Spezifische T-Zellen von Infektion oder Impfung wirken auch gegen Omikron

Mehrere Spike-Protein-Mutationen in der Omikron-Variante tragen dazu bei, dass das Virus neutralisierenden Antikörpern entgeht, was den Impfschutz gegen die Infektion verringert. Es zeigt sich aber, dass andere Komponenten der adaptiven Reaktion, wie z. B. T-Zellen, Omikron noch angreifen und vor schweren Verläufen schützen können. Wie das übrigens von Beginn an auch die T-Zellen können, die von früheren Corona-Infektionen stammen. Die Fähigkeit der T-Zellen, auf das Omikron-Spike-Protein zu reagieren, wurde bei Teilnehmern getestet, die mit Janssen oder BioNTech/Pfizer geimpft worden waren, sowie bei ungeimpften rekonvaleszenten COVID-19-Patienten.

Von Peter F. Mayer

In einer neuen als Preprint veröffentlichten Studie entdeckte ein Forscherteam aus multinationalen Einrichtungen, dass 70-80 % der CD4- und CD8-T-Zell-Antworten auf das Spike in allen Forschungsgruppen gleich waren. Darüber hinaus war das Ausmaß der kreuzreaktiven Omikron-T-Zellen mit dem der Beta- und Delta-Varianten vergleichbar, obwohl sie viel mehr Mutationen aufweisen. Weiter waren die T-Zell-Reaktionen auf Spike-, Nukleokapsid- und Membranproteine bei Omikron-infizierten Patienten, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, gleichwertig mit denen, die bei Personen beobachtet wurden, die in früheren Wellen hospitalisiert wurden, die von den Varianten Beta oder Delta dominiert wurden.
Trotz der weit verbreiteten Mutationen von Omikron und der geringen Wirksamkeit für neutralisierende Antikörper erkennt der Großteil, der durch Impfung oder Spontaninfektion ausgelösten T-Zellen-Antworten die Variante, so die Ergebnisse. Erste klinische Beobachtungen aus Südafrika deuten darauf hin, dass eine gut erhaltene T-Zell-Immunität gegen Omikron zum Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen beitragen kann.
Die Zellreaktionen wurden bei Personen untersucht, die eine oder zwei Dosen des Impfstoffs Ad26.COV2.S (Johnson&Johnson/Janssen, n = 20 pro Gruppe) oder zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech, n = 15) erhalten hatten oder sich von der Infektion erholt hatten. Rekonvaleszente Spender wurden nach durchschnittlich 1,4 Monaten mäßiger Erkrankung oder asymptomatischer Infektion untersucht. Die T-Zell-Reaktionen auf die Impfung wurden 22-32 Tage nach der letzten Dosis bei mehr als 85 % der Geimpften gemessen. Sowohl die Impfung als auch die Infektion führten zu Spike spezifischen CD4-T-Zell-Antworten, während eine CD8-Antwort seltener gefunden wurde.
In allen untersuchten Gruppen waren die CD4-T-Zell-Reaktionen für Omikron-Spike durchwegs deutlich niedriger als für den angestammten Spike. Dies führte zu einem medianen Rückgang der CD4-Ansprechbarkeit auf Omikron um 14-30 %. Im Vergleich zum Ausgangsvirus war die CD8-Antwort auf Omikron um 17-25 % reduziert.
Die Affinität der T-Zellen kann durch Mutationen in Epitopvarianten verringert werden, was sich auf die Funktionsfähigkeit der Zellen auswirken kann. Die Autoren untersuchten daher die Polyfunktionsprofile von T-Zellen bei Geimpften und rekonvaleszenten Patienten und stellten fest, dass sowohl angestammte als auch Omikron-spezifische T-Zellen in allen Gruppen eine ähnliche Kapazität zur Produktion von Abwehrstoffen (Zytokinen) aufweisen. Es gab keine Unterschiede in den polyfunktionalen Profilen von CD4- oder CD8-T-Zellen zwischen dem ursprünglichen und dem Omikron-Spike, was darauf hindeutet, dass es keine funktionelle Beeinträchtigung der kreuzreaktiven Omikron-T-Zellantworten gab.

Mit Ausnahme eines stärkeren Rückgangs der Omikron-CD4-Antwort im Vergleich zu Beta bei Empfängern von zwei Dosen Ad26.COV2.S gab es keine signifikanten Unterschiede bei den kreuzreaktiven CD4- und CD8-T-Zell-Antworten zwischen Beta, Delta und Omikron.

Diese Ergebnisse zeigen, dass die Erkennung von Omikron-Spikes durch CD4- und CD8-T-Zellen im Vergleich zum Vorgängerstamm weitgehend erhalten bleibt und mit anderen relevanten Varianten mit dreimal weniger Mutationen vergleichbar ist.

