
Windräder: unzuverlässig, teuer, Klima verändernd und gesundheitsschädlich durch Infraschall
Das Klima muss vor CO2 geschützt werden und deshalb brauchen wir Energie von fälschlich als „erneuerbar“ bezeichneten Energiequellen. Eine dieser Quellen soll der Wind sein. Doch damit sind mehr Probleme verbunden, als es zunächst den Anschein hat. Nicht zuletzt hat er negative gesundheitliche Konsequenzen für Mensch und Tier.
Ein grundlegendes Problem ist wie bei Solarparks die Unstetigkeit, die entweder Ersatzkraftwerke oder enorme Investitionen in Speichersysteme erforderlich macht. Damit wird Strom aus Wind eine teure Angelegenheit. Der Energieriese Vattenfall hat sich zum Beispiel aus einem Projekt im Meer vor Schottland zurück gezogen, wo Wasserstoff als Speichermedium aus Windstrom erzeugt werden sollte – es war trotz massiver trotz Förderung zu teuer.
Windenergie verändert das Klima, allerdings nicht in der angeblich gewünschten Richtung. Im Burgenland, Österreichs östlichstem Bundesland, mit einer jährlichen Windstromerzeugung von 3 Milliarden kWh oder rund 177% des burgenländischen Stromverbrauchs, haben Untersuchungen einen erhöhten Temperaturanstieg seit Inbetriebnahme der Windparks ergeben.
Dieser Befund wird auch von Untersuchungen in Deutschland bestätigt. 2017 gestand die deutsche Oberbehörde ein, dass laut Messwerten die Windgeschwindigkeit abnehme, „Global terrestrial stilling“ wird das Phänomen bezeichnet. Dass es in der Umgebung von Windkraft-Anlagen zu höheren Temperaturen kommt, ist belegt. 2018 kam eine (von vielen) entsprechenden Studien aus Harvard, die erhöhte Temperaturen und weniger Bodenfeuchte gemessen hatte. Hinter den Windrädern ist der Boden und die Luft weniger feucht. Die Ursache: die Umwälzung der natürlichen Temperaturschichten durch die Windräder, wie hier ausführlicher dargelegt.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Eine andere negative Klimawirkung haben Windräder, wenn für sie Bäume weichen müssen. Mitten in Wäldern werden die Räder mittlerweile hingebaut. Dafür wird Wald gerodet, der unbestreitbar CO2 absorbieren würde. Für den Windpark in St. Pölten wurden im März fünf Hektar Wald gerodet. In Schottland wurden sogar 16 Millionen Bäume für Windparks gefällt.
Gesundheitlicher Schaden durch Infraschall
Viel zu wenig beachtet werden die nicht unerheblichen Auswirkungen, die Windräder auf die Gesundheit von Menschen und Tieren haben.
Infraschall entsteht, wenn große Massen in Bewegung sind. Das passiert in der Natur zum Beispiel bei Lawinen und Erdbeben. Aber Infraschall entsteht auch durch Technik und Industrie. Er wird durch große Maschinen und Sprengungen verursacht. Auch Windkraftanlagen erzeugen Infraschall, wenn sich ihre Flügel drehen. In dicht besiedelten Ländern wie Deutschland, Österreich, Holland oder anderen europäischen Staaten wo Windparks an Wohngebiete grenzen, werden viele Menschen um ihren Schlaf gebracht.
Die Deutschen, die von mehr als 30.000 riesigen industriellen Windkraftanlagen überflutet werden, kennen das Elend des Windkraftanlagenlärms ganz genau.
Ein Teil der Kakophonie aus tieffrequenten, amplitudenmodulierten Geräuschen, die von diesen Anlagen erzeugt werden, liegt in Frequenzen, die unter dem liegen, was Menschen normalerweise hören können. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie den so genannten „Infraschall“ nicht wahrnehmen.
Die Beweise für die unnötige Beeinträchtigung der Anwohner von Windparks durch den von riesigen industriellen Windkraftanlagen erzeugten Lärm werden immer zahlreicher: Das deutsche Max-Planck-Institut hat den nicht hörbaren Infraschall als Ursache für Stress, Schlafstörungen und mehr identifiziert. Es ist die pulsierende Natur des niederfrequenten Windturbinenlärms („Amplitudenmodulation“), die für Schlafprobleme bei denjenigen verantwortlich ist, die damit leben müssen.
