
Die geplante Energiekrise
Die aktuelle Energiekrise ist das Ergebnis jahrelanger politischer Entscheidungen – und somit eine bewusst herbeigeführte und geplante Situation. Das Ziel ist eine radikale Umstellung des Energiesystems. Die Folgen: Verarmung, Deindustrialisierung und Abbau von Bürgerrechten.
Politik und Medien haben für die aktuelle Energiepreisexplosion (keine Knappheit!) eine einfache Antwort: Der Krieg gegen den Iran und die daraus folgende Kontroverse um die Straße von Hormus. Doch das ist maximal die halbe Wahrheit. Die aktuelle Energiekrise ist keine Folge der Geopolitik, sondern ein Ergebnis der „grünen Energiewende“.
Seit der Jahrtausendwende wurde in Deutschland der Ausstieg aus Kernkraft und Kohle forciert, ohne dass die erneuerbaren Energien die Lücke schließen konnten. Wind- und Solaranlagen liefern Strom nur dann, wenn Wind weht oder die Sonne scheint. Die fehlende Grundlast wurde durch Importe von russischem Gas kompensiert. Diese Abhängigkeit wurde dann politisch gekappt. Die Versorgung wurde künstlich verletzlich gemacht. Symbolisch dafür steht die Sprengung von Nord Stream.
Es folgte der Atomausstieg. Drei noch laufende, sichere Kernkraftwerke wurden abgeschaltet, obwohl sie günstigen, CO₂-armen Strom hätten liefern können. Strom- und Gaspreise in Deutschland sind im europäischen Vergleich extrem hoch. Industrieunternehmen verlagern Produktion ins Ausland oder drosseln sie. Haushalte zahlen Rekordrechnungen, während die Politik mit Subventionen und Preisbremsen nur Symptome bekämpft.
Der deutsche Energieexperte und Ex-SPD-Politiker Fritz Vahrenholt gibt in einem aktuellen Videointerview leicht verständlich und anhand von Zahlen und Zeitabläufen wieder, wie sich Deutschland in die Energiekrise befördert hat. Bereits vor 2010 wiesen Energieökonomen darauf hin, dass der Ausbau der Erneuerbaren ohne ausreichende Speicher- und Backup-Kapazitäten zu Engpässen führen muss. Stattdessen setzte man auf den „Green Deal“ der EU, der weitere Regulierungen und Verbote nach sich zog – von Heizungstausch bis Verbrenner-Aus.
Die Abschaltung von Kernkraftwerken, die Verhinderung von Flüssiggas-Terminals bis zuletzt und der Widerstand gegen neue Gas- oder sogar Kernkraftprojekte waren keine Unfälle. Sie waren konsequent umgesetzte ideologische Ziele. Gleichzeitig wurden Milliarden in Wind- und Solarparks gepumpt, deren tatsächlicher Beitrag zur Versorgungssicherheit begrenzt bleibt, weil Netzausbau und Speichertechnologie hinterherhinken.
Vahrenholt erklärt, wie die Abhängigkeit von Importen aus Katar oder den USA nach dem Russland-Embargo die Preise weder gesenkt noch die Abhängigkeit reduziert hat. Gleichzeitig wird der Ausbau erneuerbarer Energien weiter forciert. Schon heute stößt die Netzstabilität an ihre Grenzen – nicht nur in Spanien, wo es bereits zum großen Blackout gekommen ist.
Und der neue Energiepreisschock spielt diesem perfekt in die Hände. „Wandel durch Verzicht“ lautet die unausgesprochene Devise in Brüssel und bei Klima-NGOs. Die sich anbahnenden Energie-Lockdowns sind dann das konsequente Ergebnis dieser Ideologie. Der Verzicht wird eben erzwungen, denn die wenigsten Menschen werden freiwillig auf ihre Bewegungsfreiheit verzichten.
Diese inszenierte Energiekrise, die man nun Trump in die Schuhe schieben kann, soll dieses gesellschaftspolitische Projekt vorantreiben. Nicht (nur) mit Lockdown-Verordnungen, sondern schlichtweg mit hohen Energiepreisen. Wenn man mehr als 2 Euro pro Liter tanken muss, wird sich das Verhalten bei vielen Menschen ändern. Die Straßen gehören dann nur noch jenen, die sich das Tanken auch locker leisten können. Das ist dann „nachhaltig“.
Aber es geht nicht nur um Mobilität. Energieintensive Ernährung, etwa Fisch und Fleisch, wird zum Luxusgut nur noch für Reiche. Der Rest kann Laborfleisch essen.
