Booster für die Nase – Gründe für Fehlschlag der Impfkampagne

1. Februar 2022von 4 Minuten Lesezeit

Es ist wirklich absurd, dass die Impfung von 4 Milliarden Menschen die höchste Zahl positiver Testergebnisse zur Folge hat. Und zwar nicht nur etwas mehr, sondern gleich um Größenordnungen. Eine Ursache davon ist, dass die schmal nur auf das Spike Protein gerichtete Antikörper-Abwehr die Mutation des Virus beschleunigt und Immunflucht verursacht hat. Die zweite Ursache ist, dass offenbar die mehrfach verabreichten Dosen eine De-Sensibilisierung des Immunsystems gegenüber dem Virus verursacht hat und drittens eine Injektion in den Oberarm keine Abwehr in den oberen Atemwegen verursacht. Eine Studie berichtet über Stimulierung der Abwehr in den oberen Atemwegen.

Von Dr. Peter F. Mayer

Zunächst nochmal die früher berichtete, beeindruckende Grafik, die den monströsen Fehlschlag der Impfkampagne verdeutlicht:

Was ist da passiert? Warum schützt die „Impfung“ nicht vor Ansteckung und Weitergabe von Viren? (Ich nenne sie der Einfachheit halber Impfung, obwohl es sich bei dem, was bei uns verwendet wird, um eine experimentelle, bisher noch für kein Medikament zugelassene Gentherapie handelt.)

Es ist ganz einfach: Damit die Virusübertragung in der Schleimhaut/Barriere, im Nasen-Rachenraum (Nasenlöcher usw.), wo das Virus zunächst landet, eingeschränkt und gestoppt werden kann, müssen die Schleimhäute mit einer Art intranasalem Impfstoff stimuliert werden… z.B. mit einem Nasenimpfstoff. Nicht mit einem intramuskulären Oberarm-Impfstoff. Oder die Antikörper des Impfstoffs müssen die Schleimhäute erreichen. Die Entfernung ist jedoch zu groß, als dass die von der Impfung produzierten Antikörper die Schleimhäute erreichen könnten und sie passen auch gar nicht dorthin. Und weil dies bei diesen Impfstoffen nicht der Fall ist, kann der Impfstoff nicht wirken.

Deshalb hat er versagt und wird versagen, und es kann auch kein „Omi“-Spike-spezifischer Impfstoff daran etwas ändern. Da der Impfstoff außerdem nicht sterilisiert, kann er die Übertragung nicht verhindern. Bei einer Massenimpfung inmitten einer Pandemie mit zirkulierendem Erreger, bei der ein Impfstoff verwendet wird, der das Virus nicht sterilisiert, bei gleichzeitigem viralen Infektionsdruck gegenüber einem zunehmend suboptimalem Impfschutz, ist die natürliche Auslese reif für die „fitteste“ Variante, die infektiöseste, höchstwahrscheinlich nicht tödlichste Variante als die neue dominante Variante. Das ist passiert mit Delta und nun mit Omicron. Unter den Varianten setzen sich die durch, die die suboptimale ‚unreife‘ und ‚unentwickelte‘ Impfimmunität am besten überwinden können.

Fehlschlag der Impfkampagne wegen fehlender Immunität in den oberen Atemwegen

Um dem zu entkommen, gibt es immer wieder Versuche und neue Ansätze.

Zunächst aber: Mukosa sagen die Mediziner zu den Schleimhäuten und mukosale IgA und mukosale T-Zellen sind in den Schleimhäuten und den angrenzenden Geweben beheimatete Immunglobuline und T-Zellen.

In einer Preprint Studie schreiben Lapointe et al. in „Protective mucosal immunity against SARS-CoV-2 after heterologous systemic RNA-mucosal adenoviral vector immunization“ (Schützende Schleimhautimmunität gegen SARS-CoV-2 nach heterologer systemischer RNA-Schleimhaut-Immunisierung mit adenoviralen Vektoren):

„…. Hier berichten wir, dass intranasale Impfungen mit Adenovirus 5- und 19a-vektorisierten Impfstoffen nach einem systemischen DNA- oder mRNA-Priming zu einer starken systemischen und mukosalen Immunität bei Mäusen führen. Im Gegensatz zu zwei intramuskulären Injektionen mit einem mRNA-Impfstoff induzierte der mukosale Boost mit adenoviralen Vektoren hohe Konzentrationen von IgA und gewebsresidenten Gedächtnis-T-Zellen im Respirationstrakt.

Die Schleimhautneutralisierung der fraglichen Virusvarianten wurde durch die intranasalen Boosts ebenfalls verbessert. Wichtig ist, dass das Priming mit mRNA nach dem Boost eine umfassendere T-Zell-Antwort aus zirkulierenden und gewebsresidenten Gedächtnis-T-Zellen hervorrief, während ein DNA-Priming hauptsächlich mukosale T-Zellen induzierte. Gleichzeitig boten die intranasalen Boost-Strategien Schutz vor symptomatischen Erkrankungen. Daher ist eine mukosale Booster-Immunisierung nach einem mRNA-Priming ein vielversprechender Ansatz, um zusätzlich zu den systemischen Reaktionen eine mukosale Immunität aufzubauen.“

Hier haben wir also im Prinzip eine Beschreibung warum die Impfungen nichts genützt haben. Mittlerweile ist auch eine „Nasen-Impfung“ sinnlos geworden, denn mit Omicron und den bekannten Behandlungsmöglichkeit bietet eine Impfung kaum noch einen bemerkenswerten Schutz. Gegenüber der Mutationsgeschwindigkeit hinkt man ohnehin hinterher. Und eine Gentherapie in der Nase würden wahrscheinlich auch noch mehr Menschen ablehnen als das, was wir jetzt haben.