Tausende von Menschen leben in einem Umkreis von 20 Kilometern um eine Windkraftanlage und leiden möglicherweise unter gesundheitlichen Problemen, die durch Infraschall verursacht werden. Zu den Auswirkungen gehört die Verringerung der Herzmuskelkraft. Infraschall wirkt auf das Innenohr und das Gehirn und kann Schlaflosigkeit, emotionale Reaktionen und viele andere beunruhigende Symptome hervorrufen. Infraschall wurde sogar schon als Waffe untersucht.
„Ein Windpark mit einer Leistung von fünf Megawatt würde möglicherweise schon aus einer Entfernung von zwanzig Kilometern ein nachweisbares Infraschallsignal erzeugen.„ Dr. Lars Ceranna, Institut für Geowissenschaften und Rohstoffe, Deutschland.
„Wir können definitiv sagen, dass Infraschall unter diesen akuten Bedingungen tatsächlich eine deutliche Wirkung auf das Herzmuskelgewebe hat. Beide Versuchsreihen haben eine deutliche Abnahme der Herzmuskelkraft ergeben.“ so Christian Vahl, Direktor der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz.
Wissenschaftliche Studien zum Lärm von Windturbinen gibt es zahlreiche. Eine aktuelle in Nature erschienene Studie stammt von Chun-Hsiang Chiu et al mit dem Titel „Effects of low-frequency noise from wind turbines on heart rate variability in healthy individuals“ (Auswirkungen des niederfrequenten Lärms von Windenergieanlagen auf die Herzfrequenzvariabilität bei gesunden Personen):
„Windenergie wird auf der ganzen Welt als saubere Energiequelle genutzt. Allerdings erzeugen Windkraftanlagen niederfrequenten Lärm (LFN) im Bereich von 20-200 Hz. Da sich viele Beschwerden in den Gemeinden auf den von Windturbinen verursachten Schall konzentrieren, ist es wichtig, die gesundheitlichen Auswirkungen von Niederfrequenzlärm auf die Anwohner von Windparks zu untersuchen.
Es wurde festgestellt, dass LFN-Exposition eine Reihe von Gesundheitsstörungen verursacht. Die Exposition gegenüber LFN von Windkraftanlagen führt zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Ohrenschmerzen, Schlafstörungen und Belästigung. Klinisch gesehen kann die Exposition gegenüber LFN von Windturbinen ein erhöhtes Risiko für Epilepsie, kardiovaskuläre Auswirkungen und koronare Herzkrankheiten verursachen. Es wurde auch festgestellt, dass die Lärmbelastung (einschließlich LFN) einen Einfluss auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV) haben kann.“
Hier ein schon älteres, aber noch immer gültiges Video:
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Warum ist Energie so teuer? Das Merit-Order-PrinzipWindkraft
[…] 14.05.2024 Wissenschaft: Windräder – unzuverlässig, teuer, Klima verändernd und gesundheitsschädlich … […]
„Tausende von Menschen leben in einem Umkreis von 20 Kilometern um eine Windkraftanlage und leiden möglicherweise unter gesundheitlichen Problemen, die durch Infraschall verursacht werden.“
Und das trifft ja wohl genauso auf Tier zu … aber diese ganzen Tierwohl-Aktivisten und Tierschutzparteien treten auch da wieder nicht dafür ein, für was sie angeblich stehen.
Windräder betonieren Ackerboden zu, oftmals fruchtbaren Lössboden. Dadurch muss vermehrt Erdöl (=CO2) für die Düngemittelproduktion eingesetzt werden, um auf weniger geeigneten Stellen Lebensmittel zu erzeugen.
Die Ölproduktion ist ein geologisch-wirtschaftliches System, das unsere Vorfahren zum Laufen gebracht haben und das nicht unbedingt funktionieren muss, wenn wir 15km tief oder unter ewigem Eis bohren müssen, um Öl zu fördern. Sollte sie einbrechen – es gibt gewichtige Stimmen, die dies voraussagen, zB kürzlich der saudische Prinz: 2030 werden die USA als Ölproduzent keine Rolle mehr spielen – die USA fördern 30% des Weltbedarfs – dann bleiben uns nur diese Ackerflächen. Schlechtere Böden sind noch zur Viehhaltung geeignet, produzieren aber weniger oder sie müssen stark gedüngt werden, was eben nur mit Erdölprodukten geht. Getreide durch Insekten und hanging gardens ersetzen zu wollen, um damit Öl zu sparen, ist absurd.
Städte sind häufig an Orten gewachsen, wo im Umland Lössboden zu finden ist. Da der Transport von Elektrizität Verluste erzeugt, stellt man Windräder auf diesen wertvollen Ackerflächen in Stadtnähe auf, um die Kabelstrecken kurz zu halten. große Windräder benötigen massive Fundamente, die nicht kurzfristig in bäuerlicher Gemeinschaftsarbeit herausgehebelt werden können.
