
Das Verbrechen Gott zu spielen
Die Menschen entstanden in einer Raumkapsel des Raumschiffes Sonnensystem, in dem wundersame Entwicklungen erschufen, was der Mensch heute als „seine Erde“ bezeichnet. Ohne zu begreifen, wie das System wirklich funktioniert, bildet er sich nun ein, schlauer zu sein als Milliarden von Jahren der Entwicklung. Er glaubt, die Natur genetisch „verbessern“ zu können, das Klima „verbessern“ zu können, oder gleich den Menschen „verbessern“ zu können. Ein Irrglaube, aber der Mensch ist eh weniger als ein kaum wahrnehmbarer Fliegenschiss im großen Universum.
In der Bibel heißt es sinngemäß irgendwo: „Macht euch die Erde untertan„. Leider fehlt da ein Satz dahinter: „Aber pfuscht mir nicht in die Milliarden Jahre Entwicklung, welche für komplexe Systeme benötigt werden, oder ihr werdet wieder verschwinden„. Was damit gemeint ist? Die Natur hat für ALLES eine Lösung. Aber sie benötigt möglicherweise mehr Zeit, als wir überhaupt verstehen. Und sie geht Wege, die wir nicht in der Lage sind zu begreifen.
Die Erkenntnisse großer Wissenschaftler
Der Mann, der die Gravitation, die Bewegungsgesetze und die Infinitesimalrechnung entdeckte, Isaac Newton, sagte gegen Ende seines Lebens:
„Ich weiß nicht, was ich der Welt erscheinen mag, aber mir selbst komme ich vor wie ein Junge, der am Meeresstrand spielt und sich damit vergnügt, hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel zu finden, während der große Ozean der Wahrheit unentdeckt vor mir liegt.“
Newton hatte das Universum in mathematische Formeln gegossen – und erkannte zugleich, wie winzig sein eigenes Wissen im Vergleich zum Unbekannten war. Das Wunder wuchs mit jeder Erkenntnis.
Albert Einstein, der Schöpfer der Relativitätstheorie war ein Meister des Staunens. Er schrieb:
„Die schönste Erfahrung, die wir machen können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und aller wahren Wissenschaft. Wer dieses Gefühl nicht kennt, wer sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist so gut wie tot.“
Und weiter:
„Meine Religiosität besteht in der demütigen Bewunderung eines unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem Wenigen zeigt, das wir von der Wirklichkeit verstehen können.“
Für Einstein wurde das Universum mit jedem neuen physikalischen Einblick nicht banaler, sondern noch rätselhafter – eine „kosmische Religiosität“ der reinen Ehrfurcht.
Max Planck, der Begründer der Quantentheorie, der die Welt der Atome revolutionierte, formulierte es so:
„Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, dass dem forschenden Menschengeist seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht.“
Planck sah hinter den Naturgesetzen eine „bewusste, intelligente Kraft“ und sagte: „Religion und Naturwissenschaft ergänzen und bedingen einander.“ Je tiefer er in die Quantenwelt vordrang, desto größer wurde für ihn das Mysterium.
Werner Heisenberg, der Erfinder der Unschärferelation und einer der Väter der Quantenmechanik brachte es auf den Punkt:
„Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.“
Heisenberg meinte: Oberflächliches Wissen kann den Glauben an ein höheres Prinzip erschüttern – echtes, tiefes Verständnis führt zurück zur Ehrfurcht vor der unbegreiflichen Ordnung.
Man muss hier Religion nicht als eine weltliche Ideologie verstehen, welche versucht, dem Menschen Unverständliches zu erklären, und dabei oft ganz weltliche Gründe dafür hat. Sondern „Religion“ als Respekt vor dem, was für den Menschen unerklärlich bleiben wird, und noch für sehr lange Zeit, nämlich wie die Welt wirklich funktioniert.
Aber heute werden Menschen zu Bioreaktoren gemacht?
mRNA-Behandlungen (z. B. Comirnaty), aus Marketinggründen „Impfungen“ genannt, liefern synthetische Boten-RNA in Körperzellen. Diese mRNA wird in den Ribosomen der Zellen in das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus übersetzt – ein Stoff, den sonst das Virus selbst produziert. Der menschliche Körper wird dadurch (angeblich nur temporär) zum Bioreaktor, der dieses virale Antigen herstellt und eine Immunantwort auslöst. Der menschliche Körper wird zu einem, wenn auch angeblich nur vorübergehend, genetisch veränderten Objekt. Viele wissenschaftlichen Annahmen dazu sind noch unbewiesen. Die langfristigen Folgen, insbesondere bei großflächiger Anwendung sind vollkommen unbekannt.
Und Menschen wollen „das Klima“ verändern?
Die Sonneneinstrahlung ist die absolute Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten. Ohne die rund 1,36 Kilowatt pro Quadratmeter, die die Erde im Durchschnitt von der Sonne erhält, gäbe es keine Photosynthese, keine Wärme und kein stabiles Klima. Die Sonne liefert nicht nur die Energie für die gesamte Biosphäre, sondern treibt auch den Wasserkreislauf, die Meeresströmungen und die Atmosphärenzirkulation an. Ohne sie würden die Temperaturen auf der Erde auf minus 270 Grad Celsius abstürzen – ein toter, gefrorener Planet.Der zentrale Prozess ist die Photosynthese. Pflanzen, Algen und Cyanobakterien wandeln mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid (CO₂) Zucker und Sauerstoff her.
