
Plötzlicher Kindstod nach Sechsfach-Impfung
Eine Reihe von plötzlichen, unerwarteten Todesfällen bei Säuglingen nach der Impfung mit Infanrix Hexa® hat die australische Arzneimittelbehörde dazu gezwungen, sich bedeckt zu halten. Plötzlicher unerwarteter Tod im Säuglingsalter (SUDI) und plötzlicher Kindstod (SIDS) sind Bezeichnungen für den plötzlichen und unerwarteten Tod eines Säuglings, wenn es keine offensichtliche Todesursache gibt.
Die Arzneimittelzulassungsbehörde (Therapeutic Goods Administration, TGA) hat sich mit Fragen zu einer Reihe von plötzlichen Todesfällen bei Säuglingen befasst, die den Impfstoff Infanrix-Hexa® erhalten hatten. Der „hexavalente“ Impfstoff sollte vor sechs Krankheiten (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio, Hepatitis B und Hib) schützen und wird Säuglingen im Alter von 2, 4 und 6 Monaten verabreicht. Hier ist die deutsche Gebrauchsinformation: Infanrix hexa – WS2365 (app. 26.04.2023) – GI
Die australische Journalistin Maryanne Demasi berichtet, eine Anfrage im Rahmen der Informationsfreiheit (FOI) nach der Zahl der Todesfälle, die nach der Anwendung des Impfstoffs Infanrix-Hexa® gemeldet wurden, habe einige beunruhigende Daten zutage gefördert.
Die Datenbank für Meldungen unerwünschter Ereignisse (Database of Adverse Event Notifications –DAEN) zeigte 17 gemeldete Todesfälle bei Säuglingen.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Weitere 26 gemeldete Todesfälle finden sich in der „internen“ Datenbank der TGA, dem Adverse Event Management System (AEMS), wie aus einem kürzlich veröffentlichten FOI-Bericht hervorgeht.
Insgesamt wurden 43 plötzliche unerwartete Todesfälle bei Säuglingen, zumeist im Alter von unter 12 Monaten, gemeldet, die innerhalb von ein oder zwei Tagen nach der Impfung auftraten.
Die Behörde hat diese Todesfälle zur Kenntnis genommen ohne Untersuchung anzustellen, wie es ihre Pflicht wäre.
Warnungen aus Europa
Infanrix-Hexa® wurde erstmals im Jahr 2000 von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen, und die Öffentlichkeit wurde nie vor Sicherheitsproblemen gewarnt.
Nach eigenen Angaben überwacht die EMA die Pharmakovigilanzdaten in Form von regelmäßigen aktualisierten Sicherheitsberichten (PSURs), die vom Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) vorgelegt werden. Die PSURS zu den Corona Präparaten hat TKP hier veröffentlicht.
Im Wesentlichen beschreiben die PSURs die weltweiten Sicherheitserfahrungen mit dem Impfstoff über einen bestimmten Zeitraum und stehen der Öffentlichkeit in der Regel nicht zur unabhängigen Prüfung zur Verfügung.
In Europa ist auch noch das etwa gleiche Präparat HEXYON von Sanofi in Verwendung. Eine Nachforschung der Rechtsanwältin und Südtiroler Landtagsabgeordneten Dr. Renate Holzeisen hatte zutage gefördert, dass es dafür keine klinische Untersuchungen gegeben hat: „Laut Antwort der Generaldirektion des Südtiroler Sanitätsbetriebes auf den von betroffenen Eltern gestellten Offenlegungsantrag (FOIA), wird den Kindern der Sechsfachimpfstoff HEXYON gespritzt, aus dessen Beipackzettel hervorgeht, dass für Kinder im Alter von mehr als 24 Monaten keinerlei klinische Studien (nicht einmal mit nicht echten Kontrollgruppen) zur Prüfung der Sicherheit gemacht wurden“, wie die entsprechenden EU Unterlagen zeigen.
