Offizielle Zahlen aus England und Wales: Nur 12 Prozent aller “Corona-Toten” starben ausschließlich an Covid-19

28. Januar 2022von 6,2 Minuten Lesezeit

Der englische Sozialwissenschaftler, ehemaliger Krankenpfleger in Europa, Asien, Afrika und YouTuber Dr. John Campbell hat mittlerweile 2,15 Millionen Abonnent*innen seines YouTube-Kanals. Als ich im Dezember 2021 über ihn berichtete, waren es noch 1,8 Mio. Eines seiner jüngsten Videos ist vom 20. Januar 2022 und es bestätigt viele der Befürchtungen der Kritiker*innen der kontextlos und in unsagbarer Panikmanier seit März 2020 in jeder Tagesschau, jeder Heute-Sendung, jeder Tagesthemen-Sendung, jeder Talkshow, jedem Aufmacher so gut wie jeder Tageszeitung, jeder Deutschlandfunk- oder WDR2- etc.-Sendung in den Raum geworfenen “Zahlen” der Toten der Corona-Pandemie.

Von Dr. phil. Clemens Heni, zuerst hier erschienen

Zwar wird seit einiger Zeit auch vom Robert Koch-Institut lapidar gesagt, dass jemand “an oder mit Covid-19” gestorben sei, aber das ist natürlich keine statistische Größe. Sind es 2 von 10 oder 1 von 100, der nur mit, aber nicht an Covid starb? England bzw. das UK haben auch in dieser Hinsicht die besseren, seriöseren Zahlen als das an Unwissenschaftlichkeit kaum zu übertreffende Robert Koch-Institut (RKI), dessen Entscheidung, ausgekungelt mit Klabauterbach, den Genesenenstatus von 6 auf 3 Monate zu verringern, in der EU keinerlei Rückhalt findet, wobei auch die 6 Monate Gültigkeit jeder Antikörper- und T-Zellen Realität spotten. Es gibt Ärzte, Intensivmediziner und andere, die sagen, dass sie noch nie einen genesenen Patienten hatten, der wieder schwer an Covid-19 erkrankte. Auch dazu wäre ein investigativer Artikel von Journalist*innen hilfreich.

 

In England bzw. dem Vereinigten Königreich (mit Ausnahme Schottlands) gibt es seit dem Jahr 2000 einen Freedom of Information Act.

Mit diesem Gesetz dürfen alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Journalist*innen Fragen an die Regierung, an alle staatlichen Autoritäten, an staatliche Einrichtungen wie auch staatliche Firmen stellen. Meines Wissens gibt es so etwas in Deutschland nicht. Wir als Bürger*innen haben keine Möglichkeit, nicht öffentlich zugängliche Daten von der Regierung oder dem Statistischen Bundesamt, dem RKI etc. zu erfragen. Und noch unwahrscheinlicher ist, dass in Deutschland eine solche Anfrage auch noch öffentlich leicht zugänglich beantwortet wird und alle Interessierten sich damit befassen können.

Dr. Campbell berichtet nun in seinem Video vom 20. Januar 2022 über die tatsächliche Anzahl der Menschen, die an Covid-19 starben. Das sind also jene Menschen, die keine erkennbaren oder registrierten Vorerkrankungen hatten. Es handelt sich um jene Todesfälle, wo auf der Sterbeurkunde nur und ausschließlich Covid-19 als Todesursache steht. Bei allen anderen Toten stehen mehrere Todesursachen auf den Sterbeurkunden, sprich: die jeweiligen Personen hätten auch an anderen Krankheiten sterben können, ja wären vermutlich auch ohne Covid-19 gestorben.

Das Video von Campbell ist höchst sehenswert. Er hat auch immer seinen witzigen Charme mit dabei, sein unterschiedlich maskierter Stoffhund auf dem Fensterbrett – eine Dose mit “Vit D” und seit einiger Zeit auch eine weitere Dose mit “Vit K” stehen vor dem Hund – und in diesem aktuellen Video über die Todeszahlen öffnet der in Nordengland lebende Wissenschaftler und Publizist auch mal sein Fenster, weil er seit einigen Tagen bereits frühlingshaftes Zwitschern der Singvögel hört:

Campbell beschäftigt sich mit folgenden offiziellen Daten der statistischen Behörde des UK, dem ONS – Office for National Statistics:

Diese Antwort des englischen, britischen bzw. UK Pendants zum Statistischen Bundesamt zu der Anfrage mit der Nummer FOI Ref: FOI/2021/3368 listet in Fünfjahresschritten alle Toten in England und Wales auf, die laut Totenschein im Zeitraum 1. Februar 2020 bis zum 31. Dezember 2021 keinen anderen Todesgrund auf dem von einem Arzt oder einer Ärztin ausgestellten Totenschein stehen hatten als Covid-19:

Demnach sind von 137.133 offiziellen Corona-Toten in England und Wales in diesem Zeitraum nur sage und schreibe 17.371 tatsächlich an Covid-19 gestorben.

Was heißt das? Nur 12 Prozent aller Corona-Toten sind auch Corona-Tote.