Dieser Vorgang versorgt nicht nur die Pflanzen selbst mit Energie, sondern bildet die Basis der gesamten Nahrungskette. Über 99 Prozent der Biomasse auf der Erde entsteht durch Sonnenenergie. Selbst wir Menschen sind letztlich „Sonnenenergie-Esser“ – wir leben von gespeicherter Sonnenenergie in Form von Nahrung.
CO₂ spielt dabei eine doppelte Rolle: Es ist Rohstoff und „Dünger“. Pflanzen nehmen CO₂ aus der Luft auf und bauen daraus organische Moleküle. Seit Beginn der Industrialisierung ist die atmosphärische CO₂-Konzentration von etwa 280 ppm auf derzeit rund 428 ppm (Stand Februar 2026) gestiegen. Dieser Anstieg hat bei vielen Pflanzen (besonders C₃-Pflanzen wie Weizen, Reis, Bäume) zu einem messbaren CO₂-Düngungseffekt geführt: höhere Photosyntheseraten, schnelleres Wachstum und teilweise mehr Erträge. Satellitendaten zeigen eine „Grünung“ der Erde – die Blattfläche hat in den letzten Jahrzehnten um über 5 Prozent zugenommen, teilweise dank erhöhtem CO₂.
Allerdings hat dieser Effekt Grenzen. Bei zu hohen Temperaturen, Wassermangel oder fehlenden Nährstoffen (Stickstoff, Phosphor) sinkt die Wirkung oder kehrt sich sogar um. Studien zeigen, dass der CO₂-Düngungseffekt in den letzten 40 Jahren bereits um etwa 30 Prozent abgenommen hat. Die Natur ist ein natürlicher Regelkreislauf!
Sonne und CO₂ bilden zusammen das perfekte Team: Die Sonne liefert die Energie, CO₂ den Baustoff. Ohne beide gäbe es kein grünes Leben – und damit auch kein tierisches oder menschliches.
Der der Mensch glaubt, dass er durch den ohnehin geringen CO² Anteil, den er verursacht, nämlich nur 5% der Gesamtemissionen, das Klima beeinflussen kann, weil der menschliche Anteil von der Natur nicht vorgesehen sei. Und will er auch noch, nachdem Konzerne viel Geld mit Solarkollektoren verdienten, sicherheitshalber durch Einbringen von Chemikalien in die Atmosphäre die Sonneneinstrahlung reduzieren?
Die Grenzen des „Macht euch die Welt untertan“
Der moderne Mensch muss erkennen, dass er Teil eines unerklärlichen und für den menschlichen Verstand unzugänglichen Entwicklungsprozesses ist. Dazu gehört, Grenzen zu erkennen, welche evolutionäre Entwicklungen betrifft. Es macht einen großen Unterschied, ob ich einen Menschen, der durch eine Krebserkrankung zum Tode verurteilt ist, durch einen gentechnischen Eingriff eine zweite Chance gebe, ohne aber den Genpool an sich zu beeinflussen, oder ob ich versuche, durch genetische Veränderung des Menschen, den Supermenschen oder Supersoldaten zu entwickeln.
Der Mensch als Zauberlehrling
Statt den menschlichen Fußabdruck auf der Erde so gering wie möglich zu lassen, versucht der Mensch in natürliche Prozesse und die Evolution einzugreifen, ohne WIRKLICH zu verstehen, was er damit anstellt. Die derzeitige „wissenschaftliche Entwicklung„, welche in erster Linie durch Kapital- und Politikinteressen finanziert und vorangetrieben wird, erscheint wie die Geschichte von Zauberlehrlingen, der versuchen, Besen und Wischmops mit Zauberkräften zum Reinigen des Arbeitsplatzes zu bewegen, und keine Ahnung haben, was dadurch ausgelöst wird.
Die Ehrfurch der wahren großen Forscher der Menschheit scheint durch Profitgier und Herrschaftsstreben ausgelöscht worden zu sein. Der Hauptgrund, warum speziell in westlichen Ländern mRNA-Behandlungen forciert werden sind die größeren Profite, wegen geringerer Herstellkosten. Und die CO²-Propheten versuchen neue Felder der Profitgenerierung zu finden, z.B. durch die Finanzialisierung der Natur.
Fazit
Man kann darüber streiten, ob die Aufrüstung der Welt, ausgerichtet auf gegenseitige Vernichtung, oder das „Gottspielen“ mit Klima und Genetik die Vernichtung der menschlichen Zivilisation verursachen wird. Aber wenn wir nicht bald beiden Entwicklungen entgegen treten, wird das unerheblich sein.
In einem (einzigen) Punkt muss ich meckern: und das sind die angeblichen 280 ppm CO2 vor Beginn der Industrialisierung. Es stimmt nicht. Keeling maß CO2 ab 1960 neben Vulkanen, also CO2-Schleudern. Er schätze diesen Wert aus Unwissenheit, eigenen Messfehlern und einer „sehr mutigen“ Extrapolation. Gemessen wurden 1827/28 – also „vor der Industrialisierung“ ein Mittelwert um 410 ppm vom Schweizer Saussure. Seine Messergebnisse – nach im Prinzip gleicher Messmethode (tkp.at hier: https://tkp.at/2023/07/07/co2-messungen-in-den-1820ern/ ) wie sie vom grünbejubelten Keeling – wurden auch veröffentlicht. Und zwar in Meyers Konversationslexikon, Ausgabe von 1858, Band 2, Seite 321. Einsehbar auf meiner Webseite hier https://polpro.de/note.php#037 und die Seiten im „Meyers“ graphisch besser hier: https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10401939?page=342,343 . Der sehr mutig und unwissend geschätzte Wert „früher 280“ passte in das grüne Narrativ und wurde deshalb(!) vielfach wiederholt. Er stimmt aber nachweislich nicht. Ausserdem sollte man sich mal überlegen wieviel CO2 bei ca 400 ppm in unserer Lufthülle ist. Es sind ca. 3 Billionen Tonnen (zu je 1000 kg) also 3 000 000 000 000 t. Was machen da z.B.50 Mio t CO2 aus?