Fazit

Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass Infektion und Impfung eine robuste CD4- und CD8-T-Zell-Antwort hervorrufen, die überwiegend mit Omikron kreuzreagiert, was mit den jüngsten Forschungsergebnissen zur T-Zell-Escape durch Beta, Delta und andere Varianten übereinstimmt. Trotz einer signifikanten Neutralisierungsflucht der Antikörper gegen Omikron bleibt die T-Zell-Antwort in 70-80 % der Fälle erhalten. Da die Mutationen von Omikron nur einen begrenzten Einfluss auf die T-Zellen-Antwort haben, könnte eine Immunisierung oder eine vorherige Infektion immer noch einen erheblichen Schutz gegen schwere Erkrankungen bieten. Allerdings – es gibt eine ganze Reihe von andere Faktoren, die den Schutz wieder weitgehend beseitigen kann. Und das scheint der Fall zu sein.

Tatsächlich wurde in Südafrika im Vergleich zur letzten Delta-Welle eine geringere Wahrscheinlichkeit von Krankenhausaufenthalten und schwerer Morbidität festgestellt. Die milderen Auswirkungen von Omikron könnten auf kreuzreaktive T-Zellen-Reaktionen zurückzuführen sein, die durch Infektion entstanden sind. Wer genau von Hospitalisierungen betroffen ist, dazu äußern sich die Autoren nicht.

Die Antikörper verlieren ihre Fähigkeit der Neutralisierung und sie verschwinden ohnehin schon nach kurzer Zeit. Doch die T-Zellen bleiben langfristig erhalten und lassen sich auch durch Mutationen des Virus in ihrer Abwehrfähigkeit kaum beeinträchtigen.

Das ist der Grund, warum schon seit Beginn des Auftretens von SARS-VoV-2 ein hoher Prozentsatz der Infektionen entweder völlig ohne oder nur mit milden Symptomen abläuft. Denn Coronaviren sind seit Jahrzehnten endemisch, verursachen jeden Winter Erkältungen, die eben solche polyfunktionalen Cd4- und Cd8-T-Zellen im Körper zurücklassen.
Die Fixierung auf die Antikörper durch die Pharmabranche und die ihr hörigen Politiker macht zwar immunologisch keinen Sinn, hilft aber jährlich neue Impfstoff-Varianten zu verkaufen und befeuert jetzt die Booster-Hysterie.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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Überblick über Studien zu natürlicher Immunität und T-Zellen als wesentlichen Faktor

Charitè Studie: SARS-CoV-2 weder neuartig noch einzigartig – Kreuzimmunität durch T-Zellen von Corona-Erkältungsviren

38 Kommentare zu „Spezifische T-Zellen von Infektion oder Impfung wirken auch gegen Omikron

  1. Bin gespannt wie die Community dieses Forums, die mehrheitlich aus Impfgegnern besteht (eigentlich hat sich Peter Meyer auch immer extrem impfkritisch geäußert), auf diese Erkenntnis reagiert.

    1. Dass T-Zellen die Hauptgegner einer Infektion sind ist ja schon immer bekannt wird nur von der Pharmaindustrie und ihren Vasallen unterdrückt!

      Als vor über einem Jahr(Dz. 2020) Infizierter habe ich einen T-Zellentest im August 2021 machen lassen und festgestellt dass welche gegen das Virus SARS Cov2 vorhanden sind, ebenso neutraliserende Antikörper. Die Antikörper sind Mitte Dezember immer noch in einer rund 50 fachen Anzahl genäß WHO vorhanden. Damit git es für mich keinen Grund sich impfen zu lassen.

      Wenn sich jemand impfen läßt ohne vorher einen T-Zellenimmunitätstest zu machen ist es jedermanns eigene Entscheidung es zu tun. Jeder der sich impfen läßt sollte genau nachlesen was er unterschreibt damit er überhaupt geimpft wird.

    2. Dass damit eine Impfpflicht erst recht überflüssig geworden ist, fällt einem dabei nicht ein?

      Wenn Geimpfte eine ausreichende Immunantwort auf Omikron haben, warum impft man dann ein drittes und sogar viertes Mal?

      Wer noch nicht geimpft ist, hat „es“ höchstwahrscheinlich schon gehabt und ist auf natürliche Weise immun geworden. Wenn erst jetzt eine Infektion erfolgt (70% sind schon jetzt Omikron) verläuft die Krankheit fast immer mild.

      Blutgruppe 0 (rund 35%) scheint ohnehin nicht anfällig zu sein.

      Ich würde es begrüßen, werter Herr Schnappinger, wenn Sie dazu Stellung nehmen könnten. Vielleicht lernen wir noch was dazu.

    3. @Quantumonly: Ähnlich bei mir. Infiziert und erkrankt März 2020.
      Allerdings spielt es mit der Impfpflicht keibe Rolle, ob Sie schon Antikörper haben oder nicht. Sie werden geimpft, ob Sie das brauchen oder nicht.