Campbell kontextualisiert das dann mit den verschobenen oder abgesagten Krebsuntersuchungen und Operationen. Er bezieht sich auf den Krebsspezialisten Prof. Karol Sikora von der Universität Birmingham, ein ehemaliger Mitarbeiter der WHO, der von 50.000 extra Krebstoten in den ersten 18 Monaten der Pandemie in UK ausgeht. Schließlich warten derzeit sechs Millionen (6 Mio.) Menschen im Vereinigten Königreich auf Behandlungen im NHS (National Health Service). Sechs Millionen verschobene Untersuchungen und Behandlungen von Menschen, die bereits einen Termin hatten. Das muss man sich mal vorstellen. Das sind knapp 10 Prozent der Gesamtbevölkerung Englands bzw. des ganzen UK.

Das durchschnittliche Todesalter lag im Jahr 2020 bei den tatsächlichen Corona-Toten bei 81,5 Jahren, 2021 sogar bei 82,5 Jahren. 82,5 liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung.

Gäbe es also in Deutschland noch Politiker*innen und Journalist*innen, die sich mit der Realität befassten, so müssten sie sagen: Corona ist viel harmloser als sie uns weismachen wollten. All diese unwissenschaftlichen und irrationalen Modellrechnungen, die nicht nur unsere Freiheit und unser Leben zerstörten, sondern auch Millionen Tote im Trikont und Hunderttausende in den Lockdown-Kernländern Europas und Nordamerikas verursachten, all diese auf Hypothesen und nicht auf Fakten basierenden Wahnvorstellungen waren falsch und lebensgefährlich.

Wenn nur 12 Prozent aller Corona-Toten tatsächlich an Corona starben, dann heißt das, dass für normale gesunde Menschen durch diese Krankheit kaum eine Gefahr besteht. Ja, mehr noch: wie Campbell selbst mehrfach betont hat in den letzten Monaten, gibt es viele Medikamente gegen Covid-19, die sehr häufig sogar jede Hospitalisierung unnötig machen.

Dr. John Campbell ist auch ziemlich überrascht, dass in England, Wales, Schottland oder Nordirland kein Mainstream-Medium diese sensationelle und ja enorm positive Nachricht der nationalen Statistikbehörde aufgegriffen hat.

Es ist aber natürlich nicht verwunderlich. Wenn nur 12 Prozent aller Corona-Toten tatsächlich Corona-Tote sind und alle anderen an einer Vielzahl von Erkrankungen starb, dann ist einfach das Narrativ der Panikindustrie, dass Corona eine Gefahr für alle und jeden, immer und überall darstelle und nur eine Impfung uns retten könne, hinfällig.

Dann zeigt sich wieder mal, wer hier demokratisch, rational epidemiologisch, medizinisch, juristisch, psychologisch, sozial und verhältnismäßig argumentiert und die Fakten auf seiner oder ihrer Seite hat und wer hier einfach nur losschlägert, von der linken Antifa, die zur Anti-Antifa und zu Staatsfetischist*innen mutierten, über die vom Staat abhängige Presse, die aufgehört hat, selbst zu recherchieren hin zu den Wissenschaftler*innen, die zu Gläubigen der Zeugen Coronas wurden.

All diese Gruppen handeln nach dem alten lateinischen Prinzip, wie man mit Linken oder Liberalen, jedenfalls mit Kritiker*innen der irrationalen und die Gesundheit, die Freiheit und Demokratie gefährdenden Corona-Politik verfahren soll:

hic haec hoc

dann nahm er seinen Stock

sum fui esse

und haut ihm in die Fresse.

Blamabel ist so ein Verhalten für die Täter*innen, also für alle 16 Landesregierungen, die Bundesregierung, fast alle Talkshow-Master*innen, das RKI, fast alle Tageszeitungen, Radioprogramme, viele Verwandten, ehemaligen Freund*innen und die Nachbar*innen.

Aber es gibt eben die selbst denkenden Menschen. Dr. John Campbell ist einer von ihnen. Schauen Sie sich sein obiges Video an, wenn Sie wollen. Es lohnt sich. Auch wegen der Frühlingsvorfreude.


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45 Kommentare

  1. Covid1984 30. Januar 2022 at 17:55Antworten

    Es gibt zu diesem Thema noch ganz andere aufschlussreiche Daten. In Italien waren es gerade mal 3,8%, die ausschliesslich an „Corona“ gestorben sind, in den USA 5,3% und in Deutschland um 1%.
    Es gibt faktisch KEINE „Coronatoten“.
    Lediglich alte Multimorbide mit positiver Schrott-PCR.
    Jeder vernunftbegabte Mensch konnte das natürlich ahnen, wenn er sich die angeblichen „Symptome von Covid“ angesehen hat.

    PS: gegenderte Texte sind das Allerletzte, da „das Gendern“ auf neo-marxistischer Anti-Wissenschaftlichkeit beruht.