Berechnung der 3 Billionen hier – nur 3-Satz erforderlich! – https://polpro.de/note.php#062 , Zusammenfassung des Klimabetrugs und viele weiterführende Links auch hier https://polpro.de/mm19f.php#kl7 und https://polpro.de/lug.php#co2 . Sorry, dass die Klima-Groß-Lüge nicht im Zusammenhang auf meiner kleinen Webseite behandelt wird. Auch Michael Klein stellte kürzlich nochmal die ganz wesentlichen Punkte darüber heraus: https://sciencefiles.org/2026/02/13/ende-der-klimainquisition-10-wissenschaftliche-belege-die-zeigen-dass-trumps-bezeichung-klima-hoax-zutrifft/
Die Unstimmigkeiten des Klima-Narrativs sind enorm und sollten jedem mit physikalischen Basiswissen auffallen. CO2-Anstieg ist nämlich eine Folge des Temperaturanstiegs, mitnichten dessen Ursache! Fazit: Die Experten haben sich nicht geirrt, sie haben uns angelogen. Das ist ein Unterschied der nur funktionieren kann, wenn Dummheit und kranke Machtgiert die Welt regiert. Sehen wir zu, dass diese Welt gesundet. Aufklärung zu verhindern ist ein Verbrechen.
Wenn man die zitierten „Erkenntnisse großer (Natur-) Wissenschaftler“ aus der Vergangenheit liest, dann erkennt man darin vor allem Demut und Respekt gegenüber der Natur.
Bei vielen „Wissenschaftlern“ unserer Zeit sind aber Demut und Respekt ganz offensichtlich durch Hybris und Respektlosigkeit ersetzt.
Gerade das oben angeführte Beispiel mit den „menschlichen Bioreaktoren“ verdeutlicht das in geradezu erschreckender Weise:
Zitat: „Der menschliche Körper wird dadurch [ …] zum Bioreaktor, der dieses virale Antigen herstellt und eine Immunantwort auslöst“.
Dabei ist allerdings die Tatsache des „menschlichen Bioreaktors“ an sich ja noch gar nicht das (Haupt-) Problem.
Das eigentliche (Kern-) Problem ist die Tatsache, dass der Bioreaktor sich selbst zerstört, weil der in jedem (menschlichen) Bioreaktor eingebaute Schutzmechanismus, auch menschliches Immunsystem genannt, die „impf“- induzierte Fehlfunktion, nämlich jetzt KÖRPERFEMDE Proteine herstellen zu müssen, mit einem zerstörenden, im schlimmsten Fall tödlich endenden Autoimmunangriff auf die internen Produktionsstätten, also die transfizierten und damit nun „falsch“ (fremd) funktionierenden Zellen beantwortet. Das ist sozusagen der körpereigene „Reparaturversuch“ des menschlichen Bioreaktors.
Der menschliche Bioreaktor würde also nur dann „fehlerfrei“ funktionieren, wenn während der Produktionsphase von körperfremden Proteinen (die aber zeitlich undefiniert ist bzw. auch permanent andauern kann, wie aus der Praxis inzwischen hinreichen bekannt) das Immunsystem (oder zumindest Teile davon) ausgeschaltet wird.
EIN WIDERSPRUCH IN SICH, wenn man das Ziel der „Impfung“ im Blick hat!
Wer eine derartig schwere, „impf“- induzierte körperliche Fehlfunktion, die dann ja bei (vormals) Gesunden auftritt, im Vorfeld nicht erkannt haben will oder aber billigend in Kauf nimmt, vereint in der Tat Hybris, Psychopathie und gänzliche Respektlosigkeit in einer Person gegenüber dem Recht der Anderen auf ein gesundes Leben oder das Leben überhaupt.
Zur Bestimmung eines Antikörpertiters in einem Serum wird dieses Serum der immunologischen Reaktion mit einer antigenproduzierenden Zellkultur ausgesetzt. Infolge einer mRNA-Injektion in ein immunologisch reagierendes Lebewesen wird dieses zur antigenproduzierenden Zellkultur und gleichzeitig zum Antkörperproduzent und muss demzufolge eine immunologische Reaktion gegen sich selbst auslösen. Wer sich mRNA-Injektionen ausdenkt, muss Böses im Schilde führen oder mit dem Bösen einen Pakt abgeschlossen haben. Das wird Gott sich nicht gefallen lassen.
Ich bin anhaltend erstaunt darüber, dass die Existenz von 21 % Sauerstoff in der Atmosphäre und der unbestrittenen Kenntnis, dass dessen Quelle CO2 ist, nicht die ganz einfache Frage gestellt wird: Wieviel Prozent CO2 enthielt die Atmosphäre, als die Fotosynthese begann? Zusätzlich zum als fossile Energieträger gespeicherten Kohlenstoff organischer Herkunft muss der in Form von Carbonaten (Kalkgebirge und -riffe) gespeicherte Kohlenstoff auch einmal als CO2 in der Atmosphäre gewesen sein, so dass sich die weitere Frage ergibt, weshalb dieses viele CO2 nicht per Treibhauseffekt die sauerstoffproduzierenden Lebewesen ermordet hat, sondern sie so üppig wachsen ließ, dass sie, statt zu verrotten, fossile Energieträger wurden und so Sauerstoff übrig ließen. Kurz gesagt: Allein die Existenz von 21 % Sauerstoff in der Atmosphäre widerspricht der Treibhausgasparanoia bzw. spricht für einen stark begrenzten Treibhauseffekt des CO2 bei höheren Konzentrationen.
