Altern ist keine Krankheit: Chronobiologie und Sirtuine

29. März 2026von 9,2 Minuten Lesezeit

Geht es nach der Forschung, soll Altern bald kein Thema mehr sein. Dass der biologische Organismus Mensch ein Ablaufdatum hat, wird vom modernen Jugendwahn gleichsam negiert. Aber Älterwerden ist keine Krankheit, die es zu bekämpfen gilt. Zugleich ist gesünderes Altern immer möglich.

Das Streben nach ewiger Jugend existiert seit einer gefühlten Ewigkeit. Es zeigt sich seit jeher in der Suche nach einem „Jungbrunnen“, in dem alte Menschen baden dürfen und in jugendlicher Frische heraussteigen. Seit allerdings Methoden wie die berühmte „Genschere“ (CRISPR-Cas9) in die Prozesse jedes Organismus eingreifen können, hat eine begehrliche Wissenschaft das gesunde Maß verloren. Auf anderer Ebene wurde „Bio-Hacking“ zu einem Schlagwort, das zahllose Ratgeber füllt und die Fitness-Fangemeinde täglich beschäftigt.

Jünger der Gentechnik hoffen ihrerseits, den Tod bald abzuschaffen, aber welche Folgen eine „ewig“ lebende Population für den Planeten hätte, wird naiv ausgeblendet. Darum wohl auch die Idee, Fortpflanzung in die Retorte zu verlegen, um künftig kontrollieren zu können, wer noch Nachkommen zeugen „darf“. Denn falls sich jemals ein solches Wundermittel am Horizont abzeichnet, wäre es denn für die Allgemeinheit leistbar? Wohl kaum. Begüterte Eliten würden das „ewige“ Leben für sich beanspruchen. Es ist ähnlich banal wie die Szene im Film „Titanic“, in der Rose DeWitt Bukater ihre Mutter anherrscht: „Begreifst du denn nicht, die Hälfte der Menschen auf diesem Schiff wird ertrinken!“. Worauf ihr Verlobter Caldon Hockley süffisant erwidert: „Nicht die bessere Hälfte…“.

Das Alter als sinnvolle Lebensphase

Dass Vordenker der Antike – wie indigene Völkerschaften bis heute – eine vollkommen andere Sicht des Alterns pflegten – Alter im Sinne von mehr Ruhe und Weisheit – ist zwar bekannt, gilt aber als reichlich „gestrig“. Der moderne Mensch will möglichst alt werden, doch niemand will tatsächlich alt sein, geschweige denn so aussehen. Chemische Eingriffe und Schönheitsoperationen werden in einem Ausmaß angewandt, dass Betroffene am Ende wie eine Karikatur ihrer selbst wirken. Falten und graue Haare gelten ebenso als Angst-Gespenst, wie die geistige Verlangsamung. Einer Medizin, die sich am Thema Altern abarbeitet, ist allerdings nicht daran gelegen, auf diesen neuen lukrativen Geschäftszweig zu verzichten. Besonders heftig wird aktuell mit Demenz gedroht, während man behauptet, dank KI werde man künftig genau vorhersagen, wann sie eintritt. Zugleich gibt es natürlich – welch ein Zufall – „neue“ Therapieoptionen, die smarterweise schon im Vorfeld anzuwenden sind, also lange bevor der Person überhaupt irgendetwas fehlt – wichtig scheint nur, früh genug Angst und Zweifel zu verbreiten. Immer deutlicher tritt hier zu Tage, dass die „moderne Medizin und Wissenschaft“ primär mit Ängsten und Panikmache zu agieren gedenkt – ein überlegtes Geschäftsmodell der Zukunft, wie drohende Pandemien es nun auch sind.