    4. @Dr. med. Bernd Schnappinger
      6. Januar 2022 um 7:33 Uhr
      “ … auf diese Erkenntnis reagiert“: mich würde der plötzliche „Paradigmenwechsel“ von den Antikörpern weg zu den T-Zellen hin interessieren, und eine fundierte Darlegung der so plötzlich aufgetauchten „Erkenntnis“, dass die Genpräparate eine „eine robuste CD4- und CD8-T-Zell-Antwort hervorrufen“. Statistische Untersuchungen sind nicht geeignet, kausale Zusammenhänge darzustellen, in unserer „Pandemie“-Situation schon gar nicht mehr …

    5. Dr. Med B
      Mal für dich zum Verständnis.
      Impfgegner ist hier keiner.
      Weiterhin wer lesen kann ist stark im Vorteil.
      22 bis 32 Tage nach impfung gemessen. Natürlich werden da kräftig T Zellen Antworten produziert.
      Dir ist sicherlich bekannt, wie schnell der Impfschutz nachlässt oder?
      Und ich weiß jetzt nicht, was Du noch meinst. Die Reaktion der T Zellen von Ungeimpften wurde doch gar nicht gemessen oder?
      Geimpfte und Genesene.
      Im Endeffekt zählt doch wie viele auf Intensiv liegen und ob die Impfung was bringt. (Langzeit)
      Nur wenn momentan bei uns hier 6 von 8 Geimpfte sind bei einer angenommen Impfquote von ca 75 Prozent in der Altersgruppe die auf intensiv liegt, dann kann jeder rechnen, das es keinen Unterschied gibt bei Intensiv. Dann noch das ca 2 fache Risiko der Ansteckung berechnet auf den Anteil der GI und UGI.
      Und das Risiko der Nebenwirkungen und unbekannten Langzeitwirkungen.
      Also dann wird es schon schwieriger zu entscheiden.

      PS ich kannte doppelt Geimpfte, die an corona starben, unter 60.
      Am Ende zeigen es die Statistiken.
      Ansonsten soll jeder das tun was er will.

    6. Herr Schnappinger, die dumme Verallgemeinerung „Impfgegner“ können Sie sich sparen.

      Es geht darum, dass Ärzte mit der „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 ihre Patienten, ihre Mitmenschen, vorsätzlich der Gefahr aussetzen, die von den Stachelproteinen des Virus ausgeht (ganz zu Schweigen von dem gentechnischen Eingriff und den Zusatzstoffen). Es ist schlicht Irrsinn, diese Stachelproteine vorsätzlich und unkontrolliert in Blutgefäße zu bringen und das obendrein durch eine direkte gentechnische Programmierung körpereigener Zellen. Das ist Russisch Roulette. Wer sich so etwas ausdenkt, es durchführt oder Menschen dazu erpresst, ist meiner Meinung nach unzurechnungsfähig.

      Außerdem geht es darum, dass mit der „Impfung“ und der Impfpflicht Zertifikate von kriminellen Superreichen über US-amerikanische Konzerne zwingend bei uns eingeführt werden, um jedes Detail unseres Lebens zu kontrollieren. Wir werden erpresst, damit wir deren „neue Freiheit“ akzeptieren.

    7. REAKTION:

      Die Reaktion der Biochemie bzw. der Humanmedizin, genannt Impfung, ist ZU LANGSAM bei der Mutationsgeschwindigkeit eines Virus.

      Versuchen wir einmal mit einem Flugzeug Lichtgeschwindigkeit c und das zum Quadrat zu erreichen.

      Auch Vektor und mRNA sind signifikantes Nachhinken. Etwas hoffnungsvoller stimme „Protein“ von Novavax, es hätte eine gewisse Prognosequalität!?

      Mein Opa hätte gesagt: „Schämt Euch, es kommt in der Natur immer auf das wahre Echte an.“

      Mein Mitgefühl: „Ich bin traurig, dass sich eine Medizinstudentin oder ein Medizinstudent für die Facharztausbildungen Virologie, Epidemiologie und Immunolgie entscheiden durfte.“

    8. Hier noch eine Info. Ich hatte im Anfang Februar 2020 Covid mit Kreuzimmunität auf alle endemischen Corona-Viren als Grippe (hatte allerdings auch vorher 7 Wochen eklatanten Schlafmangel), danach waren im April 2021 T-Zellen auf SARS-CoV-2 vorhanden, keine IgGs, aber sehr viele IgA-AKs, die T-Zellen allerdings nicht im Referenzbereich. Mitte September 2021 hatte ich noch einmal Covid, dieses Mal als ganz normale Erkältung, die nur 4 Tage gedauert hat, am Ende kam der Verlust des Geruchssinns für 4 Tage. Beim T-Zellen-Test Ende November: volle T-Zell-Immunität + alle SARS-CoV-2-Antikörper, die man haben mit sehr hoher Anzahl, + noch mehr Antikörper bzgl. endemischen Corona-Viren (NL63-AKs und 225E-AKs noch stärker erhöht), d.h. für mich, dass Covid mit Kreuzimmunität eine Grippe sein kann, wenn man zu diesem Zeitpunkt geschwächt ist, und egal, wie hoch die T-Zellen sind, auch wenn sie nicht im Referenzbereich sind, beim nächsten Mal ist es nur noch eine Erkältung.

