So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs

30. September 2025von 6,1 Minuten Lesezeit

Die Covid-mRNA-Präparate verursachen nicht nur Krebs, sondern beschleunigen sein Wachstum, weshalb man von Turbokrebs spricht. Ursache dafür sind mehrere biochemische und physiologische Prozesse wie Studien aufgedeckt haben. Jetzt bestätigt durch eine weitere aus Japan.

Über Turbokrebs und die neue japanische Studie berichtet Professor em. Pietro Vernazza auf seinem Blog infekt.ch. Erstmals hatte TKP am 14. April 2020 über Vernazza berichtet, damals noch Schweizer Chefarzt für Infektiologie. Er kritisierte damals schon, „dass es für die Wirksamkeit von Schulschließungen keine medizinische Evidenz gibt (und auch nie gab), da Kinder im Allgemeinen weder ernsthaft am Virus erkranken noch zu den Überträgern des Virus gehören (im Unterschied zur Influenza).“

Als erste Ursache für den Turbokrebs nennt Vernazza nun die IgG4-Antikörper. Den Zusammenhang hat der „kanadische Molekularbiologe Mikolaj Raszek [hergestelt], der schon im April 2024 detailliert darlegte, wie der sogenannte IgG4-Switch – ein immunologischer Mechanismus, der nach wiederholten mRNA-Impfungen beobachtet wird – die Krebsabwehr schwächen kann (Raszek et al. 2024).“

Über die Entdeckung dieses Klassenwechsels (der B-Zellen, die dann die falschen Antikörper erzeugen) wurde die erste Studie von Irrgang et al am 10. Juli 2022 veröffentlicht und von TKP am 23. August 2022 berichtet. Schon damals war klar, dass IgG4 krankheitsfördernd sind und sie spätestens nach der dritten Spritze einen erhöhten und mit jeder weiteren Impfung steigenden Anteil ausmachen.

Schon damals war allgemein und sogar in Wikipedia bekannt , dass hohe IgG4-Titer Ursache für eine ganze Reihe von Krankheiten sind, wie am 25. August 2022 berichtet:

  • COPD (ca. 15% der Fälle; Karnak D., Turkish Journal of Medical Sciences, 2001)
  • Rheumatoide Arthritis (Lin G., Rheumatology International, 2010)

  • Cystische Fibrose (ca. 40% der Fälle)(Moss R.B., Chest, 1987)

  • Parasitenerkrankungen (Schistosomiasis/Bilharziose, bes. chronische Form; Filariasis und andere)(Iskander R., Int Arch Allergy Appl Immunol, 1981)

  • Churg-Strauss-Syndrom (heute: eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis=Autoimmun-Entzündung der Gefäße)

  • Allergien bei erhöhtem IgE (Magnusson C.G., Int Arch Allergy Appl Immunol, 1986)

  • Atopische Dermatitis (Magnusson C.G., Int Arch Allergy Appl Immunol, 1986)

  • Alkoholische Leberzirrhose (Akbar F., J Gastroent Hepatol, 1990)

  • Epilepsie bei Kindern (Callenbach P.M.C., Clinical Exp Immunol, 2002)

  • Nur sehr selten: Monoklonale Gammopathie mit undeterminierter Signifikanz (MGUS), Multiples Myelom, ev. Lymphome

Soweit die bereits damals bekannte Liste.

Seither haben Irrgang et al und andere Studien nachgewiesen, dass auch nach zwei Spritzen und einigen Monaten IgG4 auftauchen.

Auch Vernazza weist darauf hin, dass dies alles längst bekannt war und ist, aber ignoriert wird:

IgG4 ist eigentlich ein „Diplomat“. Er sorgt dafür, dass das Immunsystem sich beruhigt, wenn ein Antigen ständig präsent ist. Sinnvoll bei Allergien, katastrophal bei Infektionen – und noch schlimmer bei Krebs. Denn IgG4 blockiert die „guten“ Antikörper, bindet an hemmende Rezeptoren auf Immunzellen und verhindert so, dass Killerzellen Tumoren angreifen.