Zugleich wird bewusst vernebelt, welche Segnungen der Neuzeit das Altern erst einmal kräftig beschleunigen. Dass dazu vor allem belastende technische Strahlung durch E-Smog, Smartphones, WLAN & Co gehört, dürfte sich mittlerweile herumsprechen. Der Mobilfunk hat nun mit 5 G (6 G und höher ist schon geplant) einen neuen Gipfelpunkt erreicht. Diese Strahlungsquelle macht definitiv nicht nur auf Dauer krank, sondern logischerweise auch „alt“. Die Probleme beruhen – neben der Schädlichkeit von Blaulicht für gesunden Schlaf – auf den Wirkungen auf das flüssige und elektrisch geladene Interstitium (Extrazellularraum) unter der Haut, dessen Funktionen gerade erst voll erkannt werden. Diese wichtige Zell- und Gewebsflüssigkeit kann etwa durch 5 G-Strahlung, die beim Smartphone-Gebrauch einige Millimeter tief in die Haut eindringt, negativ beeinflusst werden. Weshalb es nicht falsch ist zu sagen, dass diese Form der Dauerbestrahlung nicht nur ein vermutliches Krebsrisiko birgt, sondern auch Haut und Zellstrukturen vorzeitig altern lässt. Seit der Wahn um Windräder ausgebrochen ist, kommt zu all den Problemen auch das Thema Gesundheitsschäden durch Infraschall. Und selbst das ist noch nicht alles:

Gestörte Chronobiologie durch Zeitumstellung

Ein Artikel in „Urheimische Notizen“ (Ausgabe 1/26), einem kritisch-informativen Organ der Gesundheitsmanufaktur Dr. Pandalis, umreißt ein spezielles Problem näher, denn nun wartet sie wieder auf uns – eine künstliche „Sommerzeit“, die so gar nicht existiert. Bereits eine Bevölkerungsumfrage aus 2018 ergab, dass 84 Prozent der 4,6 Millionen Teilnehmer die 1996 von der EU eingeführte Zeitumstellung ablehnt und sie abgeschafft sehen will. 2021 gab es dazu einen Antrag, doch seither wird das Thema auf die lange Bank geschoben. Unser Organismus wird weiterhin jährlich durch diesen künstlichen Eingriff überrumpelt. Der so genannte zirkadiane Rhythmus von 24 Stunden, der alle biologischen Funktionen im Körper steuert, wird dadurch viel deutlicher gestört, als man zuzugeben bereit ist. Obwohl etwa der Zeitpunkt der Morgendämmerung gleichbleibt, wird man schlagartig gezwungen, eine Stunde früher aufzustehen, was die wahrgenommenen Lichtzyklen empfindlich beeinflusst. Nicht nur Schlafdefizite sind die Folge (ganz massiv in Verbindung mit stundenlangem abendlichen „Wischen und Tippen“), auch das Risiko für Herzinfarkte steigt messbar an, wie schon hier 2025 in den News von „UNC Health Southeastern“ berichtet. Ebenso erhöht sich nach der Zeitumstellung das Risiko für Schlaganfälle, es entstehen mehr Depressionen und die Zahl der Verkehrsunfälle steigt. Das ergaben Studien wie diese der Amerikanischen Akademie für Schlafmedizin.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass hierzulande ebenfalls solche Vorkommnisse bemerkt, von Experten aber neuerdings als eine Folge „stürmischer Wetterereignisse“, also des „akuten Klimawandels“ dargestellt werden – wohl um den gewünschten Narrativen nachzukommen. Millionen seien betroffen, posaunen Medien gehorsam in die Welt. Es gibt allerdings auch im Sommer nur eine biologisch richtige Zeit, die so genannte „Winterzeit“ und stürmisches Wetter gab es immer, ohne dass zahllose Menschen tot umgefallen wären.