  2. Das sind ja mal gute Nachrichten für Genesen und Geimpfte.

    Zu dem Thema Keruzreaktion aus vergangen Winter Erkältungswellen:
    Kann sein aber halt nicht bei Jedem.
    Gestern nachmittag hat die Rettung unser defreundetes Nachbarn Ehepaar abgeholt. Sie (60) ist erklärte Impfgegnerin. Er (62) eigentlich nicht, hat sich aber aus Gründen des Hausfriedens den Willen seiner Frau unterworfen und ist auch ungeimpft. Beide ohne Vorerkranungen , Bergwanderer und Top Fit. Ich habe mich am Abend bei den Kindern der Famile über den Gesundheitszustand informiert.
    Beide auf Intesniv. Sie hatte eine Sauerstoffsättigung von 74, er hatte eine Sauerstoffsättigung von 72.
    Beide eine massive Lungenentzündung und eingeschränkte Nierenfunktion. CT Werte 17 und 19.
    Die ganze Nachbarschaft hofft nun dass sie es überstehen werden.
    Natürlich könnte man sage das sind Einzelschicksale, dennoch wären diese schweren Verläufe, bezogen auf die Studie in dem Artikel mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeidbar gewesen.
    Einzelschicksale sind eben auch Schicksale. Das wird einem erstichtig bewußt wenn es einem unmittelbar betrifft.

    1. @Paul: „Das sind ja mal gute Nachrichten für Genesen und Geimpfte.“

      Das nützt Ihnen nur nichts. Denn ob geimpft oder genesen: Der Staat sagt Ihnen, dass Sie sich künftig (vorerst) alle 6 Monate impfen lassen müssen. Bis auf weiteres. Die allgemeine Impfpflicht sieht das so vor.

      Niemand nimmt dabei Rücksicht auf Ihre persönlichen T-Zellen.

  3. Wie Dr. Schnappinger bereits angedeutet hat, scheinen diese Studien, von denen es mittlerweile zahlreiche gibt, eher die Impfkamapgne zu unterstützen, wenn doch durch Impfung diese T-Zellen-Wirksamkeit angeregt wird. Nicht umsonst geben zwei der Autoren der hier zitierten Studie an, für die Phrambranche tätig zu sein.

    Deshalb widerspricht auch Geert Vanden Bossche diesen Studien, die solche durch Impfungen induzuierten T-Zellen für die milden Verläufe verantwortlich macht:
    https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/q-a-09-do-cross-reactive-t-cells-explain-mild-course-of-omicron-infection

    Diese Einwände sollt man ernst nehmen, denn sonst könnte mit solchen T-Zellen-Studien sogar die Impfpflicht noch untermauert werden.

    1. @Andreas Neider
      6. Januar 2022 um 8:45 Uhr
      “ … scheinen diese Studien, von denen es mittlerweile zahlreiche gibt …“
      Kennen Sie solche Studien?

    2. @Fritz Madersbacher
      Ja, in diesem Blog wurden solche Studien schon mehrfach zitiert, und es gibt noch weitere

      https://tkp.at/2022/01/05/studie-zeigt-t-zellen-erkennen-omicron-noch-immer-sehr-gut/

      https://tkp.at/2021/12/31/studie-t-zellen-schuetzen-auch-bei-omikron-vor-schweren-verlaeufen/

      https://amp.theatlantic.com/amp/article/620995/

      Insbesondere der zuletzt genannte Artikel huldigt den Impfstoffen von Pfizer &Co.und zeigt abermals mit Fingern auf alle Ungeimpften, weshalb Geert Vanden Bossche dieser Theorie mit den T-Zellen vehement widerspricht. Er weist u.a. darauf hin, dass dann die T-Zellen auch die Delta-Variante hätten unschädlicher machen können. Auch verweist er darauf, dass solche T-Zellen dann auch nach einer Grippeimpfung eine weitere Impfung überflüssig machen könnten, was aber nicht der Fall zu sein scheint.

      https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/when-anti-s-pike-antibodies-against-omicron-can-no-longer-sustain-the-narrative-why-not-resort-to-t-cells

