Die Linke versagt. Vollumfänglich.

25. Januar 2022von 4,3 Minuten Lesezeit

Die Linke hat schon oft versagt, trotz ihrer grundsätzlich sympathischen Grundideen von Solidarität, Gemeinschaft und Hilfe für Benachteiligte. Das Versagen der Linken im Zusammenhang mit Covid jedoch ist weitreichender als alle Fehler, die jemals vorher von ihr begangen wurden. Es ist vollumfänglich, absolut und grausam. Eine Wutrede.

Von Gastautor Robert Kappel

Um zunächst Missverständnissen vorzubeugen: mit „die Linke“ meine ich nicht die Partei „die Linke“, sondern nahezu alle dem politischen Spektrum „links“ zuzuordnenden, in der Öffentlichkeit stehenden Personen.

Ich würde mich gerne als links bezeichnen, da ich die Werte, die hinter dieser Verortung stehen, teile. Leider kann ich mich nicht als links bezeichnen, da mir die gemeinhin als links bezeichneten Theorien zu komplex, die linken Lösungsvorschläge jedoch zu undurchdacht vorkommen.

Die Linke versagt beim Thema Diskriminierung

Hätte ich vor zwei Jahren Bekannte, Arbeitskollegen oder Freunde gefragt, ob ihr Impfschutz gegen Polio aktuell ist, wäre ich ziemlich schräg angeschaut worden. Zu Recht. Impfen ist eine persönliche, medizinische Entscheidung und geht niemanden sonst etwas an. Man kann Argumente für eine bestimmte Impfung haben, genauso kann es Gegenargumente geben. Darüber kann man diskutieren. Nicht diskutieren kann man über die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen für oder gegen diese Impfung.

Die Linke ist vorne mit dabei, die Gesellschaft in zwei Gruppen zu spalten: die Geimpften und die Ungeimpften. Wer auf der „richtigen“ Seite steht, darf inzwischen unter Beifall Vieler verbal beleidigen, nötigen und verächtlich machen. Lassen Sie sich das bitte nochmal langsam durch den Kopf gehen. Die Linke – die Linke! ist vorne mit dabei.

Die Linke versagt beim Schutz des „kleinen Mannes“

Stattdessen unterstützt sie eine gigantische Umverteilung von Vermögenswerten hin zu Großkonzernen. Bei allen getroffenen Maßnahmen während Covid hilft eine kurze Frage, um viele Hintergründe zu erkennen: „Wem nutzt es?“, vielleicht noch ergänzt durch: „Wem schadet es?“

Staaten geben Steuergelder im Billionenbereich, die der kleine Mann erwirtschaftet hat, aus, die ohne Umwege bei wenigen Großkonzernen bzw. Investoren landen. Die Pharmaindustrie mit ihren Impfstoff-Geheimverträgen sei hier genannt oder auch Masken- und Testhersteller. Lockdowns, 2G, 3G, alle diese Maßnahmen zerstören die Lebensgrundlage von kleinen Betrieben, Geschäften, Gastwirten usw. Nutzen davon haben – richtig – Großkonzerne wie Amazon und Co.

Die Linke versagt beim Diskurs

Die Linke hat sich früh festgelegt auf einfache Wahrheiten: Covid ist eine Jahrhundertbedrohung, Impfen ist gut, Lockdown hilft. Viele Fragen jenseits dieses einfachen Narrativs wurden leider nicht gestellt:

  • Wer genau ist denn bedroht durch Covid?
  • Schützen wir diese Gruppe sinnvoll?
  • Ist Panik schüren unter der Gesamtbevölkerung sinnvoll?
  • Wirken die Impfstoffe so gut, wie die Werbebroschüren der Hersteller versprechen?
  • Sind die Impfstoffe wirklich so sicher wie behauptet?
  • Wie läuft es eigentlich in Regionen/Ländern, die keine Lockdowns verhängen?
  • Ist es wirklich sinnvoll, Kinder mit einer bedingt zugelassenen Substanz zu impfen, obwohl sie von Covid nicht bedroht sind?
  • Was sind eigentlich die Kollateralschäden der Maßnahmen und stehen sie in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen?
  • Wie valide sind die Zahlen, die wir ständig zu hören bekommen?

Mehr noch, die Linke hat mit dazu beigetragen, Menschen zu verunglimpfen, die solche validen Fragen gestellt haben.

Die Linke versagt beim Demokratieverständnis

Seit Corona werden Freiheitsrechte des Grundgesetzes wie Gewaltenteilung, Versammlungsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung teilweise totalitär eingeschränkt. Das Grundgesetz ist kein Schönwettergesetz. Gerade in schwierigen Zeiten sollte es die Grundrechte jedes Einzelnen garantieren. Gerade dann, wenn er eine abweichende Meinung hat.