Nochmal: Ich empfehle hier keineswegs eine „Nasen-Impfung“ schon gar nicht mit Gentechnik. die Dosierungsprobleme sind auch bekannt und schwer lösbar. Der zitierte Artikel dient lediglich der Illustration, warum es  mit Spritze in den Oberarm keine sterile Immunität gibt:

Bild von Susanne Pälmer auf Pixabay

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44 Kommentare

  1. randy andy 2. Februar 2022 at 3:23Antworten

    Und dann haut dieser unfassbare Ärztekammer-Präsi Szekeres in seiner (natürlich geschlossenen) Fratzenbook-Gruppe raus, das sich die Mediziner um ihre Familien keine Sorgen machen sollen wegen Impfung und sich dafür den „Coldamaris“ Nasenspray um 9.- kaufen sollen, der wirkt genauso gut gegen Corona.

    Szekeres ist genau der, welcher jeden Untertanen am liebsten fesseln will, um ihm jeden Dreck den seine Pharmafreunde raushauen, in den unwilligen Körper zu jagen.

  2. Edwina 1. Februar 2022 at 21:42Antworten

    In der Türkei wird auch gerade daran herumgebastelt… eine Firma namens Nanografi … ein Schelm wer Böses dabei denkt? https://www.aa.com.tr/en/economy/turkey-developing-intranasal-covid-19-vaccine/2192492

  3. Edwina 1. Februar 2022 at 21:33Antworten

    „Da der Impfstoff außerdem nicht sterilisiert,…“ – Da bin ich mir gar nicht mal so sicher daß er das nicht doch tut, die Geburtenstatistik wird’s zeigen ;-) Scherz beiseite… Gemeint ist natürlich die sterile Immunität, die den Schutz vor Weitergabe des Erregers von einer immunisierten Person an Dritte bedeutet., wie im folgenden dann auch erklärt.

  4. Peter Pan 1. Februar 2022 at 19:27Antworten

    Hallo Herr Dr. Mayer!

    (1) Trotz umfangreicher Suche habe ich keine Veröffentlichung gefunden, in der die Gefährdung durch SARS-CoV-2 ohne (!) seine Stachelproteine betrachtet wird. Haben Sie dazu etwas?

    (2) Die Biontech-Bande hat 2 Jahrzehnte lang versucht, über das Lymphsystem mithilfe von Boten-RNS eine Krebstherapie zu entwickeln. 2019 stand das Unternehmen vor dem Ruin – bis „Corona“ kam.
    Das Lymphsystem ist unter anderem für den Transport von Fetten vom Dickdarm ausgehend verantwortlich. Wie sieht es mit dem Transport der Lipide aus, in denen die Boten-RNS des Spritzmittels gegen SARS-CoV-2 verpackt ist? Wenn das Lymphsystem ein möglicher Transportkanal für die Lipide samt Boten-RNS ist, gewollt oder ungewollt, dann könnten dort ebenso Stachelproteine produziert werden. Vielleicht kann das Spritzmittel über den Umweg des Lymphsystems zusätzlich an die Wände der Blutgefäße oder gar in die Blutlaufbahn gelangen, neben dem direkten Weg vom Armmuskel (ganz abgesehen von den sicherlich vorkommenden Fällen nach einer Spritzung in eine Ader – demnächst werden vielleicht Metzger spritzen dürfen).
    Schäden an dem Endothel der Blutgefäße und Lymphsystem (!) wären konsequente Folgen. Über Schäden an den Blutgefäßen gibt es Veröffentlichungen. Zum Lymphsystem konnte ich nichts finden, trotz Vorgeschichte der Fa. Biontech.

    Wenn Sie dazu Veröffentlichungen kennen, dann wäre das sicherlich einen Artikel wert. Oder vielleicht können Sie mir hier antworten, falls Sie noch etwas Zeit haben. Ansonsten hoffe ich, dass ich ein paar Anregungen für weitere Recherchen geliefert habe.

    • Anna 1. Februar 2022 at 22:28Antworten

      @ Peter Pan Sie liegen mit Ihren Überlegungen richtig und bei Frau Prof. Ulrike Kämmerer in der Sitzung 82: Es Gibt Kein Kostenloses Mittagessen, des corona-ausschuss.de, werden Sie Antworten finden. Auf der HP vom corona-ausschuss.de auf „2020tupe.de – Alle Videos vom Corona Ausschuss“ gehen und auf der folgenden Seite auf Frau Prof. Ulrike Kämmerer klicken.

    • Terranigma 1. Februar 2022 at 22:41Antworten

      Exakt. Ugur Sahin hat selbst im Interview mitgeteilt, dass die Lipidschicht extra so ausgewählt wurde, dass die mRNA bevorzugt von den Lymphbahnen aufgenommen wird. Aus Sicht von Biontech war dies sinnvoll, da durch die Spike-Produktion direkt im lymphatischen System die Immunantwort stärker ausfällt, bzw. getriggert wird. Dadurch entstehen mehr Antikörper und spezifische T-Zellen, als wenn die mRNA nur im intramuskulären Raum verbleiben würde.

