
Waldgang verboten: Klima-Lockdowns in Kanada
Mehrere kanadische Provinzen haben ihren Bewohnern verboten, die Wälder zu betreten. Bei einer Missachtung gibt es massive Strafen, der Grund soll die erhöhte Waldbrandgefahr sein.
Es sind strengste Beschränkungen, die in mehreren Provinzen Kanadas aktuell erlassen wurden. „Halten Sie sich vom Wald fern“, ordnen die Behörden der Bevölkerung an. Wer die Mobilitätsbeschränkung missachtet, der muss mit Strafen von bis zu 25.000 kanadischen Dollar rechnen.
Zunächst verhängt Nova Scotia die Beschränkung als Reaktion auf den trockenen Sommer und das erhöhte Waldbrandrisiko. Schon länger galt ein Verbot für Feuer im Freien. Am Dienstag gaben die bekannt, dass ab 16 Uhr der Zugang zu Wäldern in der gesamten Provinz – einschließlich Parks – gesperrt wird.
„Wir fordern die Einwohner von Nova Scotia auf, sich aus den Wäldern fernzuhalten“, sagte Premierminister Tim Houston während einer Pressekonferenz. Mittlerweile haben zwei weitere Provinzen nachgezogen.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Das Waldverbot verbietet der Öffentlichkeit längere Wanderungen, Angeln, Jagen. Camping ist nur auf den offiziellen Campingplätzen erlaubt. Auch private Landbesitzer werden eingeschränkt: Sie dürfen ihre Grundstücke zwar frei nutzen, jedoch ist es nicht erlaubt, Gäste einzuladen.
„Parks, die vollständig aus Waldflächen bestehen, werden vollständig geschlossen. Parks mit nicht bewaldeten Bereichen – wie Grünflächen, Spielplätze, Sportplätze und Baseballfelder – bleiben weiterhin geöffnet“, heißt es in der Pressemitteilung der HRM. Die Beschränkung werde „mehrere Tage dauern“, kündigte man an. Sie könnte aber bis Mitte Oktober ausgedehnt werden.
Die Strafe für Verstöße gegen die Vorschriften beträgt 25.000 kanadische Dollar – genau so viel wie die Strafe für Verstöße gegen das Verbot von Feuer im Freien, das am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten ist. In einer Woche wurden sieben Personen wegen Missachtung der Feuervorschrift bestraft. Das Waldbrandrisiko ist in den Wäldern von Nova Scotia aktuell tatsächlich sehr hoch. Regionale Feuerwehren hatten ihre Besorgnis geäußert.
Ein amerikanischer Gesellschaftskritiker sieht die „Klima-Lockdowns“ in einem breiteren Kontext:
In Kanada führen sie jetzt Wald-Lockdowns durch. In der Provinz Nova Scotia riskiert man, wenn man in die Wälder geht, eine Strafe von 25.000 Dollar, falls man erwischt wird. Und wisst ihr, der offizielle Grund ist, dass es eine Gefahr für Waldbrände gibt. Aber gibt es nicht immer eine Gefahr für Waldbrände? Das ist wie bei COVID – das ist der Klima-Lockdown. Sie machen es wie mit den Lockdowns, aber dann für den Klimawandel.
Und es ist so, als hätten wir es zuerst in einer Provinz getestet, weil ihr wisst, wie während COVID die Maßnahmen in verschiedenen Provinzen unterschiedlich waren und sie Dinge zuerst ausprobiert haben. Und dann kam es überall hin. Und das ist dasselbe. Sie testen es jetzt in Nova Scotia, aber es ist geplant, dass es jedes Jahr kommt, dass sie Klima-Lockdowns machen werden.
Jetzt nimmt es den Menschen auch gleich die Verbindung zur Natur weg. Und das ist Teil des Transhumanismus – die Verbindung der Menschen zum Leben wegzunehmen, die Verbindung der Menschen zur Natur, und alle grundsätzlich zu Transhumanen zu machen, wie Cyborgs, die rund um die Uhr von Technologie umgeben sind. Das ist auch Teil dieses Plans. Es geht viel, viel tiefer als das. Deshalb müssen wir weiterhin darüber sprechen, und wir dürfen das nicht zulassen.
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BRODELNDE WUT
Verbote ohne Ende. Der Freiheitsraum der Menschen wird immer weiter eingeschränkt. Die 15 Minuten Gefängnisse kommen näher…
PS: Sicherheitshalber sollte sich die Bevölkerung der betroffenen Provinzen gleich Impfen (!) lassen und ja… Masken aufsetzen. Warum? Darum! Oh Mann…
Das sieht wieder nach dem Schema-F der Globalisten aus. Zuerst muss eine Gefahr herauf beschworen werden, dann kommt das behördliche Verbot, um der Gefahr angeblich zu begegnen. Am Ende heißt es wieder Freiheitsentzug und es ist gleichzeitig ein Test, wie bereit die Bürger sind, die Kröte zu schlucken.
Die Dumpfbacken wollen es so, sie machen ihr Kreuz immer genau da – und dann kommt es, huch!
Die Verbindung der Dumpfbacken zur Natur und zu sich selbst zu kappen, ist nur der erste Schritt. Danach werden sie die Verbindung zu Leben kappen. Herrlich!, rufen die Dumpfbacken, Dein Deckenlicht komme!
Ziel ist nicht die Technisierung des Menschen, das ist eine völlige Überschätzung. Auch nicht die Vergagaisierung! Sondern der Beweis das das weg kann.
Der Übermensch wird nicht durch besondere Leistungen der Elite geschaffen, sondern durch besonderes Versagen des Mittelmaßes, des selbstverschuldeten, huch!, Sklaventums.
Sie haben ja recht!
Willkommen in Klima-Dystopistan. Horror, rette sich wer kann vor diesen Politverbrechern. Bald gibt es Strafen für zu tiefes Einatmen…..zu grossem Sauerstoffverbrauch über der erkaubten Marke……Atemsteuer…Luft wird teuer….wer es jetzt noch nicht begreift, sie werden uns töten……es sei denn wir bemühen unseren Verstand…..vermutlich doch besser als die KI
Sollte man nicht auch so ehrlich sein und sagen: Besonders viele Touristen sind unfähig, keinen Schaden anzurichten oder „unabsichtlich“ Feuer zu legen. Ist es da nicht besser so? Für die „First Nations“ sollte das nicht gelten, denn die sind ja nicht so beschränkt. Aber vor gewissen Idioten muss man sich notfalls auch so schützen dürfen…
Ich bitte Sie, wie oft haben diese Idioten den Waldbestand der Erde bereits abgefackelt? Noch nie? Ach so, dann reden wir hier also über genau was? Fiktion? Utopie?
Ja, viele schlimme Dinge geschehen jeden Tag, weil jemand unachtsam war, unverantwortlich oder gar kriminell. Vor allem könnte man sich schützen – und alles verbieten.
Der Mensch ist ein Naturprodukt, lebt mit und von der Natur. Also selbst wenn ein Menschen-Trottel einen Waldbrand auslöst, dann ist das nicht viel anders, als wenn ein Blitz das tut. Und da es seit Beginn der Menschheit nicht dazu gekommen ist, dass sich die Waldbrände vervielfacht hätten, sind selbst menschlich verursachte Brände als Natur-Faktor zu bewerten.
Wir könnten aber auch Bisonherden zur Naturgefahr erklären, weil sie zu viel Gras auffressen und niedertrampeln……die Kühe sind ja schon Umweltsäue, weil sie zu viel Furzen.