  2. suedtiroler 30. Januar 2022 at 11:44Antworten

    deckt sich doch ziemlich gut mit den Erkenntnissen deutscher Pathologen, die sagten ca. 80% der angeblichen Corona Toten hatten andere Todesursachen

    hier zeigt sich nur, dass die Todes-Zahlen künstlich aufgebauscht wurden und werden, um die Plandemie am Laufen zu halten

  3. Dab 29. Januar 2022 at 16:07Antworten

    Also ich komme bei der vom ONS bereitgestellten xls auf 6.183 Verstorbene im erwähnten Zeitraum:
    https://www.ons.gov.uk/aboutus/transparencyandgovernance/freedomofinformationfoi/covid19deathsandautopsiesfeb2020todec2021

  4. Albrecht Stor 29. Januar 2022 at 13:31Antworten

    Auch gerne immer wieder von mir gebracht:

    Alte Menschen sterben idR am natürlichen Tod. Landläufig „Altersschwäche“ genannt. Was ist das medizinisch gesehen?

    Ich vermute und behaupte: die Altersschwäche“ ist das Versagen – oder das Aufgeben – des Immunsystems. Das Ende des Lebenswillens auf allen Ebenen.

    Die völlig zwangsläufige Folge davon ist, dass die dominanten Mikroben des immer vorhandene Mikrobioms (es gibt kein keimfreies Leben. Ein völlig aseptischer Mensch wäre ein toter Mensch), die vorher in Homöostase mit der Umgebung, dem Milieu waren, sich hemmungslos vermehren. Das ist dann das, was der Arzt als Todesursache notiert.

    In Wahrheit hätte er auch jede andere Mikrobe als Todesursache angeben können. Die, die er aufschreibt ist nur die, die gerade denn Wettlauf gegen die anderen gewonnen hatte. (Oder eine davon.)

    Daher halte ich den Satz für falsch „Nur 12 Prozent aller “Corona-Toten” starben ausschließlich an Covid-19“. Diese Menschen sind meist nicht an Covid statt an einem Autounfall oder so gestorben. Diese Menschen, die in der Überzahl sehr alt waren, sind an Altersschwäche gestorben, und eine Mikrobe unter vielen, vielleicht sogar Corona, war bei dem Wettrennen um die Besiedelung des sterbenden Körpers vielleicht wirklich am schnellsten. (oder zumindest eine davon)

    (Wenn es jemanden stört, wenn so offen über den natürlichen Vorgang des Todeseintritts geschrieben wird, soll er was anderes lesen. Insbesondere „Paul“ sollte sich besser von dieser traurigen Realität fernhalten und die Augen weiter fest zukneifen. Aber sein Brötchengeber lässt ihn natürlich nicht in Ruhe …)

  5. Heribert Printl 29. Januar 2022 at 0:36Antworten

    Lieber AK,

    ich dachte, ich hätte mein „Problem“ klar artikuliert. Offenbar nicht. Nein ich fühle mich nicht diskriminiert, der Genderstern ist eine Diskriminierung der liberalen Freiheit. Er widerspricht eben dem liberalen Geist, den Sie ansprechen. Mehr noch, er ist ein Mittel ihn mit vermeintlich guten Motiven zu bekämpfen (die nächste Parallele zur Impfpflicht).
    Und nein, mich zwingt in diesem Fall niemand, das zu lesen. Mich zwingt auch noch niemand zur Impfung wie in Österreich. Aber in beiden Fällen werde ich von denjenigen, die für die Impfung sind (oder für den Genderstern) verachtet.
    Mich hat es eben sehr irritiert, das auf dieser Seite so vorzufinden. Und die Reaktion auf meinen Kommentar dann nochmal mehr.

    • Karin Pfeiffer 29. Januar 2022 at 12:54Antworten

      Ich versteh nicht, warum das keiner versteht. Gut ausgedrückt, lieber Heribert.
      Lassen Sie uns nicht in Verzweiflung fallen. Dummheit ist nicht heilbar. Sie erlischt mit dem Tod.

  6. Heribert Printl 28. Januar 2022 at 18:36Antworten

    Hallo pfm,

    noch einmal ein Nachtrag zu der Sache mit dem Genderstern.
    Ihre Antwort hat mich erschrocken. Für mich ist der Genderstern tatsächlich genau auf dem Niveau der Impfpflicht. Er ist Auswuchs einer zutiefst intoleranten Geisteshaltung. Er ist das Gegenteil von Freiheit. Er ist orwellsches Neusprech par excellence. Aus dem gleichen Grund, aus dem ich meinen Genesenennachweis nicht für einen Restaurantbesuch verwenden würde, lese ich nichts mit Gendersternen.

    Mein Kommentar war auch überhaupt nicht angreifend gegen den Autor, ich habe das so kommentiert, damit der Autor mitbekommt, dass es viele ablehnen und tatsächlich genauso verfahren. Denn viele unterwerfen sich diesem Neusprechdiktum, das übrigens ursprünglich aus den Reihen von Linksextremen kommt, in guter Absicht und machen sich dazu keine Gedanken.

    Dass Sie mich dafür verachten hat mich tatsächlich getroffen. Eben weil meine Geisteshaltung eine zutiefst freiheitliche ist. Und ich genau deshalb Ihre Seite praktisch täglich lese.
    Und umso mehr hat mich das wirklich harte Wort „verachten“ getroffen. Ich hätte es Ihnen in diesem Zusammenhang nicht zugetraut.