Nichts ist dem Doktor Faustus teurer, als die Mineralölsteuer!
Von der gar bevorstehenden Apokalypse im Fazit halte ich sehr wenig. Zumal sie seit deren Vertreibung aus unseren Gebirgstälern einen guten (wenn nicht den besten) Teil der Amerikaner völlig verrückt macht. Und deren entrückteste Nachtgestalten exakt damit ihr erzwungenes „Let’s fix it“-Panopticon rechtfertigen. Der soweit für mich ersichtlich eifrigste davon (mit dem vielsagenden Kürzel Dan…ger) tauchte am Beginn der Show überaus prominent bei Kurzens präpotenten Finance-Arbeitgebern auf. Ein zutiefst radikaler ClimateChanger und Apokalyptiker, optisch aufgemacht wie ein junger Marx. Er wirkte nach dem Motto „guckstdumal“ übermäßig beschäftigt. Und meinte es 100pro nur „gut“. Nichts Neues unter der Sonne…
Viele ausreichend vage Ideen können lange Zeit totalitäres Handeln beseelen, ohne dass die meisten Akteure dies erkennen:
„Klimaschutz“ (also: Die ganze Welt so ordnen, daß das Klima stimmt).
„Gesundheitssicherheit“ (also: Das ganze Leben so ordnen, daß wir immer „sicher“ und „gesund“ sind.
„Aufrüsten“ (also: „Wer Frieden will, rüste sich für den Krieg“ – mit lieben Bellizismus-Grüßen).
oder auch „Gerechte Sprache“ (also: Die ganze Sprache und alle Werke der Sprachgeschichte auf den eigenen „Gerechtigkeitsstand“ bringen).
All diese Ideen sind dem Konzept totaler Herrschaft affin, weil ihr Gegenstand das ganze Leben der Gesellschaft berührt. Folglich wurde der politischen Fantasie von diesen Ideen überall Anlass zu Regulierungsprojekten gegeben. Und für diese wurden dann im Sinne der Leitideen, sagen wir großzügig, argumentiert:
Und das digitale Zentralbankgeld wird alle Zahlungen neutral auswertbar machen und es im Wege zentraler Programmierung erlauben, ausgewählten Personen oder Gruppen den Kauf bestimmter Produkte und Dienstleistungen zu sperren.
Einen ersten Vorgeschmack auf die politische Attraktivität finanzieller Daumenschrauben auch im Westen bot 2022 Justin Trudeau in Kanada, als er die Konten unbotmäßiger Fernfahrer sperrte, als die es wagten, gegen das Corona-Regime zu demonstrieren.
Und wie wir alle heutzutage wissen zurecht demonstrierten, weil sie recht hatten – und der totalitäre, hinterlistige, skrupellose, verlogene Staat nicht!
Quelle / Inspiration: „Ich bin nicht dabei“ Michael Andrick – Verlag Karl Alber – 2025
Zum Artikel: Bravo.
Wer im Übrigen nachlesen möchte, wie Projekte enden, welche die Grenzen des Menschen nicht nur ausweiten, sondern grundsätzlich überwinden oder auflösen wollen, sei beispielsweise auf die alte Geschichte vom Turmbau zu Babel verwiesen.
Wo nach biblischen Geschichterln ein äußerst bösartiger Gott aus Eifersucht für Sprachverwirrung sorgte und alles zum Stillstand brachte. Solche Geschichten sollte man vielleicht einstampfen.
Und so wird Gott (die universelle Liebe, die den geistigen Hintergrund des Universum bildet) von Menschen, die lange tot sind und zu Staub zerfallen, zu einem normalen Spieler reduziert? Wer an die Bibel glaubt, der ist verlassen, denn es ist nur ein Buch, das einen Machtanspruch einer Kirche darstellt (als selffullfilling prophecy), der nicht von Gott gedeckt ist und auch nicht mit dem ES konkurrieren kann oder dies jemals können wird. Armselig im Geiste sind die, die meinen mit Gott zu konkurrieren.
Der Turmbau zu Babel, ja? Die damalige Sprachverwirrung kann man auch so erklären, dass es um ein totalitäres System ging, das wahre, echte Menschen mit der Erfindung ganz neuer Sprachen/Dialekte gesprengt hatten, um die Überwachung zu beenden… Not macht erfinderisch!
Aber nur, wenn man die Bibel nicht kennt. Denn da gibt es eine klare Ansage vom Herrn: „Wenn sie diesen Bau vollenden, wird ihnen nichts mehr unmöglich sein. Sie werden alles ausführen, was ihnen in den Sinn kommt“ unter der Überschrift: „Die Menschheit will es mit Gott aufnehmen“ (1. Buch Mose, Genesis, 11). Und das ist eine Gefahr für Gott, denn die Menschen würden sich von ihm nichts mehr sagen lassen. Er wäre höchst entbehrlich. Drum musste er den Turmbau zwecks Sicherung seiner Herrschaft unbedingt unterbinden. Gott und seine Vertreter auf Erden brauchen nur gehorsame Untertanen. Das ist die wesentliche Botschaft!
