
Beispiel eines Impfschadens
Ein 14-jähriges Mädchen leidet seit vier Jahren unter quälenden Schmerzen. Seit der Covid-Impfung ist sie ein Pflegefall. Auch der Bruder hat einen Impfschaden. So sehen die Folgen der staatlichen Impfkampagne aus.
Seit Jahren ist das Leben auf den Kopf gestellt: Vier Jahre nach einer Corona-Impfung leidet die 14-jährige Tochter von Nadine Schneider unter quälenden Schmerzen in Nerven, Gelenken, Muskeln, Kopf und Bauch. Dazu kommen Schlafstörungen und eine extreme Erschöpfung, die sie ans Bett fesselt. Schmerztabletten bringen keine Linderung, und ihr Kreislauf ist so schwach, dass sie nicht einmal sitzen kann – die Eltern müssen sie teilweise zur Toilette tragen. Auch ihrem Bruder geht es ähnlich.
Es sind Tausende Familien, weltweit wohl noch viel mehr, die mit solchen Schicksalen kämpfen. Ab und zu kommen sie an die Öffentlichkeit, so wie jenes Schicksal der Familie Schneider. Die Frankfurter Rundschau berichtet. Allerdings nicht, ohne den Impfschaden zu relativieren: Long Covid könnte es ja auch sein – und nicht die Impfung. Die Unterscheidung wird nicht so genau genommen, auch nicht in Forschungen. Dabei deuten Studien klar daraufhin, dass die Symptome von der Impfung kommen.
Die Opfer entwickeln schwere neuroimmunologische Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Hier verschlimmern sich Symptome durch jede Anstrengung, was den Alltag zur Qual macht. Der Staat will, dass all das unter „Long Covid“ gefasst wird – so kann man die massiven Schäden der Impfkampagne vertuschen. Es war das gefährliche Corona, nicht die wirksame und so erfolgreiche Impfkampagne. So muss sich der Staat auch nicht für die Folgen der Impfkampagne verantworten.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Für einzelne Opfer sieht es schlimm aus: Für die Schneiders hat sich in den letzten Monaten wenig verbessert. Nadine Schneider, die ihren Beruf aufgegeben hat, um die Kinder zu pflegen, berichtet von endlosen Hürden: Über 50 Kliniken und Praxen haben sie besucht, doch viele Ärzte sind uninformiert. Psychische Ursachen werden ausgeschlossen, aber klare Therapien fehlen.
Die Familie gibt monatlich fast 2000 Euro aus eigener Tasche für Nahrungsergänzungsmittel, Blutdrucksenker, Blutverdünner und antiallergische Präparate – bis zu 40 Kapseln täglich pro Kind. Blutwäschen lindern die Symptome, sind aber teuer und risikoreich. „Das sind nur Stellschrauben, die den Alltag etwas erleichtern“, sagt Schneider. Tests laufen auf eigenes Risiko, und die Verantwortung lastet auf den Eltern.
Keines der beiden Kinder hat einen anerkannten Impfschaden; die Frankfurter Zeitung, die über den Fall berichtet, stellt die Frage nicht einmal. Breit und emotional schildert man das tragische Schicksal der Familie. Die politische Frage wird aber nicht gestellt: Warum drückt sich der Staat vor seiner Verantwortung?
Bild Wegweiser zum Impfstützpunkt in Fahrenbach by Granpar under Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported
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Impfschicksale: Blind und behindert zurückgelassen
Der Arikel zerreißt einem das Herz. Jeder, der geimpfte Familienangehörige hat, sitzt tagtäglich wie auf Nadeln und hofft, dass nichts passiert. Ist das noch ein lebenswertes Leben?
Dann gibt es aber in Österreich noch Stimmen, die für eine Rückkehr von Politiker sind, die uns in diesen Coronawahnsinn hineingeritten haben. Beziehungsweise haben auch manch jener Politiker die österreichische Politbühne nie verlassen. So, als wäre nie etwas geschehen. Eigentlich unfassbar.
Die Schicksale der „Impf“- Opfer treiben einem die Tränen in die Augen, besonders dann, wenn Kinder betroffen sind, die (vielleicht sogar von den eigenen Eltern, die sich, gerade bei einem neuartigen „Impf“-Stoff, im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht über die Risiken hätten informieren können und müssen!) ahnungslos ins offene Messer geführt wurden!