    • ak 28. Januar 2022 at 21:24Antworten

      Wieso? Ist das Körpeverlrtzung? Zwingt Sie jemand…meine Güte, fühlen Sie sich diskriminiert? Sie Armer…
      Ich zwinge niemand, und fühle mich auch frei das zu tun oder auch nicht. Wie wäre es mit ein wenig liberalem Geist? Es würde so manch überflüssige Kommentare ersparen, und wir könnten uns auf Wensentliches konzentrieren.

    • Peter1 28. Januar 2022 at 23:19Antworten

      Genau, es geht um Wichtigeres..
      … um das Gendersternchen kümmern wir uns später..

    • Karin Pfeiffer 29. Januar 2022 at 12:51Antworten

      Lieber Heribert, ich stehe mit meinem gezückten Tippfinger bereit, Ihre treffende Sichtweise zu verteidigen! Auf in den Kampf!

  7. Rupert 28. Januar 2022 at 15:17Antworten

    Angesichts der wachsenden Übersterblichkeit befinden wir uns real bereits in der Phase der aktiven Selbstzerstörung. Sobald es Tote gibt, ist der friedliche Fortgang einer Auseinandersetzung unwahrscheinlich. Das weiss man aus der Geschichte vieler Aufstände. Nur sehr wenige Menschen sind in der Lage, ein Kapitalverbrechen zuzugeben, ihr Verhalten zu ändern und einen friedlichen Fortgang zu ermöglichen. Der Glaube an das Virus und die Massnahmen hat deutlich religiöse Züge. Mit Fakten hat das nicht mehr viel zu tun. Religiöser Wahn kann leicht zur Selbstzerstörung führen.
    Zudem hat sich rund um die Pandemie bereits eine gigantische Industrie aufgebaut, mit Wissenschaftlern, Medien, Pharmakonzernen, Tech-Giganten, Regierungen und Behörden, deren Existenz von der Weiterführung der Pandemie abhängt. Einkommen, Macht und Ehre stehen auf Spiel. Ohne Unterbau in der Gesellschaft hätte die Pandemie keine Chance gehabt. Das ist die grosse Masse der Menschen, die nicht durch Nachdenken, sondern durch Schaden klug wird – also zu spät. Sie werden sich erst von der Angst befreien, wenn sie von ihren Regierungen dazu aufgefordert werden, was nicht zu erwarten ist.
    Hoffnung – auf die man allerdings besser nicht bauen sollte: Die Medien könnten zu seriöser Berichterstattung und Aufklärung zurückkehren. Die Medien leben nicht mehr von ihrer Glaubwürdigkeit, sondern von Daten und fester Teil der pandemischen Nahrungskette. Mein Lieblingsbeispiel: „Frau drehte Mann durch den Fleischwolf. Bild sprach zuerst mit der Frikadelle.“
    Eine Wende in den Parlamenten. Auch das ist unwahrscheinlich, da die Wiederwahl der Abgeordneten von den Medien abhängt, die alle Abweichler umgehend kreuzigen.
    Eine Wende in der Bevölkerung. Nach zwei Jahren wissen wir, dass Information, Demos, Petitionen, Referenden etc. nichts bringen. Jetzt müsste die nächste Stufe gezündet werden: ziviler Ungehorsam.
    Eine Wende in uns selber. Damit fängt es natürlich an. Es geht jetzt ums Ganze. Wer jetzt nicht aufwacht, wird in einem Albtraum steckenbleiben, aus dem es vermutlich für lange Zeit kein Entrinnen gibt.

    • Karin Pfeiffer 29. Januar 2022 at 12:48Antworten

      Rupert, genau so denke auch ich. Vor allem die wirtschaftlichen Verflechtungen gestatten keine Abkehr von diesem Wahnsinn! Das wurde mir Mitte 2020 schlagartig klar, als Produktionsstätten für Masken und Desinfektionsmittel eingerichtet wurden und zahlreiche Labors entstanden …
      Wie viele Arbeitsplätze hängen jetzt schon von diesem Wahnsinn ab! Die dort (noch) ihren Lebensunterhalt verdienen, begreifen nicht, dass sie auch an ihrem eigenen Untergang arbeiten.

  8. Albrecht Stor 28. Januar 2022 at 11:28Antworten

    Hier ist ein „Paul“ der glaubt, Sterben wäre etwas Vermeidbares.

    Ein kleiner Hinweis: alte Menschen sterben nicht weil es „nur alte Menschen“ sind, sondern weil es ALTE MENSCHEN sind – ohne „nur“!

    So unglaublich es für einen „Paul“ klingen mag: aber wir müssen ALLE mal abtreten um für Menschen, die NUR JUNG sind, Platz zu machen.

    Ist das ist nicht irgendwie diskriminierend? Wir sollten sofort dagegen eine politische Einfluss-Organisation gründen.

    ;-(

  9. Heribert Printl 28. Januar 2022 at 11:09Antworten

    Guten Tag Herr Heni,

    ich hätte Ihren Artikel gern gelesen, aber ich habe die Angewohnheit, das Lesen beim ersten Genderstern abzubrechen. Schade.