Unter teilweise lautem Beifall der Linken werden reihenweise maßnahmenkritische Proteste verboten bzw. aufgelöst. Wohingegen genehme Versammlungen beklatscht werden. Wenn etwas eindeutig totalitär ist, muss man es auch so nennen, liebe Linke!

Die Innenministerin ist der Meinung, man könne ja seine Meinung sagen, müsse sich deswegen ja nicht gleich versammeln. Der Bundespräsident ruft Bürger dazu auf, sich Extremismus entgegenzustellen. Herr Präsident, mit Verlaub, das machen die Bürger, gerade die, die sich versammeln! Sie demonstrieren für die Geltung des Grundgesetzes, gegen totalitäre Tendenzen. Oder welchen Extremismus meinen Sie?

Und was ist mit der Antifa?

Die Antifa als Erfüllungsgehilfe des Corona-Staates, als Steigbügelhalter von Big Pharma und Big Tech, darauf muss man erst einmal kommen. Damit ist alles gesagt.

Anzumerken ist natürlich, dass auch die überwiegende Mehrheit der Personen, die dem rechten politischen Spektrum zuzuordnen sind, bei diesen Punkten versagt haben. Jedoch ist die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der linken Seite ungleich größer.

Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um ein vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Robert Kappel schreibt unter einem Pseudonym, Name der Redaktion bekannt.



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42 Kommentare

  1. andreadreschertkp 25. Januar 2022 at 20:30Antworten

    Die, die hier beschrieben werden sind „Linke“ nicht Linke, „Antifa“ nicht Antifa! Ich bin und bleibe eine Linke. Nur weil Idioten den Begriff gekapert haben, lasse ich mir mein Links sein nicht nehmen. Ansonsten: DANKE!

    • Franz Fiala 25. Januar 2022 at 20:32Antworten

      Bravoooooo!!!!

    • andi pi 25. Januar 2022 at 21:59Antworten

      danke sehr!
      ich betrachte mich als irgendwo zwischen marx, bakunin, der 68er-bewegung und den frühen grünen stehend. und eigentlich zusätzlich als unabhängig von all diesen linken wurzeln. ich war sowohl 2000/01 als auch 2018/19 in wien donnerstags gegen eine meiner meinung nach menschenrechtswidrige politik auf der straße. nun bin ich’s samstags. und für mich ist es eine logische konsequenz. wer wirklich links ist, ist für die freie, individuelle entscheidung über den eigenen körper und gegen staatlich verordnete zwangsmaskierungen oder zwangsimpfungen. wer solche maßnahmen befürwortet, ist in meinen augen rechtsradikal.

    • Albrecht Stor 26. Januar 2022 at 12:24Antworten

      Frau Drescher, Ja, das ist aber schwierig. Indem die den Begriff gekapert haben, missbrauchen sie uns auch zugleich zum Beleg derer Glaubwürdigkeit und Agenda.

      Ich will mich nicht mehr als „links“ bezeichnen, weil ich damit in den Topf mit allzuvielen kranken Spinnern und heimtückischen Agenten gerate. Ich möchte/brauche einen NEUEN BEGRIFF für die „alte linke Haltung“.

      Wir müssen heute wirklich umstürzen – aber nicht nur kranke Systeme sondern vor allem kranke Weltanschauungen und Denkgebote.

      Ich sehe einen Fortschritt nur, wenn wir alle zu Ikonoklasten werden. (Schönes Wort. Es bezeichnet Menschen, die Idole von ihren Sockeln stürzen. Ich fange an: Darwin, Marx, Freud, Pasteur, Koch, Hilbert, Russell, Haber, Einstein, Maxwell, …) Nur wenn wir den alten Ballast vollständig umstürzen, kommen wir aus dem Sumpf heraus, den die europäischen Menschen um die vorletzte Jahrhundertwende herum angerichtet haben – zusammen mit (der Vorbereitung) zweier Weltkriegen und der Erfindung des Industriellen Tötens,sowie der allgemeinen Entmenschlichung, Entsozialisierung und Verdummung per Massenmedien.

      Ich glaube, die Aufklärung nach Kant („sapere aude“) hat überhaupt noch nicht begonnen. Wir stehen noch nicht einmal am Anfang des Anfangs. Noch nie war der Mensch so konditioniert und mental uniform wie heute. Damals, im Mittelalter zB, gab es mehr frei denkende Menschen als heute. A) wegen der geringen Reichweite der Propaganda, die vornehmlich von Kirchen verbreitet wurde (wer da nicht hineinging war also auch kaum konditioniert) und b) weil viele Adlige und Privilegierte tatsächlich noch frei, unbeeinflusst und selbstständige denken konnten – oder solche Denker gefördert haben (natürlich eher als Ausnahmen als Regel, aber heute gibt es nicht einmal mehr solche Ausnahmen!)