Dieser Mechanismus ist nicht nur Theorie. Schon 2020 konnte im Mausmodell gezeigt werden, dass IgG4 – egal gegen welches Antigen gerichtet – das Tumorwachstum massiv beschleunigen kann (Wang et al., 2020). Wurde bei diesen Mäusen IgG4 in das Brustkrebsgewebe gesprizt, kam es zum raschen Tumorwachstum,…“

Über die Studie von Wang et al gibt es einen ausfürhlichen bericht in diesem TKP Artikel vom 23. November 2023: So können von der mRNA-Impfung erzeugte IgG4 Antikörper Turbokrebs verursachen

Ebenfalls noch im Jahr 2022 gelang den japanischen Forschern Tanaka et al wie berichtet der Nachweis, dass selbst eine Covid-mRNA-Spritze das Krebswachstum hervorruft und beschleunigt. Das wichtigste Erkenntnis aus der Studie ist, dass die Impfung die Ribosomen zerstört und daher diverse Signalwege in der Zelle massiv geschwächt werden. Die Schäden waren anhaltender und massiver als nach Chemotherapie und zwar zunehmend mit jeder weiteren Spritze.

Unter dem Strich kommt eine vorzeitige Alterung heraus, eine vorgezogene Multimorbidität. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab und im weiteren der Körper. Verhindert und sogar rückgängig gemachten werden konnte die Schädigung durch Gabe des Huaier Pilze wie TKP danach noch häufig berichtete.

Alles über Anit-Krebs- und Anti-Impfspikewirkung von Huaier ist auch in diesem TKP Buch nachzulesen: Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen

Irrgang et al hatten im Dezember 2022 dann wie hier berichtet noch weitere Erkenntnisse über die Auswirkungen der Impfungen auf den Klassenwechsel der B-Zellen sowie Veränderungen bei den T-Zellen wie T-Helferzellen, Killerzellen und den regulatorische T-Zellen (Tregs) sowie den verschiedenen Signalwegen des Immunsystems veröffentlicht.

Insbesondere die erhöhte Aktivität der Tregs und entzündungshemmender Botenstoffe wurden erforscht – und diese sind alle für das Krebswachstum verantwortlich, da sie das Immunsystem generell bremsen.

Seither kamen noch weitere Studien hinzu. Vernazza berichtet über Eine japanische Arbeitsgruppe um Keiichi Tamai, die nun klinische Daten liefert, „

die diesen Mechanismus beim Menschen untermauern (Tamai et al., 2025, Preprint). Untersucht wurden 272 Patient:innen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs – einer der tödlichsten Krebsarten überhaupt.

Methoden (vereinfacht erklärt)

  • Alle Patient:innen wurden zwischen 2018 und 2023 behandelt.

  • Für 223 Fälle lag der Impfstatus vor, für 96 davon zusätzlich die IgG4-Spiegel.

  • Überlebenszeiten (Kaplan-Meier-Kurven) wurden mit Impfstatus und IgG4-Spiegeln korreliert.

  • Tumorproben wurden immunhistochemisch auf regulatorische T-Zellen (Foxp3+) untersucht.

Das Fazit ist einfach:

Mehr Impfungen, kürzeres Überleben

Wer drei oder mehr Impfungen hatte, lebte im Schnitt deutlich kürzer (rote Kurve) als weniger Geimpfte (schwarz). P < 0.001. In dieser Kaplan Meyer-Kurve sieht man, dass 50% der mehr als zweimal geimpften Personen weniger als 12 Monate überlebten, während das 50%-Überleben in der weniger oft geimpften Gruppe fast 24 Monate betrug.

Wiederholte mRNA-Impfungen → IgG4-Switch → schwächere Krebsabwehr → schlechteres Überleben.

Die Quintessenz für Vernazza:

Genau hier wird es brisant: Denn EKIF, Infovac undBAG empfehen bis heute, dass besonders gefährdete Personen jährlich geboostert werden sollen – und dazu zählen sie insbresondere auch Krebspatientinnen und -patienten (BAG-Empfehlung, Infovac). Mit anderen Worten: Ausgerechnet jene Gruppe, die von einer gedrosselten Krebsabwehr am meisten gefährdet wäre, wird offiziell zum Booster aufgefordert.