    • pfm 28. Januar 2022 at 12:04Antworten

      Das entspricht in etwa der intoleranten Geisteshaltung der Befürworter des Impfzwanges. Sie machen sich an Äußerlichkeiten fest, der Inhalt ist egal. Ich verachte diese Geisteshaltung.

    • U.L.K. 28. Januar 2022 at 18:18Antworten

      Es gibt, zumindest für firefox, ein Add-On das nennt sich: Binnen-I be gone. Einmal draufklicken und die Gendersternchen sind weg und der Text ist ganz einfach lesbar. Gibt es auch für Chrome. Erleichter das Lesen ungemein.

    • U.L.K. 28. Januar 2022 at 18:34Antworten

      Hat wohl eben nicht funktioniert mit meinem Kommentar. Also nochmal: es gibt ein Add-On für Firefox und auch Chrome, das heißt: Binnen-I be gone. Wenn man sich das installiert hat und einmal drauf klickt, sind diese Gendersternchen weg und der Text ist wieder ganz einfach lesbar.

      Ich als Frau fühle mich mit diesem Gendergedöns nicht besser sichtbar, mich nervt das auch nur unsäglich. Ich finde man sollte die deutsche Sprache damit nicht verhunzen. Es ist einfach schwerer zu lesen. Aber das ist genauso wie diese unsägliche Rächtschraiprefoam: die macht Texte auch teilweise unlesbar oder zumindest erschwert sie das Lesen. Dabei werden Texte doch geschrieben damit sie gelesen werden und nicht um des Schreibens willen.

      Und was das Alter der Verstorbenen angeht, damit wird lediglich ausgesagt, dass offensichtlich die Lebenserwartung mit Corona praktisch, zumindest statistisch, nicht verringert wird. Natürlich heißt es nicht, dass alte Leute ruhig sterben dürfen. Aber es zeigt deutlich, dass die Krankheit für die Menschen nicht tödlicher ist als eine Grippe eben auch. Jeder Tod ist tragisch, selbst bei einem 100Jährigen, aber das ist der Lauf der Dinge. Möglich, dass die herzkranke alte Dame ohne Corona noch am Leben wäre, aber vermutlich wäre sie mit Grippe ebenso gestorben.

      Interessiert aber Niemanden. Bzw. interessierte, denn jetzt wird jede Grippe zur Coronapandemie aufgeblasen werden und wir werden da nicht mehr raus kommen, jedenfalls nicht, solange Lauterbach in D Gesundheitsminister ist. Die Österreicher sind da ja doch deutlich intelligenter, die scheuen sich nicht, auch mehrheitlich ggf. FPÖ zu wählen.

      Und noch was: bei den Toten die nach Impfung sterben, da heißt es dann immer: die waren ja auch vorerkrankt. Mit Vorerkrankungen die bei Corona ja absolut keine Rolle spielen. Bei einem Kind was in D nach der sog. Impfung starb hieß es dann lapidar: die Impfung sei nicht die alleinige Todesursache gewesen. Versuche eines Journalisten, eine Aussage zu bekommen, ob der Junge ohne Impfung noch leben würde, schlugen fehl. Es wird diesbezüglich gemauert. Und der Junge war 13, wenn ich das richtig erinnere. Hatte also noch eine deutlich längere Lebenszeit vor sich. Hier fragt dann aber kein Mainstream nach, ob die Impfung ggf. doch der Auslöser für seinen Tod war. Komisch, oder?

    • Karin Pfeiffer 29. Januar 2022 at 12:36Antworten

      Auch ich kriege angesichts genderverhunzter Schriftsprache Zustände, die mich am Weiterlesen von Texten hindern. Zumal die äußere Form zuverlässig auf den Geist schließen lässt. Ob Absicht, Unterwerfung oder Gleichgültigkeit, alles ist gleich unwürdig.

  10. Adam Rhau 28. Januar 2022 at 10:33Antworten

    Guter Artikel, nur bitte nicht tschändern!

    • pfm 28. Januar 2022 at 12:07Antworten

      Ich verstehe ehrlich nicht, wie man sich angesichts eines sauber recherchierten Inhalts an Sternchen stoßen kann. Ich verwende sie nicht, störe mich aber nicht im Geringsten daran. Die Argumentation mit gendern, kannte ich bisher nur von den Grünen, allerdings in umgekehrter Richtung.

  11. Paul 28. Januar 2022 at 10:17Antworten

    A. Herentrey
    28. Januar 2022 um 9:26 Uhr

    Nachsatz:
    2,5 Millionen Ü 85 Jährige leben in Deutschland

    • A. Herentrey 28. Januar 2022 at 15:58Antworten

      Hallo Paul,

      sollte ich in einem Menschen unangenehme Gedanken oder Gefühle geweckt haben, so bitte ich hier um Entschuldigung.
      „sind eh nur alte Leute“ Das sind ihre Gedanken, nicht meine.
      „Das Land wieder aufgebaut haben“ puh
      das ist doch unbestritten und hat überhaupt nichts mit meinem Gesagten zu tun.
      Empathie – Fehlanzeige ! Das beruht immer auf Gegenseitigkeit.
      Wo bleibt die Empathie für die Kinder?

