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Wirtschaft

In 100 Tagen von der Pandemie-Erklärung zur Massenimpfung

11 Kommentare 29. Oktober 2026 3 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Bei der nächsten Pandemie, die von allen Seiten vorhergesagt wird, soll die Kampagne zur Weltimpfung noch schneller anlaufen. Das Ziel ist: 100 Tage vom viralen Code zur Massenimpfung. Bei Corona hätte man dadurch 8 Millionen Leben gerettet, behauptet die UNO. 

Die Pandemie-Industrie schläft nicht. Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und unterstützende Gremien treiben die „100 Days Mission“ voran: Innerhalb von 100 Tagen nach Identifizierung eines neuen Erregers soll ein Impfstoff zur Notfallzulassung und großflächigen Produktion bereitstehen.

Bei Corona dauerte es knapp ein Jahr. Rund um Silvester 2020 wurde Covid ausgerufen, im März ging die Welt in den bisher nie gesehenen Lockdown und im Jänner 2021 wurde die Impfkampagne ausgerollt. Für UN, WHO, Bill Gates und Co war das zu langsam.

Ein jüngster Bericht der UN-Universität (UNU-INWEH, Oktober 2026) behauptet, ein 100-Tage-Zeitplan hätte bei COVID-19 über acht Millionen Leben und rund 14 Billionen Dollar an statistischen Lebensjahren retten können. Man arbeitet dabei mit Modellen von hypothetischen früheren Rollouts und orthodoxen Zahlen und Daten zur Gefährlichkeit von Covid sowie der Wirksamkeit der Impfungen. Rein spekulative Zahlen, deren Grundlagen wissenschaftlich nicht haltbar sind. Aber sie taugen für Impfpropaganda und für die Agenda des „100-Tage-Impfstoffs“.

Das Hauptproblem daran: Ein 100-Tage-Fenster lässt definitionsgemäß keine aussagekräftigen Phase-3-Wirksamkeitsstudien und keine langfristige Sicherheitsbeobachtung zu. Die Anforderungen wurden schon bei Covid ausgehebelt, doch nun wäre es noch radikaler.

Früher brauchte die klassische Impfstoffentwicklung in der Regel 10–15 Jahre, davon im Median rund acht Jahre klinische Entwicklung mit mehreren randomisierten, kontrollierten Studien und medianen Sicherheitsdatenbanken von über 6000 Personen. Zudem müsste man davon ausgehen, dass die meisten Kandidaten an unzureichender Sicherheit oder Wirksamkeit scheitern. Diese Daten werden durch nichts ersetzt werden können.

Ein aktuelles Beispiel ist der attenuierte Lebendimpfstoff gegen Chikungunya, Ixchiq (Valneva). Er erhielt 2023 eine beschleunigte FDA-Zulassung, obwohl keine klassischen Wirksamkeitsdaten vorlagen. Nach der Markteinführung häuften sich schwere Nebenwirkungen: chikungunya-ähnliche Erkrankungen, neurologische Ereignisse einschließlich Enzephalitis und Hospitalisierungen. Die FDA suspendierte 2025 die Biologika-Lizenz, nachdem sie festgestellt hatte, dass der Nutzen die Risiken unter den meisten Szenarien nicht überwiegt; ein Todesfall durch Enzephalitis wurde dem Impfstamm direkt zugeordnet. Großbritannien zog die Zulassung 2026 zurück – TKP hat berichtet.

Der Fall zeigt, dass Behörden bereit sind, Impfstoffe mit begrenzten Daten freizugeben – und später zurückzuziehen, wenn Schäden sichtbar werden. Und bei Chikungunya handelte es sich nicht um eine globale Impfkampagne, wie man sie bei „der nächsten Pandemie“ vorhat. Schon bei Covid wurden klare Signale, etwa bei Myokarditis und Perikarditis nach mRNA-Impfstoffen, besonders nach der zweiten Dosis bei jungen Männern, ignoriert. Noch immer sind diese Impfstoffe zugelassen.

CEPI, unterstützt von G7, G20 und dem Weltwirtschaftsforum, setzt auf Prototyp-Impfstoffe und vorab vereinbarte regulatorische Pfade. Aber selbst Expertenumfragen zeigen erhebliche Skepsis, besonders in Hochlohnländern, wo viele die Mission als unrealistisch und vertrauensgefährdend einschätzen. Die elitäre Impfeuphorie will die nächste Weltimpfung mit noch weniger belastbaren Wirksamkeits- und Langzeitsicherheitsdaten umsetzen als 2021.