      Vanden Bossches Fazit: „T cells are once again put in the spotlight as a last resort to rescue the vaccine narrative!“

      Denn das Fazit aus der T-Zellen-Theorie für die Impfstoff-Hersteller ist: „Schaut her, die Impfstoffe generieren eine gute T-Zellen-Abwehr,(Infektionen auch). Aber Ungeimpfte sind vollkommen schutzlos und müssen sich daher unbedingt impfen lassen, sonst drohen ihnen schwere Verläufe oder gar der Tod.“

      Meiner Meinung nach hat Klaus Stöhr die bessere Erklärung für die leichteren Verläufe, er sagte in einem Interview:
      „In England brachte Omikron fast vier Mal mehr Fälle, aber auch eine auf circa die Hälfte verringerte Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken. Diese Schere führt uns zurück in die Normalität. Denn sie zeigt, dass das Virus das tut, was wir erwartet haben.
      Und zwar?
      Es passt sich an den Menschen an. Die Inkubationszeit verringert sich und es vermehrt sich zunehmend im Nasen- und Rachenraum und nicht in der Lunge. Die Verläufe werden tendenziell leichter. Denn milde Erkrankungen bedeuten für Viren eine bessere Verbreitung. Noch ein Wort zur Ansteckungsfähigkeit von Omikron: Das Virus wird zwar ständig als „hochinfektiös“ bezeichnet, es spielt aber im Vergleich in derselben Liga wie zum Beispiel die Influenza. Es wird Zeit, dass man hier rationaler kommuniziert.“
      https://www.merkur.de/welt/corona-omikron-experte-virologe-stoehr-inkubationszeit-infektion-variante-news-zr-91217431.html

      Demnach wären also die Mutationen des Virus aufgrund der Immunflucht vor den durch die Impfungen induzierten Antikörpern verantwortlich für die milderen Verläufe. Denn durch die aufgrund der Mutationen erfolgte Anpassung kann sich das Virus nun viel leichter ausbreiten, indem es sich hauptsächlich im Nasen- und Rachenraum vermehrt und nicht mehr in der Lunge.
      Da die Anpassung aber aufgrund der weltweiten Massenimpfungen erfolgte, würde die Aussage von Klaus Stöhr auch erklären, warum Omikron überdurchschnittlich häufiger bei Geimpften als bei Ungeimpften auftritt. Denn sowohl in Dänemark wie in England liegt die Infektionsrate bei den Geimpften über der Impfquote.

      Warum unterdurchschnittlich weniger Ungeimpfte von Omikron infiziert werden, wurde bislang nicht untersucht. Erklärlich wäre dies vielleicht dadurch, dass die Ungeimpften nach fast zwei Jahren Pandemie, d.h. zahlreichen Kontakten mit dem Virus, möglicherweise über einen Immunschutz in den Schleimhäuten der Nasen- und Rachenräume verfügen, wie das auch bei Kindern und Jugendlichen auf natürliche Weise der Fall ist.

    3. @Andreas Neider
      6. Januar 2022 um 14:22 Uhr
      Diese Studien zeigen aber nur, dass die T-Zellen-Reaktion auch bei Menschen eintritt, die sich die Genpräparate verabreichen haben lassen. Das heisst nicht, dass diese wichtige Immunreaktion durch die Genpräparate erzeugt worden ist, oder? Mich würde der Nachweis interessieren, dass die T-Zellen-Reaktion durch die Genpräparate erst erzeugt oder zumindest beeinflusst oder gar gefördert wurde. Diesen Nachweis habe ich bisher noch nicht gesehen.

    4. @ Fritz Madersbacher
      In einer Studie, die hier zitiert wurde:
      https://tkp.at/2022/01/05/studie-zeigt-t-zellen-erkennen-omicron-noch-immer-sehr-gut/
      heißt es wortwörtlich:
      „Auf der Grundlage unserer Daten gehen wir davon aus, dass T-Zell-Antworten, die beispielsweise durch Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen ausgelöst werden, weiterhin zum Schutz vor Omicron beitragen, wie dies auch bei anderen Varianten beobachtet wurde.“

  4. Die Studie bestätigt die Tatsache, dass ein T-Zellentest das einzig Sinnvolle ist um eine Immunität festszustellen.

    Bestätigte T-ZellenImmunität bei vorangegangener Infektion machen eine Impfung überflüssig.

    Um eine robuste T-Zellenimmunität durch “Impfung” aufzubauen sollte dann ja wohl eine einmalige Spritze ausreichend sein.

    Das ganze Boostern, mit alleiniger Fixierung auf den Antikörperstatus, ist somit hinfällig.

    Die Pharmalobbyisten und ihre Lakaien werden dies geflissentlich ignorieren und sich ihre geschickt aufgebauten “Perpeetum Mobiles” von niemandem zestören oder wegnehmen lassen.
    Es wurde schon zuviel investiert.