Dass Störungen der inneren Uhr durch mangelnde Bildung von Melatonin nicht nur den Schlaf beeinträchtigen, sondern auch chronische Entzündungen im Gehirn fördern dürften, erläutert u. a. dieser Artikel über eine Messung an 2000 älteren, an Demenz erkrankten Menschen über einen Zeitraum von 12 Tagen: Personen mit schwachen oder unregelmäßigen Herzrhythmen zeigten auch ein höheres Demenzrisiko, vor allem jene, die spät am Tag ihre aktivste Zeit hatten (etwa durch Zeitumstellung). Darüber berichtete auch „Science daily“. Permanente Störungen der Chronobiologie lassen den Organismus auf jeden Fall rascher altern – die Natur ist mitleidlos.

Sirtuine – der Schlüssel zur Langlebigkeit?

Sirtuine sind eine Gruppe von sieben körpereigenen Eiweißstoffen, also Proteinen (SIRT 1-7), die als NAD+-abhängige Deacetylasen wichtige Reparatur- und Schutzmechanismen in Zellen steuern. Sie regulieren den Energiestoffwechsel, die DNA-Reparatur und mindern Entzündungsprozesse, was sie zu Schlüsselfaktoren für Langlebigkeit macht. Aktiviert werden Sirtuine primär durch Kalorienrestriktion – also Fasten, Sport oder bestimmte Lebensmittel. Sirtuin ist ein wesentlicher Faktor, der die Zellseneszenz verzögert und die Lebensdauer des Organismus durch die Regulation verschiedener zellulärer Prozesse verlängert – wie diese Studie erklärt. Das rückte Sirtuine bald ins Zentrum der allgegenwärtigen „Anti-Aging-Forschung“.

Sirtuine beeinflussen speziell den Glukose- und Lipidstoffwechsel sowie die Funktion der Mitochondrien, regeln damit faktisch die Bereitstellung von Lebensenergie, fördern die DNA-Reparatur, stoßen den nützlichen Tod (Apoptose) verbrauchter und schädlicher Zellen an und schützen vor oxidativem Stress. Sirtuine fördern überdies die Vernetzung der Nervenzellen, sprich die neuronale bzw. synaptische Plastizität – ein sehr wichtiger Faktor, der das Gehirn gesund erhält, somit auch vor Alzheimer bzw. Demenz oder Parkinson schützen kann. Störungen, die inzwischen bei immer jüngeren Menschen auftreten.

Zentraler Faktor für das Funktionieren der Sirtuine ist erwartungsgemäß ein insgesamt gesunder Lebensstil (mehr Seelenruhe, Schlaf, Bewegung, gute Luft), vor allem aber die Ernährung. Wobei so genannte sekundäre Pflanzenstoffe eine Hauptrolle spielen – hier wiederum Polyphenole bzw. Flavonoide, wie hier in Zusammenhang mit der Tibetischen Medizin im Detail ausgeführt. Die naturbelassenen Kräuterformeln dieser alten traditionellen Heilkunde sind eine geballte Quelle für solche Pflanzenstoffe, daher fraglos zugleich ein „Booster“ für die Aktivierung von Sirtuinen. Zugleich helfen sie wirksam dabei, chronische und „stille“ Entzündungen im Körper zu vermindern, wie u. a. hier erläutert. Alles greift ineinander, wenn man die Kräfte der Natur so geschickt zu nutzen weiß, wie es in Asien seit Jahrtausenden durch eine großartige Pflanzenheilkunde praktiziert wird.

Dass daneben vor allem biologisches Obst und Gemüse, Bio-Getreide, aber auch Heilpilze zu den besten Lieferanten wertvoller Polyphenole gehören, versteht sich von selbst. Inzwischen gut bekannte Stoffe wie OPC bzw. Resveratrol (in Trauben oder Beeren), Spermidin (in Käse und Pilzen), Querzetin (in Äpfeln, Zwiebeln etc.) oder Epigallocatechingallat (EGCG) in grünem Tee sowie viele weitere Substanzen können ebenfalls wirksam die Sirtuin-Aktivität anstoßen. Auch spezielle Heilpflanzen wie die Zistrose (Cistus Incanus) eignen sich geradezu perfekt für diese Aufgabe – insgesamt wiederum jene, die das Immunsystem stärken.

