CD8+ T-Zellen von früheren Infektionen killen auch die Omicron Variante

Angesichts der derzeit verfügbaren Impfstoffe dreht sich alles um Antikörper. Denn eine erwünschte Reaktion einer Impfung sind hohe Antikörper-Titer. Der Booster wirkt, wenn xy mal so viele Antikörper da sind wie vorher. Aber Antikörper sind nicht immer erwünscht. Wenn die 180 Tage nach der vorigen Dosis um sind und die nächste Spritze ansteht, dann dürfen Antikörper nicht gemessen werden, denn dann könnte es Probleme für den messenden Arzt geben, so der Ärztekammer Präsident.

Das erklärt auch das Mitglied des österreichischen Nationalen Impfgremiums (NIG) Prof. Herwig Kollaritsch: „Ein (pos.) Antikörperbefund ist keine Grundlage für eine Impfentscheidung“. Diesmal gleich mit freundlicher Unterstützung von zwei Pharmafirmen.

Klar, wenn die Impfung bevorsteht, dann wäre ein positiver Antikörperbefund möglicherweise die Grundlage für 270 Tage Impfbefreiung laut dem Entwurf für das Covid-Impfgesetz.

Die Rolle der T-Zellen bei der Immunabwehr von Varianten

Eine neue Studie befasst sich mit der Funktionsfähigkeit der T-Zellen gegenüber der Omicron Variante. Dazu ganz kurz zur Erinnerung welche Funktionen T-Zellen ausüben. Da ist einmal die unmittelbare Abwehr in den Schleimhäuten der oberen Atemwege durch CD8+ Killer-T-Zellen. Die regulatorischen Zellen regulieren die Abwehr entweder hoch oder herunter, je nach Bedarf. Und die CD4-Helferzellen kümmern sich unter anderem um die Aktivierung der B-Zellen, die dann später Antikörper produzieren können, falls diese noch benötigt werden.

In der von Forschern vom National Institute of Health und der Johns Hopkins Universität durchgeführten Studie wurden Blutproben von PCR-bestätigten, genesenen 30 COVID-19-Patienten, die in den Vereinigten Staaten für die Untersuchung ihrer Anti-SARS-CoV-2 CD8+-T-Zell-Reaktionen ausgewählt. Bei dieser Analyse wurde untersucht, ob die zuvor identifizierten viralen Epitope, auf die CD8+ T-Zellen bei diesen Personen abzielen (52 verschiedene Epitope), in der neu beschriebenen Omicron VOC mutiert sind (50 Mutationen).

Die Daten deuten darauf hin, dass praktisch alle Personen mit bestehenden Anti-SARS-CoV-2 CD8+ T-Zell-Antworten die Omicron VOC erkennen sollten und dass SARS-CoV-2 zum jetzigen Zeitpunkt keine umfangreichen T-Zell-Escape-Mutationen entwickelt hat.

Die neu identifizierte Omicron-Variante enthält mehr Mutationen als alle bisher beschriebenen Varianten. Darüber hinaus befinden sich viele der mit der Omicron-Variante assoziierten Mutationen in Bereichen, die wahrscheinlich von neutralisierenden Antikörpern gebunden werden, was darauf hindeutet, dass dadurch die Abwehr gegen COVID-19 beeinträchtigt sein wird.

Einfacher formuliert: Die Antikörper von der Impfung funktionieren nicht mehr, die T-Zellen von einer früheren Infektion sind dagegen völlig unbeeindruckt und werden ihrer Aufgabe als Killer-Zellen gerecht.

In der Studie wurde untersucht, ob die Teile des Virus oder Epitope, auf die die CD8+ T-Zell-Antwort bei dreißig Personen, die sich 2020 von COVID-19 erholt haben, in der Omicron-Variante mutiert sind. Nur eines der 52 in dieser Population identifizierten Epitope enthielt eine Aminosäure, die in Omicron mutiert war. Diese Daten deuten darauf hin, dass die T-Zell-Immunantwort bei zuvor infizierten immer noch gegen Omicron wirksam sein sollte.