Ein größerer Rechtsstreit in Italien über Infanrix von GSK, führte jedoch dazu, dass der Richter das Pharmaunternehmen anwies, seine PSURs für den Impfstoff Infanrix Hexa® zu veröffentlichen.
Diese Dokumente wurden Jacob Puliyel, einem Kinderarzt und Leiter der Abteilung für Kinderheilkunde am St. Stephen’s Hospital in Delhi, übermittelt, der eine unabhängige Prüfung durchführte.
Die Analyse ergab eine Häufung plötzlicher Todesfälle bei Säuglingen unter 12 Monaten – 54 Todesfälle (93 %) traten innerhalb der ersten 10 Tage nach der Impfung auf, und 4 Todesfälle (7 %) traten innerhalb der nächsten 10 Tage nach der Impfung auf.
Als er außerdem die Rate der „erwarteten“ plötzlichen Todesfälle mit der „tatsächlichen“ Rate der plötzlichen Todesfälle nach der Impfung verglich, ergab sich ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für Todesfälle in den ersten vier Tagen nach der Impfung, verglichen mit den erwarteten Todesfällen.
Der Bericht kam zu folgendem Schluss: „Die Häufung der Todesfälle kurz nach der Impfung lässt vermuten, dass die Todesfälle durch den Impfstoff verursacht wurden“.
Puliyel veröffentlichte die Ergebnisse 2018 im Indian Journal of Medical Ethics.
Der Bericht zeigte auch, dass Todesfälle bei Säuglingen, die im Sicherheitsbericht (PSUR 16) gemeldet wurden, im PSUR 19 gestrichen wurden, wodurch die Zahl der beobachteten Todesfälle im endgültigen Bericht, der von der EMA eingesehen wurde, effektiv zu gering angegeben wurde.
Auf die Frage warum die EMA keinen Alarm bezüglich der PSUR-Daten geschlagen hatte, sagte Puliyel: „Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass die EMA mit GSK bei der Täuschung konspiriert hat, aber ich denke, dass die EMA fahrlässig war und die irreführenden Daten und Interpretationen der Hersteller unhinterfragt akzeptiert hat.“
Puliyel kritisierte die EMA für ihre laxe Überwachung von unerwünschten Ereignissen nach dem Inverkehrbringen und forderte alle Aufsichtsbehörden auf, dies zu verbessern.
Nach der Veröffentlichung seiner Ergebnisse sagte Puliyel, es gebe keine Entschuldigung dafür, dass die EMA die Datendiskrepanzen ignoriere.
„Das Schweigen deutet darauf hin, dass die EMA keine Verteidigung hat“, bemerkte er.
„Ich denke, dass die Überwachungsmethoden heutzutage eher dazu dienen, die Gewinne der Impfstoffhersteller zu schützen als die Öffentlichkeit“, fügte er hinzu.
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Ein Kind das solche Mordimpfungen überlebt hat, sollte sich Rache schwören. Doch solche Idole gibt es nicht mehr.
Schon immer wurde in solchen Fällen den Eltern leichthin unterstellt, sie hätten das Kind „geschüttelt“… und so wird es weiter sein. Ansonsten einfach nur „Schicksal“.
Unfassbar niederträchtig – unvorstellbares Leid für die Mütter und Väter und die Täter zucken die Schultern.
Ein hiesiger, noch dazu in Respekt wie TKP auch beschreibt schon seit Jahrzehnten die Problematik mit den Mehrfachimpfstoffen. Inclusive Film!
Hier bei Bert Ehgartner, kann den ganzen Tag lang nachgelesen werden!
ZumVergleich mit erwähnten Kontamitationen:
Der Vergleich: Lebensmittel gegen Babyimpfung
Rechnen wir das mal auf ein 5 kg schweres Baby um: Das wären also ein Höchstwert von 5 mg Aluminium pro Woche. Pro Tag sind das 0,71 mg.