Es wird propagiert, durchaus leider auch auf tkp, das ich im übrigen sehr schätze, dass der Mensch nicht abhängig sei von Lebensmitteln, die er produziert, da der Herr Malthus ein unmoralischer Mensch sei. Ein solches Denken ist eine psychologische Verdrängungsleistung, die nachvollziehbar ist. Sie verhindert jedoch, dass wir uns und unsere Gschrappis strategisch sicher aufstellen.
Die Landwirtschaft ist komplett von Petrochemie abhängig, auch die Bio-Betriebe. Wenn aufgrund Verknappung nur der Ölpreis steigt, was er langfristig tut, werden Lebensmittel teurer, während das BIP sinkt. Wenn Degrowth gewollt oder ungewollt passiert, sind Logistik, Dienstleistungen und Finanzierung in Gefahr. Man kann nicht sagen, reservieren wir Öl für die Landwirtschaft und fahren alles andere herunter.
Die Ölproduktion hängt an genau den gleichen Eliten, die uns das Pandemiemanagement beschert haben. Den Eliten in Bezug auf Gesundheit nicht zu trauen, sich in Bezug auf Lebensmittel jedoch kritiklos abhängig zu machen ist ein Widerspruch.
Wir sollten wertvolle Ackerböden nicht zubetonieren – auch wenn derzeit Soja aus Brasilien billiger ist. Es muss nicht so bleiben!
Sie scheinen einiges missverstanden zu haben …
Und zum Öl und Landwirtschaft: Öl braucht die Landwirtschaft für den Traktor. Aber für viel mehr nicht. Ich sehe die landwirtschaftlichen Revolutionen der Menschheitsgeschichte in den zwei Stufen:
_ Pflug (um Pflanzen-Konkurrenten einzudämmen)
_ Traktor (Vervielfachung der Menschen- bzw. Tierkraft)
alle anderen Erzählungen sind auf Werbeagentur-Mist gewachsen. Insbesondere die Erzählungen über die angeblich notwendige Chemie in der Landwirtschaft. Natürlich kann man mit Chemie geringe und kurzfristige Ertragssteigerungen erzielen. Aber die Böden werden auf Dauer ausgelaugt und zerstört. Und Chemiegifte vergiften auch uns, Tier, Natur, Umwelt.
(Gegen maßvollen Einsatz von Hilfsmitteln aller Art ist aber natürlich nichts einzuwenden.)
Man muss ja auch sehen, auf wie viel Nahrungsmittelkonsumenten, Nachfrager, also Esser, ein Bauer kommt, heutzutage.
Nehmen wir Europa. Das Verhältnis hat sich in der Geschichte garantiert dramatisch verändert. Vielleicht war das mal früher irgendwann 1:1, ein Bauer auf einen Nichtbauern. Wie ist es heute? Ein Bauer auf hundert Nichtbauern? Auf Tausend Nichtbauern? Auf Tausende? Zehntausende?
Ist das vernünftig? Was schaffen wir Nichtbauern denn so wichtiges, heutzutage, außer Dummes Zeug, heiße Luft, Umstände, unsinnige Komplexität, Hemmnisse, Idiotien wie Gurkenverordnungen, Glühlampenverbote, zweimal jährliche Zeitumstellung, pervertierte Kunst, und ganz viel Text, Text, Text, Bla Bla Bla, PR, Blingbling, künstliche Aufregung, Unterhaltung, Verdummung, …
Wenn chemische Düngung in der Landwirtschaft notwendig ist, dann nur wegen diesen perversen Verhältnissen. Landwirtschaft ist zum technischen Hochleistungsbetrieb verkommen.
Wenn das Verhältnis der Anzahl von Bauern (Ernährern) zu Nichtbauern (Zivilisations- und Kulturschaffende) auf ein vernünftiges Maß käme, wäre Chemie sicherlich weitgehend unnötig in der Landwirtschaft.
Kann es das Ziel einer Gemeinschaft von Menschen sein, dass nur noch ganz wenige sich dem Allerwichtigsten und Zentralsten zu widmen: der Ernährung, und ganz viele nicht so recht wissen, was sie denn vernünftiges tun könnten und deswegen ganz viel Unsinn machen (unter dem dann insbesondere gerade die Bauern/Ernährer unsinnig zu leiden haben).