T-Zellen wenig beeinflusst von Mutationen

Die jüngste Beschreibung der Variante B.1.1.529, die später als Omicron bezeichnet wurde, enthält eine größere Anzahl von Mutationen als die frühere VOC. Die Variante wurde inzwischen auf allen Kontinenten außer der Antarktis identifiziert, was darauf hindeutet, dass sie ähnlich wie andere VOC ein erhebliches Übertragungspotenzial hat.

Die meisten der mit Omicron VOC assoziierten Mutationen befinden sich im Spike-Protein des Virus, was vermutlich auf eine Selektion zur Umgehung von Antikörperreaktionen zurückzuführen ist. Genau das hat der belgische Wissenschaftler Geert vanden Bossche vorhergesagt und mRNA Impfstoffe Erfinder Robert Malone bestätigt: Die Impfung mit einem leaky Impfstoff produziert Immunflucht Varianten. Das nimmt auch diese Studie an.

Die Mutationen können erhebliche Auswirkungen auf die Fähigkeit bereits vorhandener Antikörper haben, das Virus zu neutralisieren, wobei allerdings noch nicht endgültig geklärt ist, inwieweit dies der Fall ist. Während unklar ist inwieweit Omicron für bestehende Antikörper Reaktionen anfällig ist oder nicht, ist die T-Zell-assoziierte Immunität für Viren im Allgemeinen wesentlich schwieriger zu überwinden, da sie bei einem bestimmten Individuum eine breite und anpassungsfähige Reaktion hervorruft und von Individuum zu Individuum unterschiedlich ist, wie in diesem Blog immer wieder beschrieben. Die durch natürliche Infektion entstandenen T-Zellen bieten daher einen erheblich besseren Schutz gegen Varianten, als die Antikörper der Impfung.

Eine frühere Analyse der Forscher von CD8+ T-Zell-Reaktionen auf die ursprüngliche SARS-CoV-2-Variante bei rekonvaleszenten Personen ergab eine breite und vielfältige Immunantwort bei praktisch allen untersuchten Patienten, selbst bei Personen mit relativ geringen Anti-SARS-CoV-2-Antikörperreaktionen. Eine spätere Analyse dieser Daten ergab, dass die mit den Alpha-, Beta- und Gamma-VOC assoziierten Mutationen nur sehr geringe Überschneidungen mit den in dieser früheren Studie identifizierten Epitopen aufwiesen (1/52 betroffene Epitope), was darauf hindeutet, dass die CD8+ T-Zellen-Antwort aus einer früheren Infektion mit ziemlicher Sicherheit auch gegen die neuen Varianten wirksam ist.

Diese Studie zeigt, dass trotz der beträchtlichen Anzahl von Mutationen in Omicron VOC in dieser Population nur ein CD8+ T-Zell-Epitop mit niedriger Prävalenz aus dem Spike-Protein eine einzige Aminosäureänderung enthielt. Keine anderen Mutationen wurden mit zuvor identifizierten Epitopen in Verbindung gebracht. Diese Daten deuten darauf hin, dass praktisch alle Personen mit bestehenden Anti-SARS-CoV-2-CD8+-T-Zell-Reaktionen die Omicron VOC erkennen sollten und dass SARS-CoV-2 zu diesem Zeitpunkt keine umfangreichen T-Zell-Escape-Mutationen entwickelt hat.