      Was Biontech jedoch (bewusst?) unterschlagen hat, sind die irreversiblen Zellschäden, die im lymphatischen System dadurch entstehen. Und dass die mRNA auch noch weiter wandert, in den Blutkreislauf und in Organe!! (wenn nicht schon bei der Injektion intravenös gespritzt wird).

      Die hohe Infektanfälligkeit (Lymphozytopenie), starkes Tumorwachstum, Gürtelrosen-Explosion (Herpes Viren) nach der Impfung ist schon ein Indiz für die Zellschäden im lymphatischen System bzw. ein geschwächtes Immunsystem. Es gibt auch schon den passenden Begriff dazu:
      V-AIDS = Vaccination acquired immune deficiency syndrome
      Lebenslange Immunschwäche aufgrund Schäden im lymphatischen System sowie Reduktion der Lymphozyten, bedingt durch die „Impfung“.

    • Hans H. 2. Februar 2022 at 8:49Antworten

      @Terranigma
      Den Ausführung ist wenig hinzuzufügen. Aber warum soll diese Immunschwäche lebenslang sein? Das Immunsystem regeneriert sich ja wieder, sobald der schädliche mRNA/Lipiddreck abgebaut ist. Auch wenn man nicht genau weiß wie lange das dauert, aber lebenslang wohl kaum.

    • Peter Pan 2. Februar 2022 at 10:10Antworten

      Vorab, aus meiner professionellen Sicht der Welt sind Viren riesige Monster.

      Wenn ich es richtig verstehe, dann hatte es die Biontech-Bande schon immer insbesondere auf die dendritischen Zellen abgesehen. Die dendritischen Zellen nehmen Antigene aus Bereichen des Körpers auf, wandern zu den Lymphknoten und präsentieren die Antigene zur Aktivierung einer adaptiven Immunität. Von den Lymphknoten geht dann die Abwehr los.

      Ich würde kaum eine Reaktion von den Lymphknoten im Arm erwarten würde, wenn ein Erreger im Rachen vorliegt. Normalerweise kennt man geschwollene Lymphknoten in dem Bereich, in dem die Infektion vorliegt. Aber vielleicht schätze ich das falsch ein. Wenn meine Annahme stimmt, dann könnte man sich genauso gut Hustensaft in den Arm spritzen.
      Anm.: Zum Spritzdoktor gehen und fragen, ob man Hustensaft auch in den Arm spritzt.

      Nach ein paar Millionen Jahre werden die dendritischen Zellen sicherlich nur so viele Antigene aufnehmen, wie sie fassen und präsentieren können. Die Zahl dürfte klein sein. Außerdem gibt es sicherlich so etwas wie Kanäle und Protokolle, über die die Aufnahme und spätere Präsentation in Form eines Haupthistokompatibilitätskomplexes (MHK) erfolgt.

      Nun kommt der gentechnische Eingriff: Boten-RNS wird in die dendritischen Zellen geschleust. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das kontrolliert abläuft. Erstens ist die Zahl der Boten-RNS Stränge in den Lipiden riesig. Zweitens gibt es nichts, das die Balance hält, kein Kontrollmechanismus.
      Nun wird eine vom „Impfstoff“ getroffene Zelle zum Produzieren der Stachelproteine des SARS-CoV-2 umprogrammiert. Die kann gar nicht mehr anders als jede Menge dieser Stachelproteine auszuschütten. Die werden doch wohl kaum in einem MHK eingebunden sein und ordentlich auf der Oberfläche präsentiert werden. Abgesehen davon werden die dendritischen Zellen zu einem Gebilde, dessen Wirkung für die Umgebung aufgrund der exponierten Stachelproteine der des Virus gleicht und das ist fatal, schon wegen der Klebefunktion.

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das Experiment ex-vivo funktioniert, wenn man das Ergebnis im Labor kontrolliert, um anschließend die dendritischen Zellen lokal in zu Krebszellen benachbarten Lymphknoten zu spritzen. Aber in-vivo? In-vivo scheint mir der Vorgang vollkommen unkontrolliert abzulaufen. Dann wird man als Spritzmittelhersteller geneigt sein, die Lipide mit Boten-RNS um ein paar Größenordnungen höher als ideal zu füllen, um eine Wirkung zu erreichen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man die Wirkung so beispielsweise über die T-Zellen nachweisen könnte. Erfolg! Nur übersieht man den Schaden. Man kann ihn noch nicht einmal abschätzen, weil viele Einflüsse zufällig in das Ergebnis eingehen. Und so kommt es zu massiven Schädigungen in „Einzelfällen“. Sollen die „Einzelfälle“ das mal nachweisen. Dumm gelaufen für die „Einzelfälle“.

      Ich würde erwarten, dass der Spritzmittelhersteller alle Verteilungen aller Effekte nachweist, ehe man das Spritzmittel an einer großen Zahl von Menschen ausprobiert.

      Die dendritischen Zellen werden bestimmt irgendwo produziert, je nach Art. Knochenmark? Wenn ja, gibt es Studien, die eine Wechselwirkung zwischen den Zellen dieses Bereichs und dem Spritzmittel zeigen oder ausschließen? Gibt es Barrieren, z. B. zwischen dem Knochenmark und dem Lymphsystem, die von dem Spritzmittel negativ beeinflusst werden? Verklebte Körperzellen hinterlassen vielleicht Narben, die nicht mehr wie vorgesehen einen Zellaustausch ermöglichen. Ich könnte mir so eine dauerhafte Beeinflussung des Immunsystems vorstellen.

      Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Fragen stellen sich mir, die ich als Spritzmittelhersteller beantworten müsste. Was ich sehe ist ein über 2 Jahrzehnte gescheiterter Ansatz mit in-vivo verabreichter Boten-RNS zur Krebstherapie, der innerhalb von wenigen Monaten zu einer „Impfung“ gegen ein Corona-Virus transformiert wurde. Nach einem Jahr soll trotz all der Schadens- und Todesfallmeldungen dieser Wahnsinn per Impfpflicht durchgeprügelt werden, damit alle Menschen Überwachungszertifikate von außerhalb des Landes (zumeist USA) sitzenden kriminellen Oligarchen akzeptieren und unsere Länder das „chinesische“ Überwachungsregime einführen.

      Vielleicht brauchen wir nicht für alles Antworten (abgesehen von meiner Neugierde als Naturwissenschaftler). Vielleicht reicht es, die richtigen Fragen zu stellen und Antworten vom Spritzmittelhersteller zu fordern.

    • Anna 2. Februar 2022 at 20:31Antworten

      Vier – mittlerweile sechs – renommierte Wissenschaftler haben kürzlich in einem offenen Brief vom 20. Januar 2022 r(w)ichtige Fragen an den Spritzmittelhersteller, BioNTech-Gründer Ugur Sahin, gestellt und Antworten erhalten, die sie als „etwas irritierend“ empfanden.

      https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/chemiker-an-biontech-diese-antwort-finden-wir-etwas-irritierend-li.209451

    • Terranigma 3. Februar 2022 at 16:31Antworten

      @Hans H.:
      Nicht alle Zellen im Körper sind voll regenerationsfähig, insbesondere hochspezialisierte Zellen wie Herz-, Gehirn und Nervenzellen. Auch nimmt über den natürlichen Alterungsprozess die Regenerationsfähigkeit bzw. Zellteilungsfähigkeit stetig weiter ab. Oftmals werden abgestorbene Zelle in diesem Fall nur „zugekleistert“ mit funktionslosen Zellen, was im Prinzip einer Vernarbung entspricht.
      Siehe Lungenfibrose bei einer schweren Lungenentzündung. In diesem Fall werden die abgestorbenen Lungenzellen mit Bindegewebszellen „aufgefüllt“, was zur Folge hat, dass Menschen nach einer schweren Lungenentzündung mit Lungenfibrose irreversibel Lungenkapazität für die restliche Lebenszeit verloren haben.

      So ähnlich vermute ich auch den Effekt in den Lymphbahnen und Lymphknoten. Durch die autoimmune Attacke auf eigenes Lymphgewebe stirbt dieses ab und Vernarbungen entstehen. Je öfter und höher die Dosis von mRNA, desto „vernarbter“ und funktionsloser sind die Lymphbahnen und Lymphknoten irgendwann. Insbesondere, da es sich um atypische Zellschäden in atypischen Regionen in atypischer Dosis handelt, die so in der Natur üblicherweise nicht vorkommen, und der Körper darauf nicht vorbereitet ist.

      Aber ich gebe Ihnen Recht, es ist vermutlich sehr schwer, den Grad der irreversiblen und reversiblen Schäden festzustellen. Erst nach einigen Jahren Erfahrung und Forschungsbemühungen wird man der Wahrheit näher kommen. Die praktischen Resultate von Geimpften, welche sich wochen- bis monatelang mit Infekten herumplagen, lässt nichts gutes erahnen….

  5. Hans im Glück 1. Februar 2022 at 18:19Antworten

    Russia today weiß von neuem Ungemach zu berichten. Ist aber sicher nur Geschwurbel seitens der US Army:

    „Tausende Corona-Impfschäden bei US-Soldaten? Ärzte analysierten Pentagon-Gesundheitsdatenbank

    Anhand abgefragter DMED-Codes haben die Militärärzte einen Fünfjahresdurchschnitt für den Zeitraum von 2016 bis einschließlich 2020 ermittelt. Bei den abgefragten Codes handelt es sich um medizinische Beschwerden und Verletzungen, die in der Datenbank als mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Impfstoffen registriert worden sind. Diesen Fünfjahresdurchschnitt haben die Ärzte in ihrer Analyse mit den Zahlen des Jahres 2021 verglichen.

    Laut der von Renz veröffentlichten Studie ist die Anzahl an Krebsdiagnosen bei Beschäftigten des US-Militärs nach Einführung der Corona-Impfung im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt der Vorjahre um fast 200 Prozent, von 38.700 DMED-Codes pro Jahr auf ganze 114.646 DMED-Codes im Jahr 2021 gestiegen.

    Den gröbsten Anstieg an Diagnosecodes (DMED-Codes) kann man bei diagnostizierten neurologischen Problemen beobachten. Hier stieg die Anzahl der DMED-Codes von 82.000 in den Vorjahren auf 863.000 im Jahr 2021 an. “

    Jetzt aber schnell die Impfpflicht, um den Irrsinn auf die Spitze zu treiben!

