„Geimpft – Jetzt reden wir“ – Dokumentarfilm vermittelt Geschädigte an aufrichtige Ärzte

18. März 2022von 2,5 Minuten Lesezeit

Ein weiterer Dokumentarfilm über Impfschäden holt weitere Opfer vor die Kamera. Doch besonders am Film ist, dass die Geschädigten an ein Netzwerk von Ärzten weitergeleitet werden, die sich gewissenhaft und im Sinne Hippokrates um die Patienten kümmern. Neben dem Ende der Nebenwirkungsleugnung ist dies das wichtigste Anliegen des Films.

Aus dem Umfeld des Corona-Ausschusses ist am Donnerstag ein neuer Film zu Impfschäden erschienen. „Geimpft- Jetzt reden wir“ lässt Impfopfer ihre Geschichte erzählen. Jene Menschen, die ihr Schicksal mit der Öffentlichkeit geteilt haben, wurden dann vom Corona-Ausschuss an Ärzte weitergeleitet, „die bereit sind, sich unvoreingenommen“ den Beschwerden anzunehmen.

Geimpfte sprechen

Man sei mittlerweile mit etwa 2.000 Ärzten in Deutschland in Kontakt, „die Menschen ernst nehmen, die den Verdacht haben, einen Impfschaden erlitten zu haben“. Man bietet Menschen, die seit der Impfung gesundheitliche Probleme haben, sich zu melden. Dann werde man an entsprechende Ärzte weitergeleitet, versichert der Ausschuss.

Die Interviews mit den Opfern führt die Rechtsanwältin und Kollegin von Rainer Füllmilch Viviane Fischer. Die Schilderungen sind eindrücklich: „Wie ein Vieh“ sei man durch das Impfzentrum geschleust worden. „Da hatte man nicht das Gefühl, dass es um Gesundheit geht“, sagte Marvin, ein 24-jähriger Frankfurter Verfahrenstechniker.

Die 87-minütige Doku gibt einen Eindruck, wie verschieden und heftig die Impfschäden sein können. „Die neuartigen Impfstoffe sind aber nicht so harmlos, wie viele glauben. Die Impfstoffe sind neu und das Wirkprinzip experimentell. Nicht wenige Menschen klagen über Nebenwirkungen: einige vorübergehend, andere dauerhaft. Die Langzeitfolgen sind gänzlich unerforscht“, schreiben die Macher der Doku.

Ende der Stigmatisierung gefordert

Ein anonym auftretender „Alexander“, 57, beschreibt sein Leben nach der zweiten Modernaimpfung. Seither hat er tägliche Atemnot, drei Wochen später ging das Zahnfleisch bis auf die Knochen zurück, auf die Medikamentierung wurde er allergisch. Obwohl er das Medikament schon öfter genommen und nicht reagiert hatte. Es folgte Hautausschlag und ein geschwollener Hodensack. Die Atemnot führte zu Panikattacken und Todesangst. Außerdem hatte er „massive“ Muskelzuckungen. Monatelang hatte er die Beschwerden. Im Krankenhaus wurde kein Zusammenhang zur Impfung hergestellt. Eine homöopathische Behandlung konnte die Beschwerden dann lindern. Eine Lungenärztin stellte fest, dass die Atemnot von einem unwillkürlichen Hyperventilieren kommt.

Impfnebenwirkungen und das Sprechen darüber sind noch immer massiv stigmatisiert. Der herrschende Diskurs verleugnet sie. Wenn sich Menschen dann doch trauen, die Reaktionen zu thematisieren, dann finden sie oft keine Hilfe. „Stattdessen heißt es, sie würden sich ihre Schmerzen einbilden, es sei Zufall, sie seien egoistisch, wenn sie hier nicht die Zähne zusammenbeißen würden.“

Marvin verlangt, dass man die Ärzte, die die Reaktionen ernst nehmen, endlich sprechen lasse. Es gehe um viele Menschen, die mit dem geschwächten Körper alleine dastehen. „Ich finde es wichtig, dass mit den ganzen Sachen aufgeräumt wird.“ Es brauche eine „helfende Hand“, so der Techniker.

Hier gehts zum Film.

Bild wikicommons

RTV-Talk über Impfung: Nebenwirkungen, Schäden und Therapie des Post-Vakzin-Syndroms- Video 

Impfarzt über „Impfungs-Nebenwirkungs-Leugner“

Geheime Pfizer-Daten veröffentlicht: 9 Seiten Nebenwirkungen

4 Kommentare

  1. Theresia 20. März 2022 at 8:06Antworten

    Ich (70) verlor meine Freundin nach der zweiten Impfung. Sie starb im Januar d.J. Aktuell ist meine Schwiegertochter an Corona erkrankt, nach der Boosterung. Grippe ähnliche Symptome wie Fieber, Husten, Gliederschmerzen und eine nie dagewesene Erschöpfung. Sie kann sich nicht auf den Beinen halten. Mein Bruder Durchblutungsstörungen im Bein und hat einen Termin im Krankenhaus. Mein Schwager kam mit Herzproblemen, nach der zweiten Impfung, mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Er hatte Glück und bekam Stents gesetzt. Er nimmt Blutverdünner ein. Einige Tage nach der Entlassung kam er noch einmal ins Krankenhaus und wurde erneut untersucht, bekam neue Medikamente. Jetzt geht es ihm soweit gut. Das Schlimme, keiner der Betroffenen sieht einen Zusammenhang mit den Impfungen.

  2. Marlis 19. März 2022 at 10:16Antworten

    Mein 61 jähriger Cousin ist 3 Wochen nach der Impfung verstorben, ist schon komisch, weil er keine Vorerkrankungen hatte. Mein Onkel 1 Woche nach der Impfung, auch wenn er schon 82 war, er war topfit. Irgendwie ist das schon komisch das sie ausgerechnet nach der Impfung verstorben. Kollegin hat ihre Sehkraft eingebüßt, nicht arbeitsfähi.

  3. Vortex 18. März 2022 at 19:52Antworten

    Falls zu viele gleichzeitig die Doku ansehen, hier tinyurl.com/2b87fts6 gibt es weitere 10 Kanäle, damit es ruckelfrei klappt.

  4. Germann 18. März 2022 at 13:52Antworten

    Die Ärzte nehmen die Reaktionen nicht ernst. Denn sie sind dagegen Geimpft worden durch die Regierung. Diese Gleichgültigkeit macht schon allein Patienten noch kränker.

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