Pflanzenstoffe aktivieren Sirtuin auf mehreren Ebenen: Sie erhöhen die Menge an NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid) als nötigen Co-Faktor für die Proteinproduktion, kurbeln so die enzymatische Aktivität weiter an, mindern oxydativen Stress und optimieren diverse Stoffwechselwege. NAD+ ist an über 500 Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt. Doch man sollte sich nicht in wissenschaftlichen Details verlieren, denn Gutes kann sehr einfach sein:

Was kein Geld kostet…

Eine, wie gewohnt exklusiv auf die reine Biologie konzentrierte Forschung schlägt vor, künftig auf „personalisierte Interventionen“ zu setzen, also jedem sein oder ihr genau passendes „Verjüngungsmittel“ zu basteln – natürlich mit Hilfe von KI. Zweifellos hat man damit ein weiteres lukratives Geschäftsmodell im Auge.

Weniger publik macht man dagegen Dinge, die ganz umsonst zu haben sind, welche aber ebenso die Aktivität von Sirtuinen wirksam steigern. Dazu gehört vor allem die Freude an Natur, Musik und Kunst, angenehme soziale Kontakte sowie die Bemühung um ein offenes, freundliches Wesen. Dagegen sind Feindseligkeit, Verbitterung, wie auch Zukunftsangst und Einsamkeit die schlimmsten Feinde gesunden Alterns. Hoffnung, Liebe und gute Interaktion mit anderen Menschen setzt nämlich das körpereigene Bindungshormon Oxytocin frei, das nachweislich Sirtuine anregt. Leider haben auf die Spitze getriebene Situationen wie die „Pandemie“ in den letzten Jahren auch die übelsten Seiten in Menschen und „Institutionen“ zu Tage gefördert und aktuell sollte man sich Gedanken darüber machen, wohin uferlose Geld- und Machtgier samt Drohungen, Hass und Feindseligkeit uns noch bringen. Dagegen wird kein biologisches Wundermittel ankommen und ob man in einer zerstörten Natur und Umwelt überhaupt alt werden möchte, bleibt als Gretchenfrage übrig.

Auf den Punkt bringt es am Ende ein Satz des genannten Artikels in „Urheimische Notizen“ (Nr. 1/26, Seite 3):

„Wer uns also einreden will, dass Alter ein behandlungsbedürftiger Zustand ist, der mit Eingriffen in unser Erbgut korrigiert werden muss, hat im besten Fall keine Ahnung von Biologie. Im schlechtesten Fall böse Absichten.“

Bild von congerdesign auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

© Dr. Gabriele Feyerer, freie Autorin / Journalistin.


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6 Kommentare

  1. ibido 29. März 2026 um 11:21 Uhr - Antworten

    Ich bin froh heute schon so alt zu sein. Und trage meine grauen Haare mit Stolz :-)
    (die Falten nicht immer ;-))

    Ernährung und Heilpflanzen sind sicherlich sehr wichtig. Auch die innere Haltung im Leben, wie erwähnt (Freude, Liebe, stressfreie Kontakte) sind sehr förderlich!

    Worauf ich aber in meinem langen ;-) Leben immer wieder zurückkomme ist die Atmung. Nach dem Motto ohne Essen überlebt man 40 Tage, ohne Wasser 4 Tage, ohne Atmen nur 4 Minuten (so ungefähr), ist eine gesunde, beruhigende Atmung das Zentralste. Eine solche Atmung unterstützt auch das psychische Wohlbefinden ganz von selbst. Kognitive Konzepte über Zufriedenheit, Ruhe, oder auch „ich sollte nicht feindselig sein“ sind mühsam umzusetzen und funktionieren bei Stress nicht.
    Ich beschäftige mich mit der Buteyko-Atmung. Da man mit zu viel gelenkter Atmung auch vieles falsch machen kann, überzeugt mich das Buteyko-Konzept am meisten. Wer Interesse hat: auf YT gibt’s dazu gute Erklärungen und auch geführte Atmungen. Ich habe ein wenig gesucht, bis ich „meine“ Übungen gefunden habe.
    Könnte mir vorstellen, dass diese Atmung auch auf Sirtuine eine positive Auswirkung hat.