  6. Paul 1. Februar 2022 at 16:36Antworten

    Dänemark hat bei einer Inzidenz von 5000 alle Maßnahmen beendet.
    Laut den MSM und der Politik natürlich auf Grund der hohen Impfquote weil dadurch Omikron so ungefährlich geworden ist.
    Quelle: MSM im Gleichklang.
    Ist aber egal. Es besteht Hoffnung dass ändere Länder nachziehen werden

    • Tinjon 1. Februar 2022 at 21:15Antworten

      ….und wir haben grad einmal die Hälfte der Inzidenz…die Logik mit der MSMedien das in einem Atemzug nennen und doch behaupten, dass die Impfrate der Grund für die Lockerungen raubt mir meinen Verstand. Ich dachte, Impfungen sollten helfen, die Inzidenz zu drücken?

  7. Germann 1. Februar 2022 at 15:46Antworten

    Die Omikron-Variante von Covid-19 steigt unter den Geimpften. Impfstofftraum geplatzt.
    Der Impfstoffimperialismus muss beendet werden, und das profitorientierte medizinische System sollte mit ihm sterben. Kapitalismus und Impfstoffimperialismus haben die Pandemie verlängert und weiterhin werden das Leben von Millionen Menschen weltweit bedroht. Unter derart ungleichen Regeln und Bedingungen wird die Pandemie durch Impfungen allein nicht beendet werden können.

    Es wird weiter im Bereich der öffentlichen Gesundheit vernachlässigt, um Infektionen zu verringern, werden weiterhin neue Varianten auftauchen, die mehr Tod und Krankheit bedeuten.
    Nicht zu verzeihen sind Gier und Macht in Zeiten der Pandemie. Wie von globalen Gesundheitsexperten vorhergesagt, ist die Strategie der reichen Länder, Impfstoffe an Länder zu spenden, die sie sich nicht leisten können, völlig gescheitert.

    Weltweit muss es funktionieren um eine Pandemie zu beenden und sowohl als auch zu verhindern. Da müssen Politiker mehr investieren anstatt den Bürger und Bürgerinnen das Leben schwer zu machen.
    Erbärmlich! Dieser Ansatz sorgt dafür, dass die Pharmaunternehmen, die das geistige Eigentum an den Impfstoffen kontrollieren, enorme Gewinne gemacht haben und dies auch weiterhin tun werden.
    Diese Gier, Macht und Egal- Mentalität breitet sich auf der ganzen Welt wie ein Teppich aus. Selbstmord für Europa hat bereits begonnen.

  8. Stephan Geue 1. Februar 2022 at 15:40Antworten

    Verschiedene Male schon habe ich angemerkt, dass es sich bei der Spikung nicht um eine Therapie handelt, bestimmt auch hier. Dennoch taucht der Begriff „Gentherapie“ immer wieder auf, obwohl die Gespiketen keineswegs krank sind – jedenfalls vor dem Eingriff nicht -, also keiner Therapie bedürfen. Ich halte die Formulierung „gentechnischer Eingriff“ oder „Genmanipulation“ für treffender. Kann mir jemand erklären, warum dennoch unbeirrt von Therapie die Rede ist? Liegt es etwa daran, dass das ein um wenige Buchstaben kürzeres Wort ist??

    Ich halte diesen begrifflichen Fehltritt nicht nur für einen Fehler, sondern um ein schönes Argument für all jene, die mit dem Zeug die ganze Welt beglücken wollen. Wer den „Impflingen“ weismachen kann, sie bedürften einer Therapie, wären also in irgendeiner Weise krank, hat die Tür schon halb offen. Wer jedoch ihren vor dem Spiken vorliegenden Status eines Gesunden gelten lässt, hat schon eine größere Hürde zu überwinden, wenn er zum Stich kommen will.

    • andi pi 1. Februar 2022 at 16:10Antworten

      @stephan geue: da haben sie meine zustimmung. ich finde, sie argumentieren dahingehend richtig. eine therapie ist ja eine behandlung von menschen, die ein gesundheitliches defizit (krankheit, verletzung etc.) aufweisen. hier jedoch werden gesunde menschen (zwangs)“behandelt“. insofern wären begriffe wie „genmanipulation“ oder „genmanipulativer eingriff“ in der tat zutreffender.

    • Katrin 1. Februar 2022 at 22:06Antworten

      Guter Punkt, merken Sie nur weiter an, mir war diese Überlegung noch nicht gekommen und habe sie bisher auch nicht gelesen.

    • Terranigma 1. Februar 2022 at 22:21Antworten

      Ich würde es auch nicht Genmanipulation nennen. Die mRNA kann im Normal nicht in den Zellkern bzw. in die DNA eingreifen, es sei denn, es gäbe eine reverse Transkriptase ebenso im Zellplasma. Bei Vorliegen von Retroviren wie HIV wäre dies z.B. eine theoretische Möglichkeit. Aber im Normalfall ist es sehr unwahrscheinlich.

      Ich nenne es genauer Ribosomen-Manipulation oder Ribosomen-Behandlung. Die Proteinfabriken im Zellplasma werden manipuliert und die Folgen dadurch sind schon so schlimm genug, ohne es als Genmanipulation zu bennen.

    • Edwina 2. Februar 2022 at 21:55Antworten

      @terranigma: die Möglichkeit der Integration von mRNA in die DNA im Zellkern auf das Vorhandensein bzw die Aktivität einer Reversen Transkiptase bei z.B. HIV-Infektion zu reduzieren, greift zu kurz. Daß das üblicherweise nicht möglich sei wird zwar von den sog. Experten zum Zwecke der Selbst- oder Volksverdummung immer behauptet, aber wir wissen schon lange viel mehr darüber! Jeder Mensch verfügt über diverse Mechanismen der Reintegration von (m)RNA in DNA. Stichworte: HERV, LTR-Retrotransposons, LINE-Sequenzen mit offenen Leserahmen etc. Und das ist auch gut so, denn es ist Teil unserer durchgemachten und auch fortwährenden Evolution zum Zwecke der genetischen Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen. – Und überhaupt, das Genom (im Zellkern) ist nicht alles, es gibt auch das Epigenom welches enorme Wichtigkeit besitzt für die Genexpression. – An all dem sollte man nicht herumexperimentieren. Ich bin sicher daß die Natur schon weiß was sie tut.