Und nun sehen wir nach, was in Impfstoffen drin ist: Der einzige Sechsfach-Impfstoff am Markt, Infanrix hexa enthält sogar zwei Aluminiumverbindungen: Al-hydroxid und Al-phosphat. Das ergibt laut Produktinformation eine Menge von 0,82 Milligramm Aluminium-Ionen (Al3+).
Wenn die Babys beim Impfarzt – so wie üblich – auch gleich noch die Pneumokokken-Impfung dazu bekommen so erhöht sich die Aluminiummenge (jetzt am Beispiel von Synflorix gerechnet) nochmal um 0,5 mg.
Den Babys werden beim Impfarzt also 1,32 mg einer Substanz injiziert, welche nach Expertise der EFSA „toxisch auf das sich entwickelnde Nervensystem wirkt“.
Das ist fast die doppelte Menge, welche für Lebensmittel als tolerierbarer Höchstwert gilt.
Und dann muss man noch wissen, dass in Lebensmitteln – über den mit Giften relativ gut geübten Magen-Darm-Trakt – kaum Aluminium im Körper aufgenommen wird.
Bei der Injektion ins Muskelgewebe verbleibt hingegen rund 100 Mal mehr Aluminium im Organismus.
Weiters 2011:
Drei Tage nach einer Sechsfachimpfung war das Sterberisiko laut SCCS-Analyse um das 2,3 fache erhöht.
Drei Tage nach einer Fünffachimpfung war das Sterberisiko sogar um das 8,1 fache erhöht.
Wurden Fünf- und Sechsfach Geimpfte gemeinsam ausgewertet, ergab sich ein dreifach höheres Risiko.
Frühgeborene hatten ein sechsfach höheres Risiko binnen drei Tagen nach Fünf- oder Sechsfach-Impfung zu sterben
Während des zweiten Lebensjahres war das Risiko, binnen drei Tagen nach Impfung zu sterben um das nahezu Vierzehnfache erhöht!“
Die vielen abgedruckten Stellungnahmen der verantwortlichen hier ab zu drucken wäre zu umfangreich!
Hier würde der Schönborn Sager zutreffen! “ Herrgott lasse es Hirn regnen“ !!!
Sie sind ja leicht bei Respekt zu finden!!!
Das Lügen, Morden und Krankmachen mit Impfmythen ist doch seit Beginn des Impfens, also seit zehn Generationen schon im Gange.
Die Pharmafiosi haben Unmengen Handlanger auf ihrer Lohnliste,
z.B. die vom Ärzteblatt:
Es gab da z.B. mal die TOKEN-Studie, die von 2005 bis 2008 bei 254 lebend auf die Welt gekommenen Säuglingen, die den „Sudden Infant Death“ gestorben waren, dem aufkeimenden Verdacht nachgehen sollte, ob dieser „Plötzliche Kindstod“ und die Verabreichung eben dieser Sechsfach-Impfung womöglich irgendwie zusammenhängen.
Schweren Herzens mußten die Forscher nach drei Jahren dann zugeben, daß ein Zusammenhang zwischen „SID“ und Sechsfachimpfung „nicht sicher ausgeschlossen werden könne“, wörtlich heißt es im Ärzteblatt:
„…Trotz Unterstützung auf Länderebene und durch die Gesundheitsämter konnte unter den gegebenen Bedingungen keine quantitativ und qualitativ ausreichende Datenbasis realisiert werden, um die Studienfragen zweifelsfrei zu klären. …“
Das steht aber erst ganz am Ende des Artikels.
In der Überschrift – und mehr liest der eilige Arzt ja nicht – steht im Gegensatz dazu dann allerdings
http://www.aerzteblatt.de/archiv/81210/todesfaelle-nach-sechsfachimpfung-vorsichtige-entwarnung„.
Entwarnung also.
Na, dann ist ja gut.
Denkt sich auch der Arzt, impft munter weiter und so werden wir nie erfahren, wie viele Winzlinge seither noch von ihren Müttern, die sie kurz zuvor als quietschgesunde, vergötterte, kleine Menschlein geboren hatten, #plötzlichundunerwartet leblos im Bettchen aufgefunden wurden.