  2. Patient Null 29. März 2026 um 11:00 Uhr - Antworten

    Altern ist keine Krankheit

    Was genau ist eine Krankheit. Klar Altern ist genetisch bedingt, aber auch genetische „Fehler“ werden hierzulande allgemein als Krankheit bezeichnet.

    Ich sehs etwas anders als der Artikel. Wer möchte schon gern sterben. Man kann sich damit arrangieren, aber freiwillig möchten das sicher die wenigsten. Wenn man eine Pille dagegen hätte würden die meisten die nehmen. Klar ist aber auch, sollte es mal irgendwann diese Pille geben, aus biologischer Sicht spricht nichts dagegen, dann wird das natürlich für Probleme sorgen. Zum einen wird die sehr teuer sein, also erstmal nur was für Reiche. Zweitens würde die Bevölkerung der Erde wachsen, was zu Ernährungsproblemen führen könnte, usw ..

    • Konrad Kugler 29. März 2026 um 15:07 Uhr - Antworten

      Diesen Zustand haben wir bereits, massenhaft Alte und viel zu wenige Junge.
      Massenhaft Kinderlose und damit Doppelverdiener, die entsprechende Renten von den Kindern anderer Leute erwarten.
      Dabei müssten sie ihre eigene Altersversorgung neben der Beiträge für die Versorgung der eigenen Eltern stemmen. Eine klare Situation, die die Perversität eines widernatürlichen Verhaltens demonstriert.
      Der Sozialismus entweibt die Frauen mental und macht sie zu Arbeiterinnen, um Steuern zu generieren. Sollten sie aber trotzdem Kinder haben, geht die Abschöpfung über Krippenkosten weiter,
      Nur über eine Rentenberechnung mit der Kinderzahl ließe sich da halbwegs bereinigen, bloß j e t z t nicht mehr!

    • Konrad Kugler 29. März 2026 um 15:07 Uhr - Antworten

      Diesen Zustand haben wir bereits, massenhaft Alte und viel zu wenige Junge.
      Massenhaft Kinderlose und damit Doppelverdiener, die entsprechende Renten von den Kindern anderer Leute erwarten.
      Dabei müssten sie ihre eigene Altersversorgung neben der Beiträge für die Versorgung der eigenen Eltern stemmen. Eine klare Situation, die die Perversität eines widernatürlichen Verhaltens demonstriert.
      Der Sozialismus entweibt die Frauen mental und macht sie zu Arbeiterinnen, um Steuern zu generieren. Sollten sie aber trotzdem Kinder haben, geht die Abschöpfung über Krippenkosten weiter,
      Nur über eine Rentenberechnung mit der Kinderzahl ließe sich da halbwegs bereinigen, bloß j e t z t nicht mehr!

  3. Jakob 29. März 2026 um 9:47 Uhr - Antworten

    Einmal ganz abgesehen von den schädlichen Umwelteinflüssen ist der hollywood-gesteuerte Jugendwahn ein Irrsinn.
    Mensch hat sein Augenmerk viel zusehr auf das Äußere gelegt.
    Die uns vorgegaukelten Schönheitsideale sind der blanke Blödsinn.
    Würde Mensch sich mehr auf seine inneren Werte konzentrieren, würde er in Würde altern, würde sich ganz selbstverständlich und zwanglos um seine Gesundheit kümmern und viele durch die falsche Prioritätensetzung verursachten Probleme würden erst gar nicht entstehen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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