Es ist zwar nicht bekannt, welche spezifische Immunreaktion oder – wahrscheinlicher – welche Kombination von Reaktionen einen optimalen Schutz gegen eine SARS-CoV-2-Infektion und COVID-19 bietet, doch gehört dazu mit ziemlicher Sicherheit eine breite und robuste CD8+ T-Zell-Reaktion. Diese Daten stützen sich auf die frühere Analyse der ursprünglichen VOC und bestätigen, dass SARS-CoV-2 zwar eine kontinuierliche Evolution gezeigt hat, diese aber nicht zu einer CD8+ T-Zell-Escape-Mutationen geführt hat. Diese Daten deuten auch daraufhin, dass bestehende CD8+ T-Zell-Antworten aus einer früheren SARS-CoV-2-Infektion die Omicron VOC noch erkennen und einen signifikanten Schutz gegen COVID-19 bieten sollten.

Die Studie bestätigt eine ganze Reihe früherer Untersuchungen. Trotzdem steht im österreichischen Covid-19-Impfgesetz, dass über diese solide Immunität zweimal drüber geimpft werden muss bei sonstiger Strafe, ohne dass irgendjemand Klarheit über die Wirkung hätte. Im Gegenteil – es gibt Studien, die zeigen, dass das angeborene Immunsystem durch die Gentechnik-Präparate geschwächt und geschädigt wird.

Die Bestimmung des Gesetzes fördert definitiv die Profite der Pharmaindustrie, schadet aber nach diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen denen, die schon einmal infiziert waren, und natürlich den Steuerzahlern.

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17 Kommentare zu „CD8+ T-Zellen von früheren Infektionen killen auch die Omicron Variante

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag. Es war von Anfang an offensichtlich, dass die Politdarsteller und Medien nicht an einem Dialog, nicht an der Wahrheitsfindung interessiert sind, sondern eine bestimmten Interessen dienende Agenda verfolgen, die ganz bestimmt nichts mit unserer Gesundheit zu tun haben. So etwas ist leider nicht neu, es gibt genügend Vergleiche in der Geschichte und wir leben immer noch in einer von Demagogen dominierten Welt. Meine einzige Hoffnung ist, das es diesmal so offensichtlich geworden ist, das immer mehr Menschen aufwachen und anfangen, Fragen zu stellen resp. NEIN zu sagen.

  2. Bitte eine Quellenanfrage: Wo ist die Down-Regulation der TLR durch die mRNA-Impfstoffe beschrieben? Es wurde hier im Blog in einem Video erwähnt, jedoch konnte ich keine Primärquelle finden.
    Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihre wohltuend faktische Website!

  3. Warum eine Impfpflicht speziell in diesem Fall abzulehnen ist, dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Einer der wichtigsten Gründe ist aber die WIEDERHOLTE Impfung, in kurzen Abständen von 3 bis 4 Monaten. Weder ist eine Begrenzung auf die Anzahl der Impfungen insgesamt vorgesehen noch ein Mindestabstand. Anders als bei einer Pockenschutzimpfung oder Masern-Impfung, bei der nach einer einmaligen Impfung alles erledigt ist, soll hier möglicherweise endlos geimpft werden. Cui Bono? Dem Kunden (Patient mag ich es nicht mehr nennen), der Gesellschaft oder den Impfstoff Herstellern?

    Zu solcherlei Dauer-Impfungen gibt es meines Wissens keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen hinsichtlich Verträglichkeit, Auswirkungen auf den Körper etc. Der gesunde Menschenverstand sagt einem jedoch: Das kann nicht gut gehen. Sicher ist auf jeden Fall: Wenn p die Wahrscheinlichkeit ist, mit einer solchen Impfung einen Schaden zu erleiden, ist die Wahrscheinlichkeit pn nach n Impfungen jedenfalls mindestens pn = n * p, mindestens, weil zu erwarten ist, dass die Gefahr nach jeder Impfung eher noch zunimmt. Anders ausgedrückt: Es ist nur eine Frage der Anzahl der Wiederholungen, bis man entweder schwer krank oder tot ist. ​

    Das muss der breiten Öffentlichkeit unbedingt kommuniziert werden.