      2,5 Millionen Ü 85 Jährige leben in Deutschland.
      Das ist gut und wir sollten diesen Erfahrungsschatz pflegen, nutzen, betreuen
      oder einfach mit ihnen leben.
      Wenn sich allerdings teile dieser Menschen nun einschließen und ihre Kinder
      und Enkel nicht mehr sehen wollen wird das nicht gehen.
      Wenn diese Menschen das wollen, so ist das zu respektieren.
      Wenn diese Menschen nun verlangen, Kinder und junge Menschen müssen Maske tragen und müssen sich
      diese Spritze geben, ja dann habe ich damit ein erhebliches Problem und das weder zu respektieren
      noch zu akzeptieren.
      Das mit dem durchschnittlichen Todesalter stand so im Bericht.
      Es sollte ein vorsichtiger Hinweis meinerseits sein, „Die Kirche mal im Dorf zu lassen“
      Ich bin alt und werde vielleicht auch noch älter.

      Ich weiß nichts über Sie, daher erlaube ich mir auch keine Andeutungen wer wann von wem oder
      wovon profitiert oder profitiert hat.

      Wünsche Ihnen ein langes, sinngebendes und glückliches Leben.

  12. Paul 28. Januar 2022 at 10:11Antworten

    A. Herentrey
    28. Januar 2022 um 9:26 Uhr
    „Das durchschnittliche Todesalter lag im Jahr 2020 bei den tatsächlichen Corona-Toten bei 81,5 Jahren, 2021 sogar bei 82,5 Jahren. 82,5 liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung.“

    Ich finde ihre Einstellung, gelinde gesagt schwer Bedenklich.
    Sind eh nur alte Leute, oder wie ?
    Sie wissen schon dass diese „alten Leute“ einen nicht unerheblichen Beitrag an dem geleistet haben von dem sie nun provoitieren, dass diese alten Leute ein Land wieder aufgebaut haben.
    Auch sie werden irgenwann mal alt.
    Würde mich interessieren wie es ihnen dann geht wenn sie dann als Kollateralschaden abgetan werden.
    Empathie – Fehlanzeige !

    • anamcara 28. Januar 2022 at 12:21Antworten

      Manchmal ist weniger mehr.

    • andi pi 28. Januar 2022 at 12:48Antworten

      @paul: soll empathie ausschließlich einer gewissen altersgruppe mit schweren vorerkrankungen gelten oder nicht auch der gesamten bevölkerung (inklusive der kinder und jugendlichen)? ich verweise dabei auf den philosophen jeremy bentham und dem von ihm entwickelten gedanken des utilitarismus.

      und die triage-frage stellt sich mir folgendermaßen: ist es moralisch verantwortbar, kinder und jugendliche jahrelang schwerst zu traumatisieren und manchen von ihnen damit ihre lebenserwartung womöglich um 10, 20 jahre zu kürzen (psychische erkrankungen, geschwächtes immunsystem etc), damit 85jährige mit schweren vorerkrankungen im fortgeschrittenen stadium 2, 3 monate länger am leben bleiben? mir ist schon klar, dass diese frage allzu plakativ gestellt ist, aber wenn sie die entscheidung über eine derartige triage treffen müssten – wofür würden sie sich entscheiden?

    • Mensch ohne Welt 28. Januar 2022 at 21:17Antworten

      Wieviele der alten Leute sind aufgrund mangelnder Pflege gestorben (Panik bei den Pflegekräften, Grenzschließungen), wieviele aus Verzweiflung, weil Angehörige nicht mehr kommen durften, wieviele aufgrund eines fragwürdigen Tests, der weil positiv, dazu führte, dass sie das Zimmer nicht mehr verlassen, und Menschen allenfalls mit Maske und in voller Schutzmontour gesehen haben und das alles nicht verstehen konnten. Bei wievielen hat die Angst zu einem schweren Verlauf beigetragen….ist es so schwer sich in alte hilfsbedürftige Menschen hineinzuversetzen? Womöglich pfeift so manch einer auf ein paar Wochen mehr oder weniger, solange er/sie überhaupt sowas wie Leben hat. (Nemesis, Ivan Illich lesen!,auch wenn es schon was älter ist.). Es geht um mehr als die nackte Existenz bei dem was wir als menschlich bezeichnen.

  13. Tsukeyo 28. Januar 2022 at 10:05Antworten

    Das interessanteste an diesen Zahlen finde ich den tatsächlichen Vergleich von 2020 und 2021 – 9400 (reine) Corona-Tote in 2020, einem Jahr wo es noch keine Impfung gab gegen 7971 (reine) Corona-Tote in den ersten 3 Quartalen von 2021…7971 Tote und da fehlt noch das 4. Quartal (und das sind Wintermonate…), so dass man davon ausgehen kann, dass die Zahl für das gesamte Jahr ’21 in etwa gleich oder vielleicht sogar höher als in 2020 ist…also trotz ~70% durchimfpung der Bevölkerung im Jahr 2021 ist die Zahl an (reinen) Corona-Toten in etwa gleich oder sogar höher…

    • Karlheinz Völker 31. Januar 2022 at 10:24Antworten

      Es gibt ein sehr interessantes Buch von Dr.Buchwald, ehem. Mitglied der Impfschadenskomission.