      Wenn wir uns von den missbrauchten Begriffen und Denkmustern nicht lösen, wird nie was anders werden.

      Ikonoklasmus macht Angst. Man fürchtet sich, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Nun, wir haben heute sowieso schon viel zu viel geschürte Angst. Da macht das bisschen auch nichts mehr aus.

      meine meinung

  2. Albrecht Stor 25. Januar 2022 at 18:40Antworten

    „Ich würde mich gerne als links bezeichnen, da ich die Werte, die hinter dieser Verortung stehen, teile.“

    Genauso geht es mir auch. Aber von diesem ursprünglich von mir als „links“ angesehen Ansatz ist nichts mehr vorhanden. Es geht nur noch um pseudolinken Blödsinn (Gender, Gaga, Sprachpolizei, Denkverbote, Anitsemitismus an allen Ecken und Enden) …

    „rechts“ (aber auch schon längst völlig durchkorrumpiert) fühle ich mich auch nicht wohl. Was bleibt mir????

    Für mich ist „links“ das Einstehen für Schwache, für Entrechtete, für erklärte Sündenböcke, … heute ist „links“ die Verfolgung der Agenda, Reiche noch reicher zu machen – im angeblichen Namen irgendwelcher künstlich erzeugten Hysterien.

    Was muss man eigentlich mehr wissen, als dass die allerreichsten Reichen im Zuge der letzten Jahre und der Agenda von angeblichen „Linken“ immer noch reicher und reicher werden. Das sind unauslöschliche Fakten. Aber trotzdem gehen angebliche „Linke“ mit „wir (zusammen mit kleinBill krankergates) spritzen alle!“ und menschenverachtendem „Maske auf- Nazis raus“ auf die Straße. Die Tatsachen liegen unignorierbar offen zutage: die Agenda der angeblichen „Linke“ dient EINZIG den Ausbeutern, den Herrschern, den Solidaritäts-Feinden, den asozialen Pharaonen.

  3. rudi & Maria fluegl 25. Januar 2022 at 17:23Antworten

    Danke für den Artikel den ich in allen Belangen unterschreibe!
    Rinks &Lechts werfe ich noch nicht weg.
    Für mich bleibt einerseits das Urvertrauen, dass der Mensch von Geburt an ein soziales Wesen ist und die darauffolgenden Korrektur, Straf und Vergeltungsungetüme als Objekte zum Abbauen betrachtet.
    Als Rest nur eine Methodik, wie mit sogenannten abweichenden Verhalten am vernünftigsten umgegangen wird und damit maximale Freiheit und Möglichkeiten für das Individuum herauskommt.
    Und andererseits das ohnehin angelegte Verhalten, emphatisch andere mitzudenken beim Versuch als Individuum
    ganz vorne dabei zu sein, wenn denn schon diese Charaktereigenschaft dominant ist.
    Ein Plädoyer für soziale Marktwirtschaft mit Spielregeln welch die „Schere“ wieder schließt und ein Umgang miteinander der skizzierte Utopien zulässt!
    Völlig frei geht nicht und diktatorische Planwirtschaft der wir jetzt unterliegen wo Ernst Jandl am besten passen würde, schon gar nicht!
    Nur weil sich totalitäre Typen jeglichen Couleurs Ihres Werdeganges gerade nicht erinnern und das eventuell auch nie mehr schaffen, werden wir doch nie ganz ohne Vorurteile und Schubladen auskommen.
    Das reflektieren darüber wurde allerdings auch vergessen.

    Rudi Fluegl

  4. Franz Fiala 25. Januar 2022 at 15:26Antworten

    „Ich selbst sehe mich als marxistisch, historisch und materialistisch denkende Linke. Das interessiert gegenwärtig aber keinen, ….“. In der Tat: es gibt eine fast vollständige Auslöschung kapitalismuskritischer bis antikapitalistischer Denkweisen, die in meiner Studienzeit (ab 1975) noch weit verbreitet waren – sogar partiell in bürgerlichen Kreisen. Zumindest hatte man in der bereits weitgehend domestizierten Sozialdemokratie damals noch verstanden, was Kapitalismuskritik ist. In weiterer Folge hat sie dann eine führende Rolle bei der Politik der Privatisierung, Deregulierung und Liberalisierung eingenommen. Es ist kennzeichnend, dass auch die Partei „Die Linke“ in Deutschland den Weg der Anpassung und und Unterordnung unter Kapitalinteressen gegangen ist (noch schneller als die Sozialdemokratie) und nun schon von den Systemparteien weitgehend akzeptiert wird. Wagenknecht ist da nur noch ein Fremdkörper in der Partei der „linken“ Bobos und LOHAs. Sie hätte sich längst absetzen und eine eigene Partei gründen müssen!