    1. Nur der Vollständigkeit halber wäre die mathematische Gleichung, wenn die einzelnen Schadensereignisse voneinander unabhängig und gleich wahrscheinlich sind, die folgende:

      pn = 1 – (1-p)^n

      An der inhaltlichen Aussage ändert sich natürlich nichts: Das Risiko steigt mit jedem Spiking und alle Menschen, die dabei mitmachen, sind Teilnehmer der Langzeitstudie.

      MfG Toni

    2. @Toni: Letztendlich ist es müßig, wie man das Risiko für einen Impfschaden berechnen will, denn es ist unzweifelhaft, dass jede Impfung erneut das Risiko mit sich bringt, zu erkranken. Wenn einer Pech hat, erwischt es ihn schon nach seiner Erstimpfung, dann war p=1 für ihn.

      Trotzdem: Ihre Formel interessiert mich. Woher haben Sie die, aus der Versicherungsbranche? Demnach würde das Gesamtrisiko von Impfung zu Impfung zwar rechnerisch zunehmen, aber mit immer geringeren Zuwächsen. Das kommt mir etwas merkwürdig vor.

      Danke, Michael

    3. @Toni, Nachtrag

      Habs selber gefunden! Sie gehen offenbar von der Berechnung der Mindestwahrscheinlichkeit aus, abgeleitet von der Bernoulli-Kette. Das ist aber hier nicht richtig, denn damit berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, wenigstens einmal zu erkranken. Leider haben Sie die Chance aber mehrfach. Daran zu sterben freilich nur einmal, dann stimmt Ihre Formel wieder. 😉

    4. Zu solcherlei Dauer-Impfungen gibt es meines Wissens keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen hinsichtlich Verträglichkeit

      Mindestens bei Mäusen… vor ein paar Tagen irgendwo aufgeschnappt:

      https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20046868/

      „Repeated immunization with antigen causes systemic autoimmunity in mice otherwise not prone to spontaneous autoimmune diseases.“

      „Conclusions/significance: Systemic autoimmunity appears to be the inevitable consequence of over-stimulating the host’s immune ’system‘ by repeated immunization with antigen, to the levels that surpass system’s self-organized criticality. „

  4. „Die Variante wurde inzwischen auf allen Kontinenten außer der Antarktis identifiziert, was darauf hindeutet, dass sie ähnlich wie andere VOC ein erhebliches Übertragungspotenzial hat.“

    Warum aber wird immer nur so einseitig auf die Anpassung bzw. Veränderung von Viren geschaut? Warum muss sich irgendwo eine Variante/Mutante bilden, die dann von dieser einen Lokalität ausgehend um die Erde reist? Vielleicht ist das erst der zweite Schritt. Die Anpassung bzw. Veränderung des viralen Genoms könnte auch zugleich auf einer Erdhalbkugel durch saisonale/klimatische Einflüsse geschehen. Oder aber durch die Schwächung von Populationen bzw. durch menschliche Eingriffe in die bio-logische Dynamik (z.B. “Impfungen“) überall auf der Erde sich zutragen. Das besagte Übertragungspotenzial des Virus könnte daher genausogut auch das sich ausbreitende Schwächungspotenzial menscherdachter Intervention sein, welches immer mehr Menschen immer mehr zusetzt.

    Das würde sicherlich nichts am bestehenden Irrsinn der Entscheidungsträger ändern und auch die Richtigkeit Ihrer Darlegungen nicht schmälern 😉

  5. Seit Jan 2020 verfolge ich diesen Spuk. Es ist unglaublich, wie leicht sich die „Massen“ manipulieren lassen und wie geldgeil „gottlose“ Akademiker und „Betriebswirte“ sind. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie keinen Respekt vor dem Leben haben. Ihr Sektenführer Bill konnte bisher ungehindert diesen „Charakter“ ausleben.
    Ich hatte aufaichgut (?) einen Text über Psychopathen gelesen. Sie sind sehr erfolgreich im Maskieren und es gelingt Ihnen die „hässliche Form“ des Menschseins auszuleben, weil sehr viele „Normalos“ auf diese Leute hereinfallen (Maske) und sich blenden lassen bzw. mitmachen und die Psychopathen damit unterstützen. In diesem Text wurde auch vermutet, dass sehr wahrscheinlich generell 2-3 Regierungsmitglieder Psychopathen sein müssen, wenn man die durchschnittliche Häufigkeit der Psychopathen in einer Bevölkerung mit 10-15% (gilt wohl als ziemlich sicher) annimmt und die übliche Selektion innerhalb der Polit. und Parteistrukturen berücksichtigt.