      Es geht in diesem Buch über den Sinn und Unsinn von Impfungen, allerdings nicht um Corona, das gab es damals noch nicht. Augenfällig sind die Parallelen zu Corona. Es heißt “ Impfen, das Geschäft mit der Angst“.
      Hier gibt es viele Charts, die die vergangenen Impfkampagnen hinterfragen. Nachdem ich es gelesen habe, habe ich auch über meine bereits 2 Corona Impfungen nachgedacht.

  14. Martin 28. Januar 2022 at 9:41Antworten
  15. Birgit 28. Januar 2022 at 8:56Antworten

    Es gibt auch in Deutschland Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) regelt das.

  16. Kinesiologie Köhn Potsdam 28. Januar 2022 at 8:33Antworten

    An den medizinischen Zahlen, aber noch auffälliger – an den Maskenträgern im Freien und den verhältnismäßg wenigen Demonstranten sehe ich – Täuschung und „Hinter das Licht führen“ , das sind die Waffen mit denen ganze Völker besiegt werden : Wenn wir nicht wissen wer unser Kontrahent ist, dann können wir nicht siegen https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2022/01/27/wenn-wir-nicht-wissen-wer-unser-kontrahent-ist-dann-konnen-wir-nicht-siegen/ via @VoiceDialogue_

    • Karin Pfeiffer 29. Januar 2022 at 12:26Antworten

      Der Tag hat auch nach feindlicher Übernahme des eigenen Lebenszyklus 24 Stunden. Ich müsste auf Sie, sehr geschätzter Herr Köhn, stocksauer sein. Weil Sie mich in eine Zwickmühle gesteckt haben. Zwischendurch muss ich auch etwas schlafen. Wann soll ich Ihre großartige Seite lesen?
      Alles Gute aus Salzburg, Karin

  17. Martin 28. Januar 2022 at 7:37Antworten

    damit hat er irgendwo recht. Das Aufschieben der OPs haben die ja auch nicht einfach so gemacht, sondern weil die Kapazitäten erschöpft waren. Der Anteil derjenigen, die nicht ursächlich an Corona verstorben .waren, liegt nach Schätzungen bei -30% der offiziellen Zahlen

    • A. Herentrey 28. Januar 2022 at 9:08Antworten

      Was ist denn hier los?
      Kapazitäten erschöpft?
      Bettenauslastung in 2020 in Deutschland 67%
      https://corona-reframed.de
      Gerne nicht glauben und selber prüfen.
      Danke.

  18. Paul 28. Januar 2022 at 6:02Antworten

    Eine etwas eigenwillige Interpretation.
    Die Frage ist doch: Würe ein Diabetiker, ein Herzkranker usw, noch leben wennn er sich nicht mit Covid infiziert hätte.
    Sehr wahrscheinlich schon weil Diabetis, Herzkrankheiten usw. über einen langen Zeitraum sehr gut behandelbar sind.
    Die Covid Infektion war in diesen Fällen der Auslöser.
    Richtig ist dass solche Menschen mit Corona gestorben sind, aber eben auch durch Corona.
    Spielt es denn überhaupt eine Rolle ob Menschen mit Corona gestorben sind weil sie Vorerkrankungen hatten ?
    Ist es nicht so dass viele trotz ihrer Vorerkrankungen noch leben würden, gäbe es Corona nicht und habe diese Menschen kein recht auf Leben nur weil sie Vorerkrankungen hatten.
    Jeder von uns wird sich im Alter diversen Vorerkrankungen stellen müssen. Das ist der Preis unserer immer höher werdenden Lebenserwartung.

    • Jochen Herrmann 28. Januar 2022 at 7:08Antworten

      Hallo Paul, aber es könnte auch eine normale Grippe oder noch etwas anderes sein. Wer vorerkrankt ist – das Fass ist schon ziemlich voll- der braucht eben nur noch ein paar Tropfen bis es überläuft. Ich hoffe das Bild ist verständlich. Das definiert aber den Stellenwert diese Krankheit; es ist in der Grössenordnung der Grippe, eventuell ein klein wenig höher, aber das war es auch schon. Und daraus wurde auch dank der Medien dann ein Schreckenszenario aufgeblasen.

    • Josef 28. Januar 2022 at 7:57Antworten

      Z.b. Schulschließungen schaden den Kindern immens, vielfältige Verletzung von Kinderrechten. Diese Schulschließungen haben keinem Mitglied einer Risikogruppe das Risiko,an Covid zu versterben verkleinert. Die Risikogruppe wurde und wird nicht effektiv und umfassend geschützt, z. B. durch Prophylaxe (Vit D u.a.) und Frübehandlung (Ivermectin u.a.). Zusätzlich werden „Positiv Getestete =? Erkrankte) alleine gelassen.