    Heute bekämpfen rechte Parteien die Konzerndiktatur. Der bekannte österr. Kabarettist Düringer hat mal gesagt: „Das Einzige, was in Österreich noch links ist, ist die FPÖ“. Damit hat er völig recht. Ich habe auch gar kein Problem damit, heute die FPÖ zu unterstützen. Kickl macht seine Sache hervorragend! Tja, vor 5 Jahren hätte ich mir das noch nicht vorstellen können – so wie Prof. Sönnichsen, der sich früher nicht im Traume vorstellen konnte, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kickl aufzutreten. „Linke“ Konzernmarionetten können mir jedenfalls gestohlen bleiben!!!

  5. Fritz Madersbacher 25. Januar 2022 at 15:12Antworten

    @David K.
    25. Januar 2022 um 14:51 Uhr
    Genau! Wir müssen uns zusammenschließen für das Ende der „Pandemie“-Tyrannei und der „Impf“-Diktatur, und dürfen uns nicht von deren Betreibern in Politik, Medien und „alternativloser Wissenschaft“ auseinanderdividieren lassen! „Links“ hat mit seiner ursprünglich-historischen Bedeutung rein gar nichts mehr zu tun, es ist zu einer Nebelwerferphrase verkommen. Ein gutes Beispiel sind die „Antifaschismus“-Karikaturen, die sich willig vor den „Impf“-Faschismus – Karren spannen lassen …

  6. David K. 25. Januar 2022 at 14:51Antworten

    Wir sollten endlich aus dieser Links-Rechts-Kategorisierung austeigen. Das spaltet! Wie bereits erwähnt, findet man auf den Demos die unterschiedlichsten Gruppierungen und sie behandeln einander als Menschen! Wir sind alle Menschen und Poltiker und Parteien haben uns schon immer gespalten, damit sie uns leichter regieren können.

    Bleibt ungeimpft,
    David

  7. audiatur et altera pars 25. Januar 2022 at 12:58Antworten

    Links, das ist spätestens seit Robert Menasse schlicht schick. Wie Pawlows Hündchen lernte die künftige Schickeria, links=offen/tolerant/freundlich und rechts=verklemmt/intolerant/feindlich. Ein typisches Beispiel dieses Zustands: Sigrid Maurer. Sie surft auf dem Ticket dieser pawlowschen Moral wie keine andere. Die Vorstellung, selbst verklemmt, intolerant und feindlich zu agieren, käme ihr nie und nimmer in den Sinn.

    Und das, obwohl heute jedes Kind in der Schule lernt, dass nicht alle Zwangsarbeiter im Gulag die heilbringenden Genossen als offen, tolerant und freundlich empfunden haben. Trotz all der „Solidarität, Gemeinschaft und Hilfe für Benachteiligte“ in der Sowjetunion. Vielleicht hat ja auch deshalb das Parlament in Litauen den Impfzwang für Ärzte abgelehnt. Aus Schaden wird man klug. Leider zu selten generationsübergreifend. Um es nicht zu vergessen: Mr. Putin impft genau so auf Teufel komm raus. Und der ist ziemlich rechts.

  8. andi pi 25. Januar 2022 at 12:02Antworten

    als jemand, der sich selber politisch klar links verortet, interessiert mich das thema natürlich ganz besonders. ich würde da aber mehr differenzieren. was die sich als links bezeichnenden parteien und organisationen betrifft, so stimme ich schon zu – denen sind die seit zwei jahren stattfindenden menschenrechtsverletzungen teils sogar noch zu gemäßigt. was aber einzelne personen betrifft, die sich als links identifizieren, schaut es ein wenig anders aus. allein in meinem persönlichen umfeld kenne ich jede menge links orientierter menschen, die sich entweder an den demonstrationen beteiligen (und damit meine ich nicht die mini-demos einer selbsternannten neuen pseudo-antifa, sondern jene, bei denen es wirklich um menschenrechte geht) oder zumindest fix vorhaben, sich an diesem medizinischen gen-experiment nicht zu beteiligen. bei den großdemos der letzten wochen in wien hab ich neben vielen österreich-fahnen auch immer wieder rote fahnen oder regenbogenfahnen gesehen. es gibt ja auch die eine studie der uni basel über die deutschen demonstrantInnen gegen die corona-maßnahmen: 23% haben bei der bundestagswahl 2017 die grünen gewählt, 18% die linke – und erst auf platz 3 folgt die afd mit 15%.

    links ist also nicht gleich links. ich teile zwar in ansätzen die kritik. und bin über die haltung mancher „linker“ parteien bzw. organisationen selber enttäuscht bis entsetzt. aber ich würde auch nicht pauschalisieren. ich kenne z.b. blogs im internet, die ich eindeutig als links positioniert verorte, und die sich aber – aus einem traditionell linken selbstverständnis heraus – auch klar gegen diese corona- menschenrechtsverletzungen positionieren.