  9. rudi & Maria fluegl 1. Februar 2022 at 15:35Antworten

    Und dass mir keiner bei dem Ring/Ringen auf die Form von Handschellen kommt.

  10. artemisia 1. Februar 2022 at 15:29Antworten

    Beim Lesen des Artikels kam mir eine Idee. Was, wenn genau das gewollt war, dass sich das Virus schnell mittels Immunflucht zu einem stark ansteckenden, aber weniger tödlichen Virus hin entwickelt. Dann würde es Sinn machen zunächst möglichst rasch viele Menschen zu impfen, um dann wieder damit aufzuhören, sobald diese Variante dann die Vorherrschende ist. In zahlreichen Ländern sehen wir ja bereits, dass der grüne Pass wieder abgeschafft wird und Lockerungen stattfinden (Israel, Dänemark, Schweden,…). Warum Österreich und Deutschland da nicht mitziehen entzieht sich natürlich auch wieder dieser Logik.

  11. rudi & Maria fluegl 1. Februar 2022 at 15:29Antworten

    Jetzt müssen wir nur noch aufpassen, dass die Message Control Idioten nicht wagen, zu behaupten, es wäre ihr ausgefeilte Plan gewesen, mittels Impfstofframsch und „Kollateralschäden“ Die Virusevolution derart zu beschleunigen, dass die von ihnen selbstverständlich gewusste und mitgedachte Infektiösitäts/Pathogenitäts- regel unglaublich vielen Erdbewohnern, das Leben und unendlichem Long Covid Leid, vor dem Jahrtausendkillervirus, rettete!
    Die WHO FührerInnen dürfen dann in Zukunft im Ehren-Superwoman-kostüm auftreten.
    Für Mückstein und KonsortInnen wird ohnehin schon der Omikron Ehrenring vorbereitet.
    Design-.Ideen werden gerne entgegengenommen!
    Die erste Idee ist eine Mücke im Bernstein!
    Eine Riesenurzeitmücke im 5 kg Stein damit die die Hand nicht mehr zum Maskenwegnehmen beim Niesen/Husten bekommen. Ehrenhaftes Maskentragen auf Lebenszeit für die Verantwortlichen ist selbstverständlich!

    • artemisia 1. Februar 2022 at 16:23Antworten

      Ich weiß, dass das was ich vorher geschrieben habe schon sehr nach Verschwörung klingt, aber ich bin nach zwei Jahren immer noch auf der Suche nach einer Erklärung für diesen Wahnsinn. Soviele Menschenleben wurden zerstört und das rein nur aus Profit? Vielleicht ist es so, aber vielleicht stand dahinter wirklich ein anderer Plan. Und nachdem in vielen Ländern jetzt der grüne Pass abgeschafft wird, lässt mich wieder daran zweifeln, dass es nur um die Einführung des grünen Passes ging. Aber bitte nicht missverstehen, natürlich rechtfertigt ein anderes vielleicht hehres Ziel niemals diese Verbrechen an der Menschlichkeit. Für mich ist das Vertrauen in die Politik, die Medien und Institutionen auf jeden Fall für sehr lange Zeit tief erschüttert.

    • Manfred Müller 1. Februar 2022 at 16:24Antworten

      Das werden die fast sicher versuchen aber sie haben zu offensichtlich gelogen. Erst hies es nach 2 Stichen von 75 % der Bevölkerung ist die Pandemie vorbei, dann kam der erste booster und dann der 2. also der 4. Stich und ein Herr Vanden Bossche hatte von Anfang an gewarnt! Und wenn Sie sich heute das Buch von Frau Reiss und Herrn Bhakdi durchlesen das die am Anfang des Corona Zrkus geschrieben haben dann klingt das phophetisch, das sind Wissenschaftler und die haben vorhergesagt was passieren wird. Und dann fällt das Lügengebäude wie ein kartenhaus zusammen, völlig egal was die noch versuchen. Wir müssen nur dranbleiben, diese Informationen weiterverbreiten, nicht lockerlassen, niemanden verurteilen der den Lügen geglaubt hat, der reingefallen ist sondern das positiv sehen: die Impferei war medizinisch ein Riesenpfusch, aber gesellschaftlich gesehen hat sie viele Leute wachgerüttelt! Und jetzt glauben die auch vielen anderen Lügen nicht mehr.

  12. anamcara 1. Februar 2022 at 15:16Antworten

    Wer braucht schon eine genbasierte Nasenspray “Impfung” bei einer normalen Erkältung.

    Ausserdem haben wir reichlich alternative Behandlungsmethoden zur Verfügung um Atemwegserkrankungs -Erreger zu eliminieren sobald sie durch Nase, Mund/Rachen in den Körper eindringen.

    Die Thematik und entsprechende Desinfektionsmethoden wurden hier im Blog ausführlich diskutiert.

