn diese auch noch die Führung übernehmen sollen.
    Der ganze „Westen™“ ist eben nur eine *Fata Morgana
    . Vom Weiten schön und schillernd, aber je näher man kommt desto mehr erkennt man, dass das alles nur billiger Plastikschrott ist. Wie eine Filmkulisse, die im Film wie ein Palast aussieht, wenn man aber die Kulisse genauer betrachtet, merkt man, dass das alles nur billigste Nachbildungen, Pappe, Schaumstoff und Glitzerpapier ist. Wie ich Weiland schon bemerkte, als „Die Menschen ©“ noch ganz scharf auf Westen, D-Mark, „Freiheit“, blablabla waren: Der Westen ist Sche*ße in Bonbonpapier gewickelt! 😆

  3. Satya 3. Februar 2026 um 17:51 Uhr - Antworten

    Völker haben ihre Indentität über Ihre Nationen und das betrifft auch den gebildeten Menschen. Menschen ohne bewusste Identität handeln wie Tiere, wie Echsen. Dem Manne gehört der Mund gestopft.

    • Pusteblume 3. Februar 2026 um 18:55 Uhr - Antworten

      Es sollen die eigenen Identitäten mit einem Bürokraten-Wisch weggewischt und unterdrückt werden. Die Menschen sollen keinen Halt in der Welt mehr finden dürfen, geht es nach dem gekauften Draghi.

    • Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 19:06 Uhr - Antworten

      Nationen sind nur durch Herrschaft zusammengeklumpte Konstrukte … Oder will tatsächlich jemand behaupten, dass ein uckermärkisch platt snakender Mensch eine Identität mit einem boarischn Wiesnbuur hat, ein Korse mit einem Pariser vielleicht oder ein Schotte mit einem Cogney? Nee, da wurde geheiratet, Krieg geführt und allerlei Absprachen hinter verschlossenen Türen geführt … „Die Menschen ©“ wurden dabei eigentlich nie gefragt. Und sowas wie die Staatsattrappe „BRD“: Wie arm muss man aufgestellt sein, wenn sowas identitätsstiftend ist?

  4. OMS 3. Februar 2026 um 16:59 Uhr - Antworten

    Darum habe ich damals schon NEIN zum EU-Beitritt gestimmt! Ich brauche keinen Diktator aus Brüssel, wer unserem Land, unserer Regierung und schlussendlich auch der Bevölkerung in Österreich vorschreibt, was wir zu tun und zu lassen haben oder was wir kaufen oder verkaufen dürfen, wie unsere Bauern zu wirtschaften haben und so weiter. Ich brauche keinen Diktator aus Italien, Deutschland, Spanien, Ungarn, oder wo dieser auch herkommen möge. Schlussendlich müssen wir Wasserkraft abschalten und Atomstrom aus Frankreich oder Polen kaufen, oder sonstige Schnapsideen von fremden Politikern uns aufbürden lassen. Der EU Beitritt war mit der Österreichischen Verfassung plus Neutralitätsgesetz nie kompatibel und hätte über eine Wirtschaftsunion nie einer weiter Zustimmung bedurft. Je schneller sich Österreich aus diesem kriegswillige EU-Haufen verabschiedet, um so besser für dieses Land.

  5. Jan 3. Februar 2026 um 16:44 Uhr - Antworten

    Die EU lässt jene Strukturen vermissen, die unsere Verfassungen garantieren, Freiheit, demokratische Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Daher kann der Nationalstaat nicht einfach so in der EU aufgehen, auch nicht angesichts der Gefahr des Klimawandels, lieber VGH!

    Aber mit einer Volksbefragung wäre das denkbar. Und es könnte ja sein, dass die Dumpfbacken die Selbstvergöttlichte zur Schwarzen Kaiserin küren möchten? Ich hielte das durchaus für möglich.

    Politisch treibt die Forderung die skeptischen EU-Staaten natürlich Richtung Russland. Putin muss nur sagen, wer nicht in der Leyen-EU aufgehen möchte, kann sich als eigenständiger Nationalstaat den BRICS anschließen und erhält Öl und Gas.

  6. local.man 3. Februar 2026 um 16:38 Uhr - Antworten

    Die Herrschenden haben gesprochen.. Marionette Draghi gibt es nur weiter. Die Ideen dazu existieren seit Jahrzehnten und es wurde bis hier hin permanent vorbereitet und im Verborgenen infiltriert.

