Im Vorjahr in Deutschland 74.000 Todesfälle zu viel

21. Januar 2023von 2 Minuten Lesezeit

Neue Sterbezahlen bestätigen eine massive Übersterblichkeit in Deutschland im Jahr 2022. Im Vergleich zu 2021 liegt diese noch einmal höher und bereits doppelt so hoch wie im Jahr 2020.

Das Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung der Universität München gab am Freitag seine Berechnungen zur Übersterblichkeit bekannt. Besonders im Jahr 2022 „hat sich die Übersterblichkeit noch einmal beschleunigt“, bestätigt man. Alleine im Vorjahr verzeichnet Deutschland im Vergleich zu den Jahren vor 2020 fast 74.000 Todesfälle zu viel.

Hitze und Grippe?

Das Institut gibt zu, dass es „überraschend“ sei, „dass sich dass sich die Übersterblichkeit im Jahre 2022 noch einmal beschleunigt hat“, sagt der stellvertretende Leiter Joachim Ragnitz. 2020 gab es rund 39.000 zusätzliche Todesfälle, ein Jahr später 68.000, und 2022 waren es sogar fast 74.000. Welche Gründe nennt das Institut dafür? „Die genauen Gründe dafür sind noch ungeklärt. Eine Rolle gespielt haben dürften dabei auch die Hitzewellen im Sommer und die Grippewellen zum Ende des Jahres“, so Ragnitz. Gerade zum Ende des Jahres 2022 verzeichnet man statistisch einen hohen Ausschlag bei der Sterblichkeit.

Die Massenimpfkampagne war Anfang 2021 gestartet worden. Dann stieg die Übersterblichkeit deutlich. Eine Korrelation ist also zweifellos vorhanden. Es wäre angebracht, zu untersuchen, ob ein kausaler Zusammenhang besteht. 

Stefan Homburg fragte das Institut auf Twitter: Laut Ihrer Tabelle würde 2020 noch als schwere Grippe durchgehen. Der enorme Anstieg kommt erst 2021 und 2022. Impfen schützt?“ Geantwortet wurde nicht. Auffällig ist jedenfalls, dass sich die absoluten Todeszahlen in den Altersgruppen unter 60 Jahren ab 2021 vervielfacht haben.

In Österreich dürfte es nicht anders aussehen. Der freie Journalist Bert Ehgartner verwies zuletzt auf Twitter auf die massive Übersterblichkeit während der Weihnachtswochen. Diese lag zwischen 36 und 42 Prozent, meldete die Statistik Austria. Ehgartner durchaus sarkastisch: „Ob dazu das Experiment mit der Covid-Massenimpfung beigetragen hat, bleibt ein großes Rätsel.“ Lösen will man das Rätsel aber ohnehin nicht, stattdessen wird vehement versucht, neue mRNA-Spritzen auf den Markt zu bekommen. Etwa gegen die Influenza.

Bild Old Burial Ground by kevin higgins, Old Burial Ground – geograph.org.uk – 2240809CC BY-SA 2.0

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21 Kommentare

  1. Ulf Lorré 23. Januar 2023 at 12:23Antworten

    Wie kommen die eigentlich auf 39.000 in 2020? Diese Zahl lässt sich allenfalls mit Hilfe methodischer Fehler darstellen, etwa wenn man die Risikotrends aus der dort angegebenen Referenzepoche 2016-2019 bestimmt (sie beinhaltet einen negativen Scheintrend). Dafür passt die Zahl auffällig gut zu den offiziell für 2020 angegebenen Coronatoten „an und mit“. Genau so tendenziös ist das Fabulieren von irgendwelchen Hitzewellen in 2022. Bei Reitschuster findet man das ifo-Machwerk auch nicht sonderlich überzeugend. https://reitschuster.de/post/neues-huetchenspiel-mit-der-uebersterblichkeit/

  2. Dr. Rolf Lindner 22. Januar 2023 at 22:43Antworten

    Elon Musk nach zweiter Boosterimpfung: „Die zweite Auffrischungsimpfung hatte bei mir starke Nebenwirkungen. Ich fühlte mich mehrere Tage lang, als würde ich sterben. Hoffentlich keine bleibenden Schäden, aber ich weiß es nicht.
    Und mein Cousin, der jung und kerngesund ist, hatte einen schweren Fall von Myokarditis. Er musste ins Krankenhaus.“

  3. Heiko 22. Januar 2023 at 18:12Antworten

    1990 gab es in der DDR ein interessantes Experiment. Wieviele Menschen können kurzfristig ausfallen, bis eine Gesellschaft ihre Funktionsfähigkeit verliert. Offenbar läuft dieser Versuch jetzt weltweit.