Der ehemalige SPD-Politiker plädiert für eine zweite Energiewende: Laufzeitverlängerung oder Neubau von Kernkraftwerken, beschleunigter Ausbau von Gas- und später Wasserstoff-Infrastruktur sowie realistische Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren, die nicht die Versorgungssicherheit gefährden. Pragmatismus statt Ideologie. Auch die verbliebene Nord-Stream-Pipeline sollte dabei eine Rolle spielen. So fordert Ungarn auch deshalb die „Aufhebung der Sanktionen gegen russische Energieunternehmen“.
Auch das wäre politisch umsetzbar. Stattdessen verbreiten Politik und Medien Angst vor einer angeblichen Energieknappheit und vor einer unvermeidlichen Energiekrise. Das ist aber eine Lüge. Die Krise ist politisch erzeugt und seit Jahren aufgebaut. Der Angriff auf den Iran ist höchstens der Tropfen, mit dem die „Energiewende“ mit allen brutalen Konsequenzen die EU-Bürger trifft.
Meines Erachtens geht es zuerst und vorallem darum die Länder der rot-grün-schwarz-gelben europäischen Idioten als Verbraucher knapper Ressourcen durch eine Kombination von Deindustrialisierung und Massenzuwanderung ab zu schalten um damit die für die USA und Russland noch brauchbaren echten Fachkräfte und Unternehmen zur Abwanderung nach Nordamerika und vor allem aber auch noch Russland zu motivieren.
Interessanter Weise ist das eine sowohl für die USA als auch für Russland interessante Strategie. D.h., USA und Russland haben mit Blick auf EU-Europa gemeinsamme Interessen:
EU-Europa (und die Schweiz) wirtschaftlich und gesellschaftlich zerstören und damit als Verbraucher von Ressourcen weitgehend abschalten um:
1. Russland an seiner Westgrenze zu entlasten, so dass Russland im Bezug auf China unabhängiger wird. Ein wichtiges Ziel der USA sollte halt darin bestehen die durch den Ukraine-Krieg bewirkte Annäherung Russlands an China soweit wie möglich ab zu schwächen.
2. Das was in EU-Europa und der Schweiz noch an Unternehmen und Fachkräften brauchbar ist sollte so weit wie irgend möglich dazu motiviert werden dorthin ab zu wandern wo fossile Energie und andere Ressourcen noch in großen Mengen verfügar und bezahlbar sind. Damit kann man sowohl die Wirtschaft der USA als auch der Wirtschaft Russlands stärken. Nachdem ein Sieg der USA über Russland, und eine Zerlegung Russlands in eine Ansammlung leicht manipulierbarer US-amerikanischer Vassallen nicht mehr möglich ist, ist es im Interesse der USA das Russlands Wirtschaft und Militärmacht insbesondere auch gegenüber China so gestärkt wird, dass Russland möglichst selbstständig ist.
Die Schwächchung oder, besser noch, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zerstörung der europäischen NATO-Länder, kann und wird daher sowohl für die USA als auch für Russland strategisch wichtig und sinnvoll. Für diejenigen Deutschen, Franzosen usw. die in Zukunft noch in einer zivilsierten, wohlhanden und sicheren Gesellschaft leben wollen ist das durchaus eine sehr gute Nachricht, sofern sie bereit sind die sich bietenden Chancen zu nutzen und entweder in die USA oder besser noch nach Russland aus zu wandern.
Sowohl Deutschland als auch die anderen EU-Länder sind inzwischen nicht mehr reformierbar. Für die EU-europäischen Länder gibt es keine Hoffnung und keine akzeptable Zukunft mehr.
Für individuelle Bürger und Unternehmen sind die Zukunftschancen dagegen ziemlich gut, sofern sie mobil genug sind um in Länder ausserhalb der EU zu migrieren in denen es einerseits noch genug bezahlbare fossile Energie gibt und in denen anderseits die Komplexitätskosten (= Kosten durch Bürokratie, durch Ideologie, bzw. durch politischen und gesellschaftlichen Wahnsinn) niedriger sind als hier Deutschland und im Rest der EU.
„Die aktuelle Energiekrise ist das Ergebnis jahrelanger politischer Entscheidungen“
Offiziell begann es mit Rio, 1992, als nahezu die gesamte Welt in einen Klima-Zirkus verwandelt wurde, inoffiziell begann es lange davor.