    Das ist auch der Grund warum diese Leute es immer offener ausprechen. Sie haben nichts zu befürchten, weil sämtliche Kontrolle dem Menschen entzogen ist.

    Die Menschheit wird stetig weiter Stück für Stück in eine sehr unangenehme Zukunft gedrückt.
    Es stellt sich die Frage, wieviele Handlanger wird das System benöten, die den Rest unterwirft, vor allem in der Frage des Gewaltmonopols.
    Ich befürchte, sobald die Roboter per Programmierung soweit sind, wird hier es hier ganz finster werden.
    Die Uhr tickt und solange diese Systemstruktur so bleibt, desto schlimmer wird es werden.

    Ein sehr böses Element in diesem System in dem wir leben ist ja, das die Gewalt nicht mehr offen sichtbar ist. Es wird immer mehr, schon seit Jahrzehnten, mit struktureller Gewalt durchgesetzt, also der Bürokratie und zusehens durch Sanktionen und Verboten und Gesetzen, die die Herrschaft sichern, den Rest unterjochen, also eine 180° Verdrehung.

    Der Mensch, der dann irgendwann nur noch mit Hardpower reagieren/wehren kann, wird dann als Täter dargestellt.
    Es ist ein perfides Spielchen und eine Tatsachenverdrehung.
    Einerseits wird per bürokratischer und mittlerweile digitaler Struktur der Mensch genötigt, seine Rechte herabgesetzt, andererseits wird ihm die Kontrolle über sein Leben immer weiter entzogen und angetreten an das höhere Ganze. Die Rechtssprechung hilft dem Bürger dann nicht mehr und seine Armut und Abhängigkeit zwingen ihn zum Mitmachen.

    Was wird den immer weiter an die Wand, in einer Sackgasse, gedrückten Menschen schlussendlich übrig bleiben, wenn die gesamte Struktur verdreht gegen ihn arbeitet und die Propaganda zum Schuldigen und Feind erklärt?
    Er wird den Schritt nach Vorne tun und sich wehren und dann kommt der Fingerzeig, wie böse er doch ist.

    Dieses Prinzip drückt sich schon jetzt überall durch, in jeder Gegenbewegung, im Sozialsystem(JC), selbst die Show in der Ukraine gegen Russland und die Jahrzehnte betriebene Vorwärtsverteidigung durch Nahost-Erweiterung bedient das selbe Muster. Wenn dann die russische Führung sagt, bis hier und und nicht weiter, dann sie genau diese der Feind, nicht etwa der Aggressor der solange stichelt, bis man sich wehrt.

    Das ist ein Art neues Handwerk der Herrschaft. Stufe dich stehts als den Guten ein und rücke vor. Mache das Opfer zum Problem und wenn sich dann der Mensch wehrt, der die ganze Zeit mit einem Stiefel ins Gesicht getreten wird, dann ist er der Täter und muss zum Schutz „unserer“ Werte bekämpft, bestraft und weggesperrt werden.

    Das ist jetzt schon allgegenwärtig und wird mit immer mehr Fortschritt, der gegen uns gedreht wird, nur um so schlimmer werden, mit immer weniger Ausweichmöglichkeiten, weil immer mehr im Nanny-Staat verboten und reguliert wird. Und vergessen wir nicht die Überwachung durch tausende Satelliten und auf der Erde durch die ganze Durchleuchtung und Profilbildung, alles zentral in einer Nummer..

    Dieses System darf sich nicht durchsetzen.. Die Kontrolle muss zurück zum Menschen und die Werte verteilt und der Besitz an Produktionsmitteln zum Schutz vor diesen Machtstrukturen ebenso in die Hand der Leute..
    Geldsystem gewandelt, Wirtschaft befreit von der Konkurrenz hin zu Coop und Freiheit des Menschen..

    Ich sehe keine echte Alternative, die eigentlich nur Flickwerk ist, oder ein Rückwärtsgang weg vom Fortschritt, damit er nicht so verwendet wird. Aber wie sinnvoll ist es, sich selbst zu knechten, statt die Möglichkeiten des Fortschritts hin zur Freiheit einzusetzen?