  4. Doris 22. Januar 2023 at 16:22Antworten

    Ich verstehe nicht, werden wir Bürger wirklich als Analphabeten und allesamt von Dyskalkulie Betroffene eingestuft? Oder durch in Angst und Schrecken versetzt, nicht mehr Denkfähige? Oder wissen sie inzwischen, dass sie uns alles erzählen können? Oder mache ich einen Denkfehler?
    Corona trat in Europa Anfang 2020 auf. Die ersten mRNA-Gentherapien waren Ende 2020 erhältlich (in ihrem Narrativ gesprochen!) Das Coronavirus hat sich – nimmt man an – mit ähnlicher Geschwindigkeit wie andere Grippeviren verbreitet. Die Pandemie ist für beendet erklärt, dazu sind die meisten Menschen geimpft und geboostert. Die Ungeimpften inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon ungefähr seit einem Jahr durch eine durchgemachte Covid-Erkrankung immunisiert. Dass irgendwelche andere bekannte tödliche Erkrankungen aus irgendwelchen Gründen so schnell so massiv zugenommen haben ist sehr unwahrscheinlich und müsste aufgefallen sein. Dass man die Übersterblichkeit auf „Hitzetote“ schieben will ist lächerlich. Also ist die nonchalante Aussage konkret, dass irgendwelche Grippeviren offenbar sehr viel gefährlicher sind, als es Covid-19 war!

  5. rudi & Maria fluegl 22. Januar 2023 at 3:21Antworten

    Das eine sind die Trauerfälle die Angehörigen Leid zufügt.
    Das andere ist das Leid das Menschen durch die kaputt gemachte Gesundheit, wodurch auch immer, eventuell durch die Trauerfälle, zugefügt wurde.
    Die Trauerfälle galten in dem bewusst angerichteten Datenwirrwar, von Beginn an als zuverlässigste Aussage über die Risiken.
    Die gestohlene Zukunft vieler Menschen, darf aber, wenn auch schwerer verifizierbar, nicht vernachlässigt werden!
    Zudem sind angeschlagene Menschen, z.b. durch ein geschwächtes Immunsystem auch wegen der Spritze, näher einem Suizid.
    Näher den verschiedenen Todesarten, die auch kein spezialisierter Pathologe, Covid zuordnen könnte!
    Die Gentherapie und die nicht medikamentenabhängigen Maßnahmen, bilden auf teuflische Art, eine „Einheit“. Einen Mechanismus des Todes.
    Die verantwortlichen, dafür ausgebildete Maschinisten, sind klar den größten Schmarotzerkonzernen der Geschichte, zu zu ordnen!
    Ob sich zukünftig irgendwer in Grund und Boden schämen wird, wenn Nähe zur Pharma ruchbar wird?
    Rudi Fluegl

  6. Marc Dzaebel 21. Januar 2023 at 22:24Antworten

    Das ist der zweite Artikel, der die Übersterblichkeit fälschlicherweise – wie Destatis und WHO – über einen einfachen Median-Vergleich mit den Vorjahren berechnet. Es ist aber eine altersstandardisierte Berechnung notwendig, da gerade in Deutschland immer mehr ältere Menschen leben und die Bevölkerung wächst. Altersstandardisiert hatten wir keine Übersterblichkeit in 2020 sondern das viert-mildeste Jahr von 42. In 2021 sind wir 4 Ränge zurückgefallen. In 2022 gab es eine Übersterblichkeit, die sich offenbar weiter steigert und zeitgleich mit den Impfungen und wohl auch als Kollateralschaden der Maßnahmen linear ansteigt. Es ist wichtig zu verstehen, dass es 2020 keine Übersterblichkeit gab, damit klar ist, dass nie Maßnahmen notwendig waren. Alle Quellen unter https://corona-diskurs.de/sterblichkeit.