Dass Onkologen ihren Patient:innen noch immer Covid-Booster empfehlen, war für mich nie nachvollziehbar. Spätestens jetzt, nach den vorliegenden Daten, scheint ein Kurswechsel überfällig.

Und die Beobachtung der japanischen Autoren könnte noch weitreichender sein: Sie betrifft nicht nur Menschen mit bereits bestehender Krebserkrankung. Denn unser Immunsystem ist tagtäglich damit beschäftigt, entartete Zellen rechtzeitig aufzuspüren und zu vernichten – ein Prozess, den die Theorie der Immune Surveillance beschreibt. Studien zeigen, dass solche veränderten Zellen vermutlich täglich in großer Zahl entstehen. Nur durch die ständige Wachsamkeit der T-Zellen wird verhindert, dass daraus Tumoren werden. Kommt es hier zu einer Schwächung, öffnet sich eine gefährliche Tür.

Übrigens: Auch wiederholte Grippeimpfungen erzeugen IgG4-Antikörper wie eine Studie gezeigt hat.


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3 Kommentare

  1. Jan 1. Oktober 2025 um 1:09 Uhr - Antworten

    Damit müsste man sich überlegen, ob Booster-Empfehlungen bei Krebspatienten nicht strafrechtliche Relevanz haben?

    Es sei daran erinnert, dass zur Zeit gar keine Gefahr vom gefürchten Virus ausgeht und die Spritzen, selbst wenn sie Schutz bieten würden, diesen gar nicht bieten können, wenn kein Virus kursiert. Schutz vor was?

    Die Wirkung der Spritze lässt sich damit unter den derzeitigen Umständen einfach auf eine reduzierte Überlebenszeit von Krebspatienten verkürzen. Euthanasie.

    Die Dumpfbacken lieben es. Die wollen es unbedingt! Na, dann sollen sie es bekommen. Kill Bill liefert gerne! Warum denn nicht? Wegen eines christlich-humanistischen Menschenbilds?

    Den Dumpfbacken ist ihr eigenes Leben derart zuwider, dass sie sich euthanasieren lassen.

  2. Gabriele 30. September 2025 um 15:00 Uhr - Antworten

    IgG4-Antikörper sind – was man schon ewig weiß – auch an verzögerten Nahrungsmittelintoleranzen beteiligt… dort das Gleiche: Man führt dies und die Folgen nicht mehr auf ein Nahrungsmittel zurück, weil sie verspätet – oft erst nach 3 oder 4 Tagen auftreten, aber genauso massiv krank machen…
    Angeblich ist es dann „gut“, wenn man scheinbar mit der Zeit tolerant auf den Auslöser wird, dafür sich aber chronische Krankheiten bzw. permanente stille Entzündungen einhandelt. Aber seit die meisten jetzt viel schwerer an Post-Vac leiden, ist das direkt uninteressant geworden – z. B. auch die Glutenintoleranz, wo man früher laut geschrien hat, wie schrecklich sie ist… (kann sie auch sein). Aber wer schon Turbokrebs oder einen Herzmuskelschaden hat, den juckt das dann nicht mehr…

    Das Prinzip ist immer gleich….logisch denken würde helfen. Aber von Ärzten oder „der“ Wissenschaft kann man so etwas wohl nicht mehr verlangen.

    • lines 30. September 2025 um 17:09 Uhr - Antworten

      Gesunder Menschenverstand, ja den brauchte man. Und es wäre für alle so einfach gewesen. Als geimpft zählt man erst nach einen Karenzzeit von über 2 Wochen nach der Geninjektion, weil in dieser zeit dass Immunsystem brach liegt und es sogar leichter zu c-Infektionen kommen kann.
      Als ehemaliger Krebspatient schoss mir das sofort in die Gehirnwindungen; „wenn auch nur ein mini Krebsherd vorhanden wäre (den mein Immunsystem noch in Schach hält), wäre dem Krebs jede Tür geöffnet und ich wäre wieder Krebspatient !!
      Die 2 1/2 Tage Infekt waren zwar unschön, habe mich als Mehrfachrisikopatient (laut Ärzten und Krankenkasse. lol) haben mich aber nicht im geringsten gefährdet.

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