  7. Glass Steagall Act 3. Februar 2026 um 15:52 Uhr - Antworten

    Genau das schreibe ich hier schon eine ganze Weile. Der Superstaat EU soll die Landesparlamente vollständig ablösen, um eine diktatorische „Eine-Welt-Regierung“ (für ganz Europa) zu erschaffen! Alles geführt von einer nicht gewählten EU-Kommission! Perfekte Welt für die Machteliten, die mit der korrupten von der Leyen die passende Wasserträgerin, die sie vollständig kontrollieren können, bereits installiert haben! Die meisten Bürger haben diesen Wahnsinn bereits akzeptiert, denn ansonsten könnte Draghi so etwas nicht ungestraft sagen.

    • Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 19:20 Uhr - Antworten

      Den meisten Bürgen ist der Wahnsinn schlicht und ergreifend vollkommen egal!
      Aber: Den Bürgen sollst du würgen! Und so lange er sich das gefallen lässt, wird er auch gewürgt und ausgepresst bis zum letzten Tropfen. Und dann? Egal, Hauptsache die Bilanzen sehen gut aus!

  8. Hausmann_Alexander 3. Februar 2026 um 15:44 Uhr - Antworten

    „Fortschritte mit jenen Ländern, die bereit und fähig seien, in Schlüsselbereichen wie Verteidigung, Energie, Technologie und Industrie Souveränität zu bündeln – mit dem klaren Ziel einer Föderation.“

    Definition von Mensch:

    „Kognitive und soziale Merkmale:

    Bewusstsein & Reflexion:
    Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung, zum Nachdenken über Vergangenheit und Zukunft, komplexe Emotionen (Empathie, Schuld, Freude).

    Sprache & Kultur:
    Schafft und entwickelt Kultur, Sprache und Symbole zur Kommunikation und Problemlösung.

    Moral & Ethik:
    Entwickelt moralische Grundsätze und ethisches Bewusstsein.

    Soziales Wesen:
    Ist auf zwischenmenschliche Kontakte angewiesen, um zu überleben und zu lernen.

    Philosophische Perspektiven:
    Denkendes Wesen:
    Oft als Wesen definiert, das denkt, spricht und sich über seine Endlichkeit bewusst ist.
    „Mängelwesen“:
    Gilt als „offen für die Welt“ und ist durch seine Triebstruktur bedingt, was ein unendliches Angewiesensein auf ein Gegenüber (Gott, Unendliches) impliziert und Kultur als Mittel zur Befriedigung seiner Bedürfnisse schafft.

    Zusammenfassend ist der Mensch eine einzigartige Verbindung aus Biologie, Kultur, Bewusstsein und sozialer Interaktion, die ihn befähigt, seine Umwelt zu gestalten und sich selbst zu hinterfragen.“ Quelle KI

    Ein Rückschritt für die Menschlichkeit?

  9. Jakob 3. Februar 2026 um 15:34 Uhr - Antworten

    Na dann installieren wir halt endlich den Faschismus, den die „Eliten“ so herbeisehnen.

    Die alte Weltordnung, geprägt von US-geführter Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und offener Wirtschaft, sei zusammengebrochen. An ihre Stelle träten Mächte wie die USA und China, die Europas Abhängigkeiten und Fragmentierung gezielt ausnutzten.

    Die Rechtsstaatlichkeit ist zusammengebrochen, stimmt, genau wegen der undemokratischen diktatorischen Irrsinnigkeiten des EU-Zentralkomitees.

    US-geführte Sicherheit: Sanktionen, Provokationen, Kriege gegen alle sich nicht freiwillig unterwerfenden Staaten und Organisationen.

    Europas Abhängigkeit: Wird ja fein demonstriert durch die USA.

    Da hilft genau eine Diktatur. Bravo Draghi Bravo!
    Solche Wesen (Menschen?) dürfen derartige Aussagen offen tätigen,
    aber kritische Kommentare in diversen Medien werden als demokratiefeindlich verfolgt.

    • Jan 3. Februar 2026 um 16:52 Uhr - Antworten

      Der Rechtsstaat existiert noch, seine Vertreter fühlen sich nur anderweitig verpflichtet, siehe Epstein. Das liegt in der Verantwortung des Wählers!

      • Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 23:22 Uhr

        Die „Verantwortung des Wählers“ liegt darin, sich zur Urne treiben zu lassen – der Rest wird gedeichselt von denen, die die Stimmen „auszählen“ 😂 und wo Wahlkasper sein Kreuzchen gemalt hat, ist dabei nicht weiter von Belang … Wie heißt es so schön? „Seine Stimme abgeben“ – dann hat man keine mehr und darf das Maul halten.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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