Wenn die politische Frage, warum sich der Staat vor seiner Verantwortung drückt, von den korrumpierten Medien heute sowohl gestellt als durch sorgfältige Recherche auch beantwortet würde, wären die verantwortlichen Politiker (und diese Medien-Redakteure) ob der Wut der „Impf“-Opfer vermutlich ihres Lebens nicht mehr sicher.
Denn hinter dem nun an den Tag gelegten, gemeinschaftlichen Drückeberger-Tun dieser Leute steht das Bestreben, so wenig als mögliche „Impf“-Schäden anzuerkennen bzw. soviel als mögliche „Impf“- Schadenersatz-Klagen abzuwehren.
Das hat aber sehr wenig mit medizinischen Definitionen, dafür aber sehr viel mit einer politisch-rechtlichen Abwehrhaltung des gesamten mafiösen „Impf“-Komplotts zutun.
Das beginnt bei den Herstellern der von Anfang an bekannten hohen Toxizität der Genbrühe, reicht über lobbyismusverseuchte Regierungs-Mitglieder bzw. deren (Gesundheits-) Ministerien, die nicht unabhängigen Gesundheitsbehörden (weil den Gesundheitsministerien unterstellt) bis hin zu den damals entsprechend der „VORGABEN DER KASSENÄRZTLICHEN BUNDESVEREINIGUNG FÜR DIE VERGÜTUNG
DER LEISTUNGEN DER CORONAVIRUS-IMPFVERORDNUNG“ gut bezahlten und deshalb wie tollwütig spritzenden „Impf-Ärzten“, die angesichts des nun langsam, aber unaufhaltsam zutage tretenden Desasters, dass sie gemeinsam angerichtet haben, natürlich jetzt fürchten, in Haftung genommen zu werden.
Dieser in seiner Dimension bisher nie dagewesene Skandal gründet sich letztlich darauf, dass die Verträge der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland mit den „Impf“-Stoffherstellern folgende HAFTUNGSFREISTELLUNGS-KLAUSEL enthalten, eine Art Blankoscheck, den die „Impf“-Stoffhersteller SICH SELBST ausgestellt haben (Zitat):
„Der Käufer [die EU bzw. der EU-Mitgliedsstaat] erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind … Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, BioNTech/Pfizer und deren verbundene Unternehmen …von und gegen Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“
Aus meiner Sicht erfüllt schon allein das den Tatbestand der Sittenwidrigkeit, aber zumindest die gröblichste Verletzung des Verursacher-Prinzips (dass nämlich der, der Schaden verursacht, auch für den Schaden aufkommen muß).
Mit anderen Worten: Wenn es zu Impfschadensprozessen kommt, springt der Staat nicht etwa der Opfer-Seite bei, sondern der Täterseite („Impfstoff“-Hersteller), indem er diesem praktisch alle entstandenen Kosten, unabhängig vom Ausgang des Prozesses, also auch (oder gerade) bei einem Schuldspruch gegen den Hersteller, erstatten muß.
Dass das auch noch eine unglaubliche Verhöhnung der Impfschadensopfer darstellt, sei hier nur am Rande bemerkt.
Wie wirkt sich diese „Haftungsfreistellungsklausel“ nun praktisch aus:
Der Staat bezahlt nicht die Anwaltskosten des Impfschadensopfers, sondern die des Schadensverursachers.
Und wenn der Hersteller wegen erwiesener Schuld zu Schadensersatz verdonnert wird, muß er den zwar formal an das Opfer zahlen, kann sich aber dafür vom Staat „entschädigen“ lassen, sprich, sich das Geld von dort wieder zurückholen.
Das heißt aber nichts anderes, als dass letztlich die noch arbeitsfähige Bevölkerung die Schadenersatz-Forderungen der arbeitsunfähig oder nur noch eingeschränkt arbeitsfähig gespritzten Bevölkerung über ihren Steuerbeitrag selbst aufbringen muß.
Und da die Haftungsfreistellungsklausel auf Grund der Unterschrift der (EU-) Staaten auf den „Impf“-Stoff-Verträgen geltendes Recht ist, kann man sich ausdenken, welche (Kosten- und Prozess-) Lawine losgetreten würde, wenn immer mehr Impfschäden als solche anerkannt und in der Folge zu den entsprechenden Schadensersatz-Prozessen führen würden, deren Gesamtkosten (nicht nur die eigentlichen Schadenersatz-Kosten) der Staat tragen müßte (was der natürlich nur scheinbar tut, denn die dazu verwendeten finanziellen Mittel stammen ja aus dem Staatshaushalt, den die arbeitende Bevölkerung mit ihren Steuerabgaben finanziert).