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 13:26Antworten

      @andi pi

      „als jemand, der sich selber politisch klar links verortet, …“

      schon der erste einpark-fehler in der fahrprüfung hin zum „linkssein“.

      verortung kennt wahres „linkssein“ – als differenz zu anderen – nicht.

      „linkssein“ ist kein ort, es ist dynamik beim maximum der naturanpassung.

      marx fängt damit an, die landnahme bei der natur als eigentumbildung des menschen scharf zu kritisieren …

  9. Uschi_22 25. Januar 2022 at 10:28Antworten

    Warum quittieren Volkswirte wie Dr. Jens Weidmann (ehemaliger Bundesbankpräsident) und Universitätsprofessor Dr. Stefan Homburg plötzlich ihre gut dotierten Dienste?

    Mit der Weltökonomie als Weltmarkt ist soweit alles in Ordnung?

    „Die Linke“ bekam schon immer mathematisches Chaos recht einfach in den Griff: „Genosse, Du bleibst zuhause, und der Parteisekretär ist unser wichtigster Mann.“

    • Christa P. Meist 25. Januar 2022 at 16:14Antworten

      Wissenschaftler sind nicht weniger interessegeleitet als diejenigen, die ihre Gehälter zahlen und die Forschungsprojekte finanzieren. Das trifft auch auf Volkswirte zu, die ihre Arbeitgeber verlassen. Sie werden schon wieder einen finden ;-)
      Vermutlich unterscheidet sich Ihre Erfahrung auf das Wirtschaften in den beiden deutschen Staaten von meiner ganz beträchtlich, weil ich vor 89 auch schon regelmäßig dort zu Besuch war. Zuhause in Nürnberg zeigte sich die DDR-Wirtschaft für mich in Form der zahlreichen deutrans-Lastwagen, die in meiner Nachbarschaft die Quelle belieferte. Diese wurde noch erfolgreich vom Arisierungsgewinner Schickedanz und seiner Frau geleitet. In der DDR freute ich mich bei jedem Besuch in Plattenläden und Buchhandlungen mein „Eintrittsgeld“ loszuwerden, denn es zu verfressen war nicht möglich.Ich spreche ganz bewusst nicht vom anderen Teil Deutschlands, weil man mich dann für den Reichsbürger halten könnte, der mein Großvater schon war. Der sicherte die Existenz seiner Familie als Ackerbürger mit einer Schmiedewerkstatt. Die Nazis mochte er nicht. Vielleicht mögen auch heute Reichsbürger die Nazis nicht. Ich kenne keinen.

  10. Uschi_22 25. Januar 2022 at 9:26Antworten

    Wann gab es jemals links bzw. wann hörte es auf zu existieren?

    • 1933 als die KPD-Mitglieder verfolgt und anschließend von NSDAP- und SPD- Mitgliedern ERMORDET wurden.

    • Fritz Madersbacher 25. Januar 2022 at 14:17Antworten

      @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
      25. Januar 2022 um 12:06 Uhr
      Gut, dass Sie daran erinnern! Die meisten Menschen haben davon noch nie etwas gehört, darüber ist der Mantel des Schweigens gebreitet worden, ebenso über das rechtswidrige Verbot der KPD 1956 … Über all das sind wir ähnlich gut aus Schule und Medien unterrichtet wie über die laufende „Pandemie“. Aber langsam wachen wir auf …

  11. Hanna Fleiss 25. Januar 2022 at 8:23Antworten

    djadmoros, eins ist klar: Mit dieser Todesplörre von Pfizer hätte die DDR nie geimpft. Die DDR hatte eine gut entwickelte Medizintechnik und -wissenschaft, so dass sie es nicht nötig hatte, bei westlichen Staaten um
    „Impfstoffe“ zu betteln, wie das die korrupte EU tut.

  12. Toni 25. Januar 2022 at 8:23Antworten

    Wenn das Ziel der Weltkommunismus ist, dann wird die Linke begeistert mitmachen. Genau das passiert. Sie werden genau so ferngesteuert, wie auch viele Rechte.

    Für mich persönlich hat Links und Rechts nie einen Unterschied gemacht. Ich unterscheide zwischen Anständigen und Unanständigen.