  7. PALLA Manfred 21. Januar 2023 at 21:06Antworten

    . . . und „mein“ CORONA-Graf K. L. just auf „t-online“ (21/01) – !!! > „Nach mehreren Covid-Infektionen – Lauterbach warnt vor unheilbarer Immunschwäche“ < !!! ??? !!! – gut, daß Ich im Schlaf KEINE Alb-Träume mehr habe – „irre-realer“ geht’s wohl kaum ;-)

  8. Noppi 21. Januar 2023 at 20:02Antworten

    Bei uns im Ort in Tirol mit ca. 1.400 Einwohnern sterben normalerweise laut offizieller Statistik 11-12 Menschen pro Jahr.
    Alleine von Ende August bis Mitte Dezember 2022 hatten wir bereits 9 Todesfälle im Ort.
    Das Sterbealter lag zwischen ca. 60 und 90 Jahren. Alle waren Corona geimpft. Meist 2-3 mal.
    Mal sehen wieviele es für das ganze Jahr 2022 bei uns sein werden.

  9. Pfeiffer C 21. Januar 2023 at 18:30Antworten

    Rekapituliere:

    „Der freie Journalist Bert Ehgartner verwies zuletzt auf Twitter auf die massive Übersterblichkeit während der Weihnachtswochen. Diese lag zwischen 36 und 42 Prozent, meldete die Statistik Austria. Ehgartner durchaus sarkastisch: „Ob dazu das Experiment mit der Covid-Massenimpfung beigetragen hat, bleibt ein großes Rätsel.“ –

    Die obersten US-Gesundheitsbehörden CDC und FDA haben diesen Januar über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem neuen bivalenten Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer und ischämischen Schlaganfällen bei Personen über 65 Jahren berichtet. Das zeigt doch, wie fahrlässig die Zulassung und sogar Empfehlung dieser nicht an Menschen getesteten Impfstoffe im September letzten Jahres war:

    Am 13. Januar haben die beiden obersten US-Gesundheitsbehörden CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und FDA (Food and Drug Administration) in einer gemeinsamen Pressemitteilung über ein mögliches Risiko des neuen bivalenten Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer berichtet. Danach besteht ein Anfangsverdacht, dass dieser neue Impfstoff, der vor seiner Zulassung im September 2022 nicht an Menschen getestet worden war, bei Personen über 65 Jahren einen ischämischen Schlaganfall auslösen kann.

  10. therMOnukular 21. Januar 2023 at 16:21Antworten

    Man kann es drehen und wenden wie man will, aber spätestens seit nach C mehr Menschen sterben als 2020 ist die ursprüngliche Hysterie demaskiert. Denn wäre es je ums Sterben gegangen oder um die Gesundheit, dann wäre die Sorge jetzt 2023 größer und nicht kleiner.

    Man hat keine Krise gemeistert und auch kein Virus besiegt – die Krise und das Sterben fängt gerade erst an! Und es ist zu 100% menschengemacht. Von einer gleichsam korrupten wie inkompetenten Politik (das Eine bedingt das Andere).

    Am meisten Sorgen macht mir der Umstand, wie man eine solche Massenpsychose wieder losbekommt. Das kann ich mir nämlich nur noch durch einen großen Knall vorstellen, der dann die Menschen wieder in ihre selbst geschaffene (aber verdrängte) Realität zurückwirft. Letztes Mal war es ein verwüstetes Europa……und daher muss man als Europäer fast schon hoffen, dass die USA bald gegen China ins Feld ziehen und sich die Ukraine nicht mehr leisten können (und sich an China ordentlich verheben und endlich als „Imperium“ untergehen).

    Wie soll man bei so viel psychischer Deformation einer Gesellschaft selber noch gesund bleiben?

