Neue und begutachtete Untersuchung will sofortigen Stopp der Covid-Impfungen

13. November 2024von 2 Minuten Lesezeit

Verschiedene Sicherheitsschwellen bei zerebralen Thrombosen wurden durch die Covid-Impfstoffe überschritten. Das zeigt eine neue Studie, die einen weltweiten Stopp der Impfstoffe fordert. 

Ein neues Papier, das im International Journal of Innovative Research in Medical Science erschienen ist, sieht nur einen Weg: Ein umgehendes und globales Moratorium für Covid-„Impfstoffe“. Denn im Zuge der Untersuchung seien Sicherheitssignale signifikant ausgelöst worden, vor allem für zerebrale Thrombosen.

Über das Papier COVID-19 Vaccines: A Risk Factor for Cerebral Thrombotic Syndromes das frisch begutachtet veröffentlicht worden ist, berichtet Nicolas Hulscher. Der Epidemiologe ist auch Mitglied der McCullough Foundation. Die Foundation war über Peter McCullough auch an der Untersuchung beteiligt. Hulscher zeigt sich relativ euphorisch, dass das Papier erfolgreich begutachtet und im IJIRMS veröffentlicht werden konnte.

Hier ein kleiner Überblick zur Forschung durch Hulscher:

Es wurden Daten aus der Datenbank des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Food and Drug Administration (FDA) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) vom 1. Januar 1990 bis zum 31. Dezember 2023 gesammelt. Die CTE-Ereignisse (zerebrale Thromboembolien) nach COVID-19-Impfstoffen wurden mit denen nach Grippeimpfstoffen und allen anderen Impfstoffen verglichen, wobei eine Analyse des proportionalen Meldeverhältnisses (PRR) nach Zeit durchgeführt wurde.

Dabei wurde festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Hirngerinnseln (zerebrale Thromboembolien) nach einer COVID-19-Impfung um 112.000 % höher ist als nach einer Grippeimpfung. Vergleicht man COVID-19-Impfstoffe mit allen anderen Impfstoffen zusammen, so ist die Wahrscheinlichkeit um 20 700 % höher. Nach der COVID-19-Impfung wurden in nur 3 Jahren (36 Monaten) 5 137 Fälle von zerebralen Thromboembolien gemeldet. Bei Grippeimpfstoffen gab es in den letzten 34 Jahren (408 Monaten) nur 52 gemeldete Fälle.

Dementsprechend schlussfolgerten die Autoren:

Es gibt eine alarmierende Überschreitung der Sicherheitssignalschwelle für zerebrale Thrombose-Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfstoffen im Vergleich zu den Influenza-Impfstoffen und sogar im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen. Es ist ein sofortiges weltweites Moratorium für die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen erforderlich, wobei eine absolute Kontraindikation für Frauen im gebärfähigen Alter besteht.

Hulschers Forderung:

„Die Trump-RFK-Regierung muss diese katastrophalen Injektionen gleich am ersten Tag ihrer Amtsübernahme verbieten. Solange diese Produkte nicht vom Markt genommen werden, können wir davon ausgehen, dass die regulatorische Vereinnahmung noch immer weit verbreitet ist.“

Bild „Covid Vaccines“ by swanksalot is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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2 Kommentare

  1. Gabriele 13. November 2024 um 14:51 Uhr - Antworten

    Statt einem Verbot wird es zusätzlich die selbstreplizierenden „Impfungen“ geben – die gleichen die Schäden sicher wieder aus, nicht wahr? „Die“ Medizin braucht Fortschritt und muss Wunder erzeugen, sagt Billy… bzw. warten noch Viele außer ihm auf ihre Tantiemen aus der „Impfforschung“. Es geht leider nicht anders…

  2. anamcara 13. November 2024 um 11:30 Uhr - Antworten

    “Doppelt hält besser”

    Zur Erinnerung:
    -Nach einer Metastudie von Hazell et. al. “Under-reporting of adverse drug reactions : a systematic review „ die 37 Studien zu dieser Fragestellung ausgewertet haben – lag der Durchschnitt des „Underreporting“ bei einer Dunkelziffer von 95%
    Das PEI verweist z.B. im Jahr 2018 und 2019 auf die Metastudie von Hazell zu 95% Untererfassung hin.

    -Die österreichische Pharmaziegesellschaft Pharmig hatte 2021 den Anteil der erfassten tatsächlichen Covid Impf Verdachtsfälle auf 6% beziffert.
    https://science.orf.at/stories/3206228/

    -Nach der US VAERS Impfdatenbank, die gemeinsam von der US Seuchenschutz Behörde CDC und der US Arzneimittelbehörde FDA geleitet wird, liegt die Quote der gemeldeten Fälle bei nur 1%.
    Die Dunkelziffer wird hier somit auf 99% geschätzt. Die Zahlen beruhen auf dem Lazarus Report aus 2010, welcher über einen mehrjährigen Zeitraum Ergebnisse hierzu auswertete.
    US VAERS verweist bis heute – also auch im Covid Zeitalter – auf den Lazarus Report bzw. auf das massive Problem des Underreporting.

    Aus der Analyse „“EMA: 200-mal mehr Thrombose Verdachtsfälle nach Covid Impfung als nach Influenza Impfung“ bei transparenztest

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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