    Wilhelm Reich hat 1946 dazu die „Rede an den kleinen Mann“ verfaßt. Aus dem Vorwort: Es war das Ergebnis der inneren Stürme eines Naturforschers und Arztes, der jahrzehntelang zunächst mit Naivität, dann mit Staunen und schließlich mit Entsetzen erlebte, was der kleine Mann aus dem Volke sich selbst antut; wie er leidet, rebelliert, seine Feinde verehrt und seine Freunde mordet; wie er, wo immer er als ‚Volksvertreter‘ Macht in seine Hände bekommt, sie missbraucht und grausamer gestaltet als die Macht, die er seitens einzelner Sadisten der oberen Klassen zu erleiden hatte. W. Reich appelliert an die Menschen, endlich mit der Selbstzerfleischung aufzuhören und sich auf die wahren Bedürfnisse zu besinnen. Denn …“ das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im Leben. Es beruht auf den drei Pfeilern: der Liebe, der Arbeit und des Wissens.“

    MfG Toni

    • Christa P. Meist 25. Januar 2022 at 11:17Antworten

      Das kann man so nur stehen lassen, wenn man meint, dass Arme genau so leben wie Reiche, bloß mit weniger Geld. Auch Psychologen können Fachidioten sein, nicht nur Virologen. Leute mit dem Ziel Weltkommunismus muss man gegenwärtig nicht mit der Lupe suchen, sondern mit dem Elektronenmikroskop.

    • „Leute mit dem Ziel Weltkommunismus muss man gegenwärtig nicht mit der Lupe suchen, sondern mit dem Elektronenmikroskop.“

      Jetzt ist mir mal wieder bewußt geworden, wie winzig ich doch bin;
      man benötigt ein Elektronenmikroskop ;)

    • Fritz Madersbacher 25. Januar 2022 at 14:10Antworten

      @Christa P. Meist
      25. Januar 2022 um 11:17 Uhr
      @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
      25. Januar 2022 um 12:03 Uhr
      „Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt Euch“ – dem kann ich mich in der heutigen Situation durchaus anschließen! Viele andere sollten das auch …

    • Albrecht Stor 25. Januar 2022 at 18:53Antworten

      Ich würde sagen: es ist Klassenkampf. Schon immer. „Unten“ gegen „oben“. Während man es der unterdrückten und ausgebeuteten Klasse wegoktroyiert hat, wissen es die finanziell „Oberen“ sehr gut. Nur mal „Warren Bufffet NewYorkTimes class warfare (also klassenkrieg)“ goggeln.

  13. djadmoros 25. Januar 2022 at 8:04Antworten

    Bei der Antifa löst es Paarungsbereitschaft aus, wenn der Staat anfängt, nach DDR zu riechen.

  14. Hans Im Glück 25. Januar 2022 at 8:04Antworten

    “ Der Bundespräsident ruft Bürger dazu auf, sich Extremismus entgegenzustellen. Herr Präsident, mit Verlaub, das machen die Bürger, gerade die, die sich versammeln! Sie demonstrieren für die Geltung des Grundgesetzes, gegen totalitäre Tendenzen.“

    Das was ziemlich exakt kein erster Gedanke, als ich den Präsi zum ersten mal gelesen hatte. Du bist den Extremisten im Parlament viel näher als ich. Also nur zu. Bekämpfe den Extremismus direkt vor deiner Tür.

    • Hans Im Glück 25. Januar 2022 at 8:08Antworten

      muss natürlich heißen „mein erster Gedanke…“

    • Albrecht Stor 25. Januar 2022 at 18:48Antworten

      Dumm halt, wenn der Bundespräsident nicht merkt (nicht merkeln will) dass er genau für diesen Extremismus der durch Medien inszenierten, angeblichen Mehrheit steht.

      Hätte ein Steinmeier nicht auch im historischen Faschismus gegen „Querulantentum“ gehetzt? ich bin mir sicher: ja doch!

      Es sind genau diese Figuren, die Menschenrechte, Demokratie, Selbstbestimmung, mit Füßen treten – schon immer! Ober-Salbaderer unter dem Herrn!

  15. quantumonly 25. Januar 2022 at 8:02Antworten

    Die Ansprüche die an die linksorientierten Parteien gestellt werden sind zurecht höher als für die rechten. Behaupten sie doch einen „wissenschaftlichen Sozialismus“ zu betreiben.
    Das führte früher dazu dass sich sehr viele echte Intellekruelle, nicht scheinintellektuelle Dampfplauderer darin fanden. Ihre Programme waren nachvollziehbar und gut für die Menschen. Mit diesem Trick hat die NSDAP die Mehrheit in D errungen, die pseudowissenschaftlkiche Arbeit, „Mein Kampf“ war das Leitwerk. Soweit so gut.