    • Jan 22. Januar 2023 at 8:50Antworten

      ‚Nicht leisten können‘ sehe ich nicht. Es gibt verschiedene Instrumente der Umverteilung, ob das Steuern sind, Entwertung, Liquidität, Kredite.

      Vielmehr kommt es auf die zur Verfügung stehende Energie an, die die Wirtschaft limitiert. Die kann man zwar auch umverteilen, so dass Arme nichts mehr bekommen und Reiche genug (Nahrungsmittel sind auch Energie), aber die Gesamtmenge an Energie wird nicht größer. Und aus dieser müssen wir den steigenden Aufwand der Energiebeschaffung erwirtschaften.

      Wirtschaft ist abhängig von Skalierung. Und wenn bestimmte Größen nicht zur Verfügung stehen, hat das Auswirkungen auf zB die Ölförderung.

      Die Einstellung des Individualverkehrs wird zB zu anderen Stahlpreisen führen und zu einer Reduktion des Wegenetzes, das Ende der Smartphones Auswirkungen auf Chips haben – vom Jobmarkt nicht zu reden.

      Menschliche Bedürfnisse haben Prioritäten. Ganz oben steht das Essen. Wer sich kein Essen leisten kann, wird sich kein Smartphone kaufen. Das wird auch mit Bevölkerungsreduktion nicht besser. Für einen winzigen Markt wird niemand eine Chipfabrik bauen – oder ein Containerschiff.

  11. suedtiroler 21. Januar 2023 at 14:42Antworten

    naja, es war aber auch ein sehr warmes Jahr – das wärmste Jahr „seit Beginn der Messungen“

    und nicht alles ist negativ!
    die Rentenkassen füllen sich wieder und das eine oder andere Haus/Wohnung wird plötzlich und unerwartet frei

  12. Stunning Greenhorn 21. Januar 2023 at 14:05Antworten

    Zur Erinnerung an die Zeit, als die Vernunft noch dazu diente, staatliche und religöse Autorität einzuhegen, aus Stefan Hockerts „Generation Maske“, Seite 12f.: „Je mehr Menschen diese Impfung empfangen, desto höher werden die Zahlen zu Impfschäden ausfallen, […] Denn die zu kurze Zeit der Untersuchung, der Validierung, birgt eine Vielzahl an noch nicht absehbaren Risiken und Nebenwirkungen. Bei — angenommen — nur 5 Prozent Impfgeschädigten sind das in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen. […] Diese Impfschäden könnten wesentlich reduziert werden durch eine längere und intensivere präklinische Untersuchung, durch Einhalten der regulatorischen Vorgaben (Präklinik, Phase-1-3-Doppelblind-Studien), die viele Jahre in Anspruch nehmen. Würde man eine Sterberate durch Impfschäden in Höhe von 0,1 Prozent unterstellen, dann mag man sich gar nicht vorstellen, wie viele Menschen das betreffen könnte. Doch man sollte sich bewusst das Ausmaß der betroffenen Schicksale einmal vor Augen führen: Bei Durchimpfung der deutschen Bevölkerung und einer angenommenen Sterberate von 0,1 Prozent durch Impffolgeschäden wäre tatsächlich eine Stadt wie Konstanz oder Bamberg ausgelöscht, rein rechnerisch gäbe es 80.000 Tote.“

    Kurz: Die verheerenden Auswirkungen der „Impfung“ waren offensichtlich bekannt und können von jedem, der das erforderliche fachliche Wissen erlernt hat, auf einem Bierdeckel überschlagen werden. Die Kategorie Verbrecher, die das alles eingefädelt hat und ihre willigen Handlanger, die alles geduldet und fleißig mitgemacht haben, gehören öffentlich an den Galgen!

  13. Fritz Madersbacher 21. Januar 2023 at 13:43Antworten

    Eine „Pandemie“, bei der die Menschen erst nachher – „vollimmunisiert“ gegen die angebliche Ursache – sterben: ein unserer „aufgeklärten“ Zeit vorbehaltenes Paradoxon. Oder ist Viruswahn tödlicher, als es (Atemwegs-)Viren sein können?