Wenn die Menscheit nicht in die „Milliarden Jahre Entwicklung“ eingegriffen hätte, wären wir heute noch Jäger und Sammler, die einfach verrecken würden, wenn plötzlich das Futter ausbleibt. Die Menschen haben sich zum Glück nicht an die vorgebliche Weisheit gehalten, die göttliche Schöpfung nicht zu verändern. Sie haben durch Pflanzenzüchtung landwirtschaftliche Erträge beträchtlich gesteigert und konnten daher auch überleben, wenn Ernten schwach ausfielen oder ausblieben. Auch das war genetische Veränderung (durch Selektion) – sie beginnt nicht erst mit der modernen Gentechnik. Wir würden eben auch an massenhaft an Krankheiten sterben, weil ihre Behandlung ein Eingriff in die göttliche Ordnung ist. Manche Religionsgemeinschaften glauben tatsächlich diesen Unsinn.
Wir müssten natürliche Klimaänderungen wie Eiszeiten einfach ehrfürchtig bewundern – auch wenn wir dabei draufgehen. So geschah es auch in der Vergangenheit. Selbst die relativ moderate „kleine Eiszeit“ hat gewaltige Schäden verursacht – die Kombination aus Hunger und Krankheiten führte zu einem signifikanten Rückgang der Bevölkerung. So schön können die höheren Prinzipien wirken!
Natur-Romantik ist zutiefst reaktionär! Die Frage ist nicht, ob in natürliche Prozesse eingegriffen wird, sondern von wem und in welchem Interesse das geschieht – und welche Schäden dabei entstehen (könnten). Klimaidiotie und Impfwahn werden durch Profitinteressen vorangetrieben. Wir haben es mit einer pervertierten Wissenschaft zu tun – weil sie dem Kapital dient und nicht, weil sie in die natürliche Ordnung eingreift. Selbst Gentechnik kann unter bestimmten Bedingungen für bestimmte Einsatzbereiche – nach umfassender Risikobewertung, die nicht von wirtschaftlichen Interessen bestimmt ist – sinnvoll sein.
Aus diesem Kommentar lese ich eine große Wut auf eine – ich nenne es bewusst so – göttliche Ordnung heraus. (Vielleicht irre ich mich)
Der von den Marxisten so hochgelobte Materialismus ist das eine.
Ohne Einwirkungen aus einer geistigen Sphäre würde das materielle Universum nicht existieren und funktionieren. Das ist meine Meinung, mit der ich nicht alleine bin.
Sich die Natur zunutze zu machen verstößt nicht gegen eine natürliche Ordnung.
Pflanzen- und Tierzüchtungen sind absolut keine Gen- Manipulationen, sondern benutzen den natürlichen Vererbungsprozess.
„Wir würden massenhaft an Krankheiten sterben“
Wir würden?
Seit wievielen Jahren gibt es die Krebsforschung? Und?
Die Erfolge von Chemotherapie und Strahlenbehandlung kommen über die mathematische Wahrscheinlichkeit nicht hinaus, nichts tun hätte dieselbe Überlebenschance.
Es geht nicht darum sich die Natur zunutze zu machen, sondern mit welchen Methoden und Mitteln auf der materiellen Seite herummanipuliert wird ohne die geistige Seite auch nur ansatzweise zu verstehen.
In der Tat – die göttliche oder geistige Ordnung ist Fiktion, und zwar eine äußerst schädliche! Ihr praktischer Wert besteht bzw. bestand darin, die Menschen gefügig zu machen und dafür zu sorgen, dass sie sich der weltlichen und pfäffischen Macht unterwarfen. So salbten und krönten etwa katholische „Würdenträger“ Könige und Kaiser und legitimierten die feudale Ausbeutung – denn diese war eben gottgewollt. Für das arme Bäuerchen blieben dann die Geschichten vom lieben Jesulein und das Versprechen, dass im nächsten Leben alles besser wird (aber nur bei widerspruchsloser gläubiger Unterordnung). So füllten sich weltliche und geistliche Herren die Taschen und konnten sich Schlösser, Burgen, Paläste und Kathedralen bauen.
Pflanzen- und Tierzüchtungen beruhen auf genetischer Selektion (!), die ohne menschlichen Eingriff nicht stattfinden würde. Sonst wäre sie ja unnötig. Selektion ist KEIN natürlicher Prozess. Abgesehen davon ist das vom Standpunkt der Vernunft irrelevant – wesentlich ist, ob es von Nutzen ist oder nicht.
Man mag über einzelne Therapien streiten, aber der gesamten modernen Medizin die Wirksamkeit abzusprechen, zeugt von einem hohen Maß an Ignoranz. Wer jemals eine bakterielle Lungenentzündung (oder sonstige Entzündung) hatte, der weiß um die segensreiche Wirkung von Antibiotika, wenn die Entzündung innerhalb von Tagen abklingt. Ebenso wird jemand mit Asthma oder COPD froh sein, dass es Bronchospasmolytika gibt, die dafür sorgen, dass der Betreffende wieder Luft bekommt. Ich habe aber kein Problem, wenn Leute aus religiösen Gründen Behandlungen verweigern. Die sollen machen, was sie wollen.
Der Fortschritt der Menschheit beruht auf Versuch und Irrtum. Die möglichen Schäden zu begrenzen ist natürlich essentiell. Geister und Gespenster braucht man dabei nicht.
@marxist
Ich habe meine Einstellung zur spirituellen Welt als meine Meinung eindeutig so benannt.
Sie stellen Ihre Meinung(!), dass die göttliche oder spirituelle Ordnung eine äußerst gefährliche Fiktion sei als Tatsache hin.
Wenn dies eine Tatsache ist, und sie auch so wissenschaftsergeben sind wie aus ihrem Kommentar hervorgeht, dann bitte präsentieren Sie uns einen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung. Bitte einen Beweis und nicht wieder irgendwelche Geschichten.