  5. anamcara
    6. Januar 2022 um 9:56 Uhr

    „Die Studie bestätigt die Tatsache, dass ein T-Zellentest das einzig Sinnvolle ist um eine Immunität festszustellen“

    T Zellen Tests sind in der breiten Massen nicht durchführbar. Das würde Jahrzehnte daueren

    1. Es reicht eine qualifizierte Gruppe zu testen um eine Aussage über die Immunität der Bevölkerung machen zu können.
      Wenn der Staat, also wir, ein Interesse daran hätten kann genau so wie für die Impfhersteller Geld für Labore bereitgstellt werden. Die Geräte dafür existieren,
      Doch der Pharmaindustrie würde das Geschäft abgegbraben die Politk gehorcht seinem Herrn.

    2. Warum nicht in der breiten Masse durchführbar? Das Resultat zu meinem T-Zell-Test hatte ich schneller als beim PCR- und Antikörper-Test und er kostete auch nur ca. Fr. 50.- mehr. Zudem müsste ein T-Zell-Test genau einmal durchgeführt werden, im Gegensatz zu PCR- und Antikörpertests, die ja derzeit im Übermass gemacht und dauernd wiederholt werden. Insgesamt wäre die T-Zell-Test-Lösung so viel zeit- und kostengünstiger.

  6. Ich glaube, es spricht auch dafür, dass man eher versuchen sollte das Immunsystem zu stärken, zB durch Vitamin C und D, welches dabei eine grosse Rolle spielt. Eine Massenimpfung ad infinitum verpflichtend für alle kann man aus den Erkenntnissen jedenfalls nicht ableiten, zumal ja auch noch das Problem der unerforschten Nebenwirkungen besteht.

    1. Leider werden alternative Heilmittel gegen Covid-19 nicht anerkannt.
      Im Gegenteil sie werden durch Schrottstudien diskreditiert oder als Pfedemittel abgewertet.

      Vitamin D, C usw haben alles eines gemeinsam sie sind sicher,billig, wirksam und nicht patentierbar
      Noch Fragen?

      Die Novel Food Verordnung gültig in der Europäischen Union zeigt uns wohin der Weg führt und lässt vermuten welche Interessen dahinterstehen.

      Am Beispiel von Artemisia annua erkennt man die ganze Absurdität dieser Verordnung, die nicht den nicht den Verbraucher vor der Industrie, sondern die Industrie vor dem Verbraucher schützt..

      Im Kontext der Genspritzen hinterlässt einen die Rechtfertigung für den Erlass dieser Verordnung
      “Die Angst vor der Gentechnik sei der Treiber für diese Novel-Food-Verordung” sprachlos.

      Zu artemisia annua haben ich ein Artikel aus einer Zeitung verlinkt.
      “Ein Tee erhitzt die Gemüter
      Der promovierte Pharmazeut Hans-Martin Hirt aus Winnenden ist ein Kenner von Heilpflanzen. Den Chinesischen Beifuß schätzt er besonders und verbreitet ihn. Das hat dem 70-Jährigen und einem Teeversandhandel viel Ärger eingebracht”

      file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/Artemisia.pdf

  7. Warum kann man hier eigentlich gewissen Kommentaren direkt antworten und anderen nicht?

    @Lucie Zimmer: Ich überlese mal Ihre freche Bemerkung. Natürlich gibt es hier viele Impfgegner (hier gilt auch „wer lesen kann ist im Vorteil“)!
    Es wird im besagten Beitrag also konstatiert, dass die T-Zell Antwort, also die zelluläre Immunität bei Geimpften stark ausgeprägt ist. Was sagen die Impfgegner dazu?
    Dass Genesene die stärkste Immunität überhaupt haben und eine zusätzliche Impfung für sie überflüssig ist, hat die Politik leider nicht kapiert.
    Und dass die langfristige Immunität nicht durch Antikörper, sondern durch die zelluläre Immunität der T-Zellen bestimmt wird, weiß eigen auch schon jeder halbwegs gebildete Mensch.

    1. So ist es,
      fragt sich bloß warum so viele (?) Mediziner das nicht nach oben bringen? Weiß das auch der Ärztekammerpräsident und Herr Mücksteun der ja auch Mediziner ist?

    2. @Dr. med. Bernd Schnappinger
      6. Januar 2022 um 12:38 Uhr
      „Und dass die langfristige Immunität nicht durch Antikörper, sondern durch die zelluläre Immunität der T-Zellen bestimmt wird, weiß eigen auch schon jeder halbwegs gebildete Mensch“ – ist das der Grund für den abrupten Wechsel von den Antikörpern zu den T-Zellen? Das wäre sehr verdächtig / opportunistisch, mehr ökonomisch / politisch motiviert als „wissenschaftlich“, oder?
      „Es wird im besagten Beitrag also konstatiert, dass die T-Zell Antwort, also die zelluläre Immunität bei Geimpften stark ausgeprägt ist“ – ist Ihnen bekannt, warum das so ist? Mich würde sehr interessieren, seit wann das als gesichertes Wissen gelten darf.