  14. Michael R 21. Januar 2023 at 13:40Antworten

    Etwas off topic: Bei ntv ist zu lesen, dass Karl Lauterbach neue Studien entdeckt hat, die zeigen würden, dass die Menschen mit jeder Covid-Infektion immunschwächer würden. Ihr Immunsystem würde „altern“. In der Folge würde das Risiko für chronische Krankheiten, angefangen bei Herz-Kreislauf-Problemen, bis hin zu Demenz, steigen. Die Immunschwäche sei „unheilbar“. Das zeige: Wenn jemand nach zwei Infektionen ein stark gealtertes Immunsystem hat, ist es ratsam, dass er weitere Covid-Infektionen vermeidet“, sagte Lauterbach.
    Ob dabei auch eine genbasierte Therapie („Impfung“) als Infektion gelten muss, wurde von ihm nicht erwähnt. Als Hinweis, sich (nochmal) impfen zu lassen, kann seine Aussage eigentlich auch nicht gewertet werden. Schliesslich hat er, Lauterbach, vor Kurzem erst selbst gesagt, die „Impfung schützt nicht mehr vor Ansteckung“.
    Wie soll man diese neuerlichen Studien dann werten? Etwa als Warnung vor der genbasierte Therapie?

    • Fritz Madersbacher 21. Januar 2023 at 14:12Antworten

      @Michael R
      21. Januar 2023 at 13:40
      „Wie soll man diese neuerlichen Studien dann werten? Etwa als Warnung vor der genbasierten Therapie?“
      Und wie soll man die Aussagen von Lauterbach dazu werten? Ich glaube, dass mittlerweile zu viele Menschen erkannt haben, was „das Immunsystem altern lässt“, und dass sie mit Schrecken feststellen, was ihnen diesbezüglich vorgegaukelt wurde. Für Lauterbach wird es immer schwieriger, den selbstgelegten Fallschlingen zu entkommen, auch für seine Medienpapageien …

  15. Michael R 21. Januar 2023 at 13:27Antworten

    Ein Grund für die Zunahme der Übersterblichkeit dürfte auch darin liegen, dass scheinbar mit jedem Booster die Anfälligkeit für Krankheiten jeglicher Art steigt. Das macht auch vor jungen Menschen keinen Halt. Und: Es dauert teilweise viel länger, bis diese Menschen wieder gesunden. Ein junger Mann, Student, 3x geimpft, erzählte mir letzte Woche, er sei den gesamten Dezember „flach gelegen“, nachdem er sich zweimal kurz nacheinander angesteckt hatte, er meinte mit RSV.

  16. Charlotte 21. Januar 2023 at 13:10Antworten

    Im Raum Bergamo wurden 2019 auch zig-Tausende, die dann angeblich an Covid-19 gestorben sind, vorher gegen Influenza, Pneumokokken und dann noch gegen Meningitis geimpft.

  17. Nurmalso 21. Januar 2023 at 12:35Antworten

    Natürlich wird die Übersterblichkeit durch die Impfung enorm zulegen, das liegt eindeutig auf der Hand.
    Die Story mit dem Insektenfutter ist eigentlich gar nicht mehr von Nöten bei der Dezimierung der Weltbevölkerung.

  18. G. Kanten 21. Januar 2023 at 12:09Antworten

    Die wahre Übersterblichkeit ist nicht bekannt, denn sie wurde von Anfang an nicht wahrgenommen oder wollte man nicht. Daher schätze ich mehr als 74.000 Todesfälle. In der Tat viel zu viel. Sicherlich hat das Experiment mit der Covid-Massenimpfung dazu beigetragen und nicht mehr zu verschönern oder zu leugnen. Eine Traurige Bilanz wird uns noch in den nächsten Zeit erschüttern.

    • Dr. med. Veronika Rampold 21. Januar 2023 at 21:46Antworten

      Es ist nicht nur die C-Spritze… auch Unglück und sozialer Unfriede kosten derzeit viele Leben.
      Wie viele Suizide gabs 2019, wie viele 2022? Wie sind die entsprechenden Zahlen bz tödlicher Drogen- und Alkvergiftungen, und bz Toten durch Folgen von Gewalttaten oder gewaltsamen Streitigkeiten?

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