Im Iron Mountain Report von 1967, egal ob Fake oder nicht, wird der Mensch als der Feind der Erde genannt und seitdem auch genauso behandelt. Es wird gesagt, dass, wenn man die Erde retten will, sie zuerst zerstört werden muss, was ja auch passiert dank gehirnamputierten/kriminellen Politikern weltweit. Ordo ab chao, das die Psychopathen an der Spitzen anrichten, damit sie dann ihr Ordo einführen können. Was für ein unfassbar verkommenes Pack.
„Ist der Kommunismus wirklich untergegangen? Während der Amtszeit von Generalsekretär Michail Gorbatschow leitete die KPdSU mit der »Perestroika« einen Prozess ein, der völlig unerwartet zum Zerfall der Sowjetunion, zum Verschwinden des Warschauer Pakts und zur deutschen Wiedervereinigung führte und der bis heute mit dem »Untergang des Kommunismus« gleichgesetzt wird. Noch dazu verlief dieser Prozess überraschend schnell und relativ reibungslos. Fiel die Berliner Mauer auf Veranlassung Moskaus? Gibt es einen Zusammenhang mit der Errichtung der Europäischen Union, die immer weiter nach Osten ausgeweitet wird und dabei immer sozialistischere Züge annimmt? Welcher Zweck wird mit dem seit 1992 laufenden »Rio-Prozess« verfolgt, an dem führende Funktionäre der KPdSU von Anfang an beteiligt waren? Ist der Kommunismus wirklich untergegangen, oder droht im Zuge der Weltfinanzkrise nicht vielmehr ein Zusammenbruch der kapitalistischen Weltwirtschaft? Steht damit das Ende der USA als Weltmacht bevor und die Rückkehr des Klassenkampfes, gefolgt von einer globalen Oktoberrevolution, dem Weltoktober? Dieses Buch zeigt, dass das Verschwinden der Sowjetunion und des Warschauer Pakts sowie das Aufkommen eines korrupten, globalisierten Pseudokapitalismus von der KPdSU seit den 1950er Jahren geplant wurde, als Teil einer Langzeitstrategie, welche auf die Errichtung einer sozialistischen Neuen Weltordnung zustrebt.“
— „Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung? von Torsten Mann – https://www.amazon.de/Weltoktober-Wer-plant-sozialistische-Weltregierung/dp/3946168027
„Es gibt keine deutsche Landschaft mehr, die unberührt ist: Links und Rechts der Autobahnen scharen sich Windräder und von Solarpaneelen zugepflasterte Felder. Die Produkte eines politischen Großprojektes, dessen sich Deutschland als Zugpferd angenommen hat: die Energiewende. Das Land soll klimaneutral, Verbrennermotoren verboten und CO2 besteuert werden. In einer rasanten Talfahrt wickelt Deutschland gerade seine eigene Industrie ab, Unternehmen fliehen ins Ausland aufgrund explodierender Energiepreise. Kein Bild symbolisiert besser die Selbstzerstörung Deutschlands als die Sprengung eines Atomkraftwerkes mit jubelnden Zuschauern.“
— Energie(w)ende – die geplante Energiekrise – https://coronistan.blogspot.com/2025/09/die-geplante-energiekrise.html
Wer einen Diesel hat, ist klar im Vorteil, weil der kann jederzeit auf Salat- oder Pommesöl als Treibstoff umsteigen. Daher hat Diesel z.Zt. die NATOd Steuer obendrauf, damit auch das letzte Logistikunternehmen den Abgrund spürt und die Inflation endlich wieder deutlich anzieht (für die Lebensmittel)…
Leute pflanzt Sonnenblumen im Garten, sieht gut aus, Kerne kann man essen und man kann zur Not sogar Öl daraus gewinnen…
Es kommt sehr wenig Öl aus der Pressung eigener Sonnenblumen, selbst mit entsprechenden Pressen! Wenn da ein paar Milliliter zusammen kommen, empfehle ich den Verzehr. Vermutlich lösen die Saatölfirmen die Ölanteile chemisch.
Sonnenblumenöl gehört zu den ungesunden Pflanzenölen (die insgesamt außer Olivenöl nicht „wertvoll“ sind, weil sie umgehend oxidieren). Das nur nebenbei…
Vegane Produkte sind voll davon, auch das macht sie ungesünder… war vorher ähnlich mit der Werbung für Mais- oder Distelöl, auch die sind zum Vergessen und fördern schlimmstenfalls Krebs.
Rapsöl sollte nur aus Samen sein, ist der gleiche sinnlose Hype. Wo gab es das jemals vor den 80er-Jahren, dass man aus Pflanzen Öl presste. Das ist unnatürlich – außer eben, man will es tanken.
Genau wie mit Margarine – absolut schlecht für den Körper in größeren Mengen.