  8. Ja genau. Scheinbar gilt diese Wahrheit schon als Ketzerei, da sie der Impfindustrie nicht genehm ist. Mückstein ist medizinisch und insbesondere immunologisch sehr wenig beschlagen, musste ich öfter feststellen.

    1. Ich frage, wie beschlagen ist die Humanmedizin in Gänze?

      Ethik? – Arzt befürwortet auch mit sich die Driften der Zivilisation, um deren Krankheiten begegnen zu wollen.

      Weniger Drift in der Zivilisation bedeutet weniger Krankheiten und bedeutet weniger Notwendigkeit von Ärztinnen und Ärzten.

      Ich sei ein sehr offener Mensch: „Ich könne an einem drogenabhängigen Menschen kein Geld verdienen.“

      Ich bin der Meinung: „Ärztinnen und Ärzte haben mehr Verantwortung, als sie sich oft zugestehen wollen.“ – Ich sei hier familiär vorgeprägt …

  9. Lucie Zimmer
    6. Januar 2022 um 10:42 Uhr

    „Dr. Med B.Mal für dich zum Verständnis. Impfgegner ist hier keiner.“

    Ich bitte sie, bleiben sie sachlich. Natürlich ist das hier auch ein Sammelplatz für Impfgegner.
    Hat aber mit der Sache an sich gar nichts zu tun.
    Wenn sich bestätigt dass auch Geimpfte eine T Zellen Antwort erreichen dann es es gut möglich dass die Impfflicht kommt.
    Ob und wie sich die Sache mit den Strafen umsetzen lässt steht auf einem ganz anderem Blatt.
    Das kann sich über Jahre hinziehen und erfordert einen unglaublichen bürokratischen Aufwand.
    Dessen ist sich die regierung sehr wohl bewusst.

    Hoffen wir also dass es nicht soweit kommt wie in Italen wo nicht lange gefackelt wird (Impflicht ab 50 inklusive Impfflicht ab 50 für den Arbeitsplatz eingeführt) und freuen wir uns dass sich die Mitbürger welche sich impfen haben lassen nach neuesten Erkentnissen auch einen T Zellen Schutz abfbauen können.
    So wie sie schreiben liegt der Verdacht nahe dass es ihnen gelegen käme wenn die Geimpften keinen Schutz abfbauen würden.
    Das, mit Verlaub wäre höchst asozial.

    1. Dear Paul,

      warum informieren Sie sich nicht mal bezüglich hochwirksamer Prophylaxe und frühzeitiger Behandlung und sehen mal kurz auch von möglichen T-Zellenimmunitäten durch „Impfung“ ab . Ich verweise z. B. auf die großen Erfolge mit Ivermectin in Uttar Pradesh (Indien) und das Zelenko-Protokoll.

      Wären das für Sie denn gar keine ganz passablen unasozialen „Impf-Lichter“? ;-), die auf jeden Fall jede Art von Terror und schwerer Körperverletzung überflüssig machen sollten?

  10. @Andreas Neider „Schaut her, die Impfstoffe generieren eine gute T-Zellen-Abwehr,(Infektionen auch). Aber Ungeimpfte sind vollkommen schutzlos und müssen sich daher unbedingt impfen lassen, sonst drohen ihnen schwere Verläufe oder gar der Tod.“

    Im Umkehrschluss, jeder Ungeimpfte mit T-Zellimmunitätsnachweis gegen Sars-Cov2 wäre von der Impfung auszuschliessen.
    Eine einmalige “Impfung” würde ausreichen um eine jahrzehntelange T-Zellen-Abwehr zu generieren.

    Schlechte Geschäftsprognosen für die Pharmagiganten.

    1. Mir ist nicht ganz klar, wie die T-Zellen-Immunität gegen SARS-COV2 tatsächlich nachgewiesen werden kann. Wenn es um Blutproben geht, würden dabei nur T-Zellen, die im Blut schwimmen, nachgewiesen. Es gibt sie aber auch in den Lymphen und im Knochenmark. Wie will man die nachweisen? Entscheidend ist die Immunität in den Schleimhäuten der oberen Atemwege, die nicht durch die Impfstoffe angeregt werden kann, sondern nur durch natürliche Infektion. Und die hängt sehr stark mit einer gesunden Darmflora zusammen.

      Die Impfstoff-Lobby wird alles daran setzen, diese natürliche Immunität als nicht nachweisbar darzustellen.
      Und ich würde dagegen sagen: Diesen Nachweis braucht es gar nicht!