    Die echten LInken sind in die Knie gegangen wenn es ernst wurde und haben den Rechten zusgestimmt. Das iat heute nicht anders. Die seinerzeitigen Verräter und auch Mörder der eigenen Genossen sind Denkmäler geworden. In De wie auch in A.

    Die rechten Parteien genißen warum auch immer noch eine höhere Narrenfreiheit und ein Narrenvertrauen warum auch immer. Zeigt auf dass ein froßer Teil des Volkes ihre Lügen haben will.

    Nicht an den Worten sollt ihr sie messen sondern an den Taten. Da sind egal ob links oder rechts beide gleich versprechen und diese brechen geht Hand in Hand.

    • Christa P. Meist 25. Januar 2022 at 11:12Antworten

      Aktuell dürfte es nur (noch) wenige linke Parteien geben, die den „wissenschaftlichen Sozialismus“ vertreten. Zumindest in Deutschland machen sie sich vorzugsweise Gedanken um 637 + x Geschlechter nach persönlicher Geschmackswahl.

  16. Pierre 25. Januar 2022 at 7:43Antworten

    Gestern „spazieren gewesen“, es gab eine kleine Gegendemo von Jusos, Antifa, der Linken.

    Diese zeigten Plakate wie : „Ein guter Leugner erstickt zuhaus und schont damit das Krankenhaus.“
    „Nazis raus“ (blöd nur dass die Menge der Impfpflichtgegner dann auch alle „Nazis raus“ zurückgerufen haben)
    „Witze über Impfgegner und Kinder von Impfgegnern werden niemals alt.“
    „Gegen Antisemitismus(??!), Verschwörungsidiotie und Rechte“
    „WIR IMPFEN EUCH ALLE!!!“

    DAS zeugt von einer totalitären Gesinnung und das wird mitorganisiert von den Parteien (SPD, Linke und FDP).

    Peinlich und abstoßend war das. Und die Lokalpresse berichtet natürlich positiv über diese Art von Protest.

    Die Impfpflichtgegner dagegen zeigten Plakate wie : „wir sind kein Impfpass, wir sind alle Menschen“, „Peace“, „Freiheit“, „Liebe“, „Keine Impfpflicht!“ etc.

    • Schicksalsweber 25. Januar 2022 at 8:51Antworten

      Gerade das letzte Plakat „Wir impfen euch alle!!!“ ist Ausdruck purer Gewalt(-fantasie). Sagt viel über diese Menschen aus. Aber hier vor meinem Haus hängt seit Jahren ein kleiner Aufkleber an der Straßenlaterne. „Gewalttätige Menschen brauchen Liebe!“ :)

  17. federkiel 25. Januar 2022 at 7:32Antworten

    Das sehe ich anders, es ist die Sagrotan-Haltung der „Grünen“, und die sind in allen Lagern anzutreffen.

    „Der SAGROTAN 24 Stunden Schutz desinfizierender Allzweck-Reiniger entfernt 99,9% der Bakterien und behüllten Viren für bis zu 24 Stunden lang, selbst nach mehrmaligem Berühren der Oberfläche.“

  18. Die „Linke“ ist ein Staats-Trojaner.

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 9:46Antworten

      Das mag ich unterzeichnen bei einem Gregor aus dem Hause Lessing namens Gysi, der Wladimir Putin in der Ukraine drin sieht!

    • Christa P. Meist 25. Januar 2022 at 11:07Antworten

      geworden, würde ich sagen. Könnte sich auch wieder einmal ändern. Die Zukunft ist offen. Denkansätze haben lange Traditionen und sie verschwinden nie gänzlich. Auch der Materialismus fing nicht mit Marx an, sondern ein „bisschen“ früher. Die Beispiele führe ich jetzt lieber nicht auf, sonst wird mir humanistische Bildung unterstellt. Dabei konnte ich wegen des Erwerbszwangs vorher einfach keine Zeit finden, sie – wohlgemerkt in Übersetzungen – zu lesen. Es hat jeder sein eigenes Etikettenrepertoire oder seinen Apothekerschrank mit kleinen und großen Schubladen. Das ist ja das Schöne: Das schafft Gesprächsanlässe und weitet den Horizont. ;-)

    • „Die „Linke“ ist ein Staats-Trojaner.

      geworden, würde ich sagen.“

      Schon sehr lange — das war 1914

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 13:15Antworten

      Zur Revolutionstheorie gehört auch, dass die revolutionäre Phase von geistigem Absinken gekennzeichnet ist. Die Revolutionärin und der Revolutionär müssen dabei GEDULDIG das Krankhafte vom Gesunden unterscheiden können.