    • Felix 28. Januar 2022 at 8:21Antworten

      Ich denke, man sollte sich bewusst machen, dass unser Leben endlich ist und jederzeit eine Krankheit oder ein Ereignis kommen kann, was unser Leben beendet. Man kann viel versuchen, viel Vorsorge betreiben – aber keiner hat es wirklich in der Hand. Diese Vorstellung, wir wären die Herren über Leben und Tot – hätten alles in der Hand – ist das Grundübel dieser Zeit. Neben all den Versuchen, durch Maßnahmen etc. Krankheiten zu verhindern, wird das Leben völlig außer acht gelassen. Und wenn wir ehrlich sind, dann müssen wir feststellen, dass durch all die Maßnahmen keine Krankheiten verhindert wurden. Die Gesamtsterblichkeit ist nach oben gegangen. Wir haben in Deutschland 2022 eine deutliche Übersterblichkeit und in anderen Ländern, die an den Maßnahmen festgehalten haben, wird es ähnlich sein.

    • A. Herentrey 28. Januar 2022 at 9:26Antworten

      Das durchschnittliche Todesalter lag im Jahr 2020 bei den tatsächlichen Corona-Toten bei 81,5 Jahren, 2021 sogar bei 82,5 Jahren. 82,5 liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung.
      Es ist irre. Hätte er kein Corona bekommen ja dann, ja was dann?
      Keiner hinterfragt, wer hat das Ding so verändert?
      Was machen die eigentlich in den Biolaboren?
      Warum machen die das was sie tun?
      Am Ende des Lebens erkennt man den Raubbau an seinem Körper. Selbstverschuldet, nicht immer.
      Glyphosat im Urin! Alkohol, Zigaretten, Stress mein Haus, mein Auto …
      Dann im Alter erkennen mist mein Körper ist kaputt.
      Darin ist dann auch der kaputte Geist, denn der verlangt von den Kindern eine Maske zu tragen
      und sich einen Stoff in den jungen Körper zu spritzen,
      nur damit mein kaputter Körper mit dem kaputten Geist nicht an oder mit Corona stirbt?
      Das ist irre.

    • schattenmaler 28. Januar 2022 at 10:08Antworten

      Es sterben in jedem Winter zehntausende alte Menschen an oder mit Atemwegs-Infekten:
      https://www.aerztezeitung.de/Medizin/30000-Tote-die-kanns-auch-bei-saisonaler-Grippe-geben-371174.html

      Das jährlich bis zu 20.000 Menschen an Krankenhaus-Infektionen versterben, interressiert seltsamerweise niemanden. Da müsste man ja Geld für bessere Hygiene im Spital ausgeben – dann könnten all diese Menschen noch leben…?!
      https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/jaehrlich-bis-zu-20000-todesfaelle-nach-krankenhausinfektionen-li.1464?pid=true

    • Etienne 28. Januar 2022 at 11:29Antworten

      Um sich mal auf „Was wäre wenn“ Gedankenspiele einzulassen: Es gibt ja noch unzählige andere Viren, und wir wissen das Covid19-Virus sehr erfolgreich das Influenza-Virus verdrängt hat. Also hätte es kein Covid19 gegeben hätte es Influenza statt dessen gegeben, und mit größter Wahrscheinlichkeit wären die meisten dieser Menschen mit multiplen Vorerkrankungen dann an Influenza gestorben.

    • elkland 28. Januar 2022 at 14:38Antworten

      @ Schattenmaler

      Krankenhauskeime sind ein gutes Geschäft, sie verlangen zusätzliche Behandlungen.
      Wobei die Anzahl der Verstorbenen nur die Spitze des Infektionsgeschehens darstellen dürfte.
      Irgendwo müssen ja die Renditen herkommen.

    • Taktgefühl 28. Januar 2022 at 16:02Antworten

      @ schattenmaler

      Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGHK) hält die Zahlen des RKI für geschönt und geht von 40.000 Toten aus.
      Kann das sein, daß das RKI Todes-Zahlen schönt?
      Es gibt einige gute Dokus über Krankenhauskeime. Die sind nicht nur in und um die Spitäler nachgewiesen worden, die findet man im Wald und in Badeseen, eigentlich überall.

      11.000 Menschen sterben jedes Jahr bei Haushaltsunfällen, 10.000 Menschen im Schnitt versterben an der Grippe, und die Ärztezeitung hat ja auch Recht, es können auch schon mal 30.000 Menschen werden – die Perfidie liegt in plötzlichen Fokussierung aller Forschungseinrichtungen, Pharma-Hersteller, Politiker, Jounralisten und Institute auf eine einzige Ursache. Wobei ja ja nicht mal differenziert zwischen irgendeinem Corona-Virus, irgendeiner Sequenz und dem angeblich so gefährlichen Covid-19.

      Würde die ganze Welt Zybaviren suchen, hätten wir eine Zybaviren-Hysterie.

    • A.S. 29. Januar 2022 at 19:50Antworten

      Eines sollte jedem klar sein der sich auf die Totenstatistik von Covid-Toten berufen möchte. Ohne eine richtige Autopsie, lässt sich nicht sagen, ob jemand ausschließlich an dem Virus verstorben ist! Ein PCR-Test ist dazu nicht geeignet! Und da so gut wie keine Autopsien gemacht wurden, weil auch politisch nicht gewollt, sind alle statistischen Angaben für die Mülltonne und nicht belastbar.

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