Ihre Aussagen über die Königshäuser usw. und der von Ihnen dargelegte Machtmissbrauch stimmen, keine Frage.
Nur sollten Sie verstehen, dass diese kirchlichen Machenschaften, dieser Missbrauch großer spiritueller Weisheiten nicht das geringste mit der geistigen Welt zu tun haben.
Genetische Selektion ohne menschlichem Zutun?
Sie müssen sich entscheiden.
Entweder fertige Schöpfung aus der geistigen Welt, oder Evolution.
Evolution die letztlich auch den Menschen hervorbrachte geschah aus verständlichen Gründen ohne Menschen.
Über die Medizin lässt sich trefflich streiten.
Sie haben ja selbst über die Profitgier in diesem Bereich geschrieben.
„Abgesehen davon ist das vom Standpunkt der Vernunft irrelevant – wesentlich ist, ob es von Nutzen ist oder nicht.“
Wo wollen Sie dieses Prinzip anwenden und wo nicht?
Der Machtmissbrauch der Kirchen hatte doch seinen großen Nutzen, oder?
@Der alte Marxist: Ich bin kein religiöser Mensch. Aber es gibt so ein paar Dinge, in der Bibel, die Sinn machen, denn die wurden von ganz klugen Menschen geschrieben. Machet euch die Welt untertan z.B. bedeutet nicht „Verändert meine Evolution so, dass ich entmachtet werde, weil dann wird das was ihr verändert nicht mehr passen und vernichtet werden“. Mit anderen Worten bedeutet „Machet euch die Welt untertan“: „Nutzt alle Ressourcen, macht es euch bequem, heilt eure Kranken, werdet so viele, wie ihr ernähren könnt, baut Maschinen wie ihr wollt, baut Atombomben, egal, ich werde das regeln, wenn es zu dolle wird. Aber wenn ihr in bestimmte Entwicklungen eingreift, die eigentlich meine Regelmöglichkeiten sind, die ihr gar nicht versteht, weder was passiert, noch was damit zusammen hängt, werdet ihr das nicht überleben, wird vielleicht der Planet das nicht überleben.“
Ich sach mal so, egal welchen Mist der Mensch anstellt, die Natur wird dann eingreifen. Aber wenn man direkt in die Natur eingreift, ohne zu verstehen, wie sie funktioniert, wie z.B. mit Gentherapie, mit Sonnenlicht mit giftigen Stoffen abfiltern usw. dann kann die Natur darauf nur entweder radikal reagieren, oder falsch.
Wenn wir uns gegenseitig mit Kernwaffen vernichten, selbst wenn es einen atomaren Winter geben sollte, wird ein Teil der Menschheit überleben und die Chance zu einem Neuanfang haben. Aber wenn wir z.B. auf einen Schlag die Menschheit mit einer Gentherapie behandeln, von der wir keine Ahnung über die langfristige Auswirkung haben, ist das Risiko wesentlich größer, dass der überlebende Teil der Menschheit zu klein sein wird, um zu überleben. Falls es einen solchen Teil überhaupt geben würde. Ich sage nicht, dass das nun der Fall ist, ich rede nur von dem potentiellen Risiko so dramatisch in die Evolution einzugreifen.
Über die Bibel und ihren menschenverachtenden Charakter könnten wir lange diskutieren. Wer die 5 Bücher Mose gelesen hat, der wird entsetzt sein über die zahlreichen Ausrottungen, die der Herr da vornimmt bzw. zu denen er auffordert. Bereits Adam und Eva erging es schlecht, weil sie vom „Baum der Erkenntnis“ aßen, was der Herr streng verboten hatte. Denn die Menschen sollten eben unwissend bleiben – um sie besser kontrollieren und beherrschen zu können.
Der biblische Satz „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan…“ hat schon in der Anti-Atombewegung eine Rolle gespielt. Manche interpretierten ihn genau gegenteilig zum Artikel – als Aufforderung zur rücksichtslosen Ausbeutung der Natur. In Wahrheit bedeutet der Satz eigentlich nicht viel – Pflanzen und Tiere wurden einfach geschaffen, um den Menschen als Nahrung zu dienen. Alles andere ist nur Interpretation von geringem Nutzen.
Für eine „Technologiefolgenabschätzung“ braucht man keine Bibel, sondern eine umfassende Bewertung des Nutzens UND der Risken, die mit einer bestimmten technischen Anwendung verbunden sind. Also im Falle der sogenannten friedlichen Nutzung der Atomenergie das Risiko der Freisetzung von Radioaktivität während des Betriebes, deren mögliche Folgen und die Frage der Endlagerung. Was letzteres betrifft, scheint es mir einfach unmöglich, eine Lagerung von radioaktivem Müll über tausende Jahre seriös bewerten zu wollen. Damit ist eine Nutzen/Risiko-Analyse praktisch unmöglich. Bei Gentherapien wird es davon abhängen, welche Krankheiten mit welcher Prognose behandelt werden sollen – und was die Alternativen sind. Je schlechter die Prognose ist und je weniger Alternativen es gibt, umso eher wird man eine Gentherapie akzeptabel finden, auch wenn Risiken damit verbunden sind oder man nicht alles versteht. Da gibt es kein schwarz oder weiß, sondern nur Grautöne. Bei Covid gab es ein moderates Krankheits-Risiko (ähnlich Grippe), Behandlungsalternativen und eine extrem unsichere bzw. riskante „Impfung“.