Und das zweite ist Globalisierung und Welthandel. Das tägliche Nahrung von anderen Kontinenten herbeigeschafft wird, ist einfach pervers und krank. Ich will damit nicht sagen, dass gelegentlich eine Kumquat oder Mango oder Banane prinzipiell etwas schlechtes wäre – aber Äpfel und Zwiebeln aus Neuseeland? Und Erdbeeren aus Israel oder Tomaten aus Spanien sind genauso pervers. Denn das wächst alles auch hier, wenn eben Saison dafür ist.
Und wenn man fragt, wie es eigentlich zur Umwandlung von der ursprünglichen, natürlichen ländlichen Form des Lebens mit weitgehender Sichselbsternährung auf Dauer dann zur Verstädterung kommen konnte, so liegt es doch daran, dass sich Städte um Macht herum ballten.
Dort wo die Macht, die Verwaltung, die Autorität angesiedelt wurde, bildete sich ein Kreis von Zuarbeitern, Schmarotzern, Bütteln und Dienstleister aus, die einfach davon lebten, dass die Macht, die Autorität, die Bauern/Ernährer dazu zwingen konnte, einen Teil ihres Ertrages in die Städte zu bringen. Zb der sogenannte „Zehnte“ (vielerorts gibt es noch die so genannten „Zehntscheuer“, auch unter anderen Namen, in denen diese Steuer gesammelt wurde).
Dieser auferlegte Zwang zwang schließlich wiederum die Bauern/Ernährer zu Mehrarbeit und Rationalisierung, da sie ja die Städter mit ernähren mussten.
Der Verkauf von Nahrungsmitteln um mit dem dafür eingenommenen Geld die notwendigen oder wünschenswerten Produkte wie Schuhe, Kleider, Geräte, Putz, etc. einzukaufen, nahm dagegen wohl meist einen eher geringen Stellenwert ein. Denn was braucht der Mensch denn wirklich mehr als Nahrung? Warum sollte sich jemand abrackern für Dinge, auf die er auch leicht verzichten kann?
Worauf läuft das alles denn hinaus? Dass Menschen sich schließlich dafür abrackern um Pyramiden zu bauen – oder dafür, Supermilliardäre noch reicher und immer reicher und reicher zu machen und dann deren kranke Wahnideen in die ganze Welt zu verbreiten.
Vielleicht könnte man die ganze Zivilisations-Geschichte aus diesen wenigen Bestandteilen herleiten:
man kommt auf die Idee sich nicht selber die Hände dreckig zu machen und also andere für seine Ernährung sorgen zu lassen. Also bedroht man Bauern, oder lässt sie von anderen bedrohen und verspricht Schutz vor denen, ein geschicktester Weise wechselweise erfolgender Dienst: jeder bedroht die Bauern bei dem anderen damit dieser jeweils seine Bauern „beschützen“ kann.
Also baut man zur Bedrohung der Bauern bzw. zu deren „Schutz“ eine Büttelarmee auf. Das ist dann die Macht, und die sitzt in den Städten, treibt (mittels dieser Büttelarmee) Steuern ein und versorgt mit Brosamen alle mit, die das üble Spiel gegen die Bauern mitmachen. Und damit das alles wirklich gut flutscht, führt man Geld ein.
Für was ist denn Arbeit, die nicht der Nahrungsmittelproduktion oder deren Verteilung und Bereitstellung dient, gut? Dieser nicht sehr komplexe Prozess erfordert auch nicht sehr viel Planung. Ja, es gibt Handwerker und Dienstleister. Und es ist gut, wenn es Infrastruktur, Straßen, Brücken, etc. gibt.
Aber heute sind wir an einem Punkt, an dem sinnloses Arbeiten über sinnvolle Arbeit insgesamt überwiegt. Wie zu Pharaos Zeiten bauen wir wieder mehr Pyramiden (metaphorisch gesprochen) als zu tun was ALLEN Menschen dienlich und bekömmlich ist.
Das ist die Aufdämmerung des Untergangs einer Zivilisation. Aber keine Bange: die Geschickten und Bodenständigen können durch solche Zeiten unbeschadet gehen. Nur die Schmarotzer und deren Büttel werden weggefegt vom Hauch der Geschichte.
Es gibt eine Studie über die Verseuchung des Bodens rings um Windkraftanlagen. Die in den Rotorblättern Materialien verschleissen stark und geben pro Windrad in der Lebenszeit der Anlage (25 Jahre) etwa 1 Tonne Giftstoffe, Mikroplastik und vor allem auch PFAS an die Umwelt ab, dies könnte dazu führen, dass Äcker der Umgebung bricht mehr bewirtschaftet werden können. Aber wenn man sich die Entwicklung der Nutzung von Farmland ansieht, vielleicht kein Zufall.