Die perfide Agenda, die das mafiöse „Impf“-Komplott deshalb verfolgt, kann also im Interesse des eigenen Überlebens nur lauten:
So wenig wie möglich Impfschäden anerkennen und die „Impf“-Schadensopfern so wenig wie möglich bei ihrem Kampf sowohl um medizinische, als auch rechtliche Anerkennung unterstützen.
Ex-Gesundheitsminister Lauterbachs öffentliches Statement dazu lautete (Zitat):
„Es wird nicht unterschieden [zwischen „LongCovid“ und „Post-Vac“], das ist klar“.
Mehr braucht es nicht, um die dahinter liegenden Absichten ganz klar zum Ausdruck zu bringen:
1. „PostVac“ (auf deutsch: Impfschaden) verschwindet unter dem „LongCovid“ – Teppich
„LongCovid“ ist eine Erkrankungs- und keine „Impf“-Folge, also bedauerliches Einzelschicksal in einer schicksalhaften Pandemie, die ganz natürlich und unvorhergesehen über die Menschheit gekommen ist.
Schicksal ist nicht schadenersatzpflichtig und damit gibt es auch keine Schadenersatz-Forderungen bzw. Prozesse.
Der ohnehin klamme Staat muß also nicht zahlen (obwohl das natürlich nicht der Staat, sondern wir alle über unsere Steuern bezahlen müßten und die Mittel dann anderswo fehlen, s. oben).
Die Frage, „warum sich der Staat vor seiner Verantwortung drückt“, dürfte damit hoffentlich umfassend beantwortet sein.
Was in aller Welt reitet Eltern, ihre Kinder mRNA spritzen zu lassen?
Long Covid gibt es nicht, weil es keine Krankheit Covid gibt.
Eine neue Studie weist gerade für Beglückte eine erhöhte Zahl an Mikrothromben und Amyloide aus. Und zwar für 100% der gut achtzig Teilnehmer.
In der Studie vergleicht man Geimpfte mit Schadsymptomen mit Geimpften ohne Schaden, die Werte sind nur graduell verschieden. Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation schreibt von „jedem Geimpften“, der Mikrothromben entwickle, wobei unklar ist, was geimpft in diesem Fall bedeutet.
Da Mikrothromben wohl auf jeden Fall auf den Spikekontakt zurück gehen, könnten Shedding und Erkrankung bei Ungeimpften zu ähnlichen Symptomen führen.
Die Mär, dass es harmlose Chargen gegeben habe, können wir uns wohl abschminken.
Gegenüber der verschiedenen Chargen war ich seit Beginn an skeptisch. Viel eher denke ich an harmlose Substanzen bei jenen, die es sich richten konnten, oder wo der misstrauische Verabreicher es bewusst unterlassen hat, seinen u.a. profitablen Patienten, oder Angehörigen, zu schaden. Ohne die Betroffenen davon in Kenntnis zu setzen. Sicher ist sicher. Diese Sorte der Geimpften kann dann leicht sagen „Mir geht es gut.“
Frage mich doch mal einer, was mit Leuten passiert und passiert ist, die ich kenne und die mir bekannt sind.
Eine Nachbarin wäre schon gestorben, wenn ich als Nicht-Mediziner Ihrem Mann nicht gesagt hätte, dass die Ozeane in ihren Beinen vermutlich von einem Herzproblem herrühren, nachdem der Arzt sie bequatscht hat, die C-Spritzen zu nehmen.
Eben traf ich sie erneut. Mir war bereits bekannt, dass sie einen Herzschrittmacher hat, nachdem sie fast gestorben wäre. Nun schiebt sie auch noch so Gehhilfe voir sich her.
Es gibt zwei weitere Nachbarinnen in meiner unmittelbaren Umgebung, die so ein Ding haben.
Es ist unfassbar, was in diesem Land vorgeht, und dass die Leute einfach nicht kapieren werden, wie sie verar$cht werden mit diesen Pseudo-Ausschüssen, die von Blindgängern, Desinformanten und Schwerstkriminellen besetzt sind.
Wenn Sie noch nicht wissen, dass es keine krankmachenden Viren gibt, lesen Sie meinen Blog, und kommen Sie in die Realität.
https://coronistan.blogspot.com/p/home.html
„… Warum drückt sich der Staat vor seiner Verantwortung?“
Weil die Verbrecher (Beamte, Politdarsteller etc.) wissen, was sie getan haben. Deshalb diese Vertuschung der Schäden aus den Giftspritzungen.