Eines wird es kaum geben können: Eingriffe in die Natur nur nach vollkommener Kenntnis aller verknüpften Prozesse – dann kann man gleich alles vergessen. Übrigens könnte auch die natürliche Evolution die Ausrottung der Menschheit vorsehen….ganz ohne Atombomben und Gentechnik.
Auch die klassenlose Gesellschaft ist eine Fiktion.
Ansonsten denke ich, dass wir die Regeln nicht ändern, egal wie wir uns mühen.
Wir könnten uns stattdessen eine Menge Leid ersparen, wenn wir sie bestmöglich verstehen und zu unseren Gunsten nutzen.
Wenn man Newton, Einstein, Planck und Heisenberg mit Bill Gates vergleicht, muss man natürlich zu falschen Schlüssen kommen!
Was haben schon Newton und Einstein geleistet im Vergleich zum Epstein-Buddy?
Natürlich ist der Programmierer eines halbseidenen Betriebssystems auch gleichzeitig der größte Mediziner, Genetiker und Klimaverbesserer der Geschichte – zumindest aus Sicht der Sozialdemokratie!
Wenn ich es recht bedenke, sind die Merkelianer nicht grundsätzlich anders.
Für mich haftet der Selbstvergöttlichung immer ein wenig Psychiatrie an. Wenn wir dann nach Brüssel schauen, springt einem das geradezu ins Auge.
Sofern man nicht annimmt, dass MK-Ultra-Programme des ORF zu einer Kompletthirnwäsche führen, dann könnte eine Erklärung sein, dass die Epstein-Protokolle tiefer nach Österreich reichen als gedacht.
Der angebliche Programmierer eines Betriebssystems hat den Grundstein seines Erfolges (MS-DOS) nicht einmal selbst gelegt, sondern einem anderen abgekauft.
Mit dem Wissen, den entscheidenden Vertrag mit IBM schon in der Tasche zu haben (Betriebssystem für den IBM-PC).
Man könnte sich natürlich fragen, warum der Riese IBM einen No-Name wie Gates damit beauftragt hat.
Man weiß zumindest, dass Gates‘ Mama mit dem damaligen IBM Chef gemeinsam in einer „Charity“ Organisation wirkte.
Ob das als Erklärung ausreichend ist, ist natürlich eine andere Frage.
Ich denke man sollte nicht die berechtigte Kritik an der Impfung und am Klimawahn benutzen um Wissenschaft abzulehnen. Wissenschaft wurde immer erst dann zum Problem wenn man Gefahren absichtlich verschwieg. Wissenschaft ist immer ein Herantasten an Lösungen, deshalb arbeitet man mit Versuchsobjekten und nicht gleich mit der gesamten Menschheit.
Die besten Wissenschaftler finden am Boden des Bechers Gott.
Das Problem ist, dass in der Schule Wissen so vermittelt wird, als wäre es absolut und entgültig. Deshalb meinen die Halbgebildeten, sie wären weise.
Psychologisch geht es wahrscheinlich darum, auszuhalten dass man nichts weiß (wie es Sokrates formulierte). Wer es nicht aushält nichts zu wissen, muss sich auf Scheinsicherheiten stützen, um etwas Halt zu erlangen.
Das kommt davon, dass die Ideologie der Gleichmacherei eine negative Auslese betrieben hat. Die Quot:innen sitzen nicht nur in der Politik ganz oben, wo man keinerlei Ausbildung braucht, sondern auch in den ganzen staatsnahen Instituten, s. RKI, EMA usw. Es sitzen überall die Dümmsten unserer Gesellschaft, die so einen Neid auf alle Begabten und Tüchtigen haben, dass sie sie am liebsten ausmôrdsen wollen. Das zieht sich durch auf allen Ebenen. Man nennt es Filz.
Solche Idiot:innen können mit so viel Macht und Geld gar nicht umgehen. Wie wir das zB kennen von Popstars, die aus ganz einfachen Verhältnissen kommen und dann sehr aufsteigen, dies aber zumeist wegen eines Talentes, s. zB den Fall Michael Jackson. Er wurde immer wahsinniger und kam sich auch wie Gott vor. Aber er war nur ein guter Musiker und Tänzer, sonst nix, achja, einen ausgeprägt guten Geschäftssinn hatte er auch. Der Filz hat nicht mal ein Talent außer Trinkfestigkeit…
Die Menschen, besonders die sehr dummen, haben verlernt, bescheiden zu sein und auf Klügere zu hören. Es ist das Gesetz der Hochkulturen. Am Ende geht es allen zu gut und Langeweile macht sich breit. Und dann zerfällt sie…
„Die Menschen, besonders die sehr dummen, haben verlernt, bescheiden zu sein und auf Klügere zu hören. Es ist das Gesetz der Hochkulturen. Am Ende geht es allen zu gut und Langeweile macht sich breit. Und dann zerfällt sie…“
Das unterschreibe ich sofort – genauso ist es! Wie war das nochmal mit dem Esel und dem Eis? 🤔
@daisy,
punktgenau,
vor allem die quote soll man in diesen zusammenhang nicht ausser acht lassen.
In Puplikationen des 17. Jahrhunderts ist von der Sündfluth die Rede – nicht wie heute: Sintflut. Macht auch mehr Sinn. Noah soll demnach bereits 600 Jahre alt gewesen sein als die Sündfluth eintraf und dann noch weitere 350 Jahre gelebt haben (biblisches Alter…) Entnommen den genealogischen Tabellen nach Hübner.