    Zur Errinnerung einfach z.b.Mundgurgeln mit Betaisonda *oder max. 3 % Wasserstoffperoxid **, Lutschtabletten Cystus***

    ****Ein Nasenspray auf Carragelose-Basis, das von der DGKH empfohlen wird, zeigt sehr gute Wirkung auch gegen Sars-CoV2.

    Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) empfiehlt der breiten Öffentlichkeit die Anwendung von Carragelose-basierten Nasensprays zur Prävention von Sars-CoV-2 Infektionen.

    Schon seit mehr als 10 Jahren sind Carragelose Produkte als Virenblocker bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten in Form von Nasensprays und Halspastillen rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

    Mittlerweile wurde in klinischen Studien zusätzlich seine Wirkung bei Sars-CoV-2 bestätigt

    Carragelose wirkt auch gegen Britische, Brasilianische und Südafrikanische Mutanten.

    „Die Ergebnisse einer argentinischen, unabhängigen klinischen Studie zeigen, dass ein Iota-Carrageen-Nasenspray, der identisch mit Marinomed’s Carragelose® ist, bei Krankenhauspersonal die COVID-19 Patienten betreuen, eine Infektion mit Sars-Cov-2 zu 80 Prozent verhindern konnte“

    * file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/aufruf-an-die-bundeskanzlerin-frau-dr-angela-merkel.pdf

    ** https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/

    ***https://www.haller-kreisblatt.de/lokal/borgholzhausen/22931994_Durchbruch-fuer-Dr.-Pandalis-Diese-Pflanze-wirkt-gegen-Covid-19.html

    ****https://life-science.eu/nasenspray-und-pastillen-wirken-gegen-sars-cov-2/

    -Ausserdem:
    Zum Erhalt und Verbesserung der Gesundheit gibt Joseph Mercola 22 Tips.
    Artikel von dailyexpose “22-health-tips-for-2022-and-beyond”

  13. rudi & Maria fluegl 1. Februar 2022 at 15:05Antworten

    Danke Herr Mayer!!!
    Aber 4 Milliarden mRNA geimpfte sind es nicht.

  14. S.BK 1. Februar 2022 at 15:04Antworten

    Der Satz im Post erklärt mein Verdacht den ich Anfangs bei der Massenimpfung hatte. Zitiere: „..die mehrfach verabreichten Dosen eine De-Sensibilisierung des Immunsystem gegenüber dem Virus verursacht hat und drittens eine Injektion in den Oberarm keine Abwehr in den oberen Atemwegen verursacht“.

    Genau da grübelte ich oft wie man eine Impfung herbeischaffen kann „ohne das Virus wirklich zu kennen.“ Weiter fragte ich mich wie soll eine Atemwegsinfektion durch das Virus schützen, wenn die Spritze im Oberarm verabreicht wird, obwohl das Virus durch Nase und Mund (evtl durch Augen) eindringen. Und weshalb man sich nicht Zeit ließ, um gleich eine wirksame Lösung zu finden. Die Angst dass dieser erfundener Impfsctoff der kein wirklicher Impfstoff ist Menschen schaden könnten.

    Die Wahrheit ist zitiere: eine experimentelle, bisher noch für kein Medikament zugelassene Gentherapie handelt. Stimme auch zu. Und ja, ich glaube auch das Omi-Spike-spezifischer Impfstoff daran etwas ändern.
    Auch darüber sprachen bereits 2020 Wissenschaftler über eine Massenimpfung inmitten einer Pandemie die sie abraten. Impfkampagne schlägt zurück. Was die Frage zurückführt: Warum die Pharmaindustrie nicht gleich die richtige Asätze gebraucht haben. Und wieso noch weiter den Körper schaden durch ein sinnlosen Stoff namens Covid19? Die Mutationsgeschwindigkeit ist rasant und die Hersteller hinken ohnehin hinterher und werde nie den Stoff erhalten der es eigentlich verdient hätte.

    Geldgier richtet viel Schaden an und die Bevölkerung zahlt die Zeche.

    • brigbrei 1. Februar 2022 at 16:12Antworten

      „…über eine Massenimpfung inmitten einer Pandemie…“

      Wir hatten aber gar keine Pandemie…!!
      Dr. Wodarg „Falsche Pandemien: Argumente gegen die Herrschaft der Angst“

  15. Hans H. 1. Februar 2022 at 14:55Antworten

    Zur Schutzwirkung von banalen Nasensprays gegen CoVid gibt es auch diese Studie:

    „Efficacy of a Nasal Spray Containing Iota-Carrageenan in the Postexposure Prophylaxis of COVID-19 in Hospital Personnel Dedicated to Patients Care with COVID-19 Disease“
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8493111/

    So ein Nasenspray ist unter dem Markennamen „Coldamaris“ schon lange erhältlich und kostet ca. 10 – 11€.

    Den Hinweis auf diese Studie hat übrigens der Präsident der österreichischen Ärztekammer Hr. Szekeres selbst in seiner Chatgruppe für Ärzte (ca. 4000 Mitglieder) geteilt! Offiziell sagte Herr Szekeres so etwas aber nicht. Denn da verficht er vehement die Impfung und nur die Impfung und schüchtert alle Ärzte per Drohbrief ein, dass es keinen Grund gibt die Impfung nicht zu empfehlen.

    Außerdem stimmt es, dass viele Ärzte keine Nebenwirkungen berichtet haben. Denn die Chats dieser Ärztegruppe um Herrn Szekeres wurden der Zeitschrift Wochenblick zugesteckt. Dort sind manche mit Screenshot zu lesen. Ich kann jedem nur raten sich den Artikel „Szekeres’ Ärztegruppe: Sie hassen Patienten und ignorieren Nebenwirkungen“ durchzulesen.