    1. Diejenigen die uns heute mit dem ganzen Müll traktieren, könnten durch ehrliche Arbeit mit den Händen nicht überleben. Deshalb knechten sie das gemeine Volk, um an den Fleisch Töpfen bleiben zu können. Dazu gesellen sich alle beamteten parasitären Mitläufer, wie Polizei und Justiz!

  6. Die Pharma-Mafia verschanzt sich hinter dem Amtsapparat, hat alle Medien und Gerichte unter Kontrolle und eine Armee.
    Wir haben keine Armee, nicht mal ein Hinterzimmer, wo wir uns absprechen können.

    1. Wir haben nur die gefakten Wahlen. Leider sind 87% der dummen Deutschen selbst da zu blöd!
      Um es mal ganz einfach auszudrücken, man muss dem Deutschen selbst den Weg zum Scheisshaus zeigen, sonst läuft er vorbei!

  7. an den Fragenden:
    https://alschner-klartext.de/2021/09/30/veraenderung-eines-nukleosids-der-mrna-fuehrt-zur-zerstoerung-der-angeborenen-immunantwort/
    Da gibt es eine Übersetzung des Interviews mit dem Pathologen Ryan Cole, MD. Das amerikanische Original davon hab ich nicht mehr im Netz gefunden, vermutlich unterdrückt. Es ist genau beschrieben, wie das Immunsystem ausgetrickst wird.
    Mir fällt auf, dass es in der Übersetzung einmal TLR 3 und dann TLR 4 sein soll, was die Krebszellen bekämpfen lässt. Aber für uns Laien ist das nicht so wichtig, es ist schlimm genug, dass da durch die Impfung offensichtlich der Teil des Immunsystems geschwächt wird, der Krebszellen im Schach halten kann. TLR 7 u. 8 hingegen sind für die Meldung an die Virenabwehr zuständig.
    Noch ein Hinweis auf „Turbokrebs“:
    In der 2. Pathologiekonferenz ab 1:49 spricht eine Pathologin aus Schweden über Häufungen von Brustkrebs. https://www.pathologie-konferenz.de/

  8. Studie von 2009:
    𝙀𝙞𝙣𝙚 𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝘼𝙪𝙩𝙤𝙞𝙢𝙢𝙪𝙣𝙠𝙧𝙖𝙣𝙠𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙪𝙣𝙫𝙚𝙧𝙢𝙚𝙞𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙐̈𝙗𝙚𝙧𝙨𝙩𝙞𝙢𝙪𝙡𝙞𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 „𝙄𝙢𝙢𝙪𝙣𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢𝙨“ 𝙙𝙚𝙨 𝙒𝙞𝙧𝙩𝙨 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙬𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧𝙝𝙤𝙡𝙩𝙚 𝙄𝙢𝙢𝙪𝙣𝙞𝙨𝙞𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝘼𝙣𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙨𝙚𝙞𝙣, 𝙪𝙣𝙙 𝙯𝙬𝙖𝙧 𝙞𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝘼𝙪𝙨𝙢𝙖ß, 𝙙𝙖𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩𝙤𝙧𝙜𝙖𝙣𝙞𝙨𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙨 𝙎𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢𝙨 𝙪̈𝙗𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙞𝙜𝙩.
    In anderen Worten: Impfungen in kurzen Abständen sorgen unweigerlich für gestörte Immun-Systeme.

    https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0008382

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