Daß es zu Impfschäden kaum Daten gibt hat Renate Holzeisen ja jetzt einmal mehr aufgedeckt, es ist aber schon seit Jahrzehnten bekannt.
WARUM es zu Impffolgen kaum Daten gibt muß man nicht weiter erläutern.
Die tödliche SSPE z.B. kann auch als Folge der Masernimpfung auftreten, das sagt sogar der MMR-Beipackzettel von Merck höchstselbst (der Satan in ihnen schiebt dort dann aber schnell noch eine kleine Randbemerkung ein, derzufolge zum Zeitpunkt der MMR-Impfung möglicherweise eine unerkannte Masernimpfung vorgelegen haben könnte, die die SSPE dann später …
Ja, nee, is´ klar.
Zum Glück (also natürlich nur für die Pharmosi, nicht für die toten Kinder) ist die SSPE nicht meldepflichtig.
So werden wir nie erfahren, wie viele SSPE-Opfer gegen Masern geimpft waren und genau das ist ja auch der Plan der Architekten auch der Plandemie und der tödlichsten Impfung ever.
Entsprechend kommen die TOKEN-Forscher, so das Ärzteblatt, zu dem Schluß „… dass in Deutschland die Klärung der gestellten Studienfragen nur erfolgen könnte, nachdem ein Mortalitäts- und ein Impfregister etabliert wären, über die eine Zusammenhangsanalyse auf pseudonymisierter Fallebene geleistet werden könnte.“
Natürlich haben die Verantwortlichen umgehend ein solches Impfregister etabliert und …
Ach, nee. Das haben wir nur geträumt.
Und jetzt, kaum 20 Jahre, zigtausende von toten Babies und herzgebrochenen Müttern später dämmert es endlich auch denen Down Under, daß man vielleicht mal nachzählen sollte, wie viele der Kleinen nach so einer Sechsfachimpfung noch am Leben sind.
Gottes Mühlen haben anscheinend eine veritable Ladehemmung!
Aber langsam fangen sie jetzt doch wieder an, mit den wutknirschenden Zähnen der Bürger um die Wette zu mahlen:
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-angst-der-spd-vor-der-corona-wut-der-buerger/
Die Verfasser des Ärzteblatt-Artikels und damit auch der grausam irreführenden Überschrift, aufgrund derer in der Zwischenzeit viele der wehrlosen Winzlinge gleich wieder zurück in Abrahams Wurstkessel befördert wurden, heißen übrigens
Vera Zylka-Menhorn und Martin Schlaud.
Ehre wem Ehre gebühret!
Wir brauchen Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung und eine unabhängige Presse, die l e r n e n muß : EIN Fisch ist kein Proktologe und ein AUFKLÄRER IST KEIN 👉👉👉👉 VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER. 😁👍
die aufklärung kann, wie saatgut, nur auf einem fruchtbaren boden gedeihen,
kant’s aufforderung, den mut zu haben, sich seines verstandes zu bedienen,
ist wenn überhaupt, nur auf wenige karge und dürre böden gefallen und verdorrt
und ich habe den eindruck, die geistige verkarstung greift immer schneller um sich
-Impfstoffe, die Säuglingen im ersten Lebensjahr wiederholt verabreicht werden, wie Infanrix Hexa, Prevenar und Bexsero, enthalten alle Aluminiumsalze.
-Man sollte die Warnungen von Dr Christopher Exley “An aluminium adjuvant in a vaccine is an acute exposure to aluminium“ zur Kenntnis nehmen.
Auszug:
„…Die Exposition gegenüber Aluminium durch einen Impfstoff ist im Vergleich zur Ernährung eine akute Exposition, und die Physiologie eines Säuglings reagiert anders auf die Exposition gegenüber einer hohen Aluminiumkonzentration über eine sehr kurze Zeitspanne.
Tatsächlich stellt bereits eine einzige Dosis des Impfstoffs Infanrix Hexa eine schwere akute Exposition gegenüber systemisch verfügbarem Aluminium dar.
Eine einzige Dosis dieses Impfstoffs entspricht der Aluminiumexposition, die ein Säugling durch 150 Tage Stillen erhalten würde.
Sie entspricht dem 25-fachen der täglichen Aluminiumdosis, die durch die am stärksten kontaminierte Säuglingsnahrung aufgenommen wird.
Es ist wichtig zu betonen, dass ein Säugling während des genannten Zeitraums von 150 Tagen zwei weitere Dosen dieses Impfstoffs erhalten würde.
Es ist auch von großer Bedeutung, dass andere mit Aluminium adjuvantierte Impfstoffe ebenfalls Teil des Impfplans für Säuglinge in diesem Zeitraum sind.
Im Vereinigten Königreich ist es nicht unüblich, dass ein Säugling alle drei mit Aluminiumadjuvantien versehenen Impfstoffe am selben Tag erhält. Eine kombinierte tägliche Exposition von 1,445 mg Aluminium…“
Welch teuflisches Arrangement. In was für einer menschenfeindlichen, verlogenen Welt leben wir mittlerweile ?
WOZU braucht ein Säugling, der gesund das Licht der Welt erblickt, eine 6-fach-Impfung ??……Wir töten Kinder, gesetzlich legitimiert, sogar teilweise gesetzlich g e f o r d e r t, um vor potentiell möglichen Erkrankungen ….in einem begrenzten Zeitrahmen !…., zu schützen, die mittlerweile gut beherrsch- und behandelbar sind und selten tödlich enden.
Ein Irrsinn zum Wohle der Pharmalobby. 🤮
Wollen wir nicht die zahlreichen Fälle vergessen, bei welchen diese medizinischen Eingriffe, gerade die vermeintliche Krankheit auslösten ‼️‼️‼️
In Indien bei 800000 Kindern, die, Dank Bill Gates, durch die Impfung erst an POLIO erkrankten. Schämt Euch.
„Die Behörde hat diese Todesfälle zur Kenntnis genommen ohne Untersuchung anzustellen, wie es ihre Pflicht wäre.“
Wenn dem so ist, dann sind das Verbrechen. Und sowieso – die unzureichende Testung und anschließende „Zulassung“ durch Behörden, muss doch irgendwie strafbar sein? Oder wie soll ich das jetzt verstehen? Diese Organisationen sind ja durch die Bevölkerung geschaffen worden, um uns alle vor genau solchen Vorgehensweisen zu schützen. Wenn die Pharmaunternehmen einfach so Präperate herstellen und in Umlauf bringen können, wozu brauchen und bezahlen wir diese Organisationen (Behörden) dann überhaupt noch? Was bringt uns das? Und wenn dann Beschwerden kommen, dann wird diesen nicht einmal nachgegangen? Ich sehe das so: Diese Leute lassen es widerrechtlich zu, dass nicht vorschriftsmäßig getestetet Mittel an Menschen verabreicht werden. Diese sterben. Nun soll der Staatsanwalt ermitteln. Die Staatsanwaltschaft will nicht ermitteln? Ok. Dann brauchen wir diese Leute auch nicht mehr.
Dann können wir unseren gemeinsamen Gesellschaftsvertrag auch gleich in die Tonne kloppen. Bei soviel Gesetzlosigkeit und Enttäuschung, würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn ein Geschädigter (Elternteil) sich eine Waffe besorgt, und direkt die Rechnung mit den Pharmavorständen/Führungen begleicht. Denn soweit wird es kommen, wenn der Staat (also die durch die Bürger deligierten Menschen) nicht das Rechtbedürfnis des Souveräns befridigt.
Wie oft wurden aber in der jüngsten Vergangenheit Eltern nach einem plötzlichen Kindstot eines Verbrechens am eigenen Kind verdächtigt. Unlängst erst wieder ein junger Vater, der neben seinem leblosen Kind aufwachte.