      Revolution hat immer eine sehr tapfere wahrheitsliebende Unterstützerin. Sie heißt NATUR. Natur zeigt sehr präzise den Revolutionärinnen und Revolutionären, was gesund und ungesund ist, die Natur könne es bei sich SELBST sehr gut regeln.

      Wir glauben einer kranken Person, bei unseren wachen, gesunden Sinnen, den Satz „Ich bin gesund.“ nicht. – Andere schon … (Es ist eine Frage der Geduld.)

  19. Christa P. Meist 25. Januar 2022 at 6:42Antworten

    Bezieht man, zumindest in Deutschland, linke Parteien, Organisationen mit ein, schaut – mit Ausnahme von Sahra Wagenknecht – die Bilanz der gesellschaftlichen Linken noch schlechter aus. Die persönliche Entscheidung von 20-30 % der Bevölkerung (laut Forsa von Anfang des Jahres 2021) wird als solche in die politische Meinungs- und Willensbildung nicht einbezogen. Mit dem Verdikt „zu vernachlässigende Minderheit“ kann man diese Menschen nicht einfach beseite schieben und bevormunden.
    Die sich zur „Antifa“ rechnenden Menschen offenbaren häufig eine erschreckende Unkenntnis der sich seit dem 19. Jahrhundert ausbreitenden Vorstellungen von einer pharmazeutisch und medizintechnisch herstellbaren Gesundheit aller Menschen, die automatisch diejenigen ausschließt, die diese für sich nicht wollen, für die sie nach dem Stand der Wissenschaft nicht möglich ist oder sie sich nicht leisten können. Der umfassende, staatliche „Gesundheitsschutz“ ist ohne obrigkeitlich durchgesetzte Versuche an vernachlässigbaren, minderwertigen Menschengruppen nicht herstellbar. Wenn das nicht faschistisch ist, was dann?
    Ich selbst sehe mich als marxistisch, historisch und materialistisch denkende Linke. Das interessiert gegenwärtig aber keinen, der in punktueller Zustimmung von der „falschen Seite“ ein Anzeichen des sich gemein machens mit Nazis zu erkennen glaubt. Dabei fließen vielerlei Assoziationen ein, die mit Vernunft nicht zu erklären sind. Wieso werden z. B. Menschen, die an dem Raum hängen, in dem sie geboren wurden und an der Sprache, die sie von Mutter und/oder Vater gelernt haben – auch heute noch in aller Regel ein Dialekt, wenn man will auch nur ein lokales Idiom – zu Nazis gestempelt?

    • Egon Erwin 25. Januar 2022 at 8:45Antworten

      Soweit es Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine betrifft, kann ich ihnen nicht vollumfänglich
      zustimmen. Beide agieren sehr clever, argumentieren jedoch politisch geschickt mit Halbwahrheiten.

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 9:30Antworten

      @Egon Erwin

      Kisch hätte geschrieben: „Linke Multimillionärin und linken Multimillionär hatten wir auch noch nie. Sie müssen link sein.“

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 9:40Antworten

      @Christa P. Meist

      „Ich selbst sehe mich als marxistisch, historisch und materialistisch denkende Linke.“

      Das ist schon ZU VIEL ICH, um authentisch links sein zu können!

      Ich verzeihe aber dem Menschen, dass er nicht mehr wissen kann, wovon er redet.

      Ihre schwache Tendenz zum Marxistischen könnte stimmen.

      Verarmter Marx schrieb in London für den Kapitalisten Engels, damit er, narzisstisch veranlagt, als Elon Musk seiner Zeit hervorgehen möge.

      Das Knallharte der Sonne musste Karl Marx offensichtlich auslassen …

    • Uschi_22 25. Januar 2022 at 10:05Antworten

      Der „Antifa“ ist sehr entgangen, dass der Staat durch das Uran-Projekt Deutschlands in den frühen 1930-ern „nationaler“ werden sollte. Es rangelten noch 2 bis 3 weltgroße Andere darum. Man suchte beim Casting und fand die „Optimalbesetzung“ dafür. Uran-Projekt war streng geheim, und es sollten deshalb sehr weltverbundene und weltoffene Menschen weg mit der Vorbezichtigung des Geheimnisverrates. (Wikipedia kennt Jahreszahlen, und der kluge Mensch darf anhand derer logisch denkend assoziieren.)

      Bei der „Antifa“ gibt es immer noch keine Auftraggeber mit einem Casting, wobei ein Virus entdeckt wurde?

      Es gäbe für sie wieder nur ein Virus als Gespenst in der Welt …

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