    • Markus 1. Februar 2022 at 16:15Antworten

      Szekeres ist nach der Ärztekammerwahl Geschichte

    • Sepp Lienbacher 1. Februar 2022 at 16:56Antworten

      Ich hoffe, daß es nicht so ist.
      Natürlich soll er abgewählt werden – gleichzeitig oder vorher muß Anzeige, Untersuchungshaft, Prozess und Höchststrafe eingeleitet und erledigt werden.
      Das kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen – und viele weitere wird Ähnliches erwarten.
      Dann sollen diese Urteile in die Geschichte eingehen!

    • Karla 1. Februar 2022 at 20:59Antworten

      Ich verwende Algovir. Auch auf Carrageenan-Basis

  16. Manfred Müller 1. Februar 2022 at 14:40Antworten

    Warum um Himmels Willen sollte man denn gegen ein Virus impfen wenn 95 % der Infizierten diese Infektion nicht einmal bemerken, „symptomlos erkrankt (???)“! Und weitere 4,5 % einen milden Verlauf haben? Warum nicht auf Vorsorge und gute Behandlung setzten? Und warum Kinder impfen dies gar nicht kriegen? Schon daran sieht man ja. es geht nicht um Gesundheit sondern um Profit und dort wo die Politiker die Bevölkerung vor der Profitgier schützen sollten machen sie das Gegenteil und unterstützen die Profitgier noch.

    • Bergfan Max 1. Februar 2022 at 18:17Antworten

      weil es nicht um den Virus geht, sondern um den Grünen Pass, der die Totalkontrolle des Menschen ermöglicht und um Geldtransfer von unten nach oben im wahnsinnigen Ausmaß.

  17. Abi 1. Februar 2022 at 14:38Antworten

    Man sollte auch das Thema der Antigenerbsünde mal behandeln, das hat auch Robert Malone bereits angesprochen. Vereinfacht gesagt geht es darum, dass das Immunsystem Geimpfter auf eine Infektion erst einmal mit genau den Antikörpern reagiert, die es bei der Impfung bereits gelernt hat. Wenn die bei einer neuen Variante plötzlich nicht mehr passen, dann kann das zu einer längeren Krankheit führen, da die Ausbildung neuer naiver B-Zellen (spezifisch für die Variante) von der erlernten Immunreaktion unterdrückt wird.

    Das Problem verschlimmert sich offenbar erheblich, je mehr „Booster“ man verabreicht.

    • Markus 1. Februar 2022 at 16:13Antworten

      warum reagieren die angeblich experten nicht darauf?
      Es wird bereits mehrfach gewarnt vor diesen Experimentellen Spritzen- die österreichischen experten interessiert das nicht- wir impfen weiter egal was da passiert. Unverantwortlich was hier abgeht. Man kann nur hoffen dass zumindest im Bundesrat verantwortungsvolle Politiker sitzen- doch das scheint ein Wunder zu sein.

  18. EM 1. Februar 2022 at 14:24Antworten

    Eine Nasenspray-Impfung wird derzeit vom russischen Gamelaya-Institut (Sputnik V) entwickelt und soll demnächst auf den Markt kommen. Ausgewählte Testpersonen in speziellen Bereichen (zb Ärzte) können den Nasenspray bereits ausprobieren.

    • Frank Kirchner 1. Februar 2022 at 22:54Antworten

      Ähnliches verwende ich auch für die Nase. Und zwar Algovir mit dem Stoff der Rotalge (Iota-Carrageen), der die Viren umhüllt inaktiv macht. In Österreich wird das durch die Firma Marinomed Biotech AG, mit dem Produkt Carragelose vertrieben. Die Zulassung steht aber schon seit langem aus. Für den Mund zum Gurgeln kann man Listrine Cool mint verwenden, oder besser Betaisodona mit dem Stoff Povidon-Iod, wirkt antibakteriell und antivral. Soll 100% ige Wirkung haben.Für näheres bitte googln.

  19. Markus 1. Februar 2022 at 14:22Antworten

    Komisch da redet man nur von Impfungen etc. warum reagiert man nicht dass es auch den MSP Spray gibt der auch für Omikron funktioniert- es geht um das Aufbrechen der Eiweißhülle und das kann man sehr einfach machen- nur da VERDIENT HALT DIE pHARMA NICHTS DARAN:

    Ich habe den MSP Spray schon lange und verwende ihn auch für die Nase. .
    Warum stellt sich da die med UNI nicht dahinter wenn sie selbst schon die Überprüfungen dafür macht und das für gut funktionierend ausgibt. da gibt es nur finanzielle Hintergründe .

  20. suedtiroler 1. Februar 2022 at 14:19Antworten

    Omikron ist die Impfung über die Nase.
    Kostenlos noch dazu ;)

    • brigbrei 1. Februar 2022 at 16:02Antworten

      Auch den „Nasen-Booster“ brauchen wir nicht – wir haben keine Pandemie, wir haben vor allem kein Killer-Virus… wir haben ein eigenes Immunsystem…

      SuppleoCaps nach dem „Zelenko-Protokoll“ – Nahrungsergänzung für begleitende Covid- und Long-Covid-Therapie sowie während und nach grippalen Infekten:
      https://vladimirzelenkomd.com/treatment-protocol/

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