Und der „liebe“ Gott hat dabei die ganze Menschheit (und die Tiere noch dazu) ausgerottet, weil sie sooo schlecht und böse war. Eigentlich hat er sie ja nach seinem Ebenbild geschaffen. Also entweder ist er selber ein übler Knochen und sein Ebenbild ekelte ihn – oder die Menschheit war sein Pfusch.
Die Menschheit sind Gottes Ebenbild, quasi seine Kinder. Falls Sie Kinder haben müssten Sie den Zusammenhang eigentlich verstehen. Aber bei Ihrem Gottes/Menschenbild haben Sie diese lebensbejahende Erfahrung wohl (noch?) nicht gemacht?!
…. oder es macht ihm eben Freude seine Kinder/Ebenbilder zu vernichten.
Man könnte aber auch glauben, dass damals die Mondbahn korrigiert wurde und dieser Eingriff einiges an Tsunamiwellen ausgelöst haben könnte…
Leider weiß heute niemand, wie lang zu diesen biblischen Zeiten ein Tag auf der Erde gewesen ist und wie nah die Erde der Sonne war (je näher, desto kürzer sind die Jahre).
Das älteste Ebenbild Gottes im Menschen ist das Hören (Kleinhirn)…
Was wissen wir wenn wir nach außen schauen? Alle Bilder und Formeln entstehen im Körper und das Gehirn „spiegelt“ in uns etwas, gemäß unseres Glaubens von der Welt. Deshalb lebt jeder in seiner Echokammer seiner Übezeugung von, was etwas ist und was nicht. Die Frage bleibt, wie wiklich die Wirklichkeit wirklich ist, von der wir so sehr überzeugt sind.
Ja! In anderen Worten beschrieben:
Der Mensch glaubt nicht was er sieht, er sieht was er glaubt ;-)
Ich möchte dieses Fass jetzt nicht unbedingt aufmachen, aber:
Ist es vorstellbar, dass es schon menschliche Zivilisationen gegeben hat, die eventuell schon „weiter“ waren als die heutige und eben wegen der oben erwähnten Sachverhalte verschwunden sind/worden? 🤔
@andreas,
keine vernunftbegabte, exterrestische lebensform möchte am sapiens auch nur anstreifen ……
vor allem, wenn er es schon, laut ihres einwurfs, mindestens einmal verbockt hat.
immerhin bleibt die lernresistenz eine konstante.
Och, Spaß haben kann man schon, wenn man kleine Vorsichtsmaßnahmen ergreift … Kurz: Nur zugucken – nicht mitspielen! 😂
Die ganzen Verbrechen wurden nicht mal annähernd aufgelistet.
Epstein Akten u.a oder
Das US-Militär hat Massenvergewaltigungen von Kindern in Afghanistan unterstützt. Jetzt begehen seine Soldaten dieses Verbrechen in Fort Bragg
(un cut news.ch , 13.Feb 2026)
https://tkp.at/2025/09/28/silicon-valley-peter-thiel-und-das-kommen-des-antichrist/
Ganz gewiss war es so…. nur die Jahrmillionen verhindern, dass man noch Reste dieser „Vorzivilisationen“ findet. Außerdem gibt es genügend archeologische Funde, die in kein Raster passen und die es „eigentlich nicht geben dürfte“. Aber jedes Mal wird dieser banale Homo technicus offenbar keinen Deut klüger. Er hat die biblische „Sintflut“ immer wieder gänzlich verdient.
Sintflut macht ER nicht mehr! Hat ER gesagt … Gut, dafür hat ER ein paar kleine Regeln ausgegeben oder vielmehr Hinweise. Aber „Die Menschen ©“ fühlen sich dadurch irgendwie „bevormundet“. Dabei sehe ich das eher an, wie eine Gebrauchsanweisung vom KONSTRUKTEUR „vons dat Janze“. Dagegen zu handeln ist in Etwa genauso intelligent wie das Atmen einzustellen oder bei Rot über die Ampel zu latschen an der Kreuzung Landsberger/Rhinstr. 🤣
Nun hast du das Fass aufgemacht ;-)
Laut den indischen Veden soll es so gewesen sein – die Menschen waren schon „weiter“. Der Weltenlauf sei auch nicht linear, wie wir heute annehmen, sondern zyklisch. Wir leben im 4. Zyklus (Kali-Yuga) und in der größten Verdichtung. Die Menschen in den früheren 3 Yugas (Zeitalter) seien feinstofflicher gewesen, nicht so verdichtet. Die Menschen des ersten Yugas (Satya-Yuga) würden wir nicht mal sehen, weil sie so ätherisch waren. Das impliziert, dass sie viel besseren Zugang zum Schöpfer / zur Quelle / zur Ewigkeit / zu Gott hatten als wir heute.
@1150: die Veden reden nicht von extraterrestischen Lebensformen, sondern von Wesen, die sich als Menschen hier involviert bzw. inkarniert haben.
Ich will den Deckel auch gar nicht mehr drauf tun … 😁
Früher gab es mehr emphatische, naturverbundene Menschen, so z. B. Viktor Schauberger …
Zitat: «In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.»
Quelle: https://www.nur-zitate.com/autor/Viktor_Schauberger
Vielleicht kann eine neutrale, nicht korrumpierte KI über positive Prompts (Input von Ideen) helfen, die richtigen Lösungen (1, 2) für ein goldenes Zeitalter vorzubereiten …
1) https://tinyurl.com/idealstaat
2) https://justpaste.it/H2O-Impulselektrolyse
Update: Podcast über FE-Lösungen (tinyurl.com/2perkupz) inkl. PDF (tinyurl.com/34hfmffy) und Rückblick auf Schaubergers Leistungen (tinyurl.com/2fufhf8r) …
Test