
NATO-Kritiker Milanovic als Präsident bestätigt
Sozialdemokrat Zoran Milanovic, der durch dissidente Töne bei Covid und NATO aufgefallen ist, bleibt Präsident von Kroatien.
Als Österreich die Covid-Impfpflicht und den „Lockdown für Ungeimpfte“ einführte, schwieg das politische Ausland. Das ganze Ausland? Nein. In Kroatien empörte sich Präsident Zoran Milanovic und zitierte den Botschafter herbei. Am Sonntag wurde er von den Kroaten bestätigt, damit bleibt er für weitere fünf Jahre Präsident.
Der überlegene Sieg von Milanovic war nur noch Formsache. Schon im ersten Wahlgang wäre er mit 49,7 Prozent fast zum Präsidenten gewählt worden. Die Stichwahl hat er nun mit 74,7 Prozent für sich entschieden. Der Kurs von Milanovic erinnert etwas an Robert Fico: Beide Sozialdemokraten kritisieren die NATO, waren kritisch während der Covid-Politik und versuchen einen souveränistischen Nationalstaat zu vertreten.
Anders als Regierungschef Fico hat Milanovic als Präsident nur eine repräsentative Rolle. Trotzdem kann er weiterhin seine skeptische Rolle gegenüber der NATO-hörigen konservativen Regierung in Zagreb einnehmen. Die Wahl, so sagen kroatischen Beobachter, sei nicht nur eine Wahl für Milanovic gewesen, sondern vor allem auch eine Bestrafung der Regierung. Milanovic positioniert sich als Gegengewicht zur Regierung, Andrej Plenković, Leyens Mann in Kroatien, regiert seit 2016.
Neben seiner repräsentativen Rolle kann Milanovic als Oberbefehlshaber der Streitkräfte aber auch realpolitisch etwas bewirken. Das zeigte er im Oktober, als eine kroatische Teilnahme an einem Ukraine-NATO-Ausbildungsprogramm verweigert wurde – TKP hatte berichtet.
Nicht nur mit dem österreichischen Covid-Regime hatte Milanovic seinen Ärger. Er stieß sich auch an Annalena Baerbock als sie 2023 erklärt hatte, „im Krieg mit Russland“ zu sein. Der kroatische Präsident steht für einen vermittelnden Umgang mit Russland und nicht für einen bedingungslosen Konfrontationskurs. Diese Gegenstimme wurde von den Kroaten eindrucksvoll bestätigt.
Mit eigenen Häfen und Grenzen zu Ungarn sowie Serbien könnte Kroatien garantieren, dass die übergriffige EUdSSR diese zwei Länder wirtschaftlich nicht blockieren kann. Sollte Trump mit Putin reden, werden sich die Euro-Kriegseiferer mit diesem Vorgehen einfach abfinden müssen.
Vielleicht wird die Wiener Sozialdemokratie in der Nähe des Mexikoplatzes auch irgendwann einmal einen Milanovic-Platz aus der Taufe heben. Vorher muss sie aber noch Federn und vor allem viel Fett lassen. Denn Boosta&Co werden zwar irgendwann einmal verziehen werden, jedoch niemals vergessen. An den/die Werbefritzen, die diesen verbrochen haben: Lass euch dringend helfen. Denn keiner wird e u c h an den Ohren dort hinziehen, wo ihr freiwillig hingehört. Gute Nacht und Willkommen Österreich.
Wie will sie das machen? Sie liegt bundesweit angeblich bei 19%, und das scheint mir eher ein Wunschtraum!
Der teure Wiener Weg mit den evidenzlosen Masken und Hackers Mantra „Die Spritze wirkt!“, da hatte Pfizer schon längst jede Reduktion von Infektion und Transmission verneint – wenn die Langfristwirkungen des Spritzleins bekannt sind, wird die Rendikratie auf 0,00% fallen! Homburg sagt, Pathologen sehen an fast jedem Genveränderten thrombotisches Geschehen in den Hautkapillaren. (Kleine Erinnerung: Nattokinase.) Und Verdickungen im Endothel.