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11 Kommentare

  1. local.man
    Antworten

    Interessant wie hier scheinbar eine Parallelwelt abläuft.
    Es wird in die Matrix eben dieser Plan gesetzt, völlig unabhängig davon was die 99,x Prozent der Menschen davon halten.
    Sie haben schlicht gesagt, nichts zu sagen und keine Kontrolle, außer am Ende sich gegen den Plan zu widersetzen.
    Sollte es wieder über ähnliche Mechanismen ablaufen wie zur Corona Plandemie, wird sich diese Parallelwelt noch mehr offenbaren.
    Die Systembetreiber und ihre Strukturen gegen die Menschen die man dadrin gefangen hält.

    Eine weitere Frage stellt sich ja, wie man die sicherlich 20% bis mittlerweile 50% der Menschen dann ja behandeln will, die dies eh ablehnen werden.
    Welche Kontrollmechanismen, also Zwänge und strukturelle Gewalt, wird man auffahren und in welcher Abhänigkeit werden wir dann stecken, damit dies überhaupt machbar ist?

    Da müssen noch ganz andere, uns teils noch verborgene dystopische Grundlagen bestehen.

  2. rudifluegl
    Antworten

    Ob nicht wie bei hiesigen auch „das Land der zwielichtigen Henker “ immer schon gepasst hat?

    1. rudifluegl
      Antworten

      Oh!

      Das hätte unterm Amtsarzt stehen sollen!

  3. Glass Steagall Act
    Antworten

    Ich denke, eine weitere Fake-Pandemie wie Covid, lässt sich nicht mehr so leicht wiederholen! Manchmal lernen die Menschen eben auch hinzu. Natürlich wird es immer noch einige Gläubige geben, deren Leitung so lang bis zum Mond ist, aber die Mehrheit ist inzwischen zu skeptisch geworden! Manche haben auch festgestellt, dass ihnen diese Spritzen gar nicht gut getan haben. Ob sie davon noch mehr nehmen würden? Vermutlich nicht. Außerdem ist bei vielen die Angst vor angeblichen gefährlichen Viren abgestumpft. Wenn man es übertreibt, glaubt einem irgendwann keiner mehr!

  4. LMohikan
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    Hoffentlich sind es nächstesmal weit mehr als 20% Widerspenstige Aluhutträger.

  5. Eva Schumacher
    Antworten

    Von den Tätern, die uns schon die erste Plandemie unterzujubeln versuchten, um möglichst viele angepasste Ängstliche krank zu impfen oder gar zu töten, können wir auch in Zukunft kein Erbarmen oder Verständnis für die Bevölkerung erwarten!
    Ganz einfach, weil die Täter Narzissten sind, die mangels Empathie und Bezug zu den eigenen Gefühlen, schon immer dem Profit, der Macht, der Kontrolle und der Vernichtung mehr Interesse gewidmet haben, als dem Leben und der Gesundheit.
    Sie tun es jetzt ganz offen und nicht mehr subtil und durch die Hintertür. Sobald wir endlich den Mut aufbringen, uns zu wehren, unser Leben zu verteidigen und die nächsten Generationen vor diesen feigen, gefühlstoten Maschinen zu schützen, haben wir eine Chance auf Freiheit und Unversehrtheit.
    Wenn wir aus der letzten Diktatur etwas gelernt haben, dann sind wir diesen Monstern schon etwas voraus!

  6. alter Mann
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    Wenn die „Errungenschaften“ dann auch 100 Tage an den Entscheidern und Entwicklern getestet werden…….

  7. Jurgen
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    Haben die gar keine Angst, dass es dabei zu ersten Notwehrreaktionen der Bevölkerung kommt?

  8. Amokimpfender Amtsarzt
    Antworten

    Es ist eine Psychopathie, die in der Menschheit um sich greift – der tragische Witz dabei: ausgerechnet Deutschland, also das ehemalige Land der Dichter und Denker, wird in diesem psychopathischen Strudel zu einer Drehscheibe des Wahnsinns gemacht.

    Und die österr. Politiker, die sich als kleine Schoßhündchen der deutschen Strack-Zimmermänner sehen, machen hündisch mit. Es ist nur noch beschämend.
    Vielleicht geht die Rechnung der EU-Borderleyner und und ihrer dunklen WEF-Herren dennoch nicht auf. Einfach deshalb, weil diese Rechnung allen, inkl. den elementaren physikalischen Gesetzen und sogar den Grundrechenarten spottet.

  9. Peter Ruzsicska
    Antworten

    Ein Schelmerl, wer bloß ein kleinstwenig unkommoderes zu vermuten wagen würde:
    Das Generalhol*ca*sterl erzeitigt sich längst schon auf das Grundalleroffensichtlichste.

  10. Peter Ruzsicska
    Antworten

    Ein Schelmerl, wer bloß ein wenig unkomoderes vermuten mögen dürfte:
    Das Generalhol*ca*ston ereitigt sich längst schon auf das Alleroffensichtlichste.

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