      Denn rein rechtlich gesehen geht es hier ja nicht mehr um den Frendschutz, den auch die Impfungen schon längst nicht mehr bieten, sondern nur noch um den Selbstschutz.

      Und das ist und bleibt meine persönliche Angelegenheit, ob ich den möchte oder nicht.

      Warum sollte ich nachweisen, dass ich genügend geschützt bin? Das geht doch niemanden etwas an! Genausowenig wie mich jemand fragen darf, ob ich Verhütungsmittel benutze oder nicht.

    2. @Andreas Neider
      6. Januar 2022 um 18:55 Uhr
      Die T-Zellen-Reaktion in den Schleimhäuten der oberen Atemwege ist der zentrale Bestandteil der sogenannten „zellulären“ Immunantwort jedes halbwegs gesunden Menschen („geimpft“ wie „ungeimpft“) gegen Atemwegsviren. Die Verabreichung der Genpräparate mittels Injektion in den Oberarm (oder einen sonstigen – z.B. Gesäß-Muskel) zielt ab auf eine Antikörperbildung, also auf eine sogenannte „humorale“ Immunantwort (d.h. im Blut, in der Lymphe, eine Reminiszenz an die griechische „Viersäftelehre“, z.B. des Hippokrates). Eine Antikörperbildung findet bei der Infektion durchschnittlich gesunder Menschen mit Atemwegsviren überhaupt nicht statt, weil diese Infektion bereits in den oberen Schleimhäuten „zellulär“ bearbeitet wird.
      Warum jetzt plötzlich behauptet wird, durch die Verabreichung der Genpräparate in den Oberarm wird die zelluläre Immunreaktion in den Schleimhäuten der oberen Atemwege erzeugt/befördert, oder gar nur dadurch, und deswegen müsse man sich unbedingt „impfen“ lassen, ist mir völlig schleierhaft, und mir ist keine diesbezügliche Studie bekannt. Mir scheint diese Behauptung schlichtweg absurd und rein apologetisch erhoben von den „Impf“-Doktrinären.
      Vielleicht können Sie mir da auf die Sprünge helfen?

    3. @Fritz Madersbacher
      Sorry, da haben Sie etwas falsch verstanden. Hier hat niemand behauptet, dass die Impfungen Schleimhautimmunität erzeugen könnten, das Gegenteil ist der Fall. Diese Immunität wird nur durch natürliche Infektion ereicht, niemals durch muskuläre Injektionen.
      Es wurde von Klaus Stöhr nur gesagt, dass durch die Mutationen der Omikron-Variante die Infektion jetzt in den oberen Atemwegsbereich abläuft, daher die milderen Verläufe. Mit den Impfungen hat das gar nichts zu tun, die schützen nach wie vor nicht vor Infektionen, schon gar nicht in den oberen Atemwegen.

    4. @Andreas Neider
      6. Januar 2022 um 20:02 Uhr
      Dann sind Formulierungen wie die folgende nicht nur missverständlich, sondern falsch:
      „Auf der Grundlage unserer Daten gehen wir davon aus, dass T-Zell-Antworten, die beispielsweise durch Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen ausgelöst werden, weiterhin zum Schutz vor Omicron beitragen, wie dies auch bei anderen Varianten beobachtet wurde.“
      Würden die Genpräparate T-Zell-Antworten auslösen können, dann würden sie tatsächlich eine sterile Immunität erzeugen, was sie ja zum Leidwesen z.B. unserer beiden mäßig belichteten „Gesundheitsminister“ und vieler anderer „Gamechanger“-Gläubigen nicht können (die Vorstellung, durch eine Injektion in den Oberarm eine sterile Immunität gegen Atwemwegsviren herstellen zu können, setzt schon eine gewisse Dämlichkeit voraus).

  11. Zwei interessante Links die eine natürliche Immunität mit einer durch die Impfung induzierten Immunität vergleichen

    „Evidence on natural immunity versus COVID-19 vaccine induced immunity“

    https://brownstone.org/articles/79-research-studies-affirm-naturally-acquired-immunity-to-covid-19-documented-linked-and-quoted/

    „Since COVID-19 vaccines first received emergency use authorization from the FDA, the “public health” establishment has been propagating the claim that natural immunity to SARS-CoV-2, the coronavirus that causes the disease, is insufficient and therefore that even people who’ve already recovered from infection still need to get vaccinated.
    The truth is that studies have shown that natural immunity is robust, broad, durable, and far superior to that induced by vaccination.
    In this series of articles, I will expose how the public has been lied to for the purpose of manufacturing consent for COVID-19 vaccines.
    This is the sixth of an extensive series of articles about natural immunity to SARS CoV 2 and how it compares to the immunity induced by COVID 19 vaccines.”

    https://www.jeremyrhammond.com/natural